CH400015A - Beladevorrichtung für Eisenbahnzug mit offenen Wagen - Google Patents

Beladevorrichtung für Eisenbahnzug mit offenen Wagen

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CH400015A
CH400015A CH1259760A CH1259760A CH400015A CH 400015 A CH400015 A CH 400015A CH 1259760 A CH1259760 A CH 1259760A CH 1259760 A CH1259760 A CH 1259760A CH 400015 A CH400015 A CH 400015A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rails
belt conveyor
belt
loading device
conveyor
Prior art date
Application number
CH1259760A
Other languages
English (en)
Inventor
Dohr Paul
Original Assignee
Osterrieder Maschf Gmbh
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61JSHIFTING OR SHUNTING OF RAIL VEHICLES
    • B61J1/00Turntables; Traversers; Transporting rail vehicles on other rail vehicles or dollies
    • B61J1/10Traversers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
    • B65G2814/035Feeding or discharging devices adapted to car shapes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description


  



  Beladevorrichtung für Eisenbahnzug mit offenen Wagen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Beladevorrichtung für Eisenbahnzug mit offenen Wagen.



   Zweck der Erfindung ist es, die Vorrichtung so auszubilden, dass das'konbinuierliche Beladen der offenen Wagen möglich ist. Weiterer   Erfindungs-    zweck ist es, die Vorrichtung einfach auszubilden. Sie sollte im weiteren betriebssicher arbeiten, mit einem geringen Arbeitsaufwand bedienbar und   Sir    beliebige LÏngen einstellbar sein, und in   zusammengefahrenem    Zustand in einem Wagen Platz ben.



   Es sind Vorrichtungen zum Beladen von einen Zug bildenden offenen Wagen bekannt, wobei auf den einzelnen Wagen voneinander unabhÏngig angetriebene   Bandförderer längsverscbieblich    auf mit Rollen versehenen St tzb¯cken ruhen.



   Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, dass jedesmal ein Bandförderer entfernt werden   muss,    wenn ein Wagen voll beladen ist und   gegebe-      nenfalls    die von den ganzen Bändern, gebildete Ladestrasse verkürzt werden soll. Hierzu ist ein er  heblicher. Arbeitsaufwand erforderlich. Insgesamt    ist das zeitweilige Unterbrechen der Beladung unum  gänglich.   



   Bei einer anderen bekannten Vorrichtung sind die einzelnen Bandförderer ineinander teleskopartig verschiebbar und hierzu auf Schienen angeordnet, die sich auf Stützböcken befinden. Der Nachteil dieser Ausführung ist, dass die   Unterbringung der Einzel-    f¯rderer in einem Wagen schwierig ist und ein Verschieben, zumindest des   Anfangs-.    und Endbandf¯rderers, während der Benutzung der   iFörderstrasse    nicht möglich ist.



     Aufgabe der Erfmdung ist,    diese Nachteile zu vermeiden und die Vorrichtung so auszubilden, dass kontinuierlich während des   Aufladens    des Fördergutes der Abstand der Abgabestelle vom   davorliegen-    den Bandförderer stufenlos eingestellt werden kann und damit eine Unterbrechung der Arbeit   nicht erfor-    derlich ist, wenn die Abgabestelle verändert werden soll. Weitere Aufgabe ist   es,'alle benötigten Bandför-    derer zum Transport in einem Wagen   unterzubrin-    gen, der selbst auch in die F¯rderstrasse eingebaut ist,. so dass eine wirtschaftliche Arbeitsweise vorhanden ist.



   Die Erfindung besteht   darin, dass. die Bandförde-    rer auf parallel zu den Wagenlängsachsen   verlaufen-    den, mittels Rollen verschiebbar gelagerten Schienen   verschiebbar sind, durch die ein Gerätawagen,    der die   ineinandergeschdbenen Bandförderer aufnimmt, mit    den   anschliessenden Wägern verbindbar    ist, so dass die   auszufahrenden,    in verschiedener Höhe zu den Schienen angeordneten Bandförderer durch Verschieben auf den Schienen   in ihrem Abstand vom Geräte-    wagen einstellbar sind und das Fördergut von der Aufgabestelle über einen   Zusatzbandförderer,    einen auf dem Dach des   Gerätewagens    angeordneten Anfangsbandförderer,

   sowie eine Rutsche'auf die auf den Schienen angeordneten Bandförderer und vom   Endbandförderer    zur Abgabestelle gefördert werden   kann, welcher in gleichmässiger Höhe zu    den Schienen angeordnet ist und selbst obere Schienen hat.



