CH400214A - Kübelverteiler für den Strassenbau - Google Patents

Kübelverteiler für den Strassenbau

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Publication number
CH400214A
CH400214A CH454763A CH454763A CH400214A CH 400214 A CH400214 A CH 400214A CH 454763 A CH454763 A CH 454763A CH 454763 A CH454763 A CH 454763A CH 400214 A CH400214 A CH 400214A
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CH
Switzerland
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bucket
distributor
distribution
car
road construction
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Application number
CH454763A
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English (en)
Inventor
Leister Gerhard
Engelhard Heinz
Original Assignee
Abg Werke Gmbh
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Publication date
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Publication of CH400214A publication Critical patent/CH400214A/de

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    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/18—Devices for distributing road-metals mixed with binders, e.g. cement, bitumen, without consolidating or ironing effect
    • E01C19/182—Devices for distributing road-metals mixed with binders, e.g. cement, bitumen, without consolidating or ironing effect solely for depositing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


      Kübelverteiler    für den Strassenbau    Die Erfindung bezieht sich auf einen     Kübelvertei-          ler    für     den        Strassenbau    mit     einem    auf in der Strassen  baurichtung verlegten     Schienen        verfahrbaren    Vertei  lerwagen und einem auf diesem quer     verfahrbar    an  geordneten     VeTteilerkübel.    Solche     Kübelverteiler     werden z.

   B. in     Verbindung    mit einem Betonstrassen  fertiger bei der Herstellung von Betonbahnen     und          -strass-en    eingesetzt. Der     Kübelverteiler    arbeitet dann  vor dem Strassenfertiger und hat die Aufgabe, den  Beton     schnell    und     gleichmässig    und in gewünschter  Höhe über die gesamte Strassenbreite zu     verteilen..     



  Die Materialbeschickung des     Kübelverteilers    ge  schieht durch Zubringerfahrzeuge,     in    erster     Linie     Lastkraftwagen, die als Seitenkipper und/oder Hin  terkipper ausgebildet sind. In den     meisten        Fällen    er  lauben die     Räumlichkeiten    der Baustellen die Be  schickung des     Kübelverteilers    von     einer    Seite der  Fahrbahn her. Man spricht     dann    von     einer        Arbeits-          weise        mit        Seitenkübeln.     



  Es gibt jedoch auch Fälle, in denen     beim    Bau  einer Strasse die seitlichen     Platzverhältnisse        das          Heranbringen    des Materials nicht gestatten. In diesen  Fällen muss der Beton     in    der Bahn der zu bauenden  Strasse herangefahren werden. Der Verteiler     wird    in  diesem     Fall    von vorn beschickt,     und    man spricht  dann von einer Arbeitsweise mit     Frontkübeln.     



  Der vorliegenden Erfindung lag der     Gedanke    zu  grunde, einen     Kübelverteiler    zu     schaffen,    der die       Voraussetzungen        erfüllt,    ihn in     Bedarfsfällen    durch  Seiten- oder     Hinterkipper    beschicken zu können, je  nachdem, welche     Beschickungsart    die     Räumlichkei-          tDn    der     Baustelle    zulassen oder zweckmässig erschei  nen lassen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die Rahmen  konstruktion des     Verteilerwagens    so     ausgebildet        ist,     dass sie je nach Bedarf     auf    die     Aufnahane        eines    längs-         seitig    oder eines frontseitig     beschickbaren    Verteiler  kübels     zurichtbar    ist. Zu diesem Zweck können in den  Längsträgern des Verteilerwagens herausnehmbare  Zwischenstücke derart angeordnet sein, dass der Ab  stand der Laufschienen für .den     Verteilerkübel    auf die       unterschiedlichen    Dimensionen von längsseitig bzw.

    frontseitig     beschickbaren        Verteilerkübeln        zurichtbar     ist.  



  Um mit     einem        Hinterkipper    dicht genug an     einen     Frontkübel     heranfahren    zu     können,    werden die vor  deren     Laufwerke    des Verteilerwagens vorzugsweise       konsolartig    an der     Frontseite    des     Verteilerwagens          angeflanscht.    Der     freie    Zwischenraum lässt dann das  dichte Heranfahren des     Hinterkippers    zu.  



  Es können sowohl     für    den Fahrbetrieb des Ver  teilerwagens als auch für denjenigen des     Verteiler-          kübels    sowie- für     eine        öffnungs-    und     Schliessbewegung          einer        Bodenverschlussklappe    des     benutzten        Kübels          Hydraulikantrieb.e        vorgesehen,    sein, die von     einem     zentralen Bedienungsstand aus durch Steuerschieber  gesteuert werden.

   Diese     Umstellung    auf     ein    solches  hydraulisches Antriebssystem hat den Vorzug,     dass     die bei     mechanischen    Antrieben     unerlässlich    erfor  derlichen Brems- und     Überlastungsvorrichtungen    in  Fortfall     kommen,    wobei     letztere    z.. B. durch einfache       Überdruckventile        ersetzt        werden    könne,.

   Dem  hydraulischen     Antriebssystem    ist der Vorteil     einer     einfachen     feinfühligen        Steuerung    und eines geringen       Räumbedarfs        eigen,        da        ja        die          lediglich     vom     Flüssigkeitsdruck    und Kolbenquerschnitt abhän  gig ist.

