CH399404A - Uberzugmaterial, insbesondere für Polstermöbel - Google Patents

Uberzugmaterial, insbesondere für Polstermöbel

Info

Publication number
CH399404A
CH399404A CH309561A CH309561A CH399404A CH 399404 A CH399404 A CH 399404A CH 309561 A CH309561 A CH 309561A CH 309561 A CH309561 A CH 309561A CH 399404 A CH399404 A CH 399404A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
yarns
covering material
plastic
material according
plastic layer
Prior art date
Application number
CH309561A
Other languages
English (en)
Inventor
Weston Webb Walter
Swindells Geoffrey
Original Assignee
Ici Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ici Ltd filed Critical Ici Ltd
Publication of CH399404A publication Critical patent/CH399404A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H13/00Other non-woven fabrics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B27/00Layered products comprising a layer of synthetic resin
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/54Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties by welding together the fibres, e.g. by partially melting or dissolving
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N7/00Flexible sheet materials not otherwise provided for, e.g. textile threads, filaments, yarns or tow, glued on macromolecular material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Synthetic Leather, Interior Materials Or Flexible Sheet Materials (AREA)

Description


      Überzugmaterial,    insbesondere     für    Polstermöbel         Überzugmaterialien    aus     Kunststoffbasis    sind bei  spielsweise als sogenannte Kunstleder bekannt. Diese  haben den Nachteil, dass sich die Kunststoffoberfläche  unangenehm anfühlt und sie sich ausserdem relativ  leicht     verziehen.    Dem Verziehen hat man dadurch       entgegengewirkt,    dass man in dem Kunststoff oder  auf dessen Rückseite ein Gewebe, Gewirk,     Vlies    oder  Fadenscharen anbrachte, welche die     Masshaltigkeit     und Festigkeit günstig     beeinflussen.    Um dem un  angenehmen Griff entgegenzuwirken,

   hat man die  rechte Warenseite häufig mit     Überzügen    aus voll  gewobenen, vollgestrickten oder dicht aneinander ge  legten Fadenscharen überzogen, wodurch zwar der       Oberfläche    eines Polstermöbels ein textiles Aussehen  und ein textiler     Griff    verliehen werden konnte, was  aber insbesondere vom Kostenstandpunkt aus nach  teilig ist.     Nachteilig    gegenüber Kunstledern ist ferner,  dass der textile     Überzug    sich rascher     abnützt,    wor  unter die Lebensdauer der Polsterung leidet, so dass  diese Lösung nicht voll zu befriedigen vermochte.  



  Offenbar ist die Fachwelt der Überzeugung ge  wesen, dass die Anordnung von Fäden auf der Ober  fläche eines Kunststoffes in solcher Weise, dass zwi  schen den Fäden freie Räume bleiben und der Kunst  stoff nicht voll gedeckt wird, nicht geeignet     ist,    was  sich aus der logischen     Folgerung    ergeben muss, dass  ein lockeres Textilgebilde noch weniger gebrauchs  beständig als ein vollgewobenes ist,     wenn    es auf eine  Kunststoffschicht als Gebrauchsseite aufgetragen  wird.  



  Überraschenderweise wurde nun aber gefunden,  dass bei ganz bestimmter     Kombination    einer     Kunst-          stoffbasis    mit darauf im seitlichen Abstand vonein  ander angebrachten Fäden, welche den     Kunststoff     nicht     vollständig    bedecken, weder der Nachteil des    Kunstleders (unangenehmer Griff) noch der Nachteil  des     textilbeschichteten    Kunststoffes     (Abnützung)    auf  tritt, sondern dass man ein in Aussehen und     Griff          textiles        LUberzugmaterial    erhält, welches in der Ge  brauchstüchtigkeit dem Kunstleder nahesteht.

      Die     Erfindung        betrifft        demnach    ein     überzugs-          material,    insbesondere für Polstermöbel, das eine  Vielzahl von Garnen aufweist, welche die Gebrauchs  Seite des Materials bilden und mit einer Trägerschicht  aus Kunststoff verbunden sind, wobei mindestens  die in gleicher     Richtung    verlaufenden Abschnitte der  Garne einen seitlichen Zwischenraum voneinander  besitzen, und somit     nicht    die ganze Kunststoffschicht  überdecken, dadurch gekennzeichnet,     d'ass    die Kunst  stoffschicht im mit den Garnen verbundenen Zustand  eine erhabene und/oder     farbliche    Musterung aufweist.

