CH400763A - Filmprojektionsapparat - Google Patents
FilmprojektionsapparatInfo
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Filmprojektionsapparat Die Erfindung bezieht sich auf einen schleifen erneuernden Filmprojektionsapparat.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Projektionsapparat mit einem Schleifenerneuerer zu schaffen, der ein in eine Lage ausser Berührung mit dem Film gedrängtes Filmangriffsglied enthält, wenn eine :Schleife vorhanden ist und durch den Film an gegriffen wird, wenn die Schleife verlorengegangen ist, um einen nachgiebigen Antrieb zu bewirken, der dann das Glied in eine Schleifenerneuerungsstel- lung bewegt;
einen Projektionsapparat mit einem Schleifenerneu@erun:gs,glied zu schaffen, das nachgie big gegen eine Sehleifenerneuerungslage gedrängt wird, wenn die Schleife eines Filmes verlorengegan gen ist;
einen Projektionsapparat zu schaffen, der eine Eingangsvorrichtung, einen hin und her gehen den Körper und eine untere Zahntrommel zusammen mit einem Antrieb aufweist, der normalerweise be triebsfähig ist, um den hin und her gehenden Körper und die Zahntrommel anzutreiben, damit der Film mit der gleichen Durchschnittsgeschwindigkeit mit einer Schleife dazwischen zugeführt wird, sowie ein durch den Film angreifbares Glied, wenn die Schleife verlorengegangen .ist, um einen federnden Nockern- fühler mit einem Nocken in Eingriff zu bringen,
der dann das Gliied gegen die Schleifenerneuerungsstel- lung drückt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen standes ist in der beiliegenden Zeichnung veranschau licht. Es zeigen: Fig.l eine Seitenansicht eines Schleifenerneue- rungsfilmprojektionsapparates, der eine besondere Ausführung der Erfindung bildet, Fig.2 eine vergrösserte, teilweise Seitenansicht eines Teiles des Schleifenerneuerers des in Fig. 1 gezeigten-Projektonsapparates,
Fig. 3 eine Fig. 2 ähnliche Ansicht mit einem Schleifenerneuerungsglied in einer Schleifenerneue- rungsstellung, Fig. 4 eine vergrösserte, teilweise Seitenansicht, teilweise im Schnitt, des Antriebes des Schleifen erneuerers, Fig.5 eine Fig.4 ähnliche, teilweise Ansicht, in der sich Elemente des Schleifenerneuerers in ab weichenden Stellungen befinden,
als sie in Fig. 4 ge- zeigt ist, Fig.6 einen vergrösserten, senkrechten Schnitt nach Linie 6-6 in Fig. 4 und Fig. 7 einen vergrösserten, senkrechten Schnitt nach Linie 7-7 in Fig. 4.
Die Erfindung schafft einen Schleifenerneuerer für einen Projektionsapparat, in dem ein Schleifen- erneuerungsglied wirksam wird, wenn es durch den Film angegriffen wird, um einen federnden Antrieb in Gang zusetzen, der das Glied gegen eine Schleifen- enneuerungsstellung drückt.
Der federnde Antrieb kann einen! Exzenternocken zusammen mit einem federnden Nockenfühler enthalten, der durch das Erneuerungsglied in den wirksamen Eingriff mit dem Nocken bewegt wird, wenn die Schleife verloren gegangen ist und !das Glied nachgiebig gegen seine Schleifenerneuerungsstellung treibt.
