CH401649A - Rotierende Trommel, insbesondere für Rohrmühlen und Drehsichter in der Zementindustrie - Google Patents

Rotierende Trommel, insbesondere für Rohrmühlen und Drehsichter in der Zementindustrie

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CH401649A
CH401649A CH439463A CH439463A CH401649A CH 401649 A CH401649 A CH 401649A CH 439463 A CH439463 A CH 439463A CH 439463 A CH439463 A CH 439463A CH 401649 A CH401649 A CH 401649A
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Rotierende Trommel, insbesondere für Rohrmühlen und     Drehsichter          in    der     Zementindustrie       Die Erfindung betrifft eine rotierende Trommel  mit mindestens einer im Raume im wesentlichen  stillstehenden Verbindungsöffnung zwischen dem die  Trommel umgebenden Raume und dem Inneren der  Trommel, insbesondere für Rohrmühlen und     Dreh-          sichter    in der Zementindustrie.  



  Bei herkömmlichen Rohrmühlen mit rotierender  Trommel bereitet die Eintragung des zu mahlenden  Gutes Schwierigkeiten. Es sind Rohrmühlen     mit    an  den hohlen Lagerhals angeschlossenen, radialen Ein  laufkanälen und solche mit spiralförmigen, von der  zentralen Eintrittsöffnung entgegen der Drehrichtung  der Mahltrommel nach aussen führenden und über  einen Abschnitt dem Trommelumfang folgenden Ein  laufkanälen bekannt. Insbesondere ist eine Rohr  mühle bekannt, bei der eine zentrale Eintrittsöffnung  in einen an der Innenseite des Rohrmantels befestig  ten, radial nach aussen führenden Kanal mündet, an  den ein am .Mantel in Umfangsrichtung sich er  streckendes, mit seiner Austrittsöffnung entgegenge  setzt zur Drehrichtung zeigendes Kanalstück ange  schlossen ist.

   Diese Ausführungsarten haben dien  Nachteil, dass das Mahlgut zum Rückstauen und die       Einlasskanäle    zum Verstopfen neigen, dass der Fül  lungsgrad nicht auf die angestrebte Höhe gebracht  werden kann, dass die     Chargenkugeln    die Kanäle ver  schleissen, und dass sonst für den     Mahlprozess    ver  fügbarer Raum innerhalb der Trommel beansprucht  wird. Ausserdem kann nur an den Stirnseiten der  Trommeln zu mahlendes Gut eingebracht werden.  



  Ähnliche Schwierigkeiten treten beim     Austragen     von Sichtgut aus der rotierenden Trommel eines       Drehsichters    auf. Es ist ein     vertikaler        Drehsichter     mit einem     Leitapparat    und einem rotierenden,     trom-          melförmigen        Abscheideraum    bekannt, aus dem das  an der Trommelwand unter Zentrifugalkrafteinwir-         kung    abgelagerte, gesichtete Gut durch eine oder  mehrere     Abstreifvorrichtungen    ausgetragen wird.

    Diese     Abstreifvorrichtungen    bestehen aus Rohren,  welche längs     Schraubenlinien    entlang der     Innenfläche     der     rotierenden    Trommel geführt und in diesem Be  reiche in ihrer Längsrichtung aufgeschlitzt     sind.    Da  bei sind die freien Kanten als Schaber ausgebildet,  die das von der     Trommeünnenfläche    abgestreifte  Sichtgut ins Innere der Rohre befördern, durch wel  che .es nach aussen gelangt. Diese Ausführungsart hat  aber den Nachteil, dass die     Luftgrenzschicht    an der  T     rommelinnenwand    beeinträchtigt und die Strömung  im Trommelinneren gestört wird.  



  Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst wer  den, mit einfachen Mitteln das Ein- bzw. Austragen  bei rotierenden Trommeln unter Vermeidung der  genannten Nachteile zu ermöglichen. Diese Aufgabe  wird bei einer     rotierenden    Trommel mit mindestens  einer im Raume im wesentlichen stillstehenden Ver  bindungsöffnung zwischen dem die Trommel umge  benden Raume und dem Inneren der Trommel, ins  besondere für Mühlen und     Drehsichter    in der Ze  mentindustrie, erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass  die Trommel mit am Umfang angeordneten     öff-          nungen    versehen ist und dass in dem jeweils nicht  im Bereich der Verbindungsöffnung liegenden Teil  des Trommelumfanges die Öffnungen abdeckende  Wandelelemente angeordnet sind.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes vereinfacht dargestellt.  



       Fig.    1-4 zeigen Querschnitte durch eine Rohr  mühle.  



       Fig.5    zeigt einen axialen Schnitt durch einen       Drehsichter.     



       Fig.6    zeigt einen Querschnitt nach     dler    Linie       VI-VI    der     Fig.    5.           Fig.    7 zeigt einen axialen Schnitt nach der Linie       VII-VII    der     Fig.    1, und       Fig.8    zeigt einen teilweisen Schnitt durch eine  Rohrmühle.  



  Einander entsprechende Elemente sind in den  verschiedenen Figuren mit gleichen Bezugszeichen  versehen.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Rohrmühle weist eine  Trommel 1 mit einem Kranz von gleichmässig am  Umfang verteilten Öffnungen 2 sowie einen     Einfüll-          trichter    3 auf. Die Trommel 1 wird an der unteren  Hälfte ihres Umfanges und teilweise an der oberen  Hälfte von einem aus beispielsweise Metall, Gummi  oder Nylon bestehenden elastischen Band 4 um  schlungen. Am oberen Viertel des Trommelumfanges,  wo der     Einfülltrichter    3 die Trommel überdacht, liegt  das Band 4 nicht am Umfang der Trommel 1 an,  sondern ist dort mittels einer Führungsrolle 5 über  den vom     Einfülltrichter    3 eingenommenen Abschnitt  des Trommelumfanges abgehoben.

   Dabei liegt der  stillstehende     Einfülltrichter    3 in dem vom Trommel  umfang und vom abgehobenen Band begrenzten  Raume. Das Band 4 dreht sich mit der Trommel 1.  



  Die jeweils vom     Einfülltrichter    3 überdachten  Öffnungen 2 in der Trommel 1 bieten dem über  den     Einfülltrichter    3 von oben her einzubringenden  zu mahlenden Gut     Durchlass.    Die jeweils nicht vom       Einfülltrichter    3 überdachten Öffnungen 2 in der  Trommel 1 werden vom Band 4     abgedeckt,    so dass  kein Mahlgut durch die abgedeckten     COffnungen    2  austreten kann.  



  An der Ablaufseite des     Einfülltrichters    3 ist ein  an der Trommel anliegender Schaber 6 angebracht,  der ein Austreten von zu mahlendem Gut aus dem       Einfülltrichter    3 zwischen das Band 4 und die Trom  mel 1 verhindert. An der     Zulaufseite    des     Einfülltrich-          ters    3 ist ein Schaber 7 angebracht, der noch am  Band befindliches Mahlgut in den     Einfülltrichter    3  führt.  



  Die erfindungsgemässe Massnahme hat die folgen  den Vorteile. Die Eintragung des zu mahlenden Gutes  erfolgt vom obersten Scheitelpunkt der Mahltrom  mel her, und deshalb ist es möglich, die Trommel,  auf ein beliebiges, im     Einzelfall    gewünschtes Mass  zu füllen. Ein Rückstau von Mahlgut und ein Ver  stopfen von     Einlaufkanälen    ist ausgeschlossen, es  tritt kein zusätzlicher Verschleiss der     Chargenkugeln     an     Einlaufkanälen    auf, und es bleibt der ganze  Trommelinnenraum für den     Mahlprozess    frei.  



  Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht  auch darin, dass die Eintragung von zu mahlendem  Gut an jeder beliebigen Stelle des Rohrmantels, ins  besondere auch in Mitte. desselben erfolgen kann.  Es hat sich in der Praxis nämlich gezeigt, dass das  Verhältnis des Durchmessers zur Länge einer Mahl  trommel nicht wesentlich von 2 : 5 bis 3 : 5 abweichen  sollte. Bei Vergrösserung des Trommeldurchmessers  über ein bestimmtes Mass hinaus werden die Chargen  kugeln auf eine zur Verkleinerung des Mahlgutes  unnötig hohe Fallhöhe angehoben, was Antriebs-         energie    nutzlos verzehrt. Bei Vergrösserung der Trom  mellänge im Verhältnis zum Durchmesser wird das  gesamte Mahlgut bis, zu einem sehr hohen     Feinheits-          grad    gemahlen, so dass kein grobkörniges Gut an  fällt.

   Es wurden deshalb bereits zwei Trommeln  axial aneinander gefügt, um einen Antrieb einzu  sparen, wobei die Austragung in der Mitte und die  Eintragung an jeder der beiden Stirnseiten in her  kömmlicher Weise erfolgte, was mit allen geschilder  ten Nachteilen verbunden war. Durch die Anwendung  der erfindungsgemässen Verbindungsöffnung ist es  möglich, zwei koaxial zusammengefügte Mahltrom  meln an deren     mittiger    Verbindungsstelle mit zu  mahlendem Gut zu beschicken und die Austragung an  den äusseren Enden vorzunehmen. Es ist     gewünsch-          tenfalls    auch möglich, an zwei oder mehreren Stellen  zu mahlendes Gut in eine rotierende Mahltrommel  einzutragen.  



  Die in     Fig.    2 dargestellte Rohrmühle weist ein  Band 4 auf, das die Trommel 1 mit Ausnahme des  vom     Einfülltrichter    3 überdachten     Umfangabschnittes     umschlingt. Auf der Höhe des     Einfülltrichters    3 sind  beidseitig desselben zwei Laufrollen 8, 9 angebracht,  und unter der Trommel 1 befinden sich, leicht ausser  halb der Projektion des Trommelquerschnittes auf  eine Horizontale, zwei Laufrollen 10, 11. Auf der  Höhe der Laufrolle 9 befindet ,sich in einigem Ab  stand von dieser entfernt eine Laufrolle 12, und eine  Laufrolle 13 ist in der Nähe der Trommel 1 so  angebracht, dass ihr oberer Scheitelpunkt auf gleicher  Höhe liegt wie der untere Scheitelpunkt der Laufrolle  12.

   Das Band 4 wird mittels der Laufrolle 8 von  der Trommel 1 abgehoben und entgegen dem Dreh  sinn der Trommel und unter derselben hindurch  mittels der Laufrollen 10, 11, 13 um diese herum  geführt. Der von der Laufrolle 13 über die Laufrolle  12 zur Laufrolle 9 laufende Teil des Bandes 4 dient  als Fördereinrichtung, mittels der aus einem Zulauf  trichter 14 kommendes zu mahlendes Gut zum Ein  fülltrichter 3 befördert wird. Von der Laufrolle 9  läuft das Band 4 wieder auf die Trommel 1.  



  Die in     Fig.    3 dargestellte Rohrmühle weist ein  Band 4 auf, das auf der Höhe des     Einfülltrichters    3  von der Trommel 1 mittels der Laufrolle 8 abgehoben  und entgegen dem Drehsinn der Trommel und unter  derselben hindurch mittels der Laufrollen 10, 11  um     diese    herumgeführt und von der Laufrolle 9  wieder auf die Trommel 1 gebracht wird. Dabei  sitzt die Laufrolle 10 auf der Welle eines Antriebs  motors 15. Das Band 4 dient hierbei gleichzeitig als  Antriebsorgan der Trommel 1.  



  Es ist auch eine Ausführungsform möglich, bei  der das als Wandelement dienende Band 4 sowohl  als Fördereinrichtung für das zu mahlende Gut wie  auch als Antriebselement der Trommel 1 dient.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten Rohrmühle werden  die Wandelemente durch stillstehende Schliessseg  mente 16 gebildet, die durch Federelemente 17 radial  gegen die Trommel 1 gepresst werden. Das erste     ab-          laufseitig    des     Einfülltrichters    3 gelegene Schliessseg-           ment    18 ist     schaberförmig    ausgebildet und verhindert  das Eintreten von zu mahlendem Gut zwischen die  Trommel 1 und die Schliesssegmente 16. Anstelle  der stillstehenden Schliesssegmente 16 kann auch ein  stillstehendes, der Trommel 1 entlang einem entspre  chenden Umfangsschnitt anliegendes Band ange  bracht werden.  



