CH399134A - Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Graphit - Google Patents
Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von GraphitInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23D3/00—Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a vertical or inclined straight line
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Description
Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Graphit Vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug, ins besondere zum Bearbeiten von Graphit und gewissen anderen Materialien, insbesondere zum Räumen von Nuten in solchen Materialien. Das erfindungsgemässe Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Graphit, z. B. Nukleargraphit und Stoffen ähnlicher Bearbeitbarkeit, ist gekenn zeichnet durch ein mit einer Schneidfläche versehenes Räumorgan, das zwischen klingenartigen Halteglie dern angeordnet ist. Das Räumorgan hat zweckmässig die Gestalt eines Teilkonus mit einer Basis, deren Umfang die Arbeitsschneide darstellt. Das Werkzeug ist vornehmlich geeignet zum Räumen des Grundes von Nuten, die in längliche Teile von Graphit oder sonstigen Stoffen gefräst sind, und findet zweckmässige Verwendung zur Her stellung von schlüssellochartigen Nutenquerschnitten, wobei die Nut zuvor eingefräst oder eingeschliffen und der gewünschte Nutenquerschnitt daraufhin durch einen Räumvorgang erzielt wird. Eine Ausführungsform der Erfindung und dessen Anwendung sind an Hand der beigefügten Zeich nungen beispielsweise beschrieben. Fig. 1 zeigt eine Ansicht des zerlegten Werkzeu- ges. Fig. 1a ist eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles A von Fig. 1. Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch das auf dem Werkstück in Arbeitslage befindliche Werkzeug. Fig. 3 und 4 sind Ansichten im Schnitt nach den Linien III-III bzw. IV-IV von Fig. 2. Fig. 5 ist ein Schnitt ähnlich Fig. 3 und 4 durch die Nute nach dem Räumvorgang. Nach der Zeichnung weist der Werkzeughalter 1 zwei als Winkel ausgeführte gleiche Teile<I>l a,</I> 1 b auf, je mit einem Steg 1e, der als Handgriff für das zusammengesetzte Werkzeug dient. Die Flächen 2, 3 der Teile 1a, 1b passen auf einander, und diese werden von in die Löcher 5 eingeführten Dübeln 4 in Lage gehalten. Ein Stück 6 ist oben am Teil la aufgeschweisst und besitzt ein Gewindeloch 6a zur Aufnahme der Justierschraube 7, die ein hinterdrehtes Ende 7a aufweist. Die Flächen 2, 3 sind bei 2a, 3a vertieft, und diese Vertiefungen sind je als Halbrundnuten 8a bzw. 8b ausgebildet. Liegen die Flächen 2, 3 aneinander an, so bilden die Vertiefungen <I>2a, 2b</I> zusammen einen Schlitz zur Halterung des eigentli chen Werkzeuges. Dieses besteht aus zwei Klingen <I>9a, 9b,</I> je mit einem Schlitz 10a für Klemmschrauben 10b, welche in Gewindelochungen 10c dringen. Die Klinge 9a weist nahe an ihrer Unterkante ein Loch auf, in welches der Zentrieransatz 11a eines Räumorgans 11 dringt. Letzteres ist ein Teil konus mit einer kreisrunden Basis 11b und einer flachen Seite 11c. Die Basisfläche 11b ist in Fig. 1a dargestellt; deren gekrümmte Kante 11d wirkt als Räumschneide. Die Fläche 11b hat einen Schlitz 12, in den der Endteil eines Vorsprunges 9c der andern Klinge 9b eingreift, dies um beim Arbeiten jegliches Drehen oder Bewegen des Räumorganes in bezug auf die Tragklingen zu verhindern. Die Klinge 9b hat bei 9d eine Aussparung für den Spanaustritt. Die Klingen 9a, 9b sind an dem vom Räumorgan abgekehrten Ende geschlitzt, derart, dass wenn sie nebeneinander in den Aussparungen 2a, 3a liegen, sie im wesentlichen einen T-förmigen Schlitz bilden zur Aufnahme des hinterdrehten Anpasses 7a der Justierschraube 7. Beim Gebrauch