CH401500A - Vorrichtung zum Messen von Verschiebungen - Google Patents

Vorrichtung zum Messen von Verschiebungen

Info

Publication number
CH401500A
CH401500A CH3362A CH3362A CH401500A CH 401500 A CH401500 A CH 401500A CH 3362 A CH3362 A CH 3362A CH 3362 A CH3362 A CH 3362A CH 401500 A CH401500 A CH 401500A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grid
zone
light
optical system
image
Prior art date
Application number
CH3362A
Other languages
English (en)
Inventor
Lang Hendrik De
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH401500A publication Critical patent/CH401500A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B21/00Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant
    • G01B21/02Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant for measuring length, width, or thickness
    • G01B21/06Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant for measuring length, width, or thickness specially adapted for measuring length or width of objects while moving
    • G01B21/065Measuring arrangements or details thereof, where the measuring technique is not covered by the other groups of this subclass, unspecified or not relevant for measuring length, width, or thickness specially adapted for measuring length or width of objects while moving for stretchable materials

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum Messen von Verschiebungen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen der Verschiebung eines Gegenstandes gegeniiber einem zweiten Gegenstand, bei der mit dem ersten Gegenstand ein Raster verbunden ist, dessen Linien nahezu senkrecht zur Verschiebungsrichtung stehen, und mit dem zweiten Gegenstand eine Lichtquelle, ein optisches System und ein oder mehrere photoelektrische Elemente verbunden sind, und wobei mit Hilfe der Lichtquelle und des optischen Systems eine Zone des Rasters auf einer zweiten Zone des Rasters abgebildet wird und diese Abbildung sich bei der Bewegung des Rasters gegensinnig zur zweiten Zone bewegt und das Licht, nachdem es abermals mit der zweiten Zone   zusammengewirkt    hat, schliesslich auf ein oder mehrere photoelektrische Elemente geworfen wird,

   der Photostrom eine periodische Funktion der Verschiebung ist und Mittel vorgesehen sind, durch die der Periodizität dieses Stromes die Grösse und die Richtung oder nur die Grösse der   Verschie-    bung entnommen werden kann.



   Eine solche Vorrichtung ist aus der britischen Patentschrift Nr. 782 831 bekannt. Sie kann Anwendung finden bei Geräten, bei denen geradlinige oder kreisförmige Bewegungen ausgeführt werden, z. B. bei Werkzeugmaschinen, wie Bohrmaschinen, Fräsmaschinen und dergleichen. Es kommt dabei vor, dass von Hand oder selbsttätig herbeigeführte Verschiebungen eines beweglichen Teiles gegenüber einem stillstehenden Teil, z. B. eines Schlittens gegenüber einem Gestell, mit grosser Genauigkeit selbsttätig gemessen werden müssen.



   Bei dieser bekannten Vorrichtung wird Licht durch den Raster hindurch in ein optisches Abbildungssystem geworfen. Das Licht wird von letzterem wieder auf den Raster zurückgeworfen und erzeugt dort ein Bild in etwa natürlicher Grösse, das sich gegensinnig zum Raster selbst bewegt. Die Bewegung kann eine lineare Verschiebung oder eine Drehung sein. In dem aus dem Raster rückwärts heraustretenden Licht treten dann Schwankungen auf, die der doppelten Periodenzahl entsprechen, über die der Raster verschoben worden ist und die photoelektrisch gezählt werden.



