CH400303A - Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten bzw. von Steuergrössen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten bzw. von SteuergrössenInfo
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- CH400303A CH400303A CH6075558A CH6075558A CH400303A CH 400303 A CH400303 A CH 400303A CH 6075558 A CH6075558 A CH 6075558A CH 6075558 A CH6075558 A CH 6075558A CH 400303 A CH400303 A CH 400303A
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- G05B19/04—Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
- G05B19/07—Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers where the program is defined in the fixed connection of electrical elements, e.g. potentiometers, counters or transistors
- G05B19/075—Program control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers where the program is defined in the fixed connection of electrical elements, e.g. potentiometers, counters or transistors for delivering a step function, a slope or a continuous function
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Description
Zusatzpatent zum Hauptpatent Nr. 361052 Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten bzw. von Steuergrössen Der Patentanspruch I des Hauptpatentes<B>361052</B> bezieht sich auf ein Verfahren zur Vorgabe von Soll werten und Steuergrössen, bei dem diese Grössen einem Energiespeicher mit kapazitivem Verhalten ent nommen werden, der aus einer Spannungsquelle über einen Vorwiderstand gespeist wird, und das dadurch gekennzeichnet ist, dass der über den Vorwiderstand erzeugte konstante Strom zur Auf-, Ent- und Um ladung des Energiespeichers über eine Schaltein richtung verwendet wird,
die von der Differenz zwischen der Spannung an dem Energiespeicher und einer Vorgabespannung gesteuert wird und die er forderliche Stromrichtung bestimmt. Die mit dem Patentanspruch II des Hauptpatentes 361052 be anspruchte Schaltungsanordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I des Hauptpatentes ist dadurch gekennzeichnet, dass eine aus Halbleiter elementen gebildete Schalteinrichtung vorgesehen ist, bei der eine Ventilanordnung mit einer Vorspannung versehen ist, welche durch die Differenz zwischen der Spannung an dem Energiespeicher und der Vorgabe spannung gebildet wird.
In einem Ausführungsbeispiel des Hauptpatentes war dann angegeben worden, den konstanten Strom zum Auf-, Ent- und Umladen des Kondensators durch Gleichrichtung eines betragsmässig konstanten, das heisst von der Belastung weitgehend unabhängigen Wechselstromes zu erzeugen.
Hierzu war ein Gleich richter in Brückenschaltung bestimmt. Um auch bei plötzlichen Sollwertänderungen den durch diesen Gleichrichter fliessenden Strom in jedem Falle kon stant zu halten und immer eine positive Ausgangs- klemmenspannung zu gewährleisten, war eine Gegen spannungsquelle vorgesehen worden, deren Spannung betragsmässig gleich dem doppelten maximalen Soll wert sein sollte.
Erfindungsgemäss wird nun bei der Schaltungs anordnung nach dem Patentanspruch II des Haupt patentes eine Vereinfachung dadurch getroffen, dass zwischen einem zur aus Wechselstrom erfolgenden Erzeugung des Konstantstromes dienenden Gleich richter und der Ventilanordnung ein Ohmscher Wider stand geschaltet ist, der so bemessen ist,
dass das Pro dukt aus seinem Ohmwert und dem Konstantstrom gleich oder grösser ist als die maximale an der Ventil- anordnung die Umschaltung des Konstantstromes bewirkende Spannung: Eine weitere Verbesserung der neuen Schaltungs anordnung betrifft die Mittel zur Korrektur der durch die unterschiedlichen Durchlasswiderstände der um schaltenden Ventilanordnung entstehenden Fehler.
Zur Erläuterung dient die Figur der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt. Die Sollwertspannung Us wird an-den Klemmen 17 und 18 einem Kondensator 1 entnommen. Die an den Klemmen 15 und 16 angeschlossenen gegenläufig ver stellbaren Abgriffe des Führungsgrössengeber-Wider- standes 2, der an einer festen Gleichspannung liegt, geben eine Führungsgrössenspannung Uso vor,
die einer bestimmten Drehzahl oder Ankerspannung eines Antriebsmotors entspricht. Solange die Spannung Uso an den Klemmen 15 und 16 und die Spannung Us an den Klemmen 17 und 18 einander nicht gleich sind, wird durch die aus den Trockengleichrichtern 3 bis 6 bestehende Ventileinheit ein konstanter Strom auf den Kondensator 1 geschaltet, um diesen auf-, ent- oder umladen zu können. Der konstante Strom be wirkt eine konstante zeitliche Spannungsänderung an dem Kondensator 1.
