CH401961A - Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung veresterten 16a-Methyl-allopregnan-17a,21-diol-3,20-dionen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung veresterten 16a-Methyl-allopregnan-17a,21-diol-3,20-dionen

Info

Publication number
CH401961A
CH401961A CH7132759A CH7132759A CH401961A CH 401961 A CH401961 A CH 401961A CH 7132759 A CH7132759 A CH 7132759A CH 7132759 A CH7132759 A CH 7132759A CH 401961 A CH401961 A CH 401961A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
methyl
allopregnan
diol
bromide
esterified
Prior art date
Application number
CH7132759A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Dr Wettstein
Georg Dr Anner
Charles Dr Meystre
Peter Dr Wieland
Ludwig Dr Ehmann
Karl Dr Heusler
Alfred Dr Hunger
Heinrich Dr Keberle
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Priority to CH7132759A priority Critical patent/CH401961A/de
Priority to GB2298559A priority patent/GB924253A/en
Priority to GB2298459A priority patent/GB924252A/en
Priority to GB2298359A priority patent/GB924251A/en
Publication of CH401961A publication Critical patent/CH401961A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J5/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane and substituted in position 21 by only one singly bound oxygen atom, i.e. only one oxygen bound to position 21 by a single bond
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     in        21-Stellung    veresterten       16a-Methyl-allopregnan-17a,21-diol-3,20-dionen       Gegenstand der     vorliegenden    Erfindung ist ein  technisch einfaches Verfahren     zur    Herstellung von in       21-Stellung    mit einer niederen Fettsäure veresterten       16a-Methyl-allopregnan-17a,21-diol-3,20-dionen    aus       16cc-Methyl-allopregnan-3ss,17a-diol-20-onen.     



  Für die Herstellung von     17a-Hydroxy-21-acetoxy-          allopregnan-    und     -pregnan-3,20-dionen    aus den 3ss  bzw.     3a,17a-dihydroxy-allopregnan-    bzw.     -pregnan-          20-onen    benötigt man nach den bekannten Verfahren  drei Operationsstufen, wobei das Reaktionsprodukt  nach jeder Stufe durch Fällung oder Extraktion aus  dem Reaktionsmedium isoliert werden muss. Der da  durch verursachte Aufwand an     Hilfsmaterialien    (ins  besondere Lösungsmittel>, an Energie (z. B. zum Ein  dampfen der Extrakte) und an Arbeit ist beträchtlich.  Man geht z.

   B. so vor, dass man in alkoholhaltiges  Chloroform Chlorwasserstoff einleitet, dann das     17a-          Hydroxy-20-keton    zugibt und schliesslich Brom zu  tropft. Falls das     21-Bromketon        nicht        ausfällt,    muss die       Chloroformlösung    sorgfältig neutral gewaschen und  eingedampft werden.

   Das     Bromketon    wird anschlie  ssend in Aceton oder in     Dimethylformamid    mit Ka  lium- oder     Natriumacetat    während einiger Zeit er  wärmt, und das gebildete     21-Acetoxy-keton    wird  nach Zugabe von Wasser durch Extraktion mit einem  Lösungsmittel wie Chloroform, Essigester,     Benzol     oder dergleichen extrahiert. Der Rückstand der Ex  trakte wird schliesslich nochmals in Aceton oder     Me-          thylenchlorid    gelöst, mit     N-Bromacetamid    oder     N-          Bromsuccinimid    oxydiert und das Endprodukt durch  nochmalige Extraktion isoliert.  



  Bei der Anwendung dieses Verfahrens zur Her  stellung der genannten     16a-Methyl-pregnanverbin-          dungen    wurde nun gefunden, dass dieses Verfahren    wesentlich einfacher und technisch     vorteilhafter     durchgeführt werden kann, wenn man erfindungs  gemäss ein     16a-Methyl-allopregnan-3ss,17a-diol-20-on     in einem mit einem     niedrigen        aliphatischen    Säurehalo  genid versetzten, alkoholhaltigen     Lösungsmittel        bro-          miert,

      das erhaltene     21-Bromid        mit    einem     Alkalisalz     einer niedern Fettsäure umsetzt und     anschliessend     ohne     Isolierung    des Zwischenproduktes die freie     3ss-          Hydroxylgruppe    oxydiert.  



  Dieses Verfahren vermeidet die technisch kompli  zierte Zugabe von gasförmigem Halogenwasserstoff  und verwendet an dessen Stelle ein leicht     dosierbares          Säurehalogenid,    wie     Acetylehlorid,        Acetylbromid,          Propionylchlorid    usw. Wird     die        Bromierung    unter ge  eigneten Bedingungen, z.

