CH401328A - Ofenrohr-Anschlussvorrichtung für Kamine - Google Patents

Ofenrohr-Anschlussvorrichtung für Kamine

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CH401328A
CH401328A CH272963A CH272963A CH401328A CH 401328 A CH401328 A CH 401328A CH 272963 A CH272963 A CH 272963A CH 272963 A CH272963 A CH 272963A CH 401328 A CH401328 A CH 401328A
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CH
Switzerland
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frame
stovepipe
stones
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filler
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CH272963A
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English (en)
Inventor
Birk Fritz
Gruen Heinrich
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Birk Fritz
Gruen Heinrich
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23JREMOVAL OR TREATMENT OF COMBUSTION PRODUCTS OR COMBUSTION RESIDUES; FLUES 
    • F23J11/00Devices for conducting smoke or fumes, e.g. flues

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)

Description


      Ofenrohr-Anschlussvorrichtung        für        Kamine       Um     Ofenrohröffnungen    in Kaminen höhenverstell  bar auf die Höhe der der Rohrstutzen der Öfen an  zubringen, ohne dass gemauert werden muss, und um  dadurch den Anschluss der Ofenrohre zu vereinfachen,  sind     Ofenrohr-Anschlussvorrichtungen    für Kamine in  verschiedenen Ausführungsformen bekannt.

   Eine be  kannte Ausführungsform besteht aus einem in das  Kaminmauerwerk einzusetzenden Rahmen mit in den  Rahmen lose eingelegten     Ofenrohr-Anschlusssteinen     bzw.     Ofenrohr-Anschlussstein    und mit dem sonstigen  freien Raum des Rahmens ausfüllenden Füllsteinen,  die untereinander beliebig so umgelegt werden können,  dass der     Ofenrohr-Anschlussstein    in seiner Höhe auf  die Höhe des Rohrstutzens des auszuschliessenden  Ofens einstellbar ist. In montagetechnischer Hinsicht  hat sich diese Ausführungsform bewährt, nachteilig ist  bei der bekannten Ausführungsform jedoch, dass zwi  schen dem     Ofenrohr-    Anschlussstein und den Füll  steinen auf allen Stoss- oder Anlageflächen Zwischen  lagen von Dichtungsscheiben, z.

   B. aus Asbest, erfor  derlich sind. Zwar ist bei der bekannten Ausführungs  form vorgeschlagen worden, dem erwähnten Rahmen  einen besonderen, aus Haltesteinen bestehenden Rah  men derart zuzuordnen, dass die Steine gegeneinander  gepresst werden, doch ist es im allgemeinen schwierig,  auf alle     Dichtungszwischenlagen    zwischen den hori  zontalen Fugen hinreichende Dichtkräfte auszuüben.  



  Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine  Ofenrohr- Anschlussvorrichtung der beschriebenen  Art so auszubilden, dass auf die Anordnung von       Dichtungszwischenlagen    zwischen den. Füllsteinen bzw.  zwischen den Füllsteinen und dem     Ofenrohr-Anschluss-          stein    bzw. dem Rahmen weitgehend verzichtet werden  kann, dass darüber hinaus die zur Abdichtung der  Steine erforderlichen Kräfte in einfacher Weise erzeugt  werden können.

      Die Erfindung     betrifft    eine     Ofenrohr-Anschluss-          vorrichtung    für Kamine, bestehend aus einem in das  Kaminmauerwerk einsetzbaren Rahmen mit     in    den  Rahmen lose eingelegtem     Ofenrohr-Anschlusstein    und  den übrigen freien Raum des Rahmens ausfüllenden  Füllsteinen, die untereinander durch Formausbildun  gen abgedichtet sind und so umgelegt werden können,  dass der     Ofenrohr-Anschlussstein    in seiner     Höhe    auf  die Höhe des Rohrstutzens vom anzuschliessenden  Ofen einstellbar ist.

   Die     Erfindung    besteht     darin,    dass  die Füllsteine und entsprechend der     Ofenrohr-An-          schlussstein    umlaufend Stufenausbildungen aufweisen  und dadurch gegeneinander sowie gegen eine am Rah  men vorgesehene umlaufende Stufenausbildung abge  dichtet sind und dass alle Stufenausbildungen in einer  vertikalen Ebene liegen.

   Die Einlage von Dichtungs  mitteln zwischen den     einzelnen    Steinen ist auf diese  Weise nicht mehr erforderlich, obwohl sie auf den  Stufen grundsätzlich unschwer möglich wäre.     Zweck-          mässig    werden mit dem Rahmen Halteleisten oder an  dere     Anzugsmittel    verbunden, die ohne Schwierig  keiten sich so anordnen lassen, dass sie durch Anzie  hen ihrer Befestigungsmittel in Richtung auf das  Zentrum des     Kamines    die Füllsteine bzw. den     Ofen-          rohr-Anschlussstein    untereinander gegen ihre Dich  tungsstufen drücken, während darüber .hinaus die  Steine auch gegen die Dichtungsstufe des Rahmens  gedrückt werden.

