CH399520A - Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahrzeuges heb- und senkbar aufgehängt ist - Google Patents

Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahrzeuges heb- und senkbar aufgehängt ist

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Publication number
CH399520A
CH399520A CH139963A CH139963A CH399520A CH 399520 A CH399520 A CH 399520A CH 139963 A CH139963 A CH 139963A CH 139963 A CH139963 A CH 139963A CH 399520 A CH399520 A CH 399520A
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CH
Switzerland
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hook
rail
pliers
lever
securing
Prior art date
Application number
CH139963A
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English (en)
Inventor
Heusch Hubert
Boelter Rolf
Eckhardt Carl-Heinz Ing Dr
Wendt Heinz
Plesser Johannes
Original Assignee
Orenstein & Koppel Ag
Luebecker Maschinenbau Aktieng
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/02Tipping wagons characterised by operating means for tipping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description


  Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell  eines Schienenfahrzeuges heb- und senkbar aufgehängt ist    Es sind Schienenzangen bekannt, die an Schie  nenfahrzeugen, wie Kippwagen sowie auf Schienen  verfahrbaren Hebezeugen und Fördermitteln, als Si  cherung gegen Umkippen benutzt werden.  



  Derartige Schienenzangen werden beispielsweise  bei selbstkippenden Schienenfahrzeugen, die auf pro  visorisch verlegten Gleisen auf Halden entleert wer  den, als     zusätzliche    Sicherung vorgesehen, wie sie  auch dann eingesetzt werden, wenn vornehmlich sehr  klebriges oder festgefrorenes Ladegut vorhanden ist.  Diese Ladegüter erhöhen die Gefahr des Umkippens  beim Entleeren.  



  Die bisher gebräuchlichen Schienenzangen für  derartige Schienenfahrzeuge sind über Ketten oder  Zugstangen am Untergestell des Fahrzeuges befestigt  und bestehen aus zwei gleichgeformten, achsensym  metrisch angeordneten Haken, die den Schienenkopf  von beiden Seiten umfassen.  



  Die Unterschiede der einzelnen     Ausführungen:    be  stehen im wesentlichen in der Art des gegenseitigen  Zusammenhaltens und der gegenseitigen Sicherung  der beiden Haken. Eine Sicherung der Haken gegen  einander ist erforderlich, weil die Unterseiten der  Schienenköpfe in der Regel geneigt sind und die  Haken zu den Seiten abrutschen würden.  



  Die grösste Verbreitung hat eine Konstruktion  gefunden, bei der die beiden Haken durch einen  Scharnierbolzen zangenartig verbunden sind, deren  beide oberen Schenkel an einer gegabelten     Kette     hängen. Durch den gegebenenfalls in der Kette auf  tretenden Zug werden die beiden Haken beisszangen  artig um den Schienenkopf zusammengedrückt und  dadurch vor dem Abrutschen bewahrt. Der Nachteil  dieser verhältnismässig einfachen Konstruktion be-    steht in der erforderlichen Handbetätigung. In Fahr  stellung hängt die Zange etwa 1 m über der Schiene  am Untergestell.

   Von da aus muss sie heruntergeholt  oder -geworfen     werden.    Dann muss sie am Schienen  kopf angesetzt und von Hand     in    der aufgesetzten  Lage     gehalten    werden bis die     Zugkraft    einsetzt.  



       Eine    Verbesserung stellt die Einführung     eines          Sicherungsringes    dar, der auch die Form     eines    He  bels mit     'Handgriff,    Gewicht usw.     aufweisen    kann.       E'benfall's    handbedient, kann die Zange mit seiner  Hilfe in ihrer aufgesetzten Lage festgeklemmt und  evtl. auch später wieder gelöst werden. Nach Ge  brauch muss die Zange gelöst von der Schiene ge  hoben und am     Untergestell    wieder aufgehängt wer  den.  



