CH399648A - Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander - Google Patents

Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander

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CH399648A
CH399648A CH44563A CH44563A CH399648A CH 399648 A CH399648 A CH 399648A CH 44563 A CH44563 A CH 44563A CH 44563 A CH44563 A CH 44563A CH 399648 A CH399648 A CH 399648A
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description


  
 



   Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander.



   Es ist bekannt, dass insbesondere partielle aber auch   Voll-Zahnprothlesen    vornehmlich in Kunststoff aus einem Stück bestehen. Sie werden auf der Schleimhaut gelagert, und die partiellen Zahnprothesen werden mittels Klammern mit dem Restgebiss lösbar verbunden. Erfahrungsgemäss führen diese Prothesen zu einer Schädigung des   Restgebisses    insbesondere der Klammerzähne, da die Schleimhaut des Kiefers bei jedem Kaudruck, der auf die Prothese ausgeübt wird, nachgibt. Dabei werden Kippbewegungen der Prothese hervorgerufen, die auf die Klammerzähne übertragen werden.



   Sehr häufig   besteht    das Restgebiss aus den Frontzähnen und den einzelnen kleinen Backenzähnen, so dass die Molaren durch sogenannte freie Sättel ersetzt werden müssten, wobei die Prothese an ihrem Ende   fnei    auf dem Alveolarkamm liegt. Hier   werden    insbesondere durch die Nachgiebigkeit der   Schleim-      häube    beim   Kauakt    die freien Enden herabgedrückt, und dieser Kippbewegung wirken allein die Frontzähne des Restgebisses, insbesondere die Klammerzähne, entgegen. Diese Beanspruchungen führen zu einer Lockerung der Klammerzähne. Überdies werden diese Zähne durch die Reibung der Klammern so beschädigt, dass Schmerzen, durch   freigelegtes    Dentin ausgelöst werden.

   Ausserdem sind diese Zähne   be-    sonders anfällig gegen Karies.



   In vielen Fällen ist der Verlust der Molaren nur einseitig, so dass am Restgebiss Halterungen angebracht werden, an denen die   Freiendsättel    mit Gelenken verbunden sind. Meist verwendet man dafür Stahlplatten. Diese gelenkige Verbindung führt dazu, dass die   Freiendsättel    wohl nach   lihrem    Ende zu abgedrückt werden können, aber nicht an der   Verb, in      dungsstelle    der Prothese oder einer Krone, an der sie befestigt sind.



   Erfahrungsgemäss lehnt ein   erheblicher    Teil der Patienten es ab, eine Prothese zu tragen, die aus einem Stück besteht, weil die angegebenen   Erschei-    nungen sich so störend auswirken, dass diese Patienten   lieber    auf   einen    Zahnersatz verzichten, als sich die noch vorhandenen Zähne zerstören zu lassen.



  Überdies ist ein Ersatz mit   gelenkigen    Verbindungen an Metallplatten verhältnismässig teuer, er kommt daher für breite   Blevölk, erungssohichten    schon aus diesem Grund nicht in Frage. Ausserdem muss man bei der Konstruktion der Zähne bei einem Ersatz auf einem   Freiendsattel,    der gelenkig mit einer Stahlplatte oder einer Krone verbunden ist, die Auswirkungen des Kaudruckes   brerücksichtigen,    da sich   die-    ser   Freiendsattel    nur auf einem Ende in die nachgiebige Schleimhaut eindrücken kann. Es. ist deshalb notwendig, dass die letzten Molaren kleiner gestaltet werden, damit der Kaudruck sich   hier      nicht    so stark   auswirken    kann.   



   Zur Vermeidung dieser Nachteile e wird erfin-      dungsgemäss    eine   Blefestigungsvorrichtung    für par  tielle      Kunststoffprothesen    vorgeschlagen, bei der die Verbindung zwischen Zahnersatz und Restgebiss   federnd      ausgebildet    ist, so dass sich der Kaudruck beispielsweise auf einem   Freiendsattel    nicht auf das Restgebiss übertragen kann.

