CH400787A - Geländegängiges Nutzfahrzeug - Google Patents

Geländegängiges Nutzfahrzeug

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Publication number
CH400787A
CH400787A CH53063A CH53063A CH400787A CH 400787 A CH400787 A CH 400787A CH 53063 A CH53063 A CH 53063A CH 53063 A CH53063 A CH 53063A CH 400787 A CH400787 A CH 400787A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vehicle
claws
vehicle according
support
fork
Prior art date
Application number
CH53063A
Other languages
English (en)
Inventor
Rubi Hans
Original Assignee
Schweizerische Lokomotiv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schweizerische Lokomotiv filed Critical Schweizerische Lokomotiv
Priority to CH53063A priority Critical patent/CH400787A/de
Publication of CH400787A publication Critical patent/CH400787A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/02Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element
    • B60P1/022Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with parallel up-and-down movement of load supporting or containing element with a loading platform outside the wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G9/00Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels
    • B60G9/02Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing being pivotally mounted on the vehicle, e.g. the pivotal axis being parallel to the longitudinal axis of the vehicle
    • B60G9/027Resilient suspensions of a rigid axle or axle housing for two or more wheels the axle or housing being pivotally mounted on the vehicle, e.g. the pivotal axis being parallel to the longitudinal axis of the vehicle the axle having either a triangular, a "T" or "U" shape and being directly articulated with the chassis only by its middle apex, e.g. De Dion suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description


  Geländegängiges Nutzfahrzeug    Die Erfindung bezieht sich auf geländegängige  Nutzfahrzeuge, wie Bau-, Zug- oder dergleichen Ma  schinen.  



  Bei gebräuchlichen     Abstützungsarten    für solche  Fahrzeuge ist eine Pendelstütze für den Fahrzeug  rahmen direkt über einer Radachse angeordnet. Bei  dieser Bauart befindet sich daher ein Bauteil von  unter Umständen beträchtlichen Ausmassen zwischen  der Radachse und dem Rahmen. Das bedingt, dass  der Rahmen relativ hoch über dem Boden aasgelenkt  ist und eine entsprechend hohe Lage des Fahrzeug  schwerpunktes die Folge ist.  



  Demgegenüber besteht die Erfindung darin, dass  ein der Abstützung eines Teiles des Fahrzeuggewich  tes auf einer Radachse dienendes Element vorgesehen  ist, welches gabelförmig ausgebildet ist und mit zwei  in Längsachse des Fahrzeugs ausgerichteten und etwa  in Höhe der Radachse angeordneten Lagern zur  Abstützung des Gewichtes auf das Element und     mit     zwei an den     Zinkenenden    der Gabel angeordneten  Pratzen zur Abstützung des Elementes auf der Rad  achse ausgerüstet ist.  



  Durch das etwa in Höhe der Radachse angeord  nete gabelförmige Element kann eine relativ tiefe  Lage des Fahrzeugschwerpunktes und dadurch eine  grössere Stabilität gegen Kippen erzielt werden.  



  Bei Abstützung des gabelförmigen Elementes auf  der Lenkachse des Fahrzeuges kann eine fehlerfreie       Aufhängung    hinsichtlich der Lenkgeometrie erreicht  werden. Weiterhin ist eine gute Zugänglichkeit von  unten zu den Antriebsaggregaten und zum Ausbau  der     Abstützungsvorrichtung    selbst     möglich.     



  Weitere Einzelheiten ergeben sich aus dem im  folgenden anhand der Zeichnung erläuterten Aus  führungsbeispiel der Erfindung.         Fig.    1 zeigt in schematischer Darstellung einen  Hubschaufler,     während    in       Fig.    2 ein Längsschnitt und in     Fig.    3 eine Auf  sicht auf das gabelförmige Element und seine Ver  bindung mit dem Gehäuse der Radachse sowie die  Aaslenkung des Fahrzeugrahmens an das Element  dargestellt ist.  



  In dem in     Fig.    1 gezeigten Hubschaufler ist im  unteren Teil des Rahmens 5 ein Verbrennungsmo  tor 1 untergebracht, von dem die Kraft in ein Ge  triebe 2 geleitet wird. Vom Getriebe aus wird das  Drehmoment über die beiden Kardanwellen 3 und 4  nach dem vorderen und hinteren Differential und von  hier aus über weitere Antriebswellen und Planeten  radsätze zu den Rädern geleitet. Der Rahmen 5 des  Hubschauflers, an dessen hinterem Ende ein Ballast  gewicht 6 angebracht ist, ruht auf der vorderen Starr  achse 7 des Fahrzeugs und auf dem Gehäuse 9 der  hinteren Lenkachse B. Der Fahrzeugrahmen stützt  sich starr auf die Vorderachse. Die Abstützung auf  die Hinterachse erfolgt nicht direkt, sondern in er  findungsgemässer Weise über ein gabelförmiges Ele  ment 10     in    Art einer Pendelstütze.

