CH400719A - Einrichtung zum Reinigen von kleinen, insbesondere feinmechanischen, Werkstücken, die in grosser Anzahl gemeinsam in einem Behälter behandelt werden können - Google Patents

Einrichtung zum Reinigen von kleinen, insbesondere feinmechanischen, Werkstücken, die in grosser Anzahl gemeinsam in einem Behälter behandelt werden können

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CH400719A
CH400719A CH1168162A CH1168162A CH400719A CH 400719 A CH400719 A CH 400719A CH 1168162 A CH1168162 A CH 1168162A CH 1168162 A CH1168162 A CH 1168162A CH 400719 A CH400719 A CH 400719A
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CH
Switzerland
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sep
container
workpieces
liquid
workpiece
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CH1168162A
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English (en)
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Robert Dr Petermann
Maag Willi
Held Fritz Dr Prof
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Foerderung Forschung Gmbh
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/045Cleaning involving contact with liquid using perforated containers, e.g. baskets, or racks immersed and agitated in a liquid bath
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/10Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration
    • B08B3/12Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration by sonic or ultrasonic vibrations

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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description


  <B>Einrichtung</B>     zum   <B>Reinigen von</B>     kleinen,        insbesondere        feinmechanischen,   <B>Werk-</B>  stücken,     die    in grosser     Anzahl        gemeinsam    in einem     Behälter    behandelt werden können    Die     vorliegende        Erfindung        betrifft        eine        Einricl@          tung    zum     Reinigen    von     kleinen,

          insbesondere        fein=-          chanischen,    Werkstücken, die in grosser     Anzahl        ge-          meinsam    in     einem        Behälter        behandelt        werden    kön  nen.  



  Die     Einrichtung        weist    in     -bekannter        Art        mehrere     Arbeitsstationen und     einen        bezüglich        diesvr        Stationen          intermittierend    beweglichen     .Behälterträger        auf,

          an     dem     eine        Anzahl        von        Behältern    zugleich     anbringbar          sind.    Die     Erfindung    besteht im     wesentlichen        ;

  darin,     dass     je.der        Werkstüekbehälter    die     Fonn    eines     sich     nach oben     erweiternden        Ho'hlkcgelstumpfes        hat,

       einen Siebboden aufweist und mit     seinem        oberen     Rand     unter        Belassung    von     Austrittsöffnungen        mittels     einer     Schnellkuppiungsvorrichtung        hängend        ran    einer  von mehreren     Spindeln    lösbar     befestigt    ist,

   die am       Behälterträger        ausser    in     bezug    auf     die        Arbeitastatio-          n.en    auch automatisch auf- und abwärts     bewegbar        ist,          dass    oberhalb     .des        Behälterträgers        ein        weitererTräger     auf- und abwärts     bewegbar        angeordnet    ist,

       der        meh-          rere    stationäre     Antriebsmotoren        aufweist,    um die  Spindeln mit den     @daran        befestigten        Werkstückbehäl-          tern    an einigen     vorbestimmten        Arbeitsstationen    über       lösbare        .Kupplungsglieder    in     Drehung        versetzen        zu          können.     



  Weitere     Einzelheiten    der     Erfindung    folgen aus  en Unteransprüchen, der     nachstehenden        Beschrei-          bung    und den zugehörigen Zeichnungen, in denen  rein     beispielsweise    eine     Ausführungsform    der Ein  richtung     gemäss        der        -Erfindung    schematisch     wran-          schaulicht    ist.  



  Füg. 1     zeigt    die wesentlichen     Bestandteile    der     F-in-          richiung        im.Aufriss;     
EMI0001.0116     
  
    i¯'ij. <SEP> .ist <SEP> ein <SEP> waagrechter <SEP> .Schnitt <SEP> nach <SEP> der <SEP> Linie
<tb>  <B>11-U</B> <SEP> in.Fig. <SEP> 1;
<tb>  Füg. <SEP> 3 <SEP> stellt <SEP> in <SEP> grösserem <SEP> Masstab <SEP> uni <SEP> teils <SEP> un
<tb>  senkrechten <SEP> Schnitt <SEP> einmlnen <SEP> Werkstäckbebäl  ter <SEP> mit <SEP> oder <SEP> zugehürijn <SEP> Halterun? <SEP> und <SEP> der <SEP> Schnell  kupplung <SEP> dar, <SEP> malt <SEP> dessrn <SEP> Hilfe <SEP> der <SEP> Behälter <SEP> an <SEP> einer
<tb>  Spinnei <SEP> üisbar <SEP> befestigt <SEP> .ist;

  
<tb>  #Fig. <SEP> 4 <SEP> veranschaulicht <SEP> die <SEP> zum <SEP> Laden <SEP> und <SEP> Entla  den <SEP> der <SEP> Behälter <SEP> dienende <SEP> ,Station <SEP> rd <SEP> trEinrichtung <SEP> ün
<tb>  Aufriss <SEP> und <SEP> teils <SEP> im <SEP> senlmechten <SEP> Schnitt;
<tb>  Fig. <SEP> S, <SEP> 6 <SEP> und <SEP> 7 <SEP> zeigen <SEP> in <SEP> analoger <SEP> Darstellung
<tb>  eine <SEP> der <SEP> Arbzitsstationen <SEP> der <SEP> Einrichtung <SEP> in <SEP> verschie  denen <SEP> Butriehsphasen;
<tb>  Fig. <SEP> 8 <SEP> zeigt <SEP> einte <SEP> zum <SEP> Vorreinügen <SEP> der <SEP> Werkstücke
<tb>  dienende <SEP> Arbüftsstalion <SEP> der <SEP> Einrichtung <SEP> im <SEP> senkrech  ten <SEP> Schnftt;

  
<tb>  Fig. <SEP> 9 <SEP> ist <SEP> die <SEP> analoge <SEP> Darstellung <SEP> einer <SEP> zum <SEP> Rei  nigen <SEP> der <SEP> Werkstücke <SEP> mittels <SEP> Ultrasch.all <SEP> dienenden
<tb>  Arbeitsstation;
<tb>  Fig. <SEP> 10 <SEP> stellt <SEP> .eine <SEP> zum <SEP> .Spülen <SEP> der <SEP> Werkstücke <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> flüssigen <SEP> Lösungsmittel <SEP> dienende <SEP> Arbeitssta  tion <SEP> der <SEP> Einrichtung <SEP> teils <SEP> im <SEP> senkrechten <SEP> Schnitt <SEP> und
<tb>  teils <SEP> in <SEP> Ansicht,dar; <SEP> '
<tb>  Fig. <SEP> hl <SEP> veranschaulicht <SEP> in <SEP> analoger <SEP> Darstellung
<tb>  eine <SEP> zum <SEP> Troeknien <SEP> rd <SEP> @r <SEP> gereinigten <SEP> Werkstücke <SEP> die  nende <SEP> Arbeitsstation <SEP> der <SEP> Einriehtung.
<tb>  



