CH399204A - Verschlussvorrichtung für klappbare Bordwände von Lastfahrzeugen - Google Patents

Verschlussvorrichtung für klappbare Bordwände von Lastfahrzeugen

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CH399204A
CH399204A CH319863A CH319863A CH399204A CH 399204 A CH399204 A CH 399204A CH 319863 A CH319863 A CH 319863A CH 319863 A CH319863 A CH 319863A CH 399204 A CH399204 A CH 399204A
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CH
Switzerland
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CH319863A
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Schwab Hans
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Kaessbohrer Fahrzeug Karl
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/023Sideboard or tailgate structures
    • B62D33/027Sideboard or tailgate structures movable
    • B62D33/037Latching means therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Verschlussvorrichtung    für     klappbare        Bordwände    von     Lastfahrzeugen       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Verschluss-          vorrichtung    für klappbare Bordwände von Lastfahr  zeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen und deren  Anhängern, bei der eine     Verriegelungsvorrichtung     zum festen Verbinden der oberen Wandecke mit  einem Pfosten oder einer benachbarten Wand vorge  sehen und die     Verriegelungsvorrichtung    mit einem im  unteren Bereich der Bordwand oder des Pfostens an  gebrachten Bedienungshebel     betätigbar    ist.  



  Eine Verschlussvorrichtung für klappbare Bord  wände hat die Hauptaufgabe, die Bordwände zuver  lässig gegen     Herabklappen    während der Fahrt     zu     sichern. Darüber hinaus soll es jedoch noch     möglich     sein, mit der Verschlussvorrichtung eine     zusätzliche     Schliesskraft auf die Bordwand auszuüben. Das  Ladegut übt häufig von innen auf die Bordwand eine  der Schliessrichtung entgegengesetzte Kraft aus, so  dass in der Schlussphase der Schliessbewegung der  Bordwand ein erheblicher Kraftaufwand erforderlich  ist. Diese     Kraft    soll wenigstens zum Teil mit der     Ver-          schlussvorrichtung    aufgebracht werden können.  



  Es ist zu diesem Zweck eine     Verschlussvorrich-          tung    vorgeschlagen worden, die eine     Verriegelungs-          vorrichtung        aufweist,    welche aus einer an einem der  zu verbindenden Teile angebrachten Öse und einem  am anderen der Teile längsverschiebbar gelagerten  Riegel besteht. Zum Verschieben des Riegels in die  bzw. aus der Öse ist der schwenkbar am selben Teil  wie der Riegel gelagerte Bedienungshebel durch eine  an den Bedienungshebel     angelenkte    Schubstange mit  dem Riegel verbunden. Zum Erzielen einer     Schliess-          kraft    kann der Riegel mit einer Schrägfläche oder  einem Exzenter versehen sein.  



  Erfindungsgemäss ist die Verschlussvorrichtung  dadurch verbessert, dass die     Verriegelungsvorrich-          tung    aus einem Schwenkhaken besteht, der drehfest    mit einer drehbar, jedoch axial     urverschiebbar    an  einem der zu verbindenden Teile gelagerten Welle  verbunden ist, sowie aus einem am anderen der zu  verbindenden Teile fest angebrachten Hakenwider  lager, und dass der Bedienungshebel ebenfalls dreh  fest mit der Welle verbunden ist.  



  Mit der     Verschlussvorrichtung    nach der Erfin  dung lässt sich wegen der Länge des Schwenkhakens  bereits dann eine     zusätzliche        Schliesskraft    erzeugen,  wenn die Bordwand noch um einen verhältnismässig  grossen Schwenkwinkel von ihrer     Schliesstellung    ent  fernt ist. Durch entsprechende Bemessung der Länge  des Schwenkhakens und des Bedienungshebels kann  die zusätzliche Schliesskraft einen sehr grossen Wert  erreichen. Ferner ist die erfindungsgemässe     Ver-          schlussvorrichtung    baulich sehr einfach. Der Bedie  nungshebel braucht weder schwenkbar an der Bord  wand oder dem Pfosten gelagert noch gelenkig mit  einer Schubstange verbunden zu sein.