   In der französischen Patentschrift Nr.   1221019    ist eine Vorrichtung beschrieben, bei der ein Bild des Rasters an sich mittels eines optischen Systems erzeugt wird, welches aus einem flachen oder   sphäri-    schen Spiegel, einem Dachspiegel oder einem Prisma und einem zwischen diesem Element und dem Raster angeordneten optischen System besteht, welches zweimal durchlaufen wird, nämlich in der Vorwärts-und der Rückwärtsrichtung. Auf diese Weise kann ein Bild einer bestimmten Zone des Rasters auf derselben Zone erzeugt werden.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt, solche Vorrichtungen zur Verwendung mit einem   Reflexions-    raster statt mit einem   Durchlassraster    geeignet zu machen, derart, dass der Lichtverlust innerhalb zulässiger Grenzen gehalten wird. Der Reflexionsraster kann ein Phasenraster oder ein Absorptionsraster sein. Es ist dabei im allgemeinen nicht erwünscht, mehrere halbdurchlässige Spiegel zu verwenden, da diese einen grossen Lichtverlust herbeiführen.



   Die Erfindung besteht darin, dass der Raster als   Reflexionsraster    ausgebildet ist und das Licht der Lichtquelle in den Strahlengang hinein an die Stelle einer Fläche im optischen System geleitet wird, welche von der ersten Zone des Rasters aus über den zwischen dieser Fläche und dem Raster liegenden Teil des optischen Systems im Unendlichen gesehen wird und wobei das Licht aus dem Strahlengang heraus an die Stelle einer Fläche geleitet wird, die von der zwei ten Zone aus über den zwischen der zweiten Zone und der zuletzt genannten Fläche liegenden Teil des optischen Systems im Unendlichen gesehen wird, worauf das Licht dem (den) photoelektrischen Element (en) zugeleitet wird.



   Hierbei kann sich die Lichtquelle oder ein Bild derselben in der zuerst genannten Fläche in einer Lage befinden, die senkrecht zur Streurichtung verschoben ist gegenüber dem Deckpunkt der Abbildung der ersten Fläche durch den ersten Teil des optischen Systems und die erste Zone des Rasters, wobei gleichzeitig durch den zweiten Teil des optischen Systems in der zweiten Fläche ein zweites Bild entworfen wird, das senkrecht zur Streurichtung gegenüber dem in dieser Fläche liegenden entsprechenden Deckpunkt verschoben ist, wobei letzteres Bild unmittelbar und über weitere optische Mittel auf die photoelektrischen Elemente geworfen wird.



   Die erwähnten Zonen des Rasters können dabei, ebenso wie die Teile des optischen Systems, räumlich getrennt sein oder zusammenfallen.



   Die Erfindung wird an Hand einiger in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher er  läutert.   



   Fig.   1    zeigt ein Ausführungsbeispiel mit einem um eine Achse   A    drehbaren, radialen   Reflexionsraster    R, der als Absorptionsraster ausgebildet ist.



   Das Licht der Lichtquelle B wird über eine Linse   L4,    einen Spiegel S3 und eine Linse Li dem Raster zugeleitet. Es trifft auf den Raster in der Zone Di, das zuruckgeworfene Licht tritt nochmals durch die Linse   Li    hindurch und wird dann über Spiegel S und   Sz    zur Linse   LS    und von dort zur zweiten Zone D2 des Rasters geleitet. Zwischen den Spiegeln S und   5'a    befindet sich noch die Linse L2, welche als Feldlinse wirksam ist und die Brennflächen   Fi    und V2 der Linsen Li und L3 aufeinander abbildet.



   Nachdem das Licht nochmals in der Zone D2 reflektiert worden ist, tritt es wieder durch die Linse   L3    hindurch und wird über einen Spiegel S4 und eine Linse   L     auf das photoempfindliche Element F geworfen.



   Die Linsen   Li    und   L3    sind z. B. Mikroskopobjektive ; durch   Ll    ist die Zone   Dl    der Fläche der Linse L2, und ebenso ist durch   L3    die Zone D2 der Fläche von L2 zugeordnet.



