CH399314A - In eine Hochkantförderanlage geschaltete Zwischenstapelvorrichtung zum Ausgleich der Förderleistung an Eingang und Ausgang - Google Patents

In eine Hochkantförderanlage geschaltete Zwischenstapelvorrichtung zum Ausgleich der Förderleistung an Eingang und Ausgang

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CH399314A
CH399314A CH337562A CH337562A CH399314A CH 399314 A CH399314 A CH 399314A CH 337562 A CH337562 A CH 337562A CH 337562 A CH337562 A CH 337562A CH 399314 A CH399314 A CH 399314A
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CH
Switzerland
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carriage
friction
stacking device
stack
intermediate stacking
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CH337562A
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Schneider Rudolf
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C1/00Measures preceding sorting according to destination
    • B07C1/02Forming articles into a stream; Arranging articles in a stream, e.g. spacing, orientating
    • B07C1/025Devices for the temporary stacking of objects provided with a stacking and destacking device (interstack device)
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
    • B65H29/12Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by means of the nip between two, or between two sets of, moving tapes or bands or rollers
    • B65H29/14Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles by means of the nip between two, or between two sets of, moving tapes or bands or rollers and introducing into a pile
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      In    eine     Hochkantförderanlage    geschaltete     Zwischenstapelvorrichtung          zum    Ausgleich der     Förderleistung    an Eingang und Ausgang         Zwischenstapelvorrichtungen    in     Verbindung    mit       Hochkantförderanlagen    dienen zum Ausgleich der       Förderleistung    an deren Eingang und Ausgang.

   Es ist  bereits vorgeschlagen worden, die Führung von An  liefereinrichtung oder     Abführeinrichtung    des     Zwi-          schenstaplers,    der bei bekannten Anordnungen       schwenkbar        ausgeführt    ist, mittels eines Wagens       durchzuführen,    auf dem sich eine dieser Einrichtun  gen befindet und der auf einer geraden Bahn von und  gegen .die andere, feststehende Einrichtung     bewegt     werden kann.

   Beide     Einrichtungen        sind    hierbei in  jeder     Stellung        zueinander    parallel, was bei schwenk  baren     Führungen    nur schwer und     umständlich    er  reicht werden kann.

   Die Verwendung eines Wagens  an Stelle einer schwenkbaren     Führung    wird dadurch       ermöglicht,    dass bei der auf dem Wagen     befindlichen     Einrichtung der     Zwischenstapelvorrichtung    die paral  lel laufenden Bänder, zwischen denen das     Fördergut     gefördert wird und die über Führungsrollen laufen, so  geführt werden, dass je zwei Führungsrollen in paral  lelen Linien und andere     auf    einem parallel zu diesen  Linien in     Richtung    gegen den Stapel verschiebbaren  Wagen angeordnet sind und die Bänder so geführt  werden, dass sie in jeder Stellung des Wagens prak  tisch gleiche Länge und gleiche Spannung besitzen.  



  Bei dieser     Zwischenstapelvorrichtung    wird der  Druck, mit dem die     Abführ-    und     Anliefereinrichtung          gegeneinandergeführt    werden, durch die Feder oder  durch ein Gewicht erzeugt, die bzw. das auf den  Wagen einwirkt.  



  Die Erfindung schafft eine in eine     Hochkantför-          deranlage    geschaltete     Zwischenstapeleinrichtung    zum  Ausgleich der     Förderleistung    an     Eingang    und Aus  gang, mit von- und     gegeneinander        mittels    Wagens  bewegbarer     Anliefer-    und     Abführeinrichtung    und mit         Führung    des Fördergutes durch Bänder, die über  Führungsrollen laufen, von denen einige so auf dem  Wagen angeordnet     sind,

      dass die Bänder in jeder  Stellung des Wagens praktisch     gleiche    Länge und  gleiche Spannung     besitzen,    dadurch     gekennzeichnet,     dass ein oder mehrere auf dem Wagen montierte  Führungsrollen eine     zusätzliche    Reibung erhalten, die  bei     umlaufenden    Bändern einen der Umlaufgeschwin  digkeit und der Reibung proportionalen Druck des  Wagens gegen den Stapel bewirkt.  



  Zur Erläuterung des     Aufbaues    der Erfindung und       ihrer        Wirkungsweise    dient die     Zeichnung,    die ein       Ausführungsbeispiel    zeigt.  



