CH399677A - Geschirrspüleinrichtung - Google Patents

Geschirrspüleinrichtung

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CH399677A
CH399677A CH894061A CH894061A CH399677A CH 399677 A CH399677 A CH 399677A CH 894061 A CH894061 A CH 894061A CH 894061 A CH894061 A CH 894061A CH 399677 A CH399677 A CH 399677A
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Description


      Geschirrspüleinrichtung       Bei den bisher auf dem Markt befindlichen     Ge-          schirrspüleinrichtungen    können in den meisten Fällen  nur Teller, Tassen, Gläser und möglicherweise Be  stecke eingesetzt und abgewaschen bzw. gespült wer  den. Töpfe und Pfannen aber, die zur Zubereitung  der Speisen verwendet werden und schon durch die       normale    Behandlung sehr viel schmutziger und ver  krusteter sind als das     Essgeschirr,    ganz besonders aber  dann, wenn Koch- bzw. Bratgut vor allem am Bo  den des Topfes oder der Pfanne stark angelegen  oder gar eingebrannt ist,     können    in solchen Geschirr  spüleinrichtungen nicht abgewaschen werden.

   Es  ist aber der Wunsch aller Hausfrauen, gerade  Töpfe und Pfannen in einer     Geschirrspüleinrich-          tung    zu spülen, und ganz besonders dann,     wenn    sie  mehr oder weniger stark verkrustet und verschmutzt  sind.  



  Es sind auch schon Spüleinrichtungen bekannt,  bei denen der Spülflüssigkeit feste Körper beigegeben  werden. So ist es vor allem bei     Flaschenspüleinrich-          tungen    seit langem bekannt, Sand zu verwenden, der  meist mittels eines Dampf- oder Wasserstrahls in  die Flasche getrieben wird. Weiter ist eine     Wasch-          und    Spülmaschine vorgeschlagen worden, bei der  schwere     granulatartige    Körper, wie Körner oder Per  len, beispielsweise aus Kupfer, mittels eines von  einem Schleuderrad erzeugten Flüssigkeitsschwalls ge  gen die zu reinigenden Gegenstände geschleudert  werden.  



  Ferner ist bekanntgeworden eine Einrichtung zum  Reinigen von Trinkgläsern und Tafelgeschirr, be  stehend aus einem einfachen Spülbecken, in dem  Reinigungskörper aus einem Material von einer das  Verkratzen des Glases ausschliessenden Härte, wie  z. B. Aluminium, frei im Spülwasser lagern.  



  Diese bekannten mit Reinigungskörpern arbei  tenden Spüleinrichtungen haben sich aber wenig be-         währt,    so dass sie auch praktisch nicht auf dem  Markt sind.  



  Die Erfindung bezieht sich nun auf solche     Ge-          schirrspüleinrichtungen,    bei denen das zu reinigende  Gut zu einem wesentlichen Teil in die Spülflüssig  keit eintaucht,     in-    der sich Reinigungskörper befinden.  Sie bezweckt, eine     Geschirrspüleinrichtung    zu schaf  fen, die nicht nur     normales        Ess-    und Trinkgeschirr  abwäscht, sondern ganz besonders Töpfe und Pfan  nen abwäscht und spült.

   Das wird dadurch erreicht,  dass die     Reinigungskörper    Schwebe- oder Schwimm  körper     sind,    deren spezifisches Gewicht     angenähert     dem der     Spülflüssigkeit    ist und die durch die Be  wegung der     Spülflüssigkeit    und/oder durch magneti  sche Bewegungskräfte an das zu reinigende Gut her  angebracht werden, um eine reinigende Wirkung zu  erzielen. Die Schwimm- und Schwebekörper haben  dabei     zweckmässigerweise    etwa die Grösse von weni  gen     Kubikmillimetern    und eine würfelartige oder  zylindrische oder     ellipsoidische    Form. Sie können  aus einem geeigneten Material, z. B. auch Schaum  gummi, bestehen.

    



  Die Anordnung der erfindungsgemässen Spülein  richtung ist zweckmässig im allgemeinen ,so getroffen,  dass     der    Spülraum aus mehreren Abteilungen besteht.  



  1. Der untere Raum, der durch ein     Ablassventil          abgeschlossen    ist.  



  2.     Darüberliegend    ein von dem unteren Raum  durch ein Sieb getrennter weiterer Raum, in dem  sich -die Schwebe- oder Schwimmkörper befinden.  Das Sieb muss     dann    solche Öffnungen besitzen, dass  die Schwebe- oder     Schwimmkörper    nicht     durchfallen     können, wohl aber alle     Schmutz-    und Krustenteile.  Die für das Abwaschen benötigte Menge an  Schwimm- oder Schwebekörpern ist etwa     1/1o    bis etwa       1/2    der     Spülflüssigkeitsmenge,    und dementsprechend  muss dieser Raum auch bemessen sein.      3.

