CH400742A - Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines pulverförmigen Extraktes aus pflanzlichem Material, Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens und Anwendung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines pulverförmigen Extraktes aus pflanzlichem Material, Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens und Anwendung des Verfahrens

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CH400742A
CH400742A CH709060A CH709060A CH400742A CH 400742 A CH400742 A CH 400742A CH 709060 A CH709060 A CH 709060A CH 709060 A CH709060 A CH 709060A CH 400742 A CH400742 A CH 400742A
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extraction
sludge
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water
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Robert Dr Egli
Hans Dr Brandenberger
Franz-L Dr Mueller
Andre Dr Giddey
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Nestle Sa
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Description


  Verfahren     zur    kontinuierlichen Herstellung eines     pulverförmigen        Extraktes     aus     pflanzlichem    Material, Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens  und Anwendung des Verfahrens    Das Patent betrifft ein Verfahren zur kontinuierli  chen     Herstellung    eines     pulverförmigen.    Extraktes  aus pflanzlichem .Material, welches flüchtige     Aroma-          stoffe    enthält, eine     Extraktionsvorrichtung    zur  Ausführung des Verfahrens sowie die Anwendung  des Verfahrens zur Herstellung von     Tee-Extrakt.     



  Bei den bisher bekannten Verfahren zur Herstel  lung pulverförmiger Extrakte aus     pflanzlichen    Mate  riafen erfolgte die Extraktion im allgemeinen     in    der  Weise, dass man das Ausgangsmaterial in mehr oder  weniger     zerkleinerter    Form     chargenweise        in        einem     Satz von mehreren     Extraktionszellen    nach dem Ge  genstromprinzip mit gewöhnlichem Wasser bei er  höhter Temperatur extrahierte.

   Bei     pflanzlichen     Materialien, welche flüchtige     Aromastoffe        .enthielten,     wurden letztere oft     entweder    vor der Extraktion aus  dem Ausgangsmaterial oder nach der Extraktion aus  dem Extrakt entfernt und später dem     konzentrierten     Extrakt oder dem trockenen Pulver wieder zugesetzt.  



  So wurden z. B.     Kaffeebohnen        entweder    ganz  oder in schwach zerkleinerter Form, Teeblätter meist   ganz , d. h. in der Form wie sie     beim;    Brechen wäh  rend des Rollprozesses anfallen, extrahiert. Die er  wähnte Arbeitsweise wies verschiedene Nachteile auf.  Erstens konnten bei der     chargenweisen        Extraktion    in  Extraktionszellen Materialien kleiner     Teilchengrösse,     wie etwa Bruchtee oder Teestaub, nicht verwendet  werden, .da sie rasch zu .einer     Verstopfung,der    Zellen  und der Leitungen führten.

   Zweitens     bedingte    die       verhältnismässig    grosse     Teilchengrösse    lange Extrak  tionsdauern bei relativ hohen Extraktionstemperatu  ren und ergab relativ niedrige     Extraktionsausbeuten.          Ausserdem    schwankte die Konzentration und die Zu-         sammens:

  etzung    des Extraktes im Verlaufe eines Ex  traktionszyklus verhältnismässig stark, .so dass man,  um den Extrakt gleichmässig verarbeiten zu können  und vor allem um     ein    Produkt     konstanter,Qualität    zu       erhalten,    den Extrakt mindestens     eines    ganzen Ex  traktionszyklus sammeln und vor der     Weiterverarbei-          tung    gut mischen     musste.    Die daraus     resultierenden     langen Haltezeiten wirkten sich auf die Qualität des  Produktes nachteilig aus und trugen dazu bei,     dass     ,die aus den erhaltenen     ;

  Produkten    durch     Auflösen    in  Wasser erhaltenen     ,Getränke    im     allgemeinen    hinter  frisch hergestellten     Aufgüssen,    in bezug auf     Ge-          schmack,    Geruch und Ansehen zurückstanden.  



  Gegenstand der     vorliegenden    Erfindung ist nun  ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung     eines     pulverförmigen Extraktes aus pflanzlichem Material,  welches flüchtige     Aromastoffe    ;enthält, das dadurch  gekennzeichnet ist, dass man das     pflanzliche        Material     in feinpulverigem Zustand     kontinuierlich    mit     minde-          stens        kationenfreiem    Wasser zu einem Schlamm  verrührt,     diesen    bei :erhöhter Temperaturlurch :

  eine       kontinuierlich    arbeitende     Extraktionsvorrschtung     schickt, in welcher einerseits die löslichen     Anteile    der       Pflanzenteilchen,extrahiert    werden, anderseits minde  stens ein Teil -der flüchtigen     Aromastoffe        abdestilliert     wird, darauf die festen Bestandteile vom     flüssigen     Extrakt     abtrennt,        letzteren        konzentriert,

      das Konzen  trat mit     mindestens    einem     Teil    der     kondensierten          Aromastoffe        vereinigt    und     das    so     erhaltene    Gemisch  durch     ,Sprüh-    oder Vakuumtrocknung ;in ein trocke  nes     ,Pulver    überführt.  



