CH399308A - Förderrollenbahn - Google Patents

Förderrollenbahn

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CH399308A
CH399308A CH808960A CH808960A CH399308A CH 399308 A CH399308 A CH 399308A CH 808960 A CH808960 A CH 808960A CH 808960 A CH808960 A CH 808960A CH 399308 A CH399308 A CH 399308A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
conveyor
drive
feeler
bracket
Prior art date
Application number
CH808960A
Other languages
English (en)
Inventor
C Mcgow Thomas
Norman C Poel
A Olk Howard
Original Assignee
Rapids Standard Co Inc
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • B65G47/261Accumulating articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  
 



  Förderrollenbahn
Die Erfindung bezieht sich auf eine FörderroIlenbahn, die aus einer Vielzahl von durch ein umlaufendes Antriebsorgan angetriebenen umlaufenden, eine Förderfläche für feste Gegenstände bildenden Treibrollen, die durch Druckrollen in Eingriff mit dem Antriebsorgan gehalten werden, besteht.



   Die erfindungsgemässe Rollenbahn ist   gekern    zeichnet durch unterhalb des Antriebsorgans vertikal beweglich angeordnete Tragvorrichtungen für dieses, die das Antriebsorgan mit den umlaufenden Druckrollen im Antriebseingriff halten und durch Tastvorrichtungen zur Feststellung des Vorhandenseins eines Gegenstandes auf der Förderfläche, die mit den Tragvorrichtungen zusammenwirken und bei Vorhandensein eines Gegenstandes auf dem Förderer die dort befindliche Tragvorrichtung und damit auch den entsprechenden, von ihr getragenen Teil des Antriebsorgans vor bzw. hinter dem Gegenstand absenken und derart die Treibrollen freigeben.



   Die Zeichnung zeigt einige beispielsweise Ausführungsformen der erfindungsgemässen   Ronenbahn.   



   In diesen ist
Fig. 1 ein Teilaufriss eines mit der erfindungsgemässen Vorrichtung versehenen Förderers,
Fig. 2 ein teilweise abgebrochener vergrösserter Aufriss der in Fig. 1 gezeigten Anlage,
Fig. 3 ein vergrösserter Teilschnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrösserte, perspektivische Aufsicht eines charakteristischen Steuerhebels für den Antriebsdruck,
Fig. 5 eine vergrösserte Teilansicht einer charakteristischen Rollenachse,
Fig. 6 eine vergrösserte perspektivische Aussicht eines Winkelhebels gemäss der Erfindung,
Fig. 7 eine vergrösserte perspektivische Ansicht eines   Bügelhebels    gemäss der Erfindung,
Fig. 8 eine   Teiiaufsicht    auf einem charakteristischen Förderer, auf den sich die Erfindung bezieht,
Fig. 9 ein Teilaufriss eines mit einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung versehenen Förderers,
Fig.

   10 ein vergrösserter Teilschnitt auf der Linie Linie X-X der Fig. 9,
Fig. 11 eine vergrösserte perspektivische Ansicht eines in der Ausführungsform der Fig. 9 und 10 verwendeten Schwinghebels.



   Fig. 12 ein Teilschnitt des Förderers entlang der Linie XII-XII der Fig. 8, die jedoch den mit einer weiteren Ausführungsform der Erfindung versehenen Förderer zeigt,
Fig. 13 ein vergrösserter und teilweise a'bgebrochener Aufriss entlang der gleichen Linie wie in Fig. 12 und stellt die gleiche abgeänderte Ausführungsform der Erfindung an einem Förderer dar,
Fig. 14 ein vergrösserter Teilaufriss entlang der Linie XIV-XIV der Fig. 12,
Fig. 15 ein vergrösserter Teilaufriss entlang der Linie XV-XV der Fig. 12,
Fig. 16 ein vergrösserter Teilaufriss entlang der Linie XVI-XVI der Fig. 12,
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform eines Verankerungswinkels wie er in der Ausführungsform in Fig. 12 verwendet wird.



   Zur Ausführung der Aufgaben und Zwecke der Erfindung ist ein Rollenförderer mit angetriebenen Rollen vorgesehen. Das Förderbett besteht aus zwischen seinen Seitenwangen liegenden Rollen. Bestimmte Rollen sind leicht über die restlichen Rollen  des Förderbettes angehoben und dienen als Tastrollen. Die übrigen Rollen arbeiten als Treibrollen.



