CH400342A - Verfahren zum Anlassen einer Asynchronmaschine mit Schlupfstromerregung - Google Patents

Verfahren zum Anlassen einer Asynchronmaschine mit Schlupfstromerregung

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CH400342A
CH400342A CH177863A CH177863A CH400342A CH 400342 A CH400342 A CH 400342A CH 177863 A CH177863 A CH 177863A CH 177863 A CH177863 A CH 177863A CH 400342 A CH400342 A CH 400342A
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CH177863A
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Dinger Otto
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Siemens Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Verfahren zum    Anlassen      einer      Asynchronmaschine      mit      Schlupfstromerregung   Es ist bekannt,    Asynchronmaschinen,   besonders grösserer Leistung, zur    Verringerung   der Läuferstillstandsspannung und des    Arifahrstromes   mit verringerter Spannung anzulassen. Dies geschieht z.

   B. durch    eine      Stern-Dreieck-Umschaltung   der    Ständerwicklung   der    Maschine   oder bei Vorhandensein eines    Vorder-      umspanners   durch eine    Dreieck-Stern-Umschaltung   der Zweitwicklung des    Vorderumspanners.   Die Umschaltung von Teilspannung auf volle Spannung ist mit einer heftigen elektrischen oder mechanischen Beanspruchung der    Asynchronmaschine   verbunden, da das Feld der Maschine zuerst    verschwinden   und dann wieder    völlig   neu aufgebaut werden muss. 



  Durch die    Erfindung   werden diese unerwünschten Beanspruchungen bei    Asynchronmaschinen   mit    Schlupfstromerregung   vermieden, die mittelbar, z. B. mit Teilspannung angelassen werden. Gemäss der Erfindung wird die    Asynchronmaschine   vor dem Zuschalten auf volle Spannung des Netzes über die    Stromwender-Schlupfmaschine   so    erregt,   dass Maschinenspannung und    Netzspannung   nach Betrag und Richtung gleich (synchronisiert) sind. Danach kann die Maschine völlig stossfrei auf die volle Netzspannung geschaltet werden, so dass die unerwünschte Beanspruchung -entfällt. 



  Es ist zwar bekannt,    Asynchronmaschinen,   die von einer Kraftmaschine oder von einem besonderen    Anwurfmotor   hochgefahren werden, in dieser Weise zu erregen. Demgegenüber    zeigt   die vorliegende    Erfin-      dung,   wo die    Asynchronmaschine   auch ohne Kraftmaschine oder    Anwurfmotor   stossfrei auf die volle Netzspannung geschaltet werden    kann.   Man kann die    Asynchronmaschine   mit    Teilspannung   hochfahren und dann von der speisenden Spannung    trennen   und sie nach Herstellung von    Spannungs-   und Phasengleichheit der    Asynchronmaschine   zu dem Netz auf die volle Netzspannung zu schalten.

   Im folgenden wird die Erfindung anhand des in der    Fig.   1 dargestellten    Ausführungsbeispieles   näher erläutert. 



     Fig.   1 zeigt einen    Synchron-Asynchron-Netzkupp-      lungsumformer   mit der    Einphasen-Synchronmaschine   1 und der    Asynchronmaschine   2, die durch die    Schlupfmaschine      (Siemens-Lydall-   oder    Scherbius-      Maschine)   3, den    Erregerfrequenzwandler   4, die Drosselspule 5, den Drehzahlwandler 6 und den    cos      phi-      Wandler   7 in bekannter Weise gesteuert wird. Die    Asynchronmaschine   2 ist über den Vorderumformer 8 auf das Hochspannungsnetz 9 geschaltet.

   Sie kann dabei über den Schalter 10 auf die wahlweise im Dreieck oder Stern verkettete Zweitwicklung des    Vorderumformers   8 geschaltet werden. Mit    Hilfe   des zweiten Schalters 11 kann die    Asynchronmaschine   2 von der    Zweitwicklung   des    Vorderumspanners   8 getrennt werden,    während.   das Erregerzubehör weiter mit ihr verbunden sein kann. Mit dem    Kurzschluss-      schalter   12 kann der    Erregerfrequenzwandler   4 stromlos gemacht werden. 



