CH400608A - Optisches Betrachtungsgerät mit einer Projektionsvorrichtung - Google Patents

Optisches Betrachtungsgerät mit einer Projektionsvorrichtung

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Publication number
CH400608A
CH400608A CH1168462A CH1168462A CH400608A CH 400608 A CH400608 A CH 400608A CH 1168462 A CH1168462 A CH 1168462A CH 1168462 A CH1168462 A CH 1168462A CH 400608 A CH400608 A CH 400608A
Authority
CH
Switzerland
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notches
mask
dependent
viewing device
toothing
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Application number
CH1168462A
Other languages
English (en)
Inventor
A Knus Jean
Original Assignee
Alos Ag
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Publication date
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Publication of CH400608A publication Critical patent/CH400608A/de

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
    • G03B21/11Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Eye Examination Apparatus (AREA)

Description


      Optisches        Betrachtungsgerät    mit einer Projektionsvorrichtung    Die vorliegende Erfindung bezieht     sich    .auf ein  optisches Betrachtungsgerät mit einer     Projektionsvor-          richtung        zum    Abbilden einer     photographischen    Auf  nähme von in Zeilennebeneinander und in     Kolonnen     übereinander angeordneten     Anzeigefeldern    mehrerer       Zähler,    insbesondere für die     Fernsprechgebühren-          Verrechnung.    Für diesen Zweck ist es üblich,

   die An  zeigen einer     ganzen    Anzahl von Zählern,     z.    B. hun  dert, jeweils gleichzeitig in einer einzigen     photogra-          phischen        Aufnahme    zu registrieren und erst später  von dem     entwickelten        Film        abzulesen    und auf die  Tastatur von Büromaschinen zu übertragen. Die     Auf-          nahmen    werden ;auf     Kleinbildfilme    z.

   B.     im    Format  24X36     nun.    gemacht, weshalb für die     Ablesung        eine     Vergrösserung der     Aufnahme    unumgänglich ist.  Hierfür sind optische Betrachtungsgeräte     finit    einer       Projektionsvorrichtung        .und    ,einer als     Bildschirm    .die  nenden Mattscheibe bekannt.  



  Das     zeilenweise    oder kolonnenweise Ablesen der       Zähleranzeigen    von     fder    projizierten     Abbildung    jeder  Aufnahme ist mit     ider    Zeit ermüdend, und es besteht  die Gefahr,     .dass    sich die ablesende Person in der       Zeile        bzw.    .in der     Kolonne    irrt, was zu Fehlern     in    der  Rechnungsstellung führen kann.

   Die Aufgabe der       Erfindung        besteht    nun darin, die     geschilderte        Fehler-          quelle        praktisch    völlig .auszuschalten.  



  Dieses Ziel wird beim     Betrachtungsgerät        gemäss     der vorliegenden     Erfindung    dadurch erreicht, dass  die     .Projektionsvorrichtung    in der     Nähe    der     Fünifüh-          rungsebene    eine verstellbare Maske aus undurchsich  tigem oder farbigem, transparentem Material auf  weist, mit deren     Hilfe    auf der Abbildung der Auf  nahme eine beliebige     Zeile    oder Kolonne von     Anzei-          gefeldern        \herausgehoben    werden     kann.     



  In den Zeichnungen     äst    ein Ausführungsbeispiel  des neuen     Betrachtungsgerätes        veranschaulicht.            Fig.    1 ist ein     schematischer        senkrechter        Schnitt     durch     Idas    Gerät, die     Projektionsvorrichtung    zeigend;       Fig.    2 stellt eine     Vorderansicht,des    Gerätes dar;       Fig.    3 zeigt     einen        Teil    des     Gerätes    in Ansicht von  links in     Eig.    2;

         Fig.    4 veranschaulicht in grösserem Masstab  einen Teil der Projektionsvorrichtung in Seitenan  sicht;       Fig.    5 ist :eine Draufsicht auf die     in        Fig.    4 darge  stellten Teile;

         Fig.    6     ,zeigt        in    schaubildlicher Darstellung     idie    ver  stellbare Maske der     Projektionsvorrichtung        mit     einem     zugehörigen        Halter    und     einem    Teil der Mittel  zum Verschieben der     Maske;          Fig.    7 zeigt     einen        photographischen        Film    mit  einer Aufnahme der     Anzeigefelder    von hundert Zäh  lern, die zeilenweise numeriert sind;

    -     Fig.    8 stellt einen Teil der Antriebsmittel zum  Verstellen der Maske teils in     Ansicht    und teils im  Schnitt nach .der Linie     VIIIJVIII    in     Fig.    9     dar;          Fig.    9 zeigt die gleichen Teile in Ansicht und im       Schnitt    nach der Linie     IX-IX    in     Fig.    B.  