  Unterhalb der die Oberfläche des Förderers bildenden Rollen liegt das allgemein als Gurt dargestellte Treiborgan. Dieses Treiborgan wird von unten gegen den Mantel der das Förderbett bildenden Treibrollen mittels Druckrollen gehalten. Die Druckrollen sind abwechselnd so angebracht, dass sie nach oben schwingen können. Die Lage der Druckrollen wird durch eine mit den Tastrollen verbundenes Verbindungsgestänge gesteuert derart, dass der auf eine Tastrolle durch einen über sie gleitenden Gegenstand gerichtete Druck die Druckrollen nach unten zieht, den Gurt abfallen lässt und so die Treibrollen ausschaltet. Das Verbindungsgestänge ist so angeordnet, dass das Abschalten der Treibrollen von dem Gurt oder dem Treiborgan an einem in Förderrichtung nach oben oder rückwärts der durch den Gegenstand herabgedrückten Tastrolle gesehen liegenden Punkt erfolgt.

   Dieser Vorgang setzt die betroffenen Treibrollen ausser Betrieb, so dass ein auf ihnen liegender Gegenstand mangels einer auf ihn ausgeübten Antriebskraft angehalten wird.



   In den Zeichnungen,   besonders    in Fig. 8 bezeichnet 10 das Förderbett. Das Förderbett 10 besitzt aus zwei Profilen mit C-förmigen Querschnitt gebildete Seitenwangen 11, deren obere und untere Seitenflanken nach aussen vom Förderer abstehen. Die Förderfläche des Bettes 10 wird durch eine Vielzahl von quer über dem Bett und im wesentlichen über seiner vollen Breite liegenden Rollen 12 gebiIdet. Die Rollen sind vorzugsweise in gleichen Abständen voneinander entlang dem Förderbett angeordnet. Jede der Rollen 12 wird von der Achse 13 getragen, um welche sie frei drehbar ist. Die Enden der Achsen 13 ragen aus den   Rollenenden    heraus und sind in senkrechte Schlitze 14 in den Seitenwangen eingesetzt (Fig. 2).

   Vorzugsweise sind die Achsen 13 nicht rund, sondern - wie dargestellt - sechseckig, damit sie gegen Drehung in den Schlitzen 14 festgehalten werden. Die Schlitze 14 sind durch die Oberkante der Seitenwangen 11 geöffnet, damit das  Herausspringen der Rollen ermöglicht wird, falls ein Hindernis zwischen sie und den ihre Unterseite berührenden Gurt oder das Antriebsorgan geraten sollte. Diese besondere Rollenausführung und die Art ihrer Befestigung im Förderbett sind beide bekannt.



   Unterhalb der Rollen 12 liegt das Antriebsorgan 15. Bei der dargestellten besonderen Ausführung ist es ein Gurt, der im wesentlichen die gleiche Breite wie die Rollen 2 aufweist. Ersichtlicherweise kann bezüglich der Erfindung das Treiborgan je nach Verwendungszwecke des Förderers breit oder schmal sein. Das Obertrum des Antriebsorgans 15 wird von Druckrollen 16 getragen, die in Abständen entlang dem Förderer unter dem Gurt angebracht sind. In der dargestellten besonderen Ausführung sind etwa halb so viel Druckrollen 16 als die Förderfläche bildende Rollen 12 angebracht. Die Druckrollen 16 sind mit den Rollen 12 identisch und in der gleichen Weise mit ihren Achsen 13a befestigt, indem sie durch einen im Schenkel der Seitenwangen 11 eingelassenen Schlitz 14a hindurchragen.

   Bei diesen Förderern sind Vorrichtungen vorgesehen, die die Druckrollen von unten gegen das Antriebsorgan 15 drücken, so dass das Antriebsorgan in zwangsläufigem Eingriff mit dem Mantel der Treibrollen 12 gehalten wird. Auf diese Weise wird die Bewegung des Antriebsorgans 15 auf die zur Bewegung der Gegenstände über das Förderbett dienenden Treibrollen 12 übertragen. Die besonderen hierzu benötigten Vorrichtungen bilden den Gegenstand der Erfindung und werden im folgenden einzeln beschrieben.