  Gemäss <SEP>  & n <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> :und <SEP> 2 <SEP> weist <SEP> die <SEP> E.ünriehtung
<tb>  eine <SEP> zentrale, <SEP> vertikal <SEP> verlaufende <SEP> Führungssäule <SEP> 2,0
<tb>  auf, <SEP> die <SEP> mit <SEP> ihren <SEP> b@eid <SEP> @en <SEP> yEnden <SEP> in <SEP> dem <SEP> ledig, <SEP> glich <SEP> :an  deutungsweise <SEP> gigten <SEP> Mawhinengesteä <SEP> 2,1 <SEP> befe  stigt <SEP> ist. <SEP> In <SEP> ihrer <SEP> Mittelpartie <SEP> trägt <SEP> .die <SEP> Säule <SEP> 2.D <SEP> ,einen
<tb>  Tisch <SEP> 22, <SEP> -der <SEP> unbeweglich <SEP> angeordnet <SEP> ist. <SEP> Oberhalb
<tb>  des <SEP> Tisches <SEP> 22 <SEP> be±md,et <SEP> sich <SEP> ein <SEP> ri'm@heib:

  en%rmiger         Behälterträger 23, welcher die     Führungssäule    20 um  gibt und mit     Hilfe    einer Nabe 24 und     eines        Axialku-          gellagers    25 auf einem Schlitten 26     drehbar    gelagert  ist. Letzterer ist an -der Säule 20 in     ihrer    :Längsrich  tung     verschiebbar,    jedoch uridrehbar geführt. Der       Behälterträger    23 kann somit um die Säule 20     ge-          -dreht    und in seiner Höhenlage verstellt werden.  



       Über    dem     Behälterträger    23 ist ein     weiterer,    schei  benförmiger Träger 28 angeordnet, der mittels     eines          Gleitstückes    29 in der Längsrichtung der Säule 20  verschiebbar, aber     unidrehbar        geführt    ist. Der Behäl  terträger 23 und der zusätzliche Träger 28 verlaufen  parallel zueinander.  



  Das Gleitstück 29 und der Träger 28 sind mit  dem oberen Ende von drei vertikal verlaufenden  Stangen 30 fest verbunden, von denen     @in        Fsg.    1 nur  die     eine    dargestellt ist. Gemäss     Fig.    2     sind    die Stan  gen 30 in gleichmässigen Abständen voneinander um  die Führungssäule 20 herum angeordnet. Die Stangen  30 durchsetzen entsprechende Bohrungen des Schlit  tens 26 und des Tisches 22.

   Unterhalb des Tisches 22  sind die Stangen 30 mit einer Platte 31 fest verbun  den, die eine Öffnung zum Durchlassen der Säule 20  aufweist und mittels einer Kolbenstange 32 mit einem  Kolben 33 in Verbindung steht, welcher in einem  Zylinder 34 durch ein     hydraulisches    oder pneumati  sches Druckmedium betätigt wenden kann.     Eine    an  der Säule 20 unterhalb der -Platte 31 befestigte An  schlagplatte 35 dient zur Begrenzung der Abwärtsbe  wegung der Teile 28-3:3.  



  Die Stangen 3:0 sind nach unten über die An  schlagplatte 35 hinaus verlängert, wobei sie entspre  chende     Durchbrechungen    der     Anschlagplatte    35  durchsetzen. Das untere     Ende    der Stangen 30 ist fest  mit einem die Säule 20 umgebenden Ring 36 ver  bunden, der     zusammen    mit den Stangen 30 auf- und  abwärts bewegbar ist. Jede der Stangen 30 ist von  einer     Schraubendruckfeder    37 umgeben, die sich mit  ihrem unteren Ende auf dem Ring 36 abstützt. Auf  .dem oberen Ende der drei Federn 37 ist ein weiterer  Ring 38     abgestützt,    der die Säule 20 umgibt und  ebenfalls in der Längsrichtung der Säule bewegbar  ist.

   Der     genannte    Ring 38 weist     Durchbrechungen     zum Durchlassen der Stangen 30 auf.  



  Das untere Ende von drei anderen vertikal ver  laufenden Stangen 40, von denen in     Fig.    1 nur     die     eine gezeigt ist, steht mit dem Ring 3,8 in fester     Ver-          b,indung.    Die Stangen 40 durchdringen     entsprechende     Bohrungen der Anschlagplatte 35, der Platte 31 und  des Tisches 22, und sie sind in gleichmässigen Ab  ständen um die     Führungssäule    20 herum angeordnet,  wobei die     ,Stangen    30 und 40 jeweils miteinander ab  wechseln, wie     Fig.    2 erkennen lässt. Das obere Ende       jed;r    Stange 40 ist fest mit dem     .Schlitten    26 verbun  den.  



  Der Tisch 22 und die :Platten 31 und 35 sind mit  entsprechenden Öffnungen versehen, durch welche  die Stangen 40 längsverschiebbar hindurchgehen.  Am Ring 38 ist ein     Anschlagfinger    41 vorhanden,  der in Zusammenarbeit mit der     Anschlagplatte    35 die    Aufwärtsbewegung des Ringes 38 der Stangen 40  und des Schlittens 26 mit den daran angeordneten  Teilen begrenzt.  



  Zum Drehungsantrieb     des        Behälterträgers    23 ist  ein     Maltesergetriebe    vorhanden,     dessen    Zahnscheibe  42 eine volle     Umdrhung    in fünf Schritten ausführt  und mit der Nabe     24.    verbunden ist. Der zugehörige  Antriebszapfen 43     befindet    sich an einem Kurbelarm  44, welcher auf einer     Welle    45 sitzt. Die letztere trägt  auch eine mit der Zahnscheibe 42 zusammengrei  fende, Sperrtrommel 46, welche die     Zahnsch.e,ibe    42  jeweils immer dann gegen Drehung sperrt, wenn der  Zapfen 43 ausser Eingriff mit der Zahnscheibe ist.

    über ein Schneckengetriebe 47 steht die Welle 45     in     Antriebsverbindung mit einem auf dem Träger 28  befestigten Elektromotor 48.  



  Am Behälterträger 23 sind in gleichmässigen Ab  ständen     voneinander    und in gleicher Entfernung von  der Achse der Säule 20 fünf vertikal     angeordnete    Spin  deln 50 drehbar gelagert, .und zwar je mit Hilfe von  zwei     Kugellagern    51     (Fig.    5), die in     einer    am Träger  23 befestigten Hülse 52 untergebracht sind. Das un  tere Ende jeder Spindel 50 weist einen nach unten  konkaven Schirm 53 auf, an dem mittels einer       Schnellkupplungsvorrichtung    ein konischer, sich  nach obererweiternder Behälter 54 zur Aufnahme       der    zu behandelnden Werkstücke lösbar befestigt ist.

    Die     Ausbildung    der genannten     Schnell'kupplungsvor-          richtung    des Behälters 54 ist     in        Fig.    3 im einzelnen  ersichtlich.  