       Im    ganzen kann man so eine ein  wandfreie Abdichtung bei ausserordentlich einfacher  Erzeugung der für die Abdichtung erforderlichen       Kräfte    erreichen. Wenn diese weniger gross     sein.    sollen,  wird man auf den     Stossflächen    der Stufen Dichtungs  mittel vorsehen, wo sie unschwer anzubringen und  wirksam sind.  



  Die erreichten Vorteile sind vor allem darin zu  sehen, dass bei der     erfindungsgemässen    Ofenrohr-An-           sclussvorrichtung    trotz der Fertigungstoleranzen der  Steine auf die Zwischenschaltung irgendwelcher Dich  tungseinlagen im allgemeinen vollständig verzichtet  werden kann, während darüber hinaus die auf die       einzelnen    Steine der erfindungsgemässen     Ofenrohr-          Anschlussvorrichtung    auszuübenden Kräfte auf be  sonders einfache Weise erzeugt werden können.     In        ver-          tixaler    Richtung wirkende     Anzugskräfte    sind nicht er  forderlich.  



  Im folgenden wird die Erfindung anhand einer  lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeich  nung ausführlicher erläutert; es zeigen:       Fig.    1 in Frontansicht eine     erfindungsgemässe          Ofenrohr-Anschlussvorrichtung,          Fig.    2 in Richtung     A-B    einen Schnitt durch den  Gegenstand nach     Fig.    1,       Fig.    3 in gegenüber der Figuren 1, 2, 4 vergrösser  ter Darstellung einen Schnitt in Richtung<B>ET</B> durch  einen Gegenstand gleichen     Aufbaus    wie     Fig.    1,

         Fig.    4 einen Schnitt durch diesen Gegenstand in  Richtung     C-D    nach     Fig.    1,       Fig.    5 eine Frontansicht einer anders ausgebildeten       erfindungsgemässen    Ofenrohr Anschlussvorrichtung,       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie     a-b    der     Fig.    5,       Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie     c-d    der     Fig.    5  und       Fig.    8 eine perspektivische Ansicht des Rahmens  mit einem     Ofenanschlussstein    und einem Versetzungs  stein mit kleinster Versetzungshöhe,

   wie es in     Fig.    5  bis 7 dargestellt ist.  



  Die in den Figuren dargestellte     Ofenrohr-An-          schlussvorrichtung    für Kamine besteht aus einem in  das nicht gezeichnete Kaminmauerwerk einzusetzen  den Rahmen 1.     In    den Rahmen 1 sind lose der     Ofen-          rohr-Anschlussstein    2 und den übrigen freien Raum  des Rahmens ausfüllende Füllsteine 3 eingesetzt, wobei  erkennbar ist, dass die Füllsteine 3 untereinander be  liebig so umgesetzt werden können, dass der     Ofen-          rohr-Anschlussstein    2 in seiner Höhe auf eine beliebige  Höhe des Rohrstutzens vom anzuschliessenden Ofen  einstellbar ist, ohne dass     dabei    gemauert werden muss.

    Die     Abdichtung    der einzelnen Füllsteine 3 gegeneinan  der und gegen den Rahmen 1 erfolgt über besondere  Stufenausbildungen 3a, la, was insbesondere in     Fig.    2,  aber auch in den Figuren 3 und 4 erkennbar ist. Alle  Stufenausbildungen 3a sind dabei zur Vereinfachung  mit dem gleichen Bezugszeichen versehen worden. Der       Ofenrohr-Anschlussstein    besitzt die Stufen 2a. Die       Stufenausbildungen    3a sind also einerseits an den  Füllsteinen 3, ausserdem als 2a am     Ofenrohrstein    2  und darüber hinaus in Form einer umlaufenden Stu  fenausbildung la auch am Rahmen 1 vorgesehen. Sie  liegen alle in der gleichen vertikalen Ebene.  



  Dem Rahmen 1 sind im übrigen Halteleisten 4 zu  geordnet, die über Schrauben 5 in Richtung auf das  Kamininnere hin     anziehbar    sind. Die Schrauben 5 sind  in den Rahmen 1 eingesetzte Schraubenmuttern oder  Schraubenbuchsen 6. Durch Anziehen dieser Schrau  ben 5 werden offenbar die Halteleisten 4 nach innen  gedrückt und dabei die einzelnen Füllsteine 3 bzw. der         Ofenrohr-Anschlussstein    2 gegen ihre Stufen 2a, 3a  bzw. gegen die Rahmenstufen la gedrückt, so dass  die Dichtungsflächen dicht auf dicht sitzen und eine  vollständige Abdichtung ohne Zwischenschaltung von  Dichtungsmitteln bewirken.  



