CH400720A - Mehrspindel-Drehautomat - Google Patents

Mehrspindel-Drehautomat

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CH400720A
CH400720A CH1166561A CH1166561A CH400720A CH 400720 A CH400720 A CH 400720A CH 1166561 A CH1166561 A CH 1166561A CH 1166561 A CH1166561 A CH 1166561A CH 400720 A CH400720 A CH 400720A
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CH
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spindle
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spindle automatic
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CH1166561A
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Inventor
Loeffler Josef
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Gildemeister Werkzeugmasch
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/34Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
    • B23Q5/348Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission by means of clutches
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23B9/00Automatic or semi-automatic turning-machines with a plurality of working-spindles, e.g. automatic multiple-spindle machines with spindles arranged in a drum carrier able to be moved into predetermined positions; Equipment therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


  Mehrspindel-Drehautomat    Die Erfindung betrifft einen Mehrspindel-Dreh  automaten mit einer horizontal angeordneten Spin  deltrommel, parallel zu dieser verlaufenden Steuer  wellen für     kurvengesteuerte    Werkzeugschlitten und  einer elektrischen     Programmsteuerung.     



  Bei bekannten Mehrspindel-Drehautomaten     er-          folgt,die    Übertragung der Bewegungen auf die     Werk-          z-cugschlitten    entweder direkt durch     Kurven    oder  Zahastangen oder unter Zwischenschaltung von  Übertragungselementen, wie Hebeln, Zugstangen  oder Kegelrädern. Die Vorschubbewegungen der  Werkzeugschlitten werden durch Wechselräderge  triebe erreicht. Alle, übrigen Bewegungen, wie bei  spielsweise das Schalten der Spindeltrommel, der  Rücklauf der Werkzeugschlitten .und das Wiederzu  stellen .der Werkzeuge an. die Werkstücke werden im  Eilgang ausgeführt, indem man das Vorschubgetriebe  auf konstanten     Eilgang    umschaltet.

   Somit arbeiten  alle Werkzeugschlitten der Maschine zwangsläufig  mit dem gleichen     Vorschub        -und    können auch nur  gleichzeitig im Eilgang .in die Ausgangsstellung  zurückgebracht werden.  



  Mehrspindel-Drehautomaten, dieser Art haben  folgende     Nachteile:     Die Vorschubgeschwindigkeiten für die Werk  zeugschlitten sind von der Drehzahl der Arbeitsspin  del abhängig. Sie können zwar     grössenmüssig        ;durch     Austausch von Wechselrädern im Vorschubgetriebe  geändert werden, jedoch benötigt man dazu eine       grosse    Anzahl von     Wechselrädern.    Aber nicht in  allen Fällen lässt sich,die erforderliche Vorschubge  schwindigkeit durch Austausch von Wechselrädern  erreichen. In diesen Fällen müssen dann die -Steuer  kurven     .ausgetauscht    wenden.

   Der Austausch von       Wechselrädern    und     insbesondere    von Steuerkurven  ist     ,aber    sehr umständlich und zeitraubend.    Der Erfindung     liegt        .nun    die     Aufgabe        zugrunde,     ,die vorerwähnten Nachteile bekannter     Mehrspindel-          Drehautomaten    zu beheben und insbesondere die  Umrüstzeiten für die Umstellung der Maschine von  einem auf ein anderes     Werkstück        zu    verkürzen.

      Erfindungsgemäss .ist Blas ,dadurch, erreicht, dass  der Vorschubantrieb für die Werkzeugschlitten über  ein stufenlos einstellbares Getriebe und Eilgangantrieb       für    die     Schlitten    über ein zweites, einstellbares Ge  triebe erfolgt, wobei die Vorschub- und     Eilgang=     antriebe durch elektromagnetische Doppelkupplungen  derart einzeln und     unabhängig    voneinander ein- und  abschaltbar sind, dass, ein Einschalten des Vorschub  antriebs gleichzeitig ein Abschalten des.     Eilgangantrie-          bes    des betreffenden Werkzeugschlittens bewirkt und  umgekehrt.  