  Je nach     idem    zu extrahierenden Material kann     @es     zweckmässig sein, für die Extraktion Wasser zu ver-      wenden, das nicht nur     kationen-    sondern auch     anio-          n@enfrei        ist.        Bei     Stoffen ver  wendet man     vorteilhaft        sauerstoffreies    Wasser und  führt das ganze Verfahren unter     Sauerstoffausschluss     durch.  



  Das beschriebene Verfahren ist frei von den     ein-          aangs    erwähnten Nachteilen; insbesondere zeichnen  sich die durch Auflösen der Verfahrensprodukte in  Wasser erhaltenen Getränke durch einen     vorzügIi-          chen    Geschmack und ein     gutes    Aroma aus und ste  hen frisch hergestellten Aufgüssen auch bezüglich  Farbe     in    keiner Weise nach.  



  Die Extraktionsausbeuten     sind    beim     vorliegenden     Verfahren beträchtlich höher und die .Extraktions  zeiten bedeutend kürzer als bei der Extraktion     grö-          berteiliger    Materialien nach den bekannten Verfah  ren. Mit     kleinerwerdender        Teilchengrösse    nimmt die  Extraktionsausbeute zu, während die chemische Zu  sammensetzung des Extraktes annähernd konstant  bleibt. Eine untere Grenze der     Teilchengrösse    ist ein  zigindirekt durch das Trennvermögen der für     die     Abtrennung der festen Bestandteile vom flüssigen  Extrakt verwendeten Zentrifugen oder     Filter    gege  ben.

    



  Gegenüber .den bekannten Verfahren, bei wel  chen die flüchtigen     Aromastoffe    vor der Extraktion  aus dem Ausgangsmaterial oder nach der Extraktion  aus dem Extrakt entfernt werden, weist das erwähnte       Verfahren        weiterhin    den     Vorteil    auf, dass bei einer  Abtrennung der     Aromastoffe    während der Extraktion  nicht nur laicht flüchtige und gut lösliche Aroma  stoffe entfernt werden, sondern auch die stark     halten-          den,    welche einen wesentlichen Bestandteil     guter    fri  scher Aufgüsse bilden.  



       Für        die     kann man frisch ent  kationisiertes und gegebenenfalls auch     entanionisier-          tes        und/oder    entlüftetes Wasser verwenden. Die Ge  samtausbeute des Verfahrens wird jedoch .erhöht,  wenn man so vorgeht, dass man die festen Bestand  teile nach Abtrennung     d.es    flüssigen Extraktes in Zen  trifugen oder mittels Filtern mit mindestens     kationen-          freiem    Wasser erneut extrahiert und für die       Schlammbereitung,diesen    zweiten Extrakt verwendet.  



  Die für die     Schlammbere,itun.g    verwendete Was  sermenge ist     zweckmässig    mindestens so gross, dass  ein     pumpfähiger    Schlamm entsteht. Mit wachsendem  Verhältnis von Wasser zu pflanzlichem Material  nimmt .im allgemeinen auch die Extraktionsausbeute  zu.  



  Die Extraktion und das     gleichzeitige        Ab,diestillie-          ren    der     Aromastoffe    können bei     vermindertem,    .nor  malem oder erhöhtem     Druck    durchgeführt wenden, je  nachdem ob die Extraktionstemperatur unterhalb, bei  oder oberhalb 100  C liegen soll.

   Desgleichen kann  die Ausgestaltung der Extraktionsvorrichtung     ver-          schizden    sein, je nachdem ob     Idas        Abdestillieren    .der  flüchtigen     Aromastoffe        mittels        Wasserdampf    und/  oder     inertem    Gas oder durch Verdampfen eines Teils  des Extraktionswassers erfolgt.  



  Im ersten Falle wird die Extraktion vorteilhaft     ,in       einer ebenfalls     Gegenstand    oder     vorliegenden        Erfin-          dung        bildenden,    in der Figur schematisch dargestell  ten Extraktionsvorrichtung durchgeführt, welche da  durch     gekennzeichnet        ist,        dass    sie aus einem     senk-          rechten    Rohr 1 mit in gleichmässigem Abstand     senk-          recht    zur     Rohrachse    angeordneten     Platten    2,

   welche       gegeneinander    versetzte Öffnungen 3 aufweisen, be  steht und am oberen Ende eine     Schlammeintrittsöff-          nung    4 und     eine        Dampfaustrittsöffnung    5 und am  unteren Ende eine Wasserdampf- oder     Gaseintritts-          öffnung    6 und eine     Schlammaustrittsöffnung    7 auf  weist.  



