CH400026A - Deckel für Schachtabdeckungen in Fahrbahnen und dgl. - Google Patents

Deckel für Schachtabdeckungen in Fahrbahnen und dgl.

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CH400026A
CH400026A CH5165857A CH5165857A CH400026A CH 400026 A CH400026 A CH 400026A CH 5165857 A CH5165857 A CH 5165857A CH 5165857 A CH5165857 A CH 5165857A CH 400026 A CH400026 A CH 400026A
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CH
Switzerland
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ribs
ventilation
lid
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roadways
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Application number
CH5165857A
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English (en)
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Passavant Werke
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Publication date
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Publication of CH400026A publication Critical patent/CH400026A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/14Covers for manholes or the like; Frames for covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Underground Structures, Protecting, Testing And Restoring Foundations (AREA)

Description


  Deckel für     Schachtabdeckungen        in    Fahrbahnen und dgl.         ,Die        _    bekannten Deckel für Schachtabdeckungen  von Fahrbahnen und dgl. aus der     Werkstoffverbin-          dung        Beton-Gusseisen    bauen sich aus den auch     äus-          serlich    sichtbaren drei tragenden     Teilen    auf, aus  einem Mittelteil,     dem        Auflagering    und dem beide       Teile    verbindenden Rippenkranz,

   über dem die ova  len     Ventilationsöffnungen    in einem Kreisring liegen.  Der     Mittelteil    hat einen hohen zylindrischen Mantel,  ebenen Boden und ist von 4 Verstärkungsrippen  durchquert .und dient zur     Aufnahme    des insbesondere  verdichteten Betons.  



  Das Hauptpatent     Nr.369076    hat einen     Deckel     für Schachtabdeckungen     ,zum    Gegenstand, bei dem  die sichtbare Dreiteilung aufgegeben     wurde        .und    diese  Teile bei Benutzung eines von der Mitte des Deckels  ausgehenden Rippenskeletts zu einer mehr gleichför  migen Platte     ineinanderfliessen.    Es wird     zweckmässi-          gerweise        ein    durch vier Rippen verstärkter muldenar  tiger     Mittelteil    verwendet, und die Rippen werden  unter Benutzung des Materials des     Muldenbodens    in  eine     Vielzahl,

      vorzugsweise in sechzehn, runde       Lüftungslöcher    von notwendigem     Gesamtquerschnitt     einschliessende, den Rippenkranz bildende Rippen  derart verzweigt, dass     die    bei zentraler Druckbela  stung auftretenden     Tangentialspannungen    grösser  oder möglichst gleich den     Radialspannungen    sind.

    Vier in der Mulde     liegende    und von     der    Mitte der  Mulde ausgehende Rippen laufen in dem im Haupt  patent     gezeigten        Ausführungsbeispiel    auf je eines der  runden Löcher des     Ventilationskranzes    zu,     und    der  sichtbare Austritt der Rippen an der Unterseite des  gewölbten     Bodens        beginnt    bei etwa     2/s    des Radius des  Bodens bzw.

   bei halbem Radius des ganzen     Deckels.     Der     erzielte    Erfolg beim Deckel des     Hauptpatentes     gegenüber     dem        eingang    genannten Deckel ist der,     dass     zum Beispiel ein Deckel für 40 t     Risslast        anstelle    von    70 kg Gusseisen nur noch 58 kg benötigt und dass  das Gewicht der     Betonfüllung    von 29 auf 19 kg sinkt,  so dass der Deckel     ins.ges.    nur noch 77 kg gegenüber  sonst 99 kg wiegt.

       Damit        erzielt        man,    bei     gleicher    Be  lastbarkeit eine     beachtliche        Materialersparnis    und  eine leichtere     Handhabungsmöglichkeit    des Deckels.  Es zeigt sich aber auch, dass     bei    Überlastung des  neuen Deckels vorzugsweise ein Reissen in Richtung  des Durchmessers     eintritt    und nicht mehr, wie beim  alten Deckel, ein Reissen an den     Rippenansätzen    des  Mittelteiles.  



       Gegenstand    der vorliegenden     Erfindung    ist     eine     Variante des     Deckels    nach dem Hauptpatent. Nach  ihr laufen vier von der Muldenmitte ausgehende Ver  stärkungsrippen zwischen Lüftungslöchern des       Lüftungsringes    .auf an der Unterseite .des     Auflagerin-          ges    vorhandene     Radialrippen    zu, und zwischen zwei  dieser     Radialrippen    sind weitere     Radialrippen    ange  ordnet, die     zwischen    sich Material     einschliessen     und mindestens die     Lüftungslöcher,

          ,zwischen    welche  die Verstärkungsrippen zulaufen,     einschliessen.     