  Alle diese Arbeiten müssen von Hand ausgeführt  werden, und zwar in gebückter     Stellung,    im     ständig          gefährdeten    Bereich unter dem Wagen.  



  Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nach  teile und betrifft eine Verankerungsvorrichtung, die  eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell  eines     Schienenfahrzeuges    heb- und senkbar aufge  hängt ist und in abgesenkter Lage unter     Umfassen     des Kopfes einer Fahrschiene     schliessbar    ist und  beim Öffnen     zwangläufig    aus dem Bereich des  Schienenkopfes     herausbewegt    wird.

   Die Vorrichtung  ist erfindungsgemäss dadurch     gekennzeichnet,    dass  die einen zum einseitigen     Untergreifen    des Schienen  kopfes bestimmten Zughaken und einen zum Anlegen  an die gegenüberliegende Seite des Kopfes bestimm  ten Sicherungshaken aufweisende Schienenzange mit  einem Ansatz zum     Überführen    mittels Fussbetätigung  von der angehobenen Ruhelage in die Schliessstellung  versehen ist,     in    welcher der zum     Anliegen    am Schie-      nenkopf bestimmte Seitenteil des Sicherungshakens  mindestens     angenähert    parallel zur vertikalen Seiten  flanke des Schienenkopfes verläuft.  



  Die Zeichnung zeigt     zwei    Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes.  



  Fig.1 zeigt das erste Ausführungsbeispiel in  Schienenlängsrichtung gesehen.  



  Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht.  



  Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie III-III  in Fig. 2.  



  Fig. 4 zeigt in der gleichen Darstellung wie Fig. 2  das zweite Ausführungsbeispiel.  



  Fig. 5 zeigt einen Schnitt nach der Linie V -V  in Fig. 4.  



  Bei der das erste Ausführungsbeispiel betreffenden  Vorrichtung ist gemäss den Fig. 1 und 2 an dem le  diglich durch einen seitlichen Längsträger 1 ange  deuteten Untergestell eines Schienenfahrzeuges mit  tels eines starr am Träger 1 sitzenden Lagerzapfens  2 ein zweiarmiger Hebel 3 schwenkbar gelagert, des  sen einer Arm mit einem Gegengewicht 4 versehen  ist, wogegen am anderen Arm mittels eines gabel  förmigen Halters 5 ein mit letzterem starr verbunde  ner Zughaken 6 angelenkt ist. An diesem ist ein  Sicherungshaken 7 mittels eines Zapfens 8 ange  lenkt.

   Der Sicherungshaken 7 ist als zweiarmiger  hufeisenförmiger Hebel ausgebildet, dessen dem Zug  haken 6 abgekehrter Schenkel 15     mit    dem freien  Zughakenendteil eine nach unten offene Zange zum  Erfassen des Kopfes 14 der entsprechenden Fahr  schiene 11 des Gleises, auf welchem das Fahrzeug  steht, bildet. Zu diesem Zweck ist der freie Endteil  des Zughakens 6 auf der Zangeninnenseite mit einer  Nase 13 zum     einseitigen    Untergreifen des Schienen  kopfes 14 versehen, die auf der Unterseite in eine       Schrägfläche    12 ausläuft. Die Gelenkzapfen 8 ist min  destens angenähert in der Höhe     des    Ansatzes der  Nase 13 am Zughaken 6 angeordnet.

   Der Schenkel  15 ist auf der Zangeninnenseite derart gestaltet, dass  sein in der Zangenschliessstellung der betreffenden       Seitenflanke    des Schienenkopfes gegenüberliegender  Seitenteil mindestens angenähert parallel zu dieser  Schienenkopfflanke verläuft, wie dies aus der in  Fig. 1 in ausgezogenen Linien dargestellten Veran  kerungslage der Schienenzange hervorgeht.

