CH398989A - Wasserwaage - Google Patents

Wasserwaage

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CH398989A
CH398989A CH402762A CH402762A CH398989A CH 398989 A CH398989 A CH 398989A CH 402762 A CH402762 A CH 402762A CH 402762 A CH402762 A CH 402762A CH 398989 A CH398989 A CH 398989A
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CH
Switzerland
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socket
dependent
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Application number
CH402762A
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English (en)
Inventor
Widmer Henri
Meier Konrad
Original Assignee
Widmer Henri
Meier Konrad
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Publication date
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Publication of CH398989A publication Critical patent/CH398989A/de

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C9/00Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
    • G01C9/18Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids
    • G01C9/24Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble
    • G01C9/26Details

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description


  
 



  Wasserwaage
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wasserwaage mit Wasserwaagekörper und darin zu Justierzwecken relativ zu ihm in der Vertikalebene schwenkbar gelagerter Fassung mit Libellenrohr.



   Erfindungsgemäss ist eine solche Wasserwaage dadurch gekennzeichnet, dass zur Verschwenkung der Fassung im einen Ende des Wasserwaagekörpers eine von aussen in der Höhe verstellbare Auflagefläche vorhanden ist, die auf ein Gegenlager der Fassung einwirkt, um über dieses letztere um eine am anderen Ende des Wasserwaagekörpers vorhandene Schwenkachse mindestens in einer Richtung zu verschwenken.



   Hierbei kann vorzugsweise die genannte Schwenkachse durch einen im Wasserwaagekörper gelagerten Stift gebildet sein, der in einer durch eine Schraube verstellbaren Federnut am einen Ende der Fassung spielfrei drehbar gelagert ist.



   Die genannte Auflagefläche kann an einem Gewindeblock gebildet sein, der in der Höhe verschiebbar, jedoch nicht drehbar im Wasserwaagekörper gelagert und von einer Gewindespindel durchsetzt ist, die zwecks Verschiebung des Auflagers von aussen verdrehbar ist.



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemässen Wasserwaage dargestellt, wobei die einzige Figur der Zeichnung diese Wasserwaage in einem Längsschnitt zeigt.



   Mit 1 ist allgemein ein Wasserwaagekörper bezeichnet, der nach unten durch eine lösbare Basisplatte 2 abgeschlossen ist und einen Hohlraum 3 begrenzt, dessen Ausdehnung in allen drei Dimensionen diejenige einer Fassung 4 für ein Libellenrohr 5 übersteigt, so dass diese Fassung in gewissen Grenzn relativ zum Wasserwaagekörper verstellt werden kann.



   Im Wasserwaagekörper ist in einer kleinen Kammer 6 einen zweite Querlibelle 7 zur   Hauptlibeiie    5   untergebracht. Die Haupt ; oder Längslibelle 5 kann    in bekannter Weise in die Fassung 4 eingegossen sein.



  Sie ist in der Zeichnungsebene relativ zum Wasserwaagekörper 1 um einen in den Seitenwänden des Wasserwaagekörpers angeordneten Stift 8 schwenkbar gelagert. Um eine spielfreie Lagerung des Drehpunktes zu gewährleisten, ist der Stift 8 in entsprechenden Ausnehmungen 9 bzw. 10 der beiden Schenkel einer Federnut 11 angeordnet, deren Öffnungsweise durch eine beide Schenkel durchsetzende Schraube 12 verändert werden kann. Eine geeignete Ausnehmung 13 in der Fassung gestattet die Beobachtung der Libelle 14 im Libellenkörper 5. Eine entsprechende Ausnehmung 15 ist auch im Wasserwaagekörper 1   vorhanden,    und diese Ausnehmungen sind durch eine durchsichtige Platte 16 abgedeckt, die mittels nicht dargestellter Schrauben lösbar am Wasserwaagekörper 1 befestigt ist.



   Die Verschwenkung der Fassung 4 mit dem Libellenkörper 5 um den Stift 8 erfolgt durch eine Rändelscheibe 17, die in einer Ausnehmung 18 des Wasserwaagekörpers unter der durchsichtigen Abdeckplatte 16 angeordnet ist und von der Seite her für Fingerbetätigung zugänglich ist. Diese Rändelscheibe ist über eine Arretierschraube 19 mit einer Gewindespindel 20 verbunden, weiche axial auf einer Kugel 21 gelagert ist, die sich in einem Sackloch 22 der Basisplatte 2 befindet. Die Gewindespindel 20 durchsetzt mit ihrem   Gewinfdeschaft    einen Gewindeblock 23, welcher im Hohlraum 3 des Wasserwaagekörpers senkrecht verschiebbar, jedoch nicht drehbar ist. Demzufolge verschiebt sich bei jeder Drehung der Rändelscheibe 17 der Gewindeblock 23 in der Höhe relativ zum Wasserwaagekörper 1.