  Die Anordnung wirkt folgendermassen: Beim Anfahren der    Asynchronmaschine   2 ist die    Zweitwicklung   des    Vorderumspanners   8 durch den Schalter 10 im Dreieck geschaltet und der Kurzschlussschalter 12    eingelegt,   so dass die    Schlupfstrom-      erregung   der    Asynchronmaschine    Null  ist. Wird der Schalter 11 eingelegt, so läuft die Asynchronmaschine 2 mit Hilfe der    nicht   dargestellten    Anfahr-      widerstände   mit Teilspannung an.

   Wenn die    Asyn-      chronmaschine   2 ihre Nenndrehzahl erreicht hat, wird zunächst der Schalter 11 geöffnet und dann die Zweitwicklung des    Vorderumspanners   8 durch den Schalter 10 von Dreieck auf Stern,' das heisst auf die volle Spannung umgeschaltet. Hierauf wird durch den Schalter 12 die Erregung der    Asynchronmaschine   2 freigegeben. Der    cos      phi-Wandler   7 wurde vorher 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 schon so eingestellt, dass die durch    ihn      in   der    Asyn-      chronmaschine   2 bei synchroner Drehzahl erzeugte Spannung nach Betrag und    Richtung   gleich der Spannung des    Vorderumspanners   8 ist.

   Bei Abweichung von der synchronen Drehzahl weicht auch die    Stän-      derspannung   der    Asynchronmaschine   2 nach Betrag und Richtung von der bei Synchronismus ab. Durch den Drehzahlwandler 6 wird jedoch die Gleichheit der Spannung wieder hergestellt, und der Schalter 11 kann stossfrei eingelegt werden. Die    Asynchronma-      schine   2 ist nun bei voller Spannung am Netz und kann Last übernehmen. 



     In      Fig.2   ist am Zeigerbild der    Spannungen   und Ströme dargestellt, wie sich das Zuschalten    vollzieht.   Es bezeichnet U die    Netzspannung,      Ui   die Ständerspannung der    Asynchronmaschine   2, U2 die von der    Schlupfmaschine   3 den    Schleifringen   der Asynchronmaschine 2 zugeführte Spannung,    J,g   den Schleifringstrom, der bei Leerlauf vorwiegend Erregerstrom ist und s    den   Schlupf.    U2   und    J,u   sind auf    Netzfrequenz   bezogen.    Jy   eilt der zugehörigen    Stän      derspannung      Ui   um 90  nach.

   Durch den    cos      phi-      Wandler   wird den    Schleifringen   der Asynchronmaschine 2 die Spannung    U2      (.g   IM) =    oc      zugeführt.   Beim Schlupf  Null  hat diese Spannung in der Läuferwicklung der    Asynchronmaschine   2 einen Strom    J,y      ("      -0)   zur Folge, der durch den    Zeiger   ob gegeben ist. Die zugehörige    Ständerspannung      U1   =    oa   ist grössere- und phasengleich mit UN, .so dass sie in diesem Zustand stossfrei zugeschaltet werden könnte.

   Da die    Asynchronmaschine   2 jedoch während des    Umschaltens   auf Stern vom Netz getrennt ist, müssen die Verluste des Maschinensatzes aus den umlaufenden Massen    gedeckt   werden, das heisst die Drehzahl    nimmt   ab und der Schlupf    nimmt   zu.

   Bei im    wesentlichen   gleichbleibender    Spannung      U2      (Cos      phi)   würde der Strom J    ,p      in.   die Lage    obl(s   = 0,1 %),    ob2   (s = 0,5 %) usw. kommen und damit würde die    Stän-      derspannung   von    oa   nach    oal,      oa,   usw.    wandern,   das heisst die Bedingungen für das    Parallelschalten   würden immer    schlechter   werden.

