CH399576A - Einrichtung zur Kühlung an einer umlaufenden Maschine - Google Patents

Einrichtung zur Kühlung an einer umlaufenden Maschine

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CH399576A
CH399576A CH50862A CH50862A CH399576A CH 399576 A CH399576 A CH 399576A CH 50862 A CH50862 A CH 50862A CH 50862 A CH50862 A CH 50862A CH 399576 A CH399576 A CH 399576A
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CH
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flow
disk
rotating
heat
cooling
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CH50862A
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Schmidt Karl-Rudolf Dipl-Phys
Oehlrich Karl-Heinz D Dipl-Ing
Aribert Dipl Ing Fracke
Bock Werner
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/22Arrangements for cooling or ventilating by solid heat conducting material embedded in, or arranged in contact with, the stator or rotor, e.g. heat bridges
    • H02K9/223Heat bridges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description


      Einrichtung    zur Kühlung an einer     umlaufenden    Maschine    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Küh  lung an einer umlaufenden Maschine, insbesondere  einem Elektromotor oder Generator. Bekanntlich wer  den umlaufende Maschinen, die im Betrieb infolge  hoher Belastung, z. B. auch hoher Schalthäufigkeit,  einer starken Erwärmung ausgesetzt sind, entweder  durch Eigenbelüftung oder Fremdbelüftung gekühlt.  Als Kühlmedium können Gase, z. B. Luft, Wasserstoff  usw., oder auch Flüssigkeiten, z. B. Wasser oder öl  usw., verwendet werden.  



  Bei der Eigenbelüftung wird das Kühlmedium  durch einen auf dem Läufer befestigten Lüfter in Be  wegung gesetzt. Bei Fremdbelüftung wird das Kühl  medium durch einen gesondert angetriebenen Lüfter  bewegt. Zur Flüssigkeitskühlung benützt man meist  ein in einem Röhrensystem oder Mantel zirkulierendes  Medium, das die Verlustwärme abführt.  



  Die Belastbarkeit einer elektrischen Maschine ist  im allgemeinen durch die für die Isolationsmaterialien  maximal zulässige Temperatur begrenzt. Im Schalt  betrieb verwendete Motoren müssen daher infolge der  grossen Wärmeentwicklung häufig für eine um 30%  bis 200% höhere Leistung - bezogen auf die Nenn  leistung bei Dauerbetrieb - ausgelegt werden, damit  die maximal zulässige Temperaturgrenze nicht über  schritten wird.  



  Es ist bei Motoren mit schlecht wärmeleitenden  Gehäusen bzw. Lagerschilden bekannt, diese mit  Körpern zu versehen, die im Lagerschild angeordnet  sind, und die die Wärme nach aussen abführen sollen.  Derartige Massnahmen haben sich aber in der Praxis  nicht durchsetzen können, da es meist nicht mit wirt  schaftlich vertretbarem Aufwand gelang, eine ge  nügend grosse     Wärmemenge    vom Entstehungsort,    z. B. den Läuferstäben, über den Kurzschlussring und  über den wärmeisolierenden     Luftraum    zwischen  Läufer und Lagerschild an die Lagerschilde zu trans  portieren.  



  Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe  zugrunde, mit nur geringem Aufwand einen wirksamen  Wärmetransport vom Entstehungsort der Motor  wärme, insbesondere von Läufer und Wicklung an  das Gehäuse und an die Lagerschilde und von hier  an die Aussenluft zu erzielen. Gleichzeitig sollen die  Wärmewiderstände zwischen Läufer und Ständer  einerseits und der Aussenluft andererseits möglichst  klein gehalten werden.

   Dies wird erfindungsgemäss  dadurch erreicht, dass ein mit dem sich drehenden  Maschinenteil (Läufer) wärmeschlüssig fest verbun  dener Körper in Form einer Scheibe aus wärmeleiten  dem Material vorgesehen ist und mit dem ihm gegen  überliegenden Lagerschild einen Raum bildet, der  seinerseits keine die Kühlströmung behindernden Tei  le aufweist, und dass als Kühlströmung eine aus einer  zur Maschinenachse koaxialen     Potentialumlaufströ-          mung    und einer ebenfalls koaxial umlaufenden Ro  tationsströmung bestehende Drehströmung mit     Hilfe     von Leitmitteln angeregt wird, die an der rotierenden  Scheibe oder am Lagerschild angebracht sind. Dieser  mit dem sich drehenden Maschinenteil festverbunde  nen Körper in Form einer Scheibe kann z.

