CH399224A - Werkzeugmaschine für Ultraschall-Werkstoffbearbeitung - Google Patents

Werkzeugmaschine für Ultraschall-Werkstoffbearbeitung

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CH399224A
CH399224A CH991260A CH991260A CH399224A CH 399224 A CH399224 A CH 399224A CH 991260 A CH991260 A CH 991260A CH 991260 A CH991260 A CH 991260A CH 399224 A CH399224 A CH 399224A
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CH
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machine tool
tool
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suspension
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Application number
CH991260A
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English (en)
Inventor
Nikolajewitsch Barke Wladimir
Isaakowitsch Blitstein Naum
Michailowitsch Grjasn Jewgenij
Lasarewitsch Liwschitz Abram
Chaimowitsch Metschetner Boris
Sergejewitsch Podlasow Sergei
Fedorowitsch Jachimowi Dmitrij
Original Assignee
Nikolajewitsch Barke Wladimir
Isaakowitsch Blitstein Naum
Grjasnow Jewgenij Michailowits
Lasarewitsch Liwschitz Abram
Chaimowitsch Metschetner Boris
Sergejewitsch Podlasow Sergei
Jachimowitsch Dmitrij Fedorowi
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Publication date
Application filed by Nikolajewitsch Barke Wladimir, Isaakowitsch Blitstein Naum, Grjasnow Jewgenij Michailowits, Lasarewitsch Liwschitz Abram, Chaimowitsch Metschetner Boris, Sergejewitsch Podlasow Sergei, Jachimowitsch Dmitrij Fedorowi filed Critical Nikolajewitsch Barke Wladimir
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B1/00Processes of grinding or polishing; Use of auxiliary equipment in connection with such processes
    • B24B1/04Processes of grinding or polishing; Use of auxiliary equipment in connection with such processes subjecting the grinding or polishing tools, the abrading or polishing medium or work to vibration, e.g. grinding with ultrasonic frequency

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description


  Werkzeugmaschine für     Ultraschall-Werkstoffbearbeitung       Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist eine       Werkzeugmaschine    für     Ultraschall-Werkstoffbearbei-          tung.    In die     Bearbeitungszone    solcher Maschinen  wird eine Flüssigkeit eingeführt, die ein Schleifpulver  enthält.  



  Die Bearbeitung des Werkstoffes erfolgt dabei  durch das Schleifpulver, dem ein Werkzeug, das in  der Richtung seines Vorschubs Schwingungen mit  Ultraschallfrequenz vollführt, die Ultraschallschwin  gungen abgibt.  



  Bekannt sind Werkzeugmaschinen für Ultra  schallbearbeitung von der     Kon.solbauart,    mit einem       Zweikoordinatentisch    und     einem    auf     senkrechten          Pendelführungen    verschiebbaren Werkzeugkopf. Die  sen     Maschinen    sind viele Mängel eigen: Niedrige       Schnittgeschwindigkeit,    ungenügende Genauigkeit,  sowie die Anwendung von unempfindlichen und be  triebstechnisch unbequemen Vorrichtungen für den  Werkzeugvorschub. Infolgedessen weisen diese  Maschinen einen niedrigen Wirkungsgrad auf.  



  Die erfindungsgemäss vorgeschlagene     Werkzeug-          maschine    ist frei von diesen Unzulänglichkeiten. Sie  ist dadurch     gekennzeichnet,    dass zwecks Erhöhung  des Wirkungsgrades ein Schwingungsumformer im  Werkzeugkopf mittels einer dünnwandigen Büchse  aufgehängt ist, die mit dem Werkzeugkopf durch       einen    massiven Flansch verbunden ist.  



  Vorzugsweise kann .eine Röhre für die Ableitung  der Kühlflüssigkeit     aus    dem Hohlraum des Umfor  mers vorgesehen sein, wobei zweckmässig     die    Zapf  öffnung dieser Röhre tiefer     liegt    als die Höhe der  freien Stirnfläche des     Umformers.    Dadurch ist die    Möglichkeit einer     Ultraschallausstrahlung    von .der  freien (oberen)     Umformer-Stirnfläche        ausgeschlossen.     