   In dieser  Schliesslage ist der Sicherungshaken 7 gegen selbst  tätiges Öffnen durch eine am Zughaken 6 angreifende  Anhebekraft gesichert, da sich hierbei der Schenkel  15 des Sicherungshakens 7 mit dem genannten Sei  tenteil an den Schienenkopf in dem Gelenkzapfen 8  entsprechender Höhe anlegt und dadurch jedes seit  liche Ausweichen der Nase 13 des Zughakens 6 un  terbindet, da keine Kraftkomponenten auftreten kön  nen, die den Sicherungshaken 7 im Sinne des Öffnens  der Zange beeinflussen, zumal am Schenkel 15 des  letzteren noch ein Gewicht 16 angebracht ist, welches  die Schliesstendenz des Sicherungshakens erhöht.  



  Am Zughaken 6 ist ferner ein Ansatz in Form       eines    Querzapfens 9 derart angeordnet, dass er     zum     Absenken der Zange durch Fussbetätigung bedienbar    ist. Analog weist der Sicherungshaken 7 einen     Griff     10 auf, der zum Schwenken des Sicherungshakens  im Sinne des Öffnens der Zange durch Fussbetäti  gung bedienbar ist.  



  Ausserdem ist der gelenkseitige Schenkel des Si  cherungshakens am freien Endteil 17 als Nocken aus  gebildet, der bei in der Schliesslage befindlicher  Zange mit dem Schienenkopf 14 derart zusammen  arbeitet, dass er durch Niederdrücken des Griffes 10  mittels des Fusses am Schienenkopf 14 zur Anlage  kommt und daher die sich öffnende Zange gleich  zeitig vom Schienenkopf nach der     Zughakenseite     abzieht. Dadurch     gelangt    der Schenkel 15 zur Auf  lage auf dem Schienenkopf 14 und hält dadurch  .die Zange geöffnet. Nach Loslassen dies Griffes 10  wird die Zange infolge der durch das Gegengewicht 4  erfolgenden Schwenkbewegung des Hebels 3 selbst  tätig in die in strichpunktierten Linien dargestellte  Ruhelage angehoben. Der Hub wird durch ein am  Träger 1 sitzendes Schutzblech 18 begrenzt.  



  Zur     Verhinderung    von Pendelbewegungen wäh  rend der     Fahrt    des Fahrzeuges ist am Träger 1 ein  Fangblech 19 mittels eines Halters 20 befestigt, in  dessen Ausschnitt der     Zughakenschalter    5 gemäss       Fig.    3 in der Ruhelage gefangen ist.  



  Zum Absenken und Verankern der Zange an der  Schiene 11 genügt es, mittels Fussdruckes auf den  Trittansatz 9 die Zange unter     Überwindung    des Ein  flusses des Gegengewichtes 4 nach unten zu bewegen,  wobei im Endgang die Schrägfläche 12 des Zug  hakens 6 auf den Schienenkopf 14 aufläuft und da  durch das Einführen der Nase 13 unter den Kopf 14       erleichtert.    Hierbei stösst der Schenkel 15 auf die  Oberseite des Kopfes 14 auf, so dass beim weiteren  Absenkender Sicherungshaken 7, bezogen auf     Fig.    1  im Uhrzeigersinn um den Zapfen 8 geschwenkt       wird,    wodurch sich die Zange öffnet und über den  Kopf 14 stülpt.

   Der dadurch freigegebene Sicher  heitshaken 7 schwenkt nun unter dem eigenen über  gewicht zusätzlich des Gewichtes 16 zurück und  schiebt dabei die Hakennase 13 unter den Kopf 14.  Nach Erreichen der Schliesslage wird der Sicherungs  haken 7 durch Anschlagen des Griffes 10 am Zug  haken 6 angehalten.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss den     Fig.    4 und 5  unterscheidet sich vom vorangegangenen dadurch,  dass das Gegengewicht 4 unter Wegfall des Schutz  bleches 18 ersetzt ist durch ein Federaggregat. Hier  durch wird nicht nur die verhältnismässig grosse  Masse des Gegengewichtes 4 und damit     deren    un  erwünschte Pendeltendenz während der Fahrt ver  mieden, sondern zugleich eine Herabsetzung der auf  die Zange in der Ruhelage ausgeübte     Rückstellkraft     ermöglicht. Diese muss bei der Verwendung des  Gegengewichtes 4 erheblich grösser sein, um die  durch dieses während der Fahrt auftretenden Mas  senkräfte zu kompensieren.

