CH399841A - Reibrad mit Innen- und Aussenteil - Google Patents

Reibrad mit Innen- und Aussenteil

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CH399841A
CH399841A CH523662A CH523662A CH399841A CH 399841 A CH399841 A CH 399841A CH 523662 A CH523662 A CH 523662A CH 523662 A CH523662 A CH 523662A CH 399841 A CH399841 A CH 399841A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
friction wheel
wheel according
subclaims
friction
outer part
Prior art date
Application number
CH523662A
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English (en)
Inventor
Maucher Paul
Graeb Alfred
Stallbaumer Hans
Original Assignee
Luk Lamellen & Kupplungsbau
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/76Friction clutches specially adapted to incorporate with other transmission parts, i.e. at least one of the clutch parts also having another function, e.g. being the disc of a pulley
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H13/00Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members
    • F16H13/02Gearing for conveying rotary motion with constant gear ratio by friction between rotary members without members having orbital motion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16H55/32Friction members
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    • F16H55/54Pulleys or friction discs of adjustable construction of which the bearing parts are radially adjustable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Reibrad mit Innen- und Aussenteil    Die Erfindung bezieht sich auf ein mit einer an  getriebenen Welle     verbindbares    Reibrad. Insbeson  dere für Maschinen, die mit den Händen geführt  werden (z. B. Motorsägen,     Einachspflüge),    bei denen  deshalb nicht immer die Möglichkeit gegeben ist, mit  diesen Händen, die zur Maschinenführung benötigt  werden, irgendwelche     Anlassschalter    zu bedienen.  



  Es ist 'bekannt, derartige Reibräder -so anzuord  nen,     dass    sie entweder mit Hilfe einer Schwinge oder  einer ähnlichen Vorrichtung zum Reibungseingriff  gebracht werden, oder     dass    zwischen     Abtriebswelle     des Motors und Reibrad eine besondere Trennkupp  lung geschaltet ist, z. B. eine     Fliehkraftkupplung,    die  nach Erreichen einer bestimmten Drehzahl der     Mo-          torabtriebswelle    das dauernd in Reibberührung be  findliche Reibrad in Umlauf setzt. Beides hat den  Nachteil,     dass    der jeweilige Bauaufwand sehr gross  und umfangreich und unter Umständen auch zu  schwer wird und damit auch die Handhabung der  Maschinen umständlich macht.  



  Es ist weiter bekannt, das Reibrad, direkt fest auf  der     Abtriebswelle    des Motors anzubringen. Diese  Lösung ist zwar sehr einfach, jedoch sehr selten,     zu-          friedenstellend.    Sie hat den grossen Nachteil,     dass    das  Reibrad immer mitläuft und damit ständig im     Rei-          bungseingriff    ist, solange der Antriebsmotor der  Maschine eingeschaltet bleibt. Abgesehen von dem  dadurch bedingten harten Anfahren der Maschine,  bedeutet dies auch einen besonders grossen Verschleiss  an der Lauffläche des Reibrades.

   Von Nachteil ist  weiter,     dass    zum Abschalten der Maschine gleich  zeitig der Motor abgeschaltet werden     muss.     



  Um diese Nachteile zu vermeiden, wird nach, der  Erfindung vorgeschlagen, innerhalb des Reibrades    zwischen dem Innen- und, dem Aussenteil des Reib  rades Kupplungselemente und Lager anzuordnen.  



  Das Aussenteil des     Reibrad#es    kann gleichzeitig als  Reibbelag der Gegenfläche der Kupplungselemente  dienen.  



  Bei besonders hoher Beanspruchung des Reib  ringes durch die     Anfahrkupplung    besteht die<B>Mög-</B>  lichkeit,     dass    der durch den Druck der Kupplungs  backen gefährdete Querschnitt gegen Biegung durch  einen in, das Aussenteil des Reibrades     eingepressten     metallischen Ring versteift wird. Dadurch     lässt    sich  der im Reibrad zur Verfügung stehende Raum besser  für die Kupplung ausnutzen, da der gefährdete Quer  schnitt dadurch ohne Vergrösserung desselben ver  stärkt wird.  