       Fig.    1 zeigt den schematischen Aufbau der gesam  ten     Anlage    und       Fig.    2 den     Steuermechanismus    für die Bremse der  in ihrer Reibung zu     steuernden    Führungsrolle.  



  Die     Zuführeinrichtung    der Stapelvorrichtung ent  hält die     Transportbänder    1 und 2, zwischen denen  das Fördergut     geführt    wird. Bei 3 wird dieses Band  paar     aufeinanderfolgend    mit flachen Förderstücken,  beispielsweise mit Briefen,     beschickt.    Das Band 1       wird    über Rollen 4, 5 und 6 geführt, dann über die  Rolle 7 vom Band 2 weg und über die Rollen 8 und 9  wieder     zurückgeführt.    Die Rollen 4, 5, 6, 7 und 8  sind auf dem Stapelwagen 10 angeordnet und es ist       erkennbar,

      dass eine     Bewegurig    des Stapelwagens 10  parallel zur     Verbindungslinie    der Achsen der Rolle 9       und    9a möglich ist, ohne dass die Spannung oder die  Länge des Bandes     verändert        werden    muss. Das  Band 2 läuft     ebenfalls    über die Rollen 4, 5, 6. Von       .dort    aus jedoch über die Rollen 14, 15, die unmittel  bar am Stapel vorbeiführen und dann über die Rollen  16, 17, 18 und 17a wieder zurück     zum    Eingang der       Fördereinrichtung    über die Rollen 19a und 19.

   Die      Rollen 14, 15, 16, 18 und 17a befinden sich auf dem  Wagen 10, so dass sie gegen die Rollen 17 und 19a  verschoben werden können.  



  Die Rolle 5, über die sowohl das Band 1 als auch  das Band 2 laufen, wird mit einer Bremse versehen,  die so     eingestellt    ist, dass bei umlaufenden Bändern  der Wagen 10 mit ausreichendem     Druck    gegen den  Stapel     geführt    wird. Die Rolle 18 ist dagegen mit  einer     einstellbaren    Bremse 11 versehen, die über ein  Gestänge 12 und 13 von einem     Tastblech    20 betätigt  wird. Mit 21 ist der Briefstapel bezeichnet, der gegen  die     Abführeinrichtung    drückt.

   Diese     Abführungein-          richtung    ist ebenfalls     eine        Hochkantförderanlage,die     mit parallel laufenden Bändern arbeitet. Solche An  ordnungen sind bekannt, so dass eine besondere Dar  stellung und Beschreibung nicht notwendig ist.  



  Als Stapelboden dienen drei parallele endlose  Bänder 29, 30 und 31, auf denen die gestapelten Sen  dungen mit     einer    Kante stehen. Diese Bänder 29, 30,  31 werden über Rollen geführt, von denen die auf  einer Seite befindlichen gemeinsam angetrieben wer  den, so     dass    der Stapel gegen die nicht dargestellte       Abführungeinrichtung    geführt wird.  



       Fig.    2 zeigt den     Steuermechanismus    der Brems  vorrichtung 11 an der Rolle 18 in perspektivischer  Darstellung. Die     Förderstücke,    die auf den Stapel 21  gebracht werden sollen, berühren das     Tastblech    20  und bewegen dieses entgegengesetzt dem Stapel.  Diese Bewegung wird in der gleitend geführten  Stange 13 zur Schubbewegung und durch die an dem  anderen Ende     angreifenden    mit der Stange 13 beweg  lieh verbundenen und am anderen Ende gelagerten  Hebel zur Schwenkbewegung, die dann     schliesslich     durch einen weiteren Hebel 12 auf die Bremse 11 an  der Rolle 18 übertragen wird.  



