CH400750A - Briefumschlag mit Öffnungseinrichtung - Google Patents
Briefumschlag mit ÖffnungseinrichtungInfo
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- CH400750A CH400750A CH712862A CH712862A CH400750A CH 400750 A CH400750 A CH 400750A CH 712862 A CH712862 A CH 712862A CH 712862 A CH712862 A CH 712862A CH 400750 A CH400750 A CH 400750A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/32—Opening devices incorporated during envelope manufacture
- B65D27/38—Tearing-strings or -strips
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Description
Briefumschlag mit Öffnungseinrichtung Die Erfindung betrifft einen Briefumschlag mit Öffnugseinnichtung. Der erfindungsgemässe Briefumschlag hat zwei die Längsseiten eines Streifens bildende Perforationen und einen Lappen an wenigstens einem Ende des Streifens. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen je in Rückansicht : Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Briefumschlags, Fig. 2 einen Teil einer Vanante zu Fig. 1, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform, Fig. 4 einen Teil einer Variante zu Fig. 3. Die Brefklappe 1 des Briefumschlags nach Fig. 1 hat zwei Längsstrichperforationen 2, die parallel zum Falz 3 der Briefklappe verlaufen und die Längsseiten eines Streifens 4 bilden. An beiden enden des Streifens 4 ist der Rand der Klappe 1 mit zwei annähernd keilförmigen Einschnitten 5 versehen, wodurch an jedem Ende des Streifens 4 lein Lappen 16 gebildet ist. Bei der in Fig. 2 gezeigten Variante hat der Streifen 4 an jedem ende einen Lappen 7, der am Rand der Briefklappe 1 vorsteht. Zum Öffnen des Briefumschlags nach Fig. 1 oder 2 wind der Streifen 4 abgetrennt, wobei einer der Lappen 6 bzw. 7 zum Anfassen dient. Bei der Ausführungsform nach Fig, 3 ist der durch die Perforation 2 begrenzte Streifen 4 durch ein Band 8 verstärkt, welches auf der Innenseite der Briefklappe 1 angeklebt ist Das Band 8 steht an bed- den enden des Streifens 4 über den Rand der Briefklappe 1 vor, wobei Idte vorstehenden Teile 81 des Bandes 8 zum Anfassen beim Abreissen des Streifens 4 dienende Lappen bilden. Das Band 8 hat von beiden Perfonationen 2 je einen Abstand a, der kleiner als die Breite des Bandes 8 und grösser als die dicke des Briefumschlagpapiers ist und beispielsweise etwa 1 mm betragen kann. An den Enden des Streifens 8 hat der Rand der Briefklappe 1 Einbuchtungen 9. Bei der Variante nach Fig. 4 ist das Bandende 82 umge- legt und zum Teil zusammengeklebt, während der restliche Teil an der Aussenseite des Streifens 4 fiest- geklebt ist. Das Band 8 kann aus Kunststoff, Papier, Textilmaterial oder Metallfolie bestehen. Die Perfonabion kann abweichend von den gezeichneten Beispielen auch eine Strichperforation anderer Art oder eine Lochperforation sein. Die geeignete Perforation hängt von den Eigenschaften des für die Herstellung des Briefumschlags verwendeten Papiers ab. Von diesen Eigenschaften hängt es auch ab, ob die Ausführungsform nach Fig. 1 bzw. 2 oder die Ausführungsform nach Fig. 3 bzw. 4 vorzuziehen ist. Grundsätzlich genügt es, wenn der Streifen nur an einem Ende einen Lappen hat. PATENTANSPRUCH Briefumschlag mit Öffnungseinrichtung, gekennzeichnet durch zwei die Längsseiten eines Streifens (4) bildende Perforationen (2) und einen Lappen (6, 7, 81, 82) an wenigstens einem Ende des Streifens. UNTERANSPRUCHE 1. Briefumschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen (2) an der Briefklappe (1) wenigstens annähernd parallel zu deren Falz (3) angeordnet sind. 2. Bniefumschlag nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lappen wenigstens teilweise durch keilförmige Einschnitte (5) am Rand der Klappe (1) gebildet ist. 3. Briefumschlag nach Unteranspruch 1, dadurch **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Briefumschlag mit Öffnungseinrichtung Die Erfindung betrifft einen Briefumschlag mit Öffnugseinnichtung.Der erfindungsgemässe Briefumschlag hat zwei die Längsseiten eines Streifens bildende Perforationen und einen Lappen an wenigstens einem Ende des Streifens.In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen je in Rückansicht : Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Briefumschlags, Fig. 2 einen Teil einer Vanante zu Fig. 1, Fig. 3 eine zweite Ausführungsform, Fig. 4 einen Teil einer Variante zu Fig. 3.Die Brefklappe 1 des Briefumschlags nach Fig. 1 hat zwei Längsstrichperforationen 2, die parallel zum Falz 3 der Briefklappe verlaufen und die Längsseiten eines Streifens 4 bilden. An beiden enden des Streifens 4 ist der Rand der Klappe 1 mit zwei annähernd keilförmigen Einschnitten 5 versehen, wodurch an jedem Ende des Streifens 4 lein Lappen 16 gebildet ist.Bei der in Fig. 2 gezeigten Variante hat der Streifen 4 an jedem ende einen Lappen 7, der am Rand der Briefklappe 1 vorsteht.Zum Öffnen des Briefumschlags nach Fig. 1 oder 2 wind der Streifen 4 abgetrennt, wobei einer der Lappen 6 bzw. 7 zum Anfassen dient.Bei der Ausführungsform nach Fig, 3 ist der durch die Perforation 2 begrenzte Streifen 4 durch ein Band 8 verstärkt, welches auf der Innenseite der Briefklappe 1 angeklebt ist Das Band 8 steht an bed- den enden des Streifens 4 über den Rand