  Bei ,dieser Ausbildung der Maschine ist ,fair jeden  Werkzeugschlitten für praktisch alle Vorschubge  schwindigkeiten nur eine einzige, über das einstell  bare Getriebe und Stirnräder angetriebene     Kurven-          scheib,e    mit der grösstmöglichen Hubauslegung erfor  derlich. Ferner ist es .möglich, unterschiedliche Vor  schubwege der     einzelnen,    Schlitten     einzustellen,        die     Schlitten unabhängig voneinander .in. ihre Ausgangs  stellung zurückzufahren     ,und    die Stückzeiten .erheb  lich zu verkürzen, was insbesondere     beim        Bearbeiten     kleiner Werkstücke vorteilhaft. ist.  



  ,In .den beigefügten Zeichnungen ist die Erfindung  beispielsweise     veranschaulicht.    Es zeigen:  Fig. 1 die Vorderansicht eines nach der Erfin  dung ausgebildeten Sechsspiadel-Drehautomaten,       Fig.2    eine     Rückansicht    des Automaten nach       Fig.    1,  F     ig.    3 eine     Stirnansicht    des     Automaten    nach       Fig.    1 und 2,      Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Automaten  nach Fig. 1 bis 3,  Fig. 5 einen Seitenschnitt mit Sieht ;zum Malteser  kreuz,  Fig. 6 einen Seitenschnitt mit Sicht zu den Seiten  schlitten,  Fig. 7, 7a-c das Getriebeschema des Automaten  nach Fig. 1 bis 6.  



  Der Gesamtaufbau des Mehrspindel-Drehauto  maten ist aus Fig. 1 ersichtlich.  



  Auf der Wanne 1 sind der Antriebsständer 2, der  Spindelständer 3 und der Aufnahmeständer 4 befe  stigt. Der Aufnahmeständer 4 dient bei Maschinen  zur Ausführung von Futterarbeiten zur Anbringung  der Spannmittel und bei     Maschinen    zur Bearbeitung  von     Stangenmaterial    zur Lagerung der Stangenfüh  rungen.  



  Der Arbeitsraum     zwischen        Antriebsständer    2 und  Spindelständer 3 ist frei und gut zugänglich. Während  der Arbeit wird dieser Raum durch einen durchsichti  gen Spritzschutz 5 abgedeckt, der :in Fig. 1, 2 und 4  gestrichelt angedeutet ist.     Eine        um    Antriebsständer 2  angebrachte Tafel 6 ist     mit        den,    erforderlichen Kom  mando- und Tippknöpfen zur     Steuerung    der einzelnen  Werkzeugschlitten versehen.  



  Für .das Einrichten von Hand ist am Spindelstän  der 3 eine Handkurbel 7 angebracht, die über einen  Kegrlradtrieb mit dem Steuerwellentrieb verbunden  ist.'  Der .Antriebsmotor 8 .des Mehrspindel-Drehau  tomaten ist seitlich an der Wanne 1 befestigt.  



  Wie Fig. 4 zeigt, ist .die Wanne 1 für die     Auf-          nahme    von Kühlmittel :ausgestaltet. Die Kammer 1'  ist für Hydrauliköl vorgesehen, wenn beispielsweise  hydraulische Aggregate für die     Einrichtungen        des     Mehrspindel-Drehautomaten Verwendung finden.  



  Aus dem Getriebeschema Fig. 7 ersieht man,  dass der     Antriebsmotor    8 über Keilriemen 9, Zwi  schenräder 10 und     Wechselräder    11 die     Zentralwelle     12 antreibt.  



