CH400922A - Vorrichtung zur intermittierenden Betätigung eines Ventils an transportablen Aerosolpackungen - Google Patents

Vorrichtung zur intermittierenden Betätigung eines Ventils an transportablen Aerosolpackungen

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CH400922A
CH400922A CH1476262A CH1476262A CH400922A CH 400922 A CH400922 A CH 400922A CH 1476262 A CH1476262 A CH 1476262A CH 1476262 A CH1476262 A CH 1476262A CH 400922 A CH400922 A CH 400922A
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Description


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 Vorrichtung zur intermittierenden Betätigung eines Ventils an transportablen Aerosolpackungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur intermittienenden Betätigung eines Ventils an transportablen    Aerosolpackungen   mittels eines über ein Zeitwerk gesteuerten Betätigungsmechanismus. 



  Zahlreiche zur Zerstäubung bestimmfe Mittel werden heute in transportablen Aerosolpackungen in den Handel gebracht. Üblicherweise wird durch Handbetätigung eines Ventils das in der Packung unter Druck stehende Mittel durch eine Düse versprüht. Derartige Mittel dienen z. B. zur Verbesserung der Luft in Räumen, zur Insekenvertilgung oder zu ähnlichen Zwecken. Die Wirkung der ausgesprühten Mittel ist jedoch oft nach kurzer Zeit erschöpft, und es muss eine neue Betätigung des Ventils von Handerfolgen, was umständlich und zeitraubend ist, besonders wenn das Mittel beispiellsweise in Gewächshäusern angewandt werden soll. 



  Daher sind bereits Vorrichtungen, bekanntgeworden, die automatisch in vorgebbaren Zeitabständen dafür sorgen, dass ein bestimmtes Quantum eines solchen Mittels in die Luft gesprüht wird. 



  Diese bekannten Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil eines komplizierten Aufbaus und der Urhandlichkeit. 



  Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer automatisch arbeitenden transportablen Aerosolpackung, die aus einfachen Baueinheiten bequem zusammensetzbar ist und nur kleine Albmessungen aufweist. 



  Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die Erfindung dadurch, dass die gesamte Vorrichtung zur intermittierenden Betätigung, bestehend aus Antriebseinrichtung, Zeitwerk und Betätigungsmechanismus, in einem dem Durchmesser der Packung angepassten zylindrischen Gehäuse untergebracht und abnehmbar koaxial zur Packung auf deren Oberseite befestigt ist, wobei das Betätigungsorgan des Betätigungsme-    chanismus   beim Aufsetzen des Gehäuses in kinematische Verbindung mit dem von unten in das Gehäuse hineinragenden Ventil der Packung tritt. 



  Einige    Ausführungsbeispiele   der    Vorrichtung   nach der Erfindung werden    anhand   der Zeichnungen erläutert. 



  Es zeigen: Fig. 1 eine Teilansicht und einen Teilschnitt einer ersten    Ausführungsform,   Fig. 2 einen Teilschnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1, Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 1, Fig. 4 einen Teilschnitt der Linie 4-4 in Fig. 1, Fig.5 eine schematische Ansicht einer zweiten Ausführungsform, Fig. 6 eine Teilansicht und einen Teilschnitt einer dritten Ausführungsform, Fig. 7 eine Teilansicht und einen Teilschnitt einer vierten    Ausführungsform,   Fig. 8 einen Teilschnitt längs der Linie 8-8 in Fig. 7. 



  Die in Fig. 1 gezeigte Ausführungsform zeigt eine    handelsübliche      Aerosolpackung,   10, auf die die    Vorrichtung   12 aufgesetzt ist. Diese weist ein    zylin-      drisches   Gehäuse 13 auf, das oben von einem Deckelteil 18 abgeschlossen ist. Das untere, zylindrische Ende    14.   des Gehäuses 13 ist    stramm   in    einen   Absatz 15 der    Aerosolpackung   10 eingesetzt. Dieser Absatz 15 ist innerhalb des    umgebördelten   Teiles des Deckels der    Aerosolflasche      gebildbt.   



  In dem Gehäuse sind    Zwischenplatten   19, 20 und 21    befestigt,   die das    Uhrwerk   der Vorrichtung tragen.    Distanzbolzen   22 und 23 dienen zur    Befesti-      gungdieser   Platten und bestehen aus    einem   Bolzen 24, über den Distanzbüchsen 25 geschoben sind. 

