CH399648A - Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander - Google Patents
Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinanderInfo
- Publication number
- CH399648A CH399648A CH44563A CH44563A CH399648A CH 399648 A CH399648 A CH 399648A CH 44563 A CH44563 A CH 44563A CH 44563 A CH44563 A CH 44563A CH 399648 A CH399648 A CH 399648A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sleeve
- prosthesis
- guide pin
- partial
- spring
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Dental Prosthetics (AREA)
Description
Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander. Es ist bekannt, dass insbesondere partielle aber auch Voll-Zahnprothlesen vornehmlich in Kunststoff aus einem Stück bestehen. Sie werden auf der Schleimhaut gelagert, und die partiellen Zahnprothesen werden mittels Klammern mit dem Restgebiss lösbar verbunden. Erfahrungsgemäss führen diese Prothesen zu einer Schädigung des Restgebisses insbesondere der Klammerzähne, da die Schleimhaut des Kiefers bei jedem Kaudruck, der auf die Prothese ausgeübt wird, nachgibt. Dabei werden Kippbewegungen der Prothese hervorgerufen, die auf die Klammerzähne übertragen werden. Sehr häufig besteht das Restgebiss aus den Frontzähnen und den einzelnen kleinen Backenzähnen, so dass die Molaren durch sogenannte freie Sättel ersetzt werden müssten, wobei die Prothese an ihrem Ende fnei auf dem Alveolarkamm liegt. Hier werden insbesondere durch die Nachgiebigkeit der Schleim- häube beim Kauakt die freien Enden herabgedrückt, und dieser Kippbewegung wirken allein die Frontzähne des Restgebisses, insbesondere die Klammerzähne, entgegen. Diese Beanspruchungen führen zu einer Lockerung der Klammerzähne. Überdies werden diese Zähne durch die Reibung der Klammern so beschädigt, dass Schmerzen, durch freigelegtes Dentin ausgelöst werden. Ausserdem sind diese Zähne be- sonders anfällig gegen Karies. In vielen Fällen ist der Verlust der Molaren nur einseitig, so dass am Restgebiss Halterungen angebracht werden, an denen die Freiendsättel mit Gelenken verbunden sind. Meist verwendet man dafür Stahlplatten. Diese gelenkige Verbindung führt dazu, dass die Freiendsättel wohl nach lihrem Ende zu abgedrückt werden können, aber nicht an der Verb, in dungsstelle der Prothese oder einer Krone, an der sie befestigt sind. Erfahrungsgemäss lehnt ein erheblicher Teil der Patienten es ab, eine Prothese zu tragen, die aus einem Stück besteht, weil die angegebenen Erschei- nungen sich so störend auswirken, dass diese Patienten lieber auf einen Zahnersatz verzichten, als sich die noch vorhandenen Zähne zerstören zu lassen. Überdies ist ein Ersatz mit gelenkigen Verbindungen an Metallplatten verhältnismässig teuer, er kommt daher für breite Blevölk, erungssohichten schon aus diesem Grund nicht in Frage. Ausserdem muss man bei der Konstruktion der Zähne bei einem Ersatz auf einem Freiendsattel, der gelenkig mit einer Stahlplatte oder einer Krone verbunden ist, die Auswirkungen des Kaudruckes brerücksichtigen, da sich die- ser Freiendsattel nur auf einem Ende in die nachgiebige Schleimhaut eindrücken kann. Es. ist deshalb notwendig, dass die letzten Molaren kleiner gestaltet werden, damit der Kaudruck sich hier nicht so stark auswirken kann. Zur Vermeidung dieser Nachteile e wird erfin- dungsgemäss eine Blefestigungsvorrichtung für par tielle Kunststoffprothesen vorgeschlagen, bei der die Verbindung zwischen Zahnersatz und Restgebiss federnd ausgebildet ist, so dass sich der Kaudruck beispielsweise auf einem Freiendsattel nicht auf das Restgebiss übertragen kann. Erfindungsgemäss ragt zu diesem Zwecke ein am Restgebiss oder an einer