  Auf dem Ende der     Zentralwelle    12     sind    zwei  Zahnräder 13 und 13' -angebracht. Drei der sechs  Spindelräder 14 werden von dem Zentralrad 13 und  die übrigen drei Spindelräder von dem Zentralrad  13' angetrieben. Die sechs Spindelräder 14 vermit  teln somit über die Spindelkupplungen 15' den An  trieb der sechs Drehspindeln 15. Jeder Spindelkupp  lung 15' ist eine Bremse 15" zugeordnet.  



  Durch nicht dargestellte Elektroaggregate, die  nach dem Autoanlasserprinzip arbeiten, können die  Spindelkupplungen 15' aus- .und die Bremsen 115" in  jeder Spindellage eingeschaltet werden.  



  In dem Antriebsständer 2     sind    vier     mitlaufende     Pinolen 16 gelagert, die von der Zentralwelle 12 aus  über Stirnräder 17 und 1<B>7</B> synchron -mit den Arbeits  spindeln 15 angetrieben werden, und zwar zwei     Pino-          len    von dem Rad 17 und zwei von ,dem Rad 17' über  Stirnräder 18.  



  Von den mitlaufenden Pinolen 16 kann der An  trieb für zusätzliche Apparate     abgenommen    werden.    Für diese Apparate sind auf dem Antriebsständer 2  in Fig. 3 fünf bearbeitete Anschraubflächen 19, 20,  21, 22 und 23 vorgesehen. Ausserdem ist es möglich,  von den Pinolen 16 den Antrieb für die Teilzuführ  einrichtung abzunehmen, wobei sich eine einfache  Anbringung der Beschickungsanlage anbietet.  



  Der Vorschub für .die Seitenschlitten 24, 25, 26,  2.7, 28, 29     und    den     Längsschlitten    30 wird     erfin-          dungsgemäss    durch .ein bekanntes,     stufenlos    regelba  res Getriebe 31 mit Flanschmotor 31' erzielt. Die  Übertragung des Antriebes erfolgt gemäss Fig. 4 und,  Fig. 7 über ein Stirnrad 32, einen Verteilerzahnkranz  33 und drei Stirnräder 34', 35' und 36' auf drei  Steuerwellen 34, 35, 36.  



  Der Antrieb der beiden unteren Seitenschlitten 24  und<B>25</B> erfolgt ,von ,den     Steuerwellen    34 und 3.5 aus  über     Stirnräder    37 und 38 auf<B>je,</B> eine     Kurvenscheibe     39,     während    der Antrieb der beiden oberen     Seiten-          schlitten    26 und 27 von der     .Steuerwelle    36 über den  Kegelradtrieb 40 abgeleitet und auf die dazugehöri  gen Kurvenscheiben 3,9' übertragen wird.  



  Die mittleren     Seitenschlitten    28 und 29     erhalten     ,den Antrieb vom     Verteilerzahnkranz    33 über Stirnrä  der 41 und 42,     Zwischenräder    43 und 44 auf die     da-          zu.gehörigen    Kurvenscheiben 3.9".  



  Die Stirnräder 34', 35', 36', 41 und 42, die mit  ,dem     Verteilerzahnkranz    33 in     Eingriff    stehen, haben  gleiche Zähnezahl. Der     Längsschlitten    30 erhält sei  nen Vorschubantrieb von der Steuerwelle 35 über  Stirnräder 45, einen Kegelradtrieb 46, einen     Schnek-          kentrieb    47 und eine Vorschubspindel 48.  



  Zur Festlegung der Lage des Längsschlittens 30  sind zwei Führunggsstangen 49 (Fig. 4) vorgesehen.  Die Vorschubantriebe der Werkzeugschlitten 24,  25, 26, 27, 28, 29, 30 sind     erfindungsgemäss    durch       elektromagnetische    Kupplungen 58, 59, 60, 61, 62,  64     einzeln    und unabhängig voneinander ein- und ab  schaltbar.  



