CH399520A - Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahrzeuges heb- und senkbar aufgehängt ist - Google Patents
Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahrzeuges heb- und senkbar aufgehängt istInfo
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- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D9/00—Tipping wagons
- B61D9/02—Tipping wagons characterised by operating means for tipping
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Description
Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahrzeuges heb- und senkbar aufgehängt ist Es sind Schienenzangen bekannt, die an Schie nenfahrzeugen, wie Kippwagen sowie auf Schienen verfahrbaren Hebezeugen und Fördermitteln, als Si cherung gegen Umkippen benutzt werden.
Derartige Schienenzangen werden beispielsweise bei selbstkippenden Schienenfahrzeugen, die auf pro visorisch verlegten Gleisen auf Halden entleert wer den, als zusätzliche Sicherung vorgesehen, wie sie auch dann eingesetzt werden, wenn vornehmlich sehr klebriges oder festgefrorenes Ladegut vorhanden ist. Diese Ladegüter erhöhen die Gefahr des Umkippens beim Entleeren.
Die bisher gebräuchlichen Schienenzangen für derartige Schienenfahrzeuge sind über Ketten oder Zugstangen am Untergestell des Fahrzeuges befestigt und bestehen aus zwei gleichgeformten, achsensym metrisch angeordneten Haken, die den Schienenkopf von beiden Seiten umfassen.
Die Unterschiede der einzelnen Ausführungen: be stehen im wesentlichen in der Art des gegenseitigen Zusammenhaltens und der gegenseitigen Sicherung der beiden Haken. Eine Sicherung der Haken gegen einander ist erforderlich, weil die Unterseiten der Schienenköpfe in der Regel geneigt sind und die Haken zu den Seiten abrutschen würden.
Die grösste Verbreitung hat eine Konstruktion gefunden, bei der die beiden Haken durch einen Scharnierbolzen zangenartig verbunden sind, deren beide oberen Schenkel an einer gegabelten Kette hängen. Durch den gegebenenfalls in der Kette auf tretenden Zug werden die beiden Haken beisszangen artig um den Schienenkopf zusammengedrückt und dadurch vor dem Abrutschen bewahrt. Der Nachteil dieser verhältnismässig einfachen Konstruktion be- steht in der erforderlichen Handbetätigung. In Fahr stellung hängt die Zange etwa 1 m über der Schiene am Untergestell.
Von da aus muss sie heruntergeholt oder -geworfen werden. Dann muss sie am Schienen kopf angesetzt und von Hand in der aufgesetzten Lage gehalten werden bis die Zugkraft einsetzt.
Eine Verbesserung stellt die Einführung eines Sicherungsringes dar, der auch die Form eines He bels mit 'Handgriff, Gewicht usw. aufweisen kann. E'benfall's handbedient, kann die Zange mit seiner Hilfe in ihrer aufgesetzten Lage festgeklemmt und evtl. auch später wieder gelöst werden. Nach Ge brauch muss die Zange gelöst von der Schiene ge hoben und am Untergestell wieder aufgehängt wer den.
Alle diese Arbeiten müssen von Hand ausgeführt werden, und zwar in gebückter Stellung, im ständig gefährdeten Bereich unter dem Wagen.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nach teile und betrifft eine Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahrzeuges heb- und senkbar aufge hängt ist und in abgesenkter Lage unter Umfassen des Kopfes einer Fahrschiene schliessbar ist und beim Öffnen zwangläufig aus dem Bereich des Schienenkopfes herausbewegt wird.
Die Vorrichtung ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die einen zum einseitigen Untergreifen des Schienen kopfes bestimmten Zughaken und einen zum Anlegen an die gegenüberliegende Seite des Kopfes bestimm ten Sicherungshaken aufweisende Schienenzange mit einem Ansatz zum Überführen mittels Fussbetätigung von der angehobenen Ruhelage in die Schliessstellung versehen ist, in welcher der zum Anliegen am Schie- nenkopf bestimmte Seitenteil des Sicherungshakens mindestens angenähert parallel zur vertikalen Seiten flanke des Schienenkopfes verläuft.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
Fig.1 zeigt das erste Ausführungsbeispiel in Schienenlängsrichtung gesehen.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
Fig. 4 zeigt in der gleichen Darstellung wie Fig. 2 das zweite Ausführungsbeispiel.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt nach der Linie V -V in Fig. 4.
