CH400800A - Staub- und Wasserschutzeinrichtung an Konus- Kugellager für die Rad-, Pedal-und Tretlager von Fahrrädern und Fahrradanhängern - Google Patents

Staub- und Wasserschutzeinrichtung an Konus- Kugellager für die Rad-, Pedal-und Tretlager von Fahrrädern und Fahrradanhängern

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CH400800A
CH400800A CH1237760A CH1237760A CH400800A CH 400800 A CH400800 A CH 400800A CH 1237760 A CH1237760 A CH 1237760A CH 1237760 A CH1237760 A CH 1237760A CH 400800 A CH400800 A CH 400800A
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dust
protection device
cover
bearing
water protection
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CH1237760A
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Maier Walter
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Maier Walter
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    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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Description


  Staub- und Wasserschutzeinrichtung an     Konus-Kugellager    für die Rad-, Pedal- und  Tretlager von Fahrrädern und Fahrradanhängern    Die Abdichtung der Kugellager für die Rad-,  Pedal- und     Tretlager    von, Fahrrädern, aber auch von  Fahrradanhängern, konnte bis heute noch nicht be  friedigend gelöst werden.  



  Die     Lösung    dieses Problems stellt sich je     länger     je dringender, da die     Erfahrung    zeigt,     d'ass        die    Fahr  räder immer mehr nur noch von Jugendlichen einer       Alterstufe        benützt    werden, die für eine     fachgerechte     Pflege wenig Verständnis aufbringt.

   Es     bürgert    sich  auch immer mehr die früher     unbekannte        Gewohnheit     ein, die Fahrräder wie     Automobile    zur     Reinigung    mit  einem Schlauch unter Druck abzuspritzen, wodurch bei  den bisher bekannten Lagern Wasser ins Lagerinnere  dringen kann, durch welches das Lager in     kurzer    Zeit       zerstört    werden kann.

       Dies    zu verhindern ist     Zweck     der     vorliegenden        Erfindung.        Hierzu    ist     erfindungs-          gemäss    eine Staub-     und        Wasserschutzeinrichtung    an       Konus-Kugellager    für die Rad-, Pedal-     und:

          Tret4          lager    von     Fahrrädern-        und,        Fahrradanhängern,    mit  einem die Achse umgebenden Staubdeckel oder Ring  flansch,     diadurch    gekennzeichnet, dass die Achse eine       Schutzscheibe    trägt,     deren    äusserer     Umfang    einem  relativ zu ihr     drehbaren    Teil     gegenüberliegt    und der       gegen    die Aussenseite des Lagers hin ein     ebenfalls     auf der Achse sitzender     Abschlussdeckel    vorgelagert  ist,

   der die ganze     Lageröffnung    gegenüber einem  relativ zu ihm drehenden Gegenstück abdeckt, wobei  der Staubdeckel     und/oder    Ringflansch     abgewinkelt    ist  und der     Staubdeckel    mit seinem der Achse abge  wendeten Schenkel ein Labyrinth     bildend,    ohne einen  relativ zu ihm     drehenden    Teil zu berühren, in einen       ringförmigen    Raum zwischen Schutzscheibe und     Ab-          schlussdeck:

  efi    ragt in der Weise, dass ein     Austreten     von allfällig in     den    ersten     Labyninthgang    eindringen  dem Wasser durch den Spalt zwischen dem     Ab-          schlussdeckel        und    seinem     Gegenstück    auf     einem,    Wege    ermöglicht ist, der in allen.     Fällen    einfacher ist als       die:    Überwindung der Schutzscheibe gegen     das    Lager  innere hin..  



  In der Zeichnung sind eine Reihe von     Ausfüh-          rungsbeispielen    des     Erfindiungsgegenstandes.        darge-          stellt.     