  Besonders     vorteilhaft    lässt sich die Erfindung auch  bei     Drehsichtern    verwenden. Der in     Fig.    5 und 6  dargestellte     Drehsichter    weist in drei verschiedenen       axialen    Abschnitten des Mantels der vertikalen Trom  mel 1 jeweils gleichmässig über den Umfang der  Trommel 1 verteilte Öffnungen 2 auf. Jeder Ab  schnitt ist durch ein Band, nämlich die Bänder 19,  20, 21 über ungefähr 3/4 des Trommelumfanges hin  weg abgedeckt. Jedes Band wird über     ungefähr    1/4  des Umfanges der Trommel 1 hinweg mittels einer  eigenen Laufrolle 22 bzw. 23 bzw. 24 von der  Trommel 1 abgehoben.

   Die Laufrollen 22, 23, 24  sind am     Trommelumfang    gleichmässig verteilt. Jedoch  sind die Laufrollen 22, 24 in     Fig.    5 zur anschauliche  ren Darstellung in die Zeichnungsebene gedreht. An  den von den Bändern 19, 20, 21 nicht umschlungenen  Umfangsabschnitten des Mantels der Trommel 1  sind unten offene     Auffangtrichter    25, 26, 27 an  gebracht.  



  Das Sichtgut wird an den verschiedenen axialen  Abschnitten, wo es in verschiedenen Korngrössen an  fällt, durch die auf dieses einwirkende Zentrifugal  kraft durch die jeweils nicht von den Bändern 19,  20, 21 abgedeckten Öffnungen 2 im Mantel der  Trommel 1 in die Auffangtrichter 25, 26, 27 hinaus  getragen, von wo aus dieses unter Schwerkraftein  wirkung nach unten in nicht gezeigte     Sammelbehälter     gelangt.  



  Durch die Erfindung ist es somit möglich, auf  einfache Weise Mahlgut zu sichten, ohne dass im  Trommelinnenraum     befindliche        Austragseinrichtung,     die zudem der Gefahr des Verschleissens und des Ver  stopfens ausgesetzt sind, die     Luftgrenzschicht    an  der     Trommelinnenwand    beeinträchtigen und die Strö  mung stören.  



  Die Auffangtrichter 25, 26, 27 tragen,     ähnlich     wie die geschilderten     Einfülltrichter    3, je zwei Scha  ber, die ein Austreten von Sichtgut zwischen das  Band und die Trommel verhindern und am Band  befindliches Sichtgut in den Auffangtrichter führen.  



  Bei den Rohrmühlen sind die Öffnungen 2 im  Mantel der Trommel 1 als längliche Schlitze ausge  bildet und verlaufen längs dem Trommelumfang. Wie  aus     Fig.7    ersichtlich, verengen sich die     öffnungs-          querschnitte    von beiden Wandflächen her gegen die       Trommelwandmitte    hin, wobei sich die Stelle des  kleinsten Querschnittes im Bereiche des zweiten und  dritten Viertels der Wandstärke befindet. Der über  gang von der     Trommelinnenwand    zur     öffnungsinnen-          wand    ist abgerundet.

   Der Radius der     übergangs-          rundung    kann so gross gewählt werden, dass diese die  ganze Querschnittverjüngung von der     Trommelinnen-          wandfläche    bis zur     Trommelwandmitte    bewirkt.    Die Übergangsrundung vermeidet Kanten im  Trommelinnern, an denen sich fallende     Chargenku-          geln    beschädigen könnten, und welche Kanten durch  fallende     Chargenkugeln    derart deformiert werden  könnten,     d'ass    sich der Querschnitt der Öffnung 2 im  Mantel der Trommel 1 vermindert. Die Erweiterung  des Öffnungsquerschnittes gegen innen erleichtert die  Materialeintragung.