   Erfindungsgemäss ragt zu diesem Zwecke   ein    am Restgebiss oder an einer partiellen   Zahnprothlese    befestigter   Führungsstift,      insbesondere    aus   Federdraht,    in eine   weitere    partielle   Zahnprothesie    hinein und ist in ihrem Bereiche von einer in die Prothese   einbettbaren    Hülse umschlos  sen, wobei in dem Zwischenraum   zwischen    dem Führungsstift und der Hülse eine zwischen einem Anschlage der Hülse und einem Anschlage des Führungsstiftes gespannte Schraubenfeder angeordnet ist, während zwischen der Hülse und einem mit dem Führungsstift verbundenen Teil mindestens ein weiteres,

   die Entspannung   der    Feder verhinderndes Anschlagpaar vorgesehen ist.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind jeweils zwei   solcher    Federführungen derart in die Kunststoffprothese eingelagert, dass   die    mit gespannten Federn versehenen Hülsen beiderseits seitlich längs dem Kieferkamm liegen. Vorzugsweise soll das eine Ende der Federführungsstifte das Restgebiss in an sich bekannter Weise umklammern oder mit   einem    Kunststoffzwischenstück, das zur Befestigung der   Teil-Prothese. am    Restgebiss dient, befestigt sein.

   Für den Fall, dass die Molaren beiderseits ersetzt werden müssen, wird als zweckmässig vorgeschlagen, den Federführungsstift von der in der einen Teil-Prothese eingebetteten Federhülse lingual hinter den Vorderzähnen entlang zu der in   der      anderen.    Teil Prothese eingebetteten   Federhülse    zu führen, wobei das Mittelstück des   Federführungsdrahtes    in einer Kunststoffarmierung, die die beiden   Teil-Prothesen    verbindet, eingebettet ist. Diese Kunststoffarmierung wird dann mit Hilfe von Klammerbügeln, die ebenfalls in die Kunststoffarmierung eingebettet sind und deren freie Enden das Restgebiss lösbar umschliessen, am Restgebiss gehalten.



   Insbesondere für kleinere   Teil   Prothesen    wird als zweckmässig vorgeschlagen, zwei etwa parallel orientierte Federführungsstifte, die von Federn und Hülsen umschlossen sind,   mit      Metallzahnkronen    zu    verbinden, indem man an diese Krone eine e lösbare    Haltevorrichtung für die Federführungsstifte anbringt.



   Ein   Ausführungsb..eispiel    der   erfindungsgemässen    Vorrichtung ist anhand der Zeichnung beschrieben.



   Es zeigen:
Fig. 1 eine aus   Federführungsstitt,    Schraubenfeder und Hülse bestehende Vorrichtung zum   elasti-    schen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss in Form eines Ausführungsbeispiels,   
Fig. 2 die Draufsicht auf die e Halterung einer drei-    teiligen Zahnprothese mit zwei   Partialprothlesen    bei fehlenden Molaren, wobei der Kunststoff-Prothesenträger und die auf ihm   befestigten    künstlichen Zähne mit strichpunktierten Linien. angedeutet sind,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie   III der    Fig. 2,
Fig. 4 einen Teilschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 2 und 3,
Fig.

   5   die    elastische Halterung im Schnitt   leiner    an einer Metallkrone befestigten   Partialprothese.   



   Die in Fig.   14    dargestellte Vorrichtung weist einen aus einem Draht gebildeten Federführungsstift   1    auf, der einerseits mit dem Restgebiss 12 oder einem Teil einer Vollprothese verbunden ist und dessen freies Ende andererseits in dem Kunststoff-Prothesenträger 23, 24 des anderen Teils der   Vollpro-    these 21, 22 auf nunmehr zu beschreibende Weise gehalten ist. Das freie Ende dieses Stiftes trägt eine Schraubenfeder 3, die zwischen einem über ein Gewinde 2 verstellbaren, als Mutter ausgebildeten Anschlag 4 und einer Einschnürung 6   leiner    Hülse 5 ein  gespannt    ist. Dabei ist das eine Ende der Hülse 5 durch eine   Schnittschraube    7 abgeschlossen, gegen das sich das eine Ende des   Federführungsstiftes]    legt.