   In Fig. la ist der Strahlengang schematisch dargestellt. Das Licht wird von einer Zone   Gt    aus, die in einer Fläche   Fi    im optischen System liegt, welche Fläche vom Raster aus im Unendlichen gesehen wird, dem Raster zugeleitet. Nach erfolgter Abbildung des Rasters an sich wird das Licht von der Zone G2 einer gleichartigen Fläche V2 aus, die mit der ersten zusammenfallen kann, aus dem Strahlengang heraus und zum photoelektrischen Element geleitet. Dpi und   Dpo    sind die Deckpunkte der Bilder der Flächen, gegen über denen die Zonen etwas verschoben gewählt werden können, so   dal3    Raum zum Anordnen der Spiegel S3 und   S4    vorhanden ist. Die Rasternuten sind hier parallel zur Zeichenebene.



   Hierbei kann bemerkt werden, dass das Bild der Lichtquelle aus den Beugungsmaxima des Rasters entsprechenden Abbildungen aufgebaut sein wird.



  Das der normalen Spiegelung an der Rasteroberfläche entsprechende Bild ist das Bild der nullten Ordnung, das unter gewissen Verhältnissen fehlen kann.



   Dadurch, dass die Zone   G1    an der Stelle des Spiegels S3, von der aus das Licht zum Raster geleitet wird, derart gewählt wird, dass sie ausserhalb der Abbildung   GII flillt,    kann hier die Verwendung eines halbdurchlässigen Spiegels vermieden werden. In gleicher Weise wird die Zone   G    gewählt, von der aus das Licht zu den Photozellen geleitet wird. Auch dort wird also die Verwendung eines halbdurchlässigen Spiegels vermieden. Die Zone G wird vorzugsweise derart gewählt, dass G und ihre Abbildung   G'in    einer Richtung zueinander verschoben sind, die den Rasternuten entspricht und also senkrecht zur Streurichtung.



   Die Lichtquelle B wird von der Linse L4 in der Ebene   Fi    beim Spiegel   S3 abgebildet.    Es ist einleuchtend, dass die Lichtquelle in V2 beim Spiegel   54    abgebildet ist. Mittels der Linse L5 wird die Lichtquelle auf der Photozelle   F    abgebildet, in der die sich aus der Drehung des Rasters R um seine Achse ergebenden Lichtschwankungen in Schwankungen eines elektrischen Stromes überführt werden. Bei jeder Drehung über eine Rasterperiode treten zwei Maxima im Lichtfluss auf.



   Die beschriebene Vorrichtung kann in ähnlicher Weise wie bei bekannten Vorrichtungen dadurch richtungsempfindlich gemacht werden, dass, z. B. zwischen der Linse   Li    und der Zone D2 oder zwischen der Linse   Le,    und der Zone D2, eine   Doppelbrechungs-    platte mit schräger optischer Achse angeordnet und das Licht über ein polarisierendes Teilsystem, in zwei gegenseitig senkrecht polarisierte Bestandteile geteilt, zwei Photozellen zugeführt wird.



   Fig. 2 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel für eine Vorrichtung zum Messen linearer   Verschie-    bungen eines Rasters R senkrecht zu den Rasternuten, Vorausgesetzt ist,   dal3    der Raster ein Phasenraster ist mit einem Durchschnitt senkrecht zu den Rasternuten, wie in Fig. 2a dargestellt   ist. i    ist die mittlere Wellenlänge des verwendeten Lichtes. Bei dieser Ausführungsform fallen die Zonen   D1    und D2 zusammen.



   Die Vorrichtung besitzt einen einzigen Teilspiegel   SI.    Das Licht der Lichtquelle B wird über diesen Teilspiegel auf die Linse   Lr    geworfen, welche in der Offnung H des Hohlspiegels ein Bild der Lichtquelle erzeugt. Der Hohlspiegel   52    befindet sich etwa in der Brennfläche einer Linse L2. Durch die Offnung H hindurch trifft das Licht weiterhin über die Linse L2 auf der Zone   D1    des Rasters R auf.



