CH399111A - Hydraulisches Getriebe - Google Patents

Hydraulisches Getriebe

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Publication number
CH399111A
CH399111A CH289262A CH289262A CH399111A CH 399111 A CH399111 A CH 399111A CH 289262 A CH289262 A CH 289262A CH 289262 A CH289262 A CH 289262A CH 399111 A CH399111 A CH 399111A
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CH
Switzerland
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valve
bore
motor
slide
connection
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Application number
CH289262A
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English (en)
Inventor
Julius Dipl Ing Kruschik
Schamann Helmut
Original Assignee
Istag Ag Suhr Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B7/00Systems in which the movement produced is definitely related to the output of a volumetric pump; Telemotors
    • F15B7/06Details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)

Description


      Hydraulisches        Getriebe       Die Erfindung     betrifft    ein hydraulisches     Getriebe,     bei dem eine Pumpe mit umkehrbarer Förderrichtung  über einen geschlossenen     Leitungskreis    mit einem  hydraulischen Motor in Verbindung steht.

   Solche  Getriebe, bei welchen die vom Motor     rücklaufende     Flüssigkeit ohne     Zwischenschaltung    eines Vorratsbe  hälters direkt wieder der Pumpe     zugeführt    wird,  benötigen dennoch eine laufende Flüssigkeitszufuhr,  weil aus dem geschlossenen Leitungskreis, insbeson  dere an der Druckseite,

   laufend Flüssigkeit durch       Leckverluste    verlorengeht und zur Pumpe daher     einte     im Vergleich zur Fördermenge geringere     Flüssig          keitsmenge        zurückfliesst.    Zum Ausgleich dieser Leck  verluste wird bei bekannten Getrieben der     geschl-          derten    Art in jede der beiden zum hydraulischen Mo  tor führenden Leitungen ein sogenanntes Schnüffel  ventil eingebaut,

   das mit einem Ausgleichsbehälter  in Verbindung steht und in Abhängigkeit von der  jeweiligen Förderrichtung der Pumpe einen     Eintritt     von     Ergänzungsflüssigkeit    in die     jeweilige        Zufluss-          leitung    ermöglicht.  



  Wenn der hydraulische Motor ein Zylinder     mit     Differentialkolben ist, tritt noch das Problem auf,  das beim Rücklauf des Kolbens     auftretende    über  schussvolumen in den Flüssigkeitsbehälter zurückzu  führen. Zumeist     ist    es auch erforderlich, dass der  hydraulische Motor nach Abschalten der Pumpe un  verrückbar und,     leckverlustfrei    festgehalten wird.  



  Die Erfindung zielt darauf ab, ein     Getriebe    der  eingangs     angegebenen    Art zu schaffen, bei dem  unter Vermeidung     komplizierter    Einrichtungen     ein     Ausgleich der     Leckverluste,    eine     Abfuhr        auftretender          überschussvolumen    und ein Festhalten des Motors  nach Abschalten der Pumpe bewirkt wird.

   Ein ge  mäss der Erfindung ausgebildetes,     dieser        Zielsetzung     entsprechendes Getriebe ist dadurch     gekennzeichnet,            d'ass    zwischen den beiden von der Pumpe zum Mo  tor verlaufenden     Verbindungsleitungen.    ein auf die       Differenz    oder Leitungsdrücke     ansprechender,    als     Kol-          benschieb-er    ausgebildeter Umschalter angeordnet ist,       de-sen        Schieberspule    an den     Stirnseiten    mit je     einer          ,

  der    beiden     Leitungen    in     Verbindung    steht und in  den, durch den     Differenzdruck    bedingten     Endstel-          lungen    eine     Verbindung    zwischen der     Verbindungs-          leitung        jeweils    niedrigeren Drucks und einer in     das          Schiebergehäuse    mündenden Leitung zum     Flüssig-          keitsbehälter    herstellt,

   dass in jeder der beiden     Ver-          bindungsleitungen        ein    zum Motor     öffnendes,    Rück  schlagventil vorgesehen ist und dass die auf den       Differenzdruck    ansprechende     Schieberspule    des Kol  benschiebers zugleich als     Öffnungsorgan    für das     je-          weils        niederdruckseitige        Rückschlagventil    ausgebil  det ist.  