   Nach dieser Ausführung wird also das Fördergut von der   Aufgabestelle auf das Dach des Gerätewa-    gens gehoben, geht  ber diesen hinweg und gelangt dann auf   die anschliessenden Bandförderer.   



   Ein hrungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Dabei zeigt :    Fig..    1 eine erfindungsgemÏsse Beladevorrichtung mit auf offene Wagen eines Eisenbahnzuges ausgefahrenen Bandförderern in Seitenansicht,
Fig. 2 die   Beladevorrichtung nach Flg. l mit im     Gerätewagen eingebrachten Bandförderern in Stirnansicht,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen St tzbock,
Fig. 4 einen Schnitt, durch ein Abstandsrollenpaar an der Stelle IV-IV der Fig.   1,   
Fig.   5    einen Schnitt durch ein Abstandsrollenpaar   an der Stelle V-V    der Fig.   1,   
Fig. 6 einen Schnitt durch ein Abstandsstück mit Abstandsrollenpaar an der Stelle VI-VI der Fig.   1,   
Fig. 7 einen Schnitt, durch.

     Vorsprunge    zum Arretieren der Bandf¯rderer an der Stelle VII-VII der Fig. 1.



   In der   Beladevorrichtung    gemäss Fig.   1    ist der   Gerätewagen      1    gezeichnet, der z. B. zusammen mit einer   Gleisbettreinigungsmaschine verwendet werden      soll.'Das zu'fördernde Gut    gelangt   von der Aufgabe-    stelle 2, die nicht gezeichnet ist, auf den   Zusatzhand-      förderer 4 und won    dort auf den   Anfangsbandförde-    rer 3.

   Dieser transportiert in Pfeilrichtung   6    und ist über eine Kupplung 5 mit dem   Zusatztransportband    4 verbunden. Über eine Rutsche 7   gelangt das För-    dergut dann auf die teleskopartig ausfahrbaren Bandförderer 9, 10, 11, 12 und den Endbandf¯rderer 13.



  Die Bandförderer 19 bis 13 haben alle eine solche   il, ange,,    dass sie im Gerätewagen l unte?gebracht werden können. Die Rutsche 7 kann dann in Pfeilrichtung   8    verschwenkt werden, damit die   Packlänge des    Gerätewagens 1 kleiner wird.

   Die Bandförderer sind auf Schienen   d4      verschielbbar.    Diese Schienen sind durch Kupplungen 24 gelenkig miteinander verbunden.   Abstandsrollen    15 befinden sich an den Bandförderern 9 bis   13    und gestatten das Hin-und Herschieben auf den Schienen   14.    Dabei ist es durchaus    möglich, diese Verschiebung durch Seilzug durch-    zuführen,   ähnlich-wie beim Ausfahren    von Feuer  wehrleitern.

   Die Schienen    14 ruhen auf den offenen Wagen 17 und dem   tGerätewagen      l.      Der Endbandför-    derer 13 ist in Pfeilrichtung 16 verschiebbar, d. h. der Abstand der Abgabestelle von der Aufgabestelle kann damit stufenlos und kontinuierlich während des Betriebes verändert werden. Diese Einstellung der Abgabestelle ist. wichtig, da sich durch die federnden Puffer 18 unter Umständen die Abstände ändern. Die Schienen   14    sind auf   Stütztböcken    19 gelagert, auf denen Rollen 20 das leichte Hin-und   Herschieben    dieser Schienen gestatten. Vorsprünge 21 arretieren die Abgabestelle des einen Bandförderers mit der Aufgabestelle des nächsten.



   Der Endbandförderer 13 besitzt obere Schienen 25, auf denen vordere Rollen des Bandförderers 12 rollen, wenn man. ihn in Pfeilrichtung 16 in Bezug auf die Abgabestelle 22 beim Wagen 17 verschiebt. An der Aufgabestelle des Bandförderers 12 sind Ab  standsrollen    15 angeordnet, die auf den unteren durchgehenden Schienen 14 laufen.