   Das Treiborgan ist endlos und läuft normalerweise über eine passende, an jedem Ende des Förderers angebrachte Umkehrtrommel. Es besitzt ein Rücklauftrum unterhalb der Druckrollen 16, das bekannt ist und daher in den Zeichnungen nicht dargestellt wurde. Eine der Trommeln, über die das Antriebsorgan 15 läuft, wird durch irgendeine passende Vorrichtung, wie z. B. einen Elektromotor mit einem passenden Untersetzungsgetriebe, angetrieben. Dies ist ebenfalls herkömmlich, bei dem vorliegenden Förderer wohlbekannt und daher nicht dargestellt.



   Ersichtlicherweise sind gewisse, die Förderfläche bildende Rollen leicht über die übrigen Rollen angehoben. Diese Rollen sind die Tastrollen 12a (Fig. 1).



  Die nicht derart angehobenen Rollen 12 sind als Treibrollen vorgesehen. Das Verhältnis von Tastzu Treibrollen kann entsprechend den angestrebten Wirkungen verändert werden. Bei den bevorzugten in den Fig. 1, 9 und 12 dargestellten Ausführungsformen ist jede vierte Rolle eine Tastrolle 12a.



   Die Tastrollen 12a sind drehbar auf den Achsen 13a befestigt, die den Achsen 13 für die Rollen 12 mit Ausnahme der später beschriebenen Nuten entsprechen. Jedes Ende der Achsen 13a, auf denen die Tastrollen 12a angebracht sind, besitzt einen flachen Nut 17 an seiner Unterseite (Fig. 5). Der Nut 17 bildet den Sitz des Hebels 18. Der Hebel 18 ist im allgemeinen L-förmig, wie sich aus Fig. 6 ergibt. Er hat einen horizontalen Arm 19 und einen vertikalen Arm 19a sowie eine Bohrung 20 im Bereich der gegenseitigen Verbindung der beiden Arme 19 und   19a.    Das Ende des Armes   19a    beweist einen seitlich abgebogenen und in der Mitte durchbohrten Ansatz 21 auf. Der Hebel 18 ist drehbar am Steg der Seitenwangen 11 mittels eines Bolzens 22 befestigt (Fig. 1 und 2).

   Nicht dargestellte passende Abstandsvorrichtungen sind zwischen der Stirnfläche oder Seitenwangen 11 und der Innenfläche des Hebels 18 vorgesehen, um den Hebel von der Stirnfläche der Seitenwangen im Abstand zu halten und seine Beeinflussung durch den anderen einen Teil der Aufnahmevorrichtung für die Druckrollen 16 bildenden Teil zu vermeiden. Der Bolzen 22 ist an oder leicht unter der Ebene der Achsen 13 befestigt, also etwa in der Nähe der Oberkante der Seitenwange 11. Jeweils zwei der Hebel 18 werden zur Aufnahme jeder Tast  rolle 12a benutzt, und zwar je einer an jedem Ende der Achse 13a.



   Die Druckrollen 16 sind paarweise angebracht.



  Die jede der Druckrollen 16 aufnehmenden Achsen 13a ragen mittels der Schlitze 14a durch die Seitenwangen 11 und sind mit einem Nut 17 versehen.



  Zwischen den Achsen jeweils eines Paares benachbarter Rollen 16 befindet sich der Bügel 30. Der Bügel 30 weist einen nach oben gerichteten und in der Mitte zwischen seinen beiden Enden liegenden Vorsprung 31 auf. (Fig. 2 und 3). Der Bügel wird seinerseits vom Hebel 32 aufgenommen. Der Hebel 32 besitzt im allgemeinen einen dreieckigen Umriss, wobei seine Breite oder Basisseite nach oben liegt.



  In einer der oberen Ecken ist er mittels eines durch den Vorsprung 31 des Bügels geführten Bolzen 33 am Bügel 30 angebracht. Der Bolzen ist sowohl im Bügel 30 wie auch im Hebel 32 durch eine geeignete Ausbüchsung 34 geführt. Die Ausbüchsung 34 erlaubt die freie Drehbewegung der Teile gegeneinander und verhindert das Verklemmen beim Anziehen des Bolzens 33.