Bezüglich der Einzelheiten der Zeichnungen zeigt Fig. 1 einen Filmprojektionsapparat mit einer oberen Zahntrommel 10, die den Film 11 (Fig. 2) gegen eine Eingangsvorrichtung 12 zuführt. Die Eingangs vorrichtung 12 ist von einer bekannten Gattung und enthält einen nichtgezeigten hin und her gehenden Körper, der den Film während der Weiterbeförde- rungsarbeit intermittierend nach unten durch den Eingang vorbringt,
wobei eine untere Zahntrommel 13 den Film ununterbrochen aus der Eingangsvor- richtung befördert. Zum einwandfreisten Betrieb des Projektionsapparates ist eine Schleife lla in dem Film zwischen der intermittierend zuführenden Ein- gangsvorrichtung 12 und der ununterbrochen ablie fernden unteren Zahntrommel 13 vorgesehen,
und diese Schleife ist anfangs durch einen unteren Schlei- fenbilder 14 gebildet, der einen Teil einer sel'bstein- fäd-elnden Vorrichtung bildet. Während des normalen Betriebes des Projektionsapparates ist die Schleife 11a vorhanden und hängt unter und ausser Berührung mit einem gewölbten Schuh 15 eines Schleifen erneuerers. Wenn gewünscht, kann für den Schuh eine Walze eingesetzt werden.
Wenn jedoch ein Filmteil, der mehrere beschädigte Perforationen. auf weist, durch die Eingangsvorrichtung 12 läuft, kann der hin und her gehende Körper häufig in seiner Zuführung des Filmes aussetzen, und die Schleife geht verloren.
Wenn die Schleife lla verlorengegangen ist, be wegt sich die Filmeinbuchtung in den Eingriff mit dem Schuh 15 und presst den Schuh aus seiner nor malen, in ausgezogenen Linien in fig. 2 gezeigten Stellung in seine betätigte Stellung, die in gebrochenen Linien in Fig. 2 gezeigt ist. Der in der Ausführung gezeigte Schuh 15 ist starr, kann aber auch begreif licherweise aus nachgiebigem Material sein und ist starr mit einem steifen Arm 16 durch einen starren Schenkel 17 verbunden (Fig. 6).
Der Arm 16 ist starr an einem Stift oder einer Welle 18 befestigt, die in einem Lager 19 eines aufrechtstehenden Rah menteiles 20 gelagert ist. Ein Betätigungsarm 22 ist einstellbar durch eine Einstellschraube 21 an die Welle 18 (Fig. 6) gekeilt und hat einen Anschlagteil 22a sowie einen seitlich vorstehenden Vorsprung oder eine Konsole 23. Der untere Endteil einer Blattfeder 24 ist einstellbar an der Konsole 23 durch Klemmschrauben, 25 und eine Klemmplatte <B>26</B> be festigt.
Die Schrauben 25 sind in Gewindebohrungen in der Konsole geschraubt und stehen durch längliche Schlitze 27 in der Blattfeder vor.
Die Feder 24 ist ein nachgiebiger Nockenfühler und erstreckt sich von dem Arm 22 nach aufwärts, und das obere Ende oder der Schuh 24a der Feder ist gegen einen Flansch 31a eines Exzenternockens 31 gekrümmt.
Der Nocken 31 hat einen unteren oder Aufenthaltszonenteil 31b und einen hohen oder Vor- sprungsteil 31c und ist an eine während des Be triebes des Projektionsapparates dauernd gedrehte Welle 32 gekeilt, die einen Teil des Antriebes des hin und her gehenden Körpers und- der Zahntrommel 10 und 13 bildet, wobei der Antrieb auch das Getriebe 33 einschliesst.
Ein Stift 41 (Fig. 4 und 5) mit einer zu einem Gewindeteil 41b exzentrischen Nut 41a dient dazu, einen Schlaufenunterteil 42a einer im allgemeinen U-förmigen Drahtfeder 42 an dem Rahmen 20 ein stellbar anzubringen. Der Schlaufenunterteil 42a passt in die Nut 41a des Stiftes 41, und der Gewinde teil 41b des Stiftes 41 ist in eine Gewindebohrung in dem Rahmen geschraubt.
Die Arme 42c und 42d der Feder 41 umgab,-In, die Welle 18 und erstrecken sich über die Konsole 23 hinaus über entgegen- gesetzte Seiten eines Vorsprunges 22b (Fig. 7), der sich seitlich von dem Arm 22 erstreckt.