   Die Hülse 5 ist in den Kunststoff-Prothesenträger 23, 24   eingebettet    und fest mit ihm verbunden.



  Durch die Wahl der Federspannung gelingt es, die Hülse 5 und damit die Prothese 21, 22 gegenüber dem Federführungsstift 1 axial etwa elastisch bewegbar zu lagern. Die Wahl der lichten Weite der den Federführungsstift 1 und die Feder 3 mit Spiel umschliessenden Hülse 5 ermöglicht eine radiale Bewegung der Hülse und damit zugleich der Prothese mit Bezug auf den Federführungsstift 1. Das gezeigte Ausführungsbeispiel zeigt   eine    dreiteilige Prothese für leinen Fall, wo die Molaren   beiderseits    fehlen, jedoch ein mittleres Restgebiss 12   vorhanden    ist. Der Mittelteil der Prothese ist eine Kunststoffarmierung 8, die   hinter    die Frontzähne 12 geschoben wird. Die Schraube 7 und das linke Ende des Stiftes 1 bilden ein die Entspannung der Feder 3 verhinderndes Anschlagpaar.



   Gemäss Fig. 2-3 sind zwei Federführungsstifte 1 an beiden freien Enden mit Federn 3 und   Hülslen    5 versehen, die lin verschiedene Partialprothesen 21, 22 eingelagert sind. Die Hülsen 5 liegen Jeweils paarweise   beiderseits    des Kieferkammes 11 in einem   Kunststoff-Prothesenträger    23, 24, der in bekannter Weise zur Halterung der künstlichen Zähne 25, 26 dient. Die Zwischenstücke der Federführungsdrähte verlaufen lingual hinter den Frontzähnen des Restgebisses 12 und sind in die Kunststoffarmierung 8 eingebettet. Gleichzeitig sind in diese Kunststoffarmie   rung 8 Halteklammer, n 10 eingebettet, deren freie    Enden das Restgebiss 12 oder Teile davon lösbar umschliessen.

   In der Fig. 2 sind von links nach rechts   nebeneinander    verschieden weit montierte   Befesti-    gungsvorrichtungen für die Teil-Prothesen dargestellt. Ganz links ist der mit Endgewinde 2 versehene   Federführungsstift    1 ohne alle Zusätze dargestellt.



  Der   Federfü.hrungsstift    1 daneben weist eine Feder 3 und den hinteren, als Mutter ausgebildeten   Federn      sohlag    4 auf. Rechts daneben ist die Feder 3 bereits von der im Schnitt gezeigten, auf der einen Seite durch die Schnittschraube 7 abgeschlossenen Hülse 5 umschlossen, und rechts aussen schliesslich ist die fertig auf dem einen Ende des Stiftes 1 montierte Hülse in Ansicht gezeigt. Zwischen Restgebiss 12 und   den    beiden   Partialprothesen    sind Schichten 9 aus   weichbleib endem    Kunststoff vorgesehen. Durch diese Kunststoffschichten 9 sind die Federführungsstifte 1   hindurchgeführt.    Stifte 1, Federn 3 und Hülsen 5 sind der Deutlichkeit halber stärker vergrössert dargestellt als das Gebiss.

   Fig. 5 zeigt die elastische Halterung für eine an einer Metallkrone 20 befestigte Partialprothese. An die an einem Zahn zu befestigende Krone 20 ist ein U-förmiger Bügel 13 angelötet, der  von einem zweiten U-förmigen Bügel 14 umschlossen ist. Beide Bügel sind mit   Löchern    15, 16 versehen, durch die eine Schraube 17 zur Verbindung beider Bügel gesteckt ist. Am U-förmigen Bügel 14 sind zwei zueinander etwa parallele Federführungsstifte 1 vorgesehen, an deren freien Enden Schraubenfedern 3 und Hülsen 5   lentsprechend    Fig. 1-3 angebracht sind. Hier können die Kante 27 des Bügels 14 und die Kanten 28 der Hülsen 5 als Anschlagpaar zur Begrenzung der Entspannung der Federn 3 dienen.



