CH399190A - Elektrisch angetriebenes Pumpenaggregat - Google Patents
Elektrisch angetriebenes PumpenaggregatInfo
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Description
Elektrisch angetriebenes Pumpenaggregat Die Erfindung betrifft ein elektrisch angetriebe nes Pumpenaggregat, das insbesondere als Förder- bzw. Umwälzpumpe kleiner Leistung für häusliche Warmwasserheizungsanlagen verwendbar ist.
Es ist bekannt, bei solchen Aggregaten den Motorläufer zugleich auch als Pumpenläufer auszu bilden, ihn also auf der dem Motorgehäuse abgekehr ten Seite im Pumpengehäuse arbeiten zu lassen und mit Laufschaufeln zu versehen, wobei gewöhnlich der Stator des elektrischen Antriebsmotors gegen Was serzutritt aus dem Pumpengehäuse durch eine Mein- bran abgeschirmt ist.
Bei Warmwasserheizungsanlagen, insbesondere für Wohnungen, bei denen der Heizk-essel und die Heizkörper etwa in gleicher Höhe liegen und die Hei zung nicht mit Steigleitungen unter Ausnutzung des Wärmegefälles für den Wasserumlauf betrieben wer- ,den kann, müssen derartige Umwälzpumpen beson ders ruhig laufen, sollen bei kleinen Abmessungen aber auch ein ausreichendes Drehmoment haben, um ohne Leistungsabfall zunehmende Strörnungswider- stände zu überwinden, die in den sich meist an der Pumpe ansammelnden Kalk- oder Rostablagerungen des Leitungssystems entstehen können.
Diese beiden Erfordernisse widersprechen sich jedoch insofern, als zum leisen Laufen der Pumpe ein breiter Luftspalt im elektrischen Antriebsmotor nötig ist, um das durch Änderungender Flussdichte an den Polen des Motor zylinders verursachte Frequenzbrummen zu vermei den, während es andererseits zur Erzielung des max-i- malen Drehmoments bei vorgegebenen Läufer- oder Ständerwicklungen notwendig ist, den Luftspalt zwi schen Stator und Läufer imelektrischen Antriebsmo tor so klein wie möglich zu halten.
Die Erfindung ist darauf gerichtet, ein elektrisch angetriebenes Pumpenaggregat: so auszubilden, dass man diesen gegensätzlichen Erfordernissen möglichst weitgehend nachkommen kann. Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, durch Ausnutzung der Wechsel wirkung zwischen magnetischer Anzichung des Motorläufers durch den Stator und der auf dem Pum penläufer einwirkenden hydraulischen Druckdiffe renz eine Änderung des Luftspaltes zwischen dem Motorläufer und dein Stator des Antriebsmotors zu erzielen.<B>-</B> Das erfindungsgemässe Pumpenaggregat ist da- .durch gekennzeichnet,
dass der zugleich als Pumpen- laufraddienende Motorläufer zur Änderung der Luft spaltbreite bezüglich eines von einem Pumpenge häuse durch eine Membran abgeteilten Statorgehäu- ses zwischen zwei Anschlägen axial frei verschiebbar ist, von denen der eine Anschlag beim Einschalten ,des Motors unterdem Einfluss der magnetischen An ziehung, des Läufers durch den Stator die minimale Luftspaltbreite beim Anlaufen und der andere An schlag unter dem Einfluss der hydraulischen Druck differenz die maximale Luftspaltbreite während des Betriebszustandes bestimmt.
Der Motorläufer kann eine Scheibe aufweisen, die auf der dem Statorgehäuse zugekehrten Seite Läu ferpole und auf der dem Pumpengehäuse zugekehrten Seite Laufschaufeln der Pumpe aufweist und mit ihrer Nahe axial verschiebbar auf einem am Pumpen gehäuse einseitig freitragend angeordneten, ortsfesten Lagerzapfen sitzt, welcher die die Luftspaltbreite be stimmenden Anschläge trägt.