  Das in Fig. 2 und 7 dargestellte, stufenlos regel  bare Getriebe 50 mit Flanschmotor 50' ist für den       !Eilgang    bestimmt und durch ein Stirnrad 51 mit dem       Verteilerzahnkranz    52 gekuppelt, mit dem wiederum  Stirnräder 54, 53, 55, 56, 57 in Eingriff stehen, die  den Stirnrädern, 34', 35', 36', 41 und 42     gleichachsig     ,gegenüberliegen und mit     elektromagnetischen    Dop  pelkupplun.gen     5i8',    59', 60', 61', 62'     verbunden    sind.  



  Die elektromagnetische     Kupplung    63     zwischen     dem stufenlos regelbaren Eilganggetriebe SO und  dem Stirnrad 5:1 hat .die Aufgabe, den Antrieb zu       trennen,    wenn der     Flanschmotor    des Eilganggetriebes  50 in     seiner    Drehrichtung     umgesteuert    wird.  



  Durch die     Anordnung    der     elektrom        gnetischen          Doppelkupplungen        5@8',    59', 60', 61' und 62' kann       entweider    der Vorschub oder     der        Eilgang    eingeschal  tet werden.

   Diese     Massnahme        erlaubt    es, nicht nur  für jeden     Seitenschlitten,    sondern auch für den       Längsschlitten    :die Vorschub- und     Eilgan;gbewegun-          gen        unabhängig    voneinander zu     steuern.     



  Im Antrieb des Längsschlittens 30 befindet sich  eine     elektromagnetische    Kupplung 64, durch deren      Öffnung die Bewegung dies Längsschlittens 30 :unter  brochen wird. Der Längsschlitten 30 kann -daher     an     jeder     beliebigen    Stelle .seines Arbeitsweges     stillgesetzt     werden.  



  Das in Fig. 5 gezeigte Regelhandrad 65 für :den       Eilgang    dient zu einer schnellen und :einfachen Ein  stellung .des Eilganges, um ihn der Bearbeitungszeit  des Werkstückes .anzupassen. Bei     kleinen        Teilen    mit  geringen Schaltzeiten wird bekanntlich eine grosse,  bei grossen Teilen     :dagegen    eine .entsprechend klei  nere Eilgangsgeschwindigkeit benötigt.  



  Das Schwenken der Spindeltrommel 66 mit dem  an den Stegen 66'     angeflanschten    Ring<B>66"</B> erfolgt  gemäss Fig. 5 und 7 durch :einen Maltesertrieb 67,  der von der Steuerwelle 35 abgeleitet ist, über die  Zwischenräder 68 und 6,9, von denen das letztere mit  dem auf dem mittleren Teil der Spindeltrommel 66  befestigten Schwenkrad 70     .in    Eingriff :steht. Zum  Fixieren der Schwenkstellungen der Spindeltrommel  66 dient ein Fixierbolzen 71, der durch :eine -auf der  Steuerwelle 35 befestigte  Nockenscheibe 72 gegen die  Wirkung :der in Fig. 4 gezeigten Feder 73 bewegt  wird. Die     Seitenschlitten    24, 25, 26, 27, 28, 29 sind  so angeordnet, .dass (sie den Schaltkreis der Spindel  trommel 66 durch einen kurzen Weg verlassen (vgl.  Fig. 6).  



  Die einzelnen elektrischen Steuervorgänge sind  gegenseitig gesichert. Die Flanschmotoren 31' (und  50' der stufenlos regelbaren Getriebe 31 und 50 wer  den bei Inbetriebnahme des Mehrspindel-Drehauto  maten mit eingeschaltet. Das Ein- und Ausschalten  der Vorschübe und des Eilganges durch die elektro  magnetischen     Doppelkupplungen    :erfolgt nach :einem  Programm, welches für den automatischen, Betrieb  durch -ein Steckerfeld vorbestimmt wird. Für :das Ein  richten des Automaten ist, wie bereits erwähnt, die  Druckknopftafel 6 mit den erforderlichen Kom  mando-und Tippknöpfen vorgesehen.  



