CH400401A - Nahtschweissmaschine - Google Patents

Nahtschweissmaschine

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Publication number
CH400401A
CH400401A CH269563A CH269563A CH400401A CH 400401 A CH400401 A CH 400401A CH 269563 A CH269563 A CH 269563A CH 269563 A CH269563 A CH 269563A CH 400401 A CH400401 A CH 400401A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine
workpiece carrier
electrode rollers
guide device
movable
Prior art date
Application number
CH269563A
Other languages
English (en)
Inventor
Hirsiger Eugen
Original Assignee
Schlatter Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schlatter Ag filed Critical Schlatter Ag
Priority to CH269563A priority Critical patent/CH400401A/de
Priority to AT898963A priority patent/AT253329B/de
Priority to GB49059/63A priority patent/GB1020744A/en
Priority to US343777A priority patent/US3275792A/en
Publication of CH400401A publication Critical patent/CH400401A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/06Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)

Description


  Nahtschweissmaschine    Die Erfindung betrifft eine     Nahtschweissma-          schine    mit einem Werkstückträger, der mittels einer  Führungsvorrichtung. entsprechend einem vorbe  stimmten Verlauf der zu schweissenden Naht be  wegbar ist.  



  Maschinen dieser Art eignen sich beispielsweise  zum Schweissen einer Naht am Umfang von Heiz  körperelementen, die aus zwei aus Stahlblech gefer  tigten Halbschalen bestehen.  



  Bei Maschinen für diesen Zweck hat der Werk  stückträger zwei Zapfen, auf welche die Halbschalen  mit ihren Durchflussöffnungen aufgesteckt werden.  



  Ein anderes Verwendungsbeispiel solcher Ma  schinen ist die Herstellung von Kraftstofftanks aus  zwei gepressten Halbschalen durch Verschweissen  deren Ränder. Bei Maschinen für diesen Zweck hat  der Werkstückträger eine Spannvorrichtung, welche  die beiden Halbschalen in der vorbestimmten Lage  zueinander festhält.  



  Die Führungsvorrichtung dient dazu, den Werk  stückträger so zu führen, dass die Elektrodenrollen  entlang der herzustellenden Schweissnaht, beispiels  weise an den Rändern der Halbschalen, laufen.  



  Eine bekannte Führungsvorrichtung hat eine end  lose Kette, die entsprechend dem Verlauf der herzu  stellenden Schweissnaht gespannt und starr mit dem  Werkstückträger verbunden ist. Dabei erfolgt der  Vorschub durch ein in die Kette     eingreifendes    Ket  tenrad, und die Elektrodenrollen sind Schlepprollen.  



  Bei einer anderen bekannten     Führungsvorrich-          tung    ist der Werkstückträger an einem mehrgliedri  gen Gelenkhebel     -beweglich    gehalten und mittels  Zapfen und Führungsnuten geführt. Dabei sind die  Elektrodenrollen angetrieben und üben auf das  Werkstück eine Vorschubkraft aus, welche eine Be  wegung des Werkstückträgers gemäss der Führungs  bahn bewirkt.    Diese Führungsvorrichtungen sind derart zwangs  läufig, dass der Werkstückträger nur solche Stellun  gen einnehmen     kann,    in denen     miteinander    zu ver  schweissende Stellen der Werkstücke, also beispiels  weise der Rand der Halbschalen, sich zwischen den  Elektrodenrollen befinden.  



  Dadurch wird das Beladen und Entladen des  Werkstückträgers erheblich erschwert. Um beispiels  weise die beiden Halbschalen eines Heizkörperele  ments auf die Zapfen des Werkstückträgers aufzuset  zen, oder die miteinander verschweissten     Halbschalen     vom Werkstückträger abzunehmen, muss die obere  Elektrodenrolle um eine Strecke gehoben werden,  welche grösser ist als die Dicke des Heizkörperele  ments.

   In keinem Falle kann man die zu     verschweis-          senden    Werkstücke und die verschweissten Werk  stücke einfach vertikal auf den Werkstückträger ab  setzen, bzw. von diesem abheben. - Sowohl der not  wendigerweise grosse Hub der oberen Elektroden  rolle als auch die     komplizierte    Bewegung beim Be  laden und Entladen des Werkstückträgers sind kon  struktiv unerwünscht, verteuern die Maschine, er  höhen deren Störanfälligkeit und verzögern den Ar  beitsablauf. Insbesondere wird dadurch     ein    auto  matisches Beladen und Entladen erheblich erschwert.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu ver  meiden, und eine Nahtschweissmaschine zu schaffen,  welche ermöglicht, mit einem kleinere Hub der     Elek-          trodenrolle    auszukommen und den     Werkstückträger     durch einfaches vertikales Absetzen und Abheben  der Werkstücke zu beladen und zu entladen.  