  Vorzugsweise weist die     Extraktionsvorrichtung          ausserdem    eine konzentrisch angeordnete     sich    .dre  hende Welle 8, welche pro Platte mit     mindestens          einem    senkrecht zur Achse     stehenden    Kratzer 9 ver  sehen .ist, auf.  



  Dabei     erfolgt,die    Extraktion wie folgt: Der auf die  Extraktionstemperatur erhitzte Schlamm wird durch       di.e    Öffnung 4 zugegeben, wobei man die Menge des  durch die Öffnung 7 entfernten Schlammes so regu  liert, dass     @die    ganze     Extraktionsvorrichtung    bis nahe  an ihr oberes Ende :damit gefüllt bleibt.

   Der Schlamm  fliesst unter dem     Einfluss    der Schwerkraft von Platte  zu     Platte.    Ist :eine Rührvorrichtung vorhanden, so  wenden die Feststoffe durch die sich dreh enden Krat  zer 9 jeweils schnell zur Plattenöffnung 3 befördert,

    wodurch die     Durchlaufzeit    gegenüber der Ausfüh  rungsform ohne     Rührvorrichtung    stark     herabgesetzt          wird.        Gleichzeitig    werden durch die Öffnung 6 Was  serdampf oder ein     inertes    Gas oder eine Mischung  von     Wasserdampf    mit einem     inerten    Gas eingeleitet  und durch die Öffnung 5 die die flüchtigen Aroma  stoffe enthaltenden Dämpfe laufend     entfernt.    Die       Durchlaufzeit    :des Schlammes :ist dabei bei der  Ausführungsform mit Rührvorrichtung je nach dem  zu extrahierenden Material von .der Grössenordnung  2 bis 7 Minuten.  



  Erfolgt das     Abdestillieren        ider    flüchtigen Aroma  stoffe durch Verdampfen eines Teiles des Extrak  tionswassers (sog.      Evaporative        Stripping ),    so kann  als     Extraktion.svorrichtu.ng    grundsätzlich jeder       Durchlaufverdampfer    verwendet werden, welcher  den Durchsatz eines Schlammes erlaubt und bei wel  chem die     Durchlaufzeit    von der Grössenordnung 0,5  bis 2 Minuten ist.  



  Als besonders geeignet haben sich     Durchlaufver-          dampfer    erwiesen, die einen senkrechten,     langröhri-          gen    Heizraum aufweisen, welcher an seinem oberen  oder unteren     Ende    mit einem als Zyklon wirkenden       Veräampfungsraum    verbunden ist (sog.      Climbing      bzw.      Fall.ing    Film     Evaporators ).    Bei den Durch  laufverd;

  ampfern dieser Art wind der Schlamm am  unteren bzw. am oberen Ende des     Heizraumes    aufge  geben, wird beim Aufsteigen     bzw.    beim Fallen er  hitzt, wobei die Extraktion     ider        Teilchen    stattfindet,  und trennt sich .im     Verdampfungsraum    vom ver  dampften Wasser und :den flüchtigen     Aromastoffen.     



  Bei den     Durchflusserhitzern        dieser    Art ist bei fal-           lendem        Flüssiüeitsstrom    ein.     Vorerhitzer        notwendig,     bei     aufsteigendem        Flüssigkeitsstrom    ein solcher nicht       unbedingt        notw-.nd@ig    aber zweckmässig.  



       Ein;,    andere bewährte Ausführungsform der Ex  traktionsvorrichtung besteht aus !einem     senkrechten,     aussen mit Dampfbeheizten Rohr, welches in seinem       Innern    mit einem sich drehenden     Rührer    versehen  ist. Der am obern Ende aufgegebene Schlamm wird,  während er unter der Wirkung der Schwerkraft nach  unten fliesst, durch     :den        Rührer    über die ganze be  heizt; Rohroberfläche verteilt. Dabei findet     gleich-          zeitig    einerseits die Extraktion der Teilchen, ander  seits eine Verdampfung eines Teils des Wassers und  der flüchtigen     .Aromastoffe    statt.

   Die Dämpfe     verlas-          sz-n    den Verdampfer am obern Ende, während der  Schlamm unten abgeführt wird. Die     Durchlaufzest    bei  dieser Art Extraktionsvorrichtung liegt .im allgemei  nen unter 1 Minute.  



  Die     abdestillierten    Dämpfe werden bei allen  Ausführungsformen der Extraktionsvorrichtung kon  densiert und später     d;em        konzentrierten    Extrakt min  destens     teilweise    wieder zugesetzt.     Gewünschtenfalls     können die Dämpfe fraktioniert kondensiert oder das  Destillat     .in    anderer Weise einer Rektifikation unter  worfen werden.  