  Durch die erfindungsgemässe     Ausbildung    entsteht       ein,    hydraulisches     Getriebe    einfachster Bauweise, das  im Betrieb auch 'bei     einem    grösseren     Unterschied     zwischen der einerseits     zum    Motor und anderseits  vom Motor fliessenden Flüssigkeit     einwandfrei    ar  beitet und bei dem der     hydraulische        Motor    nach       Abstellen    der Pumpe in der jeweiligen     Stellung    fest  gehalten ist;

   der auf die     Differenz    der Leitungs  drücke ansprechende Kolbenschieber wirkt     nämlich          einerseits    als Schaltorgan, das im     Betrieb    eine Ver  bindung zwischen der     jeweils        niederdruckseitigen    Mo  toranschlussleitung und dem Flüssigkeitsbehälter her  stellt, und anderseits als     Öffnungsorgan    für das     je-          weils        niederdruckseitige        Rückschlagventil,    das das  Festhalben des Motors ausser Betrieb (bei     Stillstehen     der Pumpe)

       bewirkt.     



  Dabei kann der Motor in jeder der beiden Be  wegungsrichtungen mit einer beliebig     einstellbaren     Kraft festgehalten werden, wenn jede der     beiden         Verbindungsleitungen zwischen dem Kolbenschieber  und dem Motor mit einem     Druckbegrenzungsventil     in Verbindung steht, dessen     Auslass    zum Flüssig  keitsbehälter führt.

   Dann werden nämlich die durch  die     Rückschlagventile    abgeschlossenen Motorzulei  tungen bei     Aufbringung    einer äusseren Kraft am  Motor nur bis zu einem gewissen     einstellbaren    Druck  von den     Druckbegrenzungsventilen    verschlossen ge  halten, welche     -die    Motorzuleitungen bei überschrei  ten dieses Druckes gegen den     Flüssigkeitsbehälter     hin öffnen. Die hydraulischen Umschalter     werden          vorteilhaft    als gesonderte Aggregate ausgebildet, an  die nur noch die zum Motor bzw. zur Pumpe und  zum Ausgleichsbehälter führenden Leitungen ange  schlossen werden müssen.  



  Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines  in der Zeichnung     dargestellten    Ausführungsbeispiels       näher    erläutert.  



  Das in der     Zeichnung    dargestellte hydraulische  Getriebe nach der     Erfindung    weist eine Pumpe 1 mit       umkehrbarer        Förderrichtung    und einen über einen  geschlossenen Kreislauf mit der Pumpe verbundenen  Motor 2 auf, der als Zylinder mit Differentialkol  ben ausgebildet ist.

   Im     Stromkreis    liegt ein als Kol  benschieber ausgebildeter Umschalter 3 mit einer       Schieberspule    32, die in einer Gehäusebohrung 46       verschieblich    gelagert ist, an die beidseits je ein  mit einer Verbindungsleitung 44, 58 bzw. 45, 59  zwischen Motor 2 und Pumpe 1 verbundener Kopf  raum 42 bzw. 43 grösseren Durchmessers     anschliesst.     In die Bohrung 46 für die     Schieberspule    mündet  in der Mitte eine radiale Ausgleichsbohrung, die  in eine zu einem Flüssigkeitsbehälter 15 führende  Leitung übergeht.

   Die     Schieberspule    32 ist in einer  Mittelstellung dargestellt, in welcher die radiale Aus  gleichsbohrung 57 gegen die Kopfräume 42, 43  durch dichtende     Endabschnitte    17 bzw. 18 der Spule  dichtend verschlossen sind. Bei Betrieb der Pumpe  (z. B. in Drehrichtung A) baut sich in dem mit  der jeweiligen     Zuflussleistung,    z. B. 45, verbundenen  Kopfraum 43 des Umschalters 3 ein     überdruck     auf, wobei zugleich auf der anderen     Spulenseite     ein Unterdruck entsteht, so dass sich die Spule gegen  den mit der     Abflussleitung    44 verbundenen Kopf  raum 42 verschiebt.  



