CH401561A - Ventil für Gasfeuerzeug - Google Patents

Ventil für Gasfeuerzeug

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Publication number
CH401561A
CH401561A CH365363A CH365363A CH401561A CH 401561 A CH401561 A CH 401561A CH 365363 A CH365363 A CH 365363A CH 365363 A CH365363 A CH 365363A CH 401561 A CH401561 A CH 401561A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
valve
cylinder
connector
inlet
gas
Prior art date
Application number
CH365363A
Other languages
English (en)
Inventor
Gisiger Armin
Original Assignee
Gisiger Armin
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B47/00Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece
    • G04B47/006Time-pieces combined with other articles which do not interfere with the running or the time-keeping of the time-piece combined with a lighter
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/32Lighters characterised by being combined with other objects
    • F23Q2/325Lighters characterised by being combined with other objects combined with clock, timer or counter

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Ventil   für Gasfeuerzeug Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Ventil für ein Gasfeuerzeug mit Mitteln zur    wahlweisen   Einstellung der ausströmenden Gasmenge und einer innerhalb eines Ventilzylinders verschiebbar angeordneten Ventilstange. 



  Solche Ventile, bei welchen die Flamme kleiner oder grösser eingestellt werden    kann,   sind an sich bekannt, doch führten die Einstellmittel zu komplizierten Konstruktionen, die eine billige Herstellung erschwerten. Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde,    ein   Ventil zu    schaffen,   bei welchem diese Mittel zum Einstellen der Flammengrösse äusserst einfach sind. 



  Das erfindungsgemässe Ventil ist dadurch gekennzeichnet, dass der    Ventilzylinder   seinerseits    axial   verschiebbar und mit einem vom Zylinderboden nach aussen abstehenden Einlasstutzen versehen    ist.   



  In der Zeichnung ist eine    beispielsweise      Ausfüh-      rungsform   des erfindungsgemässen Ventils teilweise geschnitten dargestellt. 



  Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Ventil 1 in ein mit einer    Anzei-      geeinrichtung,   beispielsweise einer Uhr 2 kombiniertes Feuerzeug eingebaut. Dabei liegt die    Uhr   2 in der Mitte, während die Teile des Feuerzeuges,    nämlich   neben dem Ventil 1 der Gasbehälter 3 mit seinem    Einfüllstutzen   4, dem Betätigungshebel 5, dem Zünder 6 und dem    Zündsteinhalter   7 in einem entsprechenden Gehäuse 8 ringförmig um die Uhr 2 herum angeordnet sind. 



  Das Ventil 1 besitzt eine mit einer der Stirnwand 3a des Gasbehälters 3 verbundene Befestigungshülse 9, in welche die Lagerhülse 10 mit dem hohlzylindrischen    Fortsatz   10a und dem aussen eingesenkten Boden 10b eingeschraubt ist, wobei ein    Dichtungsring   11 die Gewähr für einen dichten Abschluss zwischen den Hülsen 9 und 10 übernimmt. Durch eine zentrale Bohrung des Bodens 10b der Lagerhülse 10 tritt der Einlasstutzen 12, mit dem nicht durchgehenden axialen Einlasskanal 12a, der in einem festen Teil des Ventils, nämlich der im    Fortsatz   10a der Lagerhülse 10 gehaltenen Dichtungspackung 13, verschiebbar gelagert ist.

   Dabei sind die Abmessungen so gewählt, dass der untere Rand der Dichtungspackung 13 über den Rand des    Fortsatzes   10a vorsteht und, je nach der axialen Stellung des Stutzens 12, die seitliche, den Einlasskanal 12a mit dem Innern des Gasbehälters 3 verbindende Einlassbohrung 12b freigibt, oder ganz oder teilweise überdeckt. 



  Auf das untere Ende des in den Gasbehälter 3 hineinragenden Einlasstutzens 12 ist eine Mutter 14 aufgeschraubt, gegen deren Unterseite sowie die Unterseite des Randes des    Fortsatzes   10a sich eine Feder 15 abstützt, welche so das    Bestreben   hat, den Einlassstutzen nach unten zu ziehen. 



  Der    Einlasstutzen   12 ist aus einem Stück mit dem Ventilzylinder 16 hergestellt und ragt von dessen Boden 16a nach aussen, wobei die Mündung 12c des Einlasskanals 12a einen Vorsprung    in   der Mitte    des   Bodens des    Ventilzylinders   16 bildet. Dieser    Ventilzy-      linder   16 ist auf seiner Aussenseite    gewindet,   und auf diesem Zylinder ist die in ihrem obern Teil konische und mit einem aussen gerillten Bund 17a versehene    Einstellhülse   17 aufgeschraubt. Ein in den Unterrand dieser Einstellhülse eingelassener    Dichtungsring   18 dichtet diese Hülse gegen die Lagerhülse 10 ab.