  Das Gewicht des Werkzeugkopfes der     Maschine     ist vorteilhaft durch einen Elektromagneten ausgegli  chen, der mit diesem mittels     eines    Hebelgestänges       verbunden    ist, wobei die     Vorschubkraft    durch Ände  rung :der Zugkraft steuerbar     ist.    Diese Ausführungs  variante der Maschine gewährleistet eine     Herabset-          zung    der     Werkzeug-Vorschubkraft.     



       In    der     Maschine        kann    ferner eine Düse für die  Zuleitung der     Schleifpulversuspension        angeordnet     sein,     :die        zweckmässig    als gelochtes     ringförmiges     Rohr     ausgebildet    ist, das einen     Konzentrator        umfasst.     Mit Hilfe einer derartigen Düse     wird        ,gleichmässiges     Fördernder Suspension zur     Bearbeitungszone    erzielt.  



  In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel  der erfindungsgemässen Werkzeugmaschine darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt schematisch eine     Gesamtansicht    der  Maschine.  



       Fig.    2 zeigt den     akustischen        Werkzeugkopf    der  Maschine.  



       F.ig.    3 ist eine Ansicht des Kopfes in Pfeilrichtung  Ader     Fig.    2.  



       Fig.    4 zeigt schematisch das     Werkzeug-Vorschub-          werk.     



       Fig.    5 ist     ein    Schnitt längs<I>B -B</I> der     Fig.    4.       Fig.    6     zeigt    :den Getriebeplan der Maschine.  



       Fig.7    zeigt den elektrischen     Schaltplan    des  Motors für den Antrieb des     Werkzeug-Vorschubwer-          kes.     



       Fig.    8 zeigt schematisch die     Schleifpulversuspen-          sions-Förderpumpe.         Die Hauptbauteile der Maschine sind:     Der-=Stän-          der    1     (Fig.    1), der Tisch 2, der     akustische    Werkzeug  kopf 3, das     Vorschubwerk    4,     die    Pumpe 5 und die  Steuertafel 6.  



  Die Kinematik der     Maschine        ermöglicht    eine     senk-          rechte    Einstellverschiebung des     Werkzeuges    zusam  men mit dem Kopf, einen Vorschub des     Werkzeuges     mit vorgegebener     Vorschubkraft,    eine .Schwenkung  des Werkzeuges um seine Achse sowie     Einstellver-          schiebungen    des Werkstückes zusammen, mit dem  Tisch in der Horizontalebene. Vertikale     Einstellver-          schiebung;des        Tisches    kann gleichfalls vorgesehen  werden.  



  Der Kopf 3 dient dazu, dem Werkzeug Schwin  gungsbewegungen zu erteilen. Im Werkzeugkopf  ist ein     Zweistab-Magnetostriktionsumformer    vorhan  den, der aus oxydierten     Alferplatten        (Al-Fe-Legie-          rung)    oder aus einem anderen Werkstoff, der den       Magnetostriktionseffekt        besitzt,        zusammengesetzt    ist.

    Der Kern 7     (Fig.    2) wird an den massiven Gliedern  des     Schwingsystems,    zum Beispiel am Flansch 8,  durch     Widerstandsschweissung    oder durch     Hartlö-          tung    (mit einem     Silber-    oder anderen Hartlot) befe  stigt.  



  In das Gewindeloch des Flansches wird der     Kon-          zentrator    9 eingeschraubt, der den Schwingungsaus  schlag verstärkt     und.    das     Werkzeug    10 trägt. Zur Er  zielung der     grösstmöglichen    Schnittgeschwindigkeit  muss -das Verhältnis des Durchmessers des dicken       Konzentratorteiles    zum Durchmesser dessen dünnen  Teils im Bereich 1,8-3,5 liegen.  



