CH401642A - Verfahren zur Herstellung einer umhüllten Schweisselektrode - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer umhüllten Schweisselektrode

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CH401642A
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Description


  Verfahren zur Herstellung einer umhüllten Schweisselektrode    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her  stellung einer     umhüllten    Schweisselektrode, wobei ein  Kerndraht aus Metall mit einer Masse umhüllt     wird,     die schlackenbildende Stoffe, Metallpulver und als  Bindemittel Wasserglas enthält, und nachher erhitzt  wird.  



  Die Umhüllungsmasse für eine Schweisselektrode  besteht bekanntlich im wesentlichen aus einem  Gemisch mehrerer     schlackenbildender    Komponenten  und einer Anzahl Zusätze von     Stoffen,    welche die  Eigenschaften der Umhüllungsmasse und der um  hüllten Elektrode modifizieren. Als schlackenbildende  Komponenten verwendet man manchmal, entweder  allein oder in Kombination, Feldspat, Bentonit,  Kaolin, Talk, Rutil, Ferro-Oxyd, Calciumkarbonat,  Asbest, Manganoxyd und Calciumfluorid. übliche  weitere Zusätze sind z. B. Bindemittel, wie     Natrium-          oder    Kaliumwasserglas, Bogenstabilisatoren wie Feld  spat, Kohlenhydrate, Titanate.

   Weiterhin können der  Masse noch Stoffe mit oxydierenden oder reduzie  renden Eigenschaften, Metallpulver und Press- oder  Extrusionsmittel, wie Bentonit, Kaolin und Alginate  zugesetzt werden. Die Umhüllungsmasse     enthält     ausserdem eine Wassermenge, die nach dem Anbrin  gen der Umhüllung auf dem     Metallkern    durch eine  Wärmebehandlung ausgetrieben werden muss.  



  Es ist häufig besonders schwierig, bei dieser  Wärmebehandlung das Auftreten von Rissen und  Sprüngen in der Umhüllung zu verhüten.  



  In der Praxis wird die umhüllte Elektrode nach  der Extrusion daher gewöhnlich einer vorsichtigen  Vortrocknung bei einer Temperatur unter 100  C  unterworfen; eine Vortrocknung bei dieser Tempe  ratur ist aber oft nicht hinreichend.     Insbesondere    bei  dick umhüllten Elektroden tritt auch dann noch viel  Ausschuss durch Reissen oder Springen der Um  hüllung auf. Schweisselektroden mit dicker Umhüllung    werden daher     vielfach    nach dem     Anbringen    der Um  hüllung auf Halter     gesetzt    und einige Tage an Luft  gewöhnlich bei Zimmertemperatur vorgetrocknet.  Trotz dieser und weiterer Massnahmen, wie z.

   B. des  Einblasens von Dampf während des Trockenvorgangs  in einen Ofen mit einer Transportvorrichtung für die  Elektroden, welche Massnahmen die Herstellung ver  wickelter machen,     gelingt    es in den meisten Fällen  nicht, den durch Reissen und Springen der Umhüllung  bedingten Ausschussprozentsatz bei der Herstellung  umhüllter -Schweisselektroden unterhalb angemessener  Grenzen zu halten.  



  Die Erfindung bezweckt, das Auftreten von       Rissen    bei der Herstellung umhüllter Schweisselek  troden geeigneten Masse ein Antireissmittel zugesetzt  wird.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren, das  sich dadurch kennzeichnet, dass der Masse     Poly-          oxyäthylen    mit einem Molekulargewicht von wenig  stens 103     zugesetzt    wird.  



  Mit dieser Masse umhüllte Schweisselektrode kön  nen sofort nach dem Anbringen der Masse auf dem  Metallkern durch Pressen oder Extrusion in einem  Ofen getrocknet werden, dessen Temperatur bis  120' C ansteigt, ohne dass Risse oder Sprünge in der  Umhüllung auftreten. Sämtliche die Herstellung er  schwerenden Massnahmen, wie Trocknen auf Haltern  und Einblasen von Dampf in den Trockenofen, kom  men in     Fortfall.     



  Es hat sich weiterhin ergeben, dass bei Verwen  dung von Polyoxyäthylen-Verbindungen mit einem  Molekulargewicht von der Grössenordnung von  wenigstens 105, dieser     Zustatz    nicht nur die     Rissbil-          dung    beim Trocknen verhütet, sondern auch völlig  oder teilweise das     Press-    oder     Extrusionsmittel    er  setzen kann.      Als Bindemittel ist Polyoxyäthylen aber praktisch  und wirtschaftlich nicht gut brauchbar. Es ergab sich,  dass man für einen angemessenen Zusammenhang,  bei Weglassung des üblichen Bindemittels Wasserglas,  5-10 % Polyoxyäthylen zusetzen muss, auf das Um  hüllungsgewicht bezogen, um eine angemessene Bin  dung zu erzielen.

