CH399072A - Brennstoffeinspritzpumpe für eine Kolbenbrennkraftmaschine - Google Patents

Brennstoffeinspritzpumpe für eine Kolbenbrennkraftmaschine

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CH399072A
CH399072A CH60663A CH60663A CH399072A CH 399072 A CH399072 A CH 399072A CH 60663 A CH60663 A CH 60663A CH 60663 A CH60663 A CH 60663A CH 399072 A CH399072 A CH 399072A
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piston
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Gottlieb Dipl Ing Wolf
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Sulzer Ag
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Description


      Brennstoffeinspritzpumpe        für        eine        Kolbenbrennkraftmaschine       Die Erfindung betrifft eine     Brennstoffeinspritz-          pumpe    für eine     Kolbenbrennkraftmaschine    nach dem  Dieselverfahren, mit einem in der Verlängerung der  Zylinderbohrung des Pumpenkolbens angeordneten  Druckventil und einem Saugventil.  



  Es ist bekannt, bei     Brennstoffeinspritzpumpen     dieser Art Saugventile zu verwenden, welche aus  konstruktiven Gründen seitlich von der     Zylinder-          und    Kolbenachse der Einspritzpumpe angebracht  sind. Wegen der grossen     auftretenden    Drücke sind  diese Konstruktionen jedoch mit bedeutenden kon  struktiven     Schwierigkeiten    verbunden. Aus diesem  Grunde hat man bei vielen Ausführungen von Brenn  stoffeinspritzpumpen auf Saugventile verzichtet, ob  wohl feststeht, dass Pumpen mit Saugventilen eine  bessere Wirkungsweise aufweisen, da das Ansaugen  des Brennstoffes während des ganzen Saughubes kon  tinuierlich erfolgt.

   Bei Pumpen ohne Saugventil ent  steht zuerst im Zylinderraum ein Vakuum, worauf  nach Freilegung der     Steueröffnung    der     Brennstoff     schlagartig in den Zylinderraum gedrückt wird. Unter  anderem besteht die Gefahr eines     Verschäumens    des  Brennstoffes, was eine ungleichmässige Füllung und  damit auch ungleiche Einspritzmenge bei aufeinan  derfolgenden Hüben zur Folge haben kann.  



  Es ist eine Ausführung bekannt, bei welcher das  Saugventil als ein den Zylinder umgebendes Ring  ventil ausgebildet ist. Es entstehen dabei jedoch  Schwierigkeiten mit der     grossen        Dichtfläche    des Ring  ventils.  



  Die Erfindung     betrifft    eine besondere Ausbildung  einer     Brennstoffeinspritzpumpe    der erwähnten Art,  bei welcher die erwähnten Schwierigkeiten nicht auf  treten. Die Pumpe unterscheidet sich dabei in ihren  Aussenmassen praktisch     nicht    von den bekannten  Pumpen ohne Saugventile.    Das wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass  das Saugventil eine in einem Sitzteil ausgebildete,  von einem Sitz umgebene Bohrung aufweist, welche  durch einen     Ventilkörper    abschliessbar ist, und dass  das Saugventil zwischen dem Druckventil und dem  Pumpenkolben untergebracht ist.  



  Die Erfindung wird anhand eines in der Zeich  nung schematisch dargestellten     Ausführungsbeispieles     erläutert.  



  In einem Gehäuse 1 ist     ein    Zylinder 2 angeord  net, in dem ein Kolben 4 geführt ist. Der Kolben 4,  der durch einen nicht dargestellten     Nockenmechanis-          mus    mit Hilfe einer Platte 5 gegen die Wirkung einer  Feder 6 bewegt wird, weist Steuerkanten 7 für den  Einspritzbeginn und Steuerkanten 8 für das Ein  spritzende auf. Die Anordnung der Steuerkanten 7  und 8 ist derart, dass der Kolben zu seiner Achse  symmetrisch ist, wodurch sich in an sich bekannter       Weise    die beträchtlichen hydraulischen Seitenkräfte  gegenseitig aufheben. Der Raum vor den Steuerkan  ten 7 ist mit dem Raum hinter den Steuerkanten 8  mit Hilfe     zweier    ebenfalls zur Achse symmetrisch  angeordneter Nuten 10 verbunden.