   Um die Schraubenfedern insbesondere bei Ermüdungserscheinungen leicht auswechseln zu können, weisen die Federhülsen anstelle der Einschnürung 6 seitliche Bohrungen 19 auf, in die in radialer Richtung Schrauben 18 eingesetzt   sind.    Die Federn 3 sind   zwischen den verstellbaren Anschlägen 4 und d den    Schrauben 18 eingespannt. Die beiden Hülsen 5 werden dann wieder, wie bei der Ausführungsform nach Fig.   l-4    in einen dem Alveolarkamm angepassten   Kunststoff-Prothesenträgerleingebettet,    auf dem der Zahnersatz befestigt ist.

   Man braucht zum Auswechseln der Schraubenfedern 3 die Schrauben 18, die gleichzeitig in der Prothese   Idie      Halterung    der Hülsen 5 in   drm      Kunststoffprothesenträger    unterstützen,   nur zu lösen, und d kann die Federführungsstifte 1 zu-    sammen mit den Federn 3 aus dem Kunststoff-Prothesenträger herausziehen.



   Die beschriebene Vorrichtung zur Verbindung von Restgebiss und   Partialprothese    gestattet, dass bei einer Druckbelastung der Prothese, beispielsweise beim Kauakt, die Kraftwirkung nicht über das eigentliche Verbindungsstück auf das Restgebiss übertragen wird, indem die Prothese gegenüber ihrer Halterung in gewissen Grenzen   beweglich    ist.   Die    zwischen der Hülse und dem   Federführungsstift    gespannte   Schraubenfeder gestattet eine e elastische axiale Ver-    schiebung zwischen dem Federführungsstift und der Hülse und damit zwischen der prothese und ihrer Befestigung in Richtung des freien Endes des Federführungsstiftes.

   Der Kraftfluss der vorgespannten Feder ist in sich geschlossen, so dass keine freien Kräfte auf die   Partialprothese    und das   Restgebiss    ausgeübt werden. Damit nun auch eine Eindrückung der   gesamten    Prothese erfolgen kann, weist die Hülse gegenüber dem Führungsstift ein   gevfisses. Spiel    auf, das der Resilienz der Schleimhäute   angepasst    ist. Es hat sich als zweckmässig erwiesen, den Innendurchmesser der Hülse auf zwei Millimeter festzusetzen, weil die Resilienz der Schleimhaut ca.   0,7-1 mm    beträgt.

   Auf diese   Weise    wird die Partialprothese in jeder Richtung in den wünschenswerten   Grenzen    frei beweglich, ohne unzulässig locker auf dem Kieferkamm zu   sft-    zen. Der Patient hat daher beim Kauen das Empfinden, dass er auf ieigenen Zähnen beisst.



   Die beschriebene Vorrichtung kann auch zur Verbesserung der   Bleèstigung    einer   Voll-Prothese    in der Weise dienen, dass die Voll-Prothese aus   mehreren    Teilen hergestellt ist,   dielelastisoh    gemäss der Erfindung miteinander verbunden sind. So kann   msbeson-    dere die Voll-Prothese aus drei Teilen hergestellt werden, deren Mittelteil auf übliche   Weise    durch saugenden   Passsitz    auf dem   dazagehörigen    Alveolarkamm   befestigt    ist.