   Ist z. B. der letzte Wagen, der durch den   Endför-    derer   13 beladen    wird, vollgeladen, dann werden die dort vorhandenen unteren Schienen 14 mit den St tz  böcken    19 entfernt, z. B. durch seitliches   Weglegen.   



  Gegebenenfalls kann man aber auch die Schienen belassen. Die Bandstrasse wird dann durch einen   Seilzugum    die Länge des Bandförderers 9 in, den Ge  ratewagen l geschoben. Es    ist jetzt der Förderer 10 unter der Abgabestelle 22. der Rutsche 7. In dieser Weise   geht dann. dle Ver, kürzung    des Bandförderer Systems   9    bis 13 weiter, bis sich   zuletzt der Bandför-    derer 12 unter, der Rutsche 7 befindet und   anschlies-    send der Endförderer 13. Die Längenänderungen können durch den vorher erwähnten Seilzug von einem   Bedienenden    vom Gerätewagen 1 aus durchgeführt werden.



   Die Unterbringung der Bandförderer in einem Stapel ist in der Fig. 2 dargestellt ; dabei bezeichnen die gleichen Zahlen die gleichen Teile. Es sind noch zusÏtzliche Bandf¯rderer 2,   26,    27,   28,    29, 30 gestapelt. Je nach der Grosse des Gerätewagens 1 können beliebig   viele Bandfördererstapel    angeordnet sein.



  Diese werden durch ein Hebezeug 31 und über eine Gleitschiene 32 in die Mitte des   Gerätewagens    gebracht und können von dort ausgafahren werden. Die Förderer 12, 13 befinden sich schon in dieser Ausfahrstellung. Die Schienen 14 sind ebenfalls schon in ihren ersten Teilen in Ausfahrstellung. In dem Raum   38    sind   dieweiterenSchienenuntergebracht,so    dass ein   reibungsloses    und rasches Ausfahren aller Bandf¯rderer auf einen Eisenbahnzug mit offenen Wagen möglich ist, sofern auf den Wagen schon die   Stütz-    b¯cke angeordnet sind.



   In der Fig. 3 ist ein   Stiitzbook    19   vergrössert    dargestellt. Dabei sind die Rollen 20 beidseitig angebracht. Eine einsteckbare Querstrebe   34      gewährlei-    stet einen   beizubshaltenden    genauen   Spurabstand.   



  Eine weitere Möglichkeit besteht noch darin, dass durch ein Langloch. 35 und seitliche Führungsrollen 36 der Abstand genau einstellbar ist.



   In der Fig. 5 sind die Abstandsrollen des   End-    bandförderers   13    gezeichnet, an dessen Anfang und d Ende die Führungsrollen 15 eine Führungskante 37 aufweisen. Im weiteren sind auch die oberen Schienen 38 gezeichnet, auf denen dann die vorderen Rollen des Bandförderers 12 laufen. Wie Fig. 4 zeigt, ist das Transportband 39 der Bandförderer in bekannter Weise als Mulde ausgebildet.



   Der Bandförderer 12 besitzt ferner die erwähnten   Abstandsrollen    15, jedoch ist hier   gemäss    Fig. 6 ein Abstandsst ck 40 vorhanden, welches genügend freie H¯he   gewährleistet, damit der Endförderer 13    einwandfrei unter den Bandförderer 12 gefahren werden kann. Ausnehmungen 41 dienen dazu, die Vorsprünge   21    der dahinterliegenden   Förderer einra-    sten zu lassen, so dass auf jeden Fall eine sichere Verbindung zwischen den Abgabe- und Aufnahmestellen der einzelnen Bandförderer gewährleistet ist.



  Selbstverständlich sind Anschläge vorhanden, die verhindern, dass etwa der Endbandförderer 13 aus dem Bandförderer 12 so weit   weggefàhren    wird, dass die Abgabestelle 22 nicht mehr das Fördergut auf das   Transportbandwerfen könnte.   