  Es zeigen:       Fig.    1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer  ersten Ausführungsform eines Radlagers,       Fig.    2 eine Ansicht     >entsprechend        derjenigen    der       Fig.    1, jedoch eines     Tretlagers,          Fig.    3 eine     teilweise    geschnittene Ansicht einer  zweiten Ausführungsform eines Radlagers,       Fig.    4 eine weitere     Ausführungsform    eines     Tret-          lagers,

            Fig.5    eine     Vorderansicht        eines        Einzelteils,        der          Ausführungsform    nach     Fig.        4.,          Fig.6    eine     dritte        Ausführungsform,    eines Rad  lagers,       Fig.    7 eine     Vorderansicht        eines    Einzelteiles     der          Ausführungsform    nach     Fig.    6,

         Fig.    8 eine     dtitte        Ausführungsform:    eines     Radi!a-          gers,          Fig.    9 eine     Detaillansicht    zu der     Ausführung    nach       Fig.    8,       Fig.    10     eine        weitere    Variante einer     Staub-    und       Wassierschutzeinrichtung    an einem Fahrradlager,       Fig.    11 eine Vorderansicht zur Ausführung nach       Fig.    10,

         Fig.    12 eine Ansicht einer     geänderten        Ausführung     eines     Lagerbeiles,          Fig.13    eine weitere Variante einer Staub- und       Wasserschutzeinrichtung,

            Fig.    14 eine Vorderansicht zu     Fig.    13 und       Fig.    15 eine     Ansicht    einer     geänderten    Ausfüh  rung     .eines        Lagerteils.         In der folgenden Beschreibung der Ausführungs  beispiele sind     durchwegs    gleiche oder     entsprechende     Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.  



  Die Achse, im Beispiel der     Fig.    1 ist es eine  Radachse, deren Lagerung im Lagergehäuse, in     Fi'g.    1  einem     Nabengehäuse    8, vor     Wasser-        und'    Staubein  tritt geschützt werden soll, ist mit 1 bezeichnet. Sie  trägt in     bekannter    Weise einen Konus 2. In einer  Erweiterung des Lagergehäuses 8 ist eine Lagerschale  4     eingesetzt,    welche den äusseren Laufring für die  Kugeln K des     Kugc11agers    bildet, deren innere Lauf  fläche durch die     Konusfläche    2a des Konus 2 gebil  det ist.

   Die genannte Erweiterung im Lagergehäuse  ist nach aussen     durch    einen in     dias    Gehäuse     einge-          pressten    oder eingeschraubten     ringförmigen    Staub  deckel 3 abgeschlossen, der gegen die Lagerschale 4  hin einen radialen Ringflansch 3a trägt, der einen  zylindrischen Teil 2b des Konus mit geringem Spiel  umgibt. Dieser Staubdeckel bildet     -somit    mit der La  gerschale 4 einen Raum 11, der als Ölbad dienen  kann.

   Auf dem     zylindrischen    Teil 2b des Konus 2  sitzt     weiter,    gegenüber dem     ringförmigen    Teil     dies     Staubdeckels 3, eine Schutzscheibe 5, deren Aussen  durchmesser nur wenig     kleiner    ist als, der Innendurch  messer des gegenüberliegenden Teils de     Staubdeckels     3.

   Endlich ist auf dem ausserhalb des Lagergehäuses  8 befindlichen Teil des Konus 2 ein     Abschlussdeckel     7 mit einem gegen das Lagergehäuse 8     gerichteten     Aussenflansch 9 vorzugsweise lösbar     befestigt;.    Dieser       Abschlussdeckel    7, dessen Flansch 9 das     etwas    aus  dem Lagergehäuse 8 vorragende Ende des Staub  deckels 3 mit geringem Spiel umgibt, deckt alle  Lagerteile von aussen ab.

   Der     Abschlussdeckel    7,     d!ie          Schutzscheibe    5 und der Flansch 3a des     Staubdeckels     3 bilden ein Labyrinth, welches das: Lagerinnere,  also den     ölbadraum    11, wirkungsvoll vor eindringen  dem Wasser oder Staub schützt.  