   B. in     Chloroform,    durch  geführt, so gelingt es bei den verfahrensgemäss ver  wendeten     16a-Methylverbindungen    in allen Fällen, das       schwerlösliche        21-Bromid    direkt durch Filtration ab  zutrennen, so dass eine Extraktion nicht notwendig ist.  



  Das rohe     Bromid    wird dann z. B. in einem Lö  sungsmittel aufgenommen und mit einem     Alkalisalz     einer niedern Fettsäure, z. B.     mit        Natriumacetat,          Kaliumacetat,        Kaliumpropionat    usw. umgesetzt. Vor  zugsweise verwendet man dazu Lösungsmittel, die bei  der nachfolgenden Oxydation der     Hydroxylgruppe    in       3-Stellung    beständig sind. Für die Umsetzung mit dem       Alkalimetallsalz    sind bisher vor allem Aceton, Eis  essig oder     Dimethylformamid    verwendet worden.

    Diese Lösungsmittel lösen sowohl das     Bromid    als  auch das     Alkalisalz    zum mindestens bis zu einem ge  wissen Grad. Von den     genannten    Lösungsmitteln  kann Aceton auch     im        vorliegenden,        vereinfachten     Verfahren     verwendet    werden.      Für die nachfolgende Oxydation der     3/3-Hydroxy-          gruppeverwendet    man z. B.     N-Chlor-    oder     N-Brom-          carbonsäureamide    oder     -imide,    z.

   B.     Bromsuccinimid     oder     Bromacetamid,    und zwar gibt man diese Oxyda  tionsmittel vorteilhaft in     wässriger    Lösung direkt zu  der möglichst vollständig von anorganischen Salzen  befreiten Reaktionslösung. Die Abtrennung gelingt  bei Verwendung von Aceton durch Zugabe von wenig  Wasser, wodurch die     Salze    in eine hydratisierte,       schwerlösliche    Form umgewandelt werden und/oder  Filtration, vorteilhaft nach starkem Abkühlen der  Reaktionsmischung, wobei jedoch das Reaktionspro  dukt nicht auskristallisieren darf. Die Oxydation im       wässrigen    Medium ist meist in wenigen Stunden be  endigt.

   Das überschüssige Oxydationsmittel kann  dann mit     Sulfit    zerstört und das Endprodukt in be  kannter Weise isoliert werden.  



  Mit den angegebenen Oxydationsmitteln gelingt  es     überraschenderweise    auch leicht, in     16rx-Methyl-          21-acyloxy-allopregnan-3i:,lla,17a-triol-20-onen    die       3ständige        Hydroxygruppe    selektiv, das heisst ohne  Veränderung der     lla-Hydroxygruppe,    zu oxydieren.  



  Die Ausgangsstoffe für das vorliegende Verfahren  können nach dem Verfahren des Schweizer Patents  Nr. 382 735 aus den entsprechend substituierten, be  kannten     'il,-20-Ketonen    hergestellt werden. Dieses  Verfahren besteht darin, dass man die durch Einwir  kung von     Methylmagnesiumjodid    auf ein     J'1-20-          Keton    in Gegenwart von     CuI-chlorid    und Umsetzung  mit     Acetylchlorid    erhaltenen     dl7'="-16a-Methyl-20-          acetoxy-allopregnene    mit einer     Persäure    oxydiert und  das erhaltene     17,

  20-Oxido-20-acetat    alkalisch     hydro-          lysiert.     



  Die neuen Verfahrensprodukte sind z. B. Verbin  dungen der Formel  
EMI0002.0032     
    worin     R1    eine     Oxogruppe    oder ein Wasserstoffatom  und eine freie oder veresterte     Hydroxylgruppe    und  Reine mit einer niederen Fettsäure veresterte     Hy-          droxylgruppe    bedeuten. Besonders wichtig sind die  Verbindungen, welche in     21-Stellung    eine     acetylierte          Hydroxylgruppe    aufweisen.

   In     11-Stellung    können  diese Verbindungen eine     Ketogruppe    ,oder eine freie  l     lri-    oder l     1a    -     Hydroxylgruppe    oder eine     ver-          esterte    11     a-Hydroxylgruppe    aufweisen.