  Der Behälter 54 besteht aus einem oben offenen  und unten mit einem Siebboden 55     versehenen          Kunststoffbecher    56 und einem metallischen Mantel  57, der unten und oben offen ist und     die    gleiche     Ko-          nizität    wie der Becher 56 aufweist.

   Der Mantel 57 ist  an     seinem    oberen Rand mit einem Ring 58 versehen,  an dem mindestens zwei radial nach aussen vorste  hende Stifte 59     befestigt    sind.     D.er    Ring 58 und d     ie     Stifte 59 bildenden einen Teil der bereits erwähnten       Schnellkupplungsvorrichtung.    Der andere Teil dieser       Schnellkupplungsvorrichtung    besteht aus einem an  der Unterseite des Schirmes 53 befestigten Ring 60,  an dem     mindestens    zwei hakenförmige Vorsprünge  61 ausgebildet sind, die mit den Stiften 59     zusam-          menarbeiten.     



  Der Becher 5.6 ist oben durch einen     ,Siebdeckel     62 geschlossen, der an seinem Umfang     einen    Fas  sungsring 63 aufweist. Letzterer sitzt in einem Druck  ring 64 fest, welcher unter dem     Einfluss    mehrerer  Druckfedern 65 steht, die sich mit ihrem unteren  Ende auf dem Druckring 64 abstützen und mit ihrem  oberen Ende in eine entsprechende Führungsbohrung  ,des Schirmes 53 eingreifen. Die Federn 65 sind be  strebt, den Fassungsring 63 nachgiebig auf     .den    Man  telring 58 zu pressen. Der am Schirm 53     befestigte     Ring 60 besitzt eine den Druckring 64 untergreifende  Schulter, welche :die Abwärtsbewegung des Druckrin  ges 64 begrenzt, wenn der Behälter 54 abgenommen  wird.  



  Der Siebboden 55 und der     Siebedeckel    62 beste-           hen    je aus einem feinen     Drahtgeflecht.    Die Maschen  weite des Siebbodens 55 wird der     Grösse    der zu reini  genden Werkstücke :angepasst, so dass die Maschen  weite möglichst gross ist, aber die Werkstücke nicht  durch die Maschen fallen können. Der Siebdeckel 62  weist im allgemeinen geringere Maschenweite auf als  der Siebboden 55.  



  Als Material für den Becher     5@6    wird     lein        verhält-          nismässig    weicher Kunststoff gewählt,     beispielsweise     Nylon, damit die zu reinigenden Werkstücke durch  Reibung an der Innenfläche des Bechers 56 keine  Beschädigung erfahren.  



  Das     obere    Ende jeder Spindel 50 trägt eine Kupp  lungsscheibe 66     mit    zwei in achsparalleler Richtung  vorstehenden     Mitnehmerstiften    66a     (Fig.    4 bis 7). Die  Kupplungsscheibe 66 .ist auf der Spindel 50     axial    ver  schiebbar, aber     undrehbar    angeordnet; sie steht unter  dem Einfluss     einer    Feder 67, die bestrebt ist, die  Kupplungsscheibe 66 bis zu einem nicht dargestellten  Anschlag nach oben zu     sch:ieb.-n.     



  Befindet sich der Behälterträger 23 in     einer     Ruhelage zwischen zwei aufeinanderfolgenden Dreh  schritten, das ist, wenn der Antriebszapfen 43 des       Maltesergetriebes    ausser Eingriff mit der Zahn  scheibe 42 ist, so befinden sich .die Spindeln 50 in  den fünf Stationen der Einrichtung. Die eine dieser  Stationen, welche in     Fig.    1 links dargestellt ist, dient  zum Laden und Entladen der Behälter 54. Hier :ist in  einem Ausschnittdes Tisches 22 eine Wanne 70 an  geordnet, die an ihrer von der Säule 20 abgekehrten  Aussenseite offen ist. Die     Mitnehmerstifte    66a der  Kupplungsscheibe 66 sind hier im Eingriff mit ent  sprechenden Bohrungen eines starren Bügels 71, wel  cher am Träger 28 befestigt ist.

   Auf diese Weise wird  die Spindel 50 beim Laden und Entladen der Behal  te 54 gegen Drehung gesichert.  



  In drei anderen Stationen ist senkrecht über     Iden     Spindeln 50 je ein Elektromotor 7-2 am Träger 28  fest     angeordnet,    wie in     Fig.    1 rechts und in den     Fig.    6  bis 7 veranschaulicht ist. Die vertikal verlaufende  Welle dieses Elektromotors 7,2 trägt an ihrem unteren  Ende eine Kupplungsscheibe 74, welche Bohrungen  zur Aufnahme der     Mitnehmerstifte    66a der Kupp  lungsscheibe 66     aufweist.    Durch     die    Kupplungs  scheiben 66 und 74 lässt sich die Spindel 50 mit der  Welle 74 des Elektromotors 72 kuppeln und nachher  in Drehung versetzen.  



  Inder einen Arbeitsstation, welche zum     Vorreind-          gen    der Werkstücke dient, ist     gemäss        :Fig.    8 in einem  Ausschnitt des Tisches     .22    eine Wanne 75 vorhanden,  in welche der Behälter 54 durch Senken der Träger  23 und 28 eingeführt werden kann. Durch eine     Ab-          flussleitung    76 ist die Wanne 75 mit dem     Einlauf     einer Zentrifuge 77 verbunden, die mit einer     Flüssig-          keitsförderpumpe    78 zusammengebaut ist.

   Die  Druckseite der Pumpe 78 steht durch eine Rohrlei  tung 79 mit der Wanne 75 in     Verhin.dung.    Nichtdar  gestellte, an sich bekannte Mittel sorgen dafür,     dass     in der Wanne 75 der Spiegel der Reinigungsflüssig  keit 80 stets wenigstens annähernd auf deinem vorb:e-    stimmten Niveau bleibt, wie in Füg. 8 dargestellt ist.  Als Reinigungsflüssigkeit wird vorzugsweise     White-          Spirit        verwendet.    Dem zum Antrieb der     Spindel    50  dienenden     Elektromotor        72dieser    Arbeitsstation sind  nicht dargestellte automatische Steuerungsmittel zum  periodischen Einschalten, Ausschalten und Bremsen  des Motors zugeordnet.

    



  In     einer    weiteren     Arbeitsstation,    in welcher die  Werkstücke durch Ultraschallbestrahlung     intensiv     gereinigt     werden    sollen, ist nach     Fig.    9 in einem Aus  schnitt -des Tisches 22 eine Wanne 81 befestigt, in  welche der Behälter 54 .abgesenkt werden kann.

   An  der Unterseite des Bodens der Wanne 81 ist eine  <U>Kammer</U> 82 angeschlossen, in die     eine        Rohrleitung     83 zum Zuführen von     Flüssigkeit        seitlich        einmündet.     Der Boden der Wanne 81 und der     Boden    der Kam  mer 8,2 sind von     einem    senkrecht verlaufenden Rohr  stutzen 84     durchsetzt,    an dessen unteres Ende ein       Ultraschallerzeuger    85 für     Schwingungen    von bei  spielsweise     400    bis 600     kHz        angeschlossen    ist.  



