CH400004A - Flaschenkasten - Google Patents

Flaschenkasten

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CH400004A
CH400004A CH955862A CH955862A CH400004A CH 400004 A CH400004 A CH 400004A CH 955862 A CH955862 A CH 955862A CH 955862 A CH955862 A CH 955862A CH 400004 A CH400004 A CH 400004A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
box
bottle crate
stiffening ribs
crate
grooves
Prior art date
Application number
CH955862A
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English (en)
Inventor
Henninger Karl
Original Assignee
Karl Henninger Fabrikant
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/22Boxes or like containers with side walls of substantial depth for enclosing contents
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/32Insulating of coils, windings, or parts thereof
    • H01F27/322Insulating of coils, windings, or parts thereof the insulation forming channels for circulation of the fluid
    • HELECTRICITY
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    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Flaschenkasten   Die Erfindung    betrifft   einen Flaschenkasten aus    Kunststoff   mit in der    Längs-   oder Querrichtung verlaufenden Versteifungsrippen am Boden. 



  Flaschenkasten    znit   Versteifungselementen, z. B. Rippen, an den    Seitenwänden   und Böden sind bekannt. Es hat sich jedoch gezeigt, dass ,die bisherigen    Anordnungen,der      Rippen   am Boden dann zu Schwierigkeiten führen, wenn die Kästen, wie es in    Brauerei-      oder   ähnlichen Betrieben üblich ist, auf    mit   schwachem Gefälle    angeordnete      Rollen-   oder    Röllchenbah-      nen   gesetzt werden.

   Solche Bahnen bestehen .aus aneinandergereihten kastenartigen Rahmen, in denen eine Anzahl aufeinanderfolgender Rollen .mit    zylin-      drischer   Aussenfläche oder auch kleinerer, in Abständen voneinander auf Wellen sitzender schmaler scheibenförmiger Röllchen    angeordnet   sind. Bei solchen    Röllchenbahnen   pflegt man die    einzelnen      Röll-      chen   auf den    hintereinanderliegenden   Wellen versetzt zueinander anzuordnen. Die .Achsen ,der Rollen oder    Röllchenbahnen   sind entweder parallel im    Fall   gerader Strecken, oder auch    winklig      zueinander   angeordnet bei Kurvenstücken.

   Es hat .sich nun gezeigt, dass die rasch und meist nicht sehr genau    ausgeriehtet.auf   die Bahnen    gesetzten,Getränkeflaschenkästen   darauf leicht hängen bleiben, wenn die    Versteifungsprofile   und Nuten des Bodens nicht so gestaltet sind, dass ein Hängenbleiben an Eden    Röllchen   unmöglich wird. 



  Der    erfindungsgemässe      Flaschenkasten   unterscheidet sich von    Iden   bekannten Ausführungsformen dadurch, dass die auf -der Unterseite des Bodens nach dem    Kasteninnern      zu   gerichteten    Versteifungsrippen   mit in ihrer Längsrichtung    verlaufenden      Nuten.      Versen      hen   sind und dass    zwischen   'den Versteifungsrippen nach der Seite oder nach unten gerichtete    Kanäle   oder Löcher vorgesehen sind. In der Zeichnung ist ein    Ausführungsbeispiel,des   Erfindungsgegenstandes dargestellt.

   Es zeigt:    Fig.   1 den Flaschenkasten im Schaubild,    Fig.   2 einen Schnitt durch einen Teil des Kastenbodens quer zur Richtung der Versteifungsrippen in grösserem    Masstab;   wobei    zusätzlich   ein -Teil einer    darwnterliegerrden      Röllchenbahn      gezeigt   ist,    Fig.   3 eine Unteransicht des Kastenbodens,    Fig.   4 eine Draufsicht auf den Kasten, während    Fig.   5    Einzelheiten   ,des unteren Teils des Kastens zeigen. 