   An seiner anderen oberen Ecke ist der Bügel 32 an der Seitenwange 11 mittels des Bolzens 35 befestigt. Wo der Bolzen 35 durch den Bügel 32 geführt ist, umgibt ihn die Ausbüchsung 36, die dem gleichen Zweck wie die Ausbüchsung 34 um den Bolzen 33 dient. Hinter dem Bügel 32 ist eines der üblichen den Bolzen 35 umgebenden   Distanzröhrchen    37 angebracht. Der Bügel 30 wird allein vom Bügel 32 getragen, so dass eine Drehung des Bügels 32 um den Bolzen 35 eine Aufwärtsbewegung des Bügels 30 erzeugt. Ersichtlicherweise wird ein Bügelpaar 30 für jedes Druckrollenpaar 16 verwendet, und zwar je eines an jeder Seite des Förderers. Das untere Ende des Bügels 32 besitzt eine mit einer Bohrung versehene, nach innen umgebogene Lippe (Fig. 7) Ihr Zweck wird sich weiter unten ergeben.



   Jeder der Bügel 32 ist an einem Ende der Arme 18 durch eine Zugstange 40 verbunden. Die Zugstange 40 weist einen Kopf 41 auf, der sich gegen die Vorderfläche des Ansatzes 24 des Armes 18 stützt und gleitend durch die Bohrung in der Lippe 38 des Bügels 32 geführt ist. Hinter dem Bügel 32 wird die Zugstange 40 von einem länglichen, den Tastdruck steuernden Überwurf 42 umfasst, dessen eines Ende sich gegen die rückwärtige Fläche der Lippe 38 und dessen anderes Ende sich gegen die auf das Ende der Zugstange 40 aufgeschraubte Abschlussmutter abstützt. Vor dem Bügel 32 ist ein den   Anpressdruck    des Antriebs steuernder Winkel 44 am unteren Steg der Seitenwangen 11 befestigt. Die Stange 40 ist durch diesen hindurchgeführt und gleitet frei gegen über dem Winkel 44.

   Hinter dem Winkel 44   weist    die Zugstange die Unterlegscheibe 45, einen Feder  sitz-Überwurf    46 und eine Druckfeder 47 auf. Das eine Ende der Druckfeder stützt sich auf den   Über-    wurf 46 und das andere Ende gegen die Vorderfläche der Lippe 38 ab.



   Der untere Schenkel des Winkels 44 weist ein Langloch 48 (Fig. 4) auf, welches die Einstellung des Winkels 44 in Längsrichtung der Zugstange 40 erlaubt. Die Längseinstellung des Winkels 44 legt durch die Feder die Spannung fest, die wiederum die Grösse des durch die Druckrollen 16 auf das Antriebsorgan 15 ausgeübten Druckes bestimmt. Je weiter der Winkel rückwärts bewegt wird (das bedeutet, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, nach links), desto grösser ist dieser Druck. Die Einstellung der Schraube am Ende   der    Zugstange 40 verändert die Höhe der Tastrollen 12a.



   Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass die Arme 18 für eine Tastrolle 12a nicht an dem unmittelbar rückwärts anschliessenden Bügel 32 angebracht sind, sondern erst an dem zweiten Bügel 32 hinter dem Hebel.



  Auf diese Weise lässt die Betätigung der Druckrolle 12a nicht   die    unmittelbar rückwärts angeordneten Treibrollen 12 ansprechen, sondern die in bestimmter Entfernung nach rückwärts oder nach hinten in Förderrichtung gesehen angeordneten Treibrollen 12.



  Diese Anordnung wird derart angewendet, dass das Herabdrücken einer einzelnen Tastrolle 12a das Antriebsorgan 15 nicht von den einen bestimmten auf dieser Tastrolle ruhenden Gegenstand antreibenden Rollen abfallen, sondern dass es die Rollen freigeben   Iässt,    die den nächstfolgenden hinter dem auf der Tastrolle liegenden Gegenstand antreiben. Die genaue Arbeitsweise der Vorrichtung wird später beschrieben.



   Die Fig. 9, 10 und 11 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung. Wirkungsmässig entspricht die abgeänderte Form der in den Fig. 1-7 dargestellten Ausführungsform. Baulich ist sie, abgese hen von kleinen Unterschieden, die gleiche. Dementsprechend werden nur die baulichen Unterschiede beschrieben.



   Der Arm 18a ist dem Arm 18 weitgehend ähnlich, ausser dass sein längerer unterer Schenkel zur Vermeidung der Beeinträchtigung durch den Bügel 30a abgekröpft ist (Fig. 11). Der Bügel 30a (Fig. 9) ähnelt dem Bügel 30, ausser dass der Vorsprung 31 fortfällt. Der Bügel 32a ist im allgemeinen   L-förmig    und wesentlich länger als der Bügel 32. Er ist drehbar an den Seitenwangen 11 an einem Punkt befestigt, der nahezu in der gleichen vertikalen Ebene liegt wie der den Hebel   1 8a    befestigende Bolzen 21. Wie der Hebel   1 8a    ist er abgekröpft, um   Spiekaum    für den Bügel   3 0a    zu erreichen (Fig. 10) der Bügel   3 0a    ist an dem kurzen, vorzugsweise horizontalen Schenkel des Bügels 32a durch eine Aufhängung 55   ange    bracht.

