CH401529A - Betätigungsvorrichtung für automatischen Plattenspieler - Google Patents

Betätigungsvorrichtung für automatischen Plattenspieler

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CH401529A
CH401529A CH593463A CH593463A CH401529A CH 401529 A CH401529 A CH 401529A CH 593463 A CH593463 A CH 593463A CH 593463 A CH593463 A CH 593463A CH 401529 A CH401529 A CH 401529A
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CH593463A
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Esch Paul Von
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Esch Paul Von
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Description


  Betätigungsvorrichtung für automatischen     Plattenspieler       Die Erfindung :bezieht     ,sich    auf     leine    Betätigungs  vorrichtun<B>g</B> für     ieinen    .automatischen     Plattenspieler     mit Plattenwechsler,     ider        nacheinander        mehreine    Plat  ten     einseitig    spielt. Solche automatische     Plattenspie-          1er    und     deren        Betätiilgungsvorniehtu.ngensind        ,an    sieh  bekannt.

   Die Erfindung will eine     möglichst    einfache  und     daher    billige     Betätigungsvornichtung,schaffen.     



  Die     erfin@du;ngsgemäs,s,e        Betätigungsvorrichtung     zeichnet sich     aus    durch einen bei, jedem     .Schaltvor-          gang    einmal hin- und     zurückbewegten        Steuerschieber,     welcher so angeordnet ist, dass er die Achse des       Tonabnehmer-Schwenkzapfens    und die Achse     des          Dreihtellers        kreuzt    und über     idieszen    Achsen Ausspa  rungen aufweist, die so     dimensioniert    sind,

       dass    deren  Rand     mit        Hilfe    von     Blattfedern        ,die    Hub- und Senk  bewegung des     Tonabnehmerarmes    und     die    Hub- und  Senkbewegung eines     die    Achsei des Drehtellers zen  tral     idurohsjetzenden,    ,der     Betätigung    .einer     Stapelwelle     dienenden Stiftes in richtiger zeitlicher Reihenfolge  steuert.  



  In     ,der        Zeichnung    ist     :dien        Erfinidungsigegenstand     dargestellt; die Wirkungsweise wird zunächst     anhand     der vereinfachten schaubildlichen Darstellung von       Fig.    1     erläutert.     



  In     Filg.    2 ist     eine        Betätigungsvorrichtung    in     An-          sicht    von     untern.        und    in     Fig.    3 ein     Schnitt    ;

  durch     die    in       Fig.    2     gezeigte        Vorrichtung        entlang        oder        Linie        III-III     in     Blickrichtung        der        Pfeile    gezeigt.     Fig.    4 zeigt     einen     Schnitt längs der Linie     IV-IV    von     Fig.    2.

       Zunächst     sei die Wirkungsweise der neuen     Vorrichtung        anhand     von     Fig.    1     erläutert,    wobei zu bemerken ist, dass in  dieser Figur der Deutlichkeit halber verschiedene  Teile weggelassen sind.  



  Wenn die     Vorrichtung        .in    Betrieb     ;genommen        wer-          den    soll, so wird     zunächst        Motor    10 mittels     Schalter          11iain,geschialüet,    der     zinen        Plattenteller    12     mit   <B>Pfeil-</B>         richtung    treibt.     Zugleich    wird     auch        sein        :

  nicht        darge-          stellter    Verstärker     eingeschaltet,    der die vom Tonab  nehmer     .aufgenommenen        Signale        verstärkt    und mit  tels     Lautsprecher    oder     Kopfhörer    hörbar macht.

   Auf  dem     Teller    12     befindet        @sicah        ,eine        Stapelwelle    13.     Mnit     der Achse des Tellers fest verbunden ist ein     Ritzet    14,       Idas    sich     :

  mit        derselben        Tourenzahl    wie     oder        Teller          ,dreht.    Dieses     Ritzet    treibt     aber    ,das     Zahnrad    15     nicht,          weil    :es sich vor einer     Zahnlückie        ,desselben    befindet.  



