CH399041A - Landwirtschaftsschlepper mit austauschbar damit verbundenen Arbeitsgeräten - Google Patents

Landwirtschaftsschlepper mit austauschbar damit verbundenen Arbeitsgeräten

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CH399041A
CH399041A CH50761A CH50761A CH399041A CH 399041 A CH399041 A CH 399041A CH 50761 A CH50761 A CH 50761A CH 50761 A CH50761 A CH 50761A CH 399041 A CH399041 A CH 399041A
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tractor
coupled
agricultural
arms
lifting device
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Lely Nv C Van Der
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Description


  



  Landwirtschaftsschlepper mit austauschbar damit verbundenen Arbeitsgeräten
Die Erfindung betrifft einen Landwirtschaftsschlepper mit austauschbar damit verbundenen Arbeitsgeräten.



   Gemäss der Erfindung hat der Schlepper auf der Vorderseite eine Hebevorrichtung, in deren Nähe die Antriebsräder des Schleppers angeordnet sind, wobei ein Sitz für den Fahrer des Schleppers, von oben her gesehen, nahe den Antriebsrädern angebracht ist, und auf der Rückseite des Schleppers mindestens ein lenkbares Laufrad vorgesehen ist und die vom zu kuppelnden Arbeitsgeräte derart ausgebildet sind, dass sie im Betrieb zur Ausübung ihrer Funktionen verschiebbar sind, wobei sie, in der Fahrtrichtung gesehen, auf ihrer Rückseite mit Kupplungsgliedern versehen sind, mittels deren sie austauschbar mit der Hebevorrichtung des Schleppers kuppelbar sind.



   Auf diese Weise ist eine vorteilhafte Kombination von einem Schlepper und einer Landmaschine zu erreichen.



   Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.



   Fig.   1    zeigt eine Draufsicht auf eine Kombination eines Schleppers und einer Rechenvorrichtung, die auf der Vorderseite des Schleppers liegt.



   Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der Kombination nach Fig.   1.   



   Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine Kombination eines Schleppers, einer Walze und einer Egge, wobei die Walze auf der Vorderseite und die Egge auf der Rückseite des Schleppers angeordnet sind.



   Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der Kombination nach Fig. 3.



   Fig.   5    zeigt schematisch die Befestigung einer Walze an der Hebevorrichtung des Schleppers.



   Fig. 6 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Befestigung einer Walze an der Hebevorrichtung des Schleppers.



   Fig. 7 zeigt eine Draufsicht auf eine Kombination eines Schleppers mit einer   Sämaschine    und einer Egge, wobei die   Sämaschine    mit der Vorderseite des Schleppers und die Egge mit der Rückseite desselben gekuppelt sind.



   Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 7 dargestellten Kombination.



   Fig. 9 zeigt schematisch ein zweites   Ausführungs-    beispiel der Befestigung der   Sämaschine    auf der Vorderseite eines Schleppers.



   Fig. 10 zeigt eine Draufsicht auf eine Kombination eines Schleppers und einer auf der Vorderseite des Schleppers angeordneten Hackmaschine.



   Fig. 11 zeigt eine Seitenansicht eines Teiles der Kombination nach Fig. 10.



   Fig. 12 zeigt eine Kombination eines Schleppers und einer Vorrichtung zum Ausstreuen eines steuerbaren Stoffes, die auf der Vorderseite des Schleppers angeordnet ist.



   Fig. 13 zeigt eine Draufsicht auf eine Kombination eines Schleppers, eines   Feldhäckslers    und eines Wagens, wobei der Feldhäcksler auf der Vorderseite und der Wagen auf der Rückseite des Schleppers angebracht sind.



   Fig. 14 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 13 dargestellten Kombination.



   Fig. 15 zeigt eine Draufsicht auf eine Kombination eines Schleppers und eines Mähdreschers.



   Fig. 16 zeigt eine Seitenansicht der Kombination nach Fig. 15.



   Die in Fig.   1    dargestellte Kombination enthält einen zweiachsigen Schlepper   1    und eine Landmaschine in Form einer Rechenvorrichtung 58.



   Der Schlepper wird von zwei in einem gewissen Abstand voneinander liegenden Rädern 4 und 5 abgestützt, deren Drehachsen in Flucht miteinander liegen. Weiter wird der Schlepper von einem Rad 6 ab gestützt, das in der Längsrichtung des Schleppers gesehen in einem gewissen Abstand von den Drehachsen der Räder 4 und 5 liegt. In diesem   Ausführungsbei-    spiel ist das Rad 6 ein lenkbares Laufrad, das in der Längsrichtung des Schleppers gesehen in der Mitte zwischen den nicht lenkbaren   Laufrädem    4 und 5 liegt. Der Schlepper wird durch einen unter der Haube 7 angebrachten Motor angetrieben, der mittels eines Antriebsmechanismus mit den Antriebsrädern 4 und 5 gekuppelt ist.



   Der Schlepper hat weiter einen Sitz für den   Füh-    rer 8, eine Hebevorrichtung 9 und einen mit Löchern 10A versehenen Anbaubalken 10. Der Sitz 8 liegt ähnlich wie die Hebevorrichtung 9 in der Nähe der Antriebsräder 4 und 5.



   Die Anordnung der verschiedenen Einzelteile des Schleppers ist derart, dass in der Längsrichtung des Schleppers gesehen die Reihenfolge der Einzelteile wie folgt ist :    1.    Hebevorrichtung,
2. Fahrersitz,
3. Motor und
4. Anbaubalken.



   Der Sitz ist derart auf dem Schlepper angebracht, dass er um eine senkrechte Achse über einen Winkel von mindestens   180  drehbar    und in verschiedenen Lagen fixierbar ist.



   Die zur Betätigung und Steuerung des Schleppers dienenden Glieder, die übersichtlichkeitshalber nicht dargestellt sind, werden vorzugsweise derart angebracht, dass sie im Bereich des sich auf dem Sitz befindenden Fahrers liegen. Glieder, wie z. B. Bremstritt 8A und Steuermechanismus, sind vorzugsweise gemeinsam mit dem Sitz drehbar angeordnet. Ein geeigneter Lenkmechanismus kann z. B. dadurch erhalten werden, dass das lenkbare Rad über einen hydraulisch erregbaren Mechanismus drehbar gemacht wird. Dieser Mechanismus kann dabei z. B. durch einen am Sitz montierten Hebel betätigt werden.