partiellen Zahnprothlese befestigter Führungsstift, insbesondere aus Federdraht, in eine weitere partielle Zahnprothesie hinein und ist in ihrem Bereiche von einer in die Prothese einbettbaren Hülse umschlos sen, wobei in dem Zwischenraum zwischen dem Führungsstift und der Hülse eine zwischen einem Anschlage der Hülse und einem Anschlage des Führungsstiftes gespannte Schraubenfeder angeordnet ist, während zwischen der Hülse und einem mit dem Führungsstift verbundenen Teil mindestens ein weiteres, die Entspannung der Feder verhinderndes Anschlagpaar vorgesehen ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind jeweils zwei solcher Federführungen derart in die Kunststoffprothese eingelagert, dass die mit gespannten Federn versehenen Hülsen beiderseits seitlich längs dem Kieferkamm liegen. Vorzugsweise soll das eine Ende der Federführungsstifte das Restgebiss in an sich bekannter Weise umklammern oder mit einem Kunststoffzwischenstück, das zur Befestigung der Teil-Prothese. am Restgebiss dient, befestigt sein. Für den Fall, dass die Molaren beiderseits ersetzt werden müssen, wird als zweckmässig vorgeschlagen, den Federführungsstift von der in der einen Teil-Prothese eingebetteten Federhülse lingual hinter den Vorderzähnen entlang zu der in der anderen. Teil Prothese eingebetteten Federhülse zu führen, wobei das Mittelstück des Federführungsdrahtes in einer Kunststoffarmierung, die die beiden Teil-Prothesen verbindet, eingebettet ist. Diese Kunststoffarmierung wird dann mit Hilfe von Klammerbügeln, die ebenfalls in die Kunststoffarmierung eingebettet sind und deren freie Enden das Restgebiss lösbar umschliessen, am Restgebiss gehalten. Insbesondere für kleinere Teil Prothesen wird als zweckmässig vorgeschlagen, zwei etwa parallel orientierte Federführungsstifte, die von Federn und Hülsen umschlossen sind, mit Metallzahnkronen zu verbinden, indem man an diese Krone eine e lösbare Haltevorrichtung für die Federführungsstifte anbringt. Ein Ausführungsb..eispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung ist anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine aus Federführungsstitt, Schraubenfeder und Hülse bestehende Vorrichtung zum elasti- schen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss in Form eines Ausführungsbeispiels, Fig. 2 die Draufsicht auf die e Halterung einer drei- teiligen Zahnprothese mit zwei Partialprothlesen bei fehlenden Molaren, wobei der Kunststoff-Prothesenträger und die auf ihm befestigten künstlichen Zähne mit strichpunktierten Linien. angedeutet sind, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III der Fig. 2, Fig. 4 einen Teilschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 2 und 3, Fig. 5 die elastische Halterung im Schnitt leiner an einer Metallkrone befestigten Partialprothese. Die in Fig. 14 dargestellte Vorrichtung weist einen aus einem Draht gebildeten Federführungsstift 1 auf, der einerseits mit dem Restgebiss 12 oder einem Teil einer Vollprothese verbunden ist und dessen freies Ende andererseits in dem Kunststoff-Prothesenträger 23, 24 des anderen Teils der Vollpro- these 21, 22 auf nunmehr zu beschreibende Weise gehalten ist. Das freie Ende dieses Stiftes trägt eine Schraubenfeder 3, die zwischen einem über ein Gewinde 2 verstellbaren, als Mutter ausgebildeten Anschlag 4 und einer Einschnürung 6 leiner Hülse 5 ein gespannt ist. Dabei ist das eine Ende der Hülse 5 durch eine Schnittschraube 7 abgeschlossen, gegen das sich das eine Ende des Federführungsstiftes] legt. Die Hülse 5 ist in den Kunststoff-Prothesenträger 23, 24 eingebettet und fest mit ihm verbunden. Durch die Wahl der Federspannung gelingt