  Mit 1    sind   die nach oben .aus dem Boden 8 des Kastens 7 herausragenden    Versbeifungsrippen,denen   jeweils eine Nut 2 auf der Unterseite des Kastenbodens entspricht, bezeichnet. 3 .sind Röllchen    einer      Röllchenbahn,   die bei der Beförderung der Kästen dienen. Mehrere Röllchen 3 sitzen auf einer Welle 4, von denen    eine   Anzahl    hintereinanderliegend   in    einem   Rahmen    .1,2   derart gelagert sind, dass die einzelnen    Röllchen   3    versetzt   zueinander liegen. Die Breite der Nuten 2 ist stets so    bernes.sen,      .dass   sie etwas    kleiner   als die Breite der Röllchen 3 ist.

   Sind die Röllchen beispielsweise 15    rnm   breit, führt man die    ,Nut   höchstens    10--12   mm breit aus. 



  Nahe dem Boden des    Kastens   sind, wie    Fig.   1 zeigt, nach den Seiten    verlaufende      Abflusskanäle   5 vorgesehen, oder der Boden hat nahe den    ;Enden   der Rippen nach unten gehende Löcher 5a, und zwar jeweils im Bereich der nicht erhabenen Felder    7,wi-      schen   benachbarten Rippen. Durch diese Kanäle oder Löcher wird etwaige sich am Boden des Kastens    an-      sammelnde      Flüssigkeit   nach aussen abgeleitet. Bei Anordnung :der    Kanäle   5    rwerden   gegebenenfalls an ihrer Unterseite nach aussen :gerichtete kleine Tropf- 

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 aasen vorgesehen.

   Es lässt sich so weitgehend vermeiden, dass die    Flüssigkeit   aus einem Kasten beim    Stapeln   in einen    darunterstehenden   Kasten    fliesst.   



  Mit 6 sind    .nach   aussen gerichtete Versteifungsrippen bezeichnet, die sich    etwas   oberhalb des Bodens 8 des Kastens befinden. Der Kasten trägt an seinem oberen Rand einen Randwulst 10, der sich beim    Aufeinanderstapeln   mehrerer Kästen um den unterhalb der Rippen 6 des darüber stehenden Kastens    befindlichen   Teil legt. Weiterhin hat der Kasten auf    zwei   einander gegenüberliegenden    Seitenwänden   schmale nach unten    konisch   verlaufende    innere   Versteifungsrippen 11 und ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass beim    Aufeinanderstapeln   mehrerer Kästen der Boden    des,darüberliegenden   Kastens sich auf diesen Versteifungsrippen abstützen kann. 



  Wie    Fig.   3 zeigt, sind die Flächen 13 zwischen den    Nuten   2 auf der Unterseite des    Bodens   8 geriffelt oder gezahnt, wobei die    Riffelung   oder    Zahnung      schräg   zur    Richtung   der Nuten 2 verläuft. Die Unebenheit dieser Flächen 13    kann,   auch in anderer Weise,    ,z.   B. durch Rillen, erstanden sein. 



     Fig.   5 zeigt, wie die    Verstärkungen,der   Kastenböden auf den Randflächen 14 seitlich der äussersten Nuten 2 in der Mitte der    Kastenstirnseiten   unter den    Kastenböden,eine      flache   Höhlung 15 ergeben, an der sich die Schaufel eines    Stechkarrens   unter den Kastenboden    schieben   kann. Gegen die Kastenmitte hin    verschwindet   diese Höhlung, wie die gestrichelte Linie 16 zeigt, wenn der Kasten mit gefüllten Flaschen beschickt ist, und der Kastenboden liegt auf der    Förderbahn   auf, die, anstatt Rollen hier Kugeln 17 unter einer gelochten Platte    18,enthält.   



  Als Werkstoff für die Kästen    kommt   jeder mechanisch genügend feste    Kunststoff      in   Frage, wobei zu berücksichtigen ist, dass in der Praxis sehr oft eine    Anzahl   mit vollen Flaschen gefüllte Kästen    überein-      andergestapelt   werden, so dass die untersten Kästen einer grossen Druckbelastung .ausgesetzt sind. Als besonders geeignet hat sich Polyäthylen erwiesen. Die Herstellung der Kästen erfolgt vorzugsweise nach dem    Spritzgussverfahren,   die zudem    zweckmässig   aussen mit waagrechten Versteifungsrippen an den    Seitenwänden,   mit abgerundeten Ecken und senkrechten Kanten und Fenstern versehen werden.