  Etwa dem äusseren Ende der Achse 1 entlang  gegen das Lager laufendes Wasser wird durch den       Abschlussdeckel    7 aufgehalten. Fliesst es dessen       Aussenfläche    entlang ab, so gelangt es allenfalls auf  die     Aussenfläche    des Lagergehäuses und von dort  weg. Fliesst Wasser der     Aussenfläche    des Lagerge  häuses entlang gegen den Spalt     zwischen    dem     Flansch     9 des     Abschlussdeckels    7 und' dem. vorragenden     Endre          dies    Staubdeckels 3 hin, so gelangt es in eine Rinne  10, welche im Staubdeckel an dieser Stelle vorgese  hen wurde.

   Dieser Fall kann nur bei     stillstehendem     Rad auftreten:, weil sonst     bei        drehendem    Rad vom       Abschlussdeckel    7 auf das     rotierende    Lagergehäuse 8  geleitetes Wasser durch die Zentrifugalkraft vom  Lager weggetrieben wird.  



  In seltenen Fällen, zum Beispiel wenn ein Was  serstrahl     direkt    auf dien Zwischenraum: zwischen dem       Flunsch    9 und dem äusseren Ende des Staubdeckels 3  gerichtet ist, wird     allerdings    die Rinne 10 nicht alles       eindringend'e    Wasser aufnehmen     könnten.    Derart     ein-          gedrungenes    Wasser wird aber durch die Schutz  scheibe 5 wirksam am weiteren Vordringen gegen     das     Lager hin gehindert und wird auf der gegenüberlie-         genden    Seite zum gleichen Spalt     zwischen    Flansch 9  und Staubdeckel 3 austreten.

   An späteren     Ausfüh-          rungsibeispielen    soll noch gezeigt     werden,    wie ein  solcher Ausfluss noch     erleichtert    werden kann.  



  Umgekehrt ist natürlich auch das Auslaufen von  Öl oder Fett aus dem Raum 11 durch das gebildete  Labyrinth fast unmöglich.  



       Trotzdem,    ist bei den oben beschriebenen wie       auch    bei allen nachfolgend     beschriebenen    Ausfüh  rungsformen kein Dichtungsring     vorhanden    oder not  wendig, der gleichzeitig mit einem stationären und  einem drehenden Lagerteil in     Berührung    steht. Die  ganze Schutzeinrichtung ist aber auch jederzeit leicht  selbst durch Laien demontierbar.  



  Selbstverständlich kann die Schutzscheibe 5, und  auch das gilt sinngemäss für die folgenden Aus  führungsbeispiele, zusammen mit dem Konus 2 aus  einem Stück hergestellt sein oder getrennt davon<I>her-</I>  gestellt     und    auf den zylindrischen Teil 2b des Konus       aufgepresst    oder     aufgeschraubt    sein.  



  Vorzugsweise wird, der aus dem Lagergehäuse  vorragende Teil     des    Staubdeckels 3 mit der     Rinne    10  von aussen nach innen abgeschrägt, so dass das<B>Ab-</B>  fliessen oder das Wegschleudern von     eintretendem          Wasser    in der     gewünschten    Richtung unterstützt       wird.     



  Der     Abschlussdeckel    7 mit dem     Ringflansch    9  kann auf     dien    Konus 2     aufgepresst    sein, oder als       Konbermuttcr,    in     Fig.    1, z. B. aus einem Stück mit  der     Mutter    20 hergestellt sein. Endlich     isst    es auch  denkbar, den     Abschlussdeckel    7 aus     einem    Stück mit  der Schutzscheibe 5, z. B. aus einer Hülse, herzustellen       uni,    beide Elemente gleichzeitig am Konus zu be  festigen, wie dies bei der Variante nach.     Fig.    3 mit der  Hülse 12 gezeigt ist.

   Die in     Fig.    2 dargestellte An  ordnung für ein Tretlager unterscheidet sich insofern  von der     Radlageranordnung    gemäss     Fig.1,    als infolge  der     umgekehrt    gerichteten Lagerschale 4 und. der     be-          soaderen,        Verhältnisse        ibeim    Tretlager ein     weiterer          Ringflansch    6 vorgesehen ist, der den Raum 11 für  das Ölbad auf der der Lagerschale 4 gegenüberlie  genden Seite abgrenzt.