       .Soll    nun     ziine        Plante        ,gespielt    wenden, so muss     lein          Druckknopfs.chalber    16 betätigt     Wenden.        ,Dieser          schliesst    dein Stromkreis     einex        Magnetspulie    17,     @die,          nun    einen     Anker    18     .anzieht,        ideff        ,seinerseits,

          leinen     Zapfen 19     trifft        und    das     Zahnraid    15 soweit     dreht,          dass        dessen    Zähne in     Idas        Ritzet    14     eingreifen.        Neun          treibt    das     Zahnrad    15     mittels    der     Kurheil    20       ,dien        Sbeuerschieiber    21,     zunächst        im:

      Richtung X und       nachher        iin        Richtung    Y bis zurück in     idme        Ausigangs-          l.age.    Das     Zahnrad    15 macht     idab,ei        einie    ganze Uni  drehung und bleibt     dann    wieder stehen, wenn das     Rit-          zel    14 .sich vor     ,der        Zalh:

  nlücke        ,befindet.    Die     Bewe-          ,gung,des        Schiebers    21     leitet        die        vemschiddenen    Opera  tionen, die zum     .automatischen        Plattenwechsiel        erfor-          derlich        .sind    ein, wie     iim        Folgenden        beschreiben        wird.     



       Bei        ,der        Bewegung        ,des     in Rich  <B>tung</B> X     hiebt    zuerst     idiie        lauf        Iden        .Schieiter        -auflaufende          Blattfelder    22 mittels     ,des        Stiftes    23     Iden        Tonkopf    24.

    Danach     dreht    Zapfen 25 mit     Hilfe        ,der        Schalpgabiel    26       Iden        Tonia#bnehmeramm    von     ,der        Plattenmitte    weg, so  fern     .dies    erforderlich ist.

   Die     .Schaltgabe    26 ist näm  lich     nicht    fest,     is.orudenn        über    eine nicht     ,dargestellte     Rutschkupplung mit der Drehachse 27 des     Tonabneh-          menarmüs    verbunden.     Schaltgabel    28 ;dagegen     ist        fest     mit der     Drehachse    27     verbunden.     



  Gegen ,das Ende der     Bewegung        jdes        Schiebers    in  Richtung X hebt     die    auf     eine        Kante    des     Schmebiers    auf-      laufende Blattfeder 29 den     Schaltstift    30, der     ldie        Sta-          pelwelle:    13     betätigt,        so,    dass     diese    eine Platte auf den  Drehteller 12     gleiten    lässt.

   Die     Betätngurngsdauer    des  Stiftes 30 ist relativ lang,     weil    eine Bewegungsum  kehr von     Richtung   <I>X</I> auf Richtung<I>Y</I> :stattfindet.  



       Geigen    das Ende     ideir        Bewegung    in     Richtung    Y  läuft     zuerst    Zapfen 25 gegen     idie        .Schrägfläche    der  Schaltgabel 26, wodurch diese den immer noch ange  hobenen Tonkopf 24 langsam Dur Plattenmitte     hin-          ,dreht.    Für     diesz        Drehbewegung    ist     ein    nicht     @dange-          stellter,    auf die     feste    Gabel 28 wirkender Anschlag  angeordnet,

   der den Tonkopf 24 über der äussersten  Rille der Platte     anhält,    später aber weggezogen wird.  Inzwischen ist auch das Ende der Blattfeder 22 wie  der in die Lücke des Schiebers gelangt, Stift 23 senkt  sich und     derTonkopf24    wird auf     diePlatte    aufgesetzt.  



  Nun beginnt     Idas    Abspielen der Platte, wobei     sich     der Tonkopf 24 von der     Rille    in der Platte     geführt,          langsam    zur     Plattenmitte    beweg. Sowohl die feste       Schaltgabel    28     Tals    die     imittels    der     Rutschkupplung     mit     der    Achse     verbundene    Schaltgabel 26     machen          diese        Bewegung    ;mit.  



  Am Ende     ,der        Rille        schliessen        dann    )die Kontakte  31, was die     gleich-,    Wirkung hervorruft wie die     Betä-          tigung    des     Druckknopfschalters    16. Der Magnet 17  wird erregt und     bringt    Zahnrad 15 in     Eingriff    mit       dem        Ritzel    14.

   Der     Steue:rschreber    21 kommt     in    Be  wegung und     wiederholt    ;die     obern        @beschrieb:enen    Ope  rationen in     ,im.mer.glie.icher        ze"itlich-er    Reihenfolge.  



  Im     Folgenden        werden.    ;die     verschiedenen        Teile        ran          Fand        der        Fg.    2     und    3     eilrngeihen:d    beschrieben. Der       Deutlichkeit    halber werden die     gleichen        Bezugszah-          len,    jedoch zu dreistelligen     Zahlen        erweitert,    verwen  det.