Während des normal laufenden. Betriebes des Projektionsapparates, wobei der Teil des Filmes 11, der keine beschädigten Perforationen besitzt, durch die Eingangsvorrichtung 12 zugeführt wird, hat der Film die Schleife 11a (Fig. 3), wenn er durch die Eingangsvorrichtung und die untere Zahntrommel 13 vorwärtsbewegt wird, wobei die Schleife sich etwas in der Grösse wegen des intermittierenden Filmvorschubes der Eingangsvorrichtung ändert.
Die Schleife lla hängt vollständig ausser Berührung mit dem Schuh 15, wobei sich die Feder 42 in der Stellung befindet, die in Fig. 4 gezeigt ist und den Schuh 15 in der Stellung in ausgezogenen Linien hält, die irr Fig. 2 gezeigt ist, während die Schleife l la in Fig. 2 in gestrichelten Linien gezeigt ist.
Wenn die Schleife 11a durch Nichtzuführung der Einlassvorrichtung 12 verlorengeht, bewegt sich der Film in die Berührung mit dem Schuh 15, und die Spannung des Filmes bewegt den Schuh 15 und den Arm 16 im Uhrzeigersinne, wie Fig. 2 zeigt, unld zwar in die strichpunktierten Lagen des Schuhes und Armes, 16 in Fig. 2 gegen die Wirkung der Drahtfeder 42.
Diese schwenkt den Arm 22 in Uhrzeigergegenrichtung nach Fig. 4, und die Blatt feder 24 wird nach links geschwenkt. Wenn zu die sem Zeitpunkt der niedrige Teil 31b des Nockens <B>31</B> unten, ist, so d:ass er an den Schuh 24a der Feder 24 angrenzt, wird der Schuh 24a aus seiner Stellung in ausgezogenen Linien in Fig. 4 an einer Seite des Nockens 31 in seine strichpunktierte Stellung unter den Nocken und gegen den Flansch 31a des Nockens geschwenkt.
Darauf, da der Nocken sich dreht, treibt er den Schuh 24a nach unten, wobei der Flansch 31a den Schuh gegen das Abgleiten vom Nocken hält, und die Feder 24 drückt den Arm 22 in Uhrzeigerrichtung, wie es Fig. 4 zeigt. Wenn der Film nicht behindert wird, wie während -der Eingriffsperiode desselben durch den hin und her gehenden Körper der Eindassvorrichtung 12,
be- we@gb die Feder 24 den Schuh 15 aus seiner in strichpunktierten Linien in Fig. 3 gezeigten betätigten Stellung in seine Schleifenerneuerungsstellung, die in Fig. 3 in ausgezogenen Linien gezeigt ist, wobei die Sch@leifenerneuerungsstellung des Armes 22 in ausgezogenen Linien in Fig. 5 gezeigt ist und wobei der Anschlag 22a zu diesem Zeitpunkt die Wand 20a angreift, um die Bewegung des Armes 22 und Schuhes 15 zu begrenzen.
Wenn sich jedoch der hin und her gehende Körper bei Beginn der Schle:ifen- erneuerungswirkung im Eingriff mit dem Film befind d'et, biegt sich die Feder 24 nur, bis der hin und her gehendle Körper den Film freigibt und die Schleife dann wieder erneuert wird. Auf diese Weise wird eine Beschädigung der Filmperforationen verhindert. Die Feder 42 schwenkt die Elemente 15, 16,
22 und 24 in ihre normalen oder zurückgezogenen Stellun gen, wenn der Aufenthaltsteil oder niedrige Teil 31b zu dem Schuh 24a nach unten bewegt wird.
Wenn die Schleife 11a verlorengegangen ist und der Schuh 15 in seine betätigte Stellung bewegt wird, während der Vorsprung 31c des Nockens 31 sich unten befindet, wird! der Schuh 24a nur gegen die Seite des Nockens 31 gedrückt, wie es in Strich Punkt-Linien in Fig.5 dargestellt ist. Wenn dann der niedrige Teil 31<I>b</I> zu dem Schuh<I>24a</I> nach unten bewegt wird, wird der Schuh 24a durch Spannung der Feder 24 unter dem Nocken geschwenkt, und der Schleifenerneuerungsantrieb wird bewirkt.