  In ein Gehäuse     1'1:0    ist eine     Projektionsvorrich-          tung    eingebaut, die eine     Projektionslampe    111, einen       zugehörigen        Reflektor    112,     einen        Kondensor-    113,  eine     Filmführung        ,1i14,    ein Objektiv<B>115,</B> einen     Um-          lenkspiegel    1116 und eine als     Bildschirm        ,dienende          Mattscheibe,117    .aufweist.

   Die     letztere    ist .an der Vor  derseite :des Gehäuses     d(10        versenkt    angeordnet, so  dass vor der Mattscheibe ein Lichtschacht zur     Ab-          schirmung    von     Fremdlicht    gebildet ist. Die     Fümfüh-          rung    1,14     ;besteht    aus zwei zueinander parallelen,  durchsichtigen Platten 114a und 114b     (Fig.    4).

   Der       Film    ist ein Band .1,18 mit     seitlichen    Perforationen  <B>119</B>     (fig.    7), -die .das     Vorschieben        ides        Filmbandes    mit  Hilfe     einer    nicht     dargestellten        Zahntrommel    ermögli-           chen.    Der Antrieb der Zahntrommel erfolgt von  Hand mittels     eines        Drehgriffes    120, der gemäss den       Fig.    2 und 3 an :

  einer     Aussenseite    des Gehäuses 110       angeordnet    ist und mit     ider        Zahntrommel    über     :eine     Welle     ldl        (Fig.    4 und 5) und ein nicht dargestelltes       Winkelgetriebe    in Verbindung steht. Die sich von  selbst     aufrollenden    Enden das     Filmbandes        finden    in  ,muschelartigen Vertiefungen     l!22        (Fig.    2) des Gehäu  ses Platz.  



  Um das auf die Mattscheibe 117 geworfene Bild  für die Augen angenehmer     zu    machen, kann zwi  schen der     Filmführung    1.14 und dem Objektiv 115       ein        Grünfilter    123     (Eig.    1)     eingeschoben    wenden, der       in    den     Fig,    4 und 5 nichtdargestellt ist.  



  Die Projektionsvorrichtung ermöglicht, auf der  Mattscheibe 117     eine    auf dem Filmband 1,18 vorhan  dene photographische Aufnahme 124     (Fig.    7)     :einer     ganzen Anzahl von     Zähleranzeigefeldern    vergrössert       abzubilden.    Die     Aufnahme    124     enthält    beispielsweise  hundert     .Anzeigefelder        00J99,    die in     zahn        Zeilen        ,mit     je zehn Feldern angeordnet sind.

   Sämtliche hundert       Anzeigefelder        sind    somit ,auf der     .Mattscheibe    117       gleichzeitig    sichtbar. Das Ablesen     ider        Zäahlerstände     hat in der     Reihenfolge    der     Numerierung    der Felder,  d.     h.    zeilenweise, zu erfolgen.

   Um dies     zu    erleichtern,  weist das Betrachtungsgerät folgende     Merk    :male auf:  Zwischen dem     Kondensor    113 und der festste  henden Platte 114a der     Filmführung    114 befindet  sich     eine    verschiebbare Maske 125, die aus undurch  sichtigem oder     gegebenenfalls    farbigem, transparen  tem Material besteht.

   In ihrer Mittelpartie weist die  Maske 125 einen     horizontal    verlaufenden Schlitz 126       (Fig.    6)     auf,    durch welchen     hindurch    eine     einzelne     Zeile von     Anzeigefeldern        (z.    B. 20-29) betrachtet  werden kann. Die     Zeilen        oberhalb    und     unterhalb    der  betrachteten     Zeile    sind durch die .Maske 125 voll  ständig abgedeckt.

   Weiter oben und weiter unten sind  an der Maske 125 noch     zusätzliche        Durchbrechungen     127     verhanden,    .durch welche :ein Teil der übrigen       Anzeigefelder    beobachtet werden kann. Auf die nach  stehend beschriebene Weise ist die Maske 125 von  ausserhalb des     :Gerätes    in der     .Höhenlage    verstellbar,  so dass der Schlitz 126 wahlweise .mit einer jeden       Zeile    von     Anzeigefeldern    der     Aufnahme    124 in     über-          einstimmung    gebracht werden kann.  