   Bei einem solchen Raster ist das Beugungsmaximum der nullten Ordnung sehr schwach, ebenso wie die Maxima sämtlicher geraden Ordnungen. Die   +lte    und die-lte Ordnung sind stark und erzeugen am Spiegel'S2 die   Bilder B+1    und   B-1    der   lten    bzw.



  -lten Ordnung. Infolge der Streuung sind diese Bilder, wie in Fig.   2b    dargestellt, senkrecht zu den  Rasternuten spektral ausgedehnt. Nach Zurückwerfung durch den Hohlspiegel trifft das Licht wieder über die Linse L2 auf derselben Zone des Rasters R auf. Durch die Öffnung H hindurch werden dann die Bündel der Ordnung +1,1   und-1    zurückgeworfen ; dies sind die Bündel, die sich aus dem von   B+    herrührenden Licht der Ordnung   +1    und aus dem von   B l herrührenden    Licht der Ordnung-1 ergeben. Diese kohärenten Bündel treten zusammen über die Offnung im Spiegel   52    durch die Linse   Li    und ergeben nach Zurückwerfung an   S1    auf der Photozelle F zwei kohärente Bilder von B.



   Das Signal hat die Gestalt :
EMI3.1     


<tb> const <SEP> + <SEP> sin <SEP> rah
<tb>  <SEP> Vl/4p/
<tb> 
In Fig.   2b    ist die Ansicht des Spiegels Ss von   Li    aus nochmals dargestellt.



   Wenn das Licht der nullten Ordnung störend ist, kann die Anordnung abgeändert werden, wie es durch Fig. 2c verdeutlicht ist. Die Offnung H liegt dann in der Nutenrichtung exzentrisch zur optischen Achse 0 des aus L2 und   52    bestehenden Abbildungssystems.



  Die nullte Ordnung liegt dann symmetrisch gegenüber 0, wenn vorausgesetzt wird, dass die   Rasterfläche    senkrecht zur optischen Achse des Abbildungssystems L2,   52    ist, und kann stellenweise durch örtliche Schwärzung des   Spiegels S2 unschädlich    gemacht werden.



   Statt durch eine Öffnung H im Spiegel   5s,    kann mittels eines vor   S2    gesetzten Prismas oder Spiegels das Licht nach L2 abgelenkt werden. Zur Erzielung eines phasenmodulierten Signals zwecks Bestimmung der Verschiebung kann der Spiegel   S2    in bekannter Weise in Schwingung versetzt werden. Auch können mehrere phasenverschobene Signale mittels einer zwischen L2 und R angebrachten Doppelbrechungsplatte mit schräger optischer Achse und eines polarisierenden Teilprismas erzeugt werden.



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 trifft das Licht der Lichtquelle B längs des Spiegels Si auf der Linse L auf. Die Lichtquelle B wird von Li bei der Linse L2 und dem Ablenkprisma P abgebildet, die nahe am Hohlspiegel   S2    stehen.   S2    befindet sich etwa in der Brennfläche von   L3.    Das Licht trifft über   L3    auf der Zone   Dt    des Rasters R auf, da   La    die Kante   E    von   SI    über das System Li,   L2,    P und L3 auf R abbildet. L2 wäre praktisch entbehrlich, wenn die Lichtquelle klein ist.

   Das von D, zurückgeworfene Licht fällt durch   L3    auf   52    zurück und erzeugt dort Bilder der Ordnung   1    und 0, welche durch Bi und Bo (siehe Fig.   3a)    bezeichnet sind. Das Bild   Bt    ist spektral ausgedehnt. Das Licht wird von   Sz    zurückgeworfen und trifft über   L3    auf   D2    auf. Aus dem von D2 zurückgeworfenen Licht werden die Bündel der Ordnung 0,0 und 1,1 verwendet, die beide wieder auf dem Prisma P auftreten und dort die Bilder   Bo,    o und   Bl,      i    der Lichtquelle erzeugen. Das Licht trifft dann auf dem Spiegel   51    auf und wird zur Photozelle P zurückgeworfen.