  Der Rohrstutzen 84 weist     innerhalb    der Kammer  82 liegende Öffnungen zum     Einlassen    der mittels der  Rohrleitung 8.3 zugeführten     Flüssigkeit    auf und trägt       innerhalb    der Wanne 8<B>,</B>1     seinen        Gewindering    8.6, der  zum Befestigen     des    Rohrstutzens 84     idient.    Am Ge  windering 86 ist mit     Hilfe        eines        überschraubringes     :

  87 eine Ringscheibe     8$    aus Gummi     od.    dgl. festgehal  ten, welche den Behälter 54 in seinem abgesenkten  Zustand dicht umschliesst.  



  Von der Wanne 81 führt sein     Abflussrohr    89 zu  einem     Flüssigkeits-#Vorratsbehälter    90, -der seinerseits  über Beine Leitung 91 mit der Saugseite einer konti  nuierlich arbeitenden Pumpe 92 verbunden ist. An  die Druckseite der Pumpe     9;2    ist eine Rohrleitung 93  angeschlossen, ,die unter Zwischenschaltung eines  Impulsventils 94 mit der bereits :erwähnten Rohrlei  tung 83 in Verbindung steht. Das Impulsventil 94 ist  z. B.     lelektro-pneumatisch        betätigbar,    ;so dass es sich  impulsweise öffnet und schliesst. Als Flüssigkeit, die  als Übertragungsmedium für den Ultraschall dient,  wird beispielsweise     Whüte-4S,piritverwendet.     



  Dem zum Antrieb der Spindel 50 dienenden       Elektromotor    72 der beschriebenen Arbeitsstation  sind     nichtdargestellte    automatische     Steuerungsmittel     zum Einschalten und Ausschalten des Motors<I>zuge-</I>  ordnet.  



  Der .Boden der     Auffangwanne    95 ist über eine       Abflussleitung    100     mit    einem elektrisch     beheizbaren     Verdampfer 101 verbunden, von dem eine Rohrlei  tung 10.2 zu einem Kühler 103     führt.        Letzterer    ist mit  einer Rohrleitung 104 verbunden, welche über der       öffnung    des     Gefässes    96 endet. Am Kühler 103 sind  ferner Rohrstutzen 105 und<B>106</B> zum Zuführen bzw.  Abführen einer Kühlflüssigkeit, wie z. B. Wasser,  vorhanden.  



  Die letzte     Arbeitsstation    der Einrichtung     weist    ,die  in     Fig.    11     veranschaulichte        ,Ausbildung    auf und dient  zum     Trocknen    der gereinigten     Werkstücke.        In    einer       Ausnehmung    des Tisches 22     befindet    sich ,ein Gefäss  <B>108,</B> dessen Boden mit     ,einem    Rohrstutzen 109 verse-           hen    ist. Letzterer steht mittels einer Rohrleitung 110  mit einem Luftgebläse 111 in Verbdung.

   In seiner       :erweiterten    Partie der     Rohrleitung,110    ist eine elek  trische Heizvorrichtung 112 angeordnet. An der  Oberseite des Bodens des Gefässes 108 ist über :der  Mündung des     Rohrstutzens    109 :ein     Flanschring    113  befestigt, an dem mit Hilfe .eines     Überschraubringes     <B>1</B>14 eine elastisch nachgiebige Ringscheibe<B>115</B> aus  Gummi     od.    dgl. angeordnet ist. Die Ringscheibe 115  legt sich dichtend an den unteren Umfangsrand eines       Werkstückbehälters    54, wenn dieser ,in     Idas    Gefäss  108 abgesenkt wird. In dieser Arbeitsstation sind  keine Mittel zum Antrieb der Spindel 50 vorhanden.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschrie  benen Einrichtung ist wie     folgt:     Die zu reinigenden Werkstücke werden     in    grosser  Anzahl, die sich nach den Abmessungen :der  Werkstücke richtet, in die     Behälter    54 eingebracht.  Zu .diesem Zweck löst man jeweils den sich in der  Lade- und     Entladestation        (Fig.    1 links,     Fig.    4) befin  denden Behälter 54 von der hier gegen Drehung gesi  cherten Spindel 50, wenn der Behälterträger 23 und  der Träger 28 ihre abgesenkte .Lage gemäss     Fig.    1  einnehmen.

   Zum Lösen hebt man den Behälter 54  zunächst etwas an und dreht ihn anschliessend, bis  die Stifte 59 ausser Eingriff mit den hakenförmigen       Fortsätzen    61 gelangen     (Fig.3).    Dadurch     wird    die       Schnellkupplungsvorrichtung    gelöst, wonach der     Bie-          hälter    54 nach unten vom Schirm 53 abgenommen  werden kann. Der Siebdeckel 62 bleibt dabei am  Schirm 53 zurückgehalten. Sind die zu reinigenden  Werkstücke in den     .Becher    56 eingefüllt, so wird die  ser zusammen mit dem .Mantel 57 mittels d er Schnell  kupplungsvorrichtung wieder am Schirm 53 befestigt.

    Dabei drückt man :den Behälter 56 zunächst nach  oben gegen den Fassungsring 63 des Siebdeckels 62,  worauf der Behälter etwas gedreht wird, bis die Stifte  59 mit den hakenförmigen     Fortsätzen    61 in Eingriff  treten. Die Federn 65 drücken mittels des Druckrin  ges 64 und des Fassungsringes 63 den     Behälter    54  stets nach unten, wodurch der Eingriff der Stifte 59  in den hakenförmigen     Fortsätzen    61 gesichert wird.  



  Durch eine nicht gezeigte automatische Steuer  vorrichtung wird in     regelmässigen    Zeitabständen     ein     pneumatisches oder hydraulisches Druckmedium  unter den Kolben 33 .in den Zylinder 34     eingelassen     und nachher wieder abgelassen     (Fig.    1). Durch das  Druckmedium wird mittels ;des Kolbens 33, der Kol  benstange 32, der Platte 31 und der Stangen 30 der  Träger 28 nach oben bewegt. Der mit den Stangen 30  verbundene Ring 36 schiebt dabei mittels     ider        Federn     37 den Ring 38, die Stangen 40, den Schlitten 26, .die  Nabe 24 und den     Behälterträger    23 mit den daran  angeordneten Teilen ebenfalls nach oben.

   Die Federn  37 sind so steif,     dass    sie den Ring 38 und die :darauf  ruhende Last ohne nennenswerte Kompression zu  tragen vermögen. Bei seiner Aufwärtsbewegung  stösst der Anschlag 41 des Ringes 38 von unten an  die Anschlagplatte 35, bevor der Kolben 33 seine  oberste Lage erreicht hat.