   Der Antriebsmechanismus des Schleppers ist vorzugsweise derart, dass der Schlepper sich sowohl in einer Richtung V als auch in einer Richtung Z fortbewegen kann, wobei er sowohl in der einen als auch in der anderen Fortbewegungsrichtung als Antriebsund Kraftmaschine dienen kann,   d.    h.   dal3    der Schlepper während der Fortbewegung in beiden Richtungen eine hinreichende Geschwindigkeit und/ oder Zugkraft leisten kann, um Landmaschinen im Betrieb fortzubewegen.



   Die in diesem Ausführungsbeispiel mit dem Schlepper gekuppelte hydraulische Hebevorrichtung 9 besteht aus einer Dreipunkthebevorrichtung mit zwei in der gleichen Ebene liegenden Armen 11 und 12 und einem höher liegenden Arm 13.



   Das Gestell der in Form eines Seitenrechens ausgebildeten Rechenvorrichtung enthält drei Rahmenbalken 59,60 und 61. An dem Rahmenbalken 59 sind durch Kurbeln 62 Rechenräder 63 befestigt.



  Weiter ist am Vorderende des Rahmenbalkens 59 ein selbsteinstellendes Laufrad 64 angeordnet. Am untern Ende des Rahmenbalkens 61 sind Stützen 65 befestigt, mit denen die Arme 11 und 12 der Hebevorrichtung des Schleppers durch Stifte gekuppelt sind. Weiter sind an dem Rahmenbalken 61 zwei schräg nach oben verlaufende Streben 66 und 67 befestigt. An den freien Enden dieser Streben sind senkrechte Platten 68 und 69 angebracht, die mit je einer länglichen Ausnehmung oder je einem Langloch 70 versehen sind. Das Ende des dritten Armes 13 der Hebevorrichtung ist mittels eines Stiftes 71, der durch die länglichen Ausnehmungen 70 in den Platten 68 und 69 und durch eine am Ende des Armes 13 befestigte Ose geführt ist, mit dem Seitenrechen gekuppelt.



   Im Betrieb wird der Schlepper in Richtung des Pfeiles V fortbewegt. Die Rechenräder werden durch Berührung des Bodens oder des Erntegutes in Drehung versetzt und führen das Erntegut, in der Fahrtrichtung gesehen, nach links ab. Der Schlepper fährt über einen abgerechten   Geländestreifen.    Im Betrieb kann sich die Rechenvorrichtung in senkrechtem Sinne in bezug auf den Schlepper bewegen, wobei sie sich relativ zu den Punkten dreht, wo die Arme 11 und 12 der Hebevorrichtung mit der Rechenvorrichtung gekuppelt sind. Bei dieser Bewegung der Rechenvorrichtung bewegt sich der Stift 71 in den länglichen Ausnehmungen 70 in den   Plattten    68 und 69. Es wird dabei vorausgesetzt, dass die Arme 11 und 12 im Betrieb eine feste Lage einnehmen.



   Beim Heben der Rechenvorrichtung bewegt sich der Stift 71 nach einem Ende der länglichen Ausnehmungen 70. Befindet sich der Stift 71 am Ende der länglichen Ausnehmungen 70, so kann sich die Rechenvorrichtung nicht mehr bezüglich der Arme der Hebevorrichtung drehen, so dass die Hebevorrichtung die Rechenvorrichtung vom Boden hebt.



  Durch diese Kombination, bei der eine Rechenvorrichtung mit der Vorderseite des Schleppers gekuppelt ist, wird ermöglicht,   dal3    der Fahrer eine sehr gute Aussicht auf die Rechenvorrichtung und auf den durch diese Rechenvorrichtung zu bearbeitenden   Gelände-    streifen hat. Diese Kombination eignet sich   vorzüg-    lich zur Bearbeitung von Grasland.



   Die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Kombination enthält einen Schlepper, mit dem auf der Vorderseite eine Landmaschine in Form einer Walze 72 und auf der Rückseite eine Landmaschine in Form einer Egge 73 gekuppelt sind. Der Schlepper ist ähnlich dem Schlepper nach den Fig.   1    und 2 und die verschiedenen Einzelteile sind mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Im allgemeinen ist eine Walze mit der Rückseite des Schleppers mittels einer Kette oder Zugstange gekuppelt.



   Die in diesem Ausführungsbeispiel dargestellte Walze enthält eine grosse Anzahl auf einer feststehenden Achse 74 sitzender Ringe 75, die einen   V-förmi-    gen Querschnitt haben. Die Achse 74 ist mit einem Rahmenbalken 76 gekuppelt, an dem ein Kupplungsglied 77 befestigt ist. Das Kupplungsglied 77 enthält zwei Balken 78, die mit einem Ende an dem Rahmenbalken 76 befestigt sind. Die Verbindung zwischen den Balken 78 und den Balken 76 ist verstärkt mittels Stütze 79. Jeder Balken 78 hat einen schräg aufwärts verlaufenden Teil 80 bzw. 81 und die freien Enden 82 bzw. 83 dieser Balken erstrecken sich in einer senkrechten Ebene. Nahe der Befestigungsstelle der Balken 78 an dem Rahmenbalken 76 sind an den Balken 78 Stifte 84 und 85 befestigt, mit denen die Arme 11 und 12 der Hebevorrichtung gekuppelt sind.



  In den gekrümmten Enden 82 und 83 der Balken 78 sind Löcher vorgesehen, durch welche ein Stift 86 gesteckt ist. Mittels dieses Stiftes ist die Walze mit dem dritten Arm 13 der Hebevorrichtung gekuppelt. Infolge der Gelenkverbindung der Arme 11,12 und 13 mit dem Schlepper kann sich die Walze in senkrechtem Sinne bewegen.