  Ein seitlicher     Fortsatz    1.28 der Maske 125 ist mit       einem    Stab     129,von        trapezförmigem    Querschnitt fest  verbunden. Dieser Stab dient mit     seinem:    oberen  Ende als     Handgriff        zum        Einfügen        u:

  nd    Herausnehmen  der Maske 125 und ist mit seinem unteren Ende     in     eine passend profilierte     Ausnehmung        eines        Win-          kelstückes   <B>1.30</B> auswechselbar     eingeschoben.        Letzte-          res    steht über einen Auslegerarm     1:3,1    mit einer Hülse  132     in    starrer Verbindung, welche     Hülse    längs .einer  feststehenden Schiene 133     geradlinig    verschiebbar  geführt ist.

   Die Teile 130, 131 und 132 .bilden zusam  men     .einen    Halter, an     .dem    ,die Maske 1.25 auswechsel  bar angeordnet ist.  



  Die Hülse 132 ist mit einer Verzahnung 134 ver  sehen und somit als Zahnstange ausgebildet. Mit der         Verzahnung    -134 steht ein Zahnrad 135 im Eingriff,  das mittels     einer    zweiteiligen Welle 136, 137       (Fig:    4-6, 8 und 9) mit einem     Drehgriff    138     (Fig.    2  :und 3) an der Aussenseite des     Gehäuses    110     verbun-          .den    ist.  



  Das     Wellenstück    136 ist an seinem vom Zahnrad  135 abgekehrten Ende mit einer     hohlen,    als Büchse  ausgebildeten Partie     1-3,6a    versehen, in welcher das  andere, den Drehgriff     13e8    tragende Wellenstück 1.37       axial    verschiebbar geführt ist. Die beiden Wel  lenstücke 136 6 und 137 sind mit     Hilfe    eines     Bolzens     139 miteinander auf Drehung gekuppelt.

   Der     Bolzen     139 sitzt mit     seinen    Enden in     .Radialbahrungen    der       hohlen    Wellenpartie 136a und     :durchdringt    mit sei  nem     Mittelteil        einen    Längsschlitz am     inneren    Ende  des Wellenstückes     13-7.    Die     hohle        Partie    des     Wel-          Senstückes        1U    ist in einer     Gestellplatte    140     :drehbar     gelagert, aber gegen axiale Verschiebung gesichert.

    



       .Auf    :dem Ende der hohlen     Wellenpartie    136a ist       eine    an ihrem äusseren. Umfang mit Rasten 141 ver  sehene     Ringscheibe    142 drehbar     gelagert.    Der innere  Umfang der -Ringscheibe 142 weist eine Verzahnung  143 auf, deren Teilung beträchtlich feiner ist als ,die  jenige der Rasten 141. In zwei radial verlaufenden  Nuten der hohlen Wellenpartie 136a ist je ein     Mit-          nehmerzahn    144 radial verschiebbar angeordnet.

    Diese     Mitnehmerzä'hne    144 !können mit     ihrem        äusse-          ren    Ende ,in die Verzahnung 143 eingreifen und da  durch die Ringscheibe 142 mit der Welle 136, 137  kuppeln. Die     Mitnehmerzähne    stehen :unter dem     Ein-          fluss    einer Ringfeder 145, die .bestrebt ist, die Mit  nehmerzähne 144 aus der     Verzahnung    143     auszurük-          ken    und mit ihrem     inneren        .Ende    an :eine     kegelige     Partie 137a des Wellenstückes 137 anzudrücken.

    Zwischen der hohlen Wellenpartie<I>136a</I> und dem  Wellenstück 137     ,ist        eine    Druckfeder 146     eingeschal-          tet,    welche :das Bestreben hat, :das :den Drehgriff 138  tragende Wellenstück 137 nach aussen,     d.    h. in     Fig.    8  nach links, zu .schieben und dadurch mittels der     kege-          ligen    Partie 137a :die     Mitnehmerzähne    144 in Eingriff  mit der     Verzahnung    143 der     Ringscheibe    142 zu       bringen.    Die Wirkung der Feder 146 ist stärker als  diejenige :der Feder (145.  



       An    der Platte     14:0    sind zwei Anschläge 148 und  149 befestigt, die in     Zusammenarbeit    mit     einem    von  der Wellenpartie 136a radial abstehenden     Stift    150  den     Drehbereich    der Welle 136, 137 und     idamit    den       Verstellhereich    der Maske 1.25     begrenzen.        Ebenfalls     an der Platte 140 ist .ein Zapfen 152 befestigt, an dem  ein Arm 153 schwenkbar gelagert ist, welcher an sei  nen freien Ende eine kleine Rolle 154 trägt.

