CH400092A - Kartenstütze für einen Karteikasten - Google Patents

Kartenstütze für einen Karteikasten

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Publication number
CH400092A
CH400092A CH200162A CH200162A CH400092A CH 400092 A CH400092 A CH 400092A CH 200162 A CH200162 A CH 200162A CH 200162 A CH200162 A CH 200162A CH 400092 A CH400092 A CH 400092A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
card support
card
projection
guide
support according
Prior art date
Application number
CH200162A
Other languages
English (en)
Inventor
J Van Weert Jacobus
Original Assignee
Oda V H H J Van De Kamp Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oda V H H J Van De Kamp Nv filed Critical Oda V H H J Van De Kamp Nv
Publication of CH400092A publication Critical patent/CH400092A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


      Kartenstütze        für        einen        Karteikasten       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Kartenstütze     für einen Karteikasten, der im Boden eine Führung  für die Kartenstütze aufweist, die mit einem mit  dieser Führung zusammenwirkenden, nach vorn aus  ragenden Führungsmittel und mit einem nach unten  gerichteten Feststellmittel versehen ist.  



  Bei dieser bekannten Kartenstütze besteht das       Feststellmittel    aus einem drehbar an der Karten  stütze befestigten Hebel, der durch eine kräftige  Feder in seiner wirksamen Stellung gehalten wird.  Der eine Hebelarm, -der mit der Führung     zusammen-          wirkt,    hat zwei Schultern, die auf der Oberseite der  Führung     ruhen,        während    der Unterrand dieses He  belarmes in eine im Boden der Führung angeordnete  Verzahnung greift. Indem man auf den anderen  Hebelarm drückt, wird der Hebel gegen die     Wirkung     der Feder gedreht und das Feststellmittel aus der  Verzahnung gehoben, wonach die Kartenstütze ver  schoben     werden    kann.

   Diese Kartenstütze hat eine       komplizierte        Konstruktion.,    wodurch ihre Herstel  lung teuer .ist, während ihre Wirkung vom Zustand  abhängt, in welchem sich die Feder befindet.  



  Diese Nachteile werden durch die     erfindungs-          gemässe        Kartenstütze    dadurch     vermieden,    dass das       Feststellmittel    aus einem fest an der Kartenstütze be  festigten, nach unten gerichteten     Vorsprung    besteht.  



  Eine vorteilhafte     Ausführungsform    der     erfin-          dungsgemässen    Kartenstütze wird dadurch, gekenn  zeichnet, dass der     Vorsprung    einen Teil des Füh  rungsmittels bildet und     in    einem solchen Abstand  von der     Vorderfläche    der Kartenstütze befestigt ist,  dass der Vorsprung durch eine Kippbewegung der  Kartenstütze nach oben oder nach unten gedreht  werden kann. Dadurch kann die     Kartenstütze    leicht  bedient werden. Zum Verschieben ist es nur erforder  lich, das obere Ende der Kartenstütze etwas zu    den durch diese gestützten Karten hin zu drücken,  wonach sie zurückgeschoben werden kann.

   Wenn die  Kartenstütze gegen die Karten gedrückt ist, kann  man diese ohne weiteres loslassen, da die Karten  für die Kippbewegung Sorge tragen, die zum Fest  setzen des     Feststellmittels    nötig ist.  



  Die Kartenstütze kann auch aus     einem    recht  eckigen oder annähernd rechteckigen Blechteil einer  solchen Breite bestehen, dass, wenn die Kartenstütze  um den Vorderrand ihrer unteren Fläche gedreht  wird, der Vorsprung angehoben wird. Die Karten  stütze kann derart ausgebildet     sein,    dass sich der  Vorsprung dieser Kartenstütze, wenn sie auf .ihrer  unteren Fläche ruht, in seiner unwirksamen Stel  lung befindet. Dadurch kann die Kartenstütze in  dieser Stellung leicht verschoben werden. Der Vor  sprung dieser Kartenstütze greift erst -dann z. B.  in eine Verzahnung ein, wenn die Kartenstütze eine  schräge Lage     einnimmt.     



  Falls erwünscht, kann in der Hinterwand der  Kartenstütze eine Öffnung angebracht     sein,    um die       Kartenstütze    von Hand zu bedienen. Dabei kann  das Material der Bedienungsöffnung am Oberrand  dieser Öffnung entlang nach innen umgebogen sein,  um eine Anlegefläche für die Finger einer Hand zu  bilden.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand der       Zeichnung    näher erläutert     werden,        in    der eine bei  spielsweise Ausführungsform der Kartenstütze mit  einem Teil des Bodens eines Karteikastens     dargestellt     ist.  