   Das in der Photozelle erzeugte Signal hat die Gestalt :
EMI3.2     


<tb> const <SEP> + <SEP> sin <SEP> iss
<tb>  <SEP> \1/2puy 
Der Raster kann die in Fig.   3b    dargestellte Gestalt haben. Das Profil ist hier sinusförmig mit einer   Wel-    lentiefe   von 2'A,    um     Aufflammenp    in   der-lten      und +lten    und der nullten Ordnung zu erzielen.



   Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist es auf gleiche Weise wie vorher möglich, zwei gegenseitig phasenverschobene Signale zu erzielen.



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die Rastergestalt wie beim vorhergehenden   Ausführungs-    beispiel. Die Lichtquelle B wird von   Li    bei   Pi    abgebildet. Hierbei werden die Maxima   Bo X und Bl    o verwendet, die auf P2 auftreffen.   L3    bildet schliesslich die Lichtquelle in F ab. Das Signal ist wieder von gleicher Gestalt.



   Bei diesem Ausführungsbeispiel ist kein   Teilspie-    gel notwendig, während trotzdem die ganze Zone Di an sich abgebildet wird. Die Abbildungen   Bo t und      Bi, o sind    aber spektral ausgedehnt, so dass nur ein Teil des Spektrums in die Photozelle einfällt. Um mehr Licht auf die Photozelle zu erzielen, kann mittels eines geradsichtigen Dispersionsprismas im Weg von P2 nach F die Streuung beseitigt oder wenigstens herabgesetzt werden.



   Ebenso wie beim vorherigen Ausführungsbeispiel ist die Symmetrie in den Richtungen der verwendeten Maxima für nur eine Ordnung erfüllt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Messen der Verschiebung eines Gegenstandes gegenüber einem zweiten Gegenstand, bei der der erste Gegenstand mit einem Raster verbunden ist, dessen Linien nahezu senkrecht zur Verschiebungsrichtung stehen, und mit einem zweiten Gegenstand eine Lichtquelle, ein optisches System und ein oder mehrere photoelektrische Elemente verbunden sind, und mittels der Lichtquelle und des optischen Systems eine Zone des Rasters auf einer zweiten Zone abgebildet wird und diese Abbildung sich bei der Bewegung des Rasters gegensinnig zu der zweiten Zone bewegt, und das Licht, nachdem es nochmals mit der zweiten Zone zusammengearbeitet hat, schliesslich auf eine oder mehrere photoelek- trische Elemente geworfen wird, wobei der Photostrom eine periodische Funktion der Verschiebung ist und Mittel vorgesehen sind,
    durch die der Periodizität dieses Stromes die Grösse und die Richtung oder nur die Grösse der Verschiebung entnommen werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Raster als Reflexionsraster ausgebildet ist und das Licht der Lichtquelle in den Strahlengang hinein an die Stelle einer Fläche im optischen System geleitet wird, welche von der ersten Zone des Rasters aus über den zwischen dieser Fläche und dem Raster liegenden Teil des optischen Systems im Unendlichen gesehen wird, und das Licht aus dem Strahlengang heraus an die Stelle einer Fläche geleitet wird, welche von der zweiten Zone aus über den zwischen der zweiten Zone und der zuletzt genannten Fläche liegenden Teil des optischen Systems im Unendlichen gesehen wird, worauf das Licht dem (den) photoelektrischen Element (en) zugeleitet wird.
    UNTERANSPRUCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle oder ein Bild derselben sich in der zuerst genannten Fläche befindet in einem Punkt, der senkrecht zur Streurichtung verschoben ist gegenüber dem Deckpunkt des Bildes der ersten Fläche durch den ersten Teil des optischen Systems und die erste Zone des Rasters und gleichzeitig durch den zweiten Teil des optischen Systems in der zweiten Fläche ein zweites Bild erzeugt wird, welches senkrecht zur Streurichtung verschoben ist gegenüber dem in dieser Fläche entsprechenden Deckpunkt, wobei letzteres Bild unmittelbar oder über weitere optische Mittel auf das photoelektrische Element geworfen wird.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zonen zusammenfallen.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Raster ein radialer, um seinen Mittelpunkt drehbarer Raster ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dal3 der Raster ein Phasenraster ist und Mittel vorgesehen sind zur Verwendung wenigstens zweier Beugungsmaxima bei der Abbildung.
CH3362A 1961-01-04 1962-01-03 Vorrichtung zum Messen von Verschiebungen CH401500A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL259724 1961-01-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH401500A true CH401500A (de) 1965-10-31