   Als Anwendungsgebiet der Erfindung sind alle Möglichkeiten zu bezeichnen, bei denen man   irgend-    ein zu förderndes Gut von einer Aufgabestelle auf   einen Eisenbabnzug    mit offenen Wagen   kontinuier-    lich laden will, ohne dass die Transportbänder einzeln auf-oder abmontiert werden müssen bzw. ein erhöhter Arbeitsaufwand durch Abladen von   Geräte-      wagen entstebt,    die selbst nicht für den Transport verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Beladevorrichtung für Eisenbahnzug mit offenen Wagen, mit einem ISystem von Bandförderern, die. auf Schienen angeordnet in bezug aufeinander teleskop- artig verschiebbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandförderer (9 bis 13, 26 bis 30) auf paral lel zu den Wagenlängsachsen verlaufenden, mittels Rollen (20) verschiebbar gelagerten iSchienen (14) verschiebbar.
    sind, durch die ein GerÏtewagen (1), der die ineinandergeschobenen Bandförderer aufnimmt, mit den anschliessenden Wagen verbindbar ist, so dass die auszufahrenden, in verschiedener Höhe zu den Schienen (14) angeordneten Bandförderer durch Verschieben auf, den Schienen (14) in ihrem Abstand vom Gerätewagen (l) einstellbar sind und das Fördergut von der Aufgabestelle über einen Zusatzbandförderer (4), einen auf dem Dach des GerÏtewagens angeordneten Anfangsbandförderer (3), sowie eine Rutsche (7) auf die auf den Schienen (14) angeordne, ten Bandförderer (9 bis 13, 26 bis 30) und vom Endbandförderer (13) zur Abgabestelle gefördert werden kann,
    welcher in gleichmässiger Höhe zu den Schienen (14) angeordnet ist und sel, bst obere sSchienen i (25 bzw. 38) hat.
    UNTERANSFRUCHB 1. Beladevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der vor dem Endbandf¯rderer (13) liegende Bandf¯rderer an der Abgabestelle (22) vordere Rollen, die auf den oberen Schienen (25) des Endbandförderers (13) laufen, und an der Aufgabestelle Abstandsrollen (15) besitzt, die auf den unteren. Schienen 1 (14) laufen und das Band des F¯rderers parallel zu den Endbandförderer, Schienen aus- richten.
    2. Beladevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Anfangsband- förderer (3) anschliessenden Förderer an der Aufga bestelle Rollen besitzen, die auf den unteren Schienen laufen, und an der Abgabestelle Vorsprünge zur Befestigung auf der Aufgabestelle des nächsten Bandförderers aufweisen.
    3. Beladevorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die unteren Schienen aus vorbaubaren Teilstücken von, der LÏnge des Geräte- wagens bestehen,, die zusammen die Gesamtlänge er graben, wobei die Teilstüoke durch Kupplungen zu sammensteokbar sin, d, die eine horizontale Gelenkig- keit zulassen.
    4. Beladevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Bandförde- rer des Systems im wesentlichen die. Länge des Gerätewagens besitzen und Aufbockvorrichtungen aufwei- sen, die eins bereinanderstapeln gestatten.
    5. Beladevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Schienen des Gerätewagens in der Längsmitte unten im Gerätewa- gen fest gelagert sind, während die Bandförderer des Systems in nebeneinanderliegenden Stapeln gelagert sind und die Stapel durch Hebezeuge und Gleitschie- nen in die Ausfahrstellung gebracht werden können.
    6. Beladevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Anfangsbandförderer eine verstellbare Rutsche zur Aufgabestelle des nächsten Bandförderers nachgeordnet ist.
    7. Beladavorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Schienen ein nach unten offenes Profil besitzen, in das die auf den Stutzböcken angeordneten Rollen svon unten eingreifen.
    8. Beiadavorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bandförderer eigene Antriebe, aber einen gemeinsamen Schalter mit einer Vorrichtung, z. B. einer Verriegelung, besitzen, die zuerst den End-und zuletzt den Anfangsbandförderer einschaltet und die Abschaltung auch im Störungsfall in umgekehrter Reihenfolgewveranlasst.
CH1259760A 1960-11-10 1960-11-10 Beladevorrichtung für Eisenbahnzug mit offenen Wagen CH400015A (de)

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