   Die Aufhängung 55 ist vorzugsweise leicht U-förmig im Querschnitt und ist drehbar an einem Ende mittels einer Bohrung im Bügel 30a und am anderen Ende drehbar mittels einer Bohrung im Bügel 32a angebracht. Gegen Abgleiten von diesen Teilen wird sie durch eine einrastbare Endkappe 56 gesichert.



   Der Bügel 32a und der Hebel   1 8a    werden von der Stirnfläche der Seitenwagen 11 durch Unterleg  scheiben 57 (Fig. 10) in geeignetem Abstand gehalten. Die freie Drehbarkeit des Bügels und des Hebels um ihre jeweiligen Drehachsen wird durch die Ausbüchsungen 68 erreicht.



   Die Zugstangen 40 und ihre Anbringung an den verschiedenen Teilen der Konstruktion sind die gleichen mit Ausnahme der Anbringung des das Anheben der Tastrolle steuernden   Überwurfes    42, der sich vor dem Winkelhebel   1 8a    und etwas hinter dem Bügelhebel 32a befindet. Auch sind die Unterlegscheibe und der Überwurf zwischen der Feder 47 und dem Winkel 44 weggelassen. Der Abstand zwischen den Tastrollen 12a und einem mit ihnen durch das Kupplungssystem verbundenen DruckrolIenpaar 16 ist der gleiche wie in Fig. 1. Das heisst, es ist an Druckrollen angebracht, die vorzugsweise hinter den einzelnen Tastrollen in Förderrichtung gesehen, liegen. Wie sich vollständiger aus der Darstellung der Arbeitsweise ergeben wird, ist das Arbeitsprinzip dieser Ausführungsform das gleiche, wie es in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist.



   Die Fig. 12 bis 16 zeigen eine andere, nach dem gleichen Arbeitsprinzip, wie in Fig. 1 dargestellt, arbeitende Ausführungsform der Erfindung, ausser dass die ganze die Druck- mit den Tastrollen verbindende Hebelvorrichtung zwischen den Seitenwangen 11 statt ausserhalb derselben angebracht ist. Die in dieser besonderen Ausführungsform verwendete Vorrichtung ist die gleiche, wie in den Fig. 9, 10 und 11 dargestellt. Deshalb werden nur die Abweichungen in der Ausführung beschrieben.



   Der Hebel   1 8b    und der Bügel 32b sind mit den in Fig. 9 gezeigten identisch, ausser dass ein längerer, vorzugsweise horizontaler Schenkel und eine Vergrösserung der Öffnung durch welche sie drehbar gelagert sind, verwendet werden. Die Schenkel sind verlängert, damit diese Teile drehbar um die Achse
13 der Rollen 12 gelagert werden können. Damit die Hebel 18b und die Bügel 32b um die nicht runden Achsen drehbar gelagert werden können, sind ferner die Ausbüchsungen 70 vorgesehen. Der geeignete Abstand vom Steg der Seitenwangen 11 wird mittels Unterlegscheiben 71 eingehalten. Da die Stege der Seitenwangen 11 nach aussen ragen, besitzen die Winkel 44a (Fig. 17) eine seitlich vorstehende Win  kelfläche    72, wodurch sie einstellbar an der unteren Fläche des Fusssteges der Seitenwangen angebracht werden können.



   Arbeitsweise
Der Gurt oder das Antriebsorgan 15 wird angetrieben und in Bewegung gesetzt, wenn der Förderer in Betrieb genommen wird. In der dargestellten besonderen Ausführung wird das Antriebsorgan entgegen den in den Fig. 1, 2, 9, 12 und 13 gezeichneten Pfeilen in Bewegung gesetzt. Die Pfeile in diesen Figuren zeigen die Bewegungsrichtung der Gegenstände auf dem Förderer an, weiche, da es sich um einen Rollenförderer mit angetriebenen Rollen handelt, der Bewegung des Antriebsorgans   entgegenge-    richtet ist.