   Im Zylinder 2  sind den Steuerkanten 7 und 8 zwei Öffnungen 11  zugeordnet, welche in einen     ringförmigen    Raum 12  führen, der durch eine Öffnung 13 mit einer nicht  dargestellten     Abflussleitung,    die den     Brennstoff    in  den     Brennstofftank    zurückbringt, verbunden ist. Die       Brennstoffzufuhr    zur Pumpe erfolgt von einer nicht  dargestellten Zubringerleitung durch eine Öffnung 14.  in einen ringförmigen Raum 15, welcher vom Raum  13 durch eine Trennwand 16 getrennt ist. Der Raum  15 ist mit einer Entlüftungsschraube 17 versehen.

    Im Raum 15 ist der Sitzteil 18 eines Saugventils  angeordnet, in welchem in einer entsprechenden     blin-          den    Bohrung 19 ein     Ventilkegel    20     geführt    ist. Der           Sitzteil    18     ist    mit mindestens einer von der Bohrung  des Ventilkegels radial nach aussen führenden Boh  rung 21 versehen. Eine oder mehrere Bohrungen 22  verbinden die beiden Stirnflächen des Sitzteiles 18.  Oberhalb des Teiles 18 ist der Sitzteil 23 des Druck  ventils angeordnet, in dessen Bohrung der     Ventil-          kegei    24 geführt ist.

   Der untere Teil des Sitzteiles 23  ist mit einer     Ausnehmung    25 versehen, in welcher  eine Schraubenfeder 26 untergebracht ist, welche  den Ventilkegel 20 gegen seine     Sitzfläche    drückt.  Oberhalb des Teiles 23 ist ein     Abschlussteil    27 an  geordnet, welcher mit einer zur Druckleitung führen  den Bohrung 28 und mit einem Gewinde 30 für den  Anschluss der zum     Einspritzventil    führenden Druck  leitung versehen ist. In einer vergrösserten     Bohrung     31 des Teiles 27 ist eine Feder 32 untergebracht,  welche den Ventilkegel 24 gegen seinen Sitz drückt.

    Die Teile 18, 23 und 27 sind durch eine Gewinde  büchse 33 im Gehäuse 1     befestigt    und     aneinander-          gedrückt.    Gleichzeitig wird durch diese Büchse der  Teil 18 mit seiner Stirnfläche dichtend gegen die  Stirnfläche des Zylinders 2 gedrückt. Die Verstellung  der Einspritzmenge erfolgt in an sich bekannter  Weise durch Verschieben einer     Zahnstange    34, die  in die Verzahnung 35 einer den Zylinder 2 um  sebenden Büchse 36, welche     mit    Hilfe von Ein  schnitten 37 und     Führungsflächen    38 eine Verstel  lung des Kolbens durch Verdrehung bewirkt.  



  Bei einer     Abwärtsbewegung    des Kolbens 4 wird  aus dem mit der Zuführungsleitung verbundenen  Ringraum 15 durch die Bohrung 21 am Ventil  kegel 20 vorbei und durch die Bohrung 22 Brenn  stoff in den Zylinderraum der Einspritzpumpe an  gesaugt. Beim Aufwärtshub des Kolbens 4     erfolgt     nach dem Abschliessen der Öffnungen 11 eine För  derung des Brennstoffes mit hohem Druck durch die  Bohrung 22 am Ventilkegel 24 des Druckventils vor  bei in die Druckleitung. Die vor und nach dem Ab  schliessen der Öffnungen 11 durch die Steuerkan  ten 7, 8 aus dem Zylinder austretende Brennstoff  menge gelangt in den Ringraum 12 und durch die       Abflussleitung    in den Brennstofftank     zurück.     



