CH399313A - Vorrichtung zum Vereinzeln von Gegenständen - Google Patents

Vorrichtung zum Vereinzeln von Gegenständen

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CH399313A
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CH
Switzerland
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vertical slide
stop
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conveyor
conveyor device
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CH199363A
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English (en)
Inventor
Josef Dipl-Ing Schoder Eduard
Fruehwirth Franz
Original Assignee
Hesser Ag Maschf
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • B65G47/30Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles during transit by a series of conveyors
    • B65G47/31Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles during transit by a series of conveyors by varying the relative speeds of the conveyors forming the series
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
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    • B65B35/24Feeding, e.g. conveying, single articles by endless belts or chains
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    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/02Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface comprising a load-carrying belt attached to or resting on the traction element
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Special Conveying (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Vereinzeln von Gegenständen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Vereinzeln von Gegenständen, die von einer ersten Fördereinrichtung aneinander anliegend angeliefert und von einer zweiten, mit Mitnehmern versehenen Fördereinrichtung einzeln abtransportiert werden.



   Es ist bereits eine Vorrichtung bekannt, bei der zum Bilden eines Abstandes zwischen zwei   aufeinan-    derfolgenden Gegenständen ein oberhalb, der zweiten Fördereinrichtung angeordnetes, mit Nasen versehenes Abteilrad kontinuierlich umläuft. Bei dieser Vorrichtung läuft jeweils der vorderste, der angelieferten Gegenstände gegen eine Nase des   A, bteilrads    an und wird im weiteren Verlauf abgesenkt, so dass ein von hinten herangeführter Mitnehmer gegen den Gegenstand anläuft und diesen wegführt.



   Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, dass durch die Anordnung des Abteilrades oberhalb der Fördereinrichtung die Vorrichtung von oben her nicht zugänglich ist, so dass eine Reinigung und Instandhaltung nur unter erheblichen Schwierigkeiten vorgenommen werden kann.   Ausserdem    ist das Abteilrad in der Ausbildung der Nasen vom Format der geförderten Gegenstände abhängig, so dass bei Förderung von Gegenständen verschiedener Grösse jeweils ein diesen angepasstes Abteilrad an der Vorrichtung vorgesehen werden muss.



   Um diese Nachteile zu vermeiden, wird nach der Erfindung vorgeschlagen, dass zwischen der ersten und der   zweiten    Fördereinrichtung ein fester Anschlag und vor diesem ein periodisch derart auf- und abbewegter Vertikalschieber vorgesehen sind, dass der letztere den jeweils vordersten gegen den Anschlag angelaufenen Gegenstand über die obere Kante des Anschlages soweit hochhebt, bis die nachfolgenden Gegenstände den vordersten Gegenstand über die obere Anschlagkante zur   zweiten    Fördereinrichtung vorschieben können, und dass im Zeitpunkt der höchsten Stellung des Vertikalschiebers jeweils ein Mitnehmer der zweiten Fördereinrichtung zwischen dem Vertikalschieber und dem Anschlag hindurchläuft,

   sich hinter den   beim    vorhergehenden   Takt    über den Anschlag geschobenen Gegenstand legt und diesen abtransportiert.



   Diese Vorrichtung kann eine unbehinderte Zugänglichkeit zum Förderweg der Gegenstände besitzen und weist den weiteren Vorteil auf, dass sie in ihrem Aufbau äusserst einfach und dennoch betriebssicher für hohe Leistungen ausgelegt ist.



   Die Erfindung wird nachstehend für ein   Ibevor-    zugtes Ausführungsbeispiel anhand schematischer Zeichnungen erläutert.



   Es zeigt:
Fig. 1 die Vorrichtung in Seitenansicht,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäss Fig. 1 in Draufsicht und
Fig. 3 bis 7 verschiedene Arbeitsstellungen der Vorrichtung in Seitenansicht.



   Das nachfolgend   beschriebene    Ausführungsbeispiel bildet einen Teil einer Verpackungsmaschine, in der Gegenstände 1 mit einer Verpackungshülle umgeben werden. Die Gegenstände 1 werden auf ein in horizontaler Ebene laufendes Förderband 2 unregelmässig aufgegeben, auf dem sie Seite an Seite aneinander anliegend zunächst gesammelt werden. Die   Oberfläche    des Förderbandes 2 ist dabei so gehalten, dass dann, wenn die Gegenstände 1 festgehalten werden, das Förderband 2 an deren Unterseite mit geringer Reibung gleitet, Idass diese Reibung jedoch gross genug ist, um die Gegenstände nach ihrer Freigabe mitzunehmen.  



   Der vorderste Gegenstand la der zu einer Reihe gesammelten Gegenstände 1 wird von den nachfolgenden Gegenständen 1 über eine Brücke 3 auf einen letzterer nachgeordneten Vertikalschieber 4 geschoben, wobei der Gegenstand la mit seiner Vor  dersefte    gegen einen festen Anschlag 5 einer Transportplatte 6 anläuft (Fig. 3). Der an zwei Schwenkarmen 7 befestigte Vertikalschieber 4 wird durch eine Kurvenscheibe 8 gesteuert nach aufwärts bewegt, bis    der auf ihm befindliche Gegenstand d 1a mit seiner Un-    terseite so weit über die obere Kante des Anschlags 5 hochgehoben ist, dass ein Mitnehmer 9 eines Förderkettenpaares 10 zwischen dem Anschlag 5 und der Unterseite des hochgehobenen Gegenstandes   1 a    sowie dem Vertikalschieber 4 hindurchtreten kann (Fig. 4).