   Der Behälterträger 23    kommt somit zum Stillstand, während die Federn 37  zusammengedrückt werden und     der    Träger 28 sich  noch eine gewisse Strecke weiter nach oben     bewegt.          ,Hierbei    trennen     isich    die     Kupplungsscheiben    74 von  ,den     Mitnehmerstiften    66a der     Kupplungsscheiben    ,66,  wie     Fig.    7 zeigt.

   Gleichzeitig wird auch d     erBügel    71       (Fig.    1 und 4) von den     Mitnehmerstiften    66a     jener          Kupplungsscheibz    65 getrennt, die auf der sich in der  Lade- und     Entladestation        befindenden    Spindel 50  angeordnet ist. Die Höhenlage des     Behälterträgers    23  ist jetzt gemäss     Fsg.    7 derart, dass :das untere Ende  der Behälter 54 einigen Abstand zur Oberseite des  Tisches 22 hat.  



  Der Elektromotor 48 dreht     anschliessend    mit  Hilfe des     Maltesergetriebes        44,    43, 46, 42 den Behäl  terträger 23 um einen Schritt, d. h. im dargestellten  Beispiel um den fünften Teil :einer vollen Umdre  hung, so dass alle Spindeln 50 mit den daran ange  ordneten Behältern 54 von einer Station der Einrich  tung zur nächsten wandern. Nachher wird das Druck  medium aus dem Zylinder 34 abgelassen, was zur  Folge hat, dass sich der Träger 28     abwärts    bewegt.  Der Behälterträger 23 wird zunächst durch die zuvor  gespannten Federn 37 noch in seiner oberen Stellung  festgehalten.

   Dadurch wird     erreicht,    dass die Kupp  lungsscheiben 74 sich auf die     Kupplungsscheiben    66  der Spindeln 50 absenken und in der Lade- und     Ent-          ladestation    der Bügel 71 sich     ebenfalls    auf die Kupp  lungsscheibe 66 der dortigen Spindel 50     herabsenkt.     Falls die     Mitnehmerstifte    66a den     entsprechenden     Bohrungen der Kupplungsscheiben 74 bzw. des  Bügels 71 nicht genau gegenüberstehen, werden die       Kupplungsscheiben    66 mit den Stiften<I>66a</I> entgegen  dem Einfluss der Feder 67 auf den Spindeln 50 etwas  nach unten geschoben.

   Später treten die     M.itnehmer-          stifte    66a dann selbsttätig mit den :entsprechenden  Bohrungen in Eingriff, wenn eine     Relativdrehung    der  Kupplungsscheiben 66 und 74 bzw. eine Drehung der       Kupplungsscheibe    66 gegenüber dem Bügel 71 er  folgt. Wenn die Federn 37 durch die     fortschreitende     Abwärtsbewegung des Kolbens 33 und der damit ver  bundenen Teile entspannt worden sind, bewegt sich  auch der Behälterträger 23 nach unten. Die Abwärts  bewegung beider Träger 23 und 28 wird durch An  schlagen der Platte 3,1 an der     .Anschlagplatte    35 be  grenzt.

   Nun nehmen die     Werkstückbehälter    54 ihre  tiefste Stellung ein     .(Fig.    1, 6 und 8 bis 11).  



  In der zum     Vorreinigen    der Werkstücke dienen  den Arbeitsstation gemäss     Fig.    8 taucht der Behälter  54 mit seinem unteren Ende .in .die     Reinigungsflüssig-          keit    80 ein. Mittels :der Spindel 50 und durch den mit  ihr gekuppelten Elektromotor 72 wird der Behälter  54 periodisch während einer Zeitdauer von jeweils 5  bis 30 Sekunden mit 1.200 bis 1500 Umdrehungen  pro Minute in Drehung versetzt und anschliessend  durch elektrische Bremsung bis zum Stillstand abge  bremst. Dieser Vorgang wiederholt sich fortwährend  über eine Zeitdauer von beispielsweise 3 Minuten.

    Wenn der Behälter     .54    jeweils rotiert, wird durch       Zentrifugalwirkung        !Flüssigkeit    an der Innenwandung      des Bechers 56 hochgefördert. Durch Öffnungen zwi  schen :dem Ring 60 und dem     Seharm    53 wird d     :ie    den  Behälter 54 oben verlassende Flüssigkeit aufge  schleudert und nachher in der Wanne 75 wieder auf  gefangen.

   Die innerhalb des Behälters 54 hochstei  gende     Flüssigkeit    reisst einen grossen Teil der an den  Werkstücken     anhaftenden    Verunreinigungen mit und  bewirkt zusammen     mit    der     Zentrifugalwirkung        eine     Lageveränderung der Werkstücke, die im Behälter  nach oben geschwemmt und nach aussen     bewegt    wer  den, ohne     -dass    sie in schädlicher Weise aneinander  reiben.

       ,Diese    Art der     Werkstückbewegung    ist bedeu  tend schonender als die bekannte periodische     Dreh-          richtungsänderungdes        Werkstückbehälters.    Der Sieb  deckel 62     verhindert    ein Austreten der     Werkstücke     aus dem Behälter. Beim periodischen     Stillnetzen    .des  Behälters 54 finden -die     Werkstücke        Zeit,    wieder auf  den Siebboden 55 abzusinken.

   Die     sich    fortwährend  mit Schmutzteilchen     anreichernde    Flüssigkeit läuft  unten aus der     Wanne    75 ab     und    wird über die Rohr  leitung 76 der Zentrifuge 77 zugeführt. Durch Zentri  fugieren werden die Flüssigkeit und     die    spezifisch       schwereren        .Schmutzteilchen    auf rein mechanische  Weise voneinander getrennt, wonach die     Flüssigkeit     durch die Rohrleitung 79 wieder in die Wanne 75  gepumpt wird.  



  Nach :einer     vorbestimmten    Bearbeitungszeit     lässt     ,die     automatische    Steuerungseinrichtung wieder etwas  Druckmedium in den Zylinder<B>33</B> einlaufen, aber  vorerst nur soviel, dass der Behälter 54 zwar aus der  Reinigungsflüssigkeit 80 herausgehoben wird, sich  aber immer noch innerhalb der Wanne 75     befindet,     wie in     Fig.    8     mit    strichpunktierten Linien und in       Fig.    5 gezeigt ist.

   (In den andern Stationen der Ein  richtung werden     die    Behälter 54 .selbstverständlich     in     gleicher Weise ebenfalls angehoben.) Durch Einschal  ten des Motors 72 während einer bestimmten Zeit  dauer     wird,der    Behälter 54 mit den     darinenthaltenen          Werkstücken    in Drehung versetzt, damit die     noch     anhaftende     Reinigungsflüssigkeit        ausgeschleudert     wird.     Schliesslich        wird    der Behälter 54 wieder     stillge-          setzt    und dann der Kolben 3:

  3 ganz nach oben  gedrückt, wodurch oder Behälterträger 23 und der  Träger 28 in der vorher beschriebenen Weise auf  wärts bewegt und die     Spindeln    50     in    allen Stationen  von den Motoren 72 und dem Bügel<B>7,1</B> losgekuppelt  werden.