   Fig.   5    zeigt schematisch die Befestigung einer Landmaschine in Form der Walze 72 an den Armen der Hebevorrichtung. Die Befestigungspunkte der Arme der Hebevorrichtung an dem Stützglied der Walze werden vorzugsweise derart angeordnet,   dal3    sich die Verlängerungen der in verschiedenen Höhen liegenden Arme der Hebevorrichtung, in der Fahrtrichtung gesehen, vor der Walze schneiden oder kreuzen. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass die unteren Arme der Hebevorrichtung nahezu waagerecht liegen, wenn die Walze auf dem Boden ruht, während sich der höher liegende Arm der Hebevorrichtung schräg nach unten erstreckt. Die Walze kann den Unebenheiten des Bodens folgen, wobei die Arme der Hebevorrichtung in bezug auf das Gestell des Schleppers schwenken.

   Bei der vorstehend geschilderten Befestigung der Walze am Schlepper wird vermieden, dass sich die Walze beim Auftreffen auf Unebenheiten in den Boden   hineindrängt.   



   Fig. 6 zeigt schematisch, auf welche Weise eine Walze 72A oder eine andere Landmaschine vorteilhaft mit der Hebevorrichtung eines Schleppers gekuppelt werden kann, wenn sich die Arme der Hebevorrichtung im Betrieb nicht frei hin und her drehen können. Zu diesem Zweck kann an den Armen 31 und 32 der Hebevorrichtung ein Kupplungsglied 33 befestigt werden. Mit diesem Kupplungsglied können mindestens zwei Arme 34 und 35 derart gekuppelt werden, dass sie in verschiedenen Höhen über dem Boden liegen. Die Arme 34 und 35 sind schwenkbar mit einem Kupplungsglied 36 gekuppelt, an dem eine Walze 72 befestigt ist. Die Walze wird bei dieser Kombination im Betrieb vorzugsweise in Richtung des Pfeiles Q bewegt.

   Auch bei diesem   Ausführungs-    beispiel liegen die Befestigungspunkte, an denen die Arme 34 und 35 mit der Walze gekuppelt werden, derart,   dal3    sich die Verlängerungen der Arme 34 und 35, in der Fahrtrichtung gesehen, vor diesen Kupplungspunkten schneiden oder kreuzen. In diesem Ausführungsbeispiel liegt weiter, in Richtung des Pfeiles Q gesehen, der Kupplungspunkt des Armes 34 mit dem Kupplungsglied 36 der Walze vor dem Befestigungspunkt des oberen Armes 35 mit diesem Kupplungsglied.

   Weiter ist zwischen dem Punkt, wo der   (die)    untere (n) Arm   (e)    an dem Kupplungsglied der Walze befestigt sind, und dem Punkt, wo der (die) obere   (n)    Arm   (e)    am Stützglied 33 befestigt ist (sind), noch eine Zugfeder 37 vorgesehen, die wenigstens einen Teil des Gewichtes der Walze auf den Schlepper überträgt und die vorteilhafte Wirkung des Kupplungsmechanismus fördert. Ausserdem ist eine Kette 38 vorgesehen, die eine nach unten gerichtete Bewegung der Walze begrenzt. Dies ist besonders beim Heben des mit der Hebevorrichtung gekuppelten Werkzeuges von Bedeutung.



   Mit dem auf der Rückseite des Schleppers vorge  sehenen Anhängebalken    10 ist eine Egge 73 gekuppelt (Fig. 3). Die Egge hat einen zentralen Balken 87, mit dem mittels Ketten 87A drei mit Zinken versehene Rahmen 88,89 und 90 gekuppelt sind. Die Verbindung zwischen dem Schlepper und der Egge wird durch eine Kette 91 gebildet, die mittels eines Bügels 91A an einem Ende mit dem   Anhängebalken    des Schleppers gekuppelt ist, während das andere Ende mit einer am Balken 87 befestigten Kupplungsstange 92 gekuppelt ist. Die Kombination wird im Betrieb in Richtung des Pfeiles R fortbewegt. Der Vorteil dieser Kombination ist der, dass ein Geländestreifen gleichzeitig gewalzt und geeggt wird, während zur Fortbewegung der Walze-und der Egge nur ein einziger Schlepper erforderlich ist.

   Die vorgeschobene Walze zerkrümelt die Erdschollen sehr gut, während durch die Egge eine gute Nachbearbeitung erfolgt.



   Da auf der Rückseite des Schleppers nur ein einziges Laufrad angeordnet ist, das sich, in der   Längs-    richtung des Schleppers gesehen, in der Mitte desselben befindet, wird die Egge während der Kurvenfahrt das hintere Laufrad des Schleppers nicht berühren, was bei Anordnung von mindestens zwei Laufrädern auf der Rückseite des Schleppers, die in einem nahezu gleichen Abstand voneinander wie die beiden Vorderräder 4 und 5 liegen, der Fall sein könnte.



   Denkbar ist auch, den Schlepper entweder mit der Walze oder mit der Egge auf die vorstehend geschilderte Weise zu kuppeln, wenn lediglich gewalzt oder geeggt werden soll. Es ist weiter auch möglich, entweder die Walze oder die Egge durch ein anderes Werkzeug zu ersetzen.



   Die Fig. 7 und 8 stellen eine Kombination dar, die aus einem Schlepper besteht, mit dem auf der Vorderseite eine Landmaschine in Form einer   Sämaschine    93 und auf der Rückseite eine Egge gekuppelt ist.



   Der Schlepper und die Egge sind denen der Fig. 3 und 4 ähnlich und die verschiedenen Einzelteile des Schleppers und der Egge sind mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.



   DieSämaschine 93 ist mit der Hebevorrichtung des Schleppers durch ein Kupplungsglied 94 gekuppelt, das an der   Sämaschine    mittels Verbindungsbalken 95, 96,97 und 98 verbunden ist. Das Kupplungsglied enthält einen waagerechten Balken, der am Ende mit Stiften 99 versehen ist, die mit den Armen 11 und 12 der Hebevorrichtung gekuppelt sind. An dem waagerechten Balken des Kupplungsgliedes sind zwei schräg aufwärts verlaufende Balken 100 und 101 befestigt, deren freie Enden senkrecht hochgebogen sind. In den senkrecht abgebogenen Enden der Balken 100 und 101 sind Löcher vorgesehen, durch welche ein Stift 102 geführt werden kann. Mittels dieses Stiftes kann das Kupplungsglied mit dem dritten Arm 13 der Hebevorrichtung gekuppelt werden.