   Das gabelförmige  Element, welches in der     Fig.    2 im Detail in einem       Längsschnitt    längs der Linie     III-III    der     Fig.    3 und  in     Fig.    3 in Aufsicht dargestellt ist, weist eine zwi  schen den Zinken angeordnete Traverse 11 auf,  welche eines der in Längsachse angeordneten Lager  aufnimmt. Die in der Traverse und dem freien Ele  mentende angeordneten Lager 12 und 13 dienen zur  Aufnahme der Bolzen 14 und 15. Der Rahmen be  sitzt in seinem hinteren Teil eine vordere und eine  hintere Traverse 16 und 17, in deren nach unten  weisenden Verlängerungen, die etwa auch auf Höhe  der Radachse liegen, das     gabelförmige    Element 10  mittels der Bolzen 14 und 15 aasgelenkt ist.

   Das      Element 10 stützt sich auf dem Achsgehäuse 9 ab,  wobei seine an den     Zinkenenden    angeordneten     Prat-          zen    10a und 10b in Form von Schraubenschlüsseln  ausgebildet sind und je einen Teil des Achsgehäuses  umfassen, welcher der Form der Pratzen angepasst  ist. Die Flächen der     Pratzen    umfassen hierbei das  Achsgehäuse ohne Spiel und sind mit Hilfe von       Passbolzen    18 in ihrer Lage am Achsgehäuse ge  sichert.  



  Dadurch, dass die in Längsachse des Fahrzeugs  angeordneten Lager des Elementes gegen das Ende  des Fahrzeugs und die Zinken der Gabel gegen die  Mitte des Fahrzeugs angeordnet ,sind, erfolgt eine  Verlagerung des Fahrzeugschwerpunktes nach hinten,  so dass die beiden Radachsen ungefähr gleich stark  belastet werden. Daher ist nur noch ein verhältnis  mässig kleines Ballastgewicht 6 als Gegengewicht er  forderlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geländegängiges Nutzfahrzeug, gekennzeichnet durch ein der Abstützung eines Teiles des Fahrzeug gewichtes auf einer Radachse dienendes Element, welches gabelförmig ausgebildet ist und mit zwei in Längsachse des Fahrzeugs ausgerichteten und etwa in Höhe der Radachse angeordneten Lagern zur Ab stützung des Gewichtes auf das Element und mit zwei an den Zinkenenden der Gabel angeordneten Pratzen zur Abstützung des Elementes auf der Rad achse ausgerüstet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Pratzen durch Vermittlung des Achsgehäuses auf der Radachse abgestützt sind. 2.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Abstützelement eine zwischen den Zinken angeordnete Traverse aufweist, welche eines der in Längsachse angeordneten Lager auf nimmt. 3. Fahrzeug nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pratzen an den Enden der Zinken in Form eines Schrauben schlüssels ausgebildet sind und einen Teil des Achs gehäuses aufnehmen, welcher der Form der Pratzen angepasst ist. 4. Fahrzeug nach Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass die Flächen der Pratzen ohne Spiel das Achsgehäuse umfassen. 5. Fahrzeug nach Unteransprüchen 1 und 3, da durch gekennzeichnet, dass die das Achsgehäuse um fassenden Pratzen mit Hilfe von Passbolzen in ihrer Lage am Achsgehäuse gesichert sind. 6.
    Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die in Längsachse des Fahrzeugs angeordneten Lager des Elementes gegen das Ende des Fahrzeugs und die Zinken der Gabel gegen die Mitte des Fahrzeugs angeordnet sind.
CH53063A 1963-01-16 1963-01-16 Geländegängiges Nutzfahrzeug CH400787A (de)

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CH53063A CH400787A (de) 1963-01-16 1963-01-16 Geländegängiges Nutzfahrzeug

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CH53063A CH400787A (de) 1963-01-16 1963-01-16 Geländegängiges Nutzfahrzeug

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CH400787A true CH400787A (de) 1965-10-15

Family

ID=4189108

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CH53063A CH400787A (de) 1963-01-16 1963-01-16 Geländegängiges Nutzfahrzeug

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CH (1) CH400787A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0485732A3 (en) * 1990-11-14 1992-08-05 Liebherr-Werk Bischofshofen Gmbh Building site vehicle with central pivot steering, especially wheel loader

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0485732A3 (en) * 1990-11-14 1992-08-05 Liebherr-Werk Bischofshofen Gmbh Building site vehicle with central pivot steering, especially wheel loader

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