  Der hydraulische Motor 2 weist     einen    Druck  zylinder 23 mit     Differentialkolben    24, 25 auf. Bei  einem     Differentialkolben    ist der eigentliche Kolben  24 mit einer einseitig     angreifenden    Kolbenstange  25 verbunden.

   Es sind deshalb zur Verschiebung  des     Kolbens    von einer Endlage in die andere in  Abhängigkeit von der Bewegungsrichtung verschie  den grosse Flüssigkeitsmengen erforderlich, so dass  bei konstanter Förderleitung der Pumpe bei     Beauf-          schlagung    der freien Kolbenseite 24a eine langsame  Arbeitsgeschwindigkeit und bei     Beaufschlagung    der  mit der     Kolbenstange    25 verbundenen Kolbenseite  24b eine schnellere     Rücklaufbewegung    erzielbar ist.

    Die beiden Seiten 26, 27 des vom Kolben unter  teilten Zylinders 23 stehen mit den     Auslassseiten       28, 29 von     Rückschlagventilen.    30, 31 in Verbindung,  die zusammen mit der die Verbindung zum Flüssig  keitsbehälter 15 herstellenden     Schieberspule    32 in  einem Gehäuse 33 des Umschalters 3 zusammenge  fasst sind.

   Die beiden     Rückschlagventile,    deren kugel  förmige,     unter    Federdruck stehende     Verschlussstücke     34, 35 je in einem zweiteiligen Gehäuseeinsatz 36, 37       bzw.    38, 39 gelagert sind, weisen mit ihren     Einlass-          öffnungen    40, 41 gegeneinander, die über die Kopf  räume 42, 43 und die Leitungen 44, 45 mit der  Pumpe 1 in Verbindung stehen. Die beiden koaxial  zueinander liegenden     Rückschlagventile    30, 31 sind  gegen das Gehäuse 33 durch O-Ringe 10, 11 bzw.  12, 13 abgedichtet.

   Die in Mittelstellung dargestellte  Spule 32 weist     Fortsätze    47, 48 auf, die in dien       Endstellungen    der Spule 32 jeweils eines der Rück  schlagventile 30, 31, durch Anheben des     Verschluss-          stückes    34 bzw. 35 öffnen. Die Spule 32 selbst     liegt     dabei an die Mündung 49 bzw. 50 der geraden Ein  lassöffnung 40 bzw. 41 des geöffneten Rückschlag  ventils 30 bzw. 31 an, das dann über radiale Ver  bindungsbohrungen 64 bzw. 65 im unteren Gehäuse  einsatz mit der Pumpe 1 in Verbindung steht.

   Die  Spule 32, die im wesentlichen zylindrische Form  hat, weist in der Mitte einen Einstich 51 auf, der  an den Rändern in am Umfang verteilte     Anflachun-          gen    52, 53 übergeht, die dazwischenliegende Stütz  rippen 54 ergeben und mit ihren Enden die eigent  lichen Steuerkanten 55, 56 bilden. Bei Verschiebung  der     Schieberspule    32 in :eine Endlage wird durch  Verschiebung der Steuerkante z. B. 55 in den An  schlussraum 42 die Verbindung zwischen der Sang  seite 44 der Pumpe 1     und    der Leitung 57 zum Behäl  ter 15 hergestellt, so dass die Pumpe gleich zu Be  ginn des Betriebes die nötige Flüssigkeitsmenge zur  Verfügung hat.