   Danach wird der Vertikalschieber 4 in seine Ausgangsstellung abgesenkt, wobei jedoch die auf dem Förderband 2 vorbewegten Gegenstände 1 den auf dem Vertikalschieber 4 befindlichen Gegenstand la inzwischen so weit vorwärtsgeschoben haben, dass letzterer zunächst nur teilweise auf dem Anschlag 5 bzw. der Transportplatte 6 aufliegt (Fig. 5). Hierfür ist die Breite des Vertikalschiebers 4 schmäler gehalten als die Breite der Gegenstände 1. Nachdem der Vertikalschieber 4 in seine untere Stellung zurückgekehrt ist, werden vom Förderband 2 die Gegenstände 1 weiter vorgeschoben, so dass der zweite der Reihe gegen den Anschlag 5 stösst, wobei der Gegenstand la vollends auf die Transportplatte 6 aufgeschoben wird (Fig. 6).

   Beim nächsten Takt des Vertikalschiebers 4 wird der Gegenstand la, wenn der Schieber 4 in seiner oberen Stellung angelangt ist, von einem Mitnehmer 9 des Förderkettenpaares an seiner Rückseite erfasst und auf der Transportplatte 6 gleitend den nachgeschalteten Einwickelvorrichtungen zugeführt (Fig. 7).



   Das Förderkettenpaar 10 mit seinen Mitnehmern 9 läuft in waagerechter Ebene und bildet die Fortsetzung des Förderbandes 2. Beide Fördereinrichtungen, Förderband 2 und Förderkettenpaar 10, werden kontinuierlich angetrieben und sind im Gestell 11 derart gelagert, dass jeweils das obere geradlinig verlaufende Trumm für die Förderung der Gegenstände 1 vorgesehen ist.



   Damit bei nicht genügender Anlieferung von einzuwickelnden Gegenständen 1 die Vereinzelung unterbrochen wird, ist im Förderweg der Gegenstände 1 im Bereich des Förderbandes 2 ein Taster 14 vorge   sehen, der bei fehlenden Gegenständen einen : Elek-    tromagneten 13 erregt. Der Anker dieses Elektromagneten 12 ist mit einer verschwenkbaren Klinke 13 derart verbunden, dass bei Erregung des Magneten 12 die Klinke 13 in den Weg eines der den Vertikalschieber 4 tragenden Armes verschwenkt wird, so dass der Vertikalschieber 4 in seiner oberen Stellung verbleibt und dabei für die angelieferten Gegenstände eine Sperre   bildet    (Fig. 4).   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Vereinzeln von Gegenständen, die von einer ersten Fördereinrichtung aneinander anliegend angeliefert und von einer zweiten, mit Mitnehmern versehenen Fördereinrichtung einzeln abtransportiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der ersten (2) und der zweiten Fördereinrichtung (10) ein fester Anschlag (5) und vor diesem ein periodisch derart auf- und abbewegter Vertikalschieber (4) vorgesehen sind, dass der letztere den jeweils vordersten gegen den Anschlag (5) angelaufenen Gegenstand (la) über die obere Kante des Anschlages (5) soweit hochhebt, bis die nachfolgenden Gegenstände (1) den vordersten Gegenstand (la) über die obere Anschlagkante zur zweiten Fördereinrichtung (10) vorschieben können, und dass im Zeitpunkt der höchsten Stellung des Vertikalschiebers (4) jeweils ein Mitnehmer (9)
    der zweiten Fördereinrichtung (10) zwischen dem Vertikalschieber (4) und dem Anschlag (5) hindurchläuft, sich hinter den beim vorhergehenden Takt über den Anschlag (5) geschobenen Gegenstand legt und diesen abtransportiert.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (5) einen Teil einer Transportplatte (6) bildet, die der zweiten Fördereinrichtung (10) zugeordnet ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Vertikalschiebers (4) etwas schmäler ist, als die Breite der zu vereinzelnden Gegenstände (1).
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vertikalschieber (4) von Schwenkarmen (7) getragen wird, deren taktweise Bewegung durch eine Kurvenscheibe (8) gesteuert ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine in den Weg der den Vertikalschieber (4) tragenden Arme (7) verschwenkbar. e Sperrklinke (13), die von einem in den Förderweg der Gegenstände (1) ragen den Taster (14) derart gesteuert ist, dass bei fehlenden Gegenständen die Klinke (13) den Vertikalschieber (4) in seiner oberen Stellung hält.
CH199363A 1962-06-12 1963-02-18 Vorrichtung zum Vereinzeln von Gegenständen CH399313A (de)

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DE1962H0046048 DE1239238B (de) 1962-06-12 1962-06-12 Vorrichtung zum Vereinzeln von Gegenstaenden

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