  Es zeigt:       Fig.    1 die Kartenstütze mit     einem    Teil des Bo  dens -des     Karteikastens        im    Längsschnitt,       Fig.    2 einen Querschnitt eines Teiles des Kartei  kastens,           Fig.    3 schaubildlich die     Kartenstütze.     



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist in  einer Vertiefung 1 des Bodens 2 eines     Karteikastens    3  eine Führung 4 vorgesehen, deren obere Ränder 5  und 6 einander zugewandt sind. Der Boden dieser  Führung ist mit einer Verzahnung 7 versehen. In  dieser Führung ist ein Führungsmittel 8 angeordnet,  das mit einem     Feststellmittel    9 versehen ist, das ein  Ganzes     mit    diesem Führungsmittel bildet.  



  Das     Führungsmittel    8 ist     mittels    eines Zwischen  stückes 10 an der Unterseite 11 der     Kartenstütze     befestigt, z. B. geschweisst. Diese Kartenstütze ist mit  einer Öffnung 12 in ihrer Hinterseite 13 versehen.  Das Material dieser Öffnung ist nach oben in die  Kartenstütze gedrückt, so dass eine     Anlegefläche    14  für die Finger der Hand des Bedienungspersonals  gebildet wird. Gegen die     Vorderfläche    15 der Karten  stütze kommt der Stapel Karten zu ruhen.  



  Die beschriebene Kartenstütze wirkt wie folgt:  Wenn das     Feststellmittel    9 aus der Verzahnung 7  gehoben werden muss, wird die Kartenstütze 11, 13,  15 etwas um     ihren    Vorderrand vom Boden gekippt,  wonach die     Kartenstütze    verschoben werden kann.

    Wenn der Stapel Karten wieder festgedrückt werden  muss, wird die Kartenstütze mit     ihrer    Vorderfläche 15  gegen den Stapel Karten     gedrückt,    wonach sie los  gelassen werden     kann.    Die Karten geben     dann,    der  Kartenstütze eine     Kippbewegung    um den     Hinterrand     ihrer Unterseite 11, wodurch das     Feststellmittel        in     die Verzahnung gedrückt wird.

   Das Vorderende des  Führungsmittels kommt dabei gegen die Unterseite  der einander zugewandten oberen Ränder 5 und 6  zu     liegen,    wodurch die     Kartenstütze        unverschiebbar     festgehalten wird.  



  Es ist klar, dass die Erfindung     nicht    auf die oben  beispielsweise beschriebene und in der Zeichnung       dargestellte    Ausführungsform beschränkt ist, sondern  dass diese auf     zahlreiche    Weisen geändert     werden     kann, ohne das Gebiet der Erfindung zu verlassen.  Es ist z. B. nicht unbedingt erforderlich, dass das       Feststellmittel    mit einer Verzahnung zusammenwirkt,  aber es ist auch möglich, den Boden des Kartei-         kastens    oder der Führung mit einem Material zu  versehen, in welches das     Feststellmittel    gedrückt wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kartenstütze für einen Karteikasten, der im Bo den eine Führung für die Kartenstütze aufweist, die mit einem mit dieser Führung zusammenwir kenden, nach vorn ausragenden Führungsmittel und mit einem nach unten gerichteten Feststellmittel ver sehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fest stellmittel aus einem fest an der Kartenstütze be festigten, nach unten gerichteten Vorsprung besteht.
    UNTERANSPRüCHE 1. Kartenstütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung einen Teil des Führungsmittels bildet und in einem solchen Abstand von der Vorderfläche der Kartenstütze befestigt ist, da.ss der Vorsprung durch eine Kippbewegung der Kartenstütze nach oben oder nach unten gedreht werden kann. 2.
    Kartenstütze nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem rechteckigen oder annähernd rechteckigen Blechteil einer solchen Breite besteht, dass, wenn die Kartenstütze um den Vorderrand ihrer Unterfläche gedreht wird, der Vorsprung angehoben wird. 3. Kartenstütze nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Vorsprung der Karten stütze, wenn sie auf ihrer unteren Fläche ruht, in seiner unwirksamen Stellung befindet und erst nach dem Schwenken der Stütze in eine schräge Lage wirk sam ist. 4.
    Kartenstütze nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Hinterwand eine öff- nung vorgesehen ist, um die Kartenstütze von Hand zu bedienen. 5. Kartenstütze nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Material der Bedienungs öffnung am Oberrand dieser Öffnung entlang nach innen umgebogen ist, um eine Anlegefläche für die Finger einer Hand zu bilden.
CH200162A 1961-03-03 1962-02-19 Kartenstütze für einen Karteikasten CH400092A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NL261978 1961-03-03

Publications (1)

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CH400092A true CH400092A (de) 1965-10-15

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ID=19752910

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LU (1) LU41261A1 (de)

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LU41261A1 (de) 1962-04-16

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