CH399703A - Leichtbauplatte - Google Patents

Leichtbauplatte

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CH399703A
CH399703A CH1529862A CH1529862A CH399703A CH 399703 A CH399703 A CH 399703A CH 1529862 A CH1529862 A CH 1529862A CH 1529862 A CH1529862 A CH 1529862A CH 399703 A CH399703 A CH 399703A
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CH
Switzerland
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lightweight
panels
panel
construction
lower edge
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Application number
CH1529862A
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English (en)
Inventor
Burgherr Ernst
Original Assignee
Burgherr Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/24Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products laminated and composed of materials covered by two or more of groups E04C2/12, E04C2/16, E04C2/20
    • E04C2/243Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products laminated and composed of materials covered by two or more of groups E04C2/12, E04C2/16, E04C2/20 one at least of the material being insulating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description


      Leichtbauplatte            Leichtbauplatten    werden für verschiedene Zwecke  angewandt, z. B. in der Skelettbauweise zum Aus  füllen der Rahmen, zur Verkleidung von Aussen  wänden, zur Herstellung von Garagen und Baracken  in     Fertigbauweise    und als Zwischenwände.  



  Die Erfindung betrifft eine     Leichtbauplatte        mit     zwei harten Aussenplatten und einer isolierenden Zwi  schenplatte, die fest miteinander verbunden sind,  welche     Leichtbauplatte        insbesondere    für nichttra  gende Wände geeignet ist. Die     Erfindung    besteht  darin, dass längs der oberen Kante     eine    durchgehende  Nut in Breite der Zwischenplatte vorgesehen ist und  die Seitenkanten so ausgebildet sind, dass benach  barte     Leichtbauplatten    sich überlappen können.  



  Zweckmässig ist     mindestens    eine der Aussenplat  ten abgesetzt bzw. vorspringend gegenüber der Zwi  schenplatte ausgebildet. Die untere Kante kann glatt       abschliessen;    es kann aber auch eine der Aussen  platten überstehen. Vorzugsweise bestehen die Au  ssenplatten aus     Holzfaserplatten    mit dem Handelsna  men      Perfecta     und die Zwischenplatte aus Schaum  stoff mit dem Handelsnamen      Sagex .     



  Die Erfindung     betrifft    auch die Verwendung der       Leichtbauplatten.    Die Verwendung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die     Leichtbauplatten    mit     ihrer     durchgehenden Nut in einer Leiste der Decke ein  gehängt und mit ihrer     unteren    Kante auf dem Boden  aufgesetzt bzw. an einer Bodenleiste angeschlagen  werden.  



  Die     Leichtbauplatte    kann an der     Auflagefläche     mittels einer Mörtelschicht befestigt sein.  



  Die Vorteile der     Erfindung    beruhen auf der ein  fachen Montage, auf der Anpassung an verschiedene  Breiten durch     Aneinanderreihen    einer     beliebigen    An  zahl von     Leichtbauplatten    und auf der guten Iso  lierung.    In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.    1 einen     Vertikalschnitt    durch die Aussen  wand eines Skelettbaues,         Fig.    2 eine Vorderansicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     I-1    der     Fig.    2,       Fig.    4 eine perspektivische Darstellung zu     Fig.    1,       Fig.    5 eine Darstellung wie     Fig.    4 mit Fensteraus  schnitt.  



  Der     in        Fig.    1-4 dargestellte     Ausschnitt    aus einem  Skelettbau zeigt ein unteres Stockwerk mit einem  Deckenträger 1 und einem Teil der Aussenwand 2.  Zwischen dem Deckenträger 1 und dem Decken  träger 3 des oberen Stockwerks ist ebenfalls eine  Aussenwand 4 angeordnet. Als Aussenwände sind       Leichtbauplatten    vorgesehen, die aus zwei harten  Holzfaserplatten, 5, 6 mit dem     Handelsnamen         Per-          fecta     und einer Zwischenplatte 7 aus Schaumstoff  mit dem Handelsnamen      Sagex     bestehen.

   Die       einzelnen    Platten 5, 6, 7 sind durch     Kleben    zu einer       Leichtbauplatte    verbunden, die sich wie     Holz    be  arbeiten lässt. Durch entsprechende     Wahl    verschieden  starker Platten 5, 6, 7 lassen sich     Leichtbauplatten     für alle     erforderlichen        Wandstärken    herstellen.  



  An der oberen Kante der     Leichtbauplatte    be  findet sich eine durchgehende Nut 8 in Breite der  Zwischenplatte 7. Die Deckenträger 1, 3 endigen in  Zapfen 9, 10, deren Breite der Breite der Nut 8  entspricht. Zwecks seitlicher     überlappung    der neben  einander angeordneten     Leichtbauplatten    sind     die    Sei  tenkanten     an    einer Seite abgesetzt, an der     anderen     Seite vorspringend ausgebildet. Gemäss     Fig.    3 ist die  Aussenplatte 6 bei 11 abgesetzt und steht bei 12 um  einen gewissen Betrag gegen den übrigen Teil der       Leichtbauplatte    vor.

        Zur Montage werden die     Leichtbauplatten    13  gemäss     Fig.    4 mit der Nut 8 in die Zapfen 9, 10  eingehängt und mit der unteren Kante 14 unter       Zwischenlegung    von Querleisten 15 auf die     Auflage-          fläche    16 aufgesetzt. Die Befestigung der Leichtbau  platten erfolgt mittels einer zwischen die Querleisten  15 eingebrachten Mörtelschicht. Die Deckenträger  1, 3 und die Stützträger 17, 18 werden an ihrer  Aussenseite     mit    einer Putzschicht 19 versehen oder  durch Verkleidungsplatten abgedeckt.  



  Fenster- und Türdurchlässe lassen sich gemäss       Fig.    5 durch entsprechende Bearbeitung der Leicht  bauplatten herstellen. Die     Leichtbauplatte    20 bildet  ein     Auflager    21 für die Sturzplatte 22, während auf  der     Brüstungsplatte    23 die Fensterbank 24 ruht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Leichtbauplatte mit zwei harten Aussenplatten und einer isolierenden Zwischenplatte, die fest mit einander verbunden sind, insbesondere zur Verwen dung für nichttragende Wände, dadurch gekennzeich net, dass längs der oberen Kante eine durchgehende Nut in Breite der Zwischenplatte vorgesehen ist und die Seitenkanten so ausgebildet sind, dass benach barte Leichtbauplatten sich überlappen können. UNTERANSPRÜCHE Leichtbauplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Aussenplat- ten an einer Seitenkante abgesetzt bzw. vorspringend gegenüber der Zwischenplatte ausgebildet ist.
    2. Leichtbauplatte nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Kante glatt abschliesst. 3. Leichtbauplatte nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Kante mit einer der Aussenplatten übersteht. 4. Leichtbauplatte nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Aussenplatten aus Holzfaserplatten und die Zwischenplatte aus Schaum stoff bestehen.
    PATENTANSPRUCH 1I Verwendung von Leichtbauplatten nach Patent anspruch I in der Skelettbauweise, für Zwischen wände, Verkleidungen und in Fertigbauweise, da durch gekennzeichnet, dass die Leichtbauplatten mit ihrer durchgehenden Nut in eine Leiste der Decke eingehängt und mit ihrer unteren Kante auf dem Boden aufgesetzt bzw. an einer Bodenleiste ange schlagen werden. UNTERANSPRUCH 5. Verwendung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Leichtbauplatten mittels ei ner Mörtelschicht an der Auflagefläche befestigt wer den.
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