   Befindet sich der Förderer im Normalzustand, ohne dass auf ihm Gegenstände ruhen, so berührt das Antriebsorgan 15 die Unterseite jeder der Treibrollen 12, steht jedoch mit den Tastrollen 12a nicht in Eingriff. Das Antriebsorgan wird mit den Treibrollen 12 durch die unterhalb des Antriebsorgans liegenden und als aufwärts gerichtete Kraft wirkenden Druckrollen 16 in Eingriff gehalten, um dieses gegen die Treibrollen 12 zu halten, obwohI sein Gewicht normalerweise den Gurt nach unten und aus dem Eingriff mit diesen Rollen zieht.



   Die Druckrollen 16 werden lediglich von den bügeln 30 oder im Falle der in den Fig. 9 und 12 dargestellten Ausführungen von den Bügeln 30a gehalten. Die Bügel werden nach oben durch die sich gegen das untere Ende des Bügelhebels 32 oder je nach Ausführungsform 32a oder 32b abstützenden Federn 47 gepresst. Wie in den Fig. 1, 2, 9, 12 und 13 dargestellt, treiben die Federn 47 das untere Ende des Bügels nach links und heben dadurch die Bügel so an, dass die Druckrollen 16 sicher gegen die Unterseite des Antriebsorgans 15 gehalten werden und ihre Achsenenden   1 3a    um einen leichten, aber ausgeprägten Betrag über die oberen Enden der Schlitze angehoben werden, in welchen sie liegen.

   Der Betrag des durch die Druckrollen 16 ausgeübten, aufwärtsgerichteten Druckes bestimmt den Grad der Berührung oder die den Treibrollen 12 durch das Antriebsorgan 15 mitgeteilte Kraft. Der Betrag, um den die Druckrollen 16 nach oben gepresst werden, wird durch den von den Federn 47 ausgeübten Druck bestimmt, und dieser wiederum wird durch die Lage der Winkel 44 oder 44a je nach Lage des Falles bestimmt. Je weiter die Winkel 44 nach links bewegt werden, um so grösser ist der aufwärts gerichtete, durch die Druckrollen 16 ausgeübte Druck. Ersicht licherweise bewegen sich die Druckrollen 16 lediglich mittels der von den Federn 47 ausgeübten Vorspannkraft.



   Zur gleichen Zeit zwingt der Druck der Federn 47, wie dargestellt, die Zugstangen 40 nach links.



  Dies lässt die Hebel 17, 17a oder 17b je nach Lage des Falles ausschlagen, so dass die Tastrollen 12a sich um einen kleinen aber ausgeprägten Betrag über die Oberfläche der Treibrollen 12 erheben. Hierbei werden die Tastrollen 12a von der Oberfläche des Antriebs organs abgehoben. Die Höhe, auf welche die Tastrollen 12a über der Oberflächenebene der Antriebsrollen 12 angehoben werden, kann durch Anziehen oder Lösen der Schraube 43 am Ende der Zugstange 40 eingestellt werden. In dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist diese Schraube am linken Ende der Zugspange 40, und im Falle der in den Fig. 9 und 12 dargestellten Ausführungsbeispiele ist sie am rechten Ende der Zugspange 40 angebracht. In der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform wird so die Lage der Zugspange gegenüber den Winkel 44 verschoben, aber betrifft nicht die durch die Federn 47 ausgeübte Spannung.



  Es berührt auch nicht die Lage der Druckrollen 16,  aber bestimmt die vertikale Lage der Tastrollen 12a.



  In der in den Fig. 9 und 12 dargestellten   Ausfüh-    rungsform verschiebt dies die Lage der Winkelhebel   1 8a    oder   1 8b    bezügTich der Zugstange, aber berührt nicht die Bügel 32a oder 32b.



   Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass der Förderer auf seiner Förderoberfläche aufliegende Pakete A und B aufweist. Es ist ferner ersichtlich, dass der vordere Gegenstand A auf einer der Tastrollen 12a ruht und diese heruntergedrückt hat. Schliesslich erkennt man, dass der nächstfolgende Gegenstand B auf einer Tastrolle   1 2a    aufruht, die Tastrolle, auf welcher das Paket A ruht, ist herabgedrückt, aber hat die im Bereich des Paketes A liegende, den Gurt tragende Druckrolle 16 nicht betätigt. Jedenfalls sind die den Gurt unterhalb des Paketes B tragenden Druckrollen 16 heruntergedrückt, lassen den Gurt abfallen und die Treibrollen 12 sowie die Tastrollen 12a freigeben, auf welchen das Paket B ruht.