der Briefklappe 1 vor, wobei Idte vorstehenden Teile 81 des Bandes 8 zum Anfassen beim Abreissen des Streifens 4 dienende Lappen bilden. Das Band 8 hat von beiden Perfonationen 2 je einen Abstand a, der kleiner als die Breite des Bandes 8 und grösser als die dicke des Briefumschlagpapiers ist und beispielsweise etwa 1 mm betragen kann.An den Enden des Streifens 8 hat der Rand der Briefklappe 1 Einbuchtungen 9. Bei der Variante nach Fig. 4 ist das Bandende 82 umge- legt und zum Teil zusammengeklebt, während der restliche Teil an der Aussenseite des Streifens 4 fiest- geklebt ist. Das Band 8 kann aus Kunststoff, Papier, Textilmaterial oder Metallfolie bestehen.Die Perfonabion kann abweichend von den gezeichneten Beispielen auch eine Strichperforation anderer Art oder eine Lochperforation sein. Die geeignete Perforation hängt von den Eigenschaften des für die Herstellung des Briefumschlags verwendeten Papiers ab. Von diesen Eigenschaften hängt es auch ab, ob die Ausführungsform nach Fig. 1 bzw. 2 oder die Ausführungsform nach Fig. 3 bzw. 4 vorzuziehen ist. Grundsätzlich genügt es, wenn der Streifen nur an einem Ende einen Lappen hat.PATENTANSPRUCH Briefumschlag mit Öffnungseinrichtung, gekennzeichnet durch zwei die Längsseiten eines Streifens (4) bildende Perforationen (2) und einen Lappen (6, 7, 81, 82) an wenigstens einem Ende des Streifens.UNTERANSPRUCHE 1. Briefumschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen (2) an der Briefklappe (1) wenigstens annähernd parallel zu deren Falz (3) angeordnet sind.2. Bniefumschlag nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lappen wenigstens teilweise durch keilförmige Einschnitte (5) am Rand der Klappe (1) gebildet ist.3. Briefumschlag nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lappen durch ein am Rand der Klappe (1) vorstehendes Stück (7) des Zuschnitts des Briefumschlags gebildet ist (Fig. 2).4. Briefumschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, Idass Idler Streifen (4) durch ein, lauf der Innenseite des Briefumschlages aufgeklebtes Band (8) verstärkt list, welches an wenigstens einem Ende den Rand des Zuschnitts des Briefumschlages überragt, wobei der überragende Teil den Lappen 181 bzw. 82) bildet (Fig. 3 und 4).5. Briefumschlag nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Idas Rand (8) von beiden Plerfo- rationen (2) je einen Abstand (a) hat.6. Briefumsohlag nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Abstand a kleiner als die Breite des Bandes (8) und grösser als die Dicke des Briefumschlagpapiers ist.7. Briefumschlag aach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Abstand a annähernd 1 mm beträgt.8. Briefumschlag nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, Id ; ass der Rand des Zuschnittes dies Briefumschlages eine Einbuchtung (9) an der Stelle hat, an welcher das Band (8) den Rand überragt.9. Briefumschlag nach Unteranspruch 8, Idadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Ende des Bandes (8) umgelegt und and er Aussenseite des Briefum schlages festgeklebt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH712862A CH400750A (de) | 1962-06-14 | 1962-06-14 | Briefumschlag mit Öffnungseinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH712862A CH400750A (de) | 1962-06-14 | 1962-06-14 | Briefumschlag mit Öffnungseinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH400750A true CH400750A (de) | 1965-10-15 |
Family
ID=4320399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH712862A CH400750A (de) | 1962-06-14 | 1962-06-14 | Briefumschlag mit Öffnungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH400750A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4877139A (en) * | 1986-12-30 | 1989-10-31 | Kim Myun H | Container with an opening device comprising a guide strip and tear band |
| US5035329A (en) * | 1986-12-30 | 1991-07-30 | Kim Myun H | Tear strip opening device |
| WO1995006596A1 (fr) * | 1993-08-31 | 1995-03-09 | Sarl Open Quick | Systeme d'ouverture simplifiee d'enveloppes |
| DE19519918A1 (de) * | 1995-05-31 | 1996-12-05 | Ralf Steinbach | Briefumschlag, Kuvert mit integriertem Öffner, wiederverwendbarer integrierter Brieföffner |
| US5683029A (en) * | 1996-04-24 | 1997-11-04 | Ludlow Corporation | Combination sealing and opening strip for packages |
-
1962
- 1962-06-14 CH CH712862A patent/CH400750A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4877139A (en) * | 1986-12-30 | 1989-10-31 | Kim Myun H | Container with an opening device comprising a guide strip and tear band |
| US5035329A (en) * | 1986-12-30 | 1991-07-30 | Kim Myun H | Tear strip opening device |
| WO1995006596A1 (fr) * | 1993-08-31 | 1995-03-09 | Sarl Open Quick | Systeme d'ouverture simplifiee d'enveloppes |
| FR2715376A1 (fr) * | 1993-08-31 | 1995-07-28 | Versaveau Michel | Système d'ouverture d'enveloppe simplifiée. |
| DE19519918A1 (de) * | 1995-05-31 | 1996-12-05 | Ralf Steinbach | Briefumschlag, Kuvert mit integriertem Öffner, wiederverwendbarer integrierter Brieföffner |
| US5683029A (en) * | 1996-04-24 | 1997-11-04 | Ludlow Corporation | Combination sealing and opening strip for packages |
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