CH400539A - Parkieraufzug für Fahrzeuge - Google Patents

Parkieraufzug für Fahrzeuge

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Publication number
CH400539A
CH400539A CH1035062A CH1035062A CH400539A CH 400539 A CH400539 A CH 400539A CH 1035062 A CH1035062 A CH 1035062A CH 1035062 A CH1035062 A CH 1035062A CH 400539 A CH400539 A CH 400539A
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CH
Switzerland
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chain
platforms
double
suspension
chains
Prior art date
Application number
CH1035062A
Other languages
English (en)
Inventor
Wullschleger August
Original Assignee
Wulpa Lift Ag
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Filing date
Publication date
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Publication of CH400539A publication Critical patent/CH400539A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/14Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with endless conveyor chains having load-carrying parts moving vertically, e.g. paternoster lifts also similar transport in which cells are continuously mechanically linked together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description


      Parkieraufzug        für        Fahrzeuge       Die Erfindung     betrifft    einen     Parkieraufzug    für  Fahrzeuge,     mit    zur Aufnahme von Fahrzeugen be  stimmten, an endlosen Ketten aufgehängten Platt  formen. Die Erfindung bezweckt, die     Konstruktion     derartiger Aufzüge zu     verbilligen    unter Vereinfachung  der Führung der Plattformen.

   Der     Parkieraufzug     nach der Erfindung zeichnet sich hierzu aus durch  an drei     zueinander    parallelen, über obere und untere  Kettenräder     laufenden    endlosen Ketten     angehängte     Doppelplattformen, wobei die     mittlere    Kette gegen  die beiden äusseren Ketten in vertikaler     Richtung    um  einen Abstand versetzt ist und wobei jede Doppel  plattform an Aufhängegliedern der Ketten über zwei  Achsen aufgehängt ist, die     in    einem dem Versetzungs  abstand gleichen Abstand senkrecht     übereinander-          liegen    und an den Enden von gleich langen,

   freien       Armen    dieser Aufhängeglieder gelagert     sind,    so dass  die     Doppelplattfo>m    durch eine     Parallelogrammfüh-          rung    parallel zu sich selbst geführt wird.  



  In der     Zeichnung    ist     ein        Ausführungsbeispiel    des       Erfindungsgegenstandes    schematisch     dargestellt.    Es  sind:       Fig.    1 eine     Seitenansicht    eines     Parkieraufzuges,          Fig.    2 eine Vorderansicht zu     Fig.    1,       Fig.    3 eine Draufsicht zu     Fig.    1 und 2,       Fig.    4 eine perspektivische Darstellung einer Dop  pelplattform,       Fig.    5 eine Vorderansicht einer     Einzelheit,

            Fig.    6 ein Schnitt nach Linie     VI        VI    von     Fig.    5,  und       Fig.    7 eine Draufsicht zu     Fig.    5.  



  Der     dargestellte        Parkieraufzug    weist drei ein  ander gleiche und zueinander parallele, endlose Ket  ten 1, 1 und 2 auf, wobei die zwischen den beiden  äusseren Ketten 1 liegende,     mittlere    Kette 2     in     Höhenrichtung gegenüber den beiden äusseren Ketten  1 um     einen    Abstand a nach oben versetzt ist. Die    drei oberen Kettenräder 3 der drei Ketten 1, 1  und 2 werden auf nicht näher     dargestellte    Weise  durch einen. Elektromotor     gemeinsam    angetrieben.  Statt dessen     könnten    auch die drei unteren Ketten  räder 4 gemeinsam angetrieben werden.

   Zwischen  den oberen und den unteren Kettenrädern sind in  an sich     :bekannter    Weise Spannvorrichtungen vorge  sehen, um die     Längenänderungen    der Ketten infolge  von Temperaturschwankungen oder Abnützung der  die Kettenglieder     miteinander    verbindenden Gelenke  zu     berücksichtigen.    Die Kettenräder 3, 4 und ihre  nicht dargestellten Antriebs- und Spannvorrichtun  gen sind auf einem in     Fig.    2 und 3     angedeuteten     turmartigen Gerüst 5 montiert.  