es, die Hülse 5 und damit die Prothese 21, 22 gegenüber dem Federführungsstift 1 axial etwa elastisch bewegbar zu lagern. Die Wahl der lichten Weite der den Federführungsstift 1 und die Feder 3 mit Spiel umschliessenden Hülse 5 ermöglicht eine radiale Bewegung der Hülse und damit zugleich der Prothese mit Bezug auf den Federführungsstift 1. Das gezeigte Ausführungsbeispiel zeigt eine dreiteilige Prothese für leinen Fall, wo die Molaren beiderseits fehlen, jedoch ein mittleres Restgebiss 12 vorhanden ist. Der Mittelteil der Prothese ist eine Kunststoffarmierung 8, die hinter die Frontzähne 12 geschoben wird. Die Schraube 7 und das linke Ende des Stiftes 1 bilden ein die Entspannung der Feder 3 verhinderndes Anschlagpaar. Gemäss Fig. 2-3 sind zwei Federführungsstifte 1 an beiden freien Enden mit Federn 3 und Hülslen 5 versehen, die lin verschiedene Partialprothesen 21, 22 eingelagert sind. Die Hülsen 5 liegen Jeweils paarweise beiderseits des Kieferkammes 11 in einem Kunststoff-Prothesenträger 23, 24, der in bekannter Weise zur Halterung der künstlichen Zähne 25, 26 dient. Die Zwischenstücke der Federführungsdrähte verlaufen lingual hinter den Frontzähnen des Restgebisses 12 und sind in die Kunststoffarmierung 8 eingebettet. Gleichzeitig sind in diese Kunststoffarmie rung 8 Halteklammer, n 10 eingebettet, deren freie Enden das Restgebiss 12 oder Teile davon lösbar umschliessen. In der Fig. 2 sind von links nach rechts nebeneinander verschieden weit montierte Befesti- gungsvorrichtungen für die Teil-Prothesen dargestellt. Ganz links ist der mit Endgewinde 2 versehene Federführungsstift 1 ohne alle Zusätze dargestellt. Der Federfü.hrungsstift 1 daneben weist eine Feder 3 und den hinteren, als Mutter ausgebildeten Federn sohlag 4 auf. Rechts daneben ist die Feder 3 bereits von der im Schnitt gezeigten, auf der einen Seite durch die Schnittschraube 7 abgeschlossenen Hülse 5 umschlossen, und rechts aussen schliesslich ist die fertig auf dem einen Ende des Stiftes 1 montierte Hülse in Ansicht gezeigt. Zwischen Restgebiss 12 und den beiden Partialprothesen sind Schichten 9 aus weichbleib endem Kunststoff vorgesehen. Durch diese Kunststoffschichten 9 sind die Federführungsstifte 1 hindurchgeführt. Stifte 1, Federn 3 und Hülsen 5 sind der Deutlichkeit halber stärker vergrössert dargestellt als das Gebiss. Fig. 5 zeigt die elastische Halterung für eine an einer Metallkrone 20 befestigte Partialprothese. An die an einem Zahn zu befestigende Krone 20 ist ein U-förmiger Bügel 13 angelötet, der von einem zweiten U-förmigen Bügel 14 umschlossen ist. Beide Bügel sind mit Löchern 15, 16 versehen, durch die eine Schraube 17 zur Verbindung beider Bügel gesteckt ist. Am U-förmigen Bügel 14 sind zwei zueinander etwa parallele Federführungsstifte 1 vorgesehen, an deren freien Enden Schraubenfedern 3 und Hülsen 5 lentsprechend Fig. 1-3 angebracht sind. Hier können die Kante 27 des Bügels 14 und die Kanten 28 der Hülsen 5 als Anschlagpaar zur Begrenzung der Entspannung der Federn 3 dienen. Um die Schraubenfedern insbesondere bei Ermüdungserscheinungen leicht auswechseln zu können, weisen die Federhülsen anstelle der Einschnürung 6 seitliche Bohrungen 19 auf, in die in radialer Richtung Schrauben 18 eingesetzt sind. Die Federn 3 sind zwischen den verstellbaren Anschlägen 4 und d den Schrauben 18 eingespannt. Die beiden Hülsen 5 werden dann wieder, wie bei der Ausführungsform nach Fig. l-4 in einen dem Alveolarkamm angepassten Kunststoff-Prothesenträgerleingebettet, auf dem der Zahnersatz befestigt ist. Man braucht zum Auswechseln der Schraubenfedern 3 die Schrauben 18, die gleichzeitig in der Prothese Idie