   Anschliessend dreht sich der Behälterträger  23 um einen weiteren Fünftel einer ganzen Umdre  hung' derart, dass der Behälter 54 mit den     vorgerei-          nigten    Werkstücken über die     folgende        Arbeitsstation     zum Reinigen mittels Ultraschall zu liegen kommt,  während gleichzeitig gegebenenfalls ein anderer Be  hälter mit noch völlig     ungereinigten    Werkstücken aus  der Lade- und     Entladestation    über die Station zum       Vorreinigen    bewegt wird.  



  In der zur     Reinigung    mittels Ultraschall     dienen-          t'    Arbeitsstation gemäss     Fig.    9 wird     der        Werkstück-          behälter    54 in die Wanne 81 herabgesenkt, bis der  untere Rand des Behälters 54 dicht von oder Gummi  Ringscheibe     8i8    umschlossen ist.     :Mittels    ,der Pumpe    92 wird aus dem     Reservoir    90     über    das     Impulsventil     94 :

  stossweise     Flüssigkeit    in die Kammer 182 und von  unten in den     Werkstückbehälter    54 gefördert. Die im  Behälter 54 hochsteigende Flüssigkeit entweicht oben  durch -die zwischen     dem    Ring     -60    und dem Schirm 53  vorhandenen Öffnungen und wird     in    der     Auffang-          wanne    81 gesammelt, um von :dort in das Reservoir  90 zurückgeleitet zu werden.

   Da die     lichte    Weite des       Werkstückbehälters    54 von unten nach oben     stetig     zunimmt, wird die Strömungsgeschwindigkeit der  Flüssigkeit     innerhalb    .des Behälters 54 gegen oben  immer geringer.

   Unten ist die genannte Strömungsge  schwindigkeit so gross, dass die zu reinigenden  Werkstücke durch die Flüssigkeit nach oben mitge  nommen     werden,    wogegen in der oberen     Partie    des  Behälters 54 die     tStrömungsgeschwindigkeit    so     klein     ist, dass !die Werkstücke in der Flüssigkeit     absinken.     Dazwischen gibt -es eine Zone, .in der     ,die    Werkstücke  schweben. Das Impulsventil 94 bewirkt eine     impuls-          mässige    Unterbrechung :der Flüssigkeitszufuhr     in    den  Behälter 54.

   Durch die beschriebenen Massnahmen  wird allem durch die .Flüssigkeit eine ständige,     ur-          gleichförmige        :Bewegung    der Werkstücke im Behälter  54 erreicht, derart, dass die     Werkstücke    fortwährend       durcheinandergewirbelt,    -gedreht und gewendet  werden.

   Auf     diese        Weise        wird        jedes    der     Werkstücke     mehrmals in aller denkbaren Lagen den vom Erzeu  ger 85 ausgehenden, durch die Flüssigkeit über  tragenen     Ultraschauschwingungen    von etwa 400 bis  600     kHz        ausgesetzt    und     somit    allseitig     intensiv        ge-          reinigt.    Die     Ultraschallschwingungen    dringen dabei  auch in     Ausnelimungen    und     verhältnismässig       

   enge     und tiefe     Böhrungen    der     Werkstücke    ein,     weshalb     auch der     in    solchen Vertiefungen     oftmals        in    besonde  rem Mass vorhandene Schmutz gelockert und .ent  fernt wird.

   Die     beschriebene        Bewegung    der  Werkstücke durch     die    Strömung der Flüssigkeit hat  nur sehr geringe Reibung -der Werkstücke aneinander  zur Folge und     führt    daher nicht zur .Beschädigung  derselben, wie das beispielsweise .durch Schüttelbewe  gungen oder     hin-    und     hergehende    Drehung :des     Bv-          hältersder    Fall wäre.  



  Nach einer     vorbestimmten    Zeitdauer     wird        die          Flüssigkeitsförderung    durch Schliessen des Impuls  ventilen 94 abgestellt     und    der Behälter 54     in    die in       Fig.    9 mit :

  strichpunktierten Linien dargestellte Lage  nach oben bewegt, wie schon mit Bezug auf     Fig.    8  ausführlich beschrieben wurde.     Anschliessend    setzt       .der    dieser Arbeitsstation     zugeordnete        ,Elektromotor     72 die Spindel 5.0 .und ,den Behälter 54     in    .rasche Dre  hung, so dass die .an den Werkstücken anhaftende  Flüssigkeit     ausgeschleudert    wird. Nach :dem Stillnet  zen des     .Behälters    54     wird,er    völlig über den Tisch 22  hochbewegt, worauf der Behälterträger 23 um     -einen     weiteren Fünftel einer ganzen Umdrehung gedreht  wird.

   Dabei gelangt ein anderer     Behälter    mit erst vor  gereinigten Werkstücken in     dieArbeitsstation    gemäss       Fig.    9,     während    der     Behälter    54 mit den .durch Ultra  schall gereinigten     Werkstücken    in die folgende       Arbeitsstation        nach,Fig.    10 weiterbewegt wird.      Die im Reservoir 90 vorhandene     Flüssigkeit    wird  in grösseren     Zeitabständen,    z.

   B. in Arbeitspausen,  durch     Zentrifugieren    von ,den schwereren Schmutz  teilchen befreit, wobei gegebenenfalls die sonst in der       Arbeitsstation    zum     Vorreinigen        :dienende    Zentrifuge  77 und Pumpe 78 mit Hilfe von     Umschaltem.itteln     verwendet werden können.  



  In der in     Fig.    10 veranschaulichten Arbeitssta  tion, welche zum Spülen der Werkstücke mit einem  Lösungsmittel dient, wird der     Werkstückbehälter    54  in das konische Gefäss     %    abgesenkt und auf radiale,  elastisch nachgiebige Rippen am Boden des Gefässes  96 aufgesetzt. In das Gefäss 96 läuft das aus dem  Kühler<B>103</B> kommende Lösungsmittel,     beispielsweise          ISopropylal'kohol,    in warmem Zustand ein. Das  Lösungsmittel gelangt von unten in den Behälter 54  und zu den Werkstücken, von     .denen        les,die    löslichen  Schmutzstoffe, die noch an den Werkstücken anhaf  ten, löst und andere wegspült.

   Nach einer vorbe  stimmten Zeitdauer von z. B. 3 Minuten, d. h. wenn  der     Flüssigkeitsspiegel    die zu reinigenden     Werkstücke     überdeckt, wird die Spindel 50     mit    dem Werkstück  behälter 54 während kürzerer Zeit mit     1-2,00    bis 1500  Umdrehungen pro Minute in Drehung versetzt. Durch  Friktion überträgt sich die Drehbewegung des Be  hälters 54 auch auf     das    Gefäss 96.