      Betätigt   man nun aber den    Drehzahlwandler   6 im Sinne tieferer Drehzahl, so fügt sich zu    U2      @ooe      hni>   unter 90  die Spannung    U2      (n),   so dass die    Schleifringspannung      U2   der    Reihe   nach in die Lage    ocl   (s = 0,1    %),      oc2   (s = 0,5    no,   usw.

      kommt,   das heisst unter der Einwirkung    des   Drehzahlwandlers 6    wird   die    Maschinenspannung      U1   in die für das Parallelschalten    mit   UN richtige Lage und Grösse zurückgedreht, so dass nunmehr stossfrei parallel geschaltet werden kann. Man kann auch, solange die    Asyn-      chronmaschine   2    mit   schwachem Feld am Netz liegt, die Erregung freigeben und die    Asynchronmaschine   2 durch den    Drehzahlwandler   6 und den    cos      phi-      Wandler   in den übersynchronen Bereich, z.

   B. bis an die    Grenze   des Drehzahlbereiches,    hinaufsteuern.   Wenn man jetzt die    Maschine   durch den Schalter 11 vom Netz trennt und die Umschaltung    vornimmt,   steht für das    Umschalten   der ganzen über- und untersynchrone Drehzahlbereich zur Verfügung, das heisst    ein   längerer Zeitraum während die Drehzahl der spannungslosen    Maschine   absinkt. Auch hier wird die Phasengleichheit der beiden Spannungen durch den Drehzahlwandler 6 hergestellt. 



  Das    Anlassverfahren   gemäss der    Erfindung      lässt   sich auch bei    Netzkupplungsumformern   und Drehstromregelsätzen mit anderer Schaltung des Erregerkreises, z. B. unter    Verwendung   von    Erregerumfor-      mern,   mit gleich gutem Erfolg verwirklichen. Ebenso    lässt   es sich ausführen, wenn kein    Vorderumspanner   vorhanden ist und die    Asynchronmaschine   durch    Stern-Dreieck-Umschaltung      ihrer      Ständerwicklung   angelassen wird. 



  Das    Synchronisieren   in dem    Anlassverfahren   gemäss der    Erfindung   unterscheidet sich von dem Synchronisieren von Synchronmaschinen dadurch, dass bei der    Asynchronmaschine   die mechanische Frequenz    übereinstimmt,   weil die Maschine    mit   Netzfrequenz erregt wird. Es müssen lediglich die beiden    Spannungen   nach Betrag und Richtung zur Deckung gebracht (synchronisiert) werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zum Anlassen einer Asynchronmaschine mit Schlupfstromerregung, die mittelbar mit Teilspannung angelassen werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Asynchronmaschine vor dem Zuschalten auf volle Spannung des Netzes über die Strom- wender-Schlupfmaschine so erregt wird, dass Maschinenspannung und Netzspannung nach Betrag und Richtung gleich (synchronisiert) sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Asynchronmaschine mit Teilspannung hochgefahren und dann von der ,speisenden Spannung getrennt wird und dass die Maschine danach nach Herstellung von Spannungs- und Phasengleichheit der Asynchronmaschine zu dem Netz auf die volle Netzspannung geschaltet wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Asynchronmaschine mit Teilspannung hochgefahren und durch die Erregung in den übersynchronen Drehzahlbereich gebracht wird und danach von der speisenden Teilspannung getrennt wird und nach dem Synchronisieren der Maschinenspannung mit der Netzspannung auf die volle Netzspannung geschaltet wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Umschalten von Teilspannung auf volle Netzspannung über einen Vorderumspanner vorgenommen wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Umschalten von Teilspannung auf volle Spannung durch eine Stern-Dreieck-Um- schaltung der Ständerwicklung der Asynchronma- schine vorgenommen wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlupfstromerregung der <Desc/Clms Page number 3> Asynchronmaschine durch einen cos phi-Wandler und einen Drehzahlwandler beeinflusst wird, wobei der cos phi Wandler auf cos phi = 1 bei Leerlauf eingestellt ist und die Drehzahlerregung in Richtung Drehzahlsenkung in dem Masse betätigt wird, dass der Phasenwinkel zwischen Netzspannung und Maschinenspannung zu Null wird.
CH177863A 1962-03-16 1963-02-13 Verfahren zum Anlassen einer Asynchronmaschine mit Schlupfstromerregung CH400342A (de)

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DE1265287B (de) 1968-04-04

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