   Die Verbindungsbalken 95 und 96 liegen nahezu in gleicher Höhe wie der waagerechte Balken des Kupplungsgliedes und die Verbindungsbalken 97 und 98 liegen nahezu in gleicher Höhe wie der Stift 102. Die   Sämaschine    wird von zwei Laufrädern 103 und 104 abgestützt. Die Kombination wird im Betrieb in Richtung des Pfeiles S fortbewegt.



   Aus Fig. 8 ist ersichtlich, dass die Arme 11,12 und 13 der Hebevorrichtung des Schleppers derart mit dem an der   Sämaschine    befestigten Kupplungsglied 94 verbunden sind, dass, in der Fahrtrichtung der Kombination gesehen, die Verlängerungen zweier in verschiedenen Höhen liegender Arme, wie z. B. 12 und 13, sich in einem gewissen Abstand vor den Punkten schneiden oder kreuzen, wo die Arme mit dem Kupplungsglied gekuppelt sind. Die   Sämaschine    kann, da sie mittels der Arme   11,    12 und 13 in der Höhenrichtung beweglich mit dem Schlepper gekuppelt ist, den Unebenheiten des Bodens folgen.

   Bei der vorstehend geschilderten Befestigungsweise der Arme kann die   Sämaschine    den Unebenheiten des Bodens folgen, ohne dass der Schlepper im normalen Betrieb die   Sämaschine    zum   Überkippen    bringen kann.



   Es ist selbstverständlich auch möglich, die Kombination ohne Anordnung der Egge auf der Rückseite des Schleppers anzuwenden. Gegebenenfalls kann auch ein anderes Werkzeug mit der   Sämaschine    kombiniert werden.



   Es wurde vorstehend bereits bemerkt, dass die Arme der Hebevorrichtung im Betrieb in bezug auf den Schlepper nicht stets in senkrechtem Sinne frei drehbar sind.



   Fig. 9 zeigt wieder schematisch ein Ausführungsbeispiel der Kupplung einer Landmaschine an der Hebevorrichtung eines Schleppers, wobei die Landmaschine (in diesem Ausführungsbeispiel eine   Sä-    maschine) im Betrieb in senkrechtem Sinne beweglich mit dem Schlepper gekuppelt werden kann. Die Befestigung entspricht im wesentlichen der in Fig. 6 dargestellten Befestigung für die Walze. Mit den im Betrieb in senkrechter Richtung unbeweglichen Armen 105 und 106 der Hebevorrichtung ist ein Kupplungsglied 107 gekuppelt, das z. B. annähernd die Gestalt des in den Fig. 7 und 8 dargestellten Kupplungsgliedes 94 hat. Mit diesem Kupplungsglied 107 können mindestens zwei Arme 108 und   109    derart gekuppelt werden, dass sie in verschiedenen Höhen liegen und in senkrechter Richtung in bezug auf das Kupplungsglied beweglich sind.

   An den freien Enden 110 und 111 dieser Arme kann wieder ein an der Sämaschine 113 befestigtes Kupplungsglied 112 befestigt werden. Die   Sämaschine    wird vorzugsweise in Richtung des Pfeiles P fortbewegt.



   Aus der Figur ist ersichtlich, dass der untere Arm 108 nahezu waagerecht liegt, während der obere Arm 109 sich schräg nach unten erstreckt, in der Weise, dass die Verlängerungen der Arme 108 und 109 sich an einem Punkt schneiden, der in der Fahrtrichtung P gesehen vor den Enden 110 und   111    der Arme 108 und 109 liegt, mit denen die Landmaschine gekuppelt ist. Das Ende 111 des oberen Armes 109 liegt, in der Fahrtrichtung gesehen, etwas weiter nach hinten als das Ende 110 des unteren Armes. Auf diese Weise wird erreicht, dass sich die Landmaschine bei der Senkbewegung stärker nach rückwärts neigt als bei einer Lage der beiden Enden in der gleichen senkrechten Ebene.



   Zwischen dem Punkt, wo der obere Arm der Hebevorrichtung mit dem Kupplungsglied 107 gekuppelt ist, und dem freien Ende 110 des unteren Armes 108 ist eine Zugfeder 114 vorgesehen, die im Betrieb wenigstens einen Teil des Gewichtes der Landmaschine auf die Hebevorrichtung des Schleppers übertragen kann.



   Ausserdem ist zwischen den vorerwähnten Punkten eine Kette 115 angeordnet, deren Länge derart ist, dass sie im Betrieb im allgemeinen keine Kraft   über-    trägt. Wird jedoch die mit dem Schlepper gekuppelte Landmaschine mittels der Hebevorrichtung gehoben, so drehen sich die Arme 108 und 109 unter der Wirkung des Gewichtes der Landmaschine und gegen die Wirkung der Feder 114 nach unten, bis die Kette 115 gespannt ist. Eine weitere Verdrehung der Arme 108 und 109 bezüglich der Arme der Hebevorrichtung ist dann nicht möglich, so dass die Landmaschine mittels der Hebevorrichtung frei von dem Boden gehoben werden kann.



   Es besteht ferner die Möglichkeit, die Landmaschine mittels der Arme 108 und 109 mit fest an dem Schlepper befestigten Stützgliedern zu kuppeln.



   Die Fig. 10 und 11 zeigen eine Kombination eines Schleppers mit einer Landmaschine in Form einer Hackmaschine. Der in diesen Figuren dargestellte Schlepper ist mit dem in den Fig.   1    und 2   dargestell-    ten Schlepper identisch und die verschiedenen Einzelteile des Schleppers sind mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet.



   Mit der Hebevorrichtung 9 des Schleppers ist eine Hackmaschine 116 gekuppelt. Die Hackmaschine enthält einen Rahmenbalken 117, der eine Anzahl von Buchsen 118 aufweist, in denen Hackstiele 119 senkrecht verschiebbar und in mehreren Lagen fixierbar angebracht sind. An den Enden der Hackstiele 119 befinden sich die Hackschaufeln 120. Die Hackmaschine 116 ist mittels eines Kupplungsgliedes 121 mit der Hebevorrichtung 9 des Schleppers gekuppelt.



  Das Kupplungsglied 121 enthält einen waagerechten Balken, der an beiden Enden mit Stiften 122 versehen ist, durch die das Kupplungsglied mit den Armen 11 und 12 der Hebevorrichtung gekuppelt ist. 



