CH399376A - Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge - Google Patents

Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge

Info

Publication number
CH399376A
CH399376A CH341763A CH341763A CH399376A CH 399376 A CH399376 A CH 399376A CH 341763 A CH341763 A CH 341763A CH 341763 A CH341763 A CH 341763A CH 399376 A CH399376 A CH 399376A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reflector
headlight according
headlights
focal point
headlight
Prior art date
Application number
CH341763A
Other languages
English (en)
Inventor
Buchel Robert
Original Assignee
Buchel Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buchel Robert filed Critical Buchel Robert
Priority to CH341763A priority Critical patent/CH399376A/de
Priority to AT376963A priority patent/AT238819B/de
Publication of CH399376A publication Critical patent/CH399376A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/10Construction
    • F21V7/16Construction with provision for adjusting the curvature
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/32Optical layout thereof
    • F21S41/33Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature
    • F21S41/334Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature the reflector consisting of patch like sectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/40Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades
    • F21S41/43Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades characterised by the shape thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Scheinwerfer für     Strassenfahrzeuge       Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge sollten man  nigfache und einander zum Teil widersprechende Be  dingungen erfüllen, damit einerseits eine     möglichst     gute Ausleuchtung der Fahrbahn gewährleistet ist,  anderseits aber die Blendung entgegenkommender  Strassenbenützer in     erträglichen    Grenzen bleibt. Her  kömmliche Fahrzeugscheinwerfer sind in dieser Hin  sicht als Kompromisslösung anzusprechen, wobei oft  auch die Ausnützung des vom     Glühkörper    abgegebe  nen Lichtstromes bzw. dessen Bündelung     mangelhaft     ist.

   Die üblichen     Abblend-Scheinwerfer    zeigen nur  bei     Abblendschaltung    eine mehr oder weniger defi  nierte     Hell-Dunkel-Grenze,    während bei Fernlicht  eine solche fehlt und die Blendwirkung entsprechend  stark ist.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt, einen  Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge zu     schaffen,    der  sich durch gute Beleuchtungseigenschaften (Bünde  lung) und geringe Blendwirkung auszeichnet. Insbe  sondere wird angestrebt, dass sich auch bei Fernlicht  eine     Hell-Dunkel-Grenze    abzeichnet,     oberhalb    wel  cher eine Blendung praktisch ausgeschlossen ist.  



  Die Erfindung geht aus von einem Scheinwerfer  mit einem in eine obere und eine untere Hälfte geteil  ten     Parabolreflektor,    wobei das Kennzeichen darin  besteht, dass die obere     Reflektorhälfte    gegenüber der  unteren geneigt ist, wobei deren Brennpunkt     minde-          stens    angenähert     mit    dem im Brennpunkt der unteren       Reflektorhälfte    befindlichen     Hauptglühkörper    zusam  menfällt.  



  Nachstehend wird die Erfindung anhand von in  der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen  näher erläutert.  



       Fig.    1 ist ein Vertikalschnitt durch ein erstes,  schematisch dargestelltes Ausführungsbeispiel,         Fig.    2, 3 und 4 stellen den Querschnitt des entste  henden Strahlenbündels in verschiedenen Abständen  vom     Scheinwerfer        dar,    und       Fig.    5 ist ein     Vertikalschnitt    durch eine weitere  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.  



  In     Fig.    1 sind der Einfachheit halber nur die für  die optische Wirkungsweise     wesentlichen        Teile    eines  Scheinwerfers von     einfacher    Bauart dargestellt. Der  parabolische Reflektor ist in eine untere Hälfte 2 und  eine obere Hälfte 4 aufgeteilt     (Trennungslinie    6). Die  obere     Hälfte    4 ist dabei gegenüber der unteren ge  neigt; zur     Veranschaulichung    ist die Lage einer ge  dachten, zur     Reflektorfläche    der unteren Hälfte sym  metrischen     Fläche    8 gestrichelt angedeutet.