   Die    Bohrung   im    obern.   konischen Teil der Einstellhülse 17 dient der Lagerung der Ventilstange 19, welche    in   den    Ventilzylinder   16 hineinreicht und durch die Feder 20 mit ihrer Dichtungsscheibe 21 gegen die Mündung 12c des    Einlasskanals   12a angedrückt wird. Dabei stützt sich diese Feder 20 gegen einen, die Dichtungsscheibe 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 21 tragenden Bund 19a der Ventilstange 19 ab, dessen Aussendurchmesser geringer ist als der Innendurchmesser des    Ventilzylinders   19, so dass    zwischen      Ven-      tilzylinder   und Bund genügend Raum zum Durchströmen des Gases verbleibt.

   Die    Ventilstange   ist, wie der Einlasstutzen, nicht durchgehend axial durchbohrt, wobei der durch diese Bohrung gebildete Auslasskanal 19b am Kopf 19c der    Ventilstange   aus dieser    austritt   und durch eine seitliche Bohrung 19d mit dem durch den    Ventilzylinder   16 und die    Einstellhülse   17 abgegrenzten Gasraum kommuniziert. 



  Der Kopf der Ventilstange 19 bildet einen Kragen 19e, welcher auf im einzelnen nicht dargestellte Weise zum Zwecke der Öffnung von einem Betätigungshebel 22    untergriffen   wird. 



  Diese Öffnung erfolgt so, dass durch die Einwirkung des Betätigungshebels 22 die Ventilstange 19 entgegen der Wirkung der Feder 20 axial aus dem Ventilzylinder 16 herausgehoben wird, wodurch sich die Dichtungsscheibe 21 von der Mündung 12c des Einlasskanals 12a abhebt und so den    Durchfluss   des im Behälter 3 enthaltenen Gases durch die Einlassbohrung 12b, den    Einlasskanal   12a, den Raum zwischen der Aussenseite des Bundes 19a und der Innenfläche des    Ventilzylinders   16, die Bohrung 19d in den    Auslasskanal   19b gestattet. Fällt die Einwirkung des Betätigungshebels 22 weg, so wird    dasVentil   bzw. die Ventilstange 19 durch die Feder 20 wieder in die    Schliesstellung      zurückgeführt.   



  Zur    Einstellung   der bei offenem Ventil austretenden Gasmenge, d. h. der Grösse der Flamme, wird die Einstellhülse 17 verdreht. Durch diese Verdrehung bewegt sich der durch die Reibung der Feder 15 auf der Unterseite der Mutter 14 sowie dem Rand des    Fortsatzes   10a gegen Drehbewegung    gesicherte   Ventilzylinder 16 samt seinem Einlasstutzen 12 in    axialer   Richtung, wodurch die Mündung der    Einlassbohrung   12b, je nach der axialen Lage des    Ventilzylinders   16 bzw. des    Einlasstutzens   12 gegenüber der    Lagerhülse   10 bzw. der Packung 13, durch diese Packung überdeckt oder ganz oder teilweise freigegeben wird.

   Durch diese Änderung des freien Ausschnittes der Einlassbohrung wird die austretende Gasmenge und damit die    Flammengrösse   eingestellt. 



  Auf diese Weise gelingt es, vermittels einer höchst einfachen und demzufolge auch billigen Konstruktion ein Ventil herzustellen, dessen    Durchfluss-      öffnung      variierbar   ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ventil für Gasfeuerzeug mit Mitteln zur wahlweisen Einstellung der ausströmenden Gasmenge und einer innerhalb eines Ventilzylinders verschiebbar angeordneten Ventilstange, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilzylinder seinerseits axial verschiebbar und mit einem vom Zylinderboden nach aussen abstehenden Einlasstutzen versehen ist. UNTERANSPRUCH Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stutzen in einem festen Ventilteil geführt ist und eine seitliche Einlassbohrung besitzt, wobei der feste Ventilteil je nach der axialen Stellung des Stutzens die Einlassbohrung abschliesst, oder ganz oder teilweise abdeckt.
CH365363A 1963-03-22 1963-03-22 Ventil für Gasfeuerzeug CH401561A (de)

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CH401561A true CH401561A (de) 1965-10-31

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ID=4260628

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