CH400837A - Armbrust-Pfeil - Google Patents

Armbrust-Pfeil

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Publication number
CH400837A
CH400837A CH561763A CH561763A CH400837A CH 400837 A CH400837 A CH 400837A CH 561763 A CH561763 A CH 561763A CH 561763 A CH561763 A CH 561763A CH 400837 A CH400837 A CH 400837A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crossbow
shaft
dependent
arrow
arrow according
Prior art date
Application number
CH561763A
Other languages
English (en)
Inventor
Burkhalter Alfred
Henke Albert
Original Assignee
Armbrustschuetzen Ges Hasle Ru
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Filing date
Publication date
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Publication of CH400837A publication Critical patent/CH400837A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B6/00Projectiles or missiles specially adapted for projection without use of explosive or combustible propellant charge, e.g. for blow guns, bows or crossbows, hand-held spring or air guns
    • F42B6/02Arrows; Crossbow bolts; Harpoons for hand-held spring or air guns
    • F42B6/04Archery arrows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Armbrust-Pfeil   Die bisherigen    Armbrustpfeile   besitzen an Holzschäften angebrachte Stahlspitzen, die miteinander verschraubt sind. Der    Übergang   von Stahl auf    Holz   führt jeweils leicht zu    Materialermüdungen.   Das    Holz      verändert   sich dazu in seiner    Struktur   durch Schwellen und Schrumpfen unter :den verschiedenen Witterungseinflüssen, was schliesslich die Präzision !des Pfeiles stark    beeinträchtigt,   auch wenn nur    geringe      Formveränderungenvorliegen.   



  Gegenstand der vorliegenden .Erfindung ist nun ein    Armbrust-Pfeil,   welcher die :den konventionellen Pfeilen mit Holzschaft anhaftenden Nachteile beseitigt. Erfindungsgemäss zeichnet :sich    derselbe   dadurch aus, dass die Pfeilspitze, :der    Schaft   und :ein zwischen diesen liegender    Massekörper   aus Stahl .bestehen und miteinander ein festes Ganzes bilden. 



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des    Erfindungsgegenstandes   :dargestellt. Der dargestellte    Armbrustpfeil   weist eine    den   Normen des    Eidgen.      Armbrustschützen-Verbandes      (EASV)   :hergestellte Spitze 1 auf, welche mit de anschliessenden    Massezylinder   2 und dem Schaft 3 aus einem Stahlstück hergestellt ist. Die    Spitze   1 ist besonders gehärtet. Der    Massezylinder   2 ist positiv .und dient zur Aufspeicherung der aus der entspannten Sehne frei gewordenen Energie.

   Das    Gewicht   der Masse richtet sich .nach der :Bauart    der      Armbrust   und beträgt total    28-3:8      gr.   Der .Schaft 3 ist als    Hohl-      .schaft   sehr dünnwandig    ausgebildet,   so dass der    Schwerpunkt   des Pfeiles in den hinteren Teil    des      Massezyhnders   2 verlegt wird. Zur Verhinderung des    Luftwiderstandes   :besitzt der    Massezylinder   2 vorn eine    Abschrägung   4 und hinten zur Förderung der Luftströmung eine    A#bschrägung   5.

   Der Hohlschaft eignet sich zur Aufnahme einer zusätzlichen    kleinen   Last in der Form eines F    einpapieres      für   die Nach-    richtenülbermittlung   .auf kurze Distanz, bis 200    m.   Das Hinterende :des Hohlschaftes 3 ist mit :einem    als   Abschluss dienenden    Leitkörper   6 aus    leichtem      widerstandsfähigem   Material, insbesondere thermoplastischem Kunststoff wie Nylon und dergleichen versehen, welcher abnehmbar auf :das leichtkonische Hinterende    aufgepresst      ist.   



  Der Leitkörper besitzt vorn :dem    .Schaft      zugekehrt   eine    Konusfläch:e   7 und gleicht    einem   Rundkopf. In    eine   Bohrung 8 des    Rundkopfes      greift   :dabei das    hin-      tere      Ende,des   Schaftes 3 teilweise    ein.   



  Die Spitze 1 ist in üblicher Weise    mit   einem    Schraubgewinde   9 versehen, um das    Entfernen   des geschossenen    Pfeiles   aus .der Scheibe durch Verdrehen zu erleichtern. 



  Der beschriebene    Erfindungsgegenstand      erfüllt   :die Normen des Eidgenössischen    Armbrustschützen-      Verbandes   und    wird   allen Wünschen    in,   bezug auf    solide,      dauerhafte,      korrosionsbeständige,   voll ausbalancierte und in der    Herstellung      einfache   Ausführung gerecht.

   Die heutigen neuen    Armbrüste   haben bekanntlich bei    gespanntem   Bogen    einen      Sehnenzug      Abis   zu    2.20   kg und stellen an die Dauerfestigkeit des Pfeiles ausserordentlich hohe    Anforderungen   auf Druck und    Schlag,   welchen die    Holzpfeile   nur bedingt gewachsen sind. 



  Der    Armbrust-Pfeil   aus    Stahl   kann nun    unter   verbindlichen    Toleranzen   auf .einer Werkzeugmaschine    präzis   .und    relativ   rasch hergestellt    werden,   dazu besitzt er eine    erheblich      längere   .Lebensdauer. 



     .Die   Struktur des Pfeiles ist    :selbstredend:   nicht genau an die    Zeichnungsüarstel1ung   gebunden und kann    in.   Anpassung der aerodynamischen Lehre zur Verbesserung der Umströmung :entsprechend    geän-      dert   werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 



Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH ,Armbrust-Pfeil, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfeilspitze, der Schaft und ein zwischen .diesen liegender Massekörper aus Stahl bestehen und miteinander ein festes Ganzes bilden. UNTERANSPRÜCHE 1. Armbrust-Pfeil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfeilspitze, der Massekörper und der Schaft aus einem einzigen Stählstück bestehen. 2.
    Armbrust .Pfeil nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaft hohlzylindrisch ist und auf das Hinterende desselben ein Leitkörper ersetzbar aufgesteckt ist. 3. Armbrustpfeil nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlschaft und dessen Wandung gegen :
    das Hinterende zu sich konisch verjüngen. 4. Armbrustpfieil nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen ,Spitze .und Schaft der durch einen Zylinder gebildete Massekörper liegt. 5. Armbrustpfeil nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Leitkörper aus Kunststoff besteht.
CH561763A 1963-05-03 1963-05-03 Armbrust-Pfeil CH400837A (de)

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CH400837A true CH400837A (de) 1965-10-15

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD272639S (en) 1980-11-14 1984-02-14 Lee Alan Y T Dart
US4829974A (en) * 1987-07-31 1989-05-16 Anderson Jeffrey R Archery arrow and arrow launching device

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD272639S (en) 1980-11-14 1984-02-14 Lee Alan Y T Dart
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