Halterung der Hülsen 5 in drm Kunststoffprothesenträger unterstützen, nur zu lösen, und d kann die Federführungsstifte 1 zu- sammen mit den Federn 3 aus dem Kunststoff-Prothesenträger herausziehen. Die beschriebene Vorrichtung zur Verbindung von Restgebiss und Partialprothese gestattet, dass bei einer Druckbelastung der Prothese, beispielsweise beim Kauakt, die Kraftwirkung nicht über das eigentliche Verbindungsstück auf das Restgebiss übertragen wird, indem die Prothese gegenüber ihrer Halterung in gewissen Grenzen beweglich ist. Die zwischen der Hülse und dem Federführungsstift gespannte Schraubenfeder gestattet eine e elastische axiale Ver- schiebung zwischen dem Federführungsstift und der Hülse und damit zwischen der prothese und ihrer Befestigung in Richtung des freien Endes des Federführungsstiftes. Der Kraftfluss der vorgespannten Feder ist in sich geschlossen, so dass keine freien Kräfte auf die Partialprothese und das Restgebiss ausgeübt werden. Damit nun auch eine Eindrückung der gesamten Prothese erfolgen kann, weist die Hülse gegenüber dem Führungsstift ein gevfisses. Spiel auf, das der Resilienz der Schleimhäute angepasst ist. Es hat sich als zweckmässig erwiesen, den Innendurchmesser der Hülse auf zwei Millimeter festzusetzen, weil die Resilienz der Schleimhaut ca. 0,7-1 mm beträgt. Auf diese Weise wird die Partialprothese in jeder Richtung in den wünschenswerten Grenzen frei beweglich, ohne unzulässig locker auf dem Kieferkamm zu sft- zen. Der Patient hat daher beim Kauen das Empfinden, dass er auf ieigenen Zähnen beisst. Die beschriebene Vorrichtung kann auch zur Verbesserung der Bleèstigung einer Voll-Prothese in der Weise dienen, dass die Voll-Prothese aus mehreren Teilen hergestellt ist, dielelastisoh gemäss der Erfindung miteinander verbunden sind. So kann msbeson- dere die Voll-Prothese aus drei Teilen hergestellt werden, deren Mittelteil auf übliche Weise durch saugenden Passsitz auf dem dazagehörigen Alveolarkamm befestigt ist. Dieser Mittelteil dient zur Befestigung der Führungsstilte, deren Enden dann wieder mit den Anschlägen und Schraubenfedern zur elastischen Halterung von zwei den Ersatz für die Molaren und unter Umständen die Prämolaren tragenden Teilprothesen versehen sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellenZahnprothesen mit demRestgebiss oder miteinander, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Restgebiss oder an einer partiellen Zahnprothese befestigter Führungsstift (1) aus federndem Material, in eine wei berge partielle Zahnprothese hinein, ragt und in ihrem Bereiche von einer in die Prothese einbettbaren Hülse (5) umschlossen ist, und dass in dem Zwischenraume zwischen dem Führungsstift (1) und der Hülse (5) eine zwischen einem Anschlage (6, 19) der Hülse und einem Anschlage (4) des Führungsstiftes (1) gespannte Schraubenfeder (3) angeordnet ist,wobei zwischen der Hülse und einem mit dem Führungsstift verbundenen Teil mindestens tein weiteres, die Ent- spannung der Feder (3) verhinderndes Ansohlagp, aar (7-1, 9-5, 27-28) vorgesehen ist.UNTERANSPRtYCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Ab, stützung für die Schraubenfeder (3) dienender Anschlag (4) des Führungsstiftes (1) verstellbar, insbesondere als auf den Führungsstift aufgeschraubte Mutter, ausgebildet ist.2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass lein als Abstützung für die Schraubenfeder (3) dienender Anschlag der Hülse (5) als eine in die Hülse eingearbeitete Einschnürung (6) ausgebildet ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein als Abstützung für die Schraubenfeder (3) dienender Anschlag der Hülse (5) als eine