   Bei weiterer Verschiebung der Spule  32 trifft deren zugeordneter     Fortsatz    47 auf das       Verschlussstück    34 des     Rückschlagventils    30, das  somit nach dem druckbedingten Öffnen des anderen       Rückschlagventils    31 bei     Beaufschlagung    der zuge  ordneten Zylinderseite 27 geöffnet wird und einen  Abfluss der Flüssigkeit aus der anderen. Zylinderseite  26 ermöglicht. Wenn. der Abfluss aus der Zylinder  seite grösseren Volumens erfolgt, fliesst die nicht  zum Verschieben des Differentialkolbens in seine  andere Endlage benötigte Flüssigkeit über die Ver  bindungsleitung 57 in den Flüssigkeitsbehälter 15 zu  rück.

   Bei Betrieb in der anderen Bewegungsrichtung  des Kolbens wird über diese Leitung dann die zu  sätzlich notwendige     Hydraulikflüssigkeit    wieder an  gesaugt. An jedes     Rückschlagventil    30, 31 ist gegen  den Motor 2 hin ein     Druckbegrenzungsventil    62 bzw.  63     angeschlossen.    Jedes Ventil weist ein Gehäuse 64  bzw. 65 auf, welches in das Gehäuse 33 des Um  schalters koaxial zur Spule 32 eingeschraubt ist und  den Gehäuseeinsatz 36, 37 bzw. 38, 39 des zuge  ordneten     Rückschlagventils    30 bzw. 31 festhält.

   Die       Innenräume    66, 67 der Gehäuse     stehen    einerseits  über Leitungen 60 bzw. 61 mit dem     Flüssigkeitsbe-          hälter    15 und anderseits über Bohrungen 68, 69      in den Gehäuseeinsätzen mit den Zylinderräumen  26 bzw. 27 in     Verbindung.    Die Bohrungen 68, 69       sind    normalerweise durch federbelastete Kugeln 70  bzw. 71 verschlossen. Die Kraft der auf die     Kugeln     wirkenden Federn 72, 73 kann durch von aussen  verstellbare Regulierschrauben 74 bzw. 75 einge  stellt werden.

   Die     Durchtritbsstelle    der Regulier  schrauben im Gehäuse sind     ;durch:        O-Ringe    76 bzw.  77 abgedichtet. Im Normalbetrieb stehen die Zy  linderräume 26 bzw. 27 nicht mit dem Behälter in  Verbindung; wenn die Pumpe abgestellt wird,     schlie-          ssen    die beiden     Rückschlagventile    30, 31 durch Ein  wirkung ihrer Feder die Verbindungsleitungen 44, 45  zwischen Pumpe 1 und Zylinder 2 ab, so dass der  Kolben 24 gegen von aussen auf ihn einwirkende  Kräfte über die Flüssigkeitssäule und die auf den  Sitz des     Rückschlagventils    30, 31 aufliegende Kugel  34, 35     unverschieblich    gehalten ist.