   B. aus  Aluminium als gut     wärmeleitendem    Material bestehen,  um die durch die Drehströmung vom rotierenden  Läufer übertragene Wärme gut aufzunehmen und wei  terzuleiten.  



  In Weiterbildung der Erfindung können die wär  meleitenden Teile an der     Innen-    und/oder Aussen  seite des Lagerschildes durch den mindestens teil-      weise aus wärmeleitendem Material bestehenden La  gerschild hindurch wärmeleitend miteinander verbun  den werden und bis in den Gehäusemantel der Ma  schine hineinragen. Dabei weisen die Leitmittel     tan-          gentiale,    mit zusätzlichen     Rauhigkeiten    versehene     An-          und    Ablaufflächen in Form von Rippen mit abgerun  deten Profilen auf und sind so ausgebildet, dass sie  aus der Grenzschicht herausragen.

   Weiterhin ist es  vorteilhaft, wenn der in Form einer Scheibe ausge  bildete Körper an der dem Lagerschild zugewandten  Seite konkav oder konvex ausgebildet ist und an der  zylindrischen Mantelfläche des Körpers achsparallele  Rippen vorgesehen sind.  



  Vorteilhaft dient der sich drehende Körper als  Kurzschlussring für die Läuferwicklung. Ferner kann  der als Scheibe ausgebildete Körper einseitig so ver  längert sein, dass er die Wickelköpfe wenigstens teil  weise umgibt.  



  Ausserhalb des Gehäuses kann auf derselben  Welle wärmeschlüssig ein weiterer, mit Profilen und       Rauhigkeiten    versehener Körper in Form einer  Scheibe vorgesehen sein, die auch als Kupplungs  scheibe ausgebildet sein kann, angeordnet, um eine  offene Drehströmung zwischen Scheibe und Lager  schild anzuregen. Schliesslich können auf dem von  den beiden Körpern begrenzten Wellenabschnitt     achs-          parallele    Profile, z. B. Rippen, angeordnet sein.  



  An Hand der Zeichnung werden die Vorteile und  weitere Einzelheiten eines Ausführungsbeispiels näher  erläutert.  



  Die     Fig.    1 zeigt nur das eine Ende einer elektri  schen Maschine, z. B. eines Motors, wobei selbstver  ständlich die hier dargestellten Merkmale in gleicher  Weise bei dem anderen Motorende angewendet wer  den können. Der Läufer der elektrischen Maschine  ist mit 1, der Ständer mit 2 und die aus diesem heraus  ragenden Wickelköpfe sind mit 3 bezeichnet. Der La  gerschild 4 ist beispielsweise in der unteren Hälfte der       Fig.    1 mit     Durchbrechungen    5 zur Aufnahme von       Durchdringungskörpern    6 aus gut wärmeleitendem  Material oder, wie die obere Hälfte der     Fig.    1 zeigt,  zur Verbindung von     Wärmeleitkörpern    6a mit Bolzen  7 versehen.

   Der mit dem Läufer 1 und der Welle 8  wärmeleitend verbundene und sich mit dieser dre  hende Körper 9 wird im folgenden kurz als Dreh  körper bezeichnet. Er weist im einfachsten Fall die  Form einer Scheibe auf, die an der dem Lagerschild 4  zugewandten Seite zum grössten Teil konkav ausge  bildet ist. Auf dieser Seite sind radiale Rippen 10 an  gebracht, die bei Drehung des Körpers 9 eine     Poten-          tialumlaufströmung    11 anregen. Dabei wird unter einer       Potentialumlaufströmung    eine  reibungsfreie  Um  laufströmung verstanden, die dem Geschwindigkeits  gesetz v =     c/r    folgt.

   Dabei bedeutet v die Umfangs  geschwindigkeit (cm/s), c eine Konstante     (cm2/s)    und  r (cm) den Abstand eines Punktes in der Umlaufebene  von der Umlaufachse.  



  Die auf diese Weise angeregte Potentialumlauf  strömung 11 transportiert die Wärme von der konka  ven Innenfläche des Körpers 9 an den ebenfalls mit    radialen Rippen 10 ausgebildeten     Durchdringungs-          körper    6 des Lagerschildes 4. Nach Wärmeabgabe  geht die     Potentialumlaufströmung    11 in Form einer  Wirbelsenke in eine koaxial umlaufende  reibungs  behaftete  Rotationsströmung 12 über.