  Bei der erfindungsgemässen     Brennstoffeinspritz-          pumpe    entsteht also nicht im ersten Teil des Saug  hubes ein Vakuum wie bei den bekannten Einspritz  pumpen ohne Saugventil.     Das    hat einen günstigen  Einfluss auf die Wirkungsweise der Pumpe, ins  besondere wird dadurch eine gleichmässige Einhaltung  der Einspritzmenge bei aufeinanderfolgenden Hüben  erzielt. Der Aufbau der erfindungsgemässen Ein  spritzpumpe ist einfach, und es unterscheidet sich  diese mit ihren Aussenmassen praktisch nicht von den  bekannten Einspritzpumpen ohne Saugventil. Es ist  auch ohne weiteres möglich, durch Ersatz weniger  Teile bestehende Einspritzpumpen ohne Saugventile  mit Saugventilen gemäss der     Erfindung    zu versehen.  



  Die Trennwand 16 zwischen dem mit der Zu  fuhrleitung verbundenen Raum 15 und dem mit der         Überströmleitung    verbundenen Raum 12 ermöglicht  eine Trennung des überlaufenden Brennstoffes vom  Brennstoff, welcher zur     Ansaugung    gelangt. Dadurch       wird    eine bessere Wirkungsweise der Pumpe erzielt,  da der überlaufende, eventuell mit Gasblasen durch  setzte und erwärmte Brennstoff abgeleitet wird.

         Gleichzeitig    wird jedoch auch eine gegenseitige Be  einflussung mehrerer an die gleiche     Zufuhrleitung    an  geschlossener Einspritzpumpen durch Druckwellen  beim Überströmen des     Brennstoffes        vermieden.    Es  versteht sich jedoch, dass die Anwendung dieser  Massnahme keine Bedingung der Erfindung darstellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brennstoffeinspritzpumpe für eine Kolbenbrenn- kraftmaschine nach dem Dieselverfahren, mit einem in der Verlängerung der Zylinderbohrung des Pum penkolbens angeordneten Druckventil und einem Saugventil, dadurch gekennzeichnet, dass das Saug ventil eine in einem Sitzteil (18) ausgebildete, von einem Sitz umgebene Bohrung (19) aufweist, welche durch einen Ventilkörper (20) abschliessbar ist, und dass das Saugventil zwischen dem Druckventil und dem Pumpenkolben untergebracht ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Brennstoffeinspritzpumpe nach Patentan spruch., dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzteil (18) des Saugventils mit dem Kolbenzylinder (2) und dem Sitzteil (23) des Druckventils in dichtender Berührung steht, wobei ein dem Sitzteil des Saug ventils benachbarter Raum (15) an die Zuführungs leitung für Brennstoff angeschlossen ist.
    z. Brennstoffeinspritzpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper des Saugventils im Sitzteil (18) in einer Bohrung (19) gefiihrt ist, von welcher mindestens eine Bohrung (21) nach aussen in den mit der Zuführungsleitung verbundenen Raum (15) führt, und dass der Sitzteil mindestens eine Bohrung (22) enthält, welche den Zylinderraum mit dem Druckventil verbindet.
    3. Brennstoffeinspritzpumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzteil des Saug ventils zylindrisch und im Pumpengehäuse zwischen dem Zylinder des Pumpenkolbens und dem Sitzteil des Druckventils eingeklemmt ist und die Bohrung des Ventilkegels als gegen den Pumpenraum ver schlossene, in Achsrichtung des Einspritzkolbens ver laufende Bohrung ausgebildet ist, von welcher min destens eine Bohrung seitlich nach aussen führt.
    4. Brennstoffeinspritzpumpe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sitzteil des Druckventils an seinem unteren Ende mit einer Aus- nehmung versehen ist, in der eine sich gegen den Ventilkörper des Saugventils stützende Feder unter gebracht ist.
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