    



  In der Folge werden einige Ausführungsformen  des     Erfindungsgegenstandes    beschrieben.  



  Der verwendete Kunststoff kann ein organisches,  polymeres Material sein, vorzugsweise ein thermo  plastisches Material wie beispielsweise     Polyvinyl-          chlorid,    wobei auch die     Möglichkeit    besteht, ein  solches in     Verbindung        mit    andern     polymerisierten     oder     kopolymerisierten        Vinylverbindungen    wie     Nitril-          kautschuk,        Polyacrylnitril,        Butadienstyrolharzen    oder  mit     Zellulosederivaten,

          wie        beispielsweise    Zellulose  hydraten oder     Zelluloseazetaten,    zu verwenden. Der  betreffende Kunststoff kann auch Weichmacher oder  andere Zugaben, z. B. Pigmente, Füllstoffe und     ähn-          liche    Materialien, enthalten.  



  Die Schicht oder die Schichten aus Kunststoff  können     undurchbrochen    oder aber durchbrochen  sein, beispielsweise kleine Löcher besitzen, um den       Luftdurchtritt    zu     erleichtern.         Das Garn kann eine Wolle-,     Baumwoll-,    regene  riertes Zellulose-, Nylon- oder anderes Textilfaser  garn sein, oder es kann auch eine Mischung einer  Mehrzahl solcher Fasern in Frage kommen, aller  dings mit der     Einschränkung,    dass die betreffenden  Garne sich wie Textilien anfühlen, soweit das Mate  rial als Überzug auf Polstermöbel bestimmt ist. Die  Garne können des weitern als unabhängige oder  sich zu Muster überschneidende Einzelgarne ver  wendet werden.

   Die betreffenden Muster werden im  allgemeinen entweder durch das     Aufbringen        einzelner     Fäden in Form eines Musters auf der Oberseite  der Kunststoffschicht gebildet, oder die Fäden können  vor ihrer Verbindung     mit    dem Kunststoff mitein  ander verwoben oder verklebt worden sein, wobei  dann diese verwobenen oder verklebten Fäden     ge-          meinsam    auf die Kunststoffschicht aufgebracht wer  den. Dabei können die Garne vorher einem oder  mehreren Veredelungsprozessen     unterworfen    gewe  sen sein.

   Insbesondere ist es, um das     Waschen    des  betreffenden     überzugmaterials    zu erleichtern, zweck  mässig, die Garne vermittels     Silikonharzen    wasserab  stossend zu machen.  



  In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wer  den als Kunststoffe thermoplastische Materialien ver  wendet. In diesem Falle wird zum Zwecke, die Garne  mit der Oberseite der     Thermoplastikschicht    in Ver  bindung zu bringen, diese Oberfläche durch Wärme  einwirkung, beispielsweise durch Strahlungsheizung,  klebend gemacht. Es besteht aber auch die Möglich  keit, und     zwar    bei allen Kunststoffen, ein Klebemittel  entweder auf die     Kunststoffschicht    oder auf die Garne  oder auf beides aufzubringen und Garn und Kunst  stoff auf diese Weise zu verbinden.  



  Bei der     Verwendung    eines thermoplastischen  Kunststoffes kann die betreffende Schicht oder Bahn  zusammen mit den Garnen oder den Geweben zwi  schen zwei     Presswalzen    durchgeführt werden. Dabei  kann die eine dieser Walzen aus nachgiebigem Mate  rial bestehen, so dass die Garne nur teilweise in die  Oberfläche des thermoplastischen     Materials    einge  drückt werden. Die Garne werden zweckmässiger  weise den     Druckwalzen    durch nahe bei diesen ange  ordnete Führungen zugeführt.

   Diese Führungen kön  nen so befestigt sein, dass die Garne parallel zuein  ander und mit einem seitlichen Zwischenraum gerade  auf das thermoplastische Material aufgebracht wer  den, oder sie können relativ zu den     Walzen    seitlich  angeordnet sein, um auf diese Weise eine Musterung  zu erzeugen, die aus gewellten oder diagonal ver  laufenden Linien besteht. Des weitern besteht die  Möglichkeit, die Fäden Weberschiffchen zu entneh  men, die so angeordnet sind, dass ihre Bewegungs  richtung zu derjenigen des     thermoplastischen    Mater  rials schief steht.  