   Diese Rota  tionsströmung folgt dem Geschwindigkeitsgesetz  v = c. r, mit der konstanten Winkelgeschwindigkeit  
EMI0002.0023     
    Der Drehkörper 9 und der     Durchdringungskörper     6 bilden einen sogenannten  rauhen Grund , wobei  sich am     Durchdringungskörper    6 die Potentialumlauf  strömung 11 in die umlaufende Rotationsströmung 12,  am Drehkörper 9 die umlaufende Rotationsströmung  12 in die     Potentialumlaufströmung    11 umsetzt. Diese  aus     Potentialumlaufströmung    11 und Rotationsströ  mung 12 bestehende in sich geschlossene Strömung  wird im folgenden kurz als  Drehströmung  be  zeichnet.  



  Zwischen dem Drehkörper 9 und dem Durch  dringungskörper 6 befinden sich keine die Kühlströ  mung behindernden Teile. Es können aber die An  regung der Rotationsströmung verstärkende Mittel,  z. B. achsparallele Rippen 13 auf der Welle ange  bracht werden. Der Abstand zwischen dem Drehkör  per 9 und dem     Durchdringungskörper    6 sollte nicht  so gering gemacht werden, dass sich deren     Grenz-          schichten    berühren, weil dann kein Raum zur Aus  bildung einer Drehströmung mehr vorhanden ist.     Aus-          serdem    sollten die Rippen aus der wärmeisolierenden  Grenzschicht herausragen.

   Der Drehkörper 9 kann,  wie die obere Hälfte der     Fig.    1 zeigt, die Wickelköpfe  des Ständers umgreifende Verlängerungen 14 besitzen,  um zwischen dem Wickelkopf 3 und der dem Lager  schild abgewandten Seite dieser Verlängerung des  Drehkörpers eine weitere, hier nicht dargestellte Dreh  strömung anzuregen, und gleichzeitig den Umlauf  raum zwischen Lagerschild und Drehkörper zu     ver-          grössern.     



  Der Drehkörper kann ferner mit     Durchbrechungen     14a oder hier nicht dargestellten Schaufeln versehen  sein. An der zylindrischen Mantelfläche des Dreh  körpers sind achsparallele Rippen 15 angeordnet,  durch die in dem Raum zwischen dem Körper 9 und  den Wickelköpfen 3, der grösser als die     Grenzschicht-          dicken    an diesen Teilen sein muss, eine kühlungs  wirksame zylindrische Strömung nach Art einer       Couette'schen    Strömung entsteht. Unter einer     Couette'          schen    Strömung versteht man eine Strömung zwischen  einem ruhenden inneren und einem mit einer Winkel  geschwindigkeit w um seine Achse gedrehten äusseren  koaxialen Zylinder.  



  Der     Durchdringungskörper    6 bzw. der Lagerschild  ist an seiner Aussenseite ebenfalls mit einer Profilie  rung, z. B. Rippen 10, versehen, die in gleicher Weise  wie die Rippen an der Innenseite des Lagerschildes  bei 16 bis in den Gehäusemantel der Maschine hinein  ragen. An diesen Stellen können die Rippen auch      durch Material guter Wärmeleitfähigkeit miteinander  verbunden sein. Die Profile bzw.     Durchdringungs-          körper    können z. B. aus     Siluminguss    hergestellt sein.  



  Ausserhalb des Gehäuses ist auf derselben Weise  wärmeschlüssig ein weiterer mit Profilen und     Rauhig-          keiten    17 versehener Körper 18, z. B. eine Scheibe,  angeordnet, die eine offene, hier nicht dargestellte  Drehströmung und damit einen guten Wärmetransport  zwischen der Aussenseite des Lagerschildes 4 und der  Scheibe 17 bewirkt.

   Die von der Scheibe 17 ange  saugte warme Luft wird radial nach aussen     abge-          schleudert.       Der     Drehkörper    9     kann    als Kurzschlussring für die  Läuferwicklung dienen, so dass zwischen den     Kup-          fertsäben    des Läufers und dem Drehkörper 9 bzw. der  Scheibe ein guter Wärmeschluss hergestellt wird. Zu  diesem Zweck sind die Läuferstäbe direkt bei 21 in  den Körper eingelötet.    Die     Fig.    2 zeigt die Ausbildung der radialen Rip  pen 10 mit     tangentialen    Anlaufflächen 19 und Ab  laufflächen 20. Auf diesen an bzw.