  Jede Kette besteht aus miteinander     abwechseln-          den        Normalgliedern    6 und     Aufhängegliedern    7, die  über     Bolzen    8 aneinander     artgelenkt    sind. Die     Auf-          hängeglieder    7 sind mit einem Arm 9 versehen, der  zur Verbindungslinie der     Gelenkbolzen    8     senkrecht     steht.

   Das freie Ende des     Armes    9 jedes     Aufhänge-          gliedes    7 einer der äusseren Ketten 1 ist über einen  Zapfen 10     gelenkig    mit einer Doppelplattform 11  verbunden. Die     Länge    der Kettenglieder 7 und 8  in Kettenrichtung ist natürlich die gleiche, und zwar  ist diese Länge gleich dem Versetzungsabstand a  der Ketten 1, 1 und 2 und .etwas grösser     als    der  Teilungsradius der Kettenräder 3, 4.  



  Die am     'besten    aus     Fig.    4     ersichtliche    Doppel  plattform 11 besteht aus zwei     Einzelplattformen    12,  die. zum Parkieren je eines     Kraftwagens    13 (siehe       Fig.    1     und    3) bestimmt sind. Die Plattformen 12     sind     mit Leitschienen 14 und mit     Keilen    15 oder der  gleichen zum Festlegen der Räder des Wagens ver  sehen.

   Jede der beiden     -Plattformen    12 weist auf  ihrer dem Zapfen 10     gegenüberliegenden    Längsseite  einen Support 16 auf, und die beiden     Supporte    sind  oben auf später     näher    erläuterte Weise durch     eine         Achse 17 miteinander verbunden.

   Die Achse 17  ist bei 18 am     freien    Ende des Armes 9 eines Auf  hängegliedes 7 der     mittleren    Kette 2     angelenkt.    Die  Zapfen 10 der beiden     Plattformen    12     liegen    mit  einander in Flucht und bilden eine zur Achse 17       parallele    Achse, wobei die beiden Achsen 10, 17  denselben senkrechten     Abstand    a voneinander haben,  um den die mittlere Kette 2 gegenüber den äusseren  Ketten 1 versetzt ist.

   Es ist ersichtlich, dass die Dop  pelplattform 11     infolgedessen    durch eine     Parallelo-          grammführung    zu sich     selbst    parallel geführt ist,  wobei die Eckpunkte des     Parallelogramums    in     Fig.    1  durch die beiden Achsen 10 und 17 und durch die  mit 19 bzw. 20 bezeichneten Mitten der Aufhänge  kettenglieder 7 der äusseren Kette 1 bzw. der inneren       Kette    2 gebildet werden.

   Der     senkrechte    Abstand  der Punkte 19 und 20     voneinander    ist     sowohl    auf  den geraden Abschnitten der     Ketten    als auch in den  Kurven immer konstant und gleich a. Da die durch  die Supporte 16 gebildete Seite des Parallelogramms  10, 17, 19, 20 somit immer senkrecht ist, ist auch  die     Doppelplattform    11     immer    horizontal.

   Einen  durch etwaige     Exzentrizität    des     Schwerpunktes    des  parkierten Wagens in     bezug    auf die Achse 1<B>0</B>  erzeugten Kippmoment hält ein Gegendrehmoment  das Gleichgewicht, das durch in Richtung der     Arme     9     verlaufende        Horizontalkräfte    erzeugt wird, wobei  die     Horizontalkraft    im     mittleren    (und oberen) Arm  9 doppelt so gross und entgegengesetzt gerichtet  ist wie die     Horizontalkraft        in    einem jeden der beiden  äusseren (und unteren) Arme 9.  



       In    .den     Fig.    1 und 2 befindet sich keine der  Doppelplattformen 11 in der untersten     bzw.    ober  sten Lage, die sie im Verlaufe eines ganzen Umgan  ges der Ketten 1, 1 und 2 erreicht. Es ist leicht er  sichtlich, dass diese unterste     bzw.        oberste    Lage er  reicht     wird    nach einer weiteren Drehung der Ketten  räder 3, 4 um     einen    Winkel, der einem     Kettenglied     6 bzw. 7 entspricht. Normalerweise werden die Wa  gen: 13 auf die Doppelplattform 11 und von der  selben weg gefahren, wenn     dieselbe    sich in ihrer un  tersten Lage befindet.  