  Die als zweckmässig erwähnte zweite     Extraktion.     zur Erhöhung der Ausbeute kann je     nach,dem    zu ex  trahierenden Material in verschiedener Weise -erfol  gen. Enthalten :die vom Extrakt abgetrennten Fest  stoffe     noch    flüchtige     Aromastoffe,    so     verrührt     man zweckmässig die     Feststoffe    erneut zu einem  Schlamm, extrahiert diesen in     ziner    zweiten Extrak  tionsvorrichtung der beschriebenen Art, vereinigt     die          ab.destillierten        Arom.astoffe    mit denen der ersten Ex  traktion,

   zentrifugiert oder filtriert die festen Bestand  teile vom flüssigen Extrakt ab und     verwendet    letzte  ren zur Schlammbildung mit dem frischen Pflanzen  material.  



  Im allgemeinen enthalten die extrahierten Fest  stoffe     j:-doch    keine flüchtigen     Aromastoffe    mehr, so  dass es genügt, den -daraus hergestellten Schlamm     in     einem geschlossenen Durchlauferhitzer     nochmals    zu  erhitzen und dann zu     zentrifugieren.    Bei leicht extra  hierbaren Materialien genügt     "s    sogar, die abgetrenn  ten     F:ststoffe    in einer     mehrstufigen    Zentrifuge mit  getrennten Ausgang für Extrakt und Waschwasser  kurz zu waschen. Der zweite Extrakt bzw. das  Waschwasser wird darauf wie oben zur     Schlammbil-          dung    benutzt.  



  Man kann aber auch so vorgehen,     .dass    man so  wohl für die Schlammbereitung aus dem frischen  pflanzlichen Material als auch für .die zweite Extrak  tion frisches,     mindestens        kationenfreies        Wasser    ver  wendet und den ersten und zweiten Extrakt vor der       Konzc.ntrat@ion    vereinigt oder getrennt     konzentriert     und dann     vereinigt.     



  Das beschriebene Verfahren eignet sich grund  sätzlich für die Extraktion aller     pflanzlichen        Maberia-          l.ien,    die flüchtige     Aromastoffe    enthalten, wie z. B.

    Kaffee, Zichorie,     Mate,    Hagebutten, Lindenblüten,         Pfefferminz.    Ganz besonders geeignet ist es jedoch  zur Herstellung von pulverförmigem     Tee-Extrakt    aus  Schwarztee, grünem Tee, unterfermentiertem Tee  oder     Mischungen        däeser    Teearten.     Insbesondere    ge  stattet es auch     @diie    Verwendung     organoleptisch    hoch  wertiger aber preislich günstiger Abfallprodukte der       teeverarbeitenden        Industrie,    wie Bruchtee,     Grustee     (sog.      Fanrnings )    oder Teestaub (sog.

        Dust ).    Dabei       lassen        sich        bei        Schwarztee        Ausbeuten        bis        zu        40        %,     bei     unterfermentiertem    Tee solche bis 44 0/0     .erzielen.     



  ,Die     Mahlung    des Teematerials erfolgt     vorteilhaft     kontinuierlich unmittelbar vor der     Aufrührung    zum  Schlamm, z. B. in     einer,direkt    auf ,das     Schlammbierei-          tungsgefäss    aufgesetzten     Mühlre.     



  Die Extraktion des Teematerials ;erfolgt zweck  mässig bei 75 bis 100  C während höchstens 4     Minu-          ten,        vorzugsweise        0,5        bis    1     Minute,        wobei        man     .so     arbeitet,    dass das Gewichtsverhältnis von  Extrakt zu frischem Teematerial 8 bis 16:

  1 und die  Menge des     .aromahaltigen    Destillates 10 bis       40        Gew.-%        des        frischen.        Teematerials        beträgt.        Wenn.     die     ab-destillierten,        Aromastoffe        rektifiziert    werden,

    beträgt     deren    Menge vor der Rektifikation     vorzugs-          weise        20        bis        100        Gew.-%        des        frischen        Teematerials.     



  <I>Beispiel 1</I>  Eine Kaffeemischung bestehend aus je 1 Teil Co  lumb.ia     Medellins        Excelso,    Mexiko, Salvador und       Robusta    Kamerun, von der jede Sorte     einzeln    bis zu       einem        Gewichtsverlust        von        17        bis        19        %        geröstet        wor-          den    ist, wird kontinuierlich zu     einem    Pulver mit     einer     mittleren Korngrösse von 0,

  5 mm     vermahlen.    Das  Kaffeepulver wird in einem     geschlossenen    Gefäss  kontinuierlich unter Kohlendioxydatmosphäre mit  .dem Waschwasser der bei der ersten     Extraktion    au  <B>f</B>     all.eniden    ungelösten Feststoffe     i(dem    zweiten Extrakt)  bei Raumtemperatur zu einem     pumpbaren    Schlamm  verrührt.