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 Die Vorrichtung enthält ein Uhrwerk und den Betätigungsmechanismus für das Ventil der Packung. Mittels eines Handrades 27 wird über die durch den Deckelteil 18 ragende Aufzugwelle 28 eine starke Zugfeder 29 gespannt. Die Zugfeder 29 ist mit ihrem einen Ende an dem Bolzen 23 befestigt. Über eine Sperradanordnung 31, 32, 33 wird die Hauptwelle 35 angetrieben.

   Ein Uhrwerk üblicher Bauart mit dem Räderwerk 37-47 und der Hemmung und Regelung 48-62 bestimmt die Geschwindigkeit der Hauptwelle 35. Dieses Uhrwerk ist zwischen den Platten 19 und 20 angeordnet. 



  Eine Uhrwerkbremse 67 ist an der Platte 20 befestigt. Ein Hebel 64 dieser Bremse 67 ragt durch eine Öffnung 65 in der Gehäusewand 13. Ein Bremsstift 66, der neben der Unruh 57 angeordnet ist, kann mittels des Hebels 64 mit der Unruh in Berührung    gebracht   werden, um diese anzuhalten. 



  Der    Betätigungsmechanismus   für das    Ventil   ist zwischen den beiden Platten 20 und 21 angeordnet. Er enthält ein innenverzahntes Rad 70, das auf der Hauptwelle 35 befestigt ist und das infolge der Auslegung des Uhrwerkes bei diesem Ausführungsbeispiel alle vier Stunden eine Umdrehung ausführt. Es treibt ein auf der Achse 72 drehbar angeordnetes Ritzel 71 an, das in diesem Falle je Stunde eine Umdrehung ausführt. Das Ritzel 71 treibt ein auf der Welle 74    befestigtes   Zahnrad 73 an, das zwei Umdrehungen in einer Stunde ausführt. An der Welle 74 ist eine Nockenseheibe 75 befestigt, die, wie aus, den Fig. 3 und 4 zu ersehen ist, zwei Nocken 76 und 77 aufweist, die um 180  versetzt angeordnet sind. 



  Auf dem becherartigen Teil 16 der    Aerosolpak-      kung   10 ist an dem zylindrischen Teil 80 ein Befestigungsteil 79 angeordnet, das einen Stützteil 82 aufweist. In diesen    Stützteil   82 ist das Düsenteil 81 der Ventilbetätigungseinrichtung 78 eingesetzt. Das Düsenteil 81 ist auf das Ventilrohr 11 aufgesetzt. Aus dem Ventilrohr 11 führt ein Kanal zu der Düse 83 in diesen Teil 81. Bei Schwenken des Düsenbeils 81 wird ein nicht    dargestelltes   übliches Ventil geöffnet und der Stoff durch die Düse 83    versprüht.   Der Sprühstrahl gelangt durch eine Öffnung 84 in der Gehäusewand 13 aus der Vorrichtung in den umgebenden Raum. 



  Das Düsenteil 81 weist einen Nocken 85 (Fig. 1, 3 und 4) auf, der in Richtung auf die, Welle 74 gerichtet ist. Die Nocken 76, 77 und 85 und    der   Abstand der Welle 74 von dem Düscnteil 81 sind so gewählt, dass bei Drehung der Welle 74 die Nocken 76 bzw. 77 mit dem Nocken 85 in Eingriff kommen und das Düsenteil 81 geschwenkt wird. 



  Da die Welle 74 je Stunde zwei Umdrehungen ausführt und die    Nockenscheibe   75 zwei Nocken aufweist, wird das Ventil viermal je Stunde. geöffnet. Die Öffnungsdauer und -geschwindigkeit hängen von der Ausbildung der Nocken ab. Diese ist so gewählt, dass ein der Ausbildung des Ventils angepasstes Öffnen und Schliessen des Ventils erfolgt, so dass der Strahl in günstiger Weise und zweckmässiger Dauer versprüht wird. 



  Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 5 gezeigt, bei der das nicht    dargestellte   Ventil derart ausgebildet ist, dass es bei axialer    Verschiebung   nach unten öffnet. An einer Hauptwelle 35, die in geeigneter Weise, z. B. wie oben beschrieben, angetrieben wird, ist ein aussenverzahntes Zahnrad 87 befestigt. Das Zahnrad 87 treibt ein Ritzel 88, das auf einer Welle 89 befestigt ist, auf der ebenfalls ein Kegelrad 90 angeordnet ist. Eine waagrecht liegende, in zwei auf der Platte 21 befestigten Lagern 93, 93' gelagerte Welle 92 trägt ein Kegelritzel 91, das mit dem Kegelrad 90 in Eingriff steht. Das Düsenteil 81 ist unter einer Nockenscheibe 94 angeordnet. Die Nockenscheibe 94 ist auf der Welle 92 befestigt und weist zwei Nocken 95 und 96 auf.

   Diese Nocken sind derart ausgebildet, dass sie durch Niederdrücken des Düsenteils 81 das Ventil mit geeigneter Geschwindigkeit öffnen und schliessen, so dass ein einwandfreier Strahl versprüht wird. 



  Die Nockenscheibe 94 wird von der beschriebenen Anordnung in.    kontinuierliche   Umdrehung versetzt und öffnet und schliesst das    Ventil      mittels   der Nocken 95 und 96    entsprechend      deren   Anzahl und der    Umdrehungszahl   der Welle in bestimmten Zeitabständen. 



  Eine dritte    Ausführungsform   ist in    Fig.   6 gezeigt, ,deren    Uhrwerk   dem    ini      Fig.   1 gezeigten ähnlich ist. Die    Spannfeder   29 treibt über einen Sperrad-    und   Klinkentrieb 90 ein    Stirnrad   91, das mit einem    Ritzel   92 in Eingriff steht. Das    Ritzel   92 ist auf der Welle 93 befestigt, die in den Platten 18 und 21 gelagert ist und sich durch die    Platten   19 und 20 erstreckt. Auf der Welle 93 ist ein Zahnrad 94 angeordnet, das mit dem Zahnrad 95 des    Uhrwerks   in Eingriff    steht.   Das    Uhrwerk   regelt so in bekannter Weise die Geschwindigkeit -der Welle 93, die z.

   B. eine Umdrehung je    Stundle   ausführt. Auf der Welle 93 ist ausserdem ein Stirnrad 96    befestigt,   das mit einem auf der Welle 98    befindlichen      Ritzel   97 in    Eingriff   steht. Die Welle 98    führt   zwei Umdrehungen je Stunde aus und weist eine auf ihr    befestigte   Scheibe 99 auf.

   Die Scheibe 99    kann:   Nocken aufweisen, die wie die in    Fig.   4 gezeigten,    ausgeführt   sind oder die eine andere geeignete Form aufweisen, so dass sie beim Drehen der Scheibe 99 in    bestimmten   Zeitabständen, mit dem    Nockenstössel   an der Scheibe 100 in Eingriff kommen und das an dem Düsen- und Ventilschaft 1:01    angeordnete      Ventil.   betätigen, so    d'ass   ein geeigneter Strahl versprüht wird. 



  Die Scheiben 99 und, 100 können auch als Zahnräder    ausgebildet   sein, so dass die    Scheibe   100 dann kontinuierlich gedreht wird und z. B. in bestimmten Zeitabständen zwei Öffnungen in dem nicht dargestellten, Ventil sich überlappen lässt, so dass ein Strahl    ausgesprüht   wird. 



  Die Feder 29 wird mittels des    Aufzughandrades   27 aufgezogen und sie wird in der aufgezogenen 

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 Stellung von dem Gesperremechanismus 90 gehalten. Die Feder 29 muss eine ausreichende    Kraftreserve   haben, um das Ventil über den beschriebenen Zahnrad- und Nockenmechanismus zu betätigen, wobei das Uhrwerk und die verschiedenen Übersetzungen sowie die Anzahl der Nocken an der Scheibe 99 die Anzahl der Betätigungen des Ventils je Zeiteinheit bestimmen. 



  In den bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen wird das Ventil jeweils von einer Feder in geschlossener Stellung gehalten, wenn die Nocken ausser Eingriff sind. Es ist -aber auch möglich, dass die Nocken das Ventil unter Spannung geschlossen halten, solange sie miteinander in Eingriff sind,    und   dass das Ventil geöffnet wird, wenn sie ausser Eingriff sind. 