Bei der das erste Ausführungsbeispiel betreffenden Vorrichtung ist gemäss den Fig. 1 und 2 an dem le diglich durch einen seitlichen Längsträger 1 ange deuteten Untergestell eines Schienenfahrzeuges mit tels eines starr am Träger 1 sitzenden Lagerzapfens 2 ein zweiarmiger Hebel 3 schwenkbar gelagert, des sen einer Arm mit einem Gegengewicht 4 versehen ist, wogegen am anderen Arm mittels eines gabel förmigen Halters 5 ein mit letzterem starr verbunde ner Zughaken 6 angelenkt ist. An diesem ist ein Sicherungshaken 7 mittels eines Zapfens 8 ange lenkt.
Der Sicherungshaken 7 ist als zweiarmiger hufeisenförmiger Hebel ausgebildet, dessen dem Zug haken 6 abgekehrter Schenkel 15 mit dem freien Zughakenendteil eine nach unten offene Zange zum Erfassen des Kopfes 14 der entsprechenden Fahr schiene 11 des Gleises, auf welchem das Fahrzeug steht, bildet. Zu diesem Zweck ist der freie Endteil des Zughakens 6 auf der Zangeninnenseite mit einer Nase 13 zum einseitigen Untergreifen des Schienen kopfes 14 versehen, die auf der Unterseite in eine Schrägfläche 12 ausläuft. Die Gelenkzapfen 8 ist min destens angenähert in der Höhe des Ansatzes der Nase 13 am Zughaken 6 angeordnet.
Der Schenkel 15 ist auf der Zangeninnenseite derart gestaltet, dass sein in der Zangenschliessstellung der betreffenden Seitenflanke des Schienenkopfes gegenüberliegender Seitenteil mindestens angenähert parallel zu dieser Schienenkopfflanke verläuft, wie dies aus der in Fig. 1 in ausgezogenen Linien dargestellten Veran kerungslage der Schienenzange hervorgeht.
In dieser Schliesslage ist der Sicherungshaken 7 gegen selbst tätiges Öffnen durch eine am Zughaken 6 angreifende Anhebekraft gesichert, da sich hierbei der Schenkel 15 des Sicherungshakens 7 mit dem genannten Sei tenteil an den Schienenkopf in dem Gelenkzapfen 8 entsprechender Höhe anlegt und dadurch jedes seit liche Ausweichen der Nase 13 des Zughakens 6 un terbindet, da keine Kraftkomponenten auftreten kön nen, die den Sicherungshaken 7 im Sinne des Öffnens der Zange beeinflussen, zumal am Schenkel 15 des letzteren noch ein Gewicht 16 angebracht ist, welches die Schliesstendenz des Sicherungshakens erhöht.
Am Zughaken 6 ist ferner ein Ansatz in Form eines Querzapfens 9 derart angeordnet, dass er zum Absenken der Zange durch Fussbetätigung bedienbar ist. Analog weist der Sicherungshaken 7 einen Griff 10 auf, der zum Schwenken des Sicherungshakens im Sinne des Öffnens der Zange durch Fussbetäti gung bedienbar ist.
Ausserdem ist der gelenkseitige Schenkel des Si cherungshakens am freien Endteil 17 als Nocken aus gebildet, der bei in der Schliesslage befindlicher Zange mit dem Schienenkopf 14 derart zusammen arbeitet, dass er durch Niederdrücken des Griffes 10 mittels des Fusses am Schienenkopf 14 zur Anlage kommt und daher die sich öffnende Zange gleich zeitig vom Schienenkopf nach der Zughakenseite abzieht. Dadurch gelangt der Schenkel 15 zur Auf lage auf dem Schienenkopf 14 und hält dadurch .die Zange geöffnet. Nach Loslassen dies Griffes 10 wird die Zange infolge der durch das Gegengewicht 4 erfolgenden Schwenkbewegung des Hebels 3 selbst tätig in die in strichpunktierten Linien dargestellte Ruhelage angehoben. Der Hub wird durch ein am Träger 1 sitzendes Schutzblech 18 begrenzt.
Zur Verhinderung von Pendelbewegungen wäh rend der Fahrt des Fahrzeuges ist am Träger 1 ein Fangblech 19 mittels eines Halters 20 befestigt, in dessen Ausschnitt der Zughakenschalter 5 gemäss Fig. 3 in der Ruhelage gefangen ist.
Zum Absenken und Verankern der Zange an der Schiene 11 genügt es, mittels Fussdruckes auf den Trittansatz 9 die Zange unter Überwindung des Ein flusses des Gegengewichtes 4 nach unten zu bewegen, wobei im Endgang die Schrägfläche 12 des Zug hakens 6 auf den Schienenkopf 14 aufläuft und da durch das Einführen der Nase 13 unter den Kopf 14 erleichtert. Hierbei stösst der Schenkel 15 auf die Oberseite des Kopfes 14 auf, so dass beim weiteren Absenkender Sicherungshaken 7, bezogen auf Fig. 1 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 8 geschwenkt wird, wodurch sich die Zange öffnet und über den Kopf 14 stülpt.