   Er wird ledig  lich drehfest an der den Schwenkhebel tragenden  Welle angebracht.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der  Zeichnung dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht des rückwärtigen Endes  der Ladebrücke eines Lastfahrzeuges, wobei sowohl  die seitliche als auch die rückwärtige Bordwand mit  einer Verschlussvorrichtung nach der     Erfindung    ver  sehen ist;       Fig.2    die     Verriegelungseinrichtung    der erfin  dungsgemässen Verschlussvorrichtung entsprechend  dem Bildausschnitt     II    in     Fig.    1 in gegenüber     Fig.    1  vergrössertem Masstab;

         Fig.    3 eine Draufsicht auf den Ausschnitt nach       Fig.    2 in Richtung des Pfeiles     III    in     Fig.    2;           Fig.    4 eine Einzelheit der     Fig.    2 entsprechend der  Schnittlinie IV IV in     Fig.    2; und       Fig.    5 einen Schnitt durch den Bedienungshebel  der erfindungsgemässen Verschlussvorrichtung sowie  durch dessen Rastorgan, entsprechend der Schnittli  nie     V-V    in     Fig.    1 in gegenüber     Fig.    1 vergrössertem  Masstab.  



  In der Zeichnung ist 1 der Rahmen einer  Ladebrücke eines Lastfahrzeuges. Mit 2 ist eine seit  liche und mit 3     (Fig.    3) eine rückwärtige Bordwand  bezeichnet, die durch Scharniere     abklappbar    mit dem  Rahmen 1 verbunden sind. Am Rahmen 1 sind     aus-          serdem    Pfosten fest angebracht, die zum Halten und  Anschlagen der     abklappbaren    Bordwände dienen.  Aus der Zeichnung ist ein Eckpfosten 4 ersichtlich,  der am rückwärtigen Rahmenende angeordnet ist.  Die Pfosten     weisen        zweckmässig    ein hohles Kasten  profil mit seitlichem Anschlagflansch 4a für die  Bordwände auf, wie aus     Fig.    3 ersichtlich.

   Die Bord  wände 2, 3 besitzen kastenförmig geschlossene hohle  Rahmenprofile, die in der     Zeichnung    mit<I>2a, 2b, 2c</I>  bzw. 3b bezeichnet sind. Ferner kann noch ein mittle  res Versteifungsprofil vorhanden sein, wie bei der  seitlichen Bordwand 2 in     Fig.    1 bei 2d angedeutet.  Das     vertikale    Rahmenprofil 3b der rückwärtigen  Bordwand ist mit einem     Anschlagflansch    versehen.  



  Zum Verschliessen der Bordwände 2, 3 sind  jeweils an ihren oberen Ecken Schwenkhaken 6 vor  gesehen. Jeder Schwenkhaken 6 ist drehfest mit einer  Welle 7 verbunden, die drehbar, jedoch     axial        unver-          schiebbar    an der     Bordwand    2 bzw. 3 gelagert ist.  Zum Lagern der Welle 7 an der seitlichen Bordwand  2 dient ein Lagerauge 8, das am vertikalen Rahmen  profil 2b befestigt ist und eine Lagerbüchse 9, die in  das obere Rahmenprofil 2a eingesetzt ist. An der       rückwärtigen    Bordwand 3 ist die Welle 7 in Lagerau  gen 10 und 11     gelagert,    die am vertikalen Rahmen  profil 3b angebracht sind.

   Jedem Schwenkhaken 6 ist  ein am Pfosten 4 fest angeordnetes     Hakenwiderlager     12 zugeordnet, in das der Schwenkhaken bei ge  schlossener     Verriegelungseinrichtung    eingreift. Mit  dem unteren Ende der Welle 7 ist jeweils ein Bedie  nungshebel 13 drehfest verbunden. Hierzu kann das  untere Ende der Welle 7, wie aus     Fig.    1 ersichtlich,  konisch ausgeführt sein. Auf den Konus ist ein Ver  bindungsstück 14 mittels einer Klemmutter 15 dreh  fest     aufgeklemmt.    Die drehfeste Verbindung kann  jedoch auch beliebig anders     ausgeführt    sein. Das Ver  bindungsstück 14 dient zugleich dazu, eine Verschie  bung der Welle 7 nach oben durch Anlage an Lager  augen 8 bzw. 10 zu verhindern.

   Einer Verschiebung  nach unten widersetzt sich der Schwenkhaken 6, der  sich auf die Lagerbüchse 9 bzw. das obere Lagerauge  11 auflegt. Die feste Verbindung des Schwenkhakens  mit der Welle 7 kann durch Schweissen, wie bei 16  angedeutet, oder auf beliebige andere Art erzielt wer  den.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das       Hakenwiderlager    12     in        vorteilhafter    Weise als verti  kal angeordneter Zapfen 17 ausgebildet, wie aus         Fig.2-4    ersichtlich. Dieser Zapfen wird, wie die       Fig.    3 zeigt, in Schliesstellung der     Verriegelungsvor-          richtung    vom Schwenkhaken 6     hintergriffen.    Zum  Haltern des Zapfens 17 ist auf den Pfosten 4 eine  Tragplatte 18 aufgeschweisst, die den Pfosten     seitlich     überragt. Mit dem vorstehenden Teil der Tragplatte  18 ist jeweils ein Winkelbügel 19 fest verbunden  (vgl.     Fig.    4).