       Fig.    5-7 zeigen, wie die Achse 17 mit den bei  den Supporten 16 verbunden ist. Die Achse 17     ist     an ihren beiden Enden mit viereckigen     Flanschen    21  versehen, die unter Zwischenlage von je     zwei    hori  zontalen     Gummistreifen    22 durch Nieten 23     an          den        Supporten    16 befestigt sind.

   An jedem Ende  weist die Achse 17 zwischen den     Gummistreifen    22  einen     horizontalen    Wulst 24 auf, der am     Support    16       anliegt.    Es ist     ersichtlich,    dass die     dargestellte    Ver  bindung in Richtung der Doppelpfeile 25 in der  Ebene von     Fig.    5 nachgiebig,     in    Richtung der Doppel  pfeile 26 und 27 in den Ebenen von     Fig.    6 und 7  dagegen starr ist.

   Wie eine nähere Untersuchung  zeigt, ist diese Ausbildung     vorteilhaft,    um zu     ver-          hindern,    dass die Belastung der mittleren Kette im  Vergleich zu derjenigen der äusseren Ketten zu gross  werden kann. Die Ketten 1, 1 und 2 dienen gleich  zeitig zum Aufhängen und zum     Führen    der Doppel-         plattformen;    sie bieten eine zusätzliche Sicherheit  gegenüber den     üblichen        Aufzügen    mit nur zwei       Ketten,    da auch bei Bruch einer Kette die Doppel  plattform immer noch an zwei Ketten aufgehängt  bleibt.

   Durch die Aufhängung der Kabinen an den  Armen 9, d. h.     exzentrisch    in bezug auf die Ket  ten,     wird    in an sich     bekannter    Weise eine dichte  Aufeinanderfolge der Plattformen auf den geraden  Abschnitten der     Ketten    und genügender gegenseitiger  Abstand derselben an den     Umlenkstellen    gewähr  leistet. Durch die beschriebenen     Parallelogrammfüh-          rungen    kann auf jede weitere Massnahme zur Ver  hütung von     Pendelungen    sowohl auf den geraden  Strecken als bei den     Umlenkstellen    verzichtet wer  den.

   Der     ganze    Aufzug wird     erheblich        billiger        als     zwei     Einzelaufzüge    von gleicher Gesamtkapazität  mit den     üblichen,    für je einen Wagen dienenden Platt  formen, wobei vier Ketten und entsprechenden     Füh-          rungs-    und     Pendelungsverhinderungsmitteln    benötigt  werden.  



  Wegen der Supporte 16 können die Fahrzeuge  nicht, wie üblich, in Richtung senkrecht zu den Ket  tenebenen auf die Plattformen und von denselben  herunter fahren. Der Umstand, dass die Längsach  sen der beiden auf der Doppelplattform parkierten  Fahrzeuge 13 zu den Kettenebenen parallel sind,       bedingt    verhältnismässig Tange Arme 9.

   Dementspre  chend ist die Länge a der     Kettenglieder    6 und 7  in Richtung der Kette auch erheblich grösser als  üblich,     nämlich    gleich der     Hälfte    des Abstandes be  nachbarter Doppelplattformen 11 auf den geraden  Bahnabschnitten.     Prinzipiell    könnte man aber auch  zwei oder mehr Normalglieder 6 zwischen zwei       Aufhängegliedern    7 vorsehen.  



  Auf den geraden Bahnabschnitten     können    nicht       dargestellte        Führungsschienen    vorgesehen werden,     in          denen:        in    an sich bekannter Weise     Rollen    laufen,  die an den     Kettengelenkzapfen    befestigt sind, um  dem durch die Belastung bewirkten Drehmoment  der Aufhängekettenglieder entgegenzuwirken.  



  Es     wird    bemerkt, dass die beiden     Einzelplatt-          formen    12 erst an     Ort    und     Stelle    zur Doppelplatt  form 11 durch Montage der Achse 17 miteinander  verbunden werden.