  In den Fig. 7 und 8 ist eine weitere Ausführungsform gezeigt, bei der eine Nockenscheibe 110 in geeigneter Weise von einem im einzelnen nicht dargestellten Werk in Drehung versetzt wird. Auf der Nockenscheibe gleitet ein Ende einer Feder 111. Die Feder 111 ist um den Bolzen 112 gewickelt und an der Werkplatte 113 befestigt. Die Nockenscheibe 110 weist eine Ausnehmung 114 auf, die eine steile und eine    flache      Flanke   hat. Der sich von    denn      Bolzen   112 zur Nockenscheibe 110 erstreckende Ast der Feder ist an seinem Ende abgebogen und gleitet mit dem abgebogenen Ende auf der Nockenscheibe 110. Dieser Ast der Feder betätigt ein dem in Fig. 1 gezeigten ähnliches Düsenteil. 



  Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass ein schwächer ausgebildetes Antriebswerk benutzt    wer-      ,den   kann, da die Feder je nach Ausbildung der Flanken der Ausnehmungen 114 langsam gespannt wird und dann eine ausreichende Kraft    gespeichert   hat, um das Ventil plötzlich zu öffnen, wenn die Nockenscheibe so weit gedreht ist, dass der umgebogene Teil der Feder sich in die Ausnehmung hineinbewegen kann. Die Betätigung des Ventils durch eine langsam gespannte Federermöglicht auch einen Einsatz eines batteriegespeisten Elektromotors zum Antrieb der Vorrichtung. 



  In dieser Ausführungsform ist eine andere Befestigungsart für den    Betätigungsmechanismus   an der Aerosolpackung gezeigt. Hier ist nicht, wie in den Fig. 1 und 6 gezeigt, das Gehäuse 13 mit der Aerosolpackung verbunden. Eine untere Platte 130 weist einen    weitgehend      zylindrischen,      hohlen      Ansatz   131 auf, der über einen zylindrischen, im Bereich des Ventils liegenden Teil der Aerosolpackung gesteckt und daran festgeklemmt ist. Der zylindrische Teil 131 ist vorzugsweise mit der Platte 130 in einem Stück aus    Kunststoff   gefertigt und weist axiale Schlitze 132 auf. An seinem Klemmteil hat er eine äussere Ringnut 133, in die eine Spiralfeder 135 eingelegt werden kann, um die Anpresskraft zu erhöhen.

   Auf der Platte 130 ist als komplette Baueinheit das Uhrwerk mit dem Nocken- und Federbetätigungsmechanismus mittels Bolzen befestigt. Das zylin drische Gehäuse 134 ist an der Platte 130 befestigt. Der Deckel des Gehäuses ist hier gleichzeitig als Betätigungshandrad 127 für die Feder ausgebildet. 



  Durch diesen Aufbau wird eine Baukastenanordnung geschaffen, die es gestattet, verschiedene Antriebswerke wahlweise mit verschiedenen Betätigungsvorrichtungen zu kombinieren, wobei auch ein Antriebswerk gleicher Grösse für verschieden grosse Gehäuse 134 und verschiedene Aerosolpackungen benützt werden kann. So ist eine vereinfachte Lagerhaltung und sinnvolle Zusammenstellung entsprechend den Erfordernissen der verschiedenen    Aerosol-      packungen   möglich, ohne für jeden    Aerosolpackungs-      typ   eine spezielle Betätigungsvorrichtung bauen zu müssen. 



  Auch ist es möglich, den Befestigungsteil auswechselbar zu gestalten. 



  In den beschriebenen Ausführungsformen wurde    ein   mechanisches    Uhrwerk   als Antrieb für den Betätigungsmechanismus des    Ventils   gezeigt. Es ist natürlich auch    möglich,   ein    elektrisches   Uhrwerk    anzu-      ordnen,   dieses kann z. B.    :einen   Synchronmotor enthalten.

   Das Uhrwerk kann aus einem Netz gespeist werden oder es kann in die Vorrichtung eine    Batterie   zur Speisung. des    elektrischen   Uhrwerks eingebaut    sein.   Ferner ist es    zweckmässig,   die Vorrichtung mit    Mitteln   zur    Einstellung   des    zeitlichen   Abstandes der Betätigung des Ventils    auszustatten      und/oder      mit      Mitteln      zur   Einstellung    einer   verschieden langen Dauer der    Betätigung   des    Ventils.   