   Bei zu grossen  von aussen     auftretenden        Kräften,    welche Beschädi  gungen des Getriebes, zur Folge haben könnten,  geben die     Druckbegrenzungsventile    62, 63 bei dem  gewünschten eingestellten     Druck        in    den Zylinder  räumen die Verbindung zum Behälter 15 frei, so  dass dann Flüssigkeit     in    diesen abströmen kann und  der Kolben 24 Aussenkräften nachgeben kann.  Ebenso geben die     Druckbegrenzungsventile        hoch-          druckseitig    den Weg zum Behälter frei, wenn der  Motor bei laufender Pumpe an einer Weiterbewegung  gehindert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulisches Getriebe, bei dem eine Pumpe mit umkehrbarer Förderrichtung über einen geschlos senen Leitungskreis mit einem hydraulischen Motor in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden von der Pumpe (1) zum Mo tor (2) verlaufenden Verbindungsleitungen (44, 58;
    45, 59) ein auf die Differenz der Leitungsdrücke an sprechender, als Kolbenschieber ausgebildeter Um schalter (3) angeordnet ist, dessen Schieberspule (32) an den Stirnseiten mit je einer der beiden Leitungen in Verbindung steht und in den durch den Differenz- druck bedingten Endstellungen eine Verbindung zwi schen der Verbindungsleitung jeweils niedrigeren Druckes und einer in das Schiebergehäuse mündenden Leitung (57) zum Flüssigkeitsbehälter (15) herstellt,
    dass in jeder der beiden Verbindungsleitungen (44, 58 bzw. 45, 59) ein zum Motor (2) öffnendes Rück schlagventil (30 bzw. 31) vorgesehen ist und dass die auf den Differenzdruck ansprechende Schieber spule (32) des Kolbenschiebers zugleich. als öffnungs- organ für das jeweils nederdruckseitige Rückschlag ventil ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hydraulisches Getriebe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der beiden Ver- bindungsleitungen (58 bzw. 59) zwischen dem Kol benschieber (3) und dem Motor (2) mit einem Druck- begrenzungsventil (62 bzw. 63) in Verbindung steht, dessen Auslass zum Flüss.igkeitsbehälter (15) führt. 2.
    Hydraulisches Getriebe nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, @dass in einer Gehäuseboh rung (46), die beidseits in einem zum Anschluss an die Pumpe (1) bestimmten Kopfraum (42 bzw.
    43) mündet und die innerhalb ihrer Längserstrek- kung zumindest eine Verbindung zum Ausgleichs behälter (15) herstellende Mantelbohrung (57) auf weist, die kolbenförmige, mit Stirnansätzen versehene Schieberspule (32) gelagert ist, die an beiden Enden gegen -die Gehäusebohrung gleitend abdichtende <B>Ab-</B> schnitte aufweist, zwischen welchen zumindest ein. Abschnitt (51) geringeren Durchmessers liegt,
    wobei in jeder der durch Anschlag festgelegten Endstel- lungen der Schieberspule (32) einer der dichtenden Endabschnitte (17, 18) derselben die eigentliche Ge häusebohrung (46) verlässt und dadurch dien betref fenden Kopfraum (42, 43) der Bohrung ,in Verbin dung mit der Mantelbohrung (57) setzt, und -dass im Schiebergehäuse vor jeder Stirnseite der Schieber- spule (32)
    koaxial das Rückschlagventil (30 bzw. 31) angeordnet ist, das mit seiner Einlassöffnung (40 bzw. 41) in. den zugeordneten Kopfraum (42 bzw. 43) mündet und dessen Auslassöffnung (28 bzw.
    29) zum Anschluss an den Motor bestimmt ist, wobei die Verschlussstücke (34, 35) der Rückschlagventile bei der differenzdruckbedingten Bewegung 'der Schie- berspule nach Freigabe der Verbindung zwischen dem Flüssigkeitsbehälter (15) und der jeweils niederdruck- seitigen Verbindungsleitung durch ,die Stirnfortsätze (47, 48) an der Schieberspule anhebbar sind.
    3. Hydraulisches Getriebe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass. zwischen den beiden dichtenden Endabschnitten der Schieberspule (32) nur ein Spulenabschnitt (51) geringeren Durchmes sers vorgesehen ist, dem eine Mantelbohrung (57) im Schiebergehäuse zugeordnet ist, wobei sich an die dichtenden Endabschnitte (17, 18) der Schieber- spule nach innen gerichtete,
    die Schieberspule nach dem Austreten eines Endabschnittes aus der Boh rung in dieser führende Rippen (54) anschliessen.
CH289262A 1961-04-28 1962-03-10 Hydraulisches Getriebe CH399111A (de)

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AT337261A AT226027B (de) 1961-04-28 1961-04-28 Hydraulisches Getriebe und hydraulischer Umschalter hiefür

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CH399111A true CH399111A (de) 1966-03-31

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CH289262A CH399111A (de) 1961-04-28 1962-03-10 Hydraulisches Getriebe

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995011139A1 (en) * 1993-10-18 1995-04-27 Dura Convertible Systems, Inc. Controlled convertible top hydraulic lock

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995011139A1 (en) * 1993-10-18 1995-04-27 Dura Convertible Systems, Inc. Controlled convertible top hydraulic lock

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AT226027B (de) 1963-02-25

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