Die sich an letzterem und damit an den Klemmen 17, 18 ergebende Spannung US kann dann beispielsweise zur Vorgabe der gewünsch ten zeitlichen Drehzahländerung eines nicht darge stellten Antriebes verwendet werden. Zur Korrektur der durch die unterschiedlichen Durchlasswiderstände der Trockengleichrichter 3 bis 6 entstehenden Fehler dient der Justierwiderstand 12. Dieser kann entweder zwischen den Anoden der Ven tile 5 und 6 oder den Kathoden der Ventile 3 und 4 der Ventilanordnung angeschlossen sein.
Der relativ hohe Blindwiderstand des Kondensators 7 bewirkt eine weitgehende Lastunabhängigkeit des durch diesen fliessenden Stromes, der durch die an den Klemmen 13 und 14 liegende Wechselspannung erzeugt wird. Der Transformator 8 dient zur Anpassung seiner primären Wechselstromgrössen an die gewünschten elektrischen Grössen der Gleichstromseite des Gleich richters 9. Der Trockengleichrichter 9 in Brücken schaltung richtet den Wechselstrom gleich.
Der Kondensator 10 dient zur Glättung, und der Wider stand 11 ist erforderlich, um auch bei plötzlicher Sollwertänderung den Strom über den in Brücken schaltung angeordneten Gleichrichter 9 in jedem Falle konstant zu halten. Dabei ist der Widerstand 11 so bemessen, dass das Produkt aus seinem Ohmwert und dem Konstantstrom gleich oder grösser ist als die maximale an dem Trockengleichrichter 3 bis 6 die Umschaltung des Konstantstromes bewirkende Span nung.
Dadurch, dass sich die Spannungen des Blind vorwiderstandes 7 und der als ohmisch anzusehenden gleichstromseitigen Belastung des Gleichrichters 9 vektoriell addieren, kann das Konstantstromverhalten bereits mit einer gegenüber bei Verwendung von nur Ohmschen Vorwiderständen kleineren Wechselspan nung erreicht werden. Gleichzeitig ergibt sich hier durch eine Leistungsersparnis.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten und von Steuergrössen nach Patentanspruch 11 des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem zur aus. Wechselstrom erfolgenden Erzeugung des Konstantstromes dienenden Gleichrichter (9) und der Ventilanordnung (3 bis 6) ein Ohmscher Widerstand (11) geschaltet ist, der so bemessen ist, dass das Produkt aus seinem Ohmwert und dem Kon- stantstrom gleich oder grösser ist als die maximale an der Ventilanordnung (3 bis 6)die Umschaltung des Konstantstromes bewirkende Spannung. UNTERANSPRUCH Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwischen zwei entgegenge- schalteten Ventilen der Ventilanordnung (3, 4, 5, 6) ein justierbarer Widerstand (12) vorgesehen ist, wobei der Abgriff des Widerstandes (12) von dem Konstant strom gespeist wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE361052X | 1956-02-24 | ||
| DEL28059A DE1082331B (de) | 1957-07-11 | 1957-07-11 | Einrichtung zur Vorgabe von Sollwerten und Steuergroessen mit einem definierten, vorzugsweise nahezu zeitlinearen Verlauf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH400303A true CH400303A (de) | 1965-10-15 |
Family
ID=25842426
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6075558A CH400303A (de) | 1956-02-24 | 1958-06-17 | Schaltungsanordnung zur Vorgabe von Sollwerten bzw. von Steuergrössen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH400303A (de) |
-
1958
- 1958-06-17 CH CH6075558A patent/CH400303A/de unknown
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