   Dieser wird in     einem        -Durchlaufverdampfer     mit als Zyklon wirkendem     Verdampfungsraum    der  beschriebenen .Art bei Siedetemperatur extrahiert  und unter Verdampfung eines     Teils        des    Extraktions  wassers von     ,den    flüchtigen     Aromastoffen    befreit.

   Der  Wasserdampf     und,die        :darin    enthaltenen     Aromastoffe     werden kondensiert und gekühlt; die Menge     "des        aro-          mahaltigen    Destillates beträgt 20     Gew.         /o    bezogen  auf das geröstete Kaffeematerial.

   Der     von,den    flüchti  gen     Aromastoffen    befreite heisse Schlamm, in wel  chem das Verhältnis von Extrakt zu geröstetem Kaf  feematerial 5,3:1 beträgt, wird sofort nach     Austritt     aus dem     Durchlaufverdampfer    .in einer     Zentrifuge     mit kontinuierlichem Austrag unter     Kohlendioxydat-          mosphäre    .in Extrakt und Extraktionsrückstand ge  trennt.  



  Die ausgetragenen Feststoffe wenden bei Raum  temperatur unter     Luftausschluss    mit frischem     katio-          nen-    und     sauerstoffreiem    Wasser erneut 'kontinuier  lich zu     .einem    Schlamm verrührt, woben das Verhält  nis von Wasser zu frischem geröstetem Kaffee 6:1  beträgt.

   Dieser zweite Schlamm wird durch einen röh  renförmigen Durchlauferhitzer gepumpt, wo     @er    wäh-      send der .etwa     einminutigen        Durchlaufzeit    auf etwa  90' C erwärmt wird, und sofort nach     ,Austritt    unter  Luftausschluss mittels einer zweiten     kontinuierlich     arbeitenden Schlammzentrifuge in Extrakt und Ex  traktionsrückstand getrennt. Der     klare    Extrakt     wird     auf Raumtemperatur gekühlt und, wie erwähnt,     zur     Schlammbereitung aus dem frischen .gerösteten Kaf  feepulver verwendet.  



  Der bei der ersten     Zentrifugation    anfallende Ex  trakt wird kontinuierlich in     :einer    hochtourigen Zen  trifuge von Resten an feinen Feststoffen und     seinem     kleinen Anteil Kaffeeöl befreit, auf etwa 30' C  gekühlt und     anschliessend    in drei     hintereinanderge-          schalteten        einstufigen        Durchlaufverdampfern    unter  vermindertem Druck bei 35  C Extrakt- und 70' C       Heissdampftemperatur    kontinuierlich auf     einen        Fest-          Stoffgehalt        von     <RTI  

   ID="0004.0021">   53        %        konzentriert.        Bei        der        Vereini-          gung    mit dem     aromahaltigen        Destillat    erhält man     ein          Gemisch        mit        37        %        Feststoffgehalt,        welches        durch     Sprühtrocknung     in    :

  ein trockenes Pulver übergeführt       wird.        Die        Gesamtausbeute        beträgt        24,5        %        bezogen     auf     Idas    Gewicht :des gerösteten Kaffees. Durch Varia  tion der Mischung und d er     Röstung    lassen sich     Aus-          beuten        bis        26        %        erzielen.     



  In heissem Wasser gelöst ergibt das erhaltene  Produkt ein Getränk von     hervorragendem    Ge  schmack und Geruch.  



  <I>Beispiel 2</I>  Geröstete und auf eine mittlere     Korngrösse    von  etwa 0,8 mm     gemahlene    .Zichorie     wird        .in    kontinuier  licher Weise in einem mit gutem Rührwerk     versehe-          nen    Mischgefäss mit -dem gekühlten Extrakt der zwei  ten Extraktion zu einem Schlamm     verrührt    und die  ser mittels einer Schlammpumpe durch einen     Röh-          renvorerhitzer        in    einen kontinuierlichen Dünn  schichtverdampfer (sog.      Film        Evaporator )    mit kur  zer Haltezeit gepumpt.

   Im     Vorerhitzer    wird der       .durchfliessende    Schlamm auf etwa 90  C erwärmt.  Der     Heizdampfdruck    im     D:ünnschichtverdampfer     wird so geregelt, dass neben der weiteren     Erbätzung     des Schlammes auf den     .Siedepunkt    eine Wasserver  dampfung in der     Grössenordnung    von 50 0/0 des Fest  stoffgehaltes des durchfliessenden     Schlammes    statt  findet. Die     :entweichenden    .Dämpfe, welche den grös  sten Teil der flüchtigen     Aromastoffe    mit sich führen,  werden fraktioniert kondensiert und gekühlt.

