Wechselstromgenerator Die Erfindung bezieht sich auf einen Wechsel stromgenerator mit Polen aus z. B. unter der Han delsmarke Ferroxdur eingetragenem Dauer magnetwerkstoff mit Bariumoxyd und Eisenoxyd. Dieser Werkstoff ist in der niederländischen Patent schrift Nr.<B>87161</B> oder :der britischen, Patentschrift Nr. 747724 beschrieben worden.
Im allgemeinen könnten solche Generatoren so ausgebildet sein, wie in den beiliegenden Fig. 1 und 2 dargestellt ist, die einen Teil des Ständers zeigen. Der Läufer ist der Einfachheit halber nicht darge stellt.
In Fig. 1 ist der Pol 1 am Ständergehäuse 2 be festigt und tritt der Magnetfluss an der gekrümmten Polfläche 3 aus. Diese Fläche muss geschhfffen sein, weil bei der Herstellung der Magnete .aus Ferroxdur Schwund auftritt, der das Schleifen notwendig macht, weil der Schwund im allgemeinen erheblich schwan ken kann.
Weil das Schleifen viel Zeit beansprucht und verhältnismässig kostspielig ist, wird diese Bau art nur für die besseren Generatoren verwendet.
In Fig. 2 ist die Polfläche 3 flach, so :dass sie sich viel leichter als eine gekrümmte Fläche schlei fen lässt. Auf dieser Polfläche kann dabei ein Pol schuh 4, z. B. aus Weicheisen, befestigt werden. Diese Ausführungsform hat jedoch den Nachteil, dass gesonderte Polschuhe mit ihrem Befestigungs mittel verwendet werden müssen.
Um diese Nachteile zu verringern, sind gemäss der Erfindung die dem Anker gegenüberstehenden Polflächen eben und die Pole weisen keine Polschuhe auf.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass. sich das Schleifen in manchen Fällen erübrigt, weil keine in- nige Berührung mit den Polschuhen vorhanden ist, wie sie bei der Ausführungsform nach Fig. 2 er forderlich ist.
Ist aber Schleifen notwendig, so braucht es nur in geringem Masse stattzufinden, d. h. in der Mitte der Polfläche zur Erzielung des minimalen Luftspal tes zwischen Pol und Läufer.
Die vom Generator gelieferte Wechselspannung kann Spannungsspitzen ,aufweisen, die jedoch unbe denklich sind, wenn diese Spannung zur Beleuchtung und/oder Zündung, z. B. bei Kraftfahrzeugen, dient.
In Fig. 3 ist ein Beispiel des Generators nach der Erfindung schematisch dargestellt.
Der Dauermagnet 1 aus Ferroxdur hat eben so wie in Fig. 2 eine ebene Polfläche 3, aber er ist nicht mit einem Polschuh versehen.. Der mit 5 be zeichnete Läufer ist von einem bekannten Typ.
Die Anwendung :dieser ebenen Polfläche hat den weiteren Vorteil, dass ihre Enden in :tan:gentialer Richtung durch Befestigungsmittel am Ständer gehäuse 2 überlappt werden können.
Ein Beispiel dieser Befestigungsmittel ist eine Kunstharzm.asse 6, während eine zweite Möglichkeit z. B. aus ,einer Blattfeder 7 mit einer Zunge 8 be steht.
Der Generator liefert eine Wechselspannung vom in Fig. 4 dargestellten Typ.
Weil die Breite .der Spitze 9, die dem Generator nach Fig. 3 entsprechen, grösser als die Breite der Spitzen 14 ist, die bei bekannten Generatoren, z. B. Schwungradgeneratoren von Mopeds und leichten Krafträdern., erhalten werden, wird die richtige Ein stellung des Nockens des Unterbrechers, der gerade in der Spitze in Höhe der Linie 11 geöffnet werden muss, erleichtert.
Selbstverständlich kann der Teil 5 stillstehen und der Erregerteil um ihn herumlaufen, wie es bei Schwungradgeneratoren üblich ist.
Alternator The invention relates to an alternator with poles of z. B. under the trade mark Ferroxdur registered permanent magnet material with barium oxide and iron oxide. This material has been described in Dutch patent specification no. <B> 87161 </B> or: British patent specification no. 747724.
In general, such generators could be as shown in the accompanying Figures 1 and 2 which show part of the stator. The runner is not shown for the sake of simplicity.
In Fig. 1, the pole 1 is fastened to the stator housing 2 and the magnetic flux occurs on the curved pole face 3 from. This area must be sharpened because when the magnets are manufactured from Ferroxdur, shrinkage occurs, which makes grinding necessary because the shrinkage can generally vary considerably.
Because grinding takes a lot of time and is relatively expensive, this type of construction is only used for the better generators.
In Fig. 2, the pole face 3 is flat so that it can be grinded much more easily than a curved face. On this pole face, a pole shoe 4, z. B. made of soft iron. However, this embodiment has the disadvantage that separate pole pieces with their fastening medium must be used.
In order to reduce these disadvantages, according to the invention, the pole faces opposite the armature are flat and the poles have no pole shoes.
This has the advantage that grinding is unnecessary in some cases because there is no intimate contact with the pole pieces, as is necessary in the embodiment according to FIG.
But if grinding is necessary, it only needs to take place to a small extent, i.e. H. in the center of the pole face to achieve the minimum air gap between pole and rotor.
The alternating voltage supplied by the generator can have voltage peaks, but these are unbe thought if this voltage for lighting and / or ignition, z. B. in motor vehicles, is used.
In Fig. 3 an example of the generator according to the invention is shown schematically.
The permanent magnet 1 made of Ferroxdur has just as in Fig. 2 a flat pole face 3, but it is not provided with a pole piece .. The rotor marked with 5 be is of a known type.
The application: this flat pole face has the further advantage that its ends can be overlapped in the tan: gential direction by fastening means on the stator housing 2.
An example of these fastening means is a Kunstharzm.asse 6, while a second possibility, for. B. from, a leaf spring 7 with a tongue 8 be available.
The generator supplies an alternating voltage of the type shown in FIG.
Because the width .der tip 9, which correspond to the generator of FIG. 3, is greater than the width of the tips 14, which are used in known generators, e.g. B. flywheel generators of mopeds and light motorcycles. Obtained, the correct setting of the cam of the breaker, which just needs to be opened at the top at the level of line 11, is facilitated.
Of course, the part 5 can stand still and the exciter part can run around it, as is customary with flywheel generators.