Der dadurch freigegebene Sicher heitshaken 7 schwenkt nun unter dem eigenen über gewicht zusätzlich des Gewichtes 16 zurück und schiebt dabei die Hakennase 13 unter den Kopf 14. Nach Erreichen der Schliesslage wird der Sicherungs haken 7 durch Anschlagen des Griffes 10 am Zug haken 6 angehalten.
Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 4 und 5 unterscheidet sich vom vorangegangenen dadurch, dass das Gegengewicht 4 unter Wegfall des Schutz bleches 18 ersetzt ist durch ein Federaggregat. Hier durch wird nicht nur die verhältnismässig grosse Masse des Gegengewichtes 4 und damit deren un erwünschte Pendeltendenz während der Fahrt ver mieden, sondern zugleich eine Herabsetzung der auf die Zange in der Ruhelage ausgeübte Rückstellkraft ermöglicht. Diese muss bei der Verwendung des Gegengewichtes 4 erheblich grösser sein, um die durch dieses während der Fahrt auftretenden Mas senkräfte zu kompensieren.
Je grösser jedoch die Rückstellkraft ausfällt, umso grösser wird der vom Bedienenden zum Absenken der Zange zu leistende Kraftaufwand, der nicht zu gross ausfallen darf. Beim Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 4 und 5 ist am Zapfen 2 des Trägers 1 wieder ein zweiar miger Hebel 21 schwenkbar gelagert, an dessen einem Arm 22 der Zughakenhalter 5 angelenkt ist, wogegen am anderen, kürzeren Arm 23 mittels eines Zapfens 24 eine Schubstange 25 angelenkt ist. Das am He belarm 22 sitzende Gelenklagerstück 26 ist als Ring scheibe ausgebildet, deren Umfang mit einer Ring rille versehen ist, mit der das Lagerstück 26 bei völlig abgesenkter Länge in einen am Träger 1 befestigten Bügel 27 eingehängt ist.
Die Schubstange 25 ist am dem Hebel 21 abgekehrten Teil abgesetzt und von einer Schraubendruckfeder 28 umgeben. Diese ist einenends an der Absetzschulter der Schubstange 25 und andernends an einem Führungsstück 29 abge stützt, das am Träger 1 sitzt und eine Durchbrechung aufweist. Durch diese ist der abgesetzte Endteil der Schubstange 25 mit Spiel hindurchgeführt und am freien Ende mit einem Stellring 30 versehen, der durch Anschlagen am Führungsstück 29 den Hub der Schubstange und damit den Hub der Zange in der durch die strichpunktierten Linien dargestellten angehobenen Lage begrenzt. In dieser Lage ist die Zange durch die Feder 28 kraftschlüssig in der Ruhelage gegen Absenken gesichert.
Das Absenken der Zange erfolgt, wie vorange hend anhand der Fig. 1-3 für das erste Ausführungs beispiel erläutert wurde, wieder durch Fussbetätigung des Trittansatzes 9 am Zugbecken 6, wodurch der Hebel 21, bezogen auf Fig. 4, im Uhrzeigersinn um -den Zapfen 2 von der in strichpunktierten Linien dar gestellten Lage in die in ausgezogenen Linien darge stellte Lage geschwenkt wird. Dadurch wird die Schubstange 25 nach rechts geschoben und die Fe der 28 entsprechend zusammengedrückt.
Die Form gebung nebst den Abmessungen des Hebels 21 und die Lage der Angriffstellen des Zughakenhalters 5 sowie der Schubstange 25 nebst deren Lage in Ab hängigkeit von der Federcharakteristik sind zweck mässig so gewählt, dass das auf die Zange ausgeübte, durch die Fussbetätigung zu überwindende Rück stellmoment für den gesamten Bewegungsbereich mindestens angenähert konstant ist.