   Nach  dem     Durchfluss    .durch den     Vorerhitzer    und den Ver  dampfer, während welchem der Schlamm etwa 1  Minute erhöhter Temperatur ausgesetzt ist,     trennt     man     sofort        kontinuierlich    die Feststoffe vom noch  heissen Extrakt in einer     Vollmantel-Trennzentrifuge     mit     kontinuierlicher        Austragung    der Rückstände.  



  Die kontinuierlich     anfallenden        Feststoffe,    die       einen        Wassergehalt        von        80             3     %        aufweisen,        werden     mit frischem     kationenfreiem    Wasser     ein        zweitesmal     zu     einem    Schlamm verrührt, wobei man auf 1 Ge  wichtsteil Nasschlamm etwa 12 Gewichtsteile Wasser       verwendet.    Diesen Schlamm pumpt man durch einen  Röhrenerhitzer,

   in welchem er während der etwa ein-         minutigen        Durchflusszeit    bis etwa 90' C erwärmt       wind,    in     eine    zweite     kontinuierlich    arbeitende  Schlammzentrifuge. Die hier anfallenden Feststoffe  werden verworfen; der zweite Extrakt wird unmittel  bar nach ,dem Austritt aus der Zentrifuge auf Raum  temperatur gekühlt und,     wieg    erwähnt. zur     Schlamm-          bereitung    aus dem frischen     Zichorienpulver    verwen  det.  



  Der .bei der ersten     Zentrifugation    anfallende Ex  trakt wird unmittelbar nach dem Verlassen der     Zen-          trifuge    auf 30   10' C gekühlt, in einer     hochtourigen          Klärzentrifuge        kontinuierlich    von den mitgerissenen  feinen Feststoffen befreit und in einem     kontinuierlich     arbeitenden     Durchlaufverdampfer    unter verminder  tem Druck auf einen     Feststoffgehalt    von etwa 60<I>0l0</I>  konzentriert.

   Nach Zugabe     eines    Teils der rektifizier  ten     Aromastoffe    trocknet man das erhaltene Gemisch  auf :einem     kontinuierlich    arbeitenden Vakuumwalzen  trockner. Die Gesamtausbeuten liegen je nach Her  kunft     und        Röstung    der verwendeten Zichorie zwi  schen 58 und 66 0/0.  



  <I>Beispiel 3</I>       Eine    Teemischung,     bestehend    aus 2 Teilen     Kenya          Kaimosi,    1 Teil     Assam        Rajmai,    1 Teil Ceylon Ken  mare     und.1    Teil     South-iIndia        Yellypatty,    wind konti  nuierlich zu deinem Pulver mit einer mittleren     Korn-          grösse    von     0,

  35e    mm     vermahlen    und unmittelbar     an-          schlessen@d    in     einem    geschlossenen Gefäss unter  Kohlendioxydatmosphäre kontinuierlich mit dem  Waschwasser der bei der :

  ersten Extraktion anfallen  den ungelösten Feststoffe     (idem    zweiten Extrakt) zu       !einem        pumpbaren    Schlamm     verrührt.    Dieser     wind    .in  einem     Durchlaufverdampfer    mit als Zyklon     wirken-          ,dem        Verdampfungsraum    der beschriebenen     Art    bei       einer    Endtemperatur von ungefähr 95 bis 100  C ex  trahiert und unter Verdampfung eines     Teils    des Ex  traktionswassers von den     flüchtigen        Aromastoffen     befreit.

   Der Wasserdampf und .die darin enthaltenen       Aromastoffe    wenden     kondensiert    und gekühlt;     @die     Menge     ides        aromahaltigen    Destillates beträgt       30        G;ew.-%        bezogen        auf        ,das        frische        Teematerial.        Der     von .den flüchtigen     Aroma.stoffen    befreite heisse  Schlamm, .in welchem das Verhältnis von Extrakt     zu     frischem Teematerial etwa 10:

  1 beträgt, entsprechend       ,einer    Extraktionsausbeute von etwa 36 0/0, wird sofort  nach dem Austritt aus dem     Durchlaufverdampfer    in  einer Zentrifuge mit kontinuierlichem Austrag unter  Kohlendioxydatmosphäre in Extrakt und Extrak  tionsrückstand getrennt.  



  Die ausgetragenen Feststoffe werden unter     Luft-          ausschluss    bei 20' C     mit        frischem,        kationen-    und       sauerstoffreiem    Wasser erneut     kontinuierlich    zu einem       Schlamm        verrührt,    wobei das Verhältnis von Wasser  zu frischem Teematerial 14:1 beträgt.

