CH399878A - Aufspannvorrichtung - Google Patents
AufspannvorrichtungInfo
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- CH399878A CH399878A CH1289162A CH1289162A CH399878A CH 399878 A CH399878 A CH 399878A CH 1289162 A CH1289162 A CH 1289162A CH 1289162 A CH1289162 A CH 1289162A CH 399878 A CH399878 A CH 399878A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/10—Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
- B23B31/12—Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
- B23B31/20—Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks
- B23B31/201—Characterized by features relating primarily to remote control of the gripping means
- B23B31/202—Details of the jaws
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B2231/00—Details of chucks, toolholder shanks or tool shanks
- B23B2231/20—Collet chucks
- B23B2231/2027—Gripping surfaces, i.e. the surface contacting the tool or workpiece
- B23B2231/2035—Polygonal
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B23B—TURNING; BORING
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- B23B2231/20—Collet chucks
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- B23B2231/2062—Inserts mechanically clamped in the collet
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Description
Aufspannvorrichtung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufspann vorrichtung mit Planscheibe.
Das Aufspannen von Werkstücken, insbesondere von nichtrotationssymmetrischen Werkstücken auf die Planscheibe der bekannten Spannvorrichtungen ist umständlich und mit grossem Zeitaufwand verbun den. Besonders .schwerwiegend sind diese Nachteile bei einer Serienfabrikation, da das genaue Zentrieren bei jedem Werkstück wiederholt werden muss.
Die vorliegende Erfindung bezweckt den an geführten Mangel zu beseitigen und eine insbeson dere für die Verwendung bei Serienfabrikation geeig nete Aufspannvorrichtung der genannten Art zu schaffen.
Erfindungsgemäss ist eine Aufspannvorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass die .Planscheibe aus in radialer Richtung syn chron verspannbaren Teilen besteht, auf welchen an das Werkstück anlegbare und feststellbare Spannele mente angeordnet sind.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes ist in der Zeichnung schematisch dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Frontansicht einer Aufspannvorrich tung mit aufgespanntem Werkstück; Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1, jedoch ohne Werkstück; _ Fig. 3 einen Teilschnitt durch ein Spannelement im grösseren Masstab und Fig. 4 das Spannelement in Draufsicht.
Eine Planscheibe 1 mit einem Schaft 2 weist drei im Umfangssinne gleichmässig verteilt in Axialebe nen liegende :Schlitze 3 .auf, die sich bis nahe zu einem am freien Schaftende befindlichen Gewinde 4 erstrecken. Die Planscheibe 1 besitzt eine konische Umfangsfläche 5, welche auf einem Innenkonus 6 eines Futtergehäuses 7 anliegt und mittels eines am Gewinde 4 angreifenden, nicht dargestellten Spannor gans gegen den Innenkonus 6 axial verspannbar ist. Das Futtgehäuse 7 ist .auf einer teilweise dargestellten hohlen Arbeitsspindel 8, z.
B. einer Werkzeugma schine, welche den Schaft 2 umgibt, drehfest angeord net.
Die dreiteilige Planscheibe besitzt in bezug auf- einander versetzt angeordnete Löcher 9, die zur Auf nahme von Drehzapfen 12 .der Spannelemente 10 dienen. Jeder Zapfen trägt eine Exzenterscheibe 13, auf welcher jeweils ein etwa topfförmiger Aufsatz 11 aufgesteckt und mit einem Sprengring 15 gehalten ist.
(Fig.3) Mittels je einer sich durch die Exzenter scheibe und den Zapfen erstreckenden Schraube 14, die jeweils in einem; Gewinde des Loches 9 eingreift, sind die Spannelemente auf der Planscheibe feststell bar.
Die Aufsätze können ,gekrümmte und/oder ebene Spannflächen aufweisen. In der Zeichnung ist die Aufspannvorrichtung in ,der geschlossenen Stellung dargestellt, wobei die Spannelemente an einem prismatischen Werkstück 16 angedrückt sind.
Das Aufspannen eines Werkstückes geht folgen- dermassen vor sich. Auf jedem Teil der Planscheibe werden Spannelemente so angebracht, dass sie an das Werkstück in der gewünschten Lage :desselben ange legt werden können. Die satt am Werkstück anliegen den Spannelemente werden mit der zugeordneten Schraube 14 festgestellt. Dann wird mittels des am Gewinde 4 angreifenden Spannorgans die Plan scheibe gegen den Innenkonus des Futtergehäuses gezogen, wobei die Spannelemente synchron an das Werkstückangedrückt werden.
Zum Ausspännen der Werkstücke braucht ledig lich das am Gewinde 4 angreifende .Spannorgan ge löst zu werden, die Spannelemente selber verbleiben in ihrer Einstellage festgeklemmt. Auf diese Weise können ganze Serien von Werkstücken, ohne die Notwendigkeit einer neuen Zentrierung, lediglich mit Hilfedes Spannorgans aufgespannt werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aufspannvorrichtung mit Planscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Planscheibe aus in radialer Richtung synchron verspannbaren Teilen besteht, auf welchen an das Werkstück anlegbare und feststell bare Spannelemente angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Planscheibe eine konische Umfangsfläche besitzt und gegen einen entsprechen den Innenkonus eines Futtergehäuses axial verspann bar ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ,die Teile der Planscheibe je mit den Zungen eines geschlitzten :Schaftes verbunden sind, an welchem ein Spannmittel angreift. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente einen Zap fen aufweisen, der in Ausnehmungen der Planschei- benteile einsteckbar ist, wobei die Spannelemente um ihren Zapfen an das Werkstück anlegbar sind. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen auf zu den radialen Trennfugen .der Planscheibe parallelen Gera den liegen und in bezug aufeinander versetzt ange- ordnet sind. 5.Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannelemente je mittels einer sich durch den Zapfen erstreckenden, in die Planscheibe eingreifenden Klemmschraube feststellbar sind. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zapfen eine Exzenter scheibe trägt. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Exzenter aufsteckbare Aufsätze vorgesehen sind. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze eine gekrümmte äussere Randfläche besitzen. 9.Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass .die Aufsätze eine durch Ebenen abgegrenzte äussere Randfläche besitzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1289162A CH399878A (de) | 1962-11-02 | 1962-11-02 | Aufspannvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1289162A CH399878A (de) | 1962-11-02 | 1962-11-02 | Aufspannvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH399878A true CH399878A (de) | 1965-09-30 |
Family
ID=4387342
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1289162A CH399878A (de) | 1962-11-02 | 1962-11-02 | Aufspannvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH399878A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0018098A1 (de) * | 1979-03-31 | 1980-10-29 | Thomas Travall Towriess | Vorrichtungen zum Festklemmen und Spannen |
-
1962
- 1962-11-02 CH CH1289162A patent/CH399878A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0018098A1 (de) * | 1979-03-31 | 1980-10-29 | Thomas Travall Towriess | Vorrichtungen zum Festklemmen und Spannen |
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