       Selbstverständlich    muss das am  freien Ende des betreffenden Armes 9 zum Lagern  der Achse 17 dienende, nicht     näher    dargestellte La  ger in     bekannter,    nicht     dargestellter    Weise     zweitei-          lig    ausgebildet     sein,    um es auf der Achse 17 anbrin  gen zu     können.        Ferner    wird noch bemerkt,

   dass  die mittlere     Kette    2 gegenüber den äusseren     Ketten     1 auch nach unten     statt    nach oben     versetzt    sein       könnte.     



  Es ist möglich,     zu    den drei Ketten, an denen. die  Doppelplattformen aufgehängt sind, noch eine, zwei  oder mehr Ketten hinzuzufügen     und.    der Doppel  plattform entsprechend eine, zwei oder mehr Ein  zelplattformen     hinzuzufügen;    dabei ist jeweils die hin  zugefügte Kette um den Abstand a gegenüber der ihr       benachbarten    Kette nach oben bzw. nach unten zu  versetzen und die     zusätzliche        Einzelplattform        in    der      Ebene der Doppelplattform anzuordnen und mit  derselben durch den Gliedern 16-18 entsprechende  Glieder zu verbinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Parkieraufzug für Fahrzeuge, mit zur Aufnahme von Fahrzeugen bestimmten, an endlosen Ketten aufgehängten Plattformen, gekennzeichnet durch an drei zueinander parallelen, über obere und untere Kettenräder (3, 4) laufenden endlosen Ketten (1, 1, 2) angehängte Doppelplattformen (11), wobei die mittlere Kette (2) gegenüber den beiden äusseren Ket ten (1) in vertikaler Richtung um einen Abstand (a) versetzt ist und wobei jede Doppelplattform an Aufhängegliedern (7) der Ketten über zwei Ach sen (10, 17) aufgehängt ist, die in einem dem Ver setzungsabstand (a) gleichen Abstand senkrecht über einanderliegen und an den Enden von gleich langen freien Armen (9)
    dieser Aufhängeglieder gelagert sind, so dass die Doppelplattform durch eine Par allelogrammführung (10, 17, 20, 19) parallel zu sich selbst geführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Parkieraufzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen benachbarten Auf hängegliedern (7) einer jeden Kette (1, 1, 2) jeweils nur ein Normalglied (6) befindet.
    2. Parkieraufzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge eines jeden Ketten gliedes (6, 7) in Kettenrichtung gleich dem Ver setzungsabstand (a) ist und letzterer grösser ist als der Radius des Teilkreises der Kettenräder (3, 4).
    3. Parkieraufzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelplattform (11) aus zwei Einzelplattformen (12) zusammengesetzt sind, die seitlich mit einander gegenüberliegenden Suppor ten (16) versehen sind, die durch eine der Aufhänge achsen (17) miteinander verbunden sind, während die andere Aufhängeachse durch zwei Zapfen (10) gebildet wird, wie in Flucht miteinander an den den Supporten entgegengesetzten Seiten der Einzelplatt formen angebracht sind.
    4. Parkieraufzug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Doppelplattformen (12) längs ihres ganzen Weges ausschliesslich durch die Parallelogrammführungen geführt sind.
    5. Parkieraufzug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungen der Aufhän geachse (17) mit den Supporten (16) in der durch diese Achse gehenden Vertikalebene (Fig. 5) nach giebig, in der dazu senkrechten Vertikalebene (Fig. 6) und in der Horizontalebene (Fig.7) dagegen starr sind.
    6. Parkieraufzug nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängeachse (17) an ihren Enden an den Supporten (16) befestigte Flanschen (21) sowie je einen zur erstgenannten Vertikalebene (Fig.5) senkrechten Wulst (24) aufweist, der am betreffenden Support .(16) anliegt, und dass sich über und unter dem Wulst elastische Zwischenlagen (22) befinden, die zwischen dem betreffenden Flansch und dem Support festgeklemmt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0406927A3 (en) * 1989-07-07 1991-11-13 Leonardo Dott. Ing. Triolo Automated plant for parking a large number of motor cars supported by single loading platforms

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0406927A3 (en) * 1989-07-07 1991-11-13 Leonardo Dott. Ing. Triolo Automated plant for parking a large number of motor cars supported by single loading platforms

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