   Es     entfallen    jedwede     Bremsen,    da nach Ab  schalten des     Betriebsmittels    durch einen Steuerschie  ber weder     ein    Vor-     noch        Rücklauf        zu        verzeichnen    ist.       Somit    bietet die     Hydraulik    selbst die     Gewähr        dafür,     dass der Verteilerkübel     beim        Beschicken    nicht     etwa          fortgedrückt    werden kann.

        Auf der     Zeichnung    ist     der    Gegenstand der Erfin  dung     beispielsweise        veranschaulicht:          Fig.    1 zeigt einen     Kübelverteiler    gemäss der Er  findung mit einem     Seitenkübel        im    Aufriss;

         Fig.2    ist     einte        Stirnansicht    des     Kübelverteilers     während der Beschickung durch einen     Seitenkipper;          Fig.    3 zeigt die entsprechende     Draufsicht;          Fzg.    4 ist eine der     Fig.    1     entsprechende    Darstel  lung des     Kübelverteilers,    der     mit    einem Frontkübel  ausgestattet ist;       Fig.    5 zeigt die entsprechende     Draufsicht.     



  Der     in.    der Zeichnung dargestellte     Kübelverteiler     besteht     in        seinen        Hauptteilen    aus dem     Verteilerwagen     1, der auf     in,    der     Strassenbaurichtung        verlegten    Schie  nen 2     verfahrbar    ist.

   Bei der     dargestellten        Ausfüh-          rung    gemäss den     Fig.    1-3 trägt der     Verteilerwagen          einen        Seitenkübel    3, der auf Laufschienen 4 quer     ver-          fahrbar        angeordnet    ist.

   Die     Beschickung    dieses Sei  tenkübels erfolgt     durch    den     Seitenkipper    5, der zu       diesem    Zweck     längsseitig    an den     Seitenkübel    3       herangefahren    wird.  



       In    der     Zeichnungsdarsteuung    der     Fig.    4 und 5 ist  der     Seitenkübel    3 durch. einen Frontkübel 6 ersetzt,  wozu aus den Längsträgern 1' -der Rahmenkonstruk  tion ein Zwischenstück     herausgenommen        ist,

      so dass  dadurch der     Abstand    der Laufschienen 4 der Lauf  breite des     Frontkübels    6     angepasst        wird.    Die Träger  enden sind durch     Deckflansche    7     miteinander        ver-          flanscht.        Das        herauszunehmende        Zwischenstück    ist     in          Fig.    3 bei 1"     angedeutet.     



  Um den     Hinterkipper    8 dicht an den Frontkübel  6 heranfahren zu     können,        sind    die     vorderen    Fahr  werke 9 des     Verteilerwagens    an der     Frontseite    des  Rahmenwerks des     Verteilerwagens        konsolartig    ange  flanscht.  



  Der     Kübelverteiler    ist für eine     (hydraulische     Steuerung     ausgebildet,    die sich in den     Fig.    4 und 5 in       :grösserem    Masstab     dargestellt    findet. Mit 10 ist das  Antriebsaggregat - meist ein Dieselmotor - bezeich  net, der     eine    Zwilling     sölpumpe    11 antreibt. Mit 12     ist     der Ölbehälter bezeichnet.

   Diesem     Hydraulikaggregat     sind zwei     Ölmotoren    zugeordnet, und zwar der     Ölmo-          tor    13 für den Antrieb der hinteren     Fahrwerke    14  und ein     Ölmotor    15 für den     Antrieb        des        Verteiler-          kübels.    Von     einem        Steuersitz    16 aus sind die     verschie,       denen     Hydraulikantriebe    zu steuern,

   und     zwar        mittels     der     angedeuteten    Steuerhebel 17,     die    aus     einer        mittle-          ren        Null-Stellung    heraus durch     Umlegen        nach    rechts  oder     links        Bewegungen    nach verschiedenen Richtun  gen auslösen     lassen.    Mittels dieser     zugeondüeten     Steuerhebel 17 können auch die     Öffnungs-    und  Schliessbewegungen der     Bodenklappe    des Vertei  

  lerkübels oder     Transportteilgänge    ausgelöst bzw. ein  geschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kübelverteiler für den Strassenbau mit einem .auf in der Strassenbaurichtung verlegten Schienen ver- fahrbaren Verteilerwagen und einem auf diesem quer verfa#hrbar angeordneten Verteilerkübel, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenkonstruktion des Verteilerwagens so ausgebildet ist, dass sie je nach ;
    Bedarf auf die Aufnahme eines längsseitig oder eines frontseitig beschickbaren Verteilerkübels zurichtbar .ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kübelverteiler nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Längsträgern der Rahmenkonstruktion des Verteilerwagens heraus nehmbare Zwischenstücke derart angeordnet sind, dass der Abstand der Laufschienen für den Vertei lerkübel auf :
    die unterschiedlichen Dimensionen von längsseitig bzw. frontseitig beschickbaren Verteiler- kübeln. zuriehtbar ist.
    2. Kübelverteller nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen Laufwerke des Verteilerwagens kon- solartig an der Frontseite des Verteilerwagenrahrmens angeflanscht sind. 3.
    Kübelverteiler nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass für den Fahrantrieb des Verteilerwagens und denjenigen des Verteilerkübels sowie für eine Öffnungs- und Schliessbewegung .einer Bodenver- schlussklappe des Kübels Hydraulikantriebe vorgese hen sind.
CH454763A 1962-04-28 1963-04-08 Kübelverteiler für den Strassenbau CH400214A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH454763A CH400214A (de) 1962-04-28 1963-04-08 Kübelverteiler für den Strassenbau

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AT238247B (de) 1965-01-25

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