   Ablaufflächen sind  vorzugsweise zusätzliche     Rauhigkeiten    22 angebracht,  um ein Aufreissen der wärmeisolierenden     Grenz-          schicht    zu erzielen. Die Rippen selbst sind abgerundet,  z. B. nach Art von     Halbrundprofilen.    Die Wirbelbil  dung hinter der Rippe 10 bewirkt einen Wärme  austausch von der Rippe an die diese bestreichende  Aussenluft.  



  Wie Versuche bei einem handelsüblichen He  bezeugmotor in werksnormaler Ausführung und einem  Motor anderer Ausführung ergeben haben, wurde bei  Anwendung des Gegenstandes der Erfindung im  Schaltbetrieb bei gleicher     Wärmebeaufschlagung    eine  Absenkung der Endtemperatur des Läufers um etwa  55% auf 63  C (52 C weniger als die Endtemperatur  von 115  C bei einer Raumtemperatur von 20  C)  erreicht. Dies bedeutet, dass die Umschalthäufigkeit  bei gleicher Endtemperatur von 115  C um weit mehr  als 100%, z. B. von 600 auf mehr als 1400 Schaltungen  heraufgesetzt werden könnte.

   Es wurde ferner durch  Zerschlagen der Drehströmung mit Hilfe von im  Gebiet der Mischströmung am Lagerschild angesetzten  scharfkantigen Schrauben nachgewiesen, dass die  wesentlichen Verbesserungen der Kühlung nicht etwa  durch erhöhte Turbulenz in dem Raum zwischen dem  Drehkörper 9 und dem Lagerschild 4, sondern durch  die ausserordentlich guten     Wärmetransporteigen-          schaften    der Drehströmung erzielt wurden.

   Der we  sentliche Vorteil der Erfindung besteht demnach  darin, dass zwischen dem Körper und dem Lagerschild  definierte Strömungsverhältnisse durch eine     Zwangs-          konvenktion    erzwungen werden, die einen Wärme  transport vom Körper zum Lagerschild und einen  davon sauber getrennten     Kühlmittelrückstrom    vom  Lagerschild zum Körper bewirken, so dass keine       Durchmischung    der aufgewärmten und gekühlten       Kühlmittelströme    die Kühlwirkung schmälert. Die Er  findung     ist:nicht    auf elektrische Maschinen beschränkt,  sondern kann überall dort Anwendung finden, wo ein    Wärmetransport durch wärmeisolierende gasförmige  Medien erfolgen soll.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Kühlung an einer umlaufenden Maschine, insbesondere einem Elektromotor oder Generator, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem sich drehenden Maschinenteil wärmeschlüssig fest ver bundener Körper in Form einer Scheibe aus wärme leitendem Material vorgesehen ist und mit dem ihm gegenüberliegenden Lagerschild einen Raum bildet, der seinerseits keine die Kühlströmung behindernden Teile aufweist, und dass als Kühlströmung eine aus einer zur Maschinenachse koaxialen Potentialumlauf strömung und einer ebenfalls koaxial umlaufenden Rotationsströmung bestehende Drehströmung mit Hilfe von Leitmitteln angeregt wird, die an der rotierenden Scheibe oder am Lagerschild angebracht sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die wärmeleitenden Teile an der Innen- und/oder Aussenseite des Lagerschildes durch den. mindestens teilweise aus wärmeleitendem Mate rial bestehenden Lagerschild hindurch wärmeleitend miteinander verbunden sind und bis in den Gehäuse mantel der Maschine hineinragen. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leit- mittel tangentiale, mit zusätzlichen Rauheiten ver sehene An- und Ablaufflächen in Form von Rippen mit Halbrundprofilen aufweisen und so gebildet sind, dass sie aus der Grenzschicht herausragen. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der in Form einer Scheibe ausgebildete Körper an der dem Lagerschild zugewandten Seite konkav oder konvex ausgebildet ist und als Kurzschlussring für die Läufer- wicklung dient. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der zylindrischen Mantelfläche des sich drehenden Kör pers achsparallele Rippen angeordnet sind und der Körper radial nach aussen so verlängert ist, dass er die Wickelköpfe wenigstens teilweise umfasst. 5.
    Einrichtung nach Patentanpruch und Unter anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass aus- serhalb des Gehäuses auf derselben Welle wärme schlüssig ein weiterer, mit Profilen und Rauhigkeiten versehener Körper in Form einer Scheibe oder Kupp lung angeordnet ist, der eine offene Drehströmung zwischen Scheibe und Lagerschild anregt. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem von den beiden Körpern begrenzten Wellenab schnitt achsparallele Profile in Form von Rippen angeordnet sind.
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