   Unter den  11     a-Estern    besitzen die     Sulfonsäureester,    wie     Methan-          sulfonate        (Mesylate)    oder     p-Toluolsulfonate        (Tosy-          late),    als Zwischenprodukte     zur    Herstellung von     9-          Halogenderivaten    besondere Bedeutung.  



  Die     verfahrensgemäss    erhaltenen Produkte sind  wichtige Zwischenprodukte für die Herstellung der         16a-Methylcorticosteroide,    welche sich durch eine  besonders starke     antiinflammatorische    Wirkung aus  zeichnen, gleichzeitig die Nebenwirkung der     Reten-          tion    von Natrium nicht oder nur in geringem Masse  zeigen.

   Unter diesen hochwirksamen     Corticosteroiden     sind besonders zu nennen das     16a-Methyl-prednison,          16a    -     Methyl-prednisolon,        16a-Methyl-9rc-fluor-pred-          nison    und das     16a-Methyl-9a-fluor-prednisolon.     



  Die Endprodukte des vorliegenden Verfahrens ge  hören der     5a-(Allo-)Reihe    an.  



  Die verfahrensgemäss verwendeten Ausgangsstoffe  sind z. B. aus pflanzlichen Rohstoffen, insbesondere  aus     Hecogenin    aus     Sisal-Agaven    leicht     herstellbar.     Das vorliegende Verfahren stellt deshalb eine wich  tige Stufe in der Synthese der oben genannten wert  vollen Hormone aus leicht zugänglichen und in gro  ssen Mengen anfallenden Rohstoffen dar. Die Um  wandlung der Verfahrensprodukte in diese hochwirk  samen Verbindungen kann gemäss dem Verfahren  von Patent Nr. 380 721 erfolgen.  



  Die Temperaturen sind in den nachfolgenden Bei  spielen in Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  Zu einer Mischung von 700 cm-, Chloroform und  15 cm,, Alkohol tropft man langsam 15     em3        Acetyl-          bromid    und gibt nach 1 Stunde 1,0 g     16ri-Methyl-allo-          pregnan-3j3,17a-diol-11,20-dion    zu. Dann lässt man  bei Raumtemperatur tropfenweise 60 cm',' einer 0,1m  Lösung von Brom in Chloroform zufliessen. Nachdem  die Reaktionslösung entfärbt ist, wird sie mit ver  dünnter     Natriumhydrogencarbonatlösung    und Wasser  gewaschen und im Vakuum eingeengt.

   Das auskri  stallisierte     16a-Methyl-21-brom-allopregnan-3/3,17a-          diol-11,20-dion        schmilzt    bei etwa     235     unter Zer  setzung.  



  Zu einer Lösung von 1,2 g des obigen     Bromids    in  300     cm3    siedendem Aceton fügt man 5,0 g Kalium  acetat zu und kocht die Mischung 5 Stunden. An  schliessend wird die Reaktionsmischung auf etwa 10   abgekühlt, filtriert und der Salzrückstand mit wenig  kaltem Aceton gewaschen.  



  Das Filtrat wird mit einer Lösung von 2,5 g     N-          Bromacetamid    in 100     cm-3    Wasser versetzt und über  Nacht bei Raumtemperatur gerührt. Das dunkel ge  färbte Reaktionsgemisch wird mit Wasser und 30     %-          iger        Natriumbisulfitlösung    verdünnt und mit     Methy-          lenchlorid    extrahiert. Die     Methylenchloridlösung    wird  mit Wasser und     Natriumhydrogencarbonatlösung    ge  waschen, getrocknet und im Vakuum verdampft.

   Das  erhaltene     16a-Methyl-21-acetoxy-allopregnan-17a-ol-          3,11,20-trion    wird durch     Umkristallisieren    aus Aceton  gereinigt. Es schmilzt bei     214-2l6 .       <I>Beispiel 2</I>    Zu einer Suspension von 4,0 g     16a-Methyl-allo-          pregnan-313,17a-diol-11,20-dion    in 60 cm-*, Chloro  form, welches 1 Stunde vorher mit 1,5     cm3    Alkohol  und 1,5     cm3        Acetylchlorid    versetzt worden ist, lässt  man innert 30 Minuten langsam unter Rühren eine      Lösung von 1,768g Brom in 20     cm3    Chloroform zu  tropfen.