  Naturgemäss sind die     Ausführungsmöglichkeiten     :der Erfindung durch das .in den Zeichnungen darge  stellte und vorstehend beschriebene     Ausführungsbei-          spiel    bei weitem nicht erschöpft. So können z. B. die  verschiedenen Antriebselemente auch auf andere  Weise angeordnet und ausgebildet werden; wesentlich  ist nur, dass der angestrebte Effekt :erzielt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mehrspindel Drehautomat mit einer .horizontal angeordneten Spindeltrommel, :parallel zu dieser ver laufenden Steuerwellen für kurvengesteuerte Werk zeugschlitten und einer elektrischen Programmsteue rung, dadurch ,gekennzeichnet, dass der Vorschuban trieb für die Werkzeugschlitten (24 bis 30) über ein stufenlos einstellbares Getriebe (31) und der Eilgang- antrieb für die Schlitten (24 bis 30) über ein zweites einstellbares Getriebe (50) erfolgt, wobei die Vor- schub- und Eilgangantriebe :durch elektromagneti sche Doppelkupplungen (58 Ibis 62) derart :
    einzeln und unabhängig voneinander ein- und abschaltbar sind, dass ein Einschalten des Vorschubantriebes gleichzeitig ein Abschalten des Eilgangantriebes des betreffenden Werkzeugschlittens (bewirkt und umge kehrt. UNTERANSPRÜCHE 1. Mehrspindel-Drehautomat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Idas Getriebe (50) für,den Eilgangantrieb der Schlitten 24 bis 30) stufenlos ,einstellbar ist. 2..
    Mehrspindel-Drehautomat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Antriebs- ständer (2) mitlaufende Pinolen (16) gelagert sind, die im ständigen Gleichlauf zu den Drehspindeln <B>(</B>15) rotieren. 3. Mehrspindlel Drehautomat nach Unteran spruch 2, (dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebs- Istäader (2) bearbeitete Flächen<B>(</B>19, 20, 21, 22, 23) zum Befestigen von Gewindeschneideinrichtungen, Strählapparaten, Teilebeschickungs- oder arideren Einrichtungen aufweist, die durch (die rotierenden Pinolen (16) antreibbar sind. 4.
    Mehrspindel Drehautomat nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel trommel (6:6) an ihrem hinteren Ende -einen an waa- gerechte Stege :(66') angeflanschten Ring (66") trägt ,und das :Schaltrad (69) zum ;Schwenken der Spindel trommel (66) in einen auf dem ,mittleren Teil der Trommel angeondneten Zahnkranz .(70) eingreift. 5.
    Mehrspindel-Drehautomnat nach Patentan spruch und !Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass :die Kupplungen, (15') und Bremsen (15") sowie die Antriebselemente n13, 13', 14) der Dreh- spintdeln :(15) indem durch die Stege (66') ,gebildeten, korbartigen, hinteren Teil der Spindeltrommel (66) angeordnet sind. :6. Mehrspindel-Drehautomat nach :den Unter ansprüchen 4 und 5, .dadurch gekennzeichnet, dass im Spindelständer (3) zu jeder Spindellage Elektroag gregate untergebracht sind, :die nach dem Autoanlas serprinzip die Spindelkupplungen (15') lösen und die Bremsen n15") schliessen.
    7. Mehrspindel-DreIhautomat nach P,atentan- spDuch, dadurch gekennzeichnet, (dass (die Steuerwel len (34 und 35) für :die unteren Seitenschlitten zu bei den :Seiten #d,er .senkrechten Mittelachse der Maschine angeordnet sind und der AntrIeb.sständer (2) .selbst so niedrig wie möglich ausgeführt ist.
CH1166561A 1960-10-10 1961-10-09 Mehrspindel-Drehautomat CH400720A (de)

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