   Gleichzeitig verhindert dieser  mit kleinstmöglichem Spiel die Achse 1 umschlie  ssende, im Lagergehäuse befestigte     Ringflansch    6,  dass im     Innern    der Rahmenrohre     frei    bewegliche Ver  unreinigungen, wie Sand, Rostteile     usw.,    von der  Innenseite des Lagers her in dieses     eindringen    und es  beschädigen     können.     



  Bei der     Fig.3    sind, wie bereits erwähnt, die       Schutzscheibe    5 und der     Abschlussdeekel    7 aus einem  Stück hergestellt, unter Zwischenschaltung eines     hül-          senförmigen        Distanzelementes    12. Die     Verbindung     mit der Achse erfolgt durch die Mutter 20,     mittels     welcher das Stück mit den Teilen 5, 7, 9, 12 gegen  die Endfläche des Konus 2 gepresst ist.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    4 und 5  ist die Staub- und,     Wasserschutzeinrichtung        wiederum     an     einem    Tretlager gezeigt. Die     Anordnung    von La  gerschale 4, Staubdeckel 3,     Schutzscheibe    5 und     Ab-          schlussdeckel    7 mit Flansch 9 entspricht in     d!en              Grundzügen    derjenigen nach     Fig.    2. Auch der     dort     or  zeigte Ringflansch 6 für den Schutz des.

   Lagers, vor       Verunreinigungen    vom Lagerinnern her ist     Vorhand     den. Anders ist dagegen, dass der Staubdeckel 3,  wie besonders aus     Fig.    5 ersichtlich ist, unterhalb der  Achse 1 unterbrochen ist, so dass an dieser     Stelle     eine Öffnung 14     gebildet    wird,     @die    grösser :ist als der  Spalt 15 zwischen -dem Flansch 9 und seinem durch       den        Staubdeckel    3     gebildeten    Gegenstück.

   Die     öff-          nung    14 ist so gewählt, dass das Spiel zwischen dem       Abschlussdeckel    7 und seinem Gegenstück an     einer     Stelle, nämlich dort wo der Staubdeckel 6     unterbro-          ehen    ist, grösser ist     als    der     Gesamtquerschnmtt    des  möglichen     Wassereintritts.    Damit     wird'    verhindert,       d'ass    Wasser, das allenfalls durch den Spalt 15 ein  dringt, im Raum 13 zwischen     Abschluss@deckel    7,  Achse 1 und Schutzscheibe 5 gestaut wird.

   Dadurch,  dass     einte    Öffnung an einer Stelle     vor'hand'en    ist, bei  der     eindirekter        Wassereintritt    durch Regen     oder     beim     Abspritzen    höchst unwahrscheinlich ist, und  diese     öffnung    grösser     ist    als alle möglichen     anderen     Zwischenräume, durch welche     Wasser    eindringen  kann, ist eine solche Stauung ausgeschlossen, und  durch     dien    Spalt 15     eintretendes        Wasser    wird durch  den. :

  durch die     öffnung    14     gebildeten        Kanal    abfliessen  oder     austropf        en,    bevor es unter dem     Einfluss    einer  Stauung weiter in das     Labyrinth    gegen das Ölbad, 1=1  hin eindringt.  



  Die Ausführung eines     Tretlagers    gemäss den     Fig.     6 und 7     unterscheidet    sich nur dadurch von derjeni  gen nach den     Fig.   <I>4</I> und' 5, dass die     Anordnung    der  Lagerschale 4 wie ei     einem    Radlager ist, so     d'ass     der Ringflansch 6 wegfällt. Der Konus 2 ist auf die  Achse 1 aufgeschraubt, und der     Abschlussdeckel    7 ist       mittels    einer Mutter 20 gegen eine Zwischenhülse 12       angepresst,    über welche gleichzeitig auch die Schutz  scheibe 5 gegen, den, Konus 2 gehalten ist.  