   Zur un  teren     Reflektorhälfte    2 gehört die Achse 12 und zur  oberen Hälfte 4 die (gleichermassen geneigte) Achse  14. Wird     im    Brennpunkt 10 der unteren     Hälfte    2 der  (nicht dargestellte)     Hauptglühkörper    -     üblicherweise     die Wendel einer Glühlampe -     angeordnet,    so geht  von diesem     Reflektorteil    das parallele Strahlenbündel  16 aus. Es können noch andere     Glühkörper    mit dem  Reflektor zusammenwirken,     beispielsweise    für Ab  blendlicht oder     Standlicht,    welche hier nicht näher be  trachtet werden müssen.

   Die obere     Reflektorhälfte    4  ist so angeordnet, dass ihr     Brennpunkt        ebenfalls,     wenigstens angenähert, mit dem     Hauptglühkörper     bzw. dem Brennpunkt 10     zusammenfällt.    Von diesem       Reflektorteil    geht somit das Strahlenbündel 18 aus,  welches zur Achse 14 parallel verläuft.  



  Der gegenseitige Verlauf der beiden Strahlenbün  del 16 und 18 geht aus den Querschnitten nach       Fig.2-4    hervor. In der     Strahlenaustrittsfläche    des  Scheinwerfers ergänzen sich die beiden halbkreisför  migen Querschnitte der Strahlenbündel praktisch zu  einer Kreisfläche     (Fig.    2). In einer gewissen Entfer  nung tritt infolge der Neigung des oberen Bündels 18      eine teilweise Überdeckung der beiden Querschnitte  ein     (Fig.    3), und in einem noch grösseren Abstand  ergibt sich die Konfiguration nach     Fig.    4, in welcher  der gesamte Querschnitt des Bündels 18 unterhalb  der oberen, geraden Begrenzungslinie 19 des Bündels  16 liegt.

   Da somit die     reflektierten    Strahlenbündel  keine  ansteigenden  Anteile aufweisen, sondern  vollständig unter die Linie 19 zu liegen kommen,  zeichnet sich diese Linie als     Hell-Dunkel-Grenze    ab.  In     Fig.    4 ist ferner die Wirkung von den     Strahl     in die Breite streuenden Mitteln angedeutet; infolge  der Überdeckung der beiden Teilbündel nimmt der  Querschnitt eines in die Breite gestreuten Strahls etwa  die     Form    eines Rechtecks 20 an.  



  Gemäss behördlichen Vorschriften sind     Fernlicht-          Scheinwerfer    so einzustellen, dass deren Strahl in  einer     bestimmten    Entfernung vom Fahrzeug auf den  Boden (von den Radauflagen des Fahrzeugs be  stimmte Ebene) auftrifft (beispielsweise 150 m). Beim  beschriebenen Scheinwerfer wird das untere Teilbün  del 16 vorzugsweise solchermassen eingestellt, und  der oberen     Reflektorhälfte    4 wird eine solche Nei  gung gegeben, dass das obere Teilbündel 18 höch  stens in der gleichen     Entfernung,    mit Vorteil jedoch  schon früher, ebenfalls auf den Boden auftrifft bzw.  mit dem unteren Teilbündel gemäss     Fig.    4 zusam  menfällt.

   Dabei ergeben sich     natürlich    stark schlei  fende Schnitte. Die     Neigung    der oberen     Reflektor-          hälfte,    d. h. der Winkel zwischen den beiden Achsen  12 und 14, wird normalerweise etwa im Bereich zwi  schen 5 und 15  liegen.  



