CH400065A - Biegeeinrichtung für lange dünne Bleche - Google Patents

Biegeeinrichtung für lange dünne Bleche

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CH400065A
CH400065A CH363263A CH363263A CH400065A CH 400065 A CH400065 A CH 400065A CH 363263 A CH363263 A CH 363263A CH 363263 A CH363263 A CH 363263A CH 400065 A CH400065 A CH 400065A
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CH
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bending
drawer
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CH363263A
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Puell Werner Von
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Puell Werner Von
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D5/00Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves
    • B21D5/04Bending sheet metal along straight lines, e.g. to form simple curves on brakes making use of clamping means on one side of the work
    • B21D5/042With a rotational movement of the bending blade

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drawers Of Furniture (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


      Biegeeinrichtung    für lange dünne Bleche    In der heutigen Bauindustrie ist es wegen der  hohen Lohnkosten erforderlich, Blecharbeiten mit  möglichst wenig Lohnanfall     herzustellen.    Der Haupt  bedarf liegt bei     Abkantanbeiten    für lange     Dachrinnen     und Verkleidungen. Erwünscht ist das Abbiegen und  Abkanten in Längen von ca. sechs Metern.  



  Wohl gibt es Biege- und     Abkantmaschinen,        .auf     denen     derartige    Längen gebogen werden können.  Diese sind jedoch so schwer und teuer, dass diese  sich     ein        Spenglereibetrieb    .für .diesen Zweck     ,nicht    lei  sten kann.  



  Zweck und Aufgabe vorliegender     Erfindung    ist  es, die     Nachteile        -bekannter    derartiger Biegeeinrich  tungen zu vermeiden und eine Biegeeinrichtung zu  schaffen, die in der     Bauart    einfach und     wirtschaftlich,          d.    h. auch für Gewerbetreibende wie Spengler  u.     dergl.,        erschwinglich    ist.  



       Demgemäss    zeichnet sich die erfindungsgemässe       Biegeeinrichtung    dadurch aus,     dass    die     Biegelade    .die       Form        eines    im Verhältnis     zur    Stärke hohen Flach  eisens aufweist, das an beiden Enden in je einem La  ger so     schwenkbar    gelagert ist, dass der Drehpunkt  mit der inneren und oberen Kante der Biegelade     über-          einstimmt,        dass        ferner    die Biegelade zwischen den bei  den Aussenlagern     mindestens    ein- oder mehrfach so  gelagert ist,

   dass in der Biegelade     halbkreisförmäge     Segmente angebracht sind, deren Radius die Stärke  der Biegelade nicht überschreitet, dass der Drehpunkt  dieser Segmente mit dem Mittel-     ,bzw.    Drehpunkt der  beiden äusseren Lager der Biegelade übereinstimmt,  und .dass     schliesslich    sowohl .diese Segmente, wie  auch die darunter liegenden     iStützlager,    über die vor  dere Kante der Biegelade nicht wesentlich herausste  hen, wodurch .beim Anheben und Schwenken der  Biegelade ein Herausgleiten und Durchbiegen dersel  ben verhindert wird.

      Eine beispielsweise     Ausführungsform    der     Erfin-          .dung    ist     in'der    Zeichnung .dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht .der     Einrichtung    in sche  matischer Darstellung;       Fig.    2 eine Vorderansicht des     linken    Endes der       Einrichtung    nach     Fig.    1;

         Fig.    3 eine Seitenansicht     einer        -Einzelheit    ödes Vor  derteils nach     Eig.    1 in vergrössertem Masstab und     im          .Schnitt;          Fig.    4 einen Ausschnitt aus     Fig.    3 in Vorderan  sicht und       Fig.    5 einen     Einzelteil    in     vergrössertem    Masstab,  teilweise im     iSchnitt.     



  Die Biegeeinrichtung besteht im wesentlichen aus  einer Unterlage 1 als     Auflage    für das zu biegende  Blech B, einem Gestell .2 und einem     winkelförmigen     Aufbau 3     @(Fig.    1).  



  Die Biegelade besteht .aus einer langen, in Längs  richtung des Gestelles 2 verlaufenden, im     Verhältnis     zur Stärke sehr hohen     F'lacheisenschiene    4, die     aus-          serdem    mit einem Längsrohr 5     !durch.    zwischenge  schweisste Stücke 6 zusätzlich zur     Verhinderung    der       Durchbiegung    verstärkt ist. .An ihren beiden Enden  ist die Biegelade 4 in je einem Tragzapfen 7     (Fig.    2)  gelagert.

   Diese Lagerung ist ;so ausgebildet, dass :der  Drehpunkt A mit der inneren und :oberen Kantenecke  der Biegelade 4     übereinstiimmt        @(Fig.    3), oder höch  stens leicht nach oben versetzt ist, damit beim  Schwenken der Lade 4 nach oben der für die Abbie  gung erforderliche Radius     ;gebildetwird.     