   Darüber befindet sich ein Drahteinsatz, der       zweckmässigerweise    so hoch sein soll, dass im un  teren Bereich Töpfe und Pfannen eingesetzt werden  können und     im    oberen Bereich noch so viel Raum  übrigbleibt, dass ein weiterer Drahteinsatz für das       Essgeschirr,    Teller, Tassen usw. eingesetzt werden  kann. Diese Drahteinsätze sind so bemessen und aus  gestaltet, dass weder Töpfe noch Teller oder Tassen  durchfallen können, wohl aber der Weg frei ist für  die Schwimm- oder Schwebekörper.  



  Dieser ganze Raum wird durch eine Klapptür  oder einen Deckel     spritzwasserdicht    verschlossen.  



  Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist nun fol  gende:  Nachdem auf das Sieb die erforderliche Menge  von Schwebe- oder     Schwimmkörpern    eingelegt wor  den ist, und nachdem in die Drahteinsätze die Töpfe  am besten mit der Öffnung nach unten aufgesetzt  und, die Teller in üblicher Weise annähernd senk  recht eingeschichtet sind, wird der     Spülraum    durch  die Tür oder den Deckel verschlossen. Durch eine  Einrichtung, die bei     bestimmten    Geräten automa  tisch sein kann, wird durch eine     Einlassöffnung,    die  beispielsweise als Düse ausgebildet sein kann, fri  sches Wasser und ein geeignetes chemisch wirkendes  Spülmittel eingelassen, bis das Spülgut ganz oder  grösstenteils bedeckt ist.

   Nun wird eine     Heizvorrich-          tung    eingeschaltet, die dieses Wasser erwärmt. Dann  wird eine z. B. im unteren Boden angebrachte Wir  belscheibe in Betrieb gesetzt und u. U. noch andere  zusätzliche Rühr-, Sprüh-,     Vibrations-    oder Schüt  teleinrichtungen zur Bewegung des Wassers ein  geschaltet.

   Durch diese     Schüttel-    und     Rühreinrich-          tungen    wird -das Wasser     mit    den Schwebe- oder  Schwimmkörpern nach allen Teilen des Spülgutes  befördert, und zwar mit einer solchen Kraft, dass  die Schwebe- oder Schwimmkörper nach und nach  alle Flächen reibend und gleitend bestreichen und,  so auch die     angekrusteten    Verunreinigungen ablösen  und entfernen. Es ist eine Frage der     Erfahrung,    wie  lange dieser Vorgang dauern soll. Es kann angenom  men werden, dass 5 bis 10 Minuten genügen.

   Da  nach wird das nun schmutzige Wasser ab- und neues  Spülwasser eingelassen, das mit derselben Wasser  bewegung das Nachspülendes Spülgutes und gleich  zeitig ein Abwaschen der Schwebe- oder Schwimm  körper durchführt. Zum Schluss wird auch dieses  Wasser abgelassen und eine dritte Spülung vorgenom  men, die den Zweck hat, überdies aus dem Spülgut  die Schwebe- oder Schwimmkörper     herauszuschwem-          men    und sie auf das unten     befindliche    Sieb abzusen  ken. Als letzter Vorgang wird die Heizung im was  serfreien Raum wieder eingeschaltet und das Spül  gut eventuell mit Unterstützung eines     Ventilators    ge  trocknet.  



  Die Schwebe- oder     Schwimmkörper    sollen ein  Gewicht haben, dass sie in der     Spülflüssigkeit    schwim  men, schweben oder nur leicht untersinken. Wenn  sie aus einem Material bestehen, das ein spezifisches  Gewicht z. B. zwischen 0,9 und 1,2 hat, sind sie    für diesen Zweck ausgezeichnet geeignet. Gewisse  Kunststoffe haben diese Eigenschaft. Wenn andere  Stoffe mit einem höheren spezifischen Gewicht ver  wendet     werden,    z. B. Metalle, dann     sollten    sie mit  Hohlräumen versehen sein, damit ihr Gewicht dem  spezifischen Gewicht der     Spülfüssigkeit    in den oben  angegebenen Grenzen entspricht.  



  Eine weitere Ausführung der erfindungsgemässen       Geschirrspülmaschine    kann dadurch hergestellt     wer-          den"dass    die Bewegung der Schwebe- oder Schwimm  körper nicht durch das Wasser oder nicht nur durch  das Wasser allein, sondern durch eine magnetische  Einrichtung verursacht wird. Zu diesem Zweck er  halten die Schwebe- oder Schwimmkörper     magneti-          sierbare    Teilchen oder einen     magnetisierbaren    Kern,  oder sie können auch ganz aus     magnetisierbarem     Werkstoff, z. B. Eisen, bestehen.