Das Lösen der Zange vom Schienenkopf 14 erfolgt wieder wie beim ersten Ausführungsbeispiel durch Fussbetätigung des Trittgriffes 10 des Siche rungshakens, worauf durch die Feder 21 das selbst tätige Anheben der Zange in die Ruhelage erfolgt. Im Endgang dieser Bewegung läuft der Zughaken halter 5 auf einen am Hängebügel sitzenden Anschlag 31 auf und gelangt anschliessend in die in Fig. 4 in strichpunktierten Linien dargestellte Schräglage ge genüber der Vertikalen. Dadurch wird er samt der Zange gegen Pendelbewegungen während der Fahrt des Fahrzeuges gesichert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahr- zeuges heb- und senkbar aufgehängt ist und in abge senkter Lage unter Umfassen des Kopfes einer Fahr schiene schliessbar ist und beim Öffnen zwangläufig aus dem Bereich des Schienenkopfes herausbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die einen zum ein seitigen Untergreifen des Schienenkopfes (14) be stimmten Zughaken (6) und einen zum Anlegen an die gegenüberliegende Seite des Kopfes (14) be stimmten Sicherungshaken (7) aufweisende Schienen zange mit einem Ansatz (9)zum Überführen mittels Fussbetätigung von der angehobenen Ruhelage in die Schliessstellung versehen ist, in welcher der zum Anliegen am Schienenkopf (14) bestimmte Seitenteil des Sicherungshakens (7) mindestens angenähert par allel zur vertikalen Seitenflanke des Schienenkopfes (14) verläuft. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshaken (7) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, der um eine Achse (8) schwenkbar am Zughaken (6) gelagert .ist, die sich mindestens angenähert in der Höhe des An satzes der Nase (13) des Zughakens (6) befindet. 2.Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshaken (7) huf eisenförmig ausgebildet und im Schliesszustand der Zange nach unten offen ist, wobei der dem Zughaken (6) benachbarte Schenkel schwenkbar am Zughaken (6) gelagert ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schwenkachse (8) auf weisende Schenkel des Sicherungshakens (7) am freien Endteil (17) als Nocken ausgebildet ist, der bei in der Schliesslage befindlicher Zange durch Schwenken des Sicherungshakens (7) im Sinne des Öffnens der Zange mit dem Schienenkopf (14) im Sinne des Ausser-Eingriff-Bringens des Zughakens (6) mit dem Schienenkopf (14) zusammenarbeitet. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshaken (7) einen zugleich als Anschlag dienenden Griff (10) aufweist, der zum Schwenken des Sicherungshakens (7) .im Sinne des öffnens der Zange durch Fussbetätigung bedienbar ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (9) am Zughaken (6) sitzt und derart angeordnet und ausgebildet ist, dass er durch. Fussbetätigung bedienbar ist. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zughaken (6) gelenkig am einen Arm eines an einem Untergestellteil (1) schwenkbar gelagerten Hebels (3) angreift, dessen anderer Hebelarm mit einem Gegengewicht (4) ver sehen ist, welches die Tendenz hat, die Zange in der Ruhelage zu halten. 7.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zughaken (6) am einen Arm (22) eines an einem Untergestellteil (1) schwenkbar gelagerten Hebels (21) angelenkt ist, dessen anderer Arm (23) unter dem Einfluss einer Feder (28) steht, welche die Tendenz hat, die Zange kraftschlüssig in der angehobenen Ruhelage zu halten. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (28) an einer am He bel (21) angelenkten Schubstange (25) angreift, de ren anderer Endteil in einem am Untergestellteil (1) sitzenden Führungsstück (29) geführt ist. 9.Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als eine die Schub stange (25) umgebende Schraubendruckfeder (28) ausgebildet ist, die einenends am Führungsstück (29) und andernends an einem Widerlager der Schub stange (25) abgestützt ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Formgebung nebst den Ab messungen des Hebels und die Lage der Angriff stellen des Zughakengehänges sowie der Schubstange nebst deren Lage in Abhängigkeit von der Feder charakteristik so gewählt sind, dass das Rückstellmo ment für den gesamten Bewegungsbereich mindestens angenähert konstant ist. 11.Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das den Zughaken (6) mit dem Hebel (21) verbindende Gelenkstück (20) in einem am Untergestellteil (1) sitzenden Aufhängebügel (27) geführt ist.
Applications Claiming Priority (2)
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| DEO8522A DE1159004B (de) | 1962-02-05 | 1962-02-05 | Schienenzange |
| DEO9139A DE1190020B (de) | 1962-12-17 | 1962-12-17 | Schienenzange |
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| CH399520A true CH399520A (de) | 1965-09-30 |
Family
ID=25989396
Family Applications (1)
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| CH139963A CH399520A (de) | 1962-02-05 | 1963-02-05 | Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahrzeuges heb- und senkbar aufgehängt ist |
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| AT (1) | AT240404B (de) |
| CH (1) | CH399520A (de) |
-
1963
- 1963-01-18 AT AT42263A patent/AT240404B/de active
- 1963-02-05 CH CH139963A patent/CH399520A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT240404B (de) | 1965-05-25 |
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