   Das Reaktionsprodukt scheidet sich bereits  während der     Bromierung    kristallisiert aus. Man setzt  80     cm3    Äther zu, saugt ab und wäscht den Rückstand  mit Äther nach. Man erhält 4,32 g des     21-Bromids     vom Schmelzpunkt 230-240  (unter Zersetzung). Aus  dem Rückstand (1,93 g) des mit Wasser gewaschenen  und getrockneten Filtrats erhält man nach Zugabe  von Äther weitere 620 mg     21-Bromid    vom Schmelz  punkt 235-240  (unter Zersetzung). Das erhaltene       Bromid    wird wie in Beispiel 1 beschrieben in Aceton  mit     Kaliumacetat    umgesetzt und mit     N-Bromacet-          amid    oxydiert.  



  <I>Beispiel 3</I>  Man versetzt 200     cm3    Chloroform, welches etwa  0,5      ö    Alkohol enthält,     mit    5     cm3    Alkohol und mit  5     cm3        Acetylchlorid.    Nach 30 Minuten gibt man  30,0 g 16a -     Methyl    -     allopregnan    -     3ss,11        a,17a-triol-          20-on    zu und tropft dann unter Rühren innert 1  Stunde 90     cm3    einer     1,Olmolaren    Bromlösung in  Chloroform zu. Das     21-Bromid    scheidet sich als wei  sses farbloses Pulver ab.

   Nach beendeter Bromzugabe  lässt man eine Stunde     weiterrühren    und bläst die ge  lösten     Halogenwasserstoffsäuren    durch Einleiten eines  starken Stickstoffstroms ab. Dann saugt man das     21-          Bromid    ab, wäscht mit     Petroläther    nach und nimmt  das rohe     Bromid    in 500     cm3    Aceton auf.

   Nach Zu  gabe von 25g     Kaliumacetat    und 3,0 g     Kaliumjodid     rührt man das Gemisch 4 Stunden bei     80     unter       Rückfluss,    lässt dann abkühlen, filtriert von ungelösten  Salzen ab und versetzt die auf 0  abgekühlte Lösung  mit einer Lösung von 30 g     N-Bromacetamid    in  250     cm3    Wasser.

   Dann lässt man 4 Stunden bei 0  im  Dunkeln stehen, gibt eine Lösung von 60g Natrium  sulfit in 500     cm3    Wasser zu, schüttelt durch und ex  trahiert mehrmals mit     Methylenchlorid.    Die mit Was  ser gewaschenen und getrockneten     Methylchlorid-          lösungen    liefern bei Eindampfen einen Rückstand, aus  dem durch Kristallisation aus Essigester -     Äthyl-n-          butyläther    16,22 g rohes     16a-Methyl-21-acetoxy-allo-          pregnan-1la,17a-diol-3,20-dion    gewonnen werden.

      <I>Beispiel 4</I>  563 mg     16a-Methyl-allopregnan-3ss,lla,17a-triol-          20-on    werden in 30     cm3    Chloroform, welches 1    Stunde vorher mit 0,5     cm3    Methanol und  0,5     cm3        Acetylbromid    versetzt worden ist, suspen  diert. Dann tropft man unter Rühren innert 1 Stunde  2,8     cm3    einer Bromlösung in Chloroform (ent  haltend 0,576     mMol    Brom pro     cm3)    zu.

   Während des       Zutropfens    scheidet sich das     Bromketon    zunächst  ölig, dann aber in kristallisierter Form aus, während  das ungelöste Ausgangsmaterial langsam verschwin  det. Nach beendeter Bromzugabe lässt man noch 30  Minuten weiter rühren und setzt dann 100     cm3        Hexan     zu, saugt ab und wäscht den Filterrückstand mit  50     cm3        Hexan    nach.