  Der     Umformerflansch    hat aasgefeilte Flächen für  einen     Mutterschlüssel,    mit welchem das Schwingsy  stem beim     Anschrauben    eines     Wech.selkonzentrators     festgehalten wird, um eine     übertragung    der Ein  schraubkraft auf das Schwingsystem und weiter auf  die Präzisionsausführungen des     Vorschubwerkes    zu  vermeiden.  



  Am     Umformerflansch    ist die dünnwandige Aufla  gebüchse 11 befestigt, die den Umformer     umfasst    und  in einen massiven Flansch übergeht. Die Länge des       dünnwandigen    Teiles der Auflagebüchse muss so be  messen sein, dass die Stelle, wo die Büchse in den       Flansch    übergeht, dem Verschiebungsknoten der     Lon-          gitudinalschwingungen        (Fig.2)    entspricht. Zur Ver  minderung des Einflusses der     Transversalschwingun-          gen    am Umfang ihrer Bäuche ist im Flansch eine Nut  ausgekehlt. Der Flansch der Büchse 11 wird an der  Hülse 12 befestigt.  



  Ausser '.der Befestigung mittels der Auflagebüchse  kann die Befestigung mit dem ,im Verschiebungskno  ten des nicht auswechselbaren Teiles des Schwingsy  stems angeordneten Flansch vorgesehen werden. Der  nicht auswechselbare Teil stellt dabei     einen        Stufen-          konzentrator    dar mit einem Verstärkungsfaktor, der  etwa zwei gleich ist.  



  Die Hülse 12 ist im Gehäuse 13 des Werkzeug  kopfes mittels des Schneckengetriebes 14     (Fig.3)     drehbar, wodurch die     Einstellung    eines     Formwerk-          zeuges        inbezu,g    auf das Werkstück erleichtert und    eine Folgebearbeitung mit Schwenkung des     Werkzeu-          ges    ermöglicht wird.  



  Die Kühlung des     Umformers    erfolgt     mit    fliessen  dem Wasser. Um eine schädliche Ultraschallausstrah  lung von der oberen     Umformerstirnfläche    abzuwen  den, sind folgende Massnahmen getroffen, die das       Nichteintauchen    der oberen Stirnfläche des Umfor  mers ins Wasser gewährleisten. Der Hohlraum des  Kopfes ist vollkommen abgedichtet.

   Das Wasser wird  über Röhre 15     (Fig.    2) zugeleitet und fliesst über       Röhre    16 ab, deren     Zapföffnung    tiefer liegt als die       obere        Umformerstirnfläche;    das im Oberteil des  Hohlraumes befindliche Luftkissen gibt dem Wasser  nicht die Möglichkeit, die obere Stirnfläche des Um  formers zu überschwemmen.  



  Ein anderes Kühlverfahren und zwar :die Wasser  nebelkühlung, gewährleistet gleichfalls das Nichtauf  treten von zusätzlichen Verlusten.  



  Der Werkzeugkopf wird am Gleitstück des Vor  schubwerkes mit Hilfe der     ,Schraubenklemme    17 be  festigt oder wird eingebaut, wie dies     in        Fig.    4 gezeigt  ist, unter der Voraussetzung, dass er nicht häufig ab  genommen werden soll.  



  Zur Steigerung der Verschiebungsgenauigkeit des  Gleitstückes 18     (Fig.4    und 5) des     Werkzeug-Vor-          schubwerkes    .und zur Erleichterung seiner Bewegung  sind Pendelführungen 19 vorgesehen, die eine hohe       Empfindlichkeit    des     Vorschubwerkes    gewährleisten.  



  Das Gewicht der beweglichen Teile ist durch die  am Schwengel 21 angehängte Last 20 ausgeglichen,  wobei     zur    Erzielung eines leichten Ganges Schneiden  und für     Sanftlaufzwecke    der     Öldruckdämpfer    22 vor  gesehen ,sind bzw. ist. Das Vorhandensein eines       Rückschlagventils    im     Dämpferkolben    sichert ver  schiedenen     Dämpfungsgrad    bei der     Bewegung    in ver  schiedenen Richtungen.  