  Die Erfindung besteht darin, dass ein Teil der  Maschine, welchem die Führungsvorrichtung ange  hört, und ein Teil der Maschine, welchem die     Elek-          trodenröllen    angehören, relativ zueinander zwischen  einer     Arbeitsstellung,    in welcher der Werkstück  träger gemäss der vorbestimmten Bahn in bezug auf      die Elektrodenrollen bewegbar ist, und einer zum  Laden- und Entladen des Werkstückträgers dienen  den Stellung, in welcher der Werkstückträger gegen  über .dieser Bahn in einer von den Elektrodenrollen       wegweisenden        Richtung    versetzt ist, bewegbar und  mindestens in einer dieser     Stellungen    fixierbar ist.  



  In der Zeichnung ist der     Erfindungsgegenstand     beispielsweise dargestellt.  



  Fig. 1 und 2 zeigen je eine schematische Drauf  sicht auf für den vorliegenden     Zusammenhang    we  sentliche Teile einer Nahtschweissmaschine zum     Zu-          sammenschweissen    der Halbschalen von Heizkörper  elementen.  



  In Fig. 1 bezeichnet 1 einen Sockel, auf dem ein  Schlitten 2 verschiebbar ist, 3 den Werkstückträger  und 4 dessen Führungsvorrichtung. Am Schlitten 2  sind die Elektrodenrollen und andere nicht zur Füh  rungsvorrichtung 4 gehörende Teile angebracht. In  der Zeichnung ist nur die obere 21 der Elektroden  rollen dargestellt.  



  Zur Verschiebung des Schlittens 2 dient eine Ge  windespindel 11, welche durch einen auf dem Sockel  1 montierten Elektromotor 12 angetrieben werden  kann, dessen Drehrichtung umsteuerbar ist. Wenn  der Motor 12 ausgeschaltet ist, ist der Schlitten 2 in  folge der selbsthemmenden Wirkung der Spindel 11  in seiner Stellung arretiert.  



  In der Zeichnung ist die Verschiebbarkeit des  Schlittens 2 durch einen Doppelpfeil 22 angedeutet,  und der Schlitten sowie die Elektrodenrolle sind in  ihrer     Arbeitsstellung    2, 21 ausgezogen und in einer  zweiten Stellung 2', 21' strichpunktiert dargestellt.  



  Der Werkstückträger 3 hat zwei Zapfen 31, 32,  auf welche die miteinander zu verschweissenden  Halbschalen aufgesteckt werden. In der Zeichnung  ist nur die obere 5 dieser Halbschalen dargestellt.  Der Werkstückträger 3 ist von einem mehrgliedrigen  Gelenkarm 41 getragen. Ein Ende des Gelenkarms  41 ist an einem ortsfesten Sockel 42 schwenkbar ge  lagert, das andere Ende ist an den Werkstückträger 3  angelenkt. Zur Führungsvorrichtung gehören ein  Führungslineal 43, dessen Enden an ortsfesten     Sok-          keln    44 befestigt sind, und weitere im einzelnen nicht  dargestellte Führungsmittel (z. B. ein genuteter Füh  rungskörper und Führungszapfen).  



  Die Führungsvorrichtung 4 beschränkt die Be  weglichkeit des Werkstückträgers 3 auf alle die Stel  lungen, in denen der Rand der Halbschale 5 und  der Rand der unter dieser befindlichen, nicht dar  gestellten Halbschale sich     zwischen    den einander ge  genüber liegenden Stellen des     Umfangs    der oberen  Elektrodenrolle 21 und der unterhalb dieser angeord  neten unteren Elektrodenrolle befinden, wenn diese  Elektrodenrollen in Arbeitsstellung sind. Wie er  sichtlich, sind die obere Halbschale 5 und die (nicht  dargestellte) untere Halbschale ausserhalb des Be  reiches der Elektrodenrollen, wenn der Schlitten und  somit die obere Elektrodenrolle (und die nicht darge  stellte untere Elektrodenrolle) in die Stellung 2', bzw.  21' verschoben sind.

   In     dieser    Stellung können die    zu verschweissenden Halbschalen von oben auf die  Zapfen 31, 32 gesteckt und die verschweissten Halb  schalen von diesen Zapfen nach oben abgehoben  werden, ohne dass dieser Lade- bzw. Entladevorgang  durch die Elektrodenrollen irgendwie gehindert wird,  und ohne dass es nötig ist, die obere Elektrodenrolle  zur Bildung eines freien Raumes über dem Werk  stück zu heben:  Die Maschine nach Fig. 2 unterscheidet sich von  der im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebenen im  wesentlichen dadurch, dass der Maschinenteil, wel  chem die Elektrodenrollen angehören, ortsfest und  die Führungsvorrichtung in bezug auf diesen Teil  schwenkbar ist.  