       Eine     Feder 15.5 ist bestrebt, den     Arara    153     gegen,die        Ring-          scheibe    142 zu     schwenken,    so     :dass    .die Rolle 154  ständig am äusseren     Umfang    der     Ringscheibe    142  anliegt und in deren Rasten 14,1     einschnappt.    Die       Teilung    der Rasten 141 ist entsprechend der Teilung  der Zeilen der     Aufnahme    124     :

  derart    gewählt, dass  beim Drehender Welle<B>13,6,</B> 137     (von    einer Raste zur  andern der Schlitz 126 der Maske 125 von einer  Zeile zur nächsten verschoben wird.      Die Gebrauchsweise des     beschriebenen    Betrach  tungsgerätes ist wie folgt:

    Ist ein Filmband 118 mit mehreren Aufnahmen  1.24 zwischen die     Filmführungsplatten   <I>114a</I> und  114b eingelegt,     wird    :er durch Betätigendes     Drehgrif-          fes    120 so     eingestellt,        ,dass    die zu     betrachtende    Auf  nahme 124 völlig im Bereich der Mattscheibe 117       abgebildet        wird.    Diese Einstellung wird durch die  Maske 125 nicht     behindert,

      da durch .deren Durch  brechungen 126 und 127 hindurch der grösste     Teil     der zu betrachtenden     Aufnahme    sichtbar ist und     3n     den     Durchbrechungen    127 die linke     und    die rechte  äusserste, Kolonne der     Anzeigefelder    deutlich beob  achtet werden     können.    Nachher     bewegt        man    mittels       des        Drehgriffes    138 die Maske 125 so weit nach oben,

    bis der     Schlitz    126 die oberste Zeile der     Anzeigefel-          der    00-09 sichtbar werden lässt.     Falls    in dieser Lage  der Maske 125 die Rolle 154 des     Hehels        153        nicht    in  eine der Rasten 141     eingreift,    so kann dies     in        einfa-          her    Weise erzielt werden: man dreht zunächst den       Drehgriff    138, bis die Rolle 154 in     eine    Raste 141  einschnappt;

   nachher     drückt    man .den Drehgriff nach  innen, wodurch das     Wellenstück    137 in     Fig.    8 nach  links verschoben wird und die     Mitnehmerzähne    144  mittels der Feder 145 aus der     Verzahnung    143 der  Ringscheibe 142 ausgerückt werden;

       jetztdreht        man     den Drehgriff<B>138,</B> bis .die Maske 1,25 die gewünschte  Lage     einnimmt;        schliesslich    lässt     span    den     Drehgriff     <B>1,38</B> los, wobei die Feder     146,das        Wellenstück    137 in       Fig.    8 nach     links    zurückschiebt und dadurch mittels  der     kegeligenPartie        137a    :

  die     Mitnehmerzähne    144     in     die Verzahnung     14,3    der     Ringscheibe    142 einrückt.  Wenn die erste Zeile von     Anzeigefeldern    abgelesen  ist, dreht man den Drehgriff 138, bis die     nächste     Raste 141     in    .den Bereich der Rolle 154 gelangt.  Dann     ;gibt    ,der Schlitz     126,der    Maske 125 die zweite  Zeile mit den     Anzeigefeldern    10-19 .frei, während  die erste und die dritte     Zeile    durch die Maske ver  deckt sind.

   Auf analoge Weise kann der     !Schlitz    126  mit jeder folgenden Zeile von     Anzeigefeldern    zur       Übereinstimmung        gebracht    werden.  



  Es leuchtet ein, .dass mit     Hilfe    der Maske 125     ,die          jeweils        zu    betrachtende und abzulesende     Zeile    der       Anzeigefelder    deutlich     Baus    der Masse der übrigen       Anzeigafelder    der Aufnahme 124 herausgehoben  wird und dadurch eine beträchtlich leichtere und feh  lerfreiere     Ablesung        möglich    ist.  



  Will     amen        jedoch    auf der Mattscheibe     117,die    ge  samte Aufnahme 124 betrachten, so     lässt    sich .die  Maske 1.25 mühelos aus dem Gerät herausnehmen,  indem man den     iStab    129 ergreift und mit der Maske  nach oben herauszieht.  



  Bei     .einer    nicht dargestellten     Ausführungsvariante     kann die Maske nicht nach oben und nach unten,  sondern     nach    links     und    nach rechts     verschoben    wer  den, in     welchem    Fall der     Schlitz    126     nicht    waagrecht,  sondern vertikal verläuft.

