CH399134A - Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Graphit - Google Patents

Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Graphit

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Publication number
CH399134A
CH399134A CH499263A CH499263A CH399134A CH 399134 A CH399134 A CH 399134A CH 499263 A CH499263 A CH 499263A CH 499263 A CH499263 A CH 499263A CH 399134 A CH399134 A CH 399134A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tool
tool according
dependent
blade
groove
Prior art date
Application number
CH499263A
Other languages
English (en)
Inventor
James Groves Leslie
Smith Eric
Original Assignee
Foerderung Forschung Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Foerderung Forschung Gmbh filed Critical Foerderung Forschung Gmbh
Publication of CH399134A publication Critical patent/CH399134A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D13/00Tools or tool holders specially designed for planing or slotting machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D3/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a vertical or inclined straight line
    • B23D3/02Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a vertical or inclined straight line for cutting grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)

Description


  Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Graphit    Vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug, ins  besondere zum Bearbeiten von Graphit und gewissen  anderen Materialien, insbesondere zum Räumen von  Nuten in solchen Materialien.  



  Das erfindungsgemässe Werkzeug, insbesondere  zum Bearbeiten von Graphit, z. B. Nukleargraphit  und Stoffen ähnlicher Bearbeitbarkeit, ist gekenn  zeichnet durch ein mit einer Schneidfläche versehenes  Räumorgan, das zwischen klingenartigen Halteglie  dern angeordnet ist. Das Räumorgan hat zweckmässig  die Gestalt eines Teilkonus mit einer Basis, deren  Umfang die Arbeitsschneide darstellt.  



  Das Werkzeug ist vornehmlich geeignet zum  Räumen des Grundes von Nuten, die in längliche  Teile von Graphit oder sonstigen Stoffen gefräst  sind, und findet zweckmässige Verwendung zur Her  stellung von schlüssellochartigen Nutenquerschnitten,  wobei die Nut zuvor eingefräst oder eingeschliffen  und der gewünschte Nutenquerschnitt daraufhin  durch einen Räumvorgang erzielt wird.  



  Eine Ausführungsform     der        Erfindung    und dessen  Anwendung sind an Hand der beigefügten Zeich  nungen beispielsweise beschrieben.  



  Fig. 1 zeigt eine Ansicht des zerlegten     Werkzeu-          ges.     



  Fig. 1a ist eine Teilansicht in Richtung des  Pfeiles A von Fig. 1.  



  Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch das auf  dem Werkstück in Arbeitslage befindliche Werkzeug.  Fig. 3 und 4 sind Ansichten im Schnitt nach  den Linien III-III bzw. IV-IV von Fig. 2.  



  Fig. 5 ist ein Schnitt ähnlich Fig. 3 und 4 durch  die Nute nach dem Räumvorgang.  



  Nach der Zeichnung weist der Werkzeughalter 1  zwei als Winkel     ausgeführte    gleiche Teile<I>l a,</I> 1 b auf,    je mit einem Steg 1e, der als Handgriff für das  zusammengesetzte Werkzeug dient.  



  Die Flächen 2, 3 der Teile 1a, 1b passen auf  einander, und diese werden von in die Löcher 5  eingeführten Dübeln 4 in Lage gehalten.  



  Ein Stück 6 ist oben am Teil la aufgeschweisst  und besitzt ein Gewindeloch 6a zur Aufnahme der  Justierschraube 7, die ein hinterdrehtes Ende 7a  aufweist. Die Flächen 2, 3 sind bei 2a, 3a vertieft,  und diese Vertiefungen sind je als Halbrundnuten  8a bzw. 8b ausgebildet. Liegen die Flächen 2, 3  aneinander an, so bilden die     Vertiefungen   <I>2a, 2b</I>  zusammen einen Schlitz zur Halterung des eigentli  chen Werkzeuges. Dieses besteht aus zwei Klingen  <I>9a, 9b,</I> je mit einem Schlitz 10a für     Klemmschrauben     10b, welche in Gewindelochungen 10c dringen.  



  Die     Klinge    9a weist nahe an ihrer Unterkante  ein Loch auf, in welches der Zentrieransatz 11a  eines Räumorgans 11 dringt. Letzteres ist ein Teil  konus     mit    einer kreisrunden Basis 11b und einer  flachen Seite 11c. Die Basisfläche 11b ist in Fig. 1a  dargestellt; deren     gekrümmte    Kante 11d     wirkt    als  Räumschneide.  