   Auf diese Weise wird sich die Vorwärtsbewegung des Paketes A fortsetzen, aber das Paket B wird so lange stiIlstehen, bis das Paket A die Tastrollen 12a, auf welchen es ruht, freigegeben hat; so wird die Vorwärtsbewegung des Paketes B verhindert, bis das Paket A die Tastrollen 12a, auf welchen es wie in Fig. 1 dargestellt, ruht, freigegeben hat. Ersichtlicherweise werden die Pakete bei ihrem Vorrücken über das Förderbett nacheinander eine Tastrolle 12a nach der anderen herunterdrücken oder betätigen und hierbei andere Tastrollen freigeben, so dass die Zone des Ausrückens des Antriebsorgans 15 von den Tastrollen 12 den Förderer entlang hinter diesen Paketen fortschreitet und sich von einer Gruppe Antriebsrollen 12 zur nächsten fortbewegt, je nachdem eine Tastrolle 12a betätigt und eine andere freigegeben wird.



   Wenn die Tastrollen 12a durch einen auf ihnen ruhenden Gegenstand heruntergedrückt sind, werden sie   mib    dem Antriebsorgan 15 in Berührung gebracht. So werden sie in diesem Augenblick zusammen mit den anderen Rollen 12 zu Antriebsrollen.



  In dieser Weise werden die Tastrollen 12a während der Zeit, in der sie heruntergedrückt werden, zu die Gegenstände über dem Förderer bewegenden Antriebsrollen.



   Die vertikale Bewegung der Tastrollen 12a   beno-    tigt nur einen sehr kleinen Betrag. Deshalb brauchen sie nicht über die Ebene der Treibrollen 12 so weit angehoben werden, dass sie die Vorwärtsbewegung der Gegenstände behinderten. Das wird dadurch ermöglicht, dass eine sehr kleine vertikale Bewegung der Druckrollen 16 die Berührung oder das Freigeben der Treibrollen 12 durch das Antriebsorgan 15 bewirkt. In der Normal ausführung reicht eine vertikale Bewegung von etwa 0,38 mm, um vollständiges Freigeben der Tastrollen 12 durch das Antriebsorgan 15 zu bewirken. Daher ist eine vertikale Bewegung der Tastrollen 12a von nur etwa 0,79 bis 1,58 cm zur Betätigung der erfindungsgemässen Vorrichtung ausreichend.

   Dieses Anheben der Tastrollen ist so gering, dass es die Arbeitsweise des Förderers nicht durch Behinderung der Vorwärtsbewegung der Gegenstände über seine Oberfläche beeinträchtigt.



   Die obige Beschreibung ist in gleicher Weise auf alle dargestellten Ausführungsformen der Erfindung anwendbar. Deshalb wird eine ins einzelne gehende Beschreibung der Wirkungsweise der in den Fig. 9 bis 17 dargestellten verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung für unnötig gehalten, da sie oben bereits vollständig beschrieben ist.



   Das Prinzip des Abtastens einzelner Gegenstände und der Benutzung einer von diesem Abtasten abhängigen Vorrichtung, um die Antriebskraft in einer hinter diesen Gegenständen liegenden Zone abzuschalten, ist in der Erfindung eingeschlossen. Die Zone des Abschaltens der Antriebskraft wandert mit den Gegenständen.



   Ersichtlicherweise ermöglicht die Erfindung zum ersten Male Aufstauung und Vereinzelung auf einem Rollenförderer mit angetriebenen Rollen. Im Falle einer Aufstauung entIastet sie das Antriebsorgan 15 von der übermässigen Belastung, welche ihm   mltge-    teilt wird, wenn eine grosse Zahl von Gegenständen auf das Förderbett geladen wird. oder aus irgendeinem Grunde ihre Vorwärtsbewegung trotz ununterbrochenen Arbeitens des Förderers verhindert wird.



   Ausserdem bringt die erfindungsgemässe Vorrichtung automatisch die Gegenstände in eine vorbestimmte Entfernung voneinander, während sie über den Förderern bewegt werden. Diese Besonderheit wird als Vereinzelung bezeichnet und hat viele Anwendungsmöglichkeiten auf dem Gebiet der Förderer. Sie ist besonders wünschenswert, wo die Gegenstände einer Bearbeitungsstelle oder einer Maschine auf Förderern zugeteilt werden, auf welchen sie bearbeitet werden sollen.