   Je grösser jedoch die       Rückstellkraft        ausfällt,    umso grösser wird der vom  Bedienenden zum Absenken der Zange zu leistende  Kraftaufwand, der nicht zu gross ausfallen darf.      Beim Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 4 und  5 ist am Zapfen 2 des Trägers 1 wieder ein zweiar  miger Hebel 21 schwenkbar gelagert, an dessen einem  Arm 22 der Zughakenhalter 5 angelenkt ist, wogegen  am anderen, kürzeren Arm 23 mittels eines Zapfens  24 eine Schubstange 25 angelenkt ist. Das am He  belarm 22 sitzende Gelenklagerstück 26 ist als Ring  scheibe ausgebildet, deren Umfang mit einer Ring  rille versehen ist, mit der das Lagerstück 26 bei     völlig     abgesenkter Länge in einen am Träger 1 befestigten  Bügel 27 eingehängt ist.

   Die Schubstange 25 ist am  dem Hebel 21 abgekehrten Teil abgesetzt und von  einer Schraubendruckfeder 28 umgeben. Diese ist  einenends an der Absetzschulter der Schubstange 25  und andernends an einem Führungsstück 29 abge  stützt, das am Träger 1 sitzt und eine Durchbrechung  aufweist. Durch diese ist der abgesetzte Endteil der  Schubstange 25 mit Spiel hindurchgeführt und am  freien Ende mit einem Stellring 30 versehen, der  durch Anschlagen am Führungsstück 29 den Hub  der Schubstange und damit den Hub der Zange in  der durch die strichpunktierten Linien dargestellten  angehobenen Lage     begrenzt.    In dieser Lage ist die  Zange durch die Feder 28 kraftschlüssig in der  Ruhelage gegen Absenken gesichert.  



  Das Absenken der Zange erfolgt, wie vorange  hend anhand der Fig. 1-3 für das erste Ausführungs  beispiel erläutert wurde, wieder durch Fussbetätigung  des Trittansatzes 9 am Zugbecken 6, wodurch der  Hebel 21, bezogen auf Fig. 4, im Uhrzeigersinn um  -den Zapfen 2 von der in strichpunktierten Linien dar  gestellten Lage in die in ausgezogenen Linien darge  stellte Lage geschwenkt wird. Dadurch wird die  Schubstange 25 nach rechts geschoben und die Fe  der 28 entsprechend zusammengedrückt.

   Die Form  gebung nebst den Abmessungen des Hebels 21 und  die Lage der Angriffstellen des Zughakenhalters 5  sowie der Schubstange 25 nebst deren Lage in Ab  hängigkeit von der Federcharakteristik sind zweck  mässig so gewählt, dass das auf die Zange ausgeübte,  durch die Fussbetätigung zu     überwindende    Rück  stellmoment für den gesamten Bewegungsbereich  mindestens angenähert konstant ist.  