  Beim     Scheinwerfer    nach     Fig.    5 ist ein normaler,  rotationssymmetrischer     Parabolreflektor    30 vorhan  den, von welchem jedoch nur die untere Hälfte  optisch wirksam ist. Im oberen Teil des     Reflektorkör-          pers    30 ist eine parabolische     Reflektorfläche    32 ein  gesetzt, die gegen den Scheitel hin mit einer Niete 34       am        Reflektorkörper    30 befestigt     ist,

      so     dass    sie mit  dem unteren Rand 36 an diesem     anliegt.    Gegen den  oberen Rand hin steht die     Reflektorfläche    32 vom       Reflektorkörper    30 ab, wobei die Neigung     mittels     einer Schraube 38 einstellbar ist. Mittels einer nor  malen (nicht dargestellten) Fassung ist eine Glüh  lampe 40 in den Reflektor eingesetzt, derart, dass  deren Wendel 42 für Fernlicht     (Hauptglühkörper)    mit  dem gemeinsamen Brennpunkt des Reflektors 30 und  der     Reflektorfläche    32 zusammenfällt.

   Bei dieser An  ordnung ergeben sich grundsätzlich gleiche optische  Verhältnisse, wie anhand der     Fig.        1-4    beschrieben.  Die Glühlampe 40 enthält auch eine Wendel 44 für  Abblendlicht, welche oberhalb der     Fernlicht-Wendel     42 liegt.  



  In der     Lichtaustrittsfläche    des Reflektors ist eine  kreisrunde Scheibe 46 aus durchsichtigem Material,  z. B. Glas oder Plexiglas, angeordnet, deren Vorder  seite in an sich bekannter Weise gewellt ist, um den  austretenden, gebündelten Strahl in die Breite     zu     streuen, während er in     Vertikahichtung        unbeeinflusst     bleibt. Unmittelbar vor dem Kolben der Glühlampe  40 und in der Hauptachse 66 des Scheinwerfers be-    findet sich eine Sammeloptik, bestehend aus den Lin  sen 52 und 54, die in einem vorzugsweise nach unten       offenen,    aus durchsichtigem Material bestehenden  Haltering 50 befestigt sind. Der Haltering seinerseits  sitzt in einer zentrischen Öffnung 48 der Scheibe 46.  



  Vor der Scheibe 46 ist ein Schichtraster einge  setzt, welcher aus einer Anzahl liegender Platten 56  besteht, die von zwei vertikalen, symmetrisch zur  Schnittebene liegenden Wänden 60 gehalten sind.  Nach vorn wird der Scheinwerfer durch ein gewölb  tes     Abdeckglas    mit glatter Oberfläche abgeschlossen.  



  Der Schichtraster mit den Platten 56 zeichnet sich  dadurch aus, dass er nur die obere Hälfte der Licht  austrittsfläche einnimmt. Die Platten dienen vor  allem dem Zweck, den Einblick von Stellen oberhalb  der Achse 66 auf blendende Teile zu verhindern,  dabei aber das an der     Reflektorfläche    32 gebildete  Nutzlichtbündel möglichst ungehindert austreten zu  lassen. Die Platten 56 wie auch die Wände 60 beste  hen vorzugsweise aus glasklarem Material; im Inter  esse einer     diffusen    Reflexion von allfälligem Streu  licht sind die Ober- und die Unterseiten der Platten  mattiert, z. B. sandgestrahlt.

   Die Platten 56 sind min  destens um den gleichen Winkel geneigt wie die obere       Reflektorhälfte    32; da der Einsatz 32 keinen optisch  idealen Reflektor darstellt, sondern von jedem Punkt  ein (wenngleich sehr spitzer) Streukegel ausgeht, emp  fiehlt es sich, den Platten 56 eine etwas grössere Nei  gung zu geben, damit auf deren Oberseite möglichst  kein     Streulicht    auftrifft, welches, nach oben gestreut,  Blendung verursachen könnte.  