   Weiter enthält das Kupplungsglied zwei schräg aufwärts verlaufende Balken 123 und 124, deren freie Enden in senkrechter Richtung abgebogen sind. In diesen senkrecht abgebogenen Enden sind mehrere, übereinanderliegende Bohrungen 125 vorgesehen, durch die ein Stift gesteckt werden kann, mittels dessen das Kupplungsglied mit dem oberen Arm 13 der Hebevorrichtung gekuppelt wird. Die Verbindung zwischen dem Rahmenbalken 117 und dem Kupplungsglied 121 wird durch zwei Kupplungsstangen 126 und 127, die sich zwischen dem Rahmenbalken 117 und dem waagerechten Balken des Kupplungsgliedes 121 erstrecken, und durch zwei schräg auf  wärts    verlaufende Balken 128 und 129 gebildet, die sich zwischen dem Rahmenbalken 117 und den schräg aufwärts verlaufenden Balken 123 und 124 des Kupplungsgliedes erstrecken.



   Im normalen Betrieb wird der Schlepper in Richtung des Pfeiles N fortbewegt.



   Da die Hackmaschine und der Fahrersitz, in der Fahrtrichtung des Schleppers gesehen, beide auf der Vorderseite des Schleppermotors liegen, hat der Fahrer des Schleppers eine gute Aussicht auf die Hackmaschine und auch auf die Pflanzenreihen, zwischen denen die Hackarbeit geleistet werden soll.



   Ein weiterer Vorteil der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Kombination ist der,   dal3    die Hackmaschine schnell und einfach an der üblichen Hebevorrichtung des Schleppers befestigt werden kann.



  Die senkrechte Komponente der Belastung seitens der angekuppelten Hackmaschine wird zum grössten Teil auf die grossen Antriebsräder 4 und 5 des Schleppers übertragen, die diese Belastung besser aufnehmen können als das kleine, lenkbare Laufrad 6. Auch in diesem Falle liegen die schwenkbaren Arme, durch welche die Hackmaschine senkrecht beweglich mit dem Schlepper gekuppelt wird, derart, dass sich die   Verlängerungen dieserArme in einemPunkt schneiden,    der, in der Fahrtrichtung des Schleppers gesehen, vor den Befestigungspunkten der Arme an der Hackmaschine liegt.

   Diese Befestigungsweise verhindert, dass sich die Hackschaufeln allmählich tiefer in den Boden   eindrängen.    Durch richtige Einstellung der Arme kann im Betrieb eine bestimmte Gleichgewichtslage erzielt werden, in der die Hackschaufeln die Erde bis zu einer gewissen Tiefe   umwühlen.   



   Wenn die Arme der Hebevorrichtung im Betrieb in senkrechtem Sinne nicht frei schwenkbar sind, kann in diesem Falle auch eine Bauart benutzt werden, wie diese schematisch in den Fig. 6 oder 9 dargestellt ist.



   Fig. 12 zeigt eine Kombination eines Schleppers und einer Landmaschine in Form einer Vorrichtung zum Ausstreuen eines streubaren Stoffes, z. B. eines   Kunstdüngersteuers    132. Der Schlepper ist ähnlich dem Schlepper nach Fig.   1    und 2, und für die verschiedenen Einzelteile des Schleppers sind die gleichen Bezugsziffern verwendet.



   Der Kunstdüngerstreuer enthält einen Vorratsbehälter 133 für den auszustreuenden Stoff. Unterhalb des Behälters befindet sich ein Streuglied 134, das während der Fortbewegung des Schleppers gedreht wird. Der Antrieb hierzu kann z. B. durch die Zapfwelle des Schleppers erfolgen. Der Kunstdüngerstreuer wird in diesem Ausführungsbeispiel durch die Hebevorrichtung des Schleppers getragen. Da der Kunstdüngerstreuer, in der Fahrtrichtung gesehen, vor dem Fahrer angeordnet ist, hat dieser stets die Möglichkeit, die Wirkung des Streuers zu überwachen. Der Kunstdüngerstreuer kann im wesentlichen den bekannten Kunstdüngerstreuern ähnlich sein.

   Ein wichtiger Un  terschied    liegt darin, dass bei den bekannten Kunstdüngerstreuern, die mit der Rückseite eines Schleppers gekuppelt sind, das auszustreuende Material im allgemeinen, in der Fahrtrichtung M gesehen, seitwärts   und/oder    nach hinten gestreut wird, während bei der dargestellten Anordnung das auszustreuende Material vorzugsweise seitwärts   und/oder    nach vorne ausgestreut wird.



   Die in Fig. 12 dargestellte Kombination hat weiter den Vorteil,   dal3    das Gewicht des   Kunstdüngerstreu-    ers im wesentlichen von den grossen Rädern 4 und 5 des Schleppers getragen wird.



   Es ist auch möglich, einen von Laufrädern abgestützten Kunstdüngerstreuer mit der Hebevorrichtung zu kuppeln, z. B. in der vorstehend für die   Sämaschine    beschriebenen Weise.



   Die Fig. 13 und 14 zeigen eine Kombination eines Schleppers, einer mit der Vorderseite des Schleppers gekuppelten Landmaschine in Form eines Feldhäckslers 135 und eines an der Rückseite des Schleppers gekuppelten Fuhrwerkes. Der Feldhäcksler enthält ein Schneideglied 135A und ein aufwärts verlaufendes Abfuhrrohr 136 für das Erntegut. Auf der Rückseite des Abfuhrrohres ist ein Führungsschieber 137 vorgesehen, der mittels eines Drahtes 138 mit einem Hebel 139 verbunden ist. Das Abfuhrrohr 136 erstreckt sich über die Seite des Schleppers längs des Fahrersitzes nach der Rückseite des Schleppers. Der Feldhäcksler wird von   selbsteinstellenden    Laufrädern 140 abgestützt, die vorzugsweise höhenverstellbar sind. Mittels Kupplungsstangen 141 und 142 ist ein Kupplungsglied 143 an dem Feldhäcksler befestigt.