  Grundsätzlich besteht auch. die Möglichkeit, die  Welle so auszubilden,     dass    der Innenteil mit der Welle  einen ganzen, Teil bildet.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes ist in der Zeichnung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen     Axialschnitt    durch das Reibrad.       Fig.    2 ist ein Teilschnitt durch das Reibrad in der  Ebene<B>11-11</B> der     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>1</B> zeigt in ihrem oberen Teil einen Schnitt  durch. das Reibrad. Auf der     Motorabtriebswelle   <B>9</B> ist  das Innenteil<B>1</B> des Reibrades starr befestigt. über  die Lager<B>3</B> trägt dieses Innenteil das     Aussenteil    2.  Gleichzeitig sind am Innenteil<B>1</B> drei     Radialbolzen   <B>6</B>  mit Hilfe der Sicherungsstifte<B>7</B> befestigt. Die     Ra-          dialbolzen    tragen über die Schraubenfedern<B>8 je</B> eine       segraentförmige    Kupplungsbacke 4.

   Diese Kupp  lungsbacken. gehen bei grösser werdender Drehzahl  während des     Anfahrvorganges    gegen den Federdruck  nach aussen und legen sich schliesslich von innen an  das     Reibrad-Aussenteil    2 an und nehmen dieses mit.      An der Aussenfläche des Reibrades kann eine be  liebige Kraftabnahme vorgesehen sein. Zur Verstär  kung des gefährdeten Querschnittes     f-f    gegen Ver  formung ist ein Verstärkungsring<B>5</B> in das Aussenteil  des Reibrades     eingepresst.    Wie aus     Fig.   <B>1</B> ersichtlich,  befindet sich die Kupplung 4 im Bereich des grössten  Durchmessers des Reibrades.  



  Weiterhin ist zur Erzielung einer guten Führung  der Kupplungsbacken 4' die Stirnfläche des Innentei  les<B>1,</B> das beispielsweise mittels Gewinde auf der       Motorabtriebswelle   <B>9</B> befestigt ist, mit einem hochge  zogenen Ansatz<B>10</B> versehen. Die Schraubenfedern,<B>8</B>  sind einerseits gegen<B>je</B> einen Sprengring<B>11</B> der Bol  zen<B>6</B> und anderseits gegen einen Bund 12 der Kupp  lungsbacken 4' abgestützt.  



  Ein Vorteil der erfindungsgemässen Konstruktion  ergibt sich dadurch,     dass    für den eigentlichen Reibring  kein besonderer Tragkörper     bzw.    kein besonderes  Gehäuse aus Stahl oder sonst einem Metall notwendig  wird, wie dies aus Festigkeitsgründen häufig erfor  derlich ist, da bei sämtlichen Betriebszuständen der  Kupplung, die Lager als Tragkörper für den Reib  ring auf der Welle dienen, wobei die Lager gleich  zeitig noch die Differenzbewegung zum Innen- und  Aussenteil, beispielsweise im Leerlauf, aufnehmen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Ein mit einer angetriebenen Welle verbindbares Reibrad, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Reibrades zwischen dem Innenteil<B>(1)</B> und dem Aussenteil (2) des Reibrades Kupplungselemente (4) sowie Lager<B>(3)</B> angeordnet sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Reibrad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das äussere Teil (2) des Reibrades e gleichzeitig als Reibbelag der Geg nfläche der Kupp lungselemente (4) dient. 2.
    Reibrad nach Patentanspruch und Unteran spruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der durch den Druck der Kupplungsbacken gefährdete Ouerschnitt (f-f) gegen Biegung durch eine in das Aussenteil des Reibrades eingepressten metallischen Ring<B>(5)</B> versteift ist. <B>3.</B> Reibrad nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungselemente (4) im Bereich des grössten Durchmessers des Reibrades angeordnet sind. 4.
    Reibrad nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen<B>1-3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass vor zugsweise -drei radiale Führungsbolzen<B>(6)</B> mittels eines Axialstiftes <B>(7)</B> fest auf dem Innentell <B>(1)</B> ange ordnet sind. <B>5.</B> Reibrad nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ,das Innenteil<B>(1)</B> an seiner Stirnfläche als Führung der Fliehgewichte (4') ausgebildet ist.
    <B>6.</B> Reibrad nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Flichgewichte durch eine um den radialen Bolzen <B>(6)</B> gelegte Feder<B>(8)</B> in ihrer Ruhelage gehalten sind. <B>7.</B> Reibrad nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen<B>1-6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Innenteil<B>(1)</B> mit der Welle<B>(9)</B> einen ganzen Teil bildet.
CH523662A 1961-05-08 1962-05-01 Reibrad mit Innen- und Aussenteil CH399841A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEL0038934 1961-05-08

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CH399841A true CH399841A (de) 1965-09-30

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CH523662A CH399841A (de) 1961-05-08 1962-05-01 Reibrad mit Innen- und Aussenteil

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GB (1) GB978050A (de)

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GB978050A (en) 1964-12-16

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