   Es ist dann möglich, mittels  der Maske jede     einzelne        Kolonne    der     Anzeigefelder     der photographischen Aufnahmen .aus der Masse der    übrigen     Anzeigefelder        herauszuheben    und     .fehlerfrei          ,abzulesen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Optisches Betrachtungsgerät mit einer Projek tionsvorrichtung zum Abbilden .einer auf einem Film vorhandenen photographischen Aufnahme von in Zeilen nebeneinander und in Kolonnen übereinander angeordneten Anzeigefeldern mehrerer Zähler, insbe sondere für die Fernsprechgebühren-iVVerrechnung,
    mit einer Filmführungsebene und einem Projektions schirm, dadurch gekennzeichnet, dass die Projek tionsvorrichtung in der Nähe der Filmführungsebene (114) eine verstellbare Maske (125) aus undurchsich tigem oder farbigem, transparentem Material auf weist, mit ;deren Hilfe auf der Abbildung ider <B>Auf-</B> nähme (124) eine :beliebige Zeile oder Kolonne von Anzeigefeldern (00J99) herausgehoben werden kann: <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1.
    Betrachtungsgerät nach Patentanspruch, da- ,durch .gekennzeichnet, dass ,die Maske (125) einen Schlitz (1226) ,entsprechend der hervorzuhebenden Zeile oder Kolonne aufweist. 2. Betrachtungsgerät .nach Unteranspruch 1, .da durch gekennzeichnet, dass die Maske (125) ausser ,dem Schlitz (126) .noch andere D.urchbrechungen (127) aufweist, durch welche hindurch Teile,der Auf nehme (124) sichtbar sind. 3.
    Betrachtungsgerät nach Patentanspruch, da ,durch .gekennzeichnet, dass die Maske (1.25) auswech- selbar,an :einem verstellbaren Halter (130, 131, 132) ,angebracht ist, der mittels einer Steuervorrichtung von ausserhalb des Gerätes betätigt werden kann. 4.
    Betrachtungsgerät nach Unteranspruch 3, @da- durch gekennzeichnet, dass der Halter (130, 131, 132) für .geradlinige Bewegung geführt und seit einer Zahnstange (132, 134) versehen ist, die mit einem :
    durch einen Drehgriff (13,8) an der Aussenseite des Gerätes drehbaren Zahnrad t(135) in Eingriff steht. 5. Betrachtungsgerät nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass eine .den Drehgriff und das Zahnrad :
    (1ss5) miteinander verbindende Welle (13,6, 137) .eine mit Rasten 1(141) versehene Scheibe (142) trägt, mit welcher ,ein federbelasteter Schnäpper (154) zusammenarbeitet, und :
    dass die Teilung der Rasten (141) der Teilung der Zeilen oder Kolonnen der Aufnahme (124) entspricht. 6. Betnachtungsgerät nach Unteranspruch 5, .da durch gekennzeichnet, dass die Welle .(136, 137) mit. der .die Rasten 041) aufweisenden Scheibe (142) mit tels einer willkürlich ein- und ausrückbaren Kupp lung verbunden ist.
    7. Betrachtungsgerät nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, :dass die mit Rasten (141) ver sehene Scheibe 1(14.2) eine Verzahnung .(143) mit & ei- nerer Teilung als,diejenige der Rasten (1411) aufweist und mit der Welle ,(113i6, 13.7) .;
    durch mindestens einen in die Verzahnung (143) eingreifenden Mitnehmer- zahn (14.4) lösbar gekuppelt ist. B.
    Betrachtungsgerät nach Unteranspruch 7, da- durch gekennzeichnet, dass die Welle (136, 137) aus einem axial feststehenden, zum Teil hohlen Stück (136) und einem in diesem axial verschiebbar geführ ten Endstück<B>(</B>137) besteht, das mit denn erstgenann ten Stück auf Drehung verbunden ist, den Drehgriff (138) trägt und eine kegelige Partie (137a) aufweist, welche beim axialen Verschieben das Ein- und Ausrücken des Mitnehmerzahnes (144) in die bzw. aus der Verzahnung (143)
    der die Rasten (14l) auf weisenden Scheibe,(142) herbeiführt. 9. Betraohtungsgerät nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass der Mitnehmerzahn (144) unter dem Einfluss einer Feder (145) steht, die be strebt ist, den Mitnehmerzahn (144) aus der Verzah nung (143) der die Rasten (141) aufweisenden Scheibe (142) auszurücken, und dass eine zwischen die beiden Stücke der Welle -(136, 137) eingeschaltete stärkere Feder (146) die gegenteilige Wirkung durch entsprechendes Verschieben des Endstückes (137)
    herbeizuführen vermag.
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