Der vorher beschriebene Schleifenerneuerer ist in der Konstruktion einsfach und in der Wirkung si cher. Er erneuert die Schleife nachgiebig, so dass eine Beschädigung der Filmperforationen während der Schleifenwiederhersbellung verhindert wird.
Die so beschriebene Erfindung soll nicht auf die genauem angegeJbenen Einzelheiten beschränkt sein, da im Rahmen der Erfindung leicht Änderungen vorgenommen werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Filmprojektionsapparat, gekennzeichnet durch einen unterbrochen und, einen kontinuierlich arbei tenden Filmzubringer, einen Schleifenneubilder, der einen Schwenkarm (16) mit einem Filmmitnehmer (15) aufweist, eine Vorrichtung (41, 42), die, wenn die Schleife verlorengeht, den Arm in eine Zwi schenstellung schiebt, in der der Schuh ausser Ein- griff mit einer normalen Schleife (11a) des zwischen den beiden Zubringern befindlichen Filmabschnittes ist, und durch eine vom Film auf den Schuh aus geübte Kraft,die eine Verschwenkung des Arms in der einen Richtung in eine betätigte Stellung gestattet, und die auch die Verschwen:kung des Arms in der andern Richtung aus seiner Zwischenstellung in eine Schleifenneübildstellung zulässt, in der der Schuh die Schleife wiederherstellt, ferner durch einen konti nuierlich drehbaren Nocken (31), einen federnden Kurvenfühler (24), der vom:Arm aus der Nocken bahn gehalten wird., wenn sich dieser in seiner Zwi schenstellung befindet, und der in die Nockenbahn beweglich ist, wenn der Arm in seine betätigte Stel lung verschwenkt wird, um diesen in seine Neubild stellung zu schieben, sowie durch eine Vorrichtung, um den Nockenfühler nach der Schleifenneubildung vom Nocken abzuheben. UNTERANSPRÜCHE 1.Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kurvenfühler eine Blattfeder (24) ist, deren eines Ende (24a) am Nocken (31) an liegt und die am Arm (16) in einer Lage montiert ist, ins der sich dieses Ende auf der einen Seite des Nockens befindet, wenn der Arm in seiner Zwischen- stellunig ist, aber in die Nockenbahn gedrängt wird, wenn der Arm in seine betätigte Stellung verschwenkt wird. 2.Apparat nach Unteranspruch 1, :dladurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Durchbiegung der Blattfeder durch den Nocken und den Widerstand des Filmes zu beschränken. 3.Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dlass @er einen Filmdurch!lass (12), einen Rahmen (20) eine untere Zahnwalze (13) am Rahmen zum Vorschub des Films aus dem Durchlass und einen Antrieb aufweist, der eine Antriebswelle zum Antrieb des Durchlasses und der untern Zahnwalze enthält, dass der Nocken (31) exzentrisch ist, durch den Antrieb auf einer horizontalen Achse drehbar ist und:auf der einen Seite einen Flansch (31a) auf weist, im Rahmen ein Stift (18) auf einer: zur Nocken achsebene normalen Horizontalachse schwenkbar ge lagert ist, wobei der Arm (16) auf der einen Seite des Rahmens auf den Stift gekeilt ist, ein zweiter Arm (22) auf der andern Rahmenseite auf den Stift gekeilt ist, der Kurvenführer (24) eine Blattfeder aufweist, deren eines Ende am zweiten Arm- befestigt ist, während. das andere Ende (24a)frei absteht und gekrümmte ist, und eine Federvorrichtung (42) vor gesehen ist, die die beiden Arme (16, 22) und den Stift (18) in Normalstellungen drängt, in denen der Schuh (15) sich in der Filmschleife zwischen dem Durchlass und der untern Zahnwalze und ausser Be rührung mit diesen befindet und die Blattfeder auf wärts auf der einen Nockenseite absteht, wobei die Federvorrichtung (42) es gestattet,beim Verloren gehen der Schleife die Arme und den Stift durch Zug des Filmes am Schuh in eine betätigte Stellung zu verschwenken, in .der das gekrümmte Federende (24a) gegen den Flansch (31a) gelangt und die Blatt feder relativ zum Nocken winklig liegt, so d'ass beim Angriff des Nockens an der Feder das freie Ende der letzteren gegen den Flansch gedrückt wird,wobei die Federvorrichtung es den beiden Armen und dem Stift auch gestattet, durch den Nocken und die Feder in Stellungen bewegt zu wenden, in welchen der Schuh die Schleife wiederherstellt. 