   Die Erweiterung des     öffnungs-          querschnitts    nach aussen     verhindert    ein Festpressen  von Mahlgut durch die     Chargenkugeln    in den     öff-          nungen.     



  Bei     Drehsichtern    sind die Öffnungen 2 im Mantel  der Trommel 1 nach aussen sich verjüngend ausge  bildet, so dass die Innenseite der Trommelwand mög  lichst kleine Flächen aufweist, an denen Material     an-          sitzen    könnte.  



  Bei den Rohrmühlen kann, wie aus     Fig.    8 er  sichtlich, der Innenraum des     Einfülltrichters    3 mit  Kugeln 28, vorzugsweise aus Hartgummi oder ähn  lichem Material bestehend, angefüllt werden. Durch  die Bewegung der Mantelfläche der rotierenden  Trommel 1 werden auch die Kugeln 28 in rotierende  Bewegung versetzt, und es     findet    so ein mehr oder       weniger        zwangläufiger    Durchgang des einzubringen  den, zu mahlenden Gutes durch die Kugeln 28 und  durch die Öffnungen 2 in der Wand der Trommel 1  statt,

   wodurch Materialansammlungen an der     ab-          laufseitigen    Wand des     Einfülltrichters    3 und Ma  terialverluste zufolge Staubbildung verhindert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotierende Trommel mit mindestens einer im Raume im wesentlichen stillstehenden Verbindungs öffnung zwischen dem die Trommel umgebenden Raume und dem Inneren der Trommel, insbesondere für Mühlen und Drehsichter in der Zementindustrie, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (1) mit im Trommelmantel angeordneten Öffnungen (2) ver sehen ist, und dass in dem jeweils nicht im Bereiche der Verbindungsöffnung liegenden Teil des Trommel umfanges die Öffnungen (2) abdeckende Wandele mente angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rotierende Trommel nach Patentanspruch, ins besondere für Rohrmühlen, dadurch gekennzeichnet, dass die im Trommelmantel angeordneten öffnungen (2) mit den diese teilweise abdeckenden Wandelemen ten in der Mitte des Rohrmantels angeordnet sind. 2. Rotierende Trommel nach Patentanspruch, ins besondere für Drehsichter, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei die im Trommelmantel ange ordneten Öffnungen abdeckende Wandelelemente (19, 20, 21) angeordnet sind. 3. Rotierende Trommel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wandelemente von einem die Trommel (1) teilweise umschliessenden Band (4) gebildet werden. 4.
    Rotierende Trommel nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Band (4) mit Querschnitt der Öffnung 2 im Mantel der Trommel 1 bewegt. 5. Rotierende Trommel nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (4) zusätzlich als Antriebselement der Trommel (1) ausgebildet ist. 6. Rotierende Trommel nach Unteranspruch 3, insbesondere für Rohrmühlen, dadurch gekennzeich net, dass das Band (4) zusätzlich als Fördereinrichtung ausgebildet ist. 7. Rotierende Trommel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wandelemente durch am Umfang der Trommel (1) durch elastische Glieder (17) angepresste Schliesssegmente (16) gebildet wer den. B.
    Rotierende Trommel nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der nicht von den abdek- kenden Wandelementen (4, 16, 19, 20, 21) einge nommene Umfangabsehnitt des Trommelmantels von einem Trichter (3, 25, 26, 27) überdacht ist. 9. Rotierende Trommel nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Trichter (3, 25, 26, 27) an seinen am Trommelmantel anliegenden, mit der Trommelachse parallelen Rädern Schaber (6, 7) aufweist. 10. Rotierende Trommel nach Unteranspruch 8, insbesondere für Rohrmühlen, dadurch gekennzeich net, dass im Innern des Trichters (3) Kugeln aus Hart gummi oder einem ähnliche Eigenschaften aufweisen den Material angeordnet sind.
CH439463A 1963-04-05 1963-04-05 Rotierende Trommel, insbesondere für Rohrmühlen und Drehsichter in der Zementindustrie CH401649A (de)

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