  Der Antrieb des     Gleitstückes    ist von einem Sole  noid 23 gesteuert. Die     Vorschubkraft    ist gleich der  Differenz von Mehrgewicht (gegenüber dem Gegen  gewicht) der beweglichen Teile und     .Solenoid-Zug-          kraft.     



  Eine Änderung der Zugkraft wird durch Rege  lung des     Solenoidwicklungsstromes    mittels des Spar  transformators 24 bewirkt. Der Druckknopf 25 ist für  den     Eilrückzug    des Werkzeuges vorgesehen; das  Werkzeug     muss    nämlich periodisch zurückgezogen  werden, um der Schnittzone, beispielsweise beim       Tiefbohren,    eine frische Portion     Schleifpulversuspen-          sion    zuzuleiten. Anstatt der     Druckknopfschaltung    des  periodischen Rücklaufes von Hand kann     die    Schal  tung mit Hilfe eines Zeitrelais erfolgen, das auf eine  vorgegebene Wechselfolge eingestellt ist.  



  Das Handkreuz 26     (Fig.    5) dient zur Ausführung  der vertikalen Einstellverschiebung :des Gleitstückes.  Beim Schwenken des Handkreuzes bewirkt die  Büchse 27 mittels der     Begrenzungseinrichtung    28 das       Festkeilen    des auf der Welle 30 frei umlaufenden       Zahnstangenrades    29.  



  Die Federbremse 31 dient zum Sichern eines ruhi-      gen Ganges bei manueller Verschiebung     und        zum     Verriegeln.  



  Zur Herabsetzung der     Vorschubkraft,    die     beim     Bohren von Durchgangslöchern am Austritt benötigt  wird, ist der verstellbare Anschlag 32     (Fig.    4), sowie  der unter der Spannkraft der Feder 34 stehende       Plunger    33 vorgesehen. Bei der Abwärtsbewegung  des     Gleitstückes    stösst der Anschlag auf den     Plunger          und    drückt die     Feder    zusammen, wodurch die Vor  schubkraft vermindert wird.  



  Beim Umdrehen des Ringes 35 klemmt die       Spannzange    36 das Gleitstück im Gehäuse 37 fest,  was die     Übertragung    der     Einspannungskraft    des  Werkzeuges auf     ,die        Präzisions-Pendelführungen    be  seitigt.  



  Inder     Allzweck-Ausführung    der Maschine, sowie  in den Fällen, bei     denen    es notwendig ist, die Vor  schubkraft nach vorgegebenem Programm zu ändern,  kann der Antrieb des Gleitstückes von einem Elek  tromotor mit sanft verlaufender     Kennlinie    erfolgen,  der in der     Bremsbetriebsart    arbeitet.  



  Anstatt des oben beschriebenen     Ausgleich-Block-          systems    mit einem Schwinghebel auf Schneiden, kann  folgendes System angeordnet werden:  Das Gleitstück wird von einem Elektromotor 38  über     Untersetzungs.getriebe    39, 40 und     ein        Zahnstan-          gengetriebe    41, 42 in     Bewegung        gesetzt.    Das Gewicht  der beweglichen Teile ist durch ein Gegengewicht 43       ausgeglichen,    das an einem biegsamen Band 44 ange  hängt ist; dieses Band ist auf einer Trommel 45 auf  gewickelt, die durch     Zahnstangenverkämmung    mit  .dem Gleitstück gekuppelt ist.

   Ein     Handhebel    46 dient  zur Ausführung der Einstellverschiebungen des  Gleitstückes. Zur Erzielung eines ruhigen Ganges des  Gleitstückes ist der     Öldruckdämpfer    47 vorgesehen.  



  Der Schaltplan des Elektromotors für den Fall,       dass    ein     Asynchron-Servomotor    zur Anwendung  kommt, ist in     Fig.    7 wiedergegeben. Das     Potentiome-          ter    R dient zur Regelung der     Vorschubkraft,    der       Dreifachschalter    37 zur Umschaltung der Vorschub  richtung     (Vorschub-stopp-Rückzug).     