  Das     Beispiel    nach     Fig.    8 und 9 zeigt     wieder    die  Ausführung     eines    Radlagers, bei welchem     wiederum     die Aufgabe gelöst ist, den Spalt zwischen     Abschluss-          deckel    7     undGegenstück    an einer     Abflussstelle    grösser  zu machen als der Gesamtquerschnitt, durch welchen  möglicherweise- Wasser     eintreten    könnte.

   Die Lager  schale 4 ist     wiedterum    im Nebenkörper 8     eingepresst     und bildet     zuslammen    mit dem     Ringflansch        3a    des       Staubdeckels    3 ein Ölbad 11.

   Diesen drehenden Tei  len     gegenüber    -ist an der     stillstehenden    Achse 1 wie  derum     eine    Schutzscheibe 5 und im Abstand davon  ein     Abschlussdeckel    7 mit Flansch 9     befestigt.    Der       Abschlussdeckel    7 ist zwar     kreisförnu'g,    jedoch     ex-          zentrisch    auf der Achse 1     ]befestigt,    so dass der     Spalt     15, den er mit dem äusseren Ende des     Staubdeckels    3  einschliesst,

   unterhalb der Achse 1 grösser ist und eine       Abflussöffnung    14 für in den Raum 13 eingedrunge  nes Wasser bildet.    Um auch in den Raum zwischen der Schutz  scheibe 5 und dem Ringflansch 3a des     Staubdeckels     3 eindringendem Wasser     einen    Abfluss zu     ermögli-          chen,    ohne dass Stauungen     enlistehen,    ist gemäss         Fig.    9     ibei    5a ein Segment der     kreisförmigen    Schutz  scheibe 5     weggeschnitten.     



  Ebenfalls eine     ,gegenüber    dem Spalt 15 ver  grösserte     Abflussöffnung    14 ist bei der     Variante    nach  den     Fig.    10 und 11     dadurch    erzielt, dass der kreis  förmige     Abschlussdeckel    7 zwar zentrisch montiert,  jedoch sein Flansch 9 an einer Stelle 9a     ausgewölbt     ist.  



  Zum gleichen Zweck ist bei der Variante nach den       Fig.    13 und 14 am Flansch 9 des     Abschlussdeckels    7  eine     Aus'bnechung    9b     vorgesehen.     



  Die     Fig.    1.2 und 15 endlich zeigen Varianten     der          Ausbildung    der     Schutzscheibe    5, durch welche,     wie     m     it        Bezug    auf     Fig.9    beschrieben, Stauungen im  Raum zwischen dem Flansch 3a     und    der Schutz  Scheibe 5 vermieden werden.

   Während nach     Fig.    9       ein    von der     Schutzscheibe    abgebrochenes     Segment-          stück    eine     Abflussöffnung    -bildet, ist gemäss den       Fig.    12 und 13 an d er Schutzscheibe 5 eine schaufel  artige     Abkrümmung-    gebildet, die in     Fig.    12     mit    5b  und in     Fig.    13 mit 5c     ;bezeichnet    ist.  