  Die Maschine nach Fig. 2 hat ein ortsfestes Ma  schinengestell 6, welches die Lager der Elektroden  rollen und weitere nicht zur Führungsvorrichtung 7  gehörende Teile enthält. Die obere Elektrodenrolle  ist mit 61 bezeichnet. Die untere Elektrodenrolle ist  nicht dargestellt. Der Werkstückträger 8 mit den  Zapfen 81, 82 und die Führungsvorrichtung 7 mit  dem Gelenkarm 71, der Konsole 72 und dem Füh  rungslineal 73 entsprechen dem Werkstückträger 3  mit den Zapfen 31, 32 und der Führungsvorrich  tung 4 mit dem Gelenkarm 41, dem Sockel 42 und  dem Führungslineal 43 der Maschine nach Fig. 1.  



  Abweichend von der Maschine nach Fig. 1 ist  nach Fig. 2 der Gelenkarm 71 von der am Maschi  nengestell 6 befestigten Konsole 72 getragen, und das  Führungslineal 73 ist an einem Ende um einen am  Maschinengestell 6 angebrachten Zapfen 74 in Rich  tung des Doppelpfeiles 75 schwenkbar. Zur Erzeu  gung der Schwenkbewegung dient eine Kolben-Zy  linder-Einheit 76, deren Kolben schwenkbar am Ma  schinengestell 6 befestigt und deren Kolbenstange an  das andere Ende des Führungslineals 73 angelenkt  ist. Dadurch kann die Führungsvorrichtung zusam  men mit dem Werkstückträger wahlweise entweder in  die ausgezogen dargestellte Arbeitslage 7, 71, 73,  8, oder in eine zweite strichpunktiert dargestellte  Lage 71', 73', 8' gebracht werden, welche, wie im  Zusammenhang mit Fig. 1 beschrieben, zum Beladen  und Entladen des Werkstückträgers dient.  



  Der Kolben der Kolben-Zylinder-Einheit 76 kann  beiderseits     beaufschlagbar    sein oder unter der Wir  kung einer     Rückholfeder    stehen. Dabei wird die Füh  rungsvorrichtung sowohl in der Arbeitslage als auch  in der zweiten Lage arretiert, indem der     Vorschub-          oder    der     Rückschubraum    des Zylinders unter Druck  gehalten, bzw. indem der Arbeitsraum des Zylinders  unter Druck gehalten oder vom Druck entlastet wird,  wobei im letzteren Falle die     Rückholfeder    wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Nahtschweissmaschine mit einem Werkstück träger, der mittels einer Führungsvorrichtung ent sprechend einem. vorbestimmten Verlauf der zu schweissenden Naht bewegbar ist, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Teil der Maschine, welchem die Führungsvorrichtung angehört, und ein Teil der Ma schine, welchem die Elektrodenrollen angehören, re lativ zueinander zwischen einer Arbeitsstellung, in welcher der Werkstückträger gemäss der vorbestimm ten Bahn in bezug auf die Elektrodenrollen bewegbar ist, und einer zum Laden und Entladen des Werk stückträgers dienenden Stellung, in welcher der Werkstückträger gegenüber dieser Bahn in einer von den Elektrodenrollen wegweisenden Richtung ver setzt ist, bewegbar und mindestens in einer dieser Stellungen fixierbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass einer der beiden genannten Teile der Maschine ortsfest ist. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass einer der beiden genannten Teile der Maschine in bezug auf den anderen verschiebbar ist. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass einer der beiden genannten Teile der Maschine in bezug auf den anderen schwenkbar ist. 4.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass einer der beiden genannten Teile der Maschine längs einer Bahn bewegbar ist, welche wenigstens annähernd rechtwinklig zur Förderrich- tung der Elektrodenrollen liegt.
CH269563A 1963-03-02 1963-03-02 Nahtschweissmaschine CH400401A (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH269563A CH400401A (de) 1963-03-02 1963-03-02 Nahtschweissmaschine
AT898963A AT253329B (de) 1963-03-02 1963-11-11 Nahtschweißmaschine
GB49059/63A GB1020744A (en) 1963-03-02 1963-12-12 Seam welding machine
US343777A US3275792A (en) 1963-03-02 1964-02-10 Seam welding machine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH269563A CH400401A (de) 1963-03-02 1963-03-02 Nahtschweissmaschine

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Publication Number Publication Date
CH400401A true CH400401A (de) 1965-10-15

Family

ID=4239497

Family Applications (1)

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CH269563A CH400401A (de) 1963-03-02 1963-03-02 Nahtschweissmaschine

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US (1) US3275792A (de)
AT (1) AT253329B (de)
CH (1) CH400401A (de)
GB (1) GB1020744A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3275792A (en) 1966-09-27
GB1020744A (en) 1966-02-23
AT253329B (de) 1967-04-10

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