   Der Motor ist ;daher mit<B>100</B>     )bezeichnet,    er treibt       ,mit    seiner Welle 101     )den    Drehteller 120.     Dieser        ist     mit     eurem    Gummiring 126 versehen     ran        welchem    das       Wellenende    des Motors federnd anliegt.

   Der     Motor     ist     dazu    auf in     Fig.4        )dargestellte    Weise an einem  Bügel     10)3        feidernd        ,aufgehängt    und mittels     idiesem          axial        verschizbbar.     



  Wenn das ;dünnere     Enide    der Welle     Iden        Teller     treibt, so macht dieser     331/3    Umdrehungen pro       Miniute"tre,ibt        ,das    ;

  dickere Ende ,den     Teller,        iso        imacht     dieser 45     U/Min.    Eine auf dem Plattenteller     befind-          liehe    Stapelwelle ist nur angedeutet und     mit    130 (in       Fig.3}        bezeichnet.    Der     Plattenteller    ist -auf einem  Zapfen 121 befestigt, der in einem Zapfenlager 122       gelagert    ist. Dieses     Lager    eist mit     Hilfe    ;der beiden.

         Distanzbüchsen    123 ;und     des    Halters 124 an der  Montage-     und        Abdeckplatte    125 befestigt. Der Zap  fen 121     trägt        auch    ein     Ritzel    140,     das    fest mit diesem  verbunden     ist.    Die Zahnlücke )des     Zahnradeis    150  steht -in     Rufbestellung    immer vor     idem    Ritzet 140.  



  Neben der Lücke,     .im        Teil        edier    zuerst .mit )dem     Rit-          zel    in,     Eingriff        gcbraeh,t    werden     kann,    ist der     Za:hn-          knanz        fe;dernid        .auagebild)et,        .indem    hier ein     Schlitz    151       angebracht    :ist.

   Diese     fe)dernide        Aushildu.ng    ist     wichtig     für ein     sanftes    Eingreifen der Zähne, weil man nie       weiss    ob die Zähne     beim        ersten.    Eingriff     genlau    richtig       kämmen.       Mittels     eines    Zapfens 152 ,ist     ;auch    das     Zahnriad     an     d,er        Montageplatte    125     )befestigt.    Unter dem Zahn  raid ist     zine        Nocke:

  nscheiibe    153 angebracht,     )die    sich  mit     idiesem    dreht.     Obern        lauf        idem        Zahnradbefinden     sich     ;eiirr        Mitn:e@hme:rzapfe,n    201 für eine     Kurhelstange     200 und ein Zapfen 190.  



  Inder     Ruh;estelllu:n,g    befindet sich in der     Nähe    des  Zapfens 190 ;ein Anker 180     eines        Elektromagneten     <B>170,</B> der mittels Bolzen 171 ebenfalls an der     Monta-          igeplatte    125     befestigt    ist.

   Die     Kurbeilstamge    200     ist          mittels    Beines Zapfens 202 .mit ;einem     Steuerschieber     210     verbunden.    Der Schieber ist     imittels        Distanzbol-          zen    211, welche in Führungsschlitze 212 greifen, in       Abstand    von der     Monta4geplatte    gehalten und     ver-          schiebbar.gefüh:rt.    Der     Steuerschieber    kreuzt die     Mit-          tellini;

  e.n    des Dreh     @telliers    -und :der     Dreihachse        des          Tonabnieh;merarmies.    In der Ruhelage befinden     sich          Au.snehmungen        213ibzw.    214 über diesen     Mitten.     Eine     Zugfeder    215 dient dazu, mögliches Spiel des       Schieiters    210 zu     eliminieren.        Durch    idi;

  e     Ausneh-          mung    214 greift eine     Blattfeder    220     hindurch,    deren  Ende am Distanzbolzen 221 befestigt ist.     Auf    dem  ;andern     Ende,diteser        Fed@erruht        eiiin        Stift    230,     "der        !dile     hohle     Drehiaohse    270 ;dies     Tonabnehmerarmes    von  oben bis unten     ldurchlsetzt.    Wird dieser Stift     )nach          obern        b-ewe;

  gt,    so wird der Tonabnehmer 240     unab-          hängig    von     seiner    Stellung     bi.ezüglich    des     Zentrums          ide,s        Drehtellers        igeihoben,    weil .er -um     idie    ;im     Teil    241       ,gelagerte    Achse 242 schwenkbar     eist.     