  Bei einem weiteren     Ausführungsbeispiel    des Er  findungsgegenstandes werden die     Garne    nur stellen  weise mit der     Kunststoffschicht    verbunden. Dies kann       beispielsweise    dadurch erreicht werden, dass zusam  men mit der     nachgiebigen        Presswalze    eine unnach-         giebige    verwendet wird, welche in einer oder mehre  ren Richtungen hin und her bewegbar angeordnet  wird. Wenn die Garnlänge zwischen den Verbin  dungsstellen grösser ist als der Abstand dieser Verbin  dungsstellen auf der     Kunststoffschicht    so     bildet    das  Garn plüschartig aufgestellte Schleifen.  



  Das     überzugsmaterial    wird zum Zwecke der     Be-          musterung    auch auf andere Weise behandelt. So  kann eine Bahn aus thermoplastischem Material,  nachdem sie durch     Erhitzung    erweicht wurde, durch  einen mit Erhebungen versehenen     Kalander    durch  geführt werden, der mit einer mit     Eingravierungen     versehenen und einer nachgiebigen     Walze    versehen  ist.  



  Die Bahn aus thermoplastischem Material kann  ausserdem bedruckt werden, und zwar entweder gleich  zeitig mit der Behandlung im     Kalander    oder in einem  selbständigen Verfahrensschritt.     Schliesslich        besteht     die     Möglichkeit,    auch die Garne oder nur diese  alleine zu bedrucken.  



  Offenbar infolge der Bildung von Lufttaschen  durch die Garne ist die Wärmeleitfähigkeit des so  hergestellten     überzugmaterials    eine geringe. Wird  dieses Material beispielsweise für Sitzüberzüge ver  wendet, so erzeugt es das Gefühl von Wärme, da  die vorstehenden Garne eine direkte Berührung mit  der Kunststoffschicht selber verhüten. Ein solcher  Überzug erweckt das Gefühl von Wolle und ist trotz  dem sehr billig.

   So ist das Gefühl und das Aussehen  einer wollenen     Mokade    angenähert erreicht durch  einen der beschriebenen Überzüge, der nur 0,9 g  pro     dm2    Wolle     enthält.        Verglichen        mit    einer     un-          beschichteten    Kunststoffolie besitzt der beschriebene  Überzug eine höhere mechanische Festigkeit (insbe  sondere eine höhere Zug- und Reissfestigkeit) und       kann    demzufolge in vielen Fällen verwendet werden,  in welchen bis heute ein solcher     unbeschichteter     Kunststoffüberzug nicht in der Lage war, den mecha  nischen Anforderungen zu genügen.  



  Weiter darf nicht übersehen werden, dass das  beschriebene     überzugmaterial        natürlich    infolge der  Kunststoffschicht sehr biegsam ist.     Schliesslich    kann  die dem Garnauftrag entgegengesetzte Seite der  Kunststoffbahn mit irgendeinem Fasermaterial be  schichtet sein, wobei es völlig belanglos ist, ob dieses  Fasermaterial ein Gewebe darstellt oder nicht und ob  es die betreffende Seite der Kunststoffbahn ganz  oder nur teilweise überdeckt.  



  Bei der Herstellung eines solchen Überzuges kann  beispielsweise wie folgt vorgegangen werden.  



  Vorerst wird die Oberfläche der Kunststoffbahn  bedruckt und plastisch geprägt und anschliessend mit       Textilgarnen    verbunden, welche     letzten    in der Form  eines losen waschen- oder spitzenartigen Gewebes  angeordnet sind, so dass die     Kunststoffschicht    zwi  schen den     einzelnen    Fäden des Textilbelages hin  durch sichtbar bleibt.  