   Zum Beispiel wird die erfindungsgemässe Vorrichtung dort, wo die Gegenstände einzeln gewogen, gestempelt oder verschlossen oder sortiert werden sollen, um sie in eine von mehreren Förderrichtungen zuzuleiten, die Gegenstände einen nach dem anderen einer solchen Bearbeitungsstation zu führen, wobei automatisch ein Zwischenraum zwischen den Gegenständen erzeugt wird, so dass die Anlage an der Bearbeitungsstelle jeden einzelnen Gegenstand ohne Behinderung durch einen direkt auf ihn folgenden Gegenstand bearbeiten kann.



  Weiterhin wird durch das Vereinzeln der Gegenstände auf dem Förderer die Beschädigung der in eine Aufstauungszone geratenen Gegenstände in Folge des Aufeinanderprallens eines Gegenstandes gegen den anderen unter fortgesetzter Vorwärtsbewegung durch den Förderer vermieden. Diese Besonderheit ist dort besonders wichtig, wo die Gegenstände schwer sind, wie etwa bei mit Flüssigkeitsbehältern gefüllten Pappkartons. Dies sind aber nur ein paar der zahlreichen Vorteile, die durch die Verwendung der Erfindung erreicht werden.



   Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung und zwei abgeänderte Ausführungsformen sind dargestellt und beschrieben worden. Ersichtlicherweise  können auch andere Ausführungsformen der Erfindung innerhalb ihrer Lösungsprinzipien vorgenommen werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Förderrollenbahn, die aus einer Vielzahl von durch ein umlaufendes Antriebsorgan angetriebenen umlaufenden, eine Förderfläche für feste Gegenstände bildenden Treibrollen, die durch Druckrollen in Eingriff mit dem Antriebsorgan gehalten werden, besteht, gekennzeichnet durch unterhalb des Antriebsorgans vertikal beweglich angeordnete Tragvorrichtungen für dieses, die das Antriebsorgan mit den umlaufenden Druckrollen im Antriebseingriff hal- ten und durch Tastvorrichtungen zur Feststellung des Vorhandenseins eines Gegenstandes auf der Förderfläche, die mit den Tragvorrichtungen zusammenwirken und bei Vorhandensein eines Gegenstandes auf dem Förderer die dort befindliche Tragvorrichtung und damit den entsprechenden, von ihr getragenen Teil des Antriebsorgans vor bzw.
    hinter dem Gegenstand absenken und derart die Treibrollen freigeben.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Förderrollenbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastvorrichtung, in Förderrichtung gesehen, hinter den ihnen zugeordne ten Tragvorrichtungen angeordnet sind.
    2. Förderrollenbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Tragvorrichtungen und Tastvorrichtungen im Abstand voneinander über die Länge des Förderers verteilt angeordnet sind und jede Tastvorrichtung mit einer in Förderrichtung gesehen oberhalb von ihr angeordneten Tragvorrichtung zusammenwirkt.
    3. Förderrollenbahn nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass einige der Treibrollen als Tastrollen wirken und die restlichen Treibrollen mit ihnen in einer gemeinsamen Ebene liegen, wobei die Tastrollen normalerweise über diese Ebene angehoben sind, um von auf der Förderfläche transportierten Gegenständen niedergedrückt zu werden und hierbei das Antriebsorgan in es von den Treibrollen lösendem Sinne zu betätigen.
    4. Förderrollenbahn nach Patentanspruch, da durch ; gekennzeichnet, dass sämtliche Druckrollen in mit Tastrollen zusammenwirkenden Tragvorrichtungen angebracht sind.
    5. Förderrollenbahn nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtungen die einzige Auflage des Antriebsorgans unterhalb der Treibrollen bilden.
    6. Förderrollenbahn nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragvorrichtungen unabhängig voneinander arbeiten und je eine Tastrolle je einer Tragvorrichtung zugeordnet ist.
    7. Förderrollenbahn nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsorgan aus einem flexiblen Gurt besteht, der sich zwischen einem gegen die Treibrollen gepressten Bereich und einer in ihrer abgesenkten Lage befindlichen Tragvorrichtung derart durchbiegt, dass die oberhalb der abgesenkten Tragvorrichtung vorhandenen Treibrollen freigegeben werden.
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