wird die Justierschraube einge stellt, derart, dass die Klingen 9a, 9b über die Flä chen 1d des Werkzeughalters vorstehen, so dass, wenn sie auf dem Grund der vorgeformten Nut auf liegen, zwischen den Flächen 1d des Werkzeughalters und der oberen Fläche des Werkstückes genügend Raum für den Abfluss der Späne verbleibt. Der Querschnitt der gefrästen oder geschliffenen Nut G ist in Fig. 3 dargestellt. Da der Durchmesser der Räumschneide 11d notgedrungen grösser ist als die Nutenbreite, muss das Werkzeug vom einen Ende des Werkstückes her in die Nute eingefahren oder an irgendeinem Punkt durch ein in die vorgeformte Nut gebohrtes Loch von passendem Durchmesser eingesetzt werden. Dann wird das Werkzeug entlang der Nut in Richtung des Pfeiles B geführt und so eine Flanke der Nute hinterschnitten (Fig. 4). Hier auf wird das Werkzeug herausgenommen, umgedreht und in der Gegenrichtung (Pfeil C) gezogen und so die andere Flanke der Nut bearbeitet zum Bilden der Schlüsselloch-Querschnittsform (Fig. 5). Die in Fig. 5 dargestellte Nut, welche benötigt wird zum Einbau von Sonden in Nuklear-Brenn stoffelementen, mag eine Gesamttiefe von etwa 2 mm mit dem Durchmesser des geräumten Teiles von etwa 1,75 mm und am Hals (Nuteneintritt) eine Breite von etwa 1 mm aufweisen. Eine derartige Nut gewährleistet eine hinreichende Halterung des Thermoelementes an einem Stück, welches bewegt oder herausgenommen wird. Eine Nut von solchen Abmessungen lässt sich nach den konventionellen Verfahren nur schwer herstellen. Das Werkzeug kann sowohl auf geraden wie kegelig oder bogenförmig verlaufenden Flächen eingesetzt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Gra phit, z. B. Nukleargraphit, gekennzeichnet durch ein mit einer Schneidfläche versehenes Räumorgan, wel ches zwischen klingenartigen Haltegliedern angeord net ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Räumorgan die Gestalt eines Teilkonus aufweist und die Schneidfläche ein Teil der Konusbasis ist. 2. Werkzeug nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Konusbasis eine halbkreis förmige Schneidfläche bildet. 3. Werkzeug nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Räumorgan von einem klin genartigen Halteglied vorsteht und durch ein ähnli ches anstossendes Halteglied abgestützt ist. 4.Werkzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die klingenartigen Halteglieder in einer einstellbaren Halterung montiert sind. 5. Werkzeug nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Halterung mit Mitteln zum Einstellen der Distanz, um welche die klingenartigen Halteglieder über die Halterung vorstehen, versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1522462A GB978446A (en) | 1962-04-19 | 1962-04-19 | Improvements in or relating to broaching tools |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH399134A true CH399134A (de) | 1966-03-31 |
Family
ID=10055248
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH499263A CH399134A (de) | 1962-04-19 | 1963-04-18 | Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Graphit |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT239764B (de) |
| CH (1) | CH399134A (de) |
| DE (1) | DE1878362U (de) |
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-
1962
- 1962-04-19 GB GB1522462A patent/GB978446A/en not_active Expired
-
1963
- 1963-04-17 AT AT312063A patent/AT239764B/de active
- 1963-04-17 DE DE1963E0018104 patent/DE1878362U/de not_active Expired
- 1963-04-18 CH CH499263A patent/CH399134A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB978446A (en) | 1964-12-23 |
| AT239764B (de) | 1965-04-26 |
| DE1878362U (de) | 1963-08-22 |
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