   Der Zapfen 17 ist in den horizontalen  Schenkel des Winkelbügels 19 und den vorstehenden  Teil der Tragplatte 18 fest eingesetzt.  



  Zum Sichern des Bedienungshebels 13 in seiner  der Schliesstellung der     Verriegelungsvorrichtung    ent  sprechenden Stellung ist zweckmässig ein Rastorgan  20 vorgesehen     (Fig.    1 und 5). Der Bedienungshebel  13 ist zusammen mit dem Rastorgan 20 vorteilhafter  weise so gestaltet, dass er allein durch elastisches  Verbiegen vom Rastorgan lösbar ist. Zu diesem  Zweck ist bei den gezeichneten Ausführungsbeispie  len als Rastorgan ein Winkelstück vorgesehen, das  mit einem Winkelschenkel 20a in den Schwenkweg  des Bedienungshebels 13 hineinragt, wie     Fig.    5 der  Zeichnung zeigt.

   Der Bedienungshebel weist einen       Biegungsabschnitt    13a auf     (Fig.    1), in dem er ein  Flachprofil besitzt, das mit seinen Breitseiten in der  Schwenkebene des Bedienungshebels angeordnet ist.       Fig.    1 lässt erkennen, dass sich der Bedienungshebel  13     infolge    der teilweisen Ausbildung als Flachprofil  im Sinne des Pfeiles 21 verbiegen und dadurch nach  oben aus dem Winkelstück 20, 21a herausheben  lässt.  



  Vorzugsweise besteht der Bedienungshebel 13  vollständig aus einem Flachprofil, das bei 22 an  schliessend an den     Biegungsabschnitt    13a um ca. 90   verwunden ist. Eine Seitenfläche des verwundenen  Abschnittes 13b liegt innen am hochragenden Schen  kel 20a des Winkelstückes 20 an, so dass der Bedie  nungshebel gegen     Verschwenken    im Öffnungssinne  gesichert ist.  



  Zweckmässig sind an den     aneinanderliegenden     Seitenflächen des Bedienungshebels und des Win  kelstücks ein Zapfen 23 und eine mit diesem zusam  menarbeitende Öffnung 24     (Fig.5)    vorgesehen.  Dabei ist entweder der Zapfen 23 fest mit dem Bedie  nungshebel verbunden und die Öffnung 24 im Win  kelschenkel 20a vorgesehen oder es ist umgekehrt  der Zapfen fest in den Winkelschenkel eingesetzt und  die Öffnung ist im Bedienungshebel angeordnet.  Durch Einführen des Zapfens 23 in die Öffnung 24  ist der Bedienungshebel gegen unbeabsichtigtes     Ver-          schwenken    nach oben und damit gegen unbeabsich  tigtes Ausrasten     gesichert.     



  Die Wirkungsweise der erfindungsgemässen     Ver-          schlussvorrichtung    ist folgende:  Beim Hochklappen der Bordwand befindet sich  die Verschlussvorrichtung in ihrer     Offenstellung,     d. h., dass der Bedienungshebel 13 aus der Zeichen  ebene     (Fig.l)    nach vorne     verschwenkt    und der  Schwenkhaken 6 entsprechend nach hinten gedreht  ist. Sobald sich die Bordwand im wesentlichen in  Schliesstellung befindet, wird der Bedienungshebel      auf die Bordwand zu     verschwenkt.    Dadurch greift der  Schwenkhaken 6 hinter den Zapfen 17.

   Da die Länge  des Bedienungshebels 13 ein Vielfaches der Länge  des     Schwenkhakens    6 beträgt, kann hierbei eine er  hebliche zusätzliche Schliesskraft aufgebracht wer  den, die die Bordwand in ihre endgültige     Schliesstel-          lung    bringt. Um das Einschwenken des Schwenkha  kens 6     hinter    den Zapfen 17 zu ermöglichen, sind am  Pfosten 4 bzw. am Anschlagflansch 4a Ausschnitte  4b, 4c vorgesehen     (Fig.    3).