  Eine andere Möglichkeit besteht darin, verschie  den gefärbte Garne zu verwenden und so anzu  ordnen, dass sie     zusammen    mit der     Farbe,    der Be-           druckung    oder der plastischen Prägung der Kunst  stoffschicht Musterungen ergeben. Ganz besonders  hübsche Wirkungen werden durch die Verwendung  von     Noppengarnen        (slupped        yarns)    erzeugt, wobei  die Noppen anders gefärbt werden als das Garn  selbst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH überzugmaterial, insbesondere für Polstermöbel, das eine Vielzahl von Garnen aufweist, welche die Gebrauchsseite des Materials bilden und mit einer Trägerschicht aus Kunststoff verbunden sind, wobei mindestens die in gleicher Richtung verlaufenden Abschnitte der Garne einen seitlichen Zwischenraum voneinander besitzen und somit nicht die ganze Kunststoffschicht überdecken, dadurch gekennzeich net, dass die Kunststoffschicht im mit den Garnen verbundenen Zustand eine erhabene und/oder farb liche Musterung aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. überzugmaterial nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kunststoff thermo plastisch ist. 2. überzugmaterial nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Garne in Form eines losen Gewebe vorliegen. 3. überzugmaterial nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Garne in Form eines losen Gestrickes vorliegen. 4. Überzugmaterial nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Garne mit der Kunst stoffschicht durch ein Klebemittel verklebt sind.
    5. überzugmaterial nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Garne angeschweisst sind. 6. Überzugmaterial nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Garne nur stellen weise mit der Kunststoffschicht verbunden sind. 7. Überzugmaterial nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass die Garnlänge zwischen zwei aufeinanderfolgenden Verbindungsstellen grösser ist als der Abstand dieser Verbindungsstellen auf der Kunststoffschicht.
    Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke <I>Britische Patentschriften</I> Nrn. <I>716202, 805389</I> <I>Französische Patentschrift Nr. 1201297</I> USA-Patentschriften Nrn. <I>2 768 671, 2 787 571,</I> <I>2842473</I>
CH309561A 1960-03-15 1961-03-15 Uberzugmaterial, insbesondere für Polstermöbel CH399404A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB912960 1960-03-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH399404A true CH399404A (de) 1965-04-30

Family

ID=9865915

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH309561A CH399404A (de) 1960-03-15 1961-03-15 Uberzugmaterial, insbesondere für Polstermöbel

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE601374A (de)
CH (1) CH399404A (de)
FR (2) FR1287654A (de)
NL (1) NL262396A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE601374A (de) 1961-09-15
FR1287654A (fr) 1962-03-16
NL262396A (de)
FR1287663A (fr) 1962-03-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69009271T2 (de) Thermoplastisches Textil für ein Gewebe und Verfahren für die Herstellung.
DE2356720C2 (de) Verbundvliesmaterial
DE3925893C2 (de)
DE2200243A1 (de) Ungewebte textilfaserstoffe und verfahren zu ihrer herstellung
DE1635525A1 (de) Aus mehrlagigen,nichtgewebten Faserstoffen bestehendes Tuchmaterial fuer die Herstellung wegwerfbarer Gegenstaende
DE1238430B (de) Hinterfuetterter Noppenteppich
DE1954801A1 (de) Einbuegelbarer Versteifungsstoff
DE1560759A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines band- oder bahnfoermigen Werkstoffs
DE1635651A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines klebbaren Zwischenfutters
CH399404A (de) Uberzugmaterial, insbesondere für Polstermöbel
DE3404545C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Füllvliesstoff-Laminates
DE2550253C2 (de) Formgebende Einlagekombination für Kleidungsstücke
DE69412953T2 (de) Verfahren zum Formen einer thermoplastischen Folie mit einer vliesstoffähnlichen Strukturierung
DE1635698A1 (de) Weicher,drapierfaehiger Noppenstoff und Verfahren und Einrichtung zu seiner Herstellung
DE69016287T2 (de) Einlage, bestimmt für die Bekleidungsindustrie.
DE10003008A1 (de) Textiles Flächengebilde
DE2332492A1 (de) Einlagestoff
DE1155086B (de) Polsterteppich und Verfahren zum Herstellen desselben
DE597899C (de) Teppich
DE2338486C2 (de) Textiles Flächengebilde für Massagezwecke
DE1729033A1 (de) Verfahren zum Herstellen flexibler,luftdurchlaessiger,bahnfoermiger Erzeugnisse
DE29816223U1 (de) Strukturierte dreidimensionale Textilien
DE3133690A1 (de) &#34;einlagestoff fuer bekleidungsstuecke&#34;
AT300713B (de) Verfahren zum Herstellen eines mit einem unterbrochenen Bindemittelauftrag versehenen Textilmaterials
DE2948406A1 (de) Beschichtetes tuch