   Es ergab sich aber, dass beim Trock  nen bei etwa 100  C dann Risse in der Umhüllung  auftreten. Bei Umhüllungen, die über 250  C gesin  tert werden müssen, verschwindet ausserdem der Zu  sammenhang der Umhüllung völlig infolge der Zer  setzung des Polyoxyäthylens.  



  Nach der Erfindung wurde festgestellt, dass     Poly-          oxyäthylen    bei Vorhandensein von Wasserglas als  Bindemittel die Rissbildung beim Trocknen verhütet.  



  Polyoxyäthylen-Verbindungen, die besonders ge  eignet als Antireissmittel verwendbar sind, sind z. B.  die unter den Handelsmarken  Carbowax  und   Polyox  im Handel erhältlichen Erzeugnisse (dies  sind Erzeugnisse der Union Carbide Chemicals Com  pany) und  Polywachs  (ein Erzeugnis der Che  mischen Werke Hüls).  



  Die zum Erzielen des beabsichtigten Effektes zu  verwendenden Mengen sind gering. Für die meisten  Anwendungen genügen Mengen zwischen 0,5 bis 2     ö     des Gewichtes der Umhüllungsmasse. Mehr als 3  verringert meist die Wirkung als Anti-Reissmittel.  



  Sämtliche Sorten von Umhüllungsmassen für  Schweisselektroden können gemäss dem Verfahren  nach der Erfindung bereitet werden. Das Verfahren  eignet sich besonders zur Herstellung von dick um  hüllten Schweisselektroden.  



  Der Metallkern der Elektrode kann aus den üb  lichen Metallen oder Legierungen, wie z. B. rost  freiem Stahl, Nickel, Bronze, weichen Stahlsorten,   Monet  und anderen Materialen bestehen und kann  einen üblichen Durchmesser, z. B. zwischen 1,5 und  13 mm haben.  



  Die Umhüllungsstärke setzt der Anwendungs  möglichkeit der gemäss dem Verfahren nach der  Erfindung hergestellten Umhüllungsmassen keine  Grenze. Sie kann sich zwischen 0,25 und 4 mm  ändern, aber auch noch dickere Umhüllungen lassen  sich mit diesen Massen anbringen.  



  Die Elektroden nach der Erfindung können so  wohl von der Kontaktart als auch von der freien  Bogenart sein.  



  Bemerkt wird, dass aus einer amerikanischen Pa  tentschrift Press- oder Extrusionsmittel bekannt sind,  welche gleichzeitig das Reissen oder Springen der  Umhüllungen beim Trocknen verhüten.  



  Die in der erwähnten Patentschrift genannten  Stoffe haben jedoch den Nachteil, dass sie chemisch  meist nicht indifferent sind oder aus     Metallsalzen     bestehen, so dass bei den angewendeten Trockentem  peraturen freie Metalloxyde in der Umhüllung gebil  det werden, welche hygroskopisch sind. Weiterhin  enthalten mehrere der genannten Stoffe Schwefel oder  Stickstoff, die beim Gebrauch der auf diese Weise  umhüllten Schweisselektroden unerwünschte Neben-    erscheinungen ergeben können. So kann der Schwe  fel Porosität der Schweissung herbeiführen und auch  erhöht sich die Reissneigung der Schweissung; Stick  stoff gibt zu einem sehr unangenehmen Geruch beim  Schweissen Anlass und dessen Vorhandensein im  Schweissmetall ist sehr unerwünscht.  



  Das Verfahren nach der Erfindung wird an Hand  nachfolgender Beispiele näher erläutert.    <I>Beispiel 1</I>  In einer Mischmühle wurden folgende pulverför  mige Stoffe gemischt:  
EMI0002.0004     
  
    Kalkspat <SEP> (CaCO3) <SEP> 200 <SEP> g
<tb>  Flussspat <SEP> (CaF2) <SEP> 100 <SEP> g
<tb>  Ferrosilicium <SEP> (45 <SEP> % <SEP> Si, <SEP> Rest <SEP> Fe) <SEP> 35 <SEP> g
<tb>  Silikomangan <SEP> (70 <SEP> % <SEP> Mn, <SEP> 20 <SEP> % <SEP> Si) <SEP> 35 <SEP> g
<tb>  Zirkoniumsilikat <SEP> (ZrSiO4) <SEP> 160 <SEP> g
<tb>  Eisenpulver <SEP> 500 <SEP> g
<tb>  Polyoxyäthylen <SEP> (Molekulargewicht <SEP> 10';) <SEP> 20 <SEP> g
<tb>  (z. <SEP> B. <SEP> in <SEP> Form <SEP> von <SEP>  Polyox <SEP> 205 ).       Sämtliche pulverförmigen Stoffe sind von solcher  Feinheit, dass sie völlig durch einen Sieb DIN 10  (Maschenweite 0,6 mm) hindurchgehen.