Um den Zusammenbau der Teile zu vereinfa chen, kann zweckmässig einer der die axiale Ver- schiebbarkeit des Läufers bestimmen-den Anschläge ,durch einen Flansch des den Läufer aufnehmenden Lagerzapfens und der andere Anschlag durch eine Stimscheibe gebildet sein, die am freien Ende des Lagerzapfens mit einer den Lagerzapfen durchragen- den und am Pumpengehäuse verschraubten Spann schraube gehalten ist.
Damit die zum Anlaufen und für den Betrieb der Pumpe vorbestimmten Luftspaltbreiten nicht durch Abnutzung der Läufernabe unter Einwirkung der an der Nabe auftretenden Axialdrücke verändert wer den, kann der axial verschiebbare Läufer in seiner Nabe zweckmässig eine fest eingezogene Lager büchse aufweisen, die mit ihren Enden aus der Läufernabe hervorsteht und auf dem dem Pumpenge häuse zugekehrten Ende einendie Läufernabeergän- zenden Lagerring zur Aufnahme des Axialdruckes trägt.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des elektrisch angetriebenen Pumpenaggregates nach der Erfindung, und zwar zeigen: Fig. <B>1</B> eine Seitenansicht des Aggregates in teil weisem Schnitt bei Kleinststellung des Luftspaltes zur Erzeugung eines hohen Anlaufdrehmoments und Fig. 2 eine ähnliche Ansicht bei Grösststellung des Luftspaltes zur Erzielung eines ruhigen Laufes. Das dargestellte Aggregat weist ein Motorgehäuse <B>1</B> und ein Pumpengehäuse 2 sowie zwischen beiden Gehäusen eine wasserdichte Membran<B>3</B> auf, dieden Ständer 4 des Motors von dem im Pumpengehäuse angeordneten Läufer trennt.
Der Läufer befindet sich zwischen der Ansaugekammer <B>5</B> unddern Druckraum <B>6</B> der Pumpe. Die Membran<B>3</B> liegt anden Polendes Motorständers 4 an und begrenzt,die eine Seite des Luftspaltes<B>7,</B> der auf der anderen Seite von den Polen<B>8</B> des aus einer Scheibe<B>9</B> bestehenden Läufers begrenzt ist. Die Läuferscheibe weist auf der Pum penseite radiale Laufschaufeln<B>10</B> auf und um- schliesst mit ihrer Nabe 10a eine, fest eingezogene Laufbüchse<B>11</B> aus hartem Metall, die mit beiden Enden etwas aus der Nabe 10a hervorsteht.
Die Läu ferscheibe<B>9</B> ist aus Eisen hergestellt oder mindestens an ihren Polen<B>8</B> im Bereich der Polflächen des Stän ders mit magnetischem Werkstoff ausgerüstet.
Der Läufer ist mit seiner Laufbüchse<B>11</B> auf einem ortsfesten Lagerzapfen 12 des Pumpengehäu ses 2 drehbar und axial verschiebbar. Der Lagerzap fen 12 ist am Pumpengehäuse mit einer Schraube<B>13</B> verspannt, die auch eine Anschlagscheibe 14 aus nichtmagnetischem Werkstoff am freien Ende des Lagerzapfens 12 festhält. Diese Anschlagscheibe 14 bildet denjenigen Anschlag, der bei Berührung durch die Stirnfläche<B>15</B> der Laufbüchse <B>11</B> die Kleinst- breite des Luftspaltes<B>7</B> bestimmt.
Am gegenüberliegenden Ende der Läufernabe<B>10</B> ist ein Anschlagring<B>16</B> befestigt, der zur Aufnahme des Axialdruckes beim Arbeiten der Pumpe aus hartem Werkstoff besteht und zusammen mit einem Flansch 17,des Lagerzapfens 12 die maximale Breite Tdes Luftspaltes gemäss Fig. 2 festlegt.
Fig. <B>1</B> zeigt die Stellung, in die der Läufer durch Einschalten des Elektromotors kommt. Durch die Erregung der Ständerwicklungen entsteht ein Magnetfeld, das den Läufer anzieht und axial gegen den Ständer verschiebt, bis sich die Anschläge 14 und<B>15</B> berühren. Durch diese Axialverschiebung wird,der Luftspalt <B>7</B> zwischen den Läuferpolen<B>8</B> und dem Ständer 4 des Motors auf seine kleinste Breite vermindert. Daher wird eine hohe Anlaufleistung er zielt.