   Dieser   Mittelteil    dient zur Befestigung der   Führungsstilte,    deren Enden dann wieder mit den Anschlägen und Schraubenfedern zur elastischen Halterung von zwei den Ersatz für die Molaren und unter Umständen   die      Prämolaren    tragenden Teilprothesen versehen sind.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellenZahnprothesen mit demRestgebiss oder miteinander, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Restgebiss oder an einer partiellen Zahnprothese befestigter Führungsstift (1) aus federndem Material, in eine wei berge partielle Zahnprothese hinein, ragt und in ihrem Bereiche von einer in die Prothese einbettbaren Hülse (5) umschlossen ist, und dass in dem Zwischenraume zwischen dem Führungsstift (1) und der Hülse (5) eine zwischen einem Anschlage (6, 19) der Hülse und einem Anschlage (4) des Führungsstiftes (1) gespannte Schraubenfeder (3) angeordnet ist,
    wobei zwischen der Hülse und einem mit dem Führungsstift verbundenen Teil mindestens tein weiteres, die Ent- spannung der Feder (3) verhinderndes Ansohlagp, aar (7-1, 9-5, 27-28) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRtYCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Ab, stützung für die Schraubenfeder (3) dienender Anschlag (4) des Führungsstiftes (1) verstellbar, insbesondere als auf den Führungsstift aufgeschraubte Mutter, ausgebildet ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass lein als Abstützung für die Schraubenfeder (3) dienender Anschlag der Hülse (5) als eine in die Hülse eingearbeitete Einschnürung (6) ausgebildet ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Abstützung für die Schraubenfeder (3) dienender Anschlag der Hülse (5) als eine in ieinEe Radialbohrung (19) der Hülse (5) ein geschraubte Schraube 1 (7) ausgebildet ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Entspannung der Schraubenfederung (3) verhinderndes Anschlagpaar (7-1, 9-5) gleichzeitig dazu dient, das Innere der Hülse e (5) abzuschliessen.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unberanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Entspannung der Schraubenfeder (3) verhinrdernldes Anschlagpaar (7-1) einerseits von einem in die Hülse (5) eingeschraubten Verschlussstopfen (7) und andererseits von dem Führungsstift 41) gebildet ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je e Partialprothese zwei je einen Führungsstift (1) und teine Schraubenfeder (3) um schlliessende Hülsen (5) vorgesehen sind, die im Gle- brauchszustande seitlich beiderseits des Kieferkam mes liegen und mit der Prothese fest verbunden sind.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch geken, nzeichnet,, dass der Führungsstift (1) mit Hilfe von federnden Drähten, insbesondere Klammerbügeln (10), und einer Kunststoffarmierung (8) an dem Restgebiss lösbar befestigt ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch und d Unter- ansprüchen 6 und 7, dadurch gek, ennzeichnet, dass die Führungsstifte (1) verschiedener Teile der Prothese aus einem durchgehenden Draht gebildet sind, an dessen beiden freien Enden die Federn (3) und die Hülsen (5) angebracht sind und deren Mittelteil mit der zur Befestigung mit dem Restgebiss dienenden Kunststoffarmierufllg (8) und den dem gleichen Zweck dienenden federnden Drähten, insbesondere Klammerbügeln (10), fest verbunden ist.
    9. Vorrichtung nach Pat, entanspruch und Unteransprüchen 6-8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Teilprothese und die zur Befestigung mit dem Restgebiss dienende Kunststoffarmsierung (8) weichbleibende Kunststoffteile (9) eingefügt sind.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Entspannung der Schraubenfeder verhinderndes Anschlagpaar (9-5) einerseits von einem Ende der Hülse (5) und andererseits von der Zwischenschicht (9) aus weichbieibendem Kunststoff gebildet ist, die zwischen der T, eilprothese und dem Restgebiss vorgesehen ist und durch die der Führungsstift (1) hindurchtritt.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit den Hülsen (5) in die Teilprothese eingebettete Federführungsstifte (1) an einem U-förmigen Bügel (14) befestigt sind, der von einem an einer Metallzahnkrone (20) befestigten zweiten U-förmigen Bügel (13) umschlossen und durch eine Schraube (17) gehalten ist.
    12. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Befestigung einer Vollprothese dient, indem ein Teil der Vollprothese fest mit dem Führungsstift verbunden ist, während im anderen Teil der Vollprothese, zum Zwecke seiner elastischen Verbindung mit dem ersten Teil, die Hülse (5) mit der Schraubenfeder (3) eingebettet sind.
CH44563A 1962-01-22 1963-01-14 Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander CH399648A (de)

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GB (1) GB997729A (de)

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GB997729A (en) 1965-07-07
DE1217021B (de) 1966-05-18
AT241681B (de) 1965-08-10
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