   Dieser zweite  Schlamm wird in einem röhrenförmigen Durchlaufer  hitzer kurz auf 80' C     erwärmt    und     sofort    nach Aus  tritt unter     Kohlendioxydatmosphäre    mittels einer  zweiten kontinuierlich arbeitenden Schlammzentri  fuge in Extrakt und Extraktionsrückstand getrennt.      Der klare Extrakt wird auf     Raumtemperatur        gekühlt     und, wie ,erwähnt, zur     Schlammbereitung    aus dem  frischen Teematerial verwendet.  



  Der bei der ersten     Zentrifugation        anfallende    Ex  trakt wird in :drei     hintereinandergeschalteten        einstufi-          Pn        Durchlaufverdampfern    unter vermindertem  Druck bei 35  C Extrakt-     und    70  C     Heissdampftem-          peratur    kontinuierlich auf     einen        Feststoffgehalt    von       60,

  7        %        konzentriert.        Bei        der        Vereinigung        mit        dem          aromahaltigen        Destillat    erhält man ein     Gemisch        mit          40,4        %        Feststoffgehalt,        welches        durch        Sprühtrock-          nung    .in ein trockenes Pulver übergeführt     wird.     



       In        heissem    Wasser gelöst, ergibt das     erhaltene          Produkt    ein Getränk, das     einem    frisch     hergestellten          Aufguss    aus derselben Teemischung in keiner     Weise     nachsteht.  



  <I>Beispiel 4</I>       Ceylon-iT.eestaub        ( Sandy        Dustv)        einer    mittleren  Korngrösse von 0,35 mm     wird.    in     einem    geschlosse  nen Gefäss mit frischem     entkationisiertem    und     sauer-          stoffre.iem    Wasser zu einem     pumpbaren    Schlamm  verrührt, wobei das Verhältnis von Wasser zu fri  schem Teematerial     12,,1:1    beträgt.

   Der Schlamm  wird, auf 95  C vorgewärmt,     meiner    Extraktionsvor  richtung der mit Bezug auf die Zeichnung beschriebe  nen Art extrahiert,     wobei    :die flüchtigen     Aromastoffe     mittels Dampf     abdestilliert    werden.

   Die Menge des  kondensierten,     aromahaltigen        ,Destillates    beträgt       34,.8        Gew.-%        bezogen        auf        das        frische        Teematerial.     Der von den flüchtigen     .Aromastoffen    befreite heisse  Schlamm,     .in    welchem das Verhältnis von Extrakt zu  frischem Teematerial l1,0:

  1 beträgt, entsprechend       einer        Extraktionsausbeute        von        29,8%,        wird        .sofort     nach dem Austritt aus dem     Durchlaufverdampfer    in  einer     ,Zentrifuge    mit     kontinuierlichem    Austrag     unter     Luftausschluss in Extrakt und Extraktionsrückstand  getrennt.  



  Die ausgetragenen     Feststoffe        werden    unter     Luft-          ausschluss        bei    Raumtemperatur mit frischem     entka-          tionisiertem    und     sauerstoffreiem    Wasser ;erneut zu  einem Schlamm verrührt.

   Dieser wird kurz auf 90  C  erwärmt und nach     Kühlung    auf 20 bis 30  C     ,m        einer     kleinen     Extraktionsvorrichtung        derselben    Art, wie sie  für     die    erste Extraktion verwendet worden ist, Jedoch  ohne     Dampfeinleitung    und     Aromaentfernung        mit    kur  zer     Haltezzit    :extrahiert und darauf     erneut    zentrifu  giert.

   Man     erhält    dabei einen     zweiten    Extrakt     mit          einem        Feststoffgehalt        von        0g67        Gew.-%.        ;Das        Verhält-          nis    von zweitem Extrakt zu frischem     Teematerial    be  trägt 6,9-1, entsprechend einer     Extraktionsausbeute     von weiteren 4,6 0/0. Die     Gesamtausbeute        beider    Ex  traktionen beträgt somit 34,4 0/0.  



  Die beiden     Extrakte        werden        vereinigt    und     .in     einem     Dünaschichtverdampfer    der nachstehend Be  schriebenen Art     in    zwei Durchgängen auf     einen        Fest-          stoffgehalt        von        5.6;

  3        Gew.        %        konzentriert.        Der        Ver-          dampfer    besteht aus einem senkrechten, aussen     mit     Dampf     hdheizten    Rohr, welches     in    .seinem Innern mit  einem sich drehenden     Rührer    versehen .ist.