  Die Fläche 11b hat einen Schlitz 12, in den  der Endteil eines Vorsprunges 9c der andern     Klinge     9b eingreift, dies um beim Arbeiten jegliches Drehen  oder Bewegen des Räumorganes in bezug auf die  Tragklingen zu verhindern. Die     Klinge    9b hat bei  9d eine Aussparung für den Spanaustritt.  



  Die Klingen 9a, 9b sind an dem vom Räumorgan  abgekehrten Ende geschlitzt, derart, dass wenn sie  nebeneinander in den Aussparungen 2a, 3a liegen,  sie im wesentlichen einen T-förmigen Schlitz bilden  zur Aufnahme des     hinterdrehten        Anpasses    7a der       Justierschraube    7.      Beim Gebrauch wird die Justierschraube einge  stellt, derart, dass die Klingen 9a, 9b über die Flä  chen 1d des Werkzeughalters vorstehen, so dass,  wenn sie auf dem Grund der vorgeformten Nut auf  liegen, zwischen den Flächen 1d des Werkzeughalters  und der oberen Fläche des Werkstückes genügend  Raum für den     Abfluss    der Späne verbleibt. Der  Querschnitt der gefrästen oder geschliffenen Nut G  ist in Fig. 3 dargestellt.

   Da der Durchmesser der  Räumschneide 11d notgedrungen grösser ist als die  Nutenbreite, muss das Werkzeug vom einen Ende  des Werkstückes her in die Nute eingefahren oder  an irgendeinem Punkt durch ein in die vorgeformte  Nut     gebohrtes    Loch von passendem Durchmesser  eingesetzt werden. Dann wird das Werkzeug entlang  der Nut in     Richtung    des Pfeiles B geführt und so  eine Flanke der Nute hinterschnitten (Fig. 4). Hier  auf wird das Werkzeug herausgenommen, umgedreht  und in der Gegenrichtung (Pfeil C) gezogen und so  die andere Flanke der Nut bearbeitet zum Bilden  der Schlüsselloch-Querschnittsform (Fig. 5).  



  Die in Fig. 5 dargestellte Nut, welche benötigt  wird zum Einbau von Sonden in Nuklear-Brenn  stoffelementen, mag eine Gesamttiefe von etwa 2 mm  mit dem Durchmesser des geräumten Teiles von  etwa 1,75 mm und am Hals (Nuteneintritt) eine  Breite von etwa 1 mm aufweisen. Eine derartige  Nut gewährleistet eine hinreichende Halterung des  Thermoelementes an einem Stück, welches bewegt  oder herausgenommen wird. Eine Nut von solchen  Abmessungen     lässt    sich nach den konventionellen  Verfahren nur schwer herstellen. Das Werkzeug kann    sowohl auf geraden wie kegelig oder bogenförmig  verlaufenden Flächen eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Gra phit, z. B. Nukleargraphit, gekennzeichnet durch ein mit einer Schneidfläche versehenes Räumorgan, wel ches zwischen klingenartigen Haltegliedern angeord net ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Werkzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Räumorgan die Gestalt eines Teilkonus aufweist und die Schneidfläche ein Teil der Konusbasis ist. 2. Werkzeug nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Konusbasis eine halbkreis förmige Schneidfläche bildet. 3. Werkzeug nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Räumorgan von einem klin genartigen Halteglied vorsteht und durch ein ähnli ches anstossendes Halteglied abgestützt ist. 4.
    Werkzeug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die klingenartigen Halteglieder in einer einstellbaren Halterung montiert sind. 5. Werkzeug nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Halterung mit Mitteln zum Einstellen der Distanz, um welche die klingenartigen Halteglieder über die Halterung vorstehen, versehen ist.
CH499263A 1962-04-19 1963-04-18 Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Graphit CH399134A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1522462A GB978446A (en) 1962-04-19 1962-04-19 Improvements in or relating to broaching tools

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH399134A true CH399134A (de) 1966-03-31

Family

ID=10055248

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH499263A CH399134A (de) 1962-04-19 1963-04-18 Werkzeug, insbesondere zum Bearbeiten von Graphit

Country Status (4)

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AT (1) AT239764B (de)
CH (1) CH399134A (de)
DE (1) DE1878362U (de)
GB (1) GB978446A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
GB978446A (en) 1964-12-23
AT239764B (de) 1965-04-26
DE1878362U (de) 1963-08-22

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