   Um das Spülgut,  besonders Porzellan und Glas, nicht zu beschädigen,  ist es     vorteilhaft,    diese Eisenkörper mit einem mehr  oder weniger weichen Mantel, z. B. aus Kunststoff,  Gummi, Schaumgummi und dergleichen, zu umgeben.  Gegenüber der zuerst beschriebenen Einrichtung än  dert sich nun die Arbeitsweise nicht wesentlich,  ausser dass -die Schwebe- oder Schwimmkörper aus  teilweise anderem Material bestehen und dass zu  sätzlich elektromagnetische Einrichtungen vorgesehen  sind, die ein Wechselfeld erzeugen, durch das diese  Körper indem Spülraum hin und her bewegt werden.  Dabei ist es selbstverständlich, dass in diesem Falle  eiserne Geschirre nicht verwendet werden können. Es  ist vorteilhaft, für solch eine     Einrichtung    u.

   U. be  sondere Töpfe aus Aluminium oder einem anderen  nicht magnetischen Werkstoff, z. B. gewisse nicht  rostende Stähle, zu verwenden. Diese Einrichtung  hat jedoch vor allem gegenüber der anderen noch  den Vorteil, dass die Schwebe- oder     Schwimmkörper     in ihrer reinigenden Wirkungsweise auch in Gefässe  eindringen können, die sonst verhältnismässig schwer  zu reinigen sind, z. B. Flaschen, Kannen, Vasen und  dergleichen.  



  Um eine noch bessere Reinigung besonders der  Töpfe hervorzurufen, kann die Einteilung des     Wasch-          und    Spülraums auch anders vorgenommen werden,  und zwar so, dass z. B. durch eine senkrechte Wand,  die wieder aus einem Sieb bestehen kann, der Spül  raum für die Töpfe von dem Spülraum für das Ta  felgeschirr getrennt ist, und in dem Raum für die  Töpfe härtere und/oder schwerere Schwebekörper  verwendet werden als in dem Raum für das Tafel  geschirr (z. B. feines empfindliches. Porzellan), in  dem weichere     und/oder    leichtere, z. B. schaum  gummiartige Schwebekörper verwendet werden.  



  In zwei Figuren sind nun Aufbau und Wirkungs  weise der     Geschirrspüleinrichtung    in zwei Beispielen  näher erläutert. In     Fig.    1 ist ein Gehäuse aus Blech  oder anderem Werkstoff, wie er normalerweise für  Haushaltgeräte, Herde, Kühlschränke, Waschmaschi  nen, verwendet wird. In diesem Gehäuse 1 befindet  sich ein Behälter 2, der     zweckmässigerweise    aus rost  freiem Stahl oder einem ähnlichen Werkstoff her-      gestellt ist. In diesem Behälter 2 befindet sich unten       ein.        Abflussstutzen    3, aus dem mit     Hilfe    eines     Ventils     das Schmutzwasser abgelassen werden kann.

   In einer  gewissen Höhe über dem Boden des Behälters 2 be  findet sich ein Sieb 4, über dem sich die     Schwebe-          oder    Schwimmkörper 5 in grosser Anzahl befinden,  und dessen Löcher so bemessen sind,     d'ass    diese  Schwebe- oder Schwimmkörper gerade nicht durch  fallen können. Durch dieses Sieb 4 wird der Raum 6  abgeschlossen. Über dem     darüberliegenden    Raum mit  den Schwebe- oder Schwimmkörpern 5 befindet sich  ein Drahteinsatz 7 mit einem zusätzlichen Draht  einsatz B. Dadurch wird der obere Raum in zwei  Bereiche 9 und 10 geteilt.

   Der Drahteinsatz 7 ist aus  Drähten in grossem Abstand gebildet, so dass die  Kochtöpfe 11 darauf in dem Raum 9 liegen, mög  lichst mit der Öffnung nach unten, und die Bewegung  der Schwebe- oder Schwimmkörper mit Ausnahme  durch die Töpfe 11 selbst nicht wesentlich behindert  ist. In diesen Einsatz 7 ist ein zweiter 8 eingehängt,  durch den der Raum 10 gebildet wird, und der ein  etwa engeres     Drahtmaschensystem    haben kann, so  dass darin in üblicher Weise Teller, Tassen, Gläser       u:dgl.    12 möglichst in hochkant stehender Lage ge  stapelt werden können. Zur Erwärmung des Wassers  befinden sich im unteren Teil ein oder mehrere Heiz  körper 13, die das Wasser auf die gewünschte Ab  waschtemperatur bringen.