  Das Kupplungsglied enthält einen waagerechten Balken, der am Ende mit Stiften 144 versehen ist, durch welche das Kupplungsglied mit den Armen 11 und 12 der Hebevorrichtung gekuppelt ist. An dem waagerechten Balken sind zwei sich schräg aufwärts erstreckende Balken 145 und 146 befestigt. Die Enden der Balken 145 und 146 sind in senkrechter Richtung abgebogen und mit Löchern versehen, durch welche ein Stift 147 gesteckt ist. Durch den Stift 147 ist der Arm 13 der Hebevorrichtung des Schleppers mit dem Kupplungsglied verbunden.



   Das Schneideglied des Feldhäcklers kann von der Zapfwelle des Schleppers her angetrieben werden. Zu diesem Zweck ist die Zapfwelle durch eine Kreuzungskupplung 148 mit der Antriebswelle 149 des Feldhäckslers gekuppelt. Die Welle 149 ist durch eine in einem Zahnradkasten 150 untergebrachte Zahnrad übersetzung mit einer in einem Abschirmkasten 151 untergebrachten Welle gekuppelt, die durch eine hinter dem   Abschirmkasten    152 liegende Riemen-oder Kettenübersetzung mit dem Schneideglied gekuppelt ist.



   Das hinten am Schlepper vorgesehene Fuhrwerk
153 ist durch einen Zugarm 154 mit dem   Anhänge-    balken 10 des Schleppers gekuppelt. Weiter wird der Wagen von zwei Rädern 155 abgestützt.



   Im Betrieb wird die Vorrichtung in Richtung des Pfeiles L fortbewegt. Das Erntegut wird von dem Schneideglied abgeschnitten und durch das Abfuhrrohr 136 nach der Rückseite des Schleppers geführt, wo es in das am Schlepper gekuppelte Fuhrwerk 153 geschüttet wird. Durch den in der Nähe des Fahrers mit dem Abfuhrrohr 136 gekuppelten Hebel 139 kann der Fahrer die Lage des Führungsschiebers 137 einstellen. Auf diese Weise kann der Fahrer die   Schüttstelle    im Fuhrwerk für das Erntegut bestimmen.



  Im Betrieb hat der Fahrer eine unbehinderte Aussicht auf den zu bearbeitenden Geländestreifen und auf die Vorrichtung.



   Sowohl die Laufräder des Feldhäckslers als auch die des Schleppers und des Fuhrwerkes liegen hinter dem Schneideglied, so dass keines der Laufräder über das zu bearbeitende Erntegut fährt.



   Da die Arme   11,    12 und 13 schwenkbar mit dem Schlepper verbunden sind, kann sich der Feldhäcksler im senkrechten Sinne in bezug auf den Schlepper bewegen. Da der Feldhäcksler, der Schlepper und das Fuhrwerk, in der Fahrtrichtung gesehen, hintereinander angeordnet sind, lässt sich die Kombination einfach lenken.   Wähend    der Kurvenfahrt kann der Feldhäcksler gegebenenfalls durch die Hebevorrichtung gehoben werden. Das An-und Entkuppeln des Feldhäckslers lässt sich einfach und in kurzer Zeit durchführen.



   Die Fig. 15 und 16 zeigen eine Kombination eines Schleppers und einer Landmaschine in Form eines Mähdreschers. Der Schlepper ist ähnlich dem Schlepper nach Fig.   1    und 2 und die verschiedenen Einzelteile des Schleppers haben die gleichen Bezugsziffern.



   Der Mähdrescher 156 enthält eine   Mähvorrich    tung in Form eines Mähbalkens 157, einen Haspel 158, einen Elevator 159, eine Dreschtrommel 160, einen Hauptreiniger 161, einen Nachreiniger 162, der durch eine Transportrinne 163 mit dem Hauptreiniger 161 verbunden ist, eine durch eine zweite Transportrinne 164 mit dem Nachreiniger verbundene Einsackvorrichtung 165, und eine Plattform 166, auf der die die Einsackvorrichtung betätigende Person stehen kann und mit der eine Abfuhrrinne 167 befestigt ist.



  Der   Mähbalken,    der Haspel, der Elevator, die Dreschtrommel und der Hauptreiniger liegen auf der Vorderseite des Schleppers. Die Transportrinne 163 erstreckt sich längs der Seite des Schleppers nach dessen Rückseite, an der der Nachreiniger angeordnet ist.



  Der auf einer Seite des Schleppers liegende Nachreiniger ist durch die sich über den Schlepper hin erstreckende Transportrinne 164 mit der auf der anderen Seite des Schleppers liegenden Einsackvorrichtung gekuppelt. Aus der Figur ist ersichtlich, dass die Kombination des Mähdreschers und des Schleppers ge  drängter    Bauart, somit sehr wendig ist. Weiter ergibt die geschilderte Anordnung eine gute Gewichtsverteilung über die   Schlepperräder.   



   Der Mähdrescher wird durch ein am Hauptreiniger
161 befestigtes Kupplungsglied 168 mit der Hebevorrichtung des Schleppers gekuppelt. Das Kupplungsglied enthält einen waagerechten Balken, der am Ende mit Stiften 169 versehen ist, mit denen die Arme 11 und
12 der Hebevorrichtung gekuppelt sind. Weiter enthält das Kupplungsglied zwei an dem waagerechten Balken befestigte, schräg aufwärts verlaufende Balken
170 und 171, deren freie Enden in senkrechter Richtung abgebogen sind. In diesen freien Enden sind Löcher vorgesehen, durch welche ein Stift 172 zur Befestigung des Armes 13 der Hebevorrichtung an dem Kupplungsglied geführt werden kann.

   Der Mähdrescher ist weiter durch Stützen 173 und 174 mit dem Schlepper gekuppelt, die an dem Nachreiniger
162 bzw. der Plattform 166 befestigt sind und mittels Stiften 173A bzw. 174A mit dem   Anhängebalken    10 verbunden werden.



   Der Mähdrescher wird durch die Zapfwelle des Schleppers angetrieben, die durch eine Kreuzkupplung mit der Hauptwelle 175 des Mähdreschers gekuppelt ist. Die verschiedenen Einzelteile des Mähdreschers werden auf eine in den Figuren nur teilweise dargestellte Weise angetrieben. Aus der Figur ergibt sich unter anderem, dass auf der Hauptwelle eine Riemenoder Seilscheibe 176 sitzt. Mittels eines über diese Scheibe geführten Riemens 177 wird eine Riemenoder Seilscheibe 178 angetrieben. Die Scheibe 178 ist durch in einem Zahnradkasten 179 untergebrachte Zahnräder mit der Welle 180 gekuppelt. An dem Ende der Welle 180 sitzen eine Anzahl von Riemenscheiben. Mittels Riemen 181 und 182 werden die Dreschtrommeln 160 und der Elevator 159 angetrieben. Von der Elevatorachse her wird über einen Riemen 183 der Haspel 158 angetrieben.