  Auf     beiliegender    Zeichnung ist     ein    Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es  zeigt:       Fig.    1 in Draufsicht und in Ansicht von unten und       Fig.    2 in einem Schnitt nach der Linie A -B der       Fig.    1 einen Deckelfür Schachtabdeckung.  



       Der    Deckel hat einen     profilierten        ,Auflagering    1,  einen Mittelteil 2 ,und den beide überbrückenden  Lüftungsring 3 mit den Luftlöchern 4. Der Mittelteil  ist von Verstärkungsrippen 5 durchzogen, die zwi  schen     zwei    Löchern 4 des Lüftungsringes 3     mit    run  den Löchern bis zum     Auflagering    1 hindurchgehen.

    Der Mittelteil 2 ist als .gewölbte Mulde ausgebildet  und dient zur Aufnahme     des    Betons     i6.    Die Verstär  kungsrippen 5 laufen in die     zwischen        zwei    Lüftungs-           löchern    4     befindlichen        Radialrippen    5' über.

   In der  Nähe des     Lüftungsringes        sind        zwei        in    den     Auflage-          ring    1     einmündende        flächenhaft    Material     zwischen     sich     einschliessende        Radialrippen    7 und 8 be  nachbart, wobei diese     Radialrippen        .mit    der     Rippe    5'  die Lüftungslöcher 4,     zwischen    welche die Verstär  kungsrippe 5 zuläuft,     einschliessen.    Die drei Rippen  5,

   7 und 8 bilden einen Winkel von 45 , und der  sichtbare Beginn der aus dem Muldenboden her  austretenden Rippen entspricht bei     etwa    2/3 des  Radius der Mulde entsprechend dem halben Radius  des Deckels. Man erhält     ein    von der Mitte des Mittel  teiles 2 ausgehendes     Rippenskelett,    das bei geringster  Materialaufwendung über den ganzen Deckel gerade  im Gebiet des Deckelrandes besonders ,stabil ist.

   Zur  Erhöhung der     Tragfähigkeit    des Skelettes gehen zwi  schen den Gruppen der drei Rippen 5, 7, 8 vom Mit  telteil 2 nach dem Aussenrand 1 noch Stützrippen 9  hindurch,     zu    deren Seiten die weiteren Löcher 4 des       Lüftungskranzes    3 liegen.     Insgesamt    kommt man so  zu einem     Rippenkranz    von sechzehn Rippen und  einem     Ventilationskranz    von sechzehn runden  Löchern, .die     insgesamt    den für die Lüftung notwendi  gen Querschnitt ergeben. Aus giesstechnischen Grün  den fliessen Rippenskelett 5, 7, 8, Mulde 2 und Stütz  rippen 9 weitgehend ineinander.

   Die übrige Ausbil  dung des Deckels entspricht der Ausbildung des Dek-         kels    nach dem Hauptpatent. Wie dort ist jedes  Lüftungsloch 4 von einer vertieften Einfassung 10  umgeben, deren Zwischenräume Stege 11 bilden, die  oberhalb der .sechzehn Rippen liegen und die Höhe  der Rippen     vergrössern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Deckel für Schachtabdeckungen in Fahrbahnen und dgl. aus Beton und Gusseisen, nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeich net, dass vier von der Muldenmitte ausgehende Ver- stärkungsrippen zwischen Lüftungslöchern des Lüf tungsringes auf an der Unterseite des Auflagerin ges vorhandene Radialrippen zulaufen und dass zwi schen je zwei dieser Radialrippen weitere Radialrip- pen angeordnet sind, die zwischen sich Material ein schliessen und mindestens die Lüftungslöcher, zwi schen welche die Verstärkungsrippen zulaufen,
    ein- schliessen. UNTERANSPRUCH Deckel nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die benachbarten Radialrippen einen Winkel von 45 einschliessen.
CH5165857A 1955-11-30 1957-10-16 Deckel für Schachtabdeckungen in Fahrbahnen und dgl. CH400026A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP15244A DE1010464B (de) 1955-11-30 1955-11-30 Deckel fuer Schachtabdeckungen in Fahrbahnen u. dgl.
DEP0017228 1956-10-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH400026A true CH400026A (de) 1965-09-30

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ID=25989795

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CH5165857A CH400026A (de) 1955-11-30 1957-10-16 Deckel für Schachtabdeckungen in Fahrbahnen und dgl.

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CH (1) CH400026A (de)

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