   Durch die     Zentri-          fugalwirkung    wird die Flüssigkeit sowohl aus dem  Behälter 54 als auch aus dem     Gefäss    96     herausge-          schleudert    und .in der Wanne 95 aufgefangen.  über .die Rohrleitung 100 gelangt die Flüssigkeit in  den Verdampfer 101, wo das     flüssige        Lösungsmittel     durch die Rohrleitung 102     abdestill.iert    wird und die  gelösten Schmutzstoffe zurückbehalten werden.

   Im  Kühler 103 wird das Lösungsmittel wieder konden  siert, wonach es über die Rohrleitung 104 erneut in  ,das Gefäss 96     fliesst.    Da der Kühler 103 gegen die       Rohrleitung    102, :durch welche der heisse Dampf ein  strömt, nach unten geneigt ist, verlässt das konden  sierte Lösungsmittel den Kühler 103 in     heissem    Zu  stand. Die beschriebenen Vorgänge werden     minde-          stens    einmal wiederholt.

   Auf diese Weise und wegen  der konischen, dem Behälter 54 angepassten Form  des Gefässes 9.6 kann mit einer     verhältnismässig    klei  nen Menge des Lösungsmittels und demzufolge mit  einer geringen elektrischen     Anschlussleistung    des  Verdampfers 101 eine mehrmalige und einwandfreie  Spülung der Werkstücke erreicht werden. Dadurch  ergibt sich eine     verhältnismässig    hohe Wirtschaftlich  keit -der Einrichtung, und zudem brauchen die Ab  messungen des Verdampfers 101 und des Kühlers  103 im Vergleich zu bekannten Einrichtungen nur  gering zu sein.  



  Nach mindestens zwei     Flüssigkeitswechseln    im  Gefäss 96 wird der Behälter 54 in die mit     strichpunk-          tierten    Linien gezeichnete Lage angehoben, wie mit  Bezug auf     Fig.8    ausführlich beschrieben     wunde.     Durch Rotation der Spindel 50 und des .Behälters 54  wird .das Lösungsmittel von den Werkstücken     abge-          schleudert    und mittels der Wandungen der Wanne 95  aufgefangen.     Anschliessend    bewegt sich der Behälter    54 weiter nach oben, bis er     völlig    über den Tisch 22  zu hängen kommt.

   Nachher .dreht sich der Behälter  träger 23 wieder um einen Fünftel einer vollen Um  drehung, wobei     ider    Behälter 54 mit den     fertig    gerei  nigter Werkstücken in die nächste Arbeitsstation  nach     Fig.    11 bewegt wird und .ein anderer Behälter  mit durch Ultraschall gereinigten Werkstücken über  die Wanne 95 und das Gefäss 96 gelangt.  



  Inder letzten Arbeitsstation, die in     Fig.    11 darge  stellt ist, wird der     Werkstückbiehälter    54 in die  Wanne 108 abgesenkt, bis die     Gummi4Ringscheibe     115 sich     :dichtend    um den unteren Rand des Behäl  ters 54 legt. Das Gebläse 11,1 :erzeugt     einen    kräftigen       und    voluminösen Luftstrom, der :durch die Rohrlei  tung 110, 109 von unten in den Behälter 54 eingebla  sen und auf seinem Weg durch die Heizvorrichtung  112 erwärmt wird. Die Temperatur des Luftstromes  wird verhältnismässig niedrig, z. B. unter 120 C, ge  halten, damit die Werkstücke nicht in unzulässigem  Mass erhitzt werden.

   Aus dem Behälter 54 kann     die     Luft oben durch Öffnungen zwischen dem Ring 60  und ,dein Schirm 53 entweichen. Der die Werkstücke  bestreichende     warme    Luftstrom bringt die     letzten     noch an den     Werkstücken        anhaftenden        Flüssigkeits-          tröpfchen        zum    Verdunsten, so     dass        die    Werkstücke  gut getrocknet werden. !Eine Rotation des Behälters  54 erfolgt in dieser Arbeitsstation nicht.

   Schliesslich       bewegt    sich der Behälter 54 zunächst nur wenig und  nachher weiter nach oben, bis er vollständig über  dem Tisch 22 hängt. Dann macht der Behälterträger  23 einen weiteren     Drehschritt    von einem     Fünftel    einer  vollen Umdrehung, wodurch der Behälter 54 mit den  getrockneten Werkstücken sich in :die Lade- und     Ent-          ladestation    der Einrichtung bewegt, während gleich  zeitig ein     anderer    Behälter mit     gereinigten,    aber noch  nicht getrockneten Werkstücken über die Wanne     108     zu hängen kommt.  



  In der Lade- und     Entladestation        gemäss        Fig.4     und     Fig.    1 links, nimmt man den Behälter 54 mit den  fertig behandelten Werkstücken vom Schirm 53 ab  und dann den Becher 56 aus dem Mantel 57 heraus.  Nachher wird -der     gleiche    oder ein     anderer    Becher 56  mit zu reinigenden Werkstücken     @in    den Mantel 57  eingesetzt, worauf .der ganze Behälter 54 wieder am       Schirm    53 aufgehängt wird.  



  Weil der Becher 56 lösbar in den     metallischen    Man  tel 57 eingesetzt .ist, besteht die Möglichkeit, den Be  ther 56 allein gegen einen solchen auszuwechseln,  dessen Siebboden 55 andere     Maschenweite        besitzt.     Auf diese Weise kann .die Maschenweite des Siebbo  dens 55 stets an die Grösse der zu     behandelnden     Werkstücke angepasst werden. Namentlich für     die          ,Reinigung    mittels     Ultraschallschwingungen    ist es  nämlich vorteilhaft, die     Maschenweite    .so     gross    wie  möglich zu wählen.  



  Die     beschriebene        Einrichtung    ermöglicht eine  rasche, rationelle und einwandfreie Reinigung von       kleinen    Werkstücken aller Art.  



  Um die     Produktionskapazität    der Einrichtung zu  erhöhen, können bei einer     nicht    dargestellten      Ausführungsvariante jeder Spindel 50 zwei oder  mehr     Werkstückbehälter    54 zugeordnet     sein,    die in  den Arbeitsstationen jeweils in eine gemeinsame  Wanne 75, 81, 95     bzw.    108     ab.senkbar    sind. In d fie  sem Fall trägt .die Spindel 50 .ein Zahnrad, das     mit     zwei oder mehr darum herum angeordneten Zahnrä  dern dauernd in Eingriff steht.

   Die zuletzt genannten  Zahnräder     sitzen    auf vertikalen, am Behälterträger  22 drehbar     gelagerten    Wellen, die an ihrem .unteren  Ende je .einen konkaven Schirm 5:3 aufweisen, an  welchem mittels einer     Schnellkupplungsvorrichtung     ein     Werkstückhehälter    54 lösbar     befestigt    werden  kann.  



  Wenn jede Spindel 50 beispielsweise zum     Antrieb     von vier zugeordneten     Werkstückbehältern    54     au.sge-          bildet    ist, so sind in der Arbeitsstation zur Reinigung  mittels Ultraschallschwingungen die in     Fig.    9 darge  stellten Teile 82 bis 88 an der     Wanne    81 vierfach,  vorhanden.