  Es ist natürlich darauf zu achten,     dass    sich die  vergrösserte Auslauföffnung 14 jeweils immer an der       tiefsten    Stelle des Lagers. befindet, d     amit        das    Wasser  unter der Wirkung der Schwerkraft von     selbst    die       dazu    vorgesehene     Abflussöffhung    findet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Staub- und Wasserschutzeinrichtung an Konus- Kugellager für die Rad-, Pedal-. und Tretlager von Fahrrädern und Fahrradanhängern, mit einem die Achse umgebenden Staubdeckel oder Ringflansch, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Achse (1) eine Schutzscheibe (5) trägt, deren äusserer Umfang einem relativ zu ihr drehbaren Teil gegenüberliegt, und der gegen.
    die Aussenseite des Lagers hin ein ebenfalls auf der Achse sitzender Abschlussdeckel (7) vorge- lagert ist, der die ganze Lageröffnung gegenüber einem relativ zu ihm drehenden, Gegenstück abdeckt, wobei der Staubdeckel (3, 3a) und/oder Ringflansch (6) abgewinkelt ist und der Staubdeckel mit seinem der Achse abgewen@dleten Schenkel (3) ein Labyrinth bildend,
    ohne einen relativ zu ihm drehenden Teil zu berühren, in einen ringförmigen Raum zwischen Schutzscheibe (5) und, Abschlussdeckel (7) ragt, in der Weise, d'ass ein Austreten von allfällig in den ersten Labyrinthgang eindringendem Wasser durch den Spalt zwischen dem Abschlussdeckel und seinem Gegenstück auf einem Wege ermöglicht ist,
    der in allen Fällen einfacher ist als die überwindung der Schutzscheibe gegen das Lagerinnere hin. UNTERANSPRÜCHE 1. Staub- und Wasserschutzeinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Ab- schluss@d-eckel' (7) und Schutzscheibe (5) aus beidseitig eines hülsenförmigen, die Achse umschliessenden Zwischenstückes (12) angeordneten, Ringflanschen bestehen. 2.
    Staub- und Wasserschutzeinrichtung, mach Pa tentanspruch., dadurch gekennzeichnet, dass der Staubdeckel (3, 3a) an einem die äussere Kugellauf fläche des Lagers tragenden Teil (4) befestigt, ist und mit seinem einen Schenkel (3a) einen COlbehälter ge gen die Lageraussenseite abschliesst.
    3. Staub- und Wasserschutzeinrichtung nach Pa tentanspruch, für Tretlager, dadurch gekennzeichnet, dass das Kugellager durch einen im Lagergehäuse b festigten, die Achse (1) mit kleinstmöglichem Spiel umgebenden Ringflansch (6) nach innen abgedichtet ist, um das Eintreten von Verunreinigungen von der Lagerinnenseite her möglichst zu verhindern. 4.
    Staub- und Wasserschutzeinrichtung nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (15) zwischen dem Flansch (9) des Abschlussdtckels (7) und dessen Gegenstrick an einer Stelle (14) unter- halb der Achse (1) grösser ist als der Gesamtquer schnitt des möglichen Wasszreintrittes. 5.
    Staub- und, Wasserschutzeinrichtung nach Un- t::ranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ab- schlussdeckel (7) kreisförmig ist und exzentrisch auf der Achse befestigt ist. 6. Staub- und Wasserschutzeinrichtung nach Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Ab- schlussdeckel (7) an einer Stelle eine Ausbuchtung (9a) odler Ausschnitt (9b) gebildet ist. 7.
    Staub- und Wasserschutzeinrichtung nach Un- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Spalt zwischen der Schutzscheibe (5) und ihrem Gegenstück an einer Stelle <I>(5a, 5b,<B>5e)</B></I> vergrössert ist. B. Staub- und Wasserschutzeinrichtung nach Pa- terntanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Staub deckel (3) eine Rinne (10) zum Abfangen von Wasser gebildet ist.
CH1237760A 1960-11-04 1960-11-04 Staub- und Wasserschutzeinrichtung an Konus- Kugellager für die Rad-, Pedal-und Tretlager von Fahrrädern und Fahrradanhängern CH400800A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0319179A1 (de) * 1987-12-01 1989-06-07 Andrew Alan Fraser Strahldüse zum Vorwärtstreiben eines Apparats entlang eines Rohres und Apparat, versehen mit einer solchen Strahldüse
FR2670256A1 (fr) * 1990-12-06 1992-06-12 Szolnoki Mezogazdasagi Gepgyar Structure de palier de guidage et de traversee, notamment pour supporter sans encrassement des parties actives tournantes a arbre horizontal pour des machines agricoles et/ou de recolte adaptables.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0319179A1 (de) * 1987-12-01 1989-06-07 Andrew Alan Fraser Strahldüse zum Vorwärtstreiben eines Apparats entlang eines Rohres und Apparat, versehen mit einer solchen Strahldüse
FR2670256A1 (fr) * 1990-12-06 1992-06-12 Szolnoki Mezogazdasagi Gepgyar Structure de palier de guidage et de traversee, notamment pour supporter sans encrassement des parties actives tournantes a arbre horizontal pour des machines agricoles et/ou de recolte adaptables.

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