  An der Vorderkante 58 der untersten Platte 56,  die etwas über der Achse 66 liegt, zeichnet sich die       Hell-Dunkel-Grenze    des Scheinwerfers ab. (Bei Ein  stellarbeiten kann zwecks schärferer Abbildung  durch Schattenwurf ein Blechstreifen von X-förmigem  Querschnitt über diese Kante geschoben werden). Bei       Einschaltung    der     Abblendwendel    44 allein kommt  die     Hell-Dunkel-Grenze    tiefer zu liegen bzw.     trifft    in  geringerem Abstand auf die Fahrbahn auf als bei ein  geschalteter     Fernlichtwendel    42.

   Vorzugsweise     wird     der Scheinwerfer so betrieben, dass in     Abblendschal-          tung    die Wendel 44 allein, in     Fernlichtschaltung    aber  beide Wendel 42 und 44 eingeschaltet sind. Im letzte  ren Fall bewirkt die obere Wendel 44 die gute     Aus-          leuchtung    der kleineren bis mittleren Distanzen. Zur  Erreichung einer asymmetrischen Fahrbahnbeleuch  tung kann die Kante 58 von der Mitte gegen den be  nachbarten Fahrbahnrand hin etwas ansteigend ge  staltet werden.  



  Die Anordnung der Streuscheibe 46 hinter dem  Schichtraster, wo sie von aussen praktisch nicht ein  gesehen werden kann, sowie das glatte Deckglas 62  tragen weiter     zur    Blendfreiheit des Scheinwerfers bei.  Gerillte Deckgläser, wie sie zur Breitenstreuung des  Strahles üblich sind, stellen eine erhebliche     Blendur-          sache    dar.  



  Die Anordnung der Sammeloptik 52, 54, deren  Brennpunkt mit der Wendel 42 zusammenfällt, ist  aus dem österreichischen Patent     No.228661    he-           kannt.    Diese Optik nimmt den Hauptteil des von den  Wendeln nach vorn austretenden, nicht am Reflektor  gebündelten Lichtes auf und richtet diese     Strahlen     parallel. Damit vermindert sie ebenfalls die Blen  dung, verstärkt aber die Reichweite bzw.

   Tiefenwir  kung des     Hauptstrahles.    Vorzugsweise wird der un  tere Teil der einen Linse (hier Linse 54) weggeschnit  ten, wodurch der betreffende Lichtanteil nicht bis auf  die Richtung des Hauptstrahls angehoben wird, son  dern schräg nach unten austritt und so zur     gleichmäs-          sigen    Ausleuchtung der Fahrbahn über den gesamten  Distanzbereich     beiträgt.     



  Wie durch unterbrochene Linien angedeutet,  kann eine Randzone 64 des     Abdeckglases    mattiert,  z. B. sandgestrahlt sein. Auf diese Randzone auftref  fendes Streulicht, insbesondere von den     Wendeln     direkt ausgehende und zwischen dem     Reflektorrand     und der Linse 52 austretende Strahlen, werden da  durch diffus gestreut und bewirken eine Aufhellung  der nächsten Umgebung des Fahrzeuges sowie von  dessen Vorderfront.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge, mit einem in eine obere und eine untere Hälfte geteilten Parabolre- flektor, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Reflektorhälfte gegenüber der unteren geneigt ist, wobei deren Brennpunkt mindestens angenähert mit dem im Brennpunkt der unteren Reflektorhälfte be findlichen Hauptglühkörper zusammenfällt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Scheinwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Teil eines rotations symmetrischen Reflektorkörpers eine Reflektorfläche eingesetzt ist, welch mit ihrem unteren Rand am Reflektorkörper anliegt und gegen den oberen Rand hin von diesem absteht. 2. Scheinwerfer nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nei gung der eingesetzten Reflektorfläche einstellbar ist.
    3. Scheinwerfer nach Patentanspruch, mit einem vor dem Reflektor angeordneten Schichtraster, da durch gekennzeichnet, dass der Raster sich nur über die obere Reflektorhälfte erstreckt und dessen Schichten mindestens um den gleichen Winkel ge neigt sind wie diese. 4. Scheinwerfer nach Patentanspruch und Unter- anspruch 3, mit Mitteln zum Streuen der austreten den Strahlenbündel in die Breite, dadurch gekenn zeichnet, dass die Streumittel sich zwischen dem Reflektor und dem Schichtraster befinden.
CH341763A 1963-03-18 1963-03-18 Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge CH399376A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH341763A CH399376A (de) 1963-03-18 1963-03-18 Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge
AT376963A AT238819B (de) 1963-03-18 1963-05-09 Scheinwerfer für Straßenfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH341763A CH399376A (de) 1963-03-18 1963-03-18 Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH399376A true CH399376A (de) 1965-09-30