   Zum    Festhalten   der Flaschen können vorteilhaft    fachwerkartige   Einsätze vorgesehen sein. 



  Beim dargestellten Kasten besteht keine Gefahr des    Hängenbleibens,   wenn er über Rollen oder    Röll-      chenbahnen      transportiert   wird wie auch über Bahnen, die statt    Rollen   Kugeln oder    Walzen   enthalten. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Kästen ganze Strecken sicher    zu   durchlaufen vermögen, auch wenn diese über Kurven führen. Zufolge der gezahnten oder gerillten oder geriffelten Flächen auf der Bodenaussenseite ergibt sich auch eine verbesserte    Beförderungsmöglichkeit   der Kästen auf schräg nach aufwärts gerichteten Förderbändern, die    vielfach   aus Kautschuk bestehen und im Betrieb vielfach nass und schlüpfrig sind.

   Die Kästen lassen sich beim Übereinanderstapeln auf entsprechend geformte obere Randwülste an den Seitenwänden -des darunterliegenden Kastens setzen. Ebenso günstig    wirken   sich die senkrechten, .auf der Innenseite der Kastenwände    an-      beordneten,   nach    unten   etwas konisch verlaufenden    Versteifungsrippen   aus, die so lang sind,    dass   sich beim    Übereinanderstapeln   mehrerer Kästen der Baden    ides   jeweils    (darjüberliegenden      Kastens,auf   diese Rippen setzt. 



  Es kann auch vorgesehen sein, dass seitlich von den beiden an den Aussenrändern des Bodens unten vorgesehenen Nuten 2 die nach aussen gelegenen Flächen 10 der Höhe nach verstärkt sind :und um einige mm weiter .nach unten reichen als die übrigen Flächen    zwischen   den Nuten.

   Solche Verstärkungen der Randflächen sind dann    zweckmässig,   wenn die Kästen    .mit   den Flaschen streckenweise nicht zum Laufen auf Rollenbahnen o. dgl. bestimmt sind, sondern von sogenannten    Stechkarren   mit daran befestigten    Schaufeln      angehoben   werden    sollen.   An den Stirnseiten der Nuten wirken die Seitenwände derart    versteifend   auf den Boden, dass .sich dort die Schaufeln der Stechkarren unter -den Boden    .schieben      lassen   und der Kasten angehoben werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flaschenkasten aus Kunststoff mit in der Längs- oder Querrichtung verlaufenden Versteifungsrippen am Boden, dadurch gekennzeichnet, dass die auf der Unterseite des Bodens nach dem Kasteninnern zu gerichteten Versteifungsrippen (1) mit in ihrer Längsrichtung verlaufenden Nuten (2) versehen sind und dass zwischen den Versteifungsrippen nach der Seite oder nach unten :gerichtete Kanäle (5) oder Löcher (5a) vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Flaschenkasten nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Nuten (2) liegende Flächen (13) auf der Unterseite des Kastenbodens unieben sind. 2.
    Flaschenkasten nach .Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden,(8) des Kastens zusammen mit den anschlies- senden Teilen .der Seitenwände bis auf die Höhe einer nach aussen abstehenden, über den Kastenumfang sich erstreckenden Verstärkungsrippe (6) derart ausgebildet ist, dass sich beim übereinanderstapeln mehrerer Kästen entsprechend geformte obere Randwülste (10) an den Seitenwänden .des darunterliegenden Kastens anlegen können. 3.
    Flaschenkasten nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass senkrecht nach unten konisch verlaufende Versteifungsrippen (11) auf der Innenseite -der Seitenwände vorgesehen sind, die solang sind, dass sich beim Übereinanderstapeln mehrerer Kästen der Boden (8) des darüberliegen.den Kastens auf diese Rippen aufsetzt. <Desc/Clms Page number 3> 4. Flaschenkasten nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die äussersten Felder (14) seitlich der Randnuten (2) nach unten verstäAt sind.
CH955862A 1961-08-10 1962-08-08 Flaschenkasten CH400004A (de)

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