  Die Stapeleinrichtung nach der Erfindung arbeitet  wie folgt:  Der     zwischen    den Rändern 1 und 2 liegende  Brief wird in Richtung zum Stapel 21 gebracht. An  der Rolle 7 wird das Band 1 abgelenkt, so dass der  Brief nur noch durch das Band 2 geführt wird.     Am     Stapel 21 herrscht ein     gleichmässiger    Druck zwischen  der     Zuführeinrichtung,    die auf dem Wagen 10 mon  tiert ist, und der ortsfesten     Abführeinrichtung,    der  von der Reibung der Rolle 5     herstammt.    Sobald ein  Förderstück zwischen das Blech 20 und den Stapel  21     einzudringen    versucht,

   wird     ein    zusätzlicher       Druck    auf den Stapel 21 ausgeübt. Dieser     Druckzu-          wachs    wird auf das Blech 20 übertragen, das über  den Mechanismus 12 und 13 mit der Bremsvorrich  tung 11 der Rolle 18 verbunden ist. Da an der Rolle  18 das Band entgegengesetzt derjenigen Richtung  läuft, die das Band an der Rolle 5 einnimmt, wird  durch erhöhte Bremsung der Rolle 18 die Bewegung  des Wagens 10 verringert, ganz aufgehoben oder der  Wagen entgegengesetzt dem Stapel bewegt. Der Grad  dieser Wirkung ist proportional     dem        Druckzuwachs     am Stapel 21.

   Der Druck am Stapel 21 wird also ver  ringert und     das    Förderstück kann sich mühelos in  den Stapel einfügen.    Die Vorrichtung nach der Erfindung hat den Vor  teil, dass der     Druck    am Stapel entsprechend der  Stärke der einzelnen Sendungen verringert wird, so  dass bei dicken     Förderstücken    in gleicher Weise wie  auch bei dünnen ein einwandfreies Arbeiten gewähr  leistet ist. Wie bereits angedeutet, besitzt die Anord  nung nach der Erfindung besondere Bedeutung bei  der mechanischen Behandlung von Postsendungen,  wie Briefe und Postkarten, da gerade dort sehr unter  schiedliche Stärken der einzelnen Förderstücke vor  kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH In eine Hochkantförderanlage geschaltete Zwi- schenstapeIvorrichtung zum Ausgleich der Förderlei- stung an Eingang und Ausgang, mit von- und gegen einander mittels Wagens bewegbarer Anliefer- und Abführeinrichtung und mit Führung des Fördergutes durch Bänder, die über Führungsrollen laufen, von denen einige so auf dem Wagen angeordnet sind, dass die Bänder in jeder Stellung des Wagens praktisch gleiche Länge und gleiche Spannung besitzen, da durch gekennzeichnet,
    dass ein oder mehrere auf dem Wagen montierte Führungsrollen (5, 18) eine zusätzli che Reibung erhalten, die bei umlaufenden Bändern (1, 2) einen .der Umlaufgeschwindigkeit und der Rei bung proportionalen Druck des Wagens gegen den Stapel bewirkt. UNTERANSPRÜCHE 1. Zwischenstapelvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Reibung an mindestens einer auf dem Wagen (10) montierten Führungsrolle (5, 18) einstellbar ist.
    2. Zwischenstapelvorrichtung nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzli che Reibung mindestens einer auf dem Wagen (10) montierten Führungsrolle (5) konstant eingestellt ist, während die Reibung einer zweiten Rolle (18) verän derbar ist. 3. Zwischenstapelvorrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstel lung des Reibungsgrades der auf dem Wagen mon tierten zweiten Führungsrolle (18) vom Druck eines in den Stapel einfahrenden Förderstückes gegen den Stapel (21) gesteuert wird.
    4. Zwischenstapelvorrichtung nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steue rung über ein Hebelgestänge (12, 13) erfolgt. 5. Zwischenstapelvorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit zusätzlicher Reibung versehenen Führungsrollen so auf dem Wagen ange ordnet sind, dass die eine (5) durch die Reibung einen Druck des Wagens (10) gegen den Stapel (21) be wirkt, während die zweite (18) einen diesem Druck entgegenwirkenden Druck erzeugt, und dass die Rei bung der zweiten Rolle (18)
    von in den Stapel (21) einfahrenden Förderstücken gesteuert wird.
CH337562A 1961-03-23 1962-03-21 In eine Hochkantförderanlage geschaltete Zwischenstapelvorrichtung zum Ausgleich der Förderleistung an Eingang und Ausgang CH399314A (de)

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DE1101290B (de) * 1959-12-01 1961-03-02 Telefunken Gmbh Hochkantfoerdereinrichtung fuer Briefe und aehnliche flache Sendungen

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DE1148943B (de) 1963-05-16
BE615458R (fr) 1962-09-24

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