   Durch einen Riemen 184 wird eine Welle 185 angetrieben, die über einen Riemen 186 den Nachreiniger antreibt, sowie über einen Zahnradkasten 187 den Mechanismus der Einsackvorrichtung. Der Antrieb des Mähbalkens und des Hauptreinigers ist in dieser Figur nicht veranschaulicht.



   Der Mähbalken ist mit Führungsplatten 188 und 189 gekuppelt, die schwenkbar mit dem weiteren Teil des Mähdreschers durch Achsstummel 190 verbunden sind. Die Mittellinie der Achsstummel 190 deckt sich mit der Drehachse des Elevators 159. An den Führungsplatten 188 und 189 sind Stützen 191 befestigt, welche die Verbindung zwischen Lagern 192 und den Führungsplatten herstellen. In den Lagern 192 ist die Achse 158A des Haspels 158 gelagert.



   Im Betrieb wird die Kombination in Richtung des Pfeiles K fortbewegt. Das Erntegut wird vom  Mähbalken gemäht und vom Elevator 159 nach der Dreschtrommel 160 geführt. Aus der Dreschtrommel   160    gelangt das Erntegut in den Hauptreiniger 161, wo das Getreide vom Stroh getrennt wird. Das Stroh wird, in der Fahrtrichtung gesehen, auf der linken Seite des Hauptreinigers abgeführt und neben den Schlepper gelegt. Das Getreide bewegt sich durch die Transportrinne 163 nach dem Nachreiniger 162. Das gereinigte Getreide wird aus dem Nachreiniger 162 durch die Transportrinne 164 nach der Einsackvorrichtung 165 geführt. Die auf der Plattform 166 stehende Person kann das Getreide durch die Abfuhren 193 in Säcke strömen lassen. Die vollen Säcke können während der Fortbewegung der Vorrichtung durch die Abfuhrrinne 167 auf den Boden gleiten.



  Da der mit den Führungsplatten 188 und 189 gekuppelte Mähbalken 157 schwenkbar mit dem weiteren Teil des Mädreschers gekuppelt ist, kann er sich an die Unebenheiten des Bodens anpassen. Der vor dem Schlepper liegende Teil des Mähdreschers ist vorzugsweise schwenkbar mit dem weiteren Teil desselben verbunden, in der Weise,   dal3    der vor dem Schlepper liegende Teil des Mähdreschers durch die Hebevorrichtung gehoben werden kann. Ein auf den Führungsplatten befestigter Anschlag kann dabei eine ungewünschte Verdrehung der Führungsplatten mit dem Mähbalken verhindern.



   Im Betrieb hat der Fahrer des Schleppers eine unbehinderte Aussicht auf das zu bearbeitende Erntegut und auf die Mähvorrichtung, da die vor dem Schlepper liegenden Teile des Mähdreschers wie z. B. der Mähbalken, die Dreschtrommel und der Hauptreiniger derart angeordnet sind, dass der Fahrer des Schleppers über diese Teile des Mähdreschers hinüberschauen kann. Wenn der Mähdrescher nicht im Betrieb ist, kann der Schlepper für andere Zwecke benutzt werden, da der Mähdrescher sich einfach von dem Schlepper entkuppeln lässt. Es ist im übrigen ersichtlich. dass statt der Einsackvorrichtung und der Plattform z. B. auch ein Getreidebehälter angeordnet werden kann.



   Naturgemäss können auch Kombinationen des Schleppers mit anderen als den dargestellten Landmaschinen verwendet werden, wobei die betreffende Landmaschine beispielsweise durch eine der dargestellten Methoden auf der Rückseite mit Kupplungsgliedern versehen wird, um die Kupplung auf der Vorderseite des Schleppers zu ermöglichen.



   Bei dem vorstehend geschilderten Kombinationssystem eines Schleppers mit verschiedenen Landmaschinen lassen sich letztere auf einfache Weise anund entkuppeln und untereinander austauschen.



  Dieses Kombinationssystem hat den Vorteil, dass im allgemeinen wenigstens ein Teil des Gewichtes des am Schlepper gekuppelten Werkzeugs und/oder die auf das Werkzeug ausgeübten Kräfte auf die Antriebsräder übertragen werden. Auf diese Weise kann eine günstige Belastung der Antriebsräder gewährleistet werden, so dass die Möglichkeit eines Schlüpfens der Antriebsräder verringert wird. Da auf der Vorderseite des Schleppers eine übliche Hebevorrichtung angeordnet ist, kann gleichzeitig von den vielen Vorteilen einer solchen Hebevorrichtung Gebrauch gemacht werden. Ausserdem hat der Fahrer eine unbehinderte Aussicht auf das auf der Vorderseite des Schleppers festgekuppelte Werkzeug und auch auf den durch das Werkzeug zu bearbeitenden   Geländestreifen.   



  Ein Vorteil der Anordnung des (der) lenkbaren Laufrades (Laufräder) auf der Rückseite ist der, dass es (sie) bei dem Kombinationssystem im allgemeinen nicht schwer belastet wird (werden), so dass kein grosser Kraftaufwand für die Lenkung erforderlich ist.



   Die Anordnung des lenkbaren Laufrades in der Mitte zwischen den nicht lenkbaren Laufrädern, in der Längsrichtung des Schleppers gesehen, hat den Vorteil, dass der Schlepper sich vorteilhaft an Gra  benrändern,    Mauern und   Hecken    verwenden lässt.



  Bei einer solchen Radanordnung kann sowohl beim Vorwärts-als auch beim   Rückwärtsfahren    durch eine Kurve gefahren werden. Dies ist bei Schleppern mit lenkbaren Rädern, die, in der Längsrichtung des Schleppers gesehen, hinter oder nahezu hinter den Antriebsrädern des Schleppers liegen, nicht stets   mög-    lich, da bei einer solchen Radanordnung die Räder während der Kurvenfahrt eine Mauer oder eine   Hecke    berühren oder in den Graben   herunterrutschen    können.