Wenn die Drehzahl des Läufers zunimmt, über steigt der hydraulische Axialdruck, der von den Schaufeln<B>10</B> gemäss dem anwachsenden Druckunter schied zwischen den beiden Kammern<B>5</B> und<B>6</B> des Pumpengehäuses erzeugt wird, die magnetische An ziehungskraft des Motorständers 4, so dass der Läu fer längsdes Lagerzapfens 12 nach links verschoben wird, bis sich die Anschläge<B>16</B> und<B>17</B> gemäss Fig. 2 berühren. Hierdurch wird der Luftspalt des Motors auf die maximale Breite<B>7'</B> vergrössert, so dass bei voller Drehzahl des unter Last laufenden Motors ein ruhiges Laufen des Aggregates unter Vermeidung des sonst eintretenden Frequenzbrummens am Motor gesichert ist.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektrisch angetriebenes Pumpenaggregat, insbe sondere, Förderpumpenaggregat, für häusliche Warm- wasserheizungs- oder -versorgungsanlagen, dessen elektrischer Antriebsmotor einen mit dem Pumpen läufer auf gleicher Welle zusammengebauten Motor läufer aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der<B>zu-</B> gleich als Pumpenlaufrad dienende Motorläufer<B>(9)</B> zur Änderung der Luftspaltbreite bezüglich eines von einem Pumpengehäuse (2) durch eine Membran<B>(3)</B> abgeteilten Statorgehäuses <B>(1,</B> 4) zwischen zwei An schlägen (14,<B>17)</B> axial frei verschiebbar ist, von de nen der eine Anschlag (14)beim Einschalten des Motors unter dem Einfluss der magnetischen Anzie hung des Läufers durch den Stator (4) die minimale Luftspaltbreite<B>(7)</B> beim Anlaufen, und der andere Anschlag<B>(17)</B> unter dem Einfluss der hydraulischen Druckdifferenz die maximale Luftspaltbreite<B>(T)</B> während des Betriebszustandes bestimmt.UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Pumpenaggregat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Motorläufer eine Scheibe<B>(9)</B> aufweist, die auf der dem Statorgehäuse (1,4) zugekehrten Seite Läuferpole<B>(8)</B> und auf der .dem Pumpengehäuse zugekehrten Seite Laufschau feln<B>(10)</B> der Pumpe aufweist und mit ihrer Nabe (10a) axial verschiebbar auf einem am Pumpenge häuse (2) einseitig freitragend angeordneten, ortsfe sten Lagerzapfen (12) sitzt, welcher die die Luftspalt breite .(7,7') bestimmen-den Anschläge<B>(1</B>4,<B>17)</B> trägt. 2.Pumpenaggregat nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass einer der die axiale Ver- schiebbarkeit des Läufers<B>(9)</B> bestimmenden An- schläge (14,17) durch einen Flansch<B>(17)</B> des den Läufer aufnehmenden Lagerzapfens (12) und der an- .dere Anschlag durch eine Stirnscheibe (14) gebildet ist, die am freien Ende des Lagerzapfens (12) mittels einer den Lagerzapfen durchragenden und am Pum- pengehäuse (2) verschraubten Spannschraube<B>(13)</B> gehalten ist.<B>3.</B> Pumpenaggregat nach Unteranspruch<B>1,</B> da- .durch gekennzeichnet, dass der axial verschiebbare Läufer in seiner Nabe eine fest eingezogene Lagerbüchse <B>(11)</B> aufweist, die mit ihren Enden aus der Läufernabe (10a) hervorsteht und auf Odem -dem Pumpengehäuse (2) zugekehrten Ende ein-en die Läu fernabe (10a) ergänzenden Lagerring<B>(16)</B> zur Auf nahme ödes Axialdruckes trägt.
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1963
- 1963-03-27 FR FR929428A patent/FR1352043A/fr not_active Expired
- 1963-04-06 CH CH442363A patent/CH399190A/de unknown
Also Published As
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