  Dieses    kann      beispielsweise   verwirklicht werden, indem man die    Geschwindigkeit   des    Elektromotors   verändert. Man.    kann   auch ein    Wechselgetriebe   vorsehen und so die    Umlaufgeschwindigkeit   der Nocken    scheite   verändern. Feiner ist es möglich, die    Nocken-      scheibe   auswechselbar    anzuordnen,   so dass sie durch    Nockenscheiben   mit verschiedenen Anzahlen von Nocken oder mit Nocken anderer Steigung der    Flanken   ausgetauscht werden kann.

   Die Steigung der Nocken    kann      dann   jeweils dem    verwendeten      Stoff      und   der    Ausbildung   des Ventils angepasst werden, so dass die    optimalen      Bedingungen   für das Aussprühen des    Strahles   erreicht werden. Auch    können   andere bei    Uhrwerken:      bekannte   Mittel zur Veränderung der    Geschwindigkeit   der    Nockenscheibe   angeordnet werden. 



  Schliesslich    kann      die      Befestigungseinrichtung,   mittels der die    Vorrichtung   auf der    Aerosolpackung      be-      festigt      wind,   auswechselbar sein, so    d@ass   sie leicht den verschiedenen Arten der    Aerosolpackungen      ange-      passt   werden kann und für viele    Aerosolpackungen   ein gleichartiger    Betätigungsmechanismus   benutzt werden    kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur intermittierenden Betätigung eines Ventils an einer transportablen Aerosolpackung mittels eines über ein Zeitwerk gesteuerten Betätigungsmechanismus, dadurch gekennzeichnet, dass die komplette Vorrichtung, bestehend aus Antriebsein- richtung, Zeitwerk und Betätigungsmechanismus, in <Desc/Clms Page number 4> einem dem Durchmesser der Packung angepassten zylindrischen Gehäuse (13, 134) untergebracht und abnehmbar koaxial zur Packung auf deren Oberseite befestigt ist, wobei das Betätigungsorgan (75, 94, 99,
    110) des Betätigungsmechanismus beim Aufsetzen des Gehäuses in kinematische Verbindung mit dem von unten in das Gehäuse hineinragenden Ventil (81, 101) der Packung tritt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Antriebseinrichtung und Zeitwerk aus einem durch eine Feder angetriebenen Uhrwerk gebildet werden, dessen letztes Rad (71, 90, 96) das Betätigungsorgan stetig dreht und dessen Feder über den als Aufzugshandrad gebildeten Gehäusedeckel (27, 127) sparunbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan eine um eine vertikale Achse drehbare Nockenscheibe (75, 99) ist, die in radialer Richtung auf einen Nockenstössel (85) an eiremn schwenkbaren Ventil (78, 101) wirkt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan eine um eine horizontale Achse drehbare Nockenscheibe (94) ist, die in axialer Richtung auf ein axial verschiebbares Ventil (81) wirkt. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan (110) eine als Kraftspeicher wirkende Feder (111) spannt, welche ihrerseits das Ventil betätigt 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das die Feder spannende Betätigungsorgan eine derart ausgebildete Nockenscheibe (110) ist, dass die Feder langsam gespannt wird. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsorgan des Betätigungsmechanismus zur Veränderung der Betätigungsfrequenz der Vorrichtung auswechselbar ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Uhrwerk mit einer von aussen bedienbaren Blockiereinrichtung zum Anhalten der Unruh ausgestattet ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Rand (14) des zylindrischen Gehäuses (13) der Vorrichtung am oberen Rand (15) des Gehäuses (10) der Packung festgeklemmt ist. 9. Vorrichtung nach.
    Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, das Gehäuse (134) der Vorrichtung ein Befestigungsorgan, aufweist, das mit einem elastischen, in axialer Richtung geschlitzten Teil (131) auf einen zylindrischen, das Ventil der Packung umgebenden Vorsprung gesteckt und darauf mittels einer Ringfeder (135) festgeklemmt ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Antriebsvorrichtung ein Elektromotor vorgesehen ist. Entgegengehaltene Schrift und Bildwerke USA-Patentschrift Nr. 3 018 056
CH1476262A 1962-02-19 1962-12-15 Vorrichtung zur intermittierenden Betätigung eines Ventils an transportablen Aerosolpackungen CH400922A (de)

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