   Es ist selbstverständlich auch möglich, statt eines lenkbaren Laufrades 6 nach den Figuren zwei nahe nebeneinanderliegende, lenkbare Laufräder anzubringen, wobei dennoch der vorerwähnte Vorteil der Anordnung der lenkbaren Laufräder in der Mitte zwischen den Antriebsrädern beibehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Landwirtschaftsschlepper mit austauschbar damit verbundenen Arbeitsgeräten, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlepper (1) auf der Vorderseite eine Hebevorrichtung (9) hat, in deren Nähe die Antriebsräder (4 und 5) des Schleppers (1) angeordnet sind, wobei ein Sitz (8) für den Fahrer des Schleppers, von oben her gesehen, nahe den Antriebsrädern (4 und 5) angebracht ist, und auf der Rückseite des Schleppers (1) mindestens ein lenkbares Laufrad (6) vorgesehen ist und die vorn zu kuppelnden Arbeitsgeräte derart ausgebildet sind, dass sie im Betrieb zur Ausübung ihrer Funktionen verschiebbar sind, wobei sie, in der Fahrtrichtung gesehen, auf ihrer Rückseite mit Kupplungsgliedern versehen sind, mittels deren sie austauschbar mit der Hebevorrichtung (9) des Schleppers kuppelbar sind.
    UNTERANSPRtSCHE 1. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitz (8) des Fahrers in bezug auf das Gestell in eine zweite Lage gebracht werden kann, um den Schlepper in einer der ursprüng- lichen Fahrtrichtung entgegengesetzten Richtung zu bewegen.
    2. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 das Arbeitsgerät mittels mindestens zweier in verschiedenen Höhen über dem Boden liegender Arme (12,13 bzw. 108,109) mit dem Schlepper (1) gekuppelt ist, wobei die Arme derart an dem Schlepper und an dem Arbeitsgerät befestigt sind, dass die Verlängerungen dieser Arme sich in einem Punkt schneiden, der, in der Fahrtrichtung des Schleppers gesehen, vor den Befestigungs- punkten der Arme an dem Arbeitsgerät liegt.
    3. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Schlepper (1) gekuppelte Arbeitsgerät eine Rechvorrichtung (58) ist, die mit Kupplungsgliedern zur Verbindung mit dem Schlepper versehen ist, derart, dal3 die Rechvorrichtung im Betrieb vom Schlepper vorgeschoben wird.
    4. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Schlepper gekuppelte Arbeitsgerät eine Hackmaschine (116) ist, die mit Kupplungsgliedern (121) zur Verbindung mit dem Schlepper (I) versehen ist, derart, dass die Hackmaschine (116) im Betrieb vom Schlepper vorgeschoben wird.
    5. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Schlepper gekuppelte Arbeitsgerät eine Sämaschine (93) ist, die mit Kupplungsgliedern (94) zur Verbindung mit dem Schlepper (1) versehen ist, derart, dass die Sämaschine (93) im Betrieb vom Schlepper (1) vorgeschoben wird.
    6. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Schlepper gekuppelte Arbeitsgerät eine Walze (72) ist, die mit Kupplungsgliedern (77) zur Verbindung mit dem Schlepper (1) versehen ist, derart, dass die Walze im Betrieb vom Schlepper vorgeschoben wird.
    7. Landwirtschaftsschlepper nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Rückseite des Schleppers (1) eine Egge (73) gekuppelt ist.
    8. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dal3 das mit dem Schlepper gekuppelte Arbeitsgerät eine Vorrichtung (132) zum Ausstreuen eines streubaren Stoffes ist.
    9. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlepper von zwei in einem gewissen Abstand voneinander liegenden Antriebsrädern, deren Drehachsen wenigstens nahezu in Flucht miteinander liegen, und von mindestens einem lenkbaren Laufrad abgestützt ist, wobei das (die) lenkbare (n) Laufrad (-räder) (6), in der Fahrtrichtung des Schleppers (1) gesehen, auf der Rückseite des Schleppers und nahezu in der Mitte zwischen den beiden vorderen Laufrädern (4 und 5) angeordnet ist (sind).
    10. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Schlepper gekuppelte Arbeitsgerät ein Feldhäcksler ist, der mit einem Abfuhrrohr (136) für das Erntegut versehen ist, das sich längs der Seite des Schleppers, über den Schlepper hinweg, nach der Rückseite des Schleppers (1) erstreckt.
    11. Landwirtschaftsschlepper nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite des Schleppers ein Wagen (153) gekuppelt ist.
    12. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Schlepper gekuppelte Arbeitsgerät ein Mähdrescher (156) ist, wobei die Mähvorrichtung (157) und die Dreschtrommel (160) des Mähdreschers vor dem Schlepper liegen.
    13. Landwirtschaftsschlepper YyQr < iltg iNiCt 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Mähdrescher (156) mit einem Hauptreiniger versehen ist, der vor dem Schlepper liegt und der durch eine sich längs der Seite des Schleppers erstreckende Transportrinne (163) mit einem Nachreiniger (162) verbunden ist, der nahe der Rückseite des Schleppers liegt.
    14. Landwirtschaftsschlepper nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Mähdrescher (156) mit einer Einsackvorrichtung (165) versehen ist, die nahe der Rückseite des Schleppers liegt, wobei der Nachreiniger (162) und die Einsackvorrichtung (165) auf je einer Seite des Schleppers liegen und durch eine über den Schlepper hinweg verlaufende Transportrinne (163,164) miteinander verbunden sind.
    15. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlepper mit einem Sitz (8) versehen ist, der um eine nahezu senkrechte Achse um einen Winkel von mindestens 180 drehbar und in verschiedenen Lagen feststellbar ist.
    16. Landwirtschaftsschlepper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlepper mit einem Antriebsmechanismus versehen ist, der den Schlepper (1) in zwei entgegengesetzten Richtungen fortbewegen kann, wobei der Schlepper derart ausgebildet ist, dass er bei der Fortbewegung in beiden Richtungen als leistungsfähiges Werkzeug einsetzbar ist.
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