   Die von     d;er        .Pumpe    92 kommende Rohr  leitung 9.3 steht dann über vier     Impulsv        entile    94 mit  den vier Rohrleitungen 83 in     Verbindung,    wobei die  Ventile 94 elektropneumatische in zyklischer Rei  henfolge     impulsmässig    betätigt werden, sodass jedes  Ventil während .einer     Zeit,-inheit    geöffnet und wäh  rend drei Zeiteinheiten geschlossen ist.  



  In der Arbeitsstation zum     Spülen-.der    Werkstücke  mit einem flüssigen Lösungsmittel sind bei der  Ausführungsvariante     innerhalb    der in     Fig.    10 gezeig  ten Wanne 95 vierdrehbare Gefässe 96 vorhanden,  zu     denen    je eine Rohrleitung 104 führt.

   Die letzte  Arbeitsstation zum Trocknen der     gereinigten     Werkstücke weist im Boden der in     Fig.    11     @dargestell-          ten    Wanne 108 vier Mündungen auf, denen durch die       Heizvorrichtung    112 ;erwärmte Luft zugeführt wird  und auf welch: die     Werkstückbehälter    54     absenkbar     sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Reinigen von kleinen, insbeson dere feinmechanischen Werkstücken, die in grosser Anzahl gemeinsam in einem Behälter behandelt wer ,den können, mit mehreren Arbeitsstationen und mit ,einem bezüglich dieser Stationen intermittierend be weglichen Behälterträger, an ldem eine Anzahl von Behältern zugleich anbringbar sind, dadurch gekenn- zeichnet, dass jeder Werkstückbehälter (54)
    die Form eines sich nach oben erweiternden Hohlkegelstump fes hat, einen Siebboden (55) aufweist und mit sei nem oberen Rand unter .B.elassung von Austrittsöff nungen mittels einer Schnellkupplungsvorrichtung hängend an .einer von mehreren .Spindeln (50) lösbar befestigt ist, die am Behälterträger (23) drehbar gela gert sind, dass der Behälterträger (23) ausser in bezug auf die Arbeitsstationen auch automatisch auf und abwärts bewegbar ist, dass oberhalb des Behäl terträgers (23) ein weiterer Träger (28) auf- und ab wärts bewegbar angeordnet ist, Ader mehrere .statio näre Antriebsmotoren (72) aufweist,
    um die Spindel (50) mit den daran .befestigten Werkstückhehältürn (54) an einigen vorhestimmten Arbeitsstationen über lösbare .Kupplungsglieder (66, 74) ;in Drehung verset zen zu können. U NTERANSPRUCHE ,1.'Eiärichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, :
    dass die Behälter (54) aus seinem aus Kunststoff bestehenden, den Siebboden (55) aufwei senden ,Becher (56) und einem metallischen, oben und unten offenen Mantel (57) bestehen, in den der Becher (56) lösbar eingesetzt .ist, und welcher an .sei nem oberen Rand den einen Kupplungsteil (58, 59) der Schnellkupplungsvorrichtung aufweist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- ke@nnzeichnet,dass die Spindeln (50) an ihrem un teren Ende je :einen nach unten konkaven Schirm (53) aufweisen, ,dessen Durchmesser grösser ist als derjenige des oberen Randes der Werkstückblebälter (54), und dass der eine Kupplungsteil (60, 61) ,der Schnellkupplungs,vorrichtung an der Unterseite des Schirmres ;(53) angeordnet ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichenet, dass meiner zum Vorreinigen der Werkstücke dienenden Arbeitsstation (Fig. 8) der Werkstückbehälter (54) in eine zur Aufnahme einer Flüssigkeit dienende Wanne (75) eintauchbar ist, die an einen Flüssigkeätskreislauf mit deiner Pumpe (78) und einer Zentrifuge (77) angeschlossen äst, und .dass ,dem .in @dieser Station vorhandenen Motor (72)
    zum Antrieb der Spindel (50) automatische Steuerungsmit tel zum periodischen Einschalten, Ausschalten und Bremsen des Motors zugeordnet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass in einer zum Reinigen der Werkstücke mittels Ultraschall dienenden Arbeitsr station (F:
    ig. 9) einem zur Aufnahme einer Flüssigkeit dienende Wanne<B>(81)</B> vorhanden ist, deren Boden einen Rohrstutzen (84) aufweist, auf dessen oberes Ende ( & 6) der untere Rand der Werkstückbehälter (54) dicht aufsetzbar ist, während das untere Ende ,des Rohrstutzens (84) mit einem Ultraschallerzeuger (8,5) in Verbindung steht, und dass ein Flüssigkeitsre servoir (90) :
    einerseits über eine kontinuierlich arbei tende Pumpe (92) und ein impulsweise wirkendes Ventil (94) mit dem Innenraum desRohrstutzens (84) und andererseits mittels einer Rückflussleitung (89) mit ld:er Wanne (8,1) verbunden ist. 5..
    Einrichtung nach Patentanspruch, :dadurch ge kennzeichnet, dass in einer zum Spülen der Werkstücke mit einem flüssigen Lösungsmittel die nenden Arbeitsstation (Fig.10) ;ein nach oben konisch erweitertes, zur Aufnahme :
    des Lösungsmit tels dienendes Gefäss (96) vorhanden ist, in welches der Werkstückbehälter (54) von oben eintauchen kann und Idas innerhalb einer Flüssigkeitseuffang- wanne (95) um eine vertikale Achse drehbar gelagert ist, dass die Auffangwanne (95) über .eine Abflusslei tung l(100) mit einem .elektrisch heizbaren Verdamp- fer(101) zur Reinigung des Lösungsmittels durch Destillation in Verbindung steht,
    von welchem Vvr- @dampfer eine Leitung (l02 bzw. 104) zu cinem Kühler (103) und von dort zum konischen Gefäss führt, und dass dem in dieser Station vorhandenen Motor (72) automatische Steuerungsmittel zum perio dischen Einschalten und Ausschalten des Motors zu geordnet sind. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, :dass in :einer zum Trocknen der geres- nigten Werkstücke dienenden Arbeitsstation (Fsg. 11) die Werkstückbehälter (54) mit ihrem unteren Ende auf die Mündung einer Luftleitung (109, 110) aufsetz- bar sind, die mit einem Gebläse (11l) .in Verbindung steht und eine elektrische Heizvorrichtung (112) ent hält.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3715635A1 (de) * 1987-05-11 1988-11-24 Arnold Beyss Gmbh & Co Kg Verfahren und vorrichtung zur reinigung von werkstuecken nach deren bearbeitung
WO2010113126A3 (fr) * 2009-03-31 2011-05-05 Roberto Beguin Machine de dégraissage multi-chambres
CN106111617A (zh) * 2016-06-15 2016-11-16 济南轩天机电科技有限公司 盘式绝缘子清洗装置

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