   Ein Motor 14 betätigt  einen     Rührer    oder eine Wirbelscheibe, die das Wasser  und damit die Schwebe- oder Schwimmkörper in  eine heftige Bewegung bringen. Der Behälter 2 wird       zweckmässigerweise    bis zu     seinem    Rand 15     mit    Was  ser gefüllt, das durch das Erwärmen und durch die  Rühreinrichtung 14 in eine heftige Bewegung ge  bracht wird, so dass auch die in dem Raum 10 be  findlichen Teller, Tassen usw.     mit    sich bewegendem  Wasser und durch die reibende Wirkung der       Schwimmkörper    gespült werden. Überdies     befinden     sich in dem Raum 6 und darüber noch eine oder  mehrere Düsen 16 und 17, durch die das Wasser,  z.

   B. über eine hier nicht gezeichnete Pumpe, in  eine weitere starke Bewegung gebracht     wird.    Nach  dem der Abwaschvorgang zeitlich beendet ist,     wird     das Wasser über den Ausfluss 3 abgelassen, und nach  dem     ein    zweites oder drittes Mal gespült worden ist,  die Trockeneinrichtung     .eingeschaltet.    Sie kann aus  einem weiteren Heizkörper 18, der nun     zweckmässi-          gerweise    oben in der     Geschirrspüleinrichtung    an  gebracht ist, und beispielsweise einem nicht gezeich  neten Ventilator bestehen.

   Über dem ganzen Ge  häuse 1 befindet sich ein Deckel 19, der vorteil  haft so ausgebildet ist, wie das heute bei Kühl  schränken und Waschmaschinen üblich ist.  



  In     Fig.    2 ist eine gleichartige     Einrichtung    skiz  ziert, in der zwei flache Magnete 20 und 21 oder  auch mehrere solcher seitlich angebracht und so be  messen sind, dass sie bei dem Aufdrücken eines  Wechselfeldes, z. B. 50 Hz, die     magnetisierbaren     Teilchen abwechselnd anziehen und abstossen und    dadurch     in    eine zusätzliche wilde     Bewegung    bringen  können.

   Durch drei Magnete oder durch eine be  stimmte dreiteilige Schaltung kann bei     vorhandenem     Drehstrom auch ein Drehfeld erzeugt werden, so dass  die     magnetisierbaren    Teilchen in eine teilweise oder  angenäherte Umlaufbewegung kommen und     damit     die     Reinigung    ganz besonders wirksam machen kön  nen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geschirrspüleinrichtung, bei der das zu reinigende Gut zu einem wesentlichen Teil in die Spülflüssigkeit eintaucht, in der sich Reinigungskörper befinden, da durch gekennzeichnet, dass die Reinigungskörper Schwebe- oder Schwimmkörper sind, deren spezifi sches Gewicht angenähert -das der Spülflüssigkeit ist und die durch die Bewegung der Spülflüssigkeit und oder durch magnetische Bewegungskräfte an das zu reinigende Gut herangebracht werden, um eine rei nigende Wirkung zu erzielen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Geschirrspüleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bewegen der Spül flüssigkeit durch Wirbler, Düsen, rüttelnde oder vi brierende Einrichtungen oder Druckluft erfolgt. 2. Geschirrspüleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwebe- oder Schwimmkörper aus einem Material hergestellt sind, das bei einem höheren spezifischen Gewicht durch Hohlräume auf ein Gewicht gebracht ist, das dem spezifischen Gewicht der Spülflüssigkeit entspricht.
    3. Geschirrspüleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwebe- oder Schwimmkörper aus einem Kern bestehen, der mit Schaumgummi umgeben ist, wobei der Kern und die Hülle zusammen das vorgesehene spezifische Gewicht ausmachen.
    4. Geschirrspüleinrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwebe- oder Schwimmkörper magnetisierbare Teilchen enthalten, die durch ein magnetisches Wechselfeld beeinflussbar den Schwebe- oder Schwimmkörpern eine zusätzliche oder alleinige Bewegungskomponente erteilen.
    5. Geschirrspüleinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Magnet vor gesehen ist, mittels dessen die magnetisch beeinfluss- baren Schwebe- oder Schwimmkörper nach Beendi gung des Wasch- bzw. Spülvorganges magnetisch aus der Spülflüssigkeit herausgezogen werden können.
    6. Geschirrspüleinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-5, dadurch gekennzeich net, dass die Einrichtung in einzelne Kammern auf geteilt ist, in welchen getrennt voneinander Töpfe, Tiegel, Pfannen einerseits und Porzellan, Glas und sonstiges empfindliches Essgeschirr anderseits unter gebracht werden können.
CH894061A 1960-08-17 1961-07-31 Geschirrspüleinrichtung CH399677A (de)

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