  An diesem Gewindeblock 23 ist nun ein Auflager 24  für einen zylindrischen Stift 25 gebildet, der wiederum an der Fassung 4 des Libellenkörpers 5 befestigt ist. Bei Verschiebungen des Gewindeblockes 23 nach oben infolge Drehung der Rändelscheibe in der einen Richtung wird daher die Fassung 4 mit dem Libellenrohr 5 zwangläufig um den Stift 8 im Gegenuhrzeigersinn relativ zum Wasserwaagekörper verschwenkt. - Bei Drehung der Rändelscheibe in der entgegengesetzten Richtung senkt sich der Gewindeblock 23. Eine einerseits in der Fassung 4 und anderseits auf der Wandung des Wasserwaagekörpers abgestützte   Druckfeder    26 bewirkt, dass die Fassung 4 um ihre Schwenkachse 8 nach unten gedrückt wird, so dass der Stift 25 auch den Abwärtsbewegungen des Gewindeblockes 23 folgt.



   In der Basis 2 des Wasserwaagekörpers 1 sind Gewindebohrungen 27 vorgesehen, durch welche über    Schrauben 28 verschiedene Sohlenplatten 29 an ; der    Wasserwaage befestigt werden können. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass für Arbeiten mit grösseren.



  Stücken entsprechend längere Sohlen angebracht werden können, was das Arbeiten mit der beschriebenen Wasserwaage beschleunigt.



   Das Justieren der beschriebenen und dargestellten Wasserwaage erfolgt in der Weise, dass nach genauer Horizontierung der Libelle die Arretierschraube 19 gelöst und die Rändelscheibe 17 in freier Drehung so weit gedreht wird, bis eine auf ihr angebrachte    Markierung sich lL mit einer an der Deckplatte 16    angebrachten Markierung deckt. Hierauf kann die Arretierung 17 wieder festgeschraubt werden.



   Selbstverständlich könnte anstelle der gezeigten Anordnung der Stift 25 in einem Schlitz des Auflagers 24 geführt sein, so dass sich Hub und Senkbewegungen des Gewindeblockes 23 zwangläufig in Schwenkbewegungen der Fassung in der einen bzw. anderen Richtung übertragen würden. Damit könnte auf die Feder 26 verzichtet werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wasserwaage mit Wasserwaagekörper und darin zu Justierzwecken relativ zu ihm in der Vertikalebene schwenkbar gelagerter Fassung mit Libellenrohr, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verschwenkung der Fassung (4) im einen Ende des Wasserwaagekörpers eine von aussen in der Höhe verstellbare Auflagefläche (24) vorhanden ist, die auf ein Gegenlager (25) der Fassung einwirkt, um über dieses letztere um eine am anderen Ende des Wasserwaagekörpers vorhandene Schwenkachse (8) mindestens in einer Richtung zu verschwenken.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Schwenkachse durch einen im Wasserwaagekörper (1) gelagerten Stift (8) gebildet ist, der in einer durch eine Schraube (12) verstellbaren Federnut (11) am einen Ende der Fassung spielfrei drehbar gelagert ist.
    2. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche (24) an einem Gewindeblock (23) gebildet ist, der in der Höhe verschiebbar, jedoch nicht drehbar, im Wasserwaagekörper gelagert und von einer Gewindespindel (20) durchsetzt ist, die zwecks Verschiebung des Auflagers von aussen drehbar ist.
    3. Wasserwaage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel mit einer von aussen betätigbaren Rändelscheibe (17) verbunden ist und an ihrem anderen Ende durch eine in einem Sackloch (22) des Wasserwaagekörpers angeordnete Kugel (21) axial gelagert ist.
    4. Wasserwaage nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenlager an der Fassung (4) durch einen Stift (25) gebildet ist, der sich auf dem Auflager (24) abrollen kann.
    5. Wasserwaage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der das Gegenlager bildende Stift so im Gewindeloch gelagert ist, dass die Verschwenkung der Fassung in beiden Richtungen zwangläufig erfolgt.
    6. Wasserwaage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschwenkung der Fassung in einer Richtung unter der Wirkung einer Druckfeder (26) erfolgt.
    7. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Basis des Wasserwaagekörpers Schraubenlöcher zur auswechselbaren Befestigung unterschiedlicher Sohlenplatten vorhanden sind.
CH402762A 1962-04-03 1962-04-03 Wasserwaage CH398989A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004010080A3 (de) * 2002-07-18 2004-05-21 Attila Kun Sr Wasserwaage

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