  Die     Schleifmittelsuspension    wird von einer  Schleuderpumpe zur Schnittzone gefördert. Ein Teil  der aus einer Kammer 48     (Fig.    8) dem Pumpenbehäl  ter zuströmenden Flüssigkeit wird zur     Durchmi-          schungder        Schleifmittelsuspension    benutzt.  



  Eine Schnecke 49 verhindert das Eindringen von  Schleifmittel in den Elektromotor.  



  Einer anderen     Ausführung        gemäss        wird    derjenige  Teil der von der Pumpe 5     (Fig.    1) geförderten Flüs  sigkeit, der für die     Durchmischung    der Suspension  bestimmt ist,     idem    Pumpenbehälter nicht durch     öff-          nungen    ;der Druckkammer     zugeführt;    die Flüssigkeit  wird vielmehr aus der gemeinsamen Rohrleitung 50  über zusätzliche Düsen 51 gefördert.  



  Von der Pumpe wird die Suspension über     einen     Schlauch zur Schnittzone entweder :durch einen Zer-         stäubungstrichter    52, der den     Konzentrator        umfasst,     oder durch Düsen gefördert.  



  Für den Ablauf der Suspension ist der Tisch in  Form eines Gitters 53 :ausgeführt, und rings um den  Tisch     sind    Schrägrillen ,geschlitzt. Durch die Gitterlö  cher gelangt die Suspension in den Tischhohlraum,  von wo sie über :einen Schlauch 54 in den Pumpenbe  hälter     zurückfliesst.     



  Ein Röhren- oder andersartiger Generator, der  den akustischen Werkzeugkopf speist, ist als. selbstän  dige Einrichtung angeordnet, deren Unterscheidungs  merkmal die Anwendung eines     Ausgangstransforma-          tors    ohne     ferromagnetischen    Kern ist. Die Anwen  dung     eines    solchen Transformators erhöht den     Wir-          kungsgrad    des     Generators.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Werkzeugmaschine für Ultraschall-Werkstoffbe- arbeitung von Konsolbauart, mit einem Zweikoordi- natentisch und einem auf Pendelführungen vertikal verstellbaren Werkzeugkopf, dadurch gAkennzeich- net, dass, zwecks Erhöhung des Wirkungsgrades,
    der Schwingungsumformer im Werkzeugkopf mittels einer dünnwandigen Büchse aufgehängt ist, die mit dem Werkzeugkopf durch einen massiven Flansch verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Werkzeugmaschine nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, dass, zwecks Beseitigung einer Ultraschallausstrahlung von der freien Stirnfläche des Schwingungsumformers, für die Ableitung ,der Kühlflüssigkeit aus !dessen Hohlraum eine Röhre vor gesehen ist, deren Zapföffnung tiefer liegt als die Höhe der freien Umformerstirnfläche. 2.
    Werkzeugmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet,dass, zwecks Herabsetzung der Vorschubkraft das Gewicht des Werkzeugkopfes durch einen Elektromagneten ausgeglichen .ist, der mit diesem. mittels eines Hebelgestänges verbunden ist und die Vorschubkraft durch Änderung ,der Zug kraft steuert.
    3. Werkzeugmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass, zwecks gleichmässiger Förderung der Schleifmittelsuspension zur Bearbei tungszone die Düse für die Zuleitung der Suspension @in Form eines ringförmigen, ,gelochten Rohres, das den Konzentrator umfasst, ausgeführt ist.
CH991260A 1960-09-02 1960-09-02 Werkzeugmaschine für Ultraschall-Werkstoffbearbeitung CH399224A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3306841A1 (de) * 1983-02-26 1984-08-30 Mafell Maschinenfabrik Rudolf Mey GmbH & Co KG, 7238 Oberndorf Verfahren zur bearbeitung eines werkstoffs oder werkstuecks mittels ultraschall und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3306841A1 (de) * 1983-02-26 1984-08-30 Mafell Maschinenfabrik Rudolf Mey GmbH & Co KG, 7238 Oberndorf Verfahren zur bearbeitung eines werkstoffs oder werkstuecks mittels ultraschall und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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