in ieinEe Radialbohrung (19) der Hülse (5) ein geschraubte Schraube 1 (7) ausgebildet ist.4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Entspannung der Schraubenfederung (3) verhinderndes Anschlagpaar (7-1, 9-5) gleichzeitig dazu dient, das Innere der Hülse e (5) abzuschliessen.5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unberanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Entspannung der Schraubenfeder (3) verhinrdernldes Anschlagpaar (7-1) einerseits von einem in die Hülse (5) eingeschraubten Verschlussstopfen (7) und andererseits von dem Führungsstift 41) gebildet ist.6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je e Partialprothese zwei je einen Führungsstift (1) und teine Schraubenfeder (3) um schlliessende Hülsen (5) vorgesehen sind, die im Gle- brauchszustande seitlich beiderseits des Kieferkam mes liegen und mit der Prothese fest verbunden sind.7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch geken, nzeichnet,, dass der Führungsstift (1) mit Hilfe von federnden Drähten, insbesondere Klammerbügeln (10), und einer Kunststoffarmierung (8) an dem Restgebiss lösbar befestigt ist.8. Vorrichtung nach Patentanspruch und d Unter- ansprüchen 6 und 7, dadurch gek, ennzeichnet, dass die Führungsstifte (1) verschiedener Teile der Prothese aus einem durchgehenden Draht gebildet sind, an dessen beiden freien Enden die Federn (3) und die Hülsen (5) angebracht sind und deren Mittelteil mit der zur Befestigung mit dem Restgebiss dienenden Kunststoffarmierufllg (8) und den dem gleichen Zweck dienenden federnden Drähten, insbesondere Klammerbügeln (10), fest verbunden ist.9. Vorrichtung nach Pat, entanspruch und Unteransprüchen 6-8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Teilprothese und die zur Befestigung mit dem Restgebiss dienende Kunststoffarmsierung (8) weichbleibende Kunststoffteile (9) eingefügt sind.10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Entspannung der Schraubenfeder verhinderndes Anschlagpaar (9-5) einerseits von einem Ende der Hülse (5) und andererseits von der Zwischenschicht (9) aus weichbieibendem Kunststoff gebildet ist, die zwischen der T, eilprothese und dem Restgebiss vorgesehen ist und durch die der Führungsstift (1) hindurchtritt.11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei mit den Hülsen (5) in die Teilprothese eingebettete Federführungsstifte (1) an einem U-förmigen Bügel (14) befestigt sind, der von einem an einer Metallzahnkrone (20) befestigten zweiten U-förmigen Bügel (13) umschlossen und durch eine Schraube (17) gehalten ist.12. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Befestigung einer Vollprothese dient, indem ein Teil der Vollprothese fest mit dem Führungsstift verbunden ist, während im anderen Teil der Vollprothese, zum Zwecke seiner elastischen Verbindung mit dem ersten Teil, die Hülse (5) mit der Schraubenfeder (3) eingebettet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF35825A DE1217021B (de) | 1962-01-22 | 1962-01-22 | Vorrichtung zum Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH399648A true CH399648A (de) | 1965-09-30 |
Family
ID=7096171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH44563A CH399648A (de) | 1962-01-22 | 1963-01-14 | Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3254410A (de) |
| AT (1) | AT241681B (de) |
| CH (1) | CH399648A (de) |
| DE (1) | DE1217021B (de) |
| GB (1) | GB997729A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4420044A1 (de) * | 1993-06-09 | 1994-12-15 | Helmut Purner | Vorrichtung zum Zahnersatz, der Zahnregulierung oder dergleichen zahnmedizinische Behandlung |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE539994A (de) * | ||||