  Am     rechten        Distanzbolzen    211 ;ist ;das     Ende  I>     einer     Blattfeder 290     biefesfgt,        idie    :durch .die     Ausnehmiung     213 .des     Seh,ieb;eirs    210     hindurchgreift.    Ihr     arideres     Ende reicht     bis    unter     ldas        Ende    Beines     Schaltstiftes     300,     d;

  erden    Zapfen 121     zentral    von oben     Ibis.        tunten     durch setzt.  



  Auf dem     Sbuerschieiber    ist auch     ,ein    Stift 250 be  festigt, der im     Wirkungsbereich    ;einer     Schaltgabel    260       liegt.    Der Stift     liegt        zwsahe;n        einer        steilen        Flanke    261       ,und        .einer    s     chrägen        Flanke    262     iderselben.    Die Schalt  gabel selber ist nicht     fest    sondern über     eine    Rutsch  kupplung , ;

  die     einig        Fe,d _r   <B>263</B> und .einen Teller 264       ;umfasst,    mit der     Drelhlaehse    270     verbunden.     



       Ein,-,        zweifite        Schaltigabel    280,     die        .sich        iunter        ider     Gabel 260 befindet, ist dagegen fest     mit    der Dreh  achse 270 verbunden.

   Diese Gabel hat zwei Arme  281 und 282, zwischen denen sich ein an der Monta  geplatte     befestigter        Anischliaigbolzen    283     befindet,        ider          idie    Dreh     )bewegung        ;

  der    Achse 270     ibegrenzt    und     somit     auch     ,die    maximal     mögliche        Bewogung        kies        Tonkopfes     240     bes@timimt.    Die Gabel 280 trägt     noch        einen        dmkten     Arm 284 mit     eiintim        schnaubverstellibaren        ;elekträ-          sehen        Korntakt    285,     edier    mit ;

  einem festen     Gegenkon-          takt    286     zusammenwirken    kann.  



       Neigten        leim    festen     Anschk4g    283, :der die     absolute     Endlage des Tonkopfes     bestimmt,    ist noch ein zwei  ter     Anschlag    in Formeines     Anschlaghebels    287     vor-          gesehen.    Dieser -ist     rum    )den rechten     Führu;ngsbolzem;

       211     -schwenkbar        gelagert        iu,nd    das     linke        Endei    des       Hebels        ruh        tinfolge    )der     Zugkraft        seiner        Felder    288 .auf  dem Umfang einer     Nockenschelbe    153.

   Das     rechte              Endeides        Anschlaghie!bels   <B>287</B> bildet :daher     einen    An  schlag für     !dien        Arm    281, der     .aber    :nach Massgabe der  Stellung der     Nockenscheibe    153 wieder weggezogen  wird. In     Fig.    2 ist die Stellung gezeigt, bei der der  Hebel 287     die        Bewegung    :der Gabel 280 wieder frei  gegeben hat.  



  Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist bereits an  hand des Schaubildes     Fig.    1     beschrieben.        Lediglich     ,die     Beweigung    :des     nockemgesbeuerben        Ansohlaghiebels     287 ist noch     zwerläubern.     



  Die Form     ;d:er        Nockenscheibe    153 ist     s.o        ,gewählt,     :dass     sie    .den     .Anschlaghebel    287 so     bewegt,        dass    .die  ser nur während     kurzer    Zeit beim     Aufsietzen    ;

  des Ton  kopfes auf die     äusserste        Rille    der     Schallplatte    die  freie     Bewegung        idies        Tonabnehmerarmes        hemmt.    Die  ses     Hemm=        ,ist        deshalb        notwen4,        weil        !die    Form  der     Schreltgabel    260 und     ider        Weg,

  des    !auf     !dem        Steuer-          schiDber        !angeordneten        Stifteis    250 so gewählt     isind,     dass sie dien     Tonabnehmer    viel     weiter    :bewegen  würden :als zum     Aufsetzen        iauf    die     äusserste        Rille        ;er-          fond,erl!ich    ist.

   Dies ist dadurch bedingt,     dass    !der  Tonabnehmer 240     von        jeder        beliebigen        Stellung    aufs  von     Tand    in die     Ausgangslage    gebracht     wenden.     kann, so     dass    dann     jedesmal        :diie        Stellunig        d!er        Sehalt-          igabel    260     bezüglich    der     Achse    270     anders    sein kann.  