Family

ID=4255520

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH341763A CH399376A (de) 1963-03-18 1963-03-18 Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT238819B (de)
CH (1) CH399376A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0158331A3 (en) * 1984-04-10 1988-07-13 Gte Products Corporation Motor vehicle lighting system including a sealed lens member as part thereof
EP0158329A3 (en) * 1984-04-10 1988-07-20 Gte Products Corporation Sealed lens member for use in a motor vehicle lighting system
FR2609780A1 (fr) * 1987-01-19 1988-07-22 Cibie Projecteurs Projecteur de vehicule automobile a glace exterieure lisse et glace intermediaire de repartition

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0158331A3 (en) * 1984-04-10 1988-07-13 Gte Products Corporation Motor vehicle lighting system including a sealed lens member as part thereof
EP0158329A3 (en) * 1984-04-10 1988-07-20 Gte Products Corporation Sealed lens member for use in a motor vehicle lighting system
FR2609780A1 (fr) * 1987-01-19 1988-07-22 Cibie Projecteurs Projecteur de vehicule automobile a glace exterieure lisse et glace intermediaire de repartition

Also Published As

Publication number Publication date
AT238819B (de) 1965-03-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3525041C2 (de) Abblendlicht-oder Nebellichtscheinwerfer für Kraftfahrzeuge
DE102011085314B3 (de) Lichtmodul einer Beleuchtungseinrichtung eines Kraftfahrzeugs
DE10231326A1 (de) Leuchteinheit für Fahrzeuge
DE19814479B4 (de) Fahrzeugscheinwerfer nach dem Projektionsprinzip
DE2828856C2 (de) Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge
WO2019197204A1 (de) Scheinwerfer für fahrzeuge
DE68917555T2 (de) Kraftfahrzeugscheinwerfer.
DE3531223A1 (de) Scheinwerfer, insbesondere rechteckscheinwerfer, fuer abblendlicht von kraftfahrzeugen
EP0517878A1 (de) Scheinwerfer für kraftfahrzeuge.
DE1772256A1 (de) Kraftfahrzeugscheinwerfer
DE10022977B4 (de) Bifunktions-Ellipsoidscheinwerfer für Kraftfahrzeuge
DE2205610C3 (de) Abblendbarer Fahrzeugscheinwerfer
CH399376A (de) Scheinwerfer für Strassenfahrzeuge
DE69303075T2 (de) Kraftfahrzeugscheinwerfer nach dem Projektionsprinzip
DE10037196A1 (de) Kraftfahrzeug-Ellipsoidscheinwerfer zur Erzeugung eines Lichtbündels mit zwei Funktionen
DE3311762C2 (de)
DE3115024C2 (de)
DE561746C (de) Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere Fahrzeugscheinwerfer
DE2738622C2 (de)
DE722805C (de) Scheinwerfer fuer Fahrzeuge
DE2734838C3 (de) Kraftfahrzeugscheinwerfer
DE2039616C3 (de) Fahrzeugscheinwerfer für Abblendlicht mit asymmetrischer Lichtverteilung
DE1212461B (de) Autobahnpfostenleuchte
EP1126211A2 (de) Projektionsscheinwerfer für ein Kraftfahrzeug
AT233117B (de) Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge