CH400000A - Verpackung für Schuhe - Google Patents

Verpackung für Schuhe

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Publication number
CH400000A
CH400000A CH52263A CH52263A CH400000A CH 400000 A CH400000 A CH 400000A CH 52263 A CH52263 A CH 52263A CH 52263 A CH52263 A CH 52263A CH 400000 A CH400000 A CH 400000A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
compartments
plastic film
shoes
packaging according
piece
Prior art date
Application number
CH52263A
Other languages
English (en)
Inventor
Christen Andreas
Hiestand Ernst
Original Assignee
Christen Andreas
Hiestand Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Christen Andreas, Hiestand Ernst filed Critical Christen Andreas
Priority to CH52263A priority Critical patent/CH400000A/de
Publication of CH400000A publication Critical patent/CH400000A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/12Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with two or more compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description


  
 



  Verpackung für Schuhe
Bisher werden die Schuhe gewöhnlich in Schachteln verpackt, wobei besonders feinere Schuhe einzeln mit Papier umwickelt werden,   damit    die   gegen-    einander liegenden Schuhe nicht beschädigt werden.



  In den Läden werden die Schuhschachteln in besonderen Gestellen längs der Wände aufbewahrt, was einen entsprechend grossen Platzbedarf erfordert.



   Gegenstand   wider    vorliegenden Erfindung bildet eine Verpackung für Schuhe, bei denen ein aus Kunststoffolie bestehender Sack zwei getrennte Abteile für die Aufnahme je eines Schuhes aufweist und mit Aufhängevorrichtungen versehen ist. Auf diese Weise ergibt sich eine einfache, platzsparende Verpackung für Schuhe. Durch Aufhängung der Säcke an entsprechenden Gestellen kann eine grosse Anzahl Schuhe auf einfache Weise übersichtlich in Verkaufsläden untergebracht werden, was bei   Selbstbe-      dienungsläden    besonders vorteilhaft ist.



   Auf der Zeichnung sind vier   Ausführungsbei-    spiele des   Erfindungsgogensbandes    dargestellt.



   Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines ersten Beispiels einer Verpackung für Schuhe,
Fig. 2 ist eine Ansicht eines Gestelles mit einer Anzahl aufgehängter Verpackungen,
Fig. 3 ist eine   perspektivische    Ansicht eines zweiten Beispiels einer Verpackung,
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines dritten Beispiels einer Verpackung und
Fig. 5 ist eine perspektivische Teilansicht eines vierten Beispiels einer Verpackung.



   Nach Fig. 1 sind zwei aufeinanderliegende rechteckige Kunststoffolien 1 längs drei Seiten und in der Mitte durch Schweissnähte 2, 3, 4 und 5 miteinander verbunden, so dass zwei durch die mittlere Schweissnaht 5 voneinander getrennte, oben offene Abteile für die   Aufnahme    je eines Schuhes gebildet sind.



  Durch einen   Schnurverschluss      6Xkann    der Sack oben geschlossen werden. Ferner ist der Sack oben in der Mitte mit einer Öse 7 und einer Etiquette 8   versei    hen.



     Wie    aus Fig. 2 ersichtlich ist, können solche Säcke nach Fig. 1, die je ein Paar Schuhe enthalten,   mittels    der Öse 7 auf Stangen 9 eines Gestells 10 auf  gehängt    werden. Es ist dadurch eine platzsparende übersichtliche Lagerhaltung der Schuhe in   Verlcauis-    läden ermöglicht; diese Verpackung ist daher für Selbstbedienungsläden besonders vorteilhaft.



   Beim Beispiel einer Schuhverpackung nach Fig. 3 ist ein Sack durch zwei aus Kunststoffolie bestehende Schlauchstücke 11, 12 gebildet, die an einer Seitenwand z. B. durch Verkleben oder Verschweissen miteinander verbunden sind, so dass nebeneinander zwei Abteile für die Aufnahme je eines Schuhes eines   Paa-    res   vorhanden    sind. Auf beiden Seiten der so gebildeten Tasche sind oben in der Mitte zwei vorstehende Lappen 13 befestigt, die je eine Öffnung 14 aufweisen und zum Aufhängen und Tragen der Tasche dienen.



   Beim Beispiel nach Fig. 4 ist ein aus   Kunststoif-    folie bestehendes Schlauchstück bei 15 so umgebogen, dass nebeneinander zwei oben offene Abteile 16, 17 zur Aufnahme je eines Schuhes gebildet sind. An den Seiten dieser Abteile sind oben in der Mitte vier Lappen 18 befestigt, die je eine öffnung 19 aufweisen und zum Aufhängen und Tragen der Tasche dienen.



   Beim Beispiel nach Fig. 5 ist in einem aus Kunststoffolie bestehenden Schlauchstück 20 eine diagonal in Längsrichtung verlaufende Trennwand 21 vorhanden, so dass ebenfalls zwei oben offene Abteile gebildet werden. Ferner sind an zwei gegenüberliegenden   Seitenwänden des   Schlauchsbückes    20 zwei Lappen 22 vorgesehen, die je eine öffnung 23   aufweisen    und zum Aufhängen und Tragen der Tasche dienen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verpackung für Schuhe, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Kunststoffolie bestehender Sack zwei getrennte Abteile für die Aufnahme je eines Schuhes aufweist und mit Aufhängevorrichtungen versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei aufeinanderliegende, rechtekkige Kunststoffolien längs drei Seiten und in der Mitte durch Schweissnähte so verbunden sind, dass ein Sack mit zwei nebeneinanderliegenden Abteilen gebildet wird, der mit einem Verschluss und einer Aufhängeöse versehen ist.
    2. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einerends geschlossene Schlauchstücke aus Kunststoffolie längs einer Seitenwand miteinander verbunden sind und an der offenen Seite Trag- und Aufhängeorgane tragen.
    3. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schlauchstück, aus Kunststoffolie in der Mitte so umgebogen ist, dass nebeneinander zwei einerends offene Abteile gebildet sind, fdie an der offenen Seite Tragen und Aufhängeorgane tragen.
    4. Verpackung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schlauchstück aus Kunststoffolie durch eine diagonal verlaufende Trennwand in zwei Abteile unterteilt ist und das Schlauchstück an der offenen Seite Tragen und Aufhängeorgane trägt.
CH52263A 1963-01-16 1963-01-16 Verpackung für Schuhe CH400000A (de)

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CH400000A true CH400000A (de) 1965-09-30

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2598685A1 (fr) * 1986-05-16 1987-11-20 Jolivet Jean Sac souple et pliable eventuellement jetable pour le transport d'articles
DE4014259C1 (en) * 1990-05-04 1991-10-24 Empac Verpackungs Gmbh & Co, 4407 Emsdetten, De Container for free flow materials - has double container folded to form two pairs of interior folds

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2598685A1 (fr) * 1986-05-16 1987-11-20 Jolivet Jean Sac souple et pliable eventuellement jetable pour le transport d'articles
DE4014259C1 (en) * 1990-05-04 1991-10-24 Empac Verpackungs Gmbh & Co, 4407 Emsdetten, De Container for free flow materials - has double container folded to form two pairs of interior folds

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