   Der am  oberen Ende aufgegebene Extrakt     wird,    während er         unter    der Wirkung der Schwerkraft nach     unten          fliesst,    durch den     Rührer    über die ganze beheizte  Rohroberfläche verteilt.

   Bei der     Vereinigung    des       Konzentrates    mit (dem     aromahaltigen        Destillat        erhält          man        ein        Gemisch        mit        35,9        Gew.-%        Feststoffgehalt,     welches durch Sprühtrocknung     in    ein     trockenes    Pul  ver übergeführt     wird.     



  In     heissem        Wasser    gelöst, ergibt das erhaltene  Produkt ein Getränk von hervorragendem Ge  schmack und     Geruch.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPR:üCIW- I. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines pulverförmigen Extraktes aus pflanzlichem Material, welches flüchtige .Äromastoffe enthält, da durch gekennzeichnet,
    dass man das pflanzliche Material in feinpulverigem Zustand. kontinuierlich mit mindestens kationenfreiem Wasser zu einem Schlamm verrührt, diesen bei erhöhter Temperatur durch eine kontinuierlich arbeitende Extraktionsvor- richtung schickt,
    in welcher einerseits die löslichen Anteile der Pflanzenteilchen extrahiert werden, an derseits mindestens ein. Teil der flüchtigen Aroma stoffe abdestilliert wird, darauf die festen Bestand teile vom flüssigen Extrakt abtrennt, letzteren kon zentriert,
    das Konzentrat mit mindestens einem Teil der kondensierten Aromastoffe vereinigt und das so erhaltene Gemisch durch Sprüh- oder Vakuumtrock nung in ein trockenes Pulver überführt. II. Extraktionsvorrichtung zur Ausführung des.
    Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass sie aus einem senkrechten Rohr (1) mit in gleichmässigem Abstand senkrecht zur Rohrachse angeordneten Platten (2), welche gegeneinander ver setzte öffnungen (3) aufweisen, besteht und am oberen Ende eine Schlammeintrittsöffnung (4) und eine Dampf austrättsöffnung (5) .und am unteren Ende (eine Wasserdampf- oder Gas@eintrittsöffnung @(6)
    und eine Schlammaustnittsöffnung (7) aufweist. IM Anwendung des Verfahrens nach Patentan spruch I zur Herstellung von pulverförmigem Tee- Extrakt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man kationen- und .anionenfreies Wasser verwendet.
    d. Verfahren nach Patentanspruch S, dadurch ge kennzeichnet, dass man sauerstoffreies Wasser ver wendet .und das ganze Verfahren unter Sauerstoffaus- schluss durchführt. 3.
    Verfahren nach ,Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, :dass man die festen Bestandteile nach Abtrennung des flüssigen Extraktes mit mindestens kationenfreiem Wasser :erneut extrahiert und für die Schlammbereitung diesen zweiten Extrakt verwendet. 4.
    Verfahren nach Patentanspurch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Abdestillieren der flüchtigen Aromastoffe durch Destillation mittels Wasserdampf und/oder einem inerten Gas erfolgt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Abdestillieren :der flüchtigen Aromastoffe durch Verdampfen :eines Teils des Ex traktionswassers erfolgt. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, .dadurch ge kennzeichnet, dass man :die abdestillierten Arom:a- stoffe rektifiziert. 7. Extraktionsvorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine konzen trisch angeordnete sich drehende Welle<B>(</B>8), welche pro Platte mit mindestens ;einem .senkrecht zur Aehsie stehenden Kratzer (9) versehen ist, aufweist. B.
    Anwendung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Extraktion b.el 75 bis 100 C während höchstens 4 Minuten erfolgt. 9. Anwendung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass :das Gewichtsverhältnis von Ex trakt zu frischem Teematerial 8 bis 16:1 beträgt.
    10. Anwendung nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, :dass die Menge des aromahal- tigen Destillates 10 bis 40 Gew. % :des frischen Tee- materials beträgt.
    11. Anwendung nach Patentanspruch III, da durch gekennzeichnet, dass man die abdestillierten Aromastoffe rektifiziert und :dass deren .Menge vor ,der Rektifikation 20 bis 100Gew.-% des frischen Teematerials beträgt.
CH709060A 1960-06-22 1960-06-22 Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung eines pulverförmigen Extraktes aus pflanzlichem Material, Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens und Anwendung des Verfahrens CH400742A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2457329A1 (de) * 1973-12-05 1975-06-12 Nestle Sa Verfahren und vorrichtung zur herstellung von tee-extrakten
EP0067980A1 (de) * 1981-06-11 1982-12-29 Societe Des Produits Nestle S.A. Kalt löslicher Tee

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EP0067980A1 (de) * 1981-06-11 1982-12-29 Societe Des Produits Nestle S.A. Kalt löslicher Tee

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