  Die Figuren 5, 6 und 7 zeigen eine     Ofenrohr-An-          schlussvorrichtung    für Kamine, wie sie anhand der  Figuren 1-4 beschrieben worden ist, jedoch mit dem  Unterschied, dass die Höhe der     Hüllsteine    unter  schiedlich ist, und     zwar    derart, dass der Füllstein 30  eine kleine Höhe, und zwar die Hälfte der Höhe der  übrigen Füllsteine, hat bzw. die übrigen Füllsteine  doppelt so hoch sind wie der kleinste Füllstein. Der  kleinste Füllstein bestimmt dabei durch seine Höhe die  Versetzungsmöglichkeiten des Ofenanschlusses. Durch  diese unterschiedliche Ausfüllung können etwa diesel  ben Versetzungsmöglichkeiten erzielt werden wie bei  den Füllsteinen nach den Figuren 1-4.

   Es ist jedoch  der ganz wesentliche Vorteil erreicht, dass die Dicht  flächen la und 3a ganz wesentlich verringert werden  und somit die Dichtigkeit der Anschlussvorrichtung  entsprechend erhöht wird. Es kann in Ausnahmefäl  len an den Stufenflächen auch noch ein Dichtungs  mittel, beispielsweise eine Asbestschnur oder ein As  bestrahmen 7,     zwischengelegt    werden.  



  Die perspektivische Zeichnung     Fig.    8 zeigt einen  Rahmen 1 mit den     Dichtflächen    4a, mit den Schrau  benflächen 5a zum Befestigen der Leisten 4 und der  Dübel bzw. Schrauben 5 sowie der Dichtfläche mit auf  gelegtem Dichtmittel 7 innerhalb des Rahmens, gegen  die sich die vorstehenden Stufen der Füllsteine anlegen.  Ferner ist auf der Zeichnung     Fig.    8 ein     Ofenanschluss-          stein    2 perspektivisch dargestellt worden und ein Füll  stein, und zwar der Füllstein 3b mit kleinster Höhe.

   Es  ist in dem Füllstein 3b erkennbar, dass eine Stufe des  Füllsteins ebenfalls eine Dichtungsauflage 8 trägt, so  dass der Füllstein und der     Ofenanschlussstein    durch  dieses Dichtmittel 8 auch in ihrer Anlagefläche, die  frei von den Rahmenflächen ist, durch ein Dichtmittel       abgedichtet    sind. Man erreicht so bei geringen An  zugskräften optimale Abdichtung. Dichtungsmittel auf  im Einbauzustand horizontalen Flächen sind nie er  forderlich, was offenbar erreicht wird, weil alle Stufen  2a, 3a in einer vertikalen Ebene liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ofenrohr-Anschlussvorrichtung für Kamine, be stehend aus einem in das Kaminmauerwerk einsetz baren Rahmen mit in den Rahmen lose eingelegtem Ofenrohr-Anschlussstein und den übrigen freien Raum des Rahmens ausfüllenden Füllsteinen, die untereinan der durch Formausbildungen abgedichtet sind und so umgelegt werden können, dass der Ofenrohr-An- schlussstein in seiner Höhe auf die Höhe des Rohr stutzens vom anzuschliessenden Ofen einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllsteine (3) und entsprechend der Ofenrohr-Anschlussstein (2) um laufend Stufenausbildungen (2a, 3a)
    aufweisen und da durch gegeneinander sowie gegen eine am Rahmen (1) vorgesehene umlaufende Stufenausbildung (la) abge- dichtet sind und dass alle Stufenausbildungen in einer vertikalen Ebene liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Ofenrohr-Anschlussvorrichtung @ nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Rahmen (1) Halteleisten (4) verbunden und diese so ausgebildet bzw. angeordnet sind, dass sie durch An ziehen ihrer Befestigungsmittel (5,6) die Füllsteine (2) bzw. den Ofenrohr-Anschlussstein (2) gegen ihre Stu fen (2a, 3a) bzw. die zugeordneten Dichtungsstufen (la) des Rahmens (1) drücken.
    2. Ofenrohr-Anschlussvorrichtung nach dem Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Füllsteine (3) eine solche unterschied liche Höhe aufweisen, dass der eine Füllstein (3b) eine kleinere Höhe als die anderen Füllsteine besitzt und diese die doppelte Höhe des Füllsteines (3b) mit klei ner Höhe aufweisen. 3. Ofenrohr-Anschlussvorrichtung nach dem Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, da- dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (1) auf sei ner Dichtfläche für die Anlage der Füllsteine ein Dichtmittel trägt.
    4. Ofenrohr-Anschlussvorrichtung nach dem Pa tentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die Füllsteine an den An legeflächen der angrenzenden Füllsteine bzw. des Ofen- rohr-Anschlusssteines ein Dichtmittel (8) tragen.
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