4.Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der zweite Arm (22) und der Rahmen( (20) Anschläge (22a, 20a) aufweisen, um die Durchbiegunsg der Blattfeder (24) zufolge Ein wirkung des Nockens auf diese Feder zu begrenzen. 5.Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Federvorrichtung eine im all- gemeinen U-förmige, Drahtfeder (42) und der zweite Arm (22) einen mit einem Loch versehenen Vor sprung (23) aufweist zur Aufnahme des einen Endes der einen Seite der Drahtfeder,nebst einem Schlitz zur Aufnahme des Endes der anderen Seite der Drahtfeder, und eine Vorrichtung (41) zum Ein spannen des Drahtfederunterteils am Rahmen (20). 6. Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen aufrechten Rahmenteil, einen senkrech ten Durehlass;wobei der kontinuierliche Filmzubrin ger eine an der einen Seite des Rahmenteils, an gebrachte Zahnwalze (13) zum Befördern des Films vom untern Durchlassende mit einer dazwischen- liegenden Schleife aufweist, einen Antrieb mit einer kontinuierlich gedrehtem Welle längs der andern Seite dies Rahmenteils, einen im Rahmen unterhalb der Welle drehbar gelagerten Bolzen (18),wobei der Arm einem mit dem Bolzen auf der genannten einen Seite des Rahmenteils verkeilten Fühlerarm (16) auf weist, einen mit dem Bolzen auf der genannten an dern Seite des Rahmengliedes verkeilten zweiten Arm (22), wobei die den Arm in seine Zwischenstellung drängenden Mittel eine doppeltwirkende Federvor- richtung (42) aufweisen, die den zweiten Arm in eine Normalstellung drängt, in der sich der Schuh (15)gerade von der Filmschleife gelöst hat und die Bewegung des zweiten Armes durch den Schuh in eine zweite Stellung gestattet, wenn die Schleife ver lorengegangen ist und der Film auf den Schuh drückt, wobei die doppeltwirkende Federvorrichtung auch die Bewegung des zweiten Arms in eine Schleifenneu- bildungsstellung zulässt, in der der Schuh den Film in eine Schleife schiebt,der gemannte Kurvenfühler eine an ihrem untern Ende am zweiten Arm im einer allgemein vertikalen Lage befestigte Blattfeder (24) mit einem seitlich abstehenden obern Ende (24a) aufweist, der gemannte Nocken (31) zylindrisch und mit der Welle verkeilt ist und auf der einen Seite keinen Flansch, aber einen solchen (31a) auf der andern Seite und eine Ruhezone (31b) sowie einen vorstehenden Teil (31c) aufweist, der zweite Arm in seiner n-Normalstellung die Blattfeder in einer Lage hält, in welcher ihr seitlich abstehender Teil (24a)vom Nocken seitlich albgesetzt und ummittelbar unterhalb des Weges der Nockenruhezone (31b) ist, und, in seiner zweiten Stellung den seitlich abstehend dem Blattfed!erteil (24a) unter den Nocken (31) in den Weg des vorstehenden Nockenteils (31c) und gegen Nockenflanisch (31a) verschiebt, wodurch die ser Blattfederteil (24a) mit dem Nocken verbunden wird, und der vorstehende Nockenteil (31c) den zweiten Arm (22) durch die Blattfeder (24) in die Schleifenneubild@ungslage bewegt,nebst Anschlägen (22a), um ein, Ausschwingen des zweiten Arms über diese Schleifemneubildun@gslage hinaus zu verhindern.
Priority Applications (1)
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| CH400763A true CH400763A (de) | 1965-10-15 |
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Family Applications (1)
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1960
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