  Hiervon wird auch Gebrauch gemacht beim     auto-          matischen    Abspielen. mehrerer Platten. Eine Betäti  gung     ides        Schaltknopfes    16     .(Fig.    1) kann     :auch        kurz     nach     Beginn    der     Laufzeit        :einer        Plättle        :erfolgen,    z. B.

    weil     ider    Hörer     nicht,diese,        sondern    die nächste     Platte     hören will.     Uniabhängig    von     ider        Stellung    .des     Ton-          kopfes    240 auf der Platte wird     dann,    der automati  sche Wechsel mit den     Vorgängen:

          Abheben    !des Ton  kopfes -     Rückstellen    !des     Tonkopfes    - Betätigen     ides          iautomatischen    Plattenwechslers -     Auflegen    der  nächsten Platte -     Drehen        ides        Tonabmiehmenarmes     bis     übler        idie    erste     Rille    :und     Aussetzen        ideis    Tonkopfes  -     vollzogen.     



  Der Magnet 170 bleibt niemals lange erregt, weil  der Anker<B>181</B> :und     vin        fiedernder        Gegenkontakt    182  einen     Selbstunterbrecher    bilden. Solange das Zahnrad  150 sich dreht, bleibt     dieser    Kontakt dank der Zug  kraft der     Feder    183 geöffnet. Der Kontakt wird erst  wieder     geschlossen,        wenn,    Zapfen 190 den Anker 180       ian;hebt.     



  Der     schräge    Teil 181     !des    Ankers     !bildet        :einem     Nocken, mit     :dessen        Hässe    !der Zapfen 190 den Anker  180 am Ende der Umdrehung des Zahnrades 150  anhebt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bietäti;gungsvorrichtung für iautomaäsahen Plat tenspieler .mit Plattmwedb!sler, der nachcnander mehrere Platten einseitig spielt, gekennzeichnet durch einen bei jedem Schaltvorgang einmal hin- und zurück bewegten Steuerschieber, welcher so angeordnet ist,
    dass er die Achse des Tonabnehmer-Schwenkzap- @fe!ns und die Achse !des Dndhtellms !kreuzt und über idieis-en Achsen Ausspanun ge!n idie so dimen- sioniert sind,
    dass deren Rand mit Hilfe von Blatt federn die Hub- und Senkbewegung des Tonabneh- meDanmes und !die Hub- und Senkbewegung ieiieis !die Achse ;des Dseht!ellars zentral idurchsetzenden, der Betätigung :
    einer Stapelwelle dienenden Stlfbes in nichtiger zeiithdher Reihenfolge isbeuemt. UNTERANSPRÜCHE 1. nach Batenüanspruch, :dadurch gekennze!ichn@et, !dass ider S6euerschieib-er ieinen Zapfen !aufwehst, der in !dien Wirkungsbereich :eiirrer :
    auf der Tonabnehmer-.Schwenkachsie ungeord, nete.n Scha:1tiga!bel ie!ingresft umid !die Schwenkb!ewe- igung :des Tonabnehmers in richbüger zeitlicher R!ei- !henfolge steuert.
    z. Retätigungsvorrichtung niadh Pia:tenroanspmch mit !einem ibeilm .Schaltvorgang eiinrückbaren Zahnraid mit Zahnlücke, dadurch gekennzeichnet, diasis ider reiben ider Zahnlücke liegende,
    jeweils zuerst in. Fmn- ,griff kommende Teil !des Zahnrades federnd iaus!gebil- det ist.
    3. Bietäfgunigsvorrüchroung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen Elektromagneten ,mit Selbstunterbrecherkontaikt !des- sen Anker das Zahnmaid nvit Hille ,eines auf demis!el- iben :
    angeordneten Zapfens soweit !dreht, dass idleseis :in Eingriff mit einem lauf der Platbentellerwelle iange- omdneten RTI ID="0003.0245" WI="9" HE="3" LX="1215" LY="1681"> Rifizel kommt.
    4. Beitätigungsvorrichtung nach Patentanspruch .und Untenanspnue!h 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker ides Elektromagneten ciinen Nocken .auf weist mit dessien Hilfe der Zapfen auf :dem Zahnrad :den Anker jeweils n!ach ;
    einer Umdrehung in,d,iie Aus- ;gangslage zurückbringt und Iden Selbstunterbrecher- kontakt schliess t.
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