CH399679A - Zwischen zwei Wände einzuspannende Stange, insbesondere Vorhangstange - Google Patents

Zwischen zwei Wände einzuspannende Stange, insbesondere Vorhangstange

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CH399679A
CH399679A CH1429462A CH1429462A CH399679A CH 399679 A CH399679 A CH 399679A CH 1429462 A CH1429462 A CH 1429462A CH 1429462 A CH1429462 A CH 1429462A CH 399679 A CH399679 A CH 399679A
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CH
Switzerland
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rod
sleeve
spring
tube
clamped
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Application number
CH1429462A
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English (en)
Inventor
Kaemmler-Bischof Walter
Bischof Rudolf
Original Assignee
Heuberger Anton A
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H1/00Curtain suspension devices
    • A47H1/02Curtain rods
    • A47H1/022Curtain rods extensible

Landscapes

  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


  Zwischen zwei Wände einzuspannende Stange, insbesondere Vorhangstange    Stangen, insbesondere Vorhangstangen, müssen  oft zwischen zwei Wände oder Wandteile eingespannt  werden, z. B. bei Vorhanggarnituren vor Badewan  nen und     Duschenkabinen.    Es ist bekannt, als solche  Stangen ein Rohr zu verwenden, in dessen     einem     oder in beiden Enden eine Hülse mit einer Feder  eingeschoben wird, wobei in die Hülse ein Endstück  eingeführt ist, welches sich gegen die Feder abstützt,  so dass dieses an die     Abstützstelle    gepresst wird.  Diese Ausführungsform hat den Nachteil, dass das  Rohr von Fall zu Fall auf die erforderliche Länge  zugeschnitten werden muss.  



  Es ,sind deshalb auch Stangen bekanntgeworden,  welche aus zwei ineinander     teleskopartig    verschieb  baren Rohren bestehen, welche mittels einer Klemm  vorrichtung in der gewünschten Lage zueinander fest  gehalten werden, womit die erforderliche Gesamt  länge eingestellt werden kann. Diese Klemmvorrich  tung hindert das Verschieben des Vorhangs, der  meist mittels Gleitringen an der Stange befestigt  wird, längs der Stange und wirkt ausserdem unschön.  Es ist ferner bekannt, zwei     teleskopartig    ausziehbare  Rohre zu verwenden, wobei im innern Rohr eine  Feder und Halteorgane     für    diese angeordnet sind,  deren Relativstellung zum Rohr durch Verstellen,  z. B.

   Verdrehen der Feder     bezüglich    der Halteorgane  geändert werden kann, wobei das     innere    Rohr und  die aus ihm an einem Ende herausragende Feder  die erforderliche Länge der Stange bilden und das  äussere Rohr sich gegen das Ende der Feder abstützt.  Diese Ausführungsform hat den Nachteil, dass     ,sie     eine sehr lange Feder benötigt, damit die Stange  in ausreichendem Mass den Gegebenheiten angepasst  werden     kann,    was die Stange verteuert und bei Er  müdung der Feder zu Störungen Anlass gibt.  



  Die Stange gemäss     vorliegender    Erfindung be  zweckt die Beseitigung dieser Nachteile; sie besteht    aus mindestens zwei     teleskopartig    ineinander ver  schiebbaren Rohren, wobei im äusseren Rohr ver  schiebbar angeordnet ein     Klemmorgan    und eine auf  das Klemmorgan wirkende Druckfeder vorgesehen  ist, gegen deren freies Ende sich das     Innenrohr    ab  stützt, das Ganze derart, dass durch     Verschieben    des       Klemmorgans    die Gesamtlänge der Stange festgelegt  und durch Druck des     Innenrohres    auf die Feder  das Klemmorgan in seiner festgelegten Lage gehalten  wird, welches dadurch gekennzeichnet ist,

   dass das       Klernmorgan    eine geschlitzte Hülse und eine in die  Hülse eingreifende, als Spreizorgan wirkende Kugel,  auf welcher die Druckfeder abgestützt ist,     aufweist.     