Family

ID=19752798

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH3362A CH401500A (de) 1961-01-04 1962-01-03 Vorrichtung zum Messen von Verschiebungen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH401500A (de)
GB (1) GB991710A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0387520A3 (de) * 1989-02-24 1991-06-26 Dr. Johannes Heidenhain GmbH Positionsmesseinrichtung

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1548707C3 (de) * 1966-07-26 1979-02-15 Ernst Leitz Wetzlar Gmbh, 6330 Wetzlar Fotoelektrischer Schrittgeber
US3628870A (en) * 1970-07-02 1971-12-21 Olympus Optical Co Device for measuring amount of displacements with aid of gratings
GB1525049A (en) * 1976-05-08 1978-09-20 Ferranti Ltd Displacement-indicating apparatus
DE3706277C2 (de) * 1986-02-28 1995-04-27 Canon Kk Drehungsmeßgeber

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0387520A3 (de) * 1989-02-24 1991-06-26 Dr. Johannes Heidenhain GmbH Positionsmesseinrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
GB991710A (en) 1965-05-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1548707C3 (de) Fotoelektrischer Schrittgeber
DE2161405A1 (de) Optische Vorrichtung zur Bestimmung des Ortes eines Punktes auf einer Flache
DE3700906A1 (de) Verschluessler
DE2624746A1 (de) Optisches system zum lesen eines informationstraegers mit reflektiertem licht
DE1921507B1 (de) Einrichtung zur Erzeugung phasenverschobener elektrischer Signale
DE112006001713B4 (de) Winkelmessvorrichtung und -verfahren
CH392079A (de) Einrichtung zur ziffernmässigen Messung der Verschiebung eines Gegenstandes
DE2214556C3 (de) Navigations-Sender
DE2361626A1 (de) Verfahren zur regelung der einbringung abgebeugter strahlenbuendel
DE10325082B4 (de) Fotoelektrischer Drehwertgeber
DE2323593A1 (de) Laser-doppler-anemometer
DE3443758C2 (de)
EP0911664A2 (de) Optische Bildaufnahmeeinrichtung und Verfahren zu deren Nutzung
DE2846696C2 (de) Automatische Scharfeinstelleinrichtung für ein optisches Abbildungssystem
EP0128119B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fokussieren eines Lichtstrahls, auf ein Objekt
DE3113984C2 (de) Doppelmonochromator
CH401500A (de) Vorrichtung zum Messen von Verschiebungen
DE3514302A1 (de) Optische abtastvorrichtung
DE2059502C3 (de) Optische Tastvorrichtung zur Bestimmung der Lage einer ebenen oder sphärischen Oberfläche eines strahlenreflektierenden Objekts
DE1813743A1 (de) Anordnung zur Abtastung eines Feldes in zwei Richtungen
DE2835390C2 (de)
DE1447286A1 (de) Digitale Strahlablenkeinrichtung
DE1217637B (de) Vorrichtung zum Messen von Verschiebungen
DE1260168B (de) Vorrichtung zum fotoelektrischen Bestimmen der Lage eines beweglichen Bauteils gegenueber einer festen Anordnung unter Verwendung eines Lichtbuendels
DE1909841B2 (de) Spektrometer