| AT131795B (de) * | 1932-01-26 | 1933-02-10 | Gustav Pischinger | Befestigung von partiellen Zahnprothesen an schief stehenden Zähnen. |
| US2748480A (en) * | 1955-03-29 | 1956-06-05 | Weissman Bernard | Artificial denture |
| DE1059618B (de) * | 1956-06-01 | 1959-06-18 | Karl Lukesch Dr | Abgefederte Partialprothese |
| US2911720A (en) * | 1957-11-08 | 1959-11-10 | Leo S Greenmun | Limit travel stop for dentures |
| US2982024A (en) * | 1959-06-15 | 1961-05-02 | William C Thompson | Stress eliminator for partial dentures |
| GB882131A (en) * | 1959-06-23 | 1961-11-15 | Kansuke Yamamoto | Clasp for false teeth |
-
1962
- 1962-01-22 DE DEF35825A patent/DE1217021B/de active Pending
-
1963
- 1963-01-14 CH CH44563A patent/CH399648A/de unknown
- 1963-01-15 AT AT30563A patent/AT241681B/de active
- 1963-01-16 US US251908A patent/US3254410A/en not_active Expired - Lifetime
- 1963-01-21 GB GB2485/63A patent/GB997729A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4420044A1 (de) * | 1993-06-09 | 1994-12-15 | Helmut Purner | Vorrichtung zum Zahnersatz, der Zahnregulierung oder dergleichen zahnmedizinische Behandlung |
| DE4420044C2 (de) * | 1993-06-09 | 1998-11-26 | Helmut Purner | Vorrichtung zum Zahnersatz, für die Zahnregulierung oder dergleichen zahnmedizinische Behandlungen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB997729A (en) | 1965-07-07 |
| DE1217021B (de) | 1966-05-18 |
| AT241681B (de) | 1965-08-10 |
| US3254410A (en) | 1966-06-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0372316B1 (de) | Vorrichtung zur kieferorthopädischen Zahnbehandlung | |
| DE3542714C2 (de) | Orthodontisches Gerät | |
| DE69830969T2 (de) | Zahnseidenhalter | |
| DE2220913A1 (de) | Orthodontischer Apparat | |
| DE2413883A1 (de) | Enossales implantat zur befestigung von festsitzendem zahnersatz | |
| EP1360941B1 (de) | Zahnspange | |
| CH704098A2 (de) | Spannvorrichtung für eine Zahnspange. | |
| DE10346489B4 (de) | Vorrichtung zur Korrektur der Stellung von Ober- und Unterkiefer zueinander und/oder Platzgewinnung im Oberkiefer | |
| DE2840370C3 (de) | Intraoraler kieferorthopädischer Apparat | |
| CH399648A (de) | Vorrichtung zum elastischen Verbinden von partiellen Zahnprothesen mit dem Restgebiss oder miteinander | |
| DE4041202A1 (de) | Geschiebe zur fixierung einer abnehmbaren zahnprothese | |
| DE19843080C2 (de) | Doppelkrone | |
| DE19751735C1 (de) | Intraoral einsetzbare und festsitzende Vorrichtung zur kieferorthopädischen Zahnbehandlung | |
| DE2856084C2 (de) | Vorrichtung zur lösbaren Verbindung eines Modells mit einem in einem Gebiflartikulator aufnehmbaren oder angeordneten Gipssockel | |
| DE66394C (de) | Befestigung künstlicher Gebisse | |
| DE515481C (de) | Spannbuegel zum Richten der Zaehne | |
| DE1541219C (de) | Vorrichtung zum Richten von Zahnen | |
| CH308122A (de) | Gelenk zur Verbindung von Teil-Zahnprothesen mit dem natürlichen menschlichen Restgebiss. | |
| DE102007013402B4 (de) | Apparaturenset für das Setzen der Matrize, das Adaptieren, das Retention geben und die Gewährleistung der Zahnseparierung bei unterschiedlichen Zahnrestaurationen sowie deren Verwendung | |
| EP0176740B1 (de) | Zahnprothese | |
| DE560711C (de) | Befestigungsvorrichtung fuer Zahnersatz, Zahnfuellungen o. dgl. | |
| DE1098670B (de) | Hilfsvorrichtung zur Halterung kuenstlicher Einzelzaehne in Bloecken | |
| DE4315181A1 (de) | Zange zur Durchführung von zahnmedizinischen oder zahntechnischen Behandlungen | |
| CH414057A (de) | Vorrichtung zur Zahn- und Kieferregulierung | |
| DE9114999U1 (de) | Zahnschablone für die Anpassung von Zahnersatz |