   Um den Bedienungshebel  13 gegen unbeabsichtigtes     Zurückschwenken    in die       Offenstellung    zu sichern, wird er im Sinne des Pfeiles  21 in     Fig.    1 nach oben gebogen, über den oberen  Rand des Winkelschenkels 20a der Rasteinrichtung  hinweggehoben und hinter diesen Winkelschenkel  durch Einschieben des Zapfens 23 in die Öffnung 24  gesichert. Zum Öffnen der Bordwand geht man in  umgekehrter Reihenfolge vor.  



  Die Erfindung ist nicht auf das gezeichnete  Ausführungsbeispiel beschränkt. Insbesondere kann  der Schwenkhaken mit der Welle und dem Bedie  nungshebel     anstatt    an der Bordwand auch am festste  henden Pfosten angebracht sein, wobei dann die  Bordwand das     Widerlager    trägt. Auch kann die     Ver-          schlussvorrichtung    zum festen Verbinden     zweier          Bordwandabschnitte    verwendet werden.  



  Die beschriebene Verschlussvorrichtung zeichnet  sich zusätzlich zu den bereits genannten Vorteilen  noch dadurch aus, dass ihre sämtlichen Teile so ange  ordnet werden können, dass sie seitlich nicht über  das Profil der Bordwand hinausragen, wie dies die       Fig.    3 und 5 besonders deutlich zeigen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschlussvorrichtung für klappbare Bordwände von Lastfahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeu- gen und deren Anhängern, bei der eine Verriege- lungsvorrichtung zum festen Verbinden der oberen Wandecke mit einem Pfosten oder einer benachbar ten Wand vorgesehen und die Verriegelungsvorrich- tung mit einem im unteren Bereich der Bordwand oder des Pfostens angebrachten Bedienungshebel be- tätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrie- gelungsvorrichtung aus einem Schwenkhaken besteht,
    der drehfest mit einer drehbar, jedoch axial unver- schiebbar an einem der zu verbindenden Teile gela gerten Welle verbunden ist, sowie aus einem am an deren der zu verbindenden Teile fest angebrachten Hakenwiderlager, und dass der Bedienungshebel ebenfalls drehfest mit der Welle verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anbringung der Welle an der Bordwand und des Hakenwiderlagers an einem Pfosten das Hakenwiderlager als vertikal ange ordneter Zapfen ausgebildet und der Schwenkhaken so angeordnet und ausgebildet ist, dass er bei ge schlossener Verriegelungsvorrichtung den Zapfen hintergreift. 2.
    Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein Rastorgan zum Sichern des Bedienungshebels in seiner der Schliesstellung der Verriegelungsvorrichtung entsprechenden Stellung, wobei der Bedienungshebel zusammen mit dem Rastorgan in der Weise gestaltet ist, dass er allein durch elastisches Verbiegen vom Rastorgan lösbar ist. 3.
    Verschlussvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastorgan als Win kelstück mit einem in den Schwenkweg des Bedie nungshebels hineinragenden Winkelschenkel ausge bildet ist und der Bedienungshebel als Biegungsab- schnitt wenigstens teilweise ein Flachprofil aufweist, das mit seinen Breitseiten in der Schwenkebene des Bedienungshebels angeordnet ist. 4.
    Verschlussvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienungshebel vollständig aus einem Flachprofil besteht, das an- schliessend an den Biegungsabschnitt um ca. 90 ver wunden ist und mit einer- Seitenfläche des verwunde nen Abschnitts am Schenkel des Winkelstückes an liegt. 5. Verschlussvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den aneinanderlie- genden Seitenflächen des Bedienungshebels und des Winkelstückes ein Zapfen und eine mit diesem zu sammenarbeitende Öffnung zum Sichern des Bedie nungshebels gegen unbeabsichtigtes Ausrasten vorge sehen sind.
CH319863A 1962-03-30 1963-03-13 Verschlussvorrichtung für klappbare Bordwände von Lastfahrzeugen CH399204A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0010065A1 (de) * 1978-09-29 1980-04-16 Peter Wenger SA Verschlussvorrichtung für klappbare Bordwände eines Lastwagens, insbesondere eines Lastkraftfahrzeuges und dessen Anhängers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0010065A1 (de) * 1978-09-29 1980-04-16 Peter Wenger SA Verschlussvorrichtung für klappbare Bordwände eines Lastwagens, insbesondere eines Lastkraftfahrzeuges und dessen Anhängers

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AT251430B (de) 1967-01-10

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