   Das rohe     21-Bromid    wird wie in  Beispiel 2 angegeben mit     Kaliumacetat    in Aceton,  jedoch ohne Zusatz von     Kaliumjodid,    umgesetzt und  nach Abtrennung der anorganischen Salze mit     N-          Bromacetamid    oxydiert. Man erhält durch Kristalli  sation aus     Acetonitril-Äther-Gemisch    305 mg reines  16a -     Methyl    - 21-     acetoxy    -     allopregnan-11        a,17a-diöl-          3,20-dion    vom     Smp.    175-177 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung mit einer niederen Fettsäure veresterten 16a-Methyl-allo- pregnan -17a,21- diol-3,20-dionen, dadurch gekenn zeichnet, dass man ein 16a-Methyl-allopregnan-3ss, 17a-diol-20-on in einem mit einem niederaliphati- schen Säurehalogenid versetzten, alkoholhaltigen Lö sungsmittel bromiert,
    das erhaltene 21-Bromid mit einem Alkalisalz einer niederen Fettsäure umsetzt und anschliessend ohne Isolierung des Zwischenproduktes die freie 3ss-ständige Hydroxylgruppe zur 3-Oxo- gruppe dehydriert. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man in mit Acetylchlorid versetz tem alkoholhaltigem Chloroform bromiert. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man das rohe 21-Bromid in Aceton mit einem Alkalimetallacetat umsetzt und nach Ent fernung der Salze mit N-Bromacetamid dehydriert.
CH7132759A 1958-07-04 1959-03-26 Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung veresterten 16a-Methyl-allopregnan-17a,21-diol-3,20-dionen CH401961A (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7132759A CH401961A (de) 1959-03-26 1959-03-26 Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung veresterten 16a-Methyl-allopregnan-17a,21-diol-3,20-dionen
GB2298559A GB924253A (en) 1958-07-04 1959-07-03 í¸-allopregnene and process for its manufacture
GB2298459A GB924252A (en) 1958-07-04 1959-07-03 16ª -methyl-allopregnanes substituted in the 21-position and process for their manufacture
GB2298359A GB924251A (en) 1958-07-04 1959-07-03 16ªÍ-methyl-17ªÍ-hydroxy-compounds of the allopregnane series and process for their manufacture

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7132759A CH401961A (de) 1959-03-26 1959-03-26 Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung veresterten 16a-Methyl-allopregnan-17a,21-diol-3,20-dionen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH401961A true CH401961A (de) 1965-11-15

Family

ID=4530924

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7132759A CH401961A (de) 1958-07-04 1959-03-26 Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung veresterten 16a-Methyl-allopregnan-17a,21-diol-3,20-dionen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH401961A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3226224A1 (de) Verfahren zur isolierung von sterolen oder sterolmischungen
DE2004280B2 (de) Verfahren zur Kristallisation von Vitamin D tief 3
CH401961A (de) Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung veresterten 16a-Methyl-allopregnan-17a,21-diol-3,20-dionen
AT232653B (de) Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung substituierten 16α-Methyl-allopregnanen
CH518272A (de) Verfahren zur Herstellung neuer 4-Halogen-1,2a;6,7B-bismethylen- 4-3-ketosteroide
DE1129482B (de) Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung substituierten 16ª‡-Methyl-allopregnanen
DE1618875C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Salpha-Halogen-öbeta-acyl-oxysteroiden
CH402849A (de) Verfahren zur Herstellung von in 21-Stellung substituierten 16a-Methyl-allopregnanen
AT233184B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Oxo-Δ&lt;1,4&gt;-steroiden
AT160572B (de) Verfahren zur Darstellung ungesättigter Oxyketone der Cyclopentanopolydrophenanthrenreihe oder deren Derivaten.
AT238381B (de) Verfahren zur Herstellung 18-oxygenierter Steroide
AT160853B (de) Verfahren zur Herstellung von ungesättigten und gesättigten in 21-Stellung substituierten Derivaten des Pregnanol-(3)-ons-(20).
AT209007B (de) Verfahren zur Herstellung von 9 α-Halogen-4-pregnen-16 α, 17 α,21-triol-3, 11, 20-trionen und ihren Estern
DE1468443A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 16alpha,17alpha-Dihydroxysteroiden der Pregnanreihe
AT239967B (de) Verfahren zur Herstellung von 18,20-Oxidosteroiden
DE964774C (de) Verfahren zur Herstellung von Steroidpseudoisosapogeninen und deren Estern
AT214579B (de) Verfahren zur Äthinylierung von 17-Ketosteroiden
DE1001679C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2, 3-Epoxy-12-oxy-(oder keto)- 22-isoallospirostan
DE1793775C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Salpha-Brom-ebeta-hydroxysteroidender Androstan-, Pregnan-, Sapogenin- oder Alkaloidreihe
DE1903118C (de) Verfahren zur Herstellung von 17 alpha Monoestern von 11 beta, 17 alpha 21-Tnhydroxysteroiden
AT295053B (de) Verfahren zur Herstellung von Androstanderivaten
AT164549B (de) Verfahren zur Herstellung von Sterinabbauprodukten
DE1000814B (de) Verfahren zur Herstellung von 17ª‡-Acyloxy-20-ketosteroiden der Pregnan-, Allopregnan- und Pregnenreihe
DE1148548B (de) Verfahren zur Herstellung von ?-16-Hydroxyverbindungen der Pregnanreihe
DE1057110B (de) Verfahren zur Herstellung von delta-20-Ketopregnen