   Nach dem  Trockenmischen werden 120 cm3 Natronwasserglas  zugesetzt und 15 Minuten lang nass gemischt. Mit der  erzielten Paste werden Weichstahlkerndrähte in der  Stärke von 5 mm bis auf eine Stärke von 10 mm  umhüllt. Sofort nach dem Pressen wurden die um  hüllten Elektroden in einem Trockenofen getrocknet,  in dem die Elektroden bereits nach 20 Minuten in  eine Temperaturzone von 120  C gelangen. Diese  schnelle Trocknung erfolgt ohne Rissbildung. Nach  dieser Trocknung werden diese basisch umhüllten  Kontaktelektroden noch bei einer Temperatur von  400  C nachgesintert, wobei sich das Polyoxyäthylen  zersetzt.  



  Wird das  Polyox 205  durch 15g     Natrium-          alginat,    einem üblichen Extrusionsmittel, ersetzt, so  treten beim angewendeten schnellen Trockenverfah  ren viele Längsrisse in der Umhüllung auf. Werden  ausser den 15g Natriumalginat noch 15 g     Polyoxy-          äthylen    mit einem Molekulargewicht von 103, z. B. in  Form von  Polywachs 6000  oder in Form von   Carbowax 4000  zugesetzt, so treten keine Risse in  der Umhüllung auf. Die letzten beiden Proben weisen  deutlich nach, dass Polyoxyäthylen besonders als  Antireissmittel wirksam ist.

   Es wirkt auch als     Press-          oder        Extrusionsmittel,    aber in etwas geringerem Masse  als     Alginate    und erst befriedigend bei höheren Mole  kulargewichten von etwa 105, wie es die erste Probe  nachweist.

      <I>Beispiel 11</I>  In einer Mischmühle wurden folgende Stoffe ge  mischt:  
EMI0002.0013     
  
    Kalkspat <SEP> 360 <SEP> g
<tb>  Flussspat <SEP> 270 <SEP> g
<tb>  Ferrosilicium <SEP> 80 <SEP> g       
EMI0003.0000     
  
    Ferromangan <SEP> (85 <SEP> % <SEP> Mn) <SEP> 40 <SEP> g
<tb>  Rutil <SEP> (TiO2) <SEP> 40 <SEP> g
<tb>  Bentonit <SEP> 30 <SEP> g
<tb>  Eisenpulver <SEP> 100 <SEP> g
<tb>  Polyoxyäthylen
<tb>  (Molekulargewicht <SEP> etwa <SEP> 101) <SEP> 15 <SEP> g
<tb>  Kaliwasserglas <SEP> 140 <SEP> cm3       Die Pulverfeinheit, das Trocken- und Nassmischen  sind wie im Beispiel I beschrieben. Kerndrähte in der  Stärke von 5 mm werden mit der erzielten Paste bis  auf eine Stärke von 8 mm umhüllt. Das anschliessende  Trocknen und Sintern wird wie im Beispiel I durch  geführt. Bei der schnellen Trocknung werden keine  Risse in der Umhüllung gebildet.  



  Werden die 15 g Polyoxyäthylen durch 15 g  Natriumalginat ersetzt, so treten dagegen Risse in  der Umhüllung auf.  



  Bemerkt wird, dass in diesem Falle 15 g     Poly-          oxyäthylen    mit einem Molekulargewicht von etwa  101, zusammen mit Bentonit, hinreichend sind, um der  Paste eine gute Pressbarkeit zu verleihen.    <I>Beispiel 111</I>    Versucht man, das Gemisch des Beispiels I ohne  Wasserglas zu verwenden, unter Erhöhung der Menge  an Polyoxyäthylen auf 50 bis 75 g, wobei letzteres  gegebenenfalls mit     Hilfe    der erforderlichen Wasser  menge vorher in ein Gel umgesetzt wird, so ergibt    sich nach Trocknung eine beträchtliche Rissbildung  in der Umhüllung. Polyoxyäthylen eignet sich daher  nicht dazu, das Bindemittel, wie Wasserglas, zu  ersetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung einer umhüllten Schweisselektrode, wobei ein Kerndraht aus Metall mit einer Masse umhüllt wird, die schlackenbildende Stoffe, Metallpulver und als Bindemittel Wasserglas enthält, und nachher erhitzt wird, dadurch gekenn zeichnet, dass der Masse Polyoxyäthylen mit einem Molekulargewicht von wenigstens 103 zugesetzt wird. Il. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch .1 hergestellte Schweisselektrode. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Masse Polyoxyäthylen mit einem Molekulargewicht von wenigstens 105 zugesetzt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Polyoxy- äthylen in einer Menge von 0,5 bis 3 Gew.% der Masse zugesetzt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die umhüllte Elektrode einer Erhitztung über 250 C ausgesetzt wird.
CH1180360A 1959-10-24 1960-10-21 Verfahren zur Herstellung einer umhüllten Schweisselektrode CH401642A (de)

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