  In beiliegender Zeichnung ist ein     Längsschnitt     durch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



  Die Stange besteht aus zwei     ineinandergeschobe-          nen    Rohren, und zwar aus dem äussern Rohr 1 und  dem innern Rohr 2, wobei die Gesamtlänge der bei  den Rohre 1 und 2 etwas grösser sein muss als der  Abstand zwischen den beiden Wandteilen 3 und 4,  zwischen welche die Stange befestigt werden soll.  



  Im äussern Rohr 1 ist eine geschlitzte Hülse 5       mit        Innenkonus    verschiebbar angeordnet und an  ihrer Aussenseite mit einer     Riffelung    versehen. Der  Aussendurchmesser der Hülse 5 entspricht dem In  nendurchmesser des Rohres 1, so dass die Hülse 5  im Rohr verschoben werden kann.  



  An der dem Rohr 2 zugekehrten Seite der Hülse  5 ist eine Kugel 6 angeordnet, deren Durchmesser  grösser ist als der Innendurchmesser der Hülse 5,  so dass durch Druck auf die Kugel 6 diese     in    den  Innenkonus eintritt und damit die Hülse 5 zu spreizen  vermag und sie an die Aussenwandung des Rohres 1       anpresst    und in dieser Lage     festhält,    solange der  Druck     anhält.         Zwischen der Kugel 6 und dem Ende 7 des  Rohres 2 ist eine Feder 8 angeordnet, welche sich  einerseits gegen die Kugel 6 und anderseits gegen  das Ende 7 des Rohres 2 abstützt.  



  Zur Abstützung der Stange sind an den beiden  Enden     Abstützplatten    9,     zweckmässigerweise    aus  Gummi oder einem anderen elastischen Material,       i        orgesehen,    welche mittels Bolzen 10 in die Enden  der Rohre 1 bzw. 2 eingreifen.  



  Die Montage der     Stange    erfolgt folgendermassen:  Die Hülse 5 wird in das Rohr 1     zweckmässigerweise     mittels des Rohres 2 eingeschoben, und zwar so weit,  dass die beiden Rohre zusammen     annähernd    die er  forderliche Länge besitzen. Dann wird die Kugel 6  und die Feder 8 eingeschoben, die beiden     Abstütz-          platten    9 eingesetzt. Dann     wird    das Rohr 2 ent  gegen dem Federdruck eingedrückt, so dass die Hülse  5 sich     festklemmt,    und darauf wird die Stange zwi  schen die Wandteile 3, 4 eingesetzt, zwischen welche  sie unter der Wirkung der Feder 8 festgeklemmt wird.  



  Die beschriebene Vorrichtung hat den Vorteil,  dass sie für Längen verwendbar ist, welche annähernd       nvischen    der Länge des Rohres 1 und der Länge  der     Rohre    1 und 2 zusammen schwanken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zwischen zwei Wände einzuspannende Stange, insbesondere Vorhangstange, mit mindestens zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren, wo bei im äusseren Rohr verschiebbar angeordnet ein Klemmorgan und eine auf das Klemmorgan wirkende Druckfeder vorgesehen ist, gegen deren freies Ende sich das Innenrohr abstützt, das Ganze derart, dass durch Verschieben des Klemmorgans die Gesamt länge der Stange festgelegt und durch Druck des Innenrohres auf die Feder das Klemmorgan in seiner festgelegten Lage gehalten wird, dadurch gekenn zeichnet, dass das Klemmorgan eine geschlitzte Hülse (5) und ein in die Hülse (5) eingreifende,
    als Spreiz- organ wirkende Kugel (6), auf welcher die Druck feder (8) abgestützt ist, aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Stange nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülse (5) eine konische Bohrung aufweist. 2. Stange nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (5) an ihrem Aussenumfang mit einer Riffelung ver sehen ist.
CH1429462A 1962-12-05 1962-12-05 Zwischen zwei Wände einzuspannende Stange, insbesondere Vorhangstange CH399679A (de)

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