  Das Lösen der Zange vom Schienenkopf 14  erfolgt wieder wie beim ersten Ausführungsbeispiel  durch Fussbetätigung des Trittgriffes 10 des Siche  rungshakens, worauf durch die Feder 21 das selbst  tätige Anheben der Zange in die Ruhelage erfolgt.  Im Endgang dieser Bewegung läuft der Zughaken  halter 5 auf einen am Hängebügel sitzenden Anschlag  31 auf und gelangt anschliessend in die in Fig. 4 in  strichpunktierten Linien dargestellte Schräglage ge  genüber der Vertikalen. Dadurch wird er samt der  Zange gegen Pendelbewegungen während der Fahrt  des Fahrzeuges gesichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahr- zeuges heb- und senkbar aufgehängt ist und in abge senkter Lage unter Umfassen des Kopfes einer Fahr schiene schliessbar ist und beim Öffnen zwangläufig aus dem Bereich des Schienenkopfes herausbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die einen zum ein seitigen Untergreifen des Schienenkopfes (14) be stimmten Zughaken (6) und einen zum Anlegen an die gegenüberliegende Seite des Kopfes (14) be stimmten Sicherungshaken (7) aufweisende Schienen zange mit einem Ansatz (9)
    zum Überführen mittels Fussbetätigung von der angehobenen Ruhelage in die Schliessstellung versehen ist, in welcher der zum Anliegen am Schienenkopf (14) bestimmte Seitenteil des Sicherungshakens (7) mindestens angenähert par allel zur vertikalen Seitenflanke des Schienenkopfes (14) verläuft. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshaken (7) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist, der um eine Achse (8) schwenkbar am Zughaken (6) gelagert .ist, die sich mindestens angenähert in der Höhe des An satzes der Nase (13) des Zughakens (6) befindet. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshaken (7) huf eisenförmig ausgebildet und im Schliesszustand der Zange nach unten offen ist, wobei der dem Zughaken (6) benachbarte Schenkel schwenkbar am Zughaken (6) gelagert ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schwenkachse (8) auf weisende Schenkel des Sicherungshakens (7) am freien Endteil (17) als Nocken ausgebildet ist, der bei in der Schliesslage befindlicher Zange durch Schwenken des Sicherungshakens (7) im Sinne des Öffnens der Zange mit dem Schienenkopf (14) im Sinne des Ausser-Eingriff-Bringens des Zughakens (6) mit dem Schienenkopf (14) zusammenarbeitet. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshaken (7) einen zugleich als Anschlag dienenden Griff (10) aufweist, der zum Schwenken des Sicherungshakens (7) .im Sinne des öffnens der Zange durch Fussbetätigung bedienbar ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (9) am Zughaken (6) sitzt und derart angeordnet und ausgebildet ist, dass er durch. Fussbetätigung bedienbar ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zughaken (6) gelenkig am einen Arm eines an einem Untergestellteil (1) schwenkbar gelagerten Hebels (3) angreift, dessen anderer Hebelarm mit einem Gegengewicht (4) ver sehen ist, welches die Tendenz hat, die Zange in der Ruhelage zu halten. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zughaken (6) am einen Arm (22) eines an einem Untergestellteil (1) schwenkbar gelagerten Hebels (21) angelenkt ist, dessen anderer Arm (23) unter dem Einfluss einer Feder (28) steht, welche die Tendenz hat, die Zange kraftschlüssig in der angehobenen Ruhelage zu halten. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (28) an einer am He bel (21) angelenkten Schubstange (25) angreift, de ren anderer Endteil in einem am Untergestellteil (1) sitzenden Führungsstück (29) geführt ist. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als eine die Schub stange (25) umgebende Schraubendruckfeder (28) ausgebildet ist, die einenends am Führungsstück (29) und andernends an einem Widerlager der Schub stange (25) abgestützt ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Formgebung nebst den Ab messungen des Hebels und die Lage der Angriff stellen des Zughakengehänges sowie der Schubstange nebst deren Lage in Abhängigkeit von der Feder charakteristik so gewählt sind, dass das Rückstellmo ment für den gesamten Bewegungsbereich mindestens angenähert konstant ist. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das den Zughaken (6) mit dem Hebel (21) verbindende Gelenkstück (20) in einem am Untergestellteil (1) sitzenden Aufhängebügel (27) geführt ist.
CH139963A 1962-02-05 1963-02-05 Verankerungsvorrichtung, die eine Schienenzange aufweist, welche am Untergestell eines Schienenfahrzeuges heb- und senkbar aufgehängt ist CH399520A (de)

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