  Da es unmöglich ist, eine solche ca. 6 Meter lange       Biegeschiene    so stark     ,zu    machen, dass sie sich in der  Länge in keiner     .Richtung        durchbiegen    kann und da  vor allem die Vorderseite frei .sein muss, ist eine, je  nach der Länge erforderliche, ein- oder     mehrfache          Zwischenlagerung    geschaffen.      Um     Abbiegearbeiten        vornehmen        zu    können, ist  es Bedingung, dass die Vorderseite der Biegelade völ  lig frei und ohne vorstehende     Teile    ist.

   Um     eine     Lagerung und     Unterstützung    der Biegelade zur     Ver-          hinderung        ihrer        Durchbiegung        zu    erhalten, sind in     die          Biegelade    halbkreisförmige Segmente 8     eingesetzt,     deren Mittel- und Drehpunkt A     :(Fig.    3) mit der Zap  fenmitte der äusseren Lager 7 und mit der inneren  und oberen Kantenecke der     Biegelade    4 überein  stimmt.  



  Das Segment 8     (Fig.    3 und 4) ist in der Mitte  halbkreisförmig ausgearbeitet, bildet eine Gleitbahn       m        it    1     dem        Drehpunkt   <B>A</B>     und        ist        in,die        Biegelade    4     ein-          (Y    lassen und befestigt; es kann in der     Biegelade    mit  tels Nuten, Führungen, Schlitzen und Schrauben ver  stellbar und feststellbar angeordnet sein.

   In die Biege  lade ist unter der halbkreisförmigen Gleitbahn     eine     weitere     COffnung    9 angebracht, in der ein Lager 10  Aufnahme findet. Im Ruhestand wird .durch diese  Lagerung     erstmalig        ein        Durchhängen    der Biegelade 4  verhindert. Auf die ganze Länge können beliebig  viele solcher     Lagerungen    und Aufhängungen ange  bracht werden, wie zur Verhinderung .des     Durchhän-          gens    und     Durchbiegens    erforderlich sind.  



  In Verbindung mit den beiden äusseren Zapfenla  gerungen 7, deren Mittel- und Drehpunkt mit dem       Drehpunkt    A der     halbkreisförmigen    Segmente 8     über-          einstimmt,    kann die Biegelade 4 bis etwa 135  nach  oben geschwenkt werden, wie dies in     Fig.    3 gestri  chelt gezeigt ist. Das Blech B     wird    .dann um die Vor  derkante der     Niederhalteschiene    11 abgebogen und  zwar entweder bis zum Anschlag an der     Abschrägung     der     Niederhalteschiene    oder bis zu einem gewünsch  ten Winkel, wie z.

   B. 90  als     rechtwinklige        Abbie-          Durch    die Segmente 8, die sich nur in der Lage  rung 10 drehen können, kann die Biegelade 4 weder  hochkant noch     seitlich    ausweichen und gewährleistet  eine einwandfreie gerade Abbiegung.  



  Zum     Begrenzen    der Blechumbiegung und zum  Halten des Bleches B dient die     Niederhaltescbiene    1.1       (Fig.    1), die an der Vorderseite in einem entsprechen  den     Winkel,    der über 45  liegt,     abgeschrägt    ist. Die       Abschrägung    über 45  ist erforderlich, um bei der       Ausführung    von     Falzarbeiten,    den     Falz    leicht       herabdrücken    zu können.  



  Ein Hebelarm 12,     an    dem die     Niederhalteschiene     11 mit Stütze 13 befestigt ist, ist um den     ortsfesten     Drehpunkt 14 gelagert. Am Ende des Hebelarmes 11  befindet sich ein Gelenkstück 15, das über einen  Hebel 22 mit     Hilfe    eines Hebels 16 betätigt wird. Der  Kniehebel 22 ist auf einer durchgehenden Welle 23  gelagert und mit dem Gelenkstück 15 durch eine  Schubstange 17 mit verstellbarer Mutter 18 verbun  den.

   Der Hebel 16 ist an der Welle 23     befestigt.     Durch Anwendung .dieses Hebelsystems wird     eine     grosse Öffnung :der     Niederhalteschiene    11 erreicht,  wodurch hohe     Abkantwerkstücke    leicht und ohne  Behinderung nach vorn     herausgenommen    werden       können.       Bei einer nicht genügend grossen     Öffnung    der       Niederhalteschnene    müssen abgebogene Werkstücke  seitlich herausgenommen werden, wodurch bei der  grossen Länge leicht     Knickurigen    entstehen können  und sonst ausserdem seitlich ein langer freier Raum  erforderlich wäre.  



  Um den Andruck der     Niederhalteschiene    11 dem  Blech B     anzupassen    und     den,    Erfordernissen entspre  chend einzustellen sowie auch gleichzeitig die Nieder  halteschiene auf die Länge auszurichten, ist in Ver  bindung mit der Schubstange 17 die verstellbare Mut  ter 18 vorgesehen.  



  Um dem Andruck an das Blech B eine gewisse  Elastizität zu .geben und das Überdrücken des Hebels  22 über     die    Totlege zu erleichtern, sind zwischen<B>Ge-</B>  lenk 15 und Mutter 1.8 entsprechend starke Tellerfe  dern 27 angeordnet.  



  Da bei diesem Hebelsystem sehr     grosse    Kräfte  auftreten und um ,diese nur ,auf Druck zu beanspru  chen, ist die     Konstruktionnach        Fig.    5 vorgesehen.  



  Das Gelenkstück 15 besitzt eine Querbohrung 19,  durch die und durch den Hebelarm 12     ein    Bolzen       hindurchgeht.    Das Gelenkstück 1,5 weist zwei abge  setzte     Axialbohrungen    20 und 21 auf. In diese ist       .ein    Bolzen mit Ansatz und Gewinde, am besten eine  entsprechend grosse     Inbusschraube    24 von .oben ein  setzbar, die in Pfeilrichtung P von     ihrer    unteren Stel  lung nach oben bewegbar ist.  



  Die lange Gewindemutter 18 verbindet die Schub  stange 17 mit der Schnaube 24 und ist an beiden  Enden mit je einer Gegenmutter 25 und 26 gesichert.  



       Zwischen    der Gegenmutter 25 und dem Ge  lenkstück 15 sind die erwähnten Tellerfedern 27     ein-          ,gelegt,    mit denen sowohl der     überdruck    des Hebels  22 wie auch die Elastizität :des Andruckes der Nieder  halteschiene 11 eingestellt werden kann.     ,Durch    Ver  stellen der Mutter 18 können die Länge und damit  weiter der Andruck und .das Ausrichten der Nieder  halteschiene     ausreguliert    werden.  



  Durch diese     Anordnung,    von der auf     die    gesamte  Länge der Biegeeinrichtung drei oder mehr vorgese  hen sind, kann vor allem der Druck auf die Nieder  halteschiene 11 gleichmässig verteilt werden, was     be-          sonders    bei der Ausführung von Falzarbeiten sehr  wichtig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Biegeeinrichtung für lange dünne Bleche, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelade (4) die Form eines im Verhältnis zur Stärke hohen Flacheisens aufweist, das an beiden Enden in je einem Lager (7) so schwenkbar gelagert ist, dass, der Drehpunkt (A) mit der inneren und oberen Kante der Biegelade (4) über einstimmt, dass ferner die Biegelade (4) zwischen den beiden Aussenlagern (7) mindestens ein- oder mehr fach so gelagert ist, dass in der Biegelade (4) halb kreisförmige Segmente (8) angebracht sind,
    deren Radius die Stärke der Biegelade (4) nicht über schreitet, dass der Drehpunkt :dieser Segmente mit dem Mittel- bzw. Drehpunkt der beiden äusseren Lager<B>(</B>7) der Biegelade (4.) übereinstimmt und dass schliesslich sowohl diese Segmente (8) wie auch die darunter liegenden Stützlager (10) über die vordere Kante der Biegelade nicht wesentlich herausstehen, wodurch beim Anheben und ,Schwenken .der Biege lade,(4) ein Herausgleiten und Durchbiegen derselben verhindert wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Biegeeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Niederhalteschiene (11) über ein Hebelsystem (15, 17, 22, 23 und 16) betätigbar ist, das mit Hilfe einer verstellbaren Mut ter (18) der Blechstärke und dem erforderlichen Druck über einen in einem Gelenkstück (15) des Hebelsystems befindlichen Gleitbolzen (24) anpass- bar ist. z.
    Biegeeinrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen der verstellbaren Mutter (1-8) und dem Ge lenkstück (15) eine Federung (27) angebracht ist, die einen genügenden Druck auf die Niederhalteschiene (11) ausübt und gleichzeitig die Betätigung des Knie gelenkes (17, 22) erleichtert. 3.
    Biegeeinrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kniegelenke i(17, 22) zum Öffnen der Nie derhalteschiene (11) auf einer durchgehenden Welle (23) befestigt sind, an der ein Betätigungshebel (16) angreift.
CH363263A 1963-03-21 1963-03-21 Biegeeinrichtung für lange dünne Bleche CH400065A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2638985A1 (fr) * 1988-11-14 1990-05-18 Guepratte Pierre Plieuse perfectionnee a charnieres intermediaires

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2638985A1 (fr) * 1988-11-14 1990-05-18 Guepratte Pierre Plieuse perfectionnee a charnieres intermediaires
EP0369901A1 (de) * 1988-11-14 1990-05-23 Pierre